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Roulette Forum

starwind

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Alle erstellten Inhalte von starwind

  1. Moin, Busert, ich habe das vor ein paar Jahren alles auch noch für unmöglich eingestuft. Wenn von den Wenigen, denen bei der Vervollständigung (muss man selbst tun) der Statistiklage etwas aufgefallen ist, einer das kindgerecht allgemein preisgeben würde, müsste er eine Vollmeise haben. Als ich bei Haller die von mir hier vielfach eingestellte Tabelle gesehen hatte, fiel mir sofort auf, dass da etwas Wesentliches fehlte (das kommt auch überhaupt nicht in seinen Werken an anderen Stellen vor), allerdings fiel es mir nicht "wie Schuppen von den Augen", sondern ich hatte gezielt danach gesucht. Haller (und andere) haben mich lediglich darin bestätigt, dass meine eigenen Berechnungen nicht fehlerhaft waren (gleiche Ergebnisse, lediglich mit unbedeutenden Abweichungen wegen unterschiedlich langer geprüfter Teststrecken). Starwind
  2. Leider würden selbst solche Einzelerkenntnisse wenig bringen. Ich habe mir mal bei einem hervorragenden Psychologen sauteure Seminare spendiert zu dem Themenkreis "Psychologie für Führungskräfte". Es läuft alles völlig anders zum einen im Einzelgespräch zum anderen in der Gruppe (so ab 7 Personen). Diese Lehrgänge haben meine ursprüngliche Justierung blitzartig um 180 Grad verstellt. Wer glaubt, dass es bei Problemlösungen primär um das sachlich pragmatische Optimalergebnis geht, der mag auch daran glauben, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Kurz gesagt, den "Gutmenschen" gibt es gar nicht, alles genetisch völlig anders vorprogrammiert und so läuft es ziemlich gleichartig seit tausenden von Jahren Menschheitsgeschichte. Da gibt es natürlich gewaltige Unterschiede bei den Einzelnen. Soweit man -aus welchen Gründen auch immer- zu denen Kontakt hat, macht es schon Sinn, sein Individualverhalten den Einzelnen gegenüber entsprechend einzurichten. Auch hier passiert das dauernd. Im Gruppenverhalten läuft dann alles anders. Auch das passiert hier durchgängig. Den Einzelnen vertieft zu verstehen kann nützlich eingesetzt werden, ändern wird es den erwachsenen Betroffenen hingegen nicht. Das wirklich Urkomische dabei ist, welche Realitäsverzerrungen sich dabei offenbaren, obwohl jeder davon sich als rational denkendes und handelndes Wesen selbst (meist unzutreffend) definiert. Schopenhauers "Eristische Dialektik" in fortwährender Daueranwendung. Starwind
  3. Mit fehlendem "Parallellauf" meinte ich, dass jede originäre (oder auch künstlich unverfälscht erzeugte Zufallspermanenz) keine blaupausenartigen Dublette zu den anderen darstellt. Jede der aufgezeichneten Einzelpermanenzen erfüllt aber dieselben Durchschnittswahrscheinlichkeiten wie die anderen. Ich versuche ja nur, völlig unpersönlich, die Meinungen zu verobjektivieren. Ich hatte und habe nicht den Hauch von Sorge. Ich würde es Dir von Herzen gönnen. Ich wollte nur mal nachhaken, ob da vielleicht mehr dahinter steckt, als sich mir bisher offenbart hat. Gruß Starwind
  4. Der Begriff "Inflation" ist historisch belastet durch die uralte Assoziation, dass die Inflation ein Vorbote (Signal) für einen Wirtschaftszusammenbruch mit der Folge einer Währungsreform sei. Alles überholter Schrott von vorgestern. Die EZB nutzt die heutige Inflation als Geld- und Wirtschaftssteuerungsinstrument, ebenso wie die IBRD. Des einen Freud ist des anderen Leid. Nullzins ärgert den Kleinanleger, der sichere Investitionsquellen sucht, ebenso wie den Durchschnittsverbraucher, für den Lebenshaltungspreise vorübergehend steigen (bei gleichzeitig entsprechend steigenden Löhnen nicht so gravierend in der Endauswirkung), verhindert aber den Wirtschaftszusammenbruch in ärmeren Mitgliedsstaaten. Alles eine Frage, wo man aktuelle Förderungsschwerpunkte setzt. Die alte Angst vor dem Begriff "Inflation" ist hingegen ein Relikt aus der Vergangenheit, Inflationssteuerung im heutigen Sinn kann ein nützliches Steuerungsinstrument sein. Starwind
