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Roulette Forum

starwind

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Alle erstellten Inhalte von starwind

  1. Nur der guten Ordnung halber, Du stimmst da etwas zu, was ich so nicht geschrieben und auch nicht gemeint habe. Starwind
  2. Diese Zahlen stimmen. Man muss lediglich beachten, dass die Auswertungsmengen teilweise noch händisch ermittelt wurden und relativ klein waren. Damit ergab sich immer noch eine gewisse Streuung. Das beurteile ich aber als unwesentlich, wie die idealtypischen Zahlen aussehen müssen, konnte man schon aus deren Werken entnehmen, allerdings nur zum großen Teil, sie haben leider zumeist nicht vollständig ausgewertet. Die Aufdröselung der Intermittenzerscheinungen untereinander musste man schon selbst ausrechnen meiner Erinnerung nach. Was sie daraus gemacht haben, also ihre vorgeschlagene Spieltechnik, ist ein anderes Thema. Das hat meines Wissens keinem Computertest stand gehalten. Als statistische Durchschnittswerte gelten diese Zahlen auch für kleine Teilmengen (realistische Spielabschnitte), aber dort muss man sich der Grenzen bewusst sein, welche logischen Schlüsse man daraus ziehen darf bzw. nicht ziehen darf. Der Roulettezufall hält sich nicht mit Regelmaß an die Werte der Großen Zahl im Kleinen. Ansonsten müsste z.B. ja jeder vierte Coup ein Intermittenzcoup sein. Wer dem entsprechend jeden vierten Coup als Intermittenz setzen wird, wird eine unangenehm böse Erfahrung machen müssen. Fazit: Im Kleinen so nicht spielbar. Starwind
  3. Ich gucke doch nicht Inselaffen und das auch noch mit Pepsi Guardiola, der haarlosen Dose aus Katalonien . Starwind
  4. Ich sehe es; der Drops ist gelutscht. Da kann man nicht mal mehr von Schadensbegrenzung sprechen. Starwind
  5. Ich bin Anhänger von Borussia Mönchengladbach (Fan wäre übertrieben). Starwind
  6. Das wirklich Interessante fängt doch erst um 18.30 Uhr an.
  7. ? Darüber empfehle ich doch lieber noch mal intensiv nachzudenken. Starwind
  8. noch mal ? Hier ist bei mir irgendwas nicht in Ordnung. Starwind
  9. Einfügungsmurks
  10. doppelt Starwind
  11. Moin, @Das Kuckuck , die 6,25 % Erscheinungswahrscheinlichkeit in beiden Fällen sind richtig. Dann weiter denkend,komme ich genau zu denselben Schlußfolgerungen wie @Kibitz . Der Zufall folgt diesen aus der Großen Zahl ermittelten Durchschnittswahrscheinlichkeiten im Kleinen nicht im Geringsten. Sind diese Durchschnittswahrscheinlichkeiten damit spieltechnisch wertlos ? Meine Ansicht dazu lautet nein. Man erkennt daran, was am häufigsten auftreten muss, auch wenn man die Stellen, wo es auftreten wird, damit noch lange nicht kennt. Dieser Teil der "Erkenntnis" beschränkt sich also darauf, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür besteht, dass in real spielbaren Tagesspielstrecken die am häufigsten auftretenden Erscheinungsformen (auch in ihren unmittelbaren Kombinationen) erscheinen werden, wo hingegen das Warten auf z.B. eine 12er Serie oder gar deren Abbruchpunkt eben nicht häufig eintreten wird. In der nächsten Gedankenstufe sollte man sich jede Hoffnung auf ein Regelmaß beim Auftreten jeder möglichen Erscheinungsform verkneifen (ich wähle absichtlich nicht die Begrifflichkeit der "Figuren", weil dies traditionell schon anderweitig besetzt ist und meines Erachtens eher zu unpassend vergleichenden Fehlinterpretationen verleitet). Also bleibt sodann nur die Wette auf die Fortsetzung aus der Permanenz auslesbarer aktueller (immer temporär begrenzter) tatsächlich kürzlich schon gezeigter Erscheinungsformen. Starwind
  12. Das ist nicht richtig. Die Grundlagen stehen bereits im ersten Beitrag, also Seite 1. Zitat: "Im Rahmen von EC-Spielen kann man die vom Zufall angebotenen „Figuren“ auch in vier Stück gliedern. Serien unterschiedlichster Länge Den Wechsel der Serien (also z.B. Schwarzserie wechselt zur Rotserie) Die einfache Intermittenz (nur aus einem Glied bestehend, auch „Nase" genannt) Gäbe es nur diese drei Figuren, wäre das Rouletteproblem mit einer einfachen zweistufigen Progression zu lösen (und es gäbe keine Casinos mehr, bzw. kein Spielangebot mehr auf EC). Natürlich gibt es auch Die Intermittenzketten unterschiedlichster Länge ........................." Starwind
  13. Solche Kurzsequenzen bringen keine Erkenntnisse. Dies ist auch der typische Wechsel zwischen zwei aufeinander folgenden Serien (da natürlich ohne jede Intermittenzerscheinung). X X X X Diese beiden blauen Kreuze sind der von Dir erwähnte Teilausschnitt. X Starwind
  14. Du brauchst mir auch nichts abzukaufen, ich verkaufe nicht, ich verschenke nicht, ich schule nicht, ich bin auf keinem Missionstrip, ich gebe lediglich Denkanregungen. Wer daraus was macht oder das gleich im Müll versenkt ist mir völlig gleichgültig. Der Unterschied ist lediglich Folgender, der ganze alttradierte Schrott versucht Rückschlüsse aus dem Erscheinen von Gleichverteiltem zu ziehen. Daran haben sich schon Generationen vor uns erfolglos die Zähne ausgebissen, darauf werde ich keine Sekunde verschwenden. Ich betrachte hingegen ausschließlich statistisch (mathematisch) Ungleichverteiltes. Starwind