  5. Das ergibt sich doch aus der puren Logik, dass es Serien und Intermittenzen ebenfalls geben muss, wenn man lediglich Schnittmengen aus unterschiedlichen EC Satzarten mischt. Das ist doch ähnlich, als ob man an verschiedenen Tischen gleichzeitig spielen würde. Ich komme allerdings nicht dahinter, warum Du so gerne R/I oder R/I/M in den Blick nimmst. Das sind (ohne Zero) alles 50 zu 50 Verteilungen. Gleichgültig ob man sie originär verwendet oder sie vermischt, an diesen 50 zu 50 % ändert sich nichts. Ich habe derartige Gedankengänge daher vollständig aus meinen spielerischen Überlegungen eliminiert. Oder hast Du etwas, was in diesem Zusammenhang auch praktische Vorteile generieren kann ? Grundüberlegung dazu reicht, das Bisherige dazu holt mich nicht vom Höckerchen. Gruß Starwind
  6. Moin Juan, nachdem sich das bestimmt schon frühzeitig so abzeichnete, hätte ich auch die Notbremse gezogen und Lexis der Babyklappe überantwortet. Pure Notwehr. Starwind
  7. Doch, ich habe es gefunden, da Du zwischenzeitig aber darauf hingewiesen hattest, dass Du nicht geschrieben hast, dass man daraus einen Vorteil generieren kann, hatte ich dies als erledigt betrachtet. Der Zufallsverlauf (Permanenzen) der drei parallel ablaufenden originären EC - Spiele (lediglich gleiches Fallfach) erfolgt dennoch absolut unabhängig. Alle drei Spiele verwirklichen zwar gleichartige statistische Werte, aber nicht im Parallellauf, also sind sie unabhängig. Lediglich die Schwankungsbreite ist nicht drei mal so hoch wie bei dem Bespielen nur eines EC-Paares, das hat aber nichts mit einer gegenseitigen Kausalität (Abhängigkeit) zu tun. Folge: absolute Unabhängigkeit. Gruß Starwind
  8. Das schlägt wirklich dem Fass den Boden aus. Gesicherte Werte beim Roulette sollen "Bledzinn" sein. Ich habe mindestens 20 mal folgende Ermittlungen von Haller hier eingestellt. Was ist an diesen Werten falsch ? Hättest Du geschrieben, dass Du damit nichts anfangen kannst und bloss "Bahnhof" verstehst, wäre das ja o.k., gesicherte leicht nachlesbare Werte hingegen abstrakt als nicht existent zu bezeichnen, ist potenzierter Schwachsinn ! @chris161109 hatte entsprechende Ermittlungen von Grilleau im Forum als Kopie eingestellt. @Hans Dampf hatte dann eine Statistik für HH T1, 82 laufende Monate (ausgewertet September 1998 bis Juni 2005) eingestellt über eine gigantische Coupmenge. Auch dort fanden sich identische Werte, aus denen leicht die Idealwerte abzuleiten sind. Aber all dies gibt es ja für Herrn Lexis gar nicht. Kindergartenniveau ! Starwind
  9. Du alte Stänkerlumme bist so intellektuell reduziert, dass Du ständig anderen Deine eigenen primitiven Dunstglocken andichtest, aber deren Aussagen (absichtlich) verdrehst. Keiner -außer Dir- hat hier "aufmerksam mitlesen", "brav lernen" oder "gut aufpassen" empfohlen. Die Empfehlungen lauteten höchstens, sich die gesicherten Werte zum Roulettezufall anschauen und das eigene Hirn einzuschalten ! Letzteres ist ein Vorgang, der Dir immer verschlossen war und bleiben wird. Außer Dauerpöbeln ist von Dir absolut nichts zu erwarten. Starwind
  10. Wenn schon dramatisch, dann aber richtig. Starwind
  11. Stimmt, war schon seinerzeit eine Sauerei Al Capone einfach einzulochen. Scheiß Regeln. Outlaws for President. Starwind