  15. @raro , danke, so sind die Grundlagen für eine Beantwortung klargestellt. Deine Aussagen treffen zu. Ich forme Deine letzte Sequenz mal in meine Aufzeichnungsweise um: S R X X X X X X X Also eine in zwei Serien eingeschobene dreigliedrige Intermittenzkette. Nirgendwo eine Nase. Starwind
  16. Wie kann man denn solchen Schrott übernehmen ? Starwind
  17. Du bist doof ! Das Verkürzen der Betrachtung auf solche Dreiergruppen ist purer Schwachsinn. Ohne die Coups davor und dahinter mit einzubeziehen ist eine Beurteilung und Zuordnung von "RSR" statistisch gar nicht möglich. Starwind
  18. Nein, auch keine Kettensägen. Serien, die unmittelbar aufeinander folgen sind ganz einfach Serien und nichts anderes und basta. Dass die zweite Serie, welche auf die erste Serie unmittelbar folgt, auf der anderen Seite des Chancenpaares stehen muss als die Serie eins, usw., sollte sich jedem Anfänger selbst erschließen. Du hast bis heute nicht geschnallt, was man mit der anderen Betrachtungsweise der Erscheinungsformen des Zufalls, um die es in diesem Thread geht, anfangen kann, während man mit Deiner traditionellen Betrachtungsweise rein gar nichts anfangen kann. Starwind
  19. Und was machste mit den Einern, die unmittelbar aufeinander folgen? Nen Einer plus noch einem Einer, die noch einen mitgebracht haben, sind dann zusammen ein Einer ? Eine Dreierserie ist eine Zusammenballung von drei Einern ? Einer, Einer, wohin man auch schaut, alles Einer. Starwind
  20. Hallo @raro , siehe meinen Post an Sachse. Damit hier eindeutig geantwortet werden kann, bedarf es erst mal der Definition, wofür stehen in Deinem Beispiel "o" bzw. "X" ? Gruß Starwind
  21. Die übliche physikalische Definition für "Intermittenz" ist hier wenig hilfreich, das hat sich historisch zu reinen Roulette-Begrifflichkeiten anders entwickelt. Schon der Hintergrundgedanke dazu ist seltsam. Warum sollte die "Serienbildung" regulär sein, die "Intermittenzbildung" hingegen eine "kurzzeitige Phase chaotischen Verhaltens" ? Das ist auf die statistischen Erscheinungsformen des Roulette nicht sinnvoll übertragbar. Die Intermittenz ist nicht irregulärer als die Serie, selbst ein 25 zu 75 % Verhältnis wäre in der Physik keine seltene, kurzzeitige Phase, der dann auch noch die weitere Eigenschaft des "chaotischen" beigemessen würde. Passt auch alles nicht mit Zufall in Abgrenzung zum Chaos im Rahmen der Physik zusammen. Wenn sich dann auch noch die Philosophen zu diesem Thema äußern (und das tun sie) verkommt das ganze wieder zur echten Muppets Show. Dabei gibt es da überhaupt kein Problem. So anwenden, wie Chris und ich es geschildert haben (und vor uns schon Generationen von Roulette Betrachtern) und alles ist stimmig und gut Starwind
  22. Nase = isolierte Intermittenz (Einer) Antwort also: nein, zweigliedrige Intermittenzkette. Wenn man es sinnvoller aufzeichnet, wird es gleich viel deutlicher. X X X X X zweigliedrige Intermittenkette X X X "o" kann ja nur als Intermittenzkürzel im Zusammenhang mit Nasen gemeint sein (Abgrenzung Serien zu Intermittenzerscheinungen). Wäre mit "o" hingegen die originäre Gegenchance zu "x" gemeint, also z.B. x = s und o = r, so hätten wir es ja mit gar keiner Nase zu tun, sondern mit drei Serien. X X X X X X X X Starwind
  23. Moin, Spielkamerad, Ohne positiven Erwartungswert sollte man Roulette überhaupt nicht spielen. Ich vermag nicht sinnvoll zu prognostizieren, wann Zero auftreten wird, also muss ich sie nehmen, wie sie halt kommt. Da an Zero keine meiner Spielgestaltungen klebt, kann ich damit ohnehin nichts anfangen. Warum soll ich mir also z.B. eine Viererserie statistisch in zwei Zweierserien zerhacken lassen ? X X 0 X X Berücksichtigt wird Zero ohnehin im fortgeschriebenen Saldo. Ich gehe vom Grundgedanken her davon aus, dass die drei originären EC Paare drei gleichartige unabhängige Spiele darstellen. Ihre einzige "Verbindung" wird ja nur über dasselbe Fallfach pro Coup hergestellt. Dem messe ich keinerlei Bedeutung zu. Alle drei EC Paare verwirklichen gleichartige statistische Werte über die Zeit, natürlich nicht in einem Blaupausen-Gleichlauf. Ich mixe nicht, zeichne aber alle drei Paarstränge auf. Vorteil 1: ich kann mir den zum aktiven Spiel aussuchen, der die besten Signale liefert. Vorteil 2: muss ich auf dem bespielten Strang in eine Wartephase und einer der beiden anderen Stränge liefert ein Satzsignal, kann ich ohne Pause im aktiven Spiel den Strang wechseln. Alle drei gleichzeitig zu bespielen (wenn keine Wartecoups angesagt sind) ist Stress pur. Starwind
  24. .....kette Als Kette (Zweierkette) ist es bereits an dieser Stelle eindeutig erkennbar. Starwind
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