  12. Moin cmg, Meine Beurteilung: mir reichen Ballungen von diversen Erscheinungsformen, insbesondere Serien, Nasen, Intermittenzketten. Dasselbe drückt sich zuweilen auch in der Bevorzugung von Kesselbereichen aus, diese sind aber nicht identisch mir den von mir gesuchten Ballungen. Arbeitet man über Kesselbereiche würde sich m.E. das Spiel über Pleins eher anbieten. Da könnte ich aber nicht meine statistischen Grundlagen für EC einsetzen, deshalb beachte ich Kesselzuordnungen dabei überhaupt nicht. Ich mag den Begriff "Gesetz" in diesem Zusammenhang nicht, nicht mal in Anführungszeichen, weil er zu häufig unzutreffende Assoziationen auslöst. Übereinstimmung zwschen uns scheint hingegen insoweit zu bestehen, dass der Roulettezufall im Kleinen (ich meine echte Tagesspielstrecken) sich völlig anders verhält als in der angleichenden Großen Zahl. Das ist mir viele Nummern zu hoch gegriffen, diesen Denkansatz teile ich auch nicht. Es reicht pure (mathematisch völlig unstrittige) Statistik auf Schmalspurniveau, mehr ist nicht erforderlich. Starwind
  13. Hi, H.D., ich komme mal auf Dein Thema Rot plus Impair gleichzeitig zurück. Das habe ich als Deine Anregung so doch hoffentlich zutreffend verstanden ? Durchschnittswahrscheinlich bekommt man dann in einer Rotation (37 Coups) folgendes: 10 mal 2 Stücke Gewinn, zusammen 20 Stücke plus. 16 mal 1 Stück Gewinn sowie 1 Stück Verlust, also insoweit Nullsummen Spiel 11 mal schlagen die Todeszahlen mit je zwei Stücken Verlust zu, zusammen 22 Stücke minus. Das ist nichts anderes als die brutale Auswirkung des Bankvorteils. Bei Teilung bei Zero (eine der 11 Todeszahlen) landet man also exakt bei den bekannten minus 1,35 %. Darin soll irgend ein Vorteil liegen ? Gruß Starwind
  14. Toller Ratschlag. Falls er dem folgt, wird er eine Menge Lebenszeit in den Teich setzen und danach keinen Schritt weiter gekommen sein. Er braucht ja nur Deine Posts zu lesen, um sich selbst ein Bild davon machen zu können, was man damit (nicht) erreichen kann. Starwind
  15. Wie definierst Du denn diese Überlegenheit von Rot ? Irgend eine Ecart - Definition ? Welche Coupstrecke wird zu Grunde gelegt ? Oder wie sonst ? Starwind
  16. Moin, H.D., Das Spielangebot (Satzmöglichkeit) des Casinos lautet, dass man z.B. bei dem der 19 zugeordneten Fallfach auf 19 (plein) setzen kann, aber auch auf rot, weiterhin auf Impair, weiterhin auf Passe, um zu gewinnen, falls die 19 denn tatsächlich fällt. Die weiterhin bestehenden Satzmöglichkeiten lasse ich hier weg, weil sie für diese Beurteilung nicht von Bedeutung sind. Plein spielt qua Bankvorteil mit 1 gegen 36. Rot spielt mit 18 gegen 19. Impair spielt ebenfalls mit 18 gegen 19. An diesen Gewinn-/Verlustwahrscheinlichkeiten ändert sich rein gar nichts, wenn man Rot und Impair gleichzeitig betrachtet. Es gibt keine Grenze, die vorgenannten Durchschnittswahrscheinlichkeiten verändern sich nicht. Lediglich falls man auf Ballungen spielt, sind diese zwischen Rot und Impair nicht gleichartig verlaufend. S/R sowie I/P verwirklichen dieselben Durchschnittswahrscheinlichkeiten, aber nicht denselben Verlauf im Kleinen (temporäre Ballungen). R und I hier zu vermengen liefert keine tauglichen Satzsignale, die den tatsächlichen Ablauf des Roulettezufalls berücksichtigen würden. Das Fallfach hat unterschiedliche Bedeutungen, je nachdem welche Chancenart man bespielt. Die Casinos, die diese Satzmöglichkeiten genau so anbieten. Doch, die Dutzende unterliegen ihrem eigenen Satzangebot mit anderer Auswirkung. 12 gegen 25. Gruß Starwind
  17. Ein paar Beispiele: Grattler, Bazi, Stenz ................................ Ois klar? Starwind
  18. Guten Abend Chris, ich habe Deine Zusammenstellungen mal weiter ausgewertet, da schneidet das Spiel mit Deinen beiden Vervielfältigern aber deutlich besser ab als mein Spiel auf den drei originären EC - Paaren. Ich komme bei der Auswertung mit den Vervielfältigern auf eine Umsatzrendite von 18,18 %, bei den Auswertungen über die drei EC - Paare hingegen "nur" auf 9,96 %. Herzliche Grüße aus Angeln Dieter
  19. Die originären drei EC Stränge (s/r, p/i sowie p/m) sind völlig unabhängig voneinander, daran ändert die "Vermittlung" durch dasselbe Fallfach rein gar nichts. Das liegt an der unabhängigen Bedeutungszumessung durch die Spielregeln. Starwind
  20. @Take_7 , das Wichtigste aus Deinen Ausführungen wieder zuerst: Die Märsche müssen die wichtigsten Erscheinungsformen des Roulettezufalls beinhalten (abdecken). Richtig angenehm wird die Sache aber erst, wenn die Märsche schon zum Teil die Übergänge von Erscheinungsformen mit beinhalten. Praktisches Beispiel, damit es hoffentlich verständlich bleibt. S S R R ________________ Ende Vorlauf S S R hier ist das passiert, was ich mit dem Übergang zwischen unterschiedlichen Erscheinungsformen meine. Man hat bei der Wette auf Fortsetzung von Zweierserien nicht nur den Seriengedanken ausgeführt, sondern gleichzeitig den Wechsel von Zweierserie zu Zweierserie mit in der Wette. Folge: es bricht gar nichts erst ab, sondern der Wechsel zur nächsten Zweierserie steckt gleich mit in einem derartigen Marsch. Ich habe lediglich das einfachste Beispiel dazu gewählt, dasselbe kann man auch in andere Märsche für andere Konstellationen einbauen. Das ist bei einigen Übergängen (zwischen den Märschen) unvermeidbar, allerdings nicht bei allen, siehe mein Einzelbeispiel. Wichtig ist, was man als Ballung definiert (auf deren Fortsetzung ich wette). Das muss nicht nur aus dem nächsten Satzcoup bestehen, das kann mehrgliedrig sein. In keinem Falle benutze ich einen Überschußwert (z.B. zwischen schwarz und rot), also den uralten Ecartgedanken. Starwind
  21. Hallo Take_7, ich ziehe das mal nach vorne in meiner Antwort. Die Antwort lautet für mich völlig eindeutig: nein ! Auf einem einzigen EC-Strang darf das nicht passieren. Ein Fehlsatz, bzw. zwei Fehlsätze sind für den gerade angewandten Marsch ein eindeutiges Abbruchsignal für diesen Marsch (ob es ein Verluststück oder zwei Verluststücke sind ist abhängig vom gerade eingesetzten Marsch). Dort, wo die Permanenzaufzeichnung für den Einzelstrang (z.B. s/r) die Veränderung in dem, was der Zufall gerade tut, sichtbar macht. Also der erste Wechsel aus einer Serie heraus bzw. das erste Entstehen einer (zunächst) Zweierserie, die eine Nase oder eine Intermittenzkette beenden muss. Der Roulettezufall kann das gar nicht anders behandeln (außer dem dazwischen Treten von Zero, was man aus Übersichtlichkeitsgründen aber hinsichtlich der Beurteilungspunkte vernachlässigen kann -selbstverständlich nicht im Saldo-). Dieses Warten auf fiktive Treffer hat einen gewaltigen Nachteil. Bezogen auf das abgewartete Neusignal gehen einem 25 % der Coups bezogen auf die erhoffte Erscheinungsform (ohne Zero) durch die Lappen -wenn dieses Signal nur aus einem "Anzeigeglied" besteht. Gleichgültig, welche Erscheinungsform mit welchem Marsch angespielt werden soll, das erste Glied dieser Erscheinungsform verrinnt so fiktiv und das macht bezogen auf jede Erscheinungsform 25 % aus (wäre das Anzeigesignal mehrgliedrig, so wäre der Prozentsatz noch höher). Das ist mir zu viel. Die eigenen zu wechselnden Märsche müssen zumindest teilweise auch die Wechsel zwischen den Erscheinungsformen des Roulettezufalls mit abdecken, das pure Abwarten aus einer Wartephase heraus bis ein neues Satzsignal fiktiv gezeigt wird in der Permanenz verballert allein schon die vorerwähnten 25 % der Coups. Starwind
  22. Das fällt nicht vom Himmel. Schau Dir die allgemein zugänglichen Statistikwerte an und schalt' das Hirn ein, die meisten sind nämlich unvollständig, aber leicht zu ergänzen. Starwind
  23. Du sagst es . Lesen kann nicht das Problem sein, lediglich das inhaltliche Verstehen des Gelesenen. Interpretiert muss da nichts werden. Allerdings muss der Inhalt des Lesbaren verstanden werden. Ich fühle mich lediglich für EC zuständig. 1. Welche Erscheinungsformen bei EC kommen am häufigsten ? 2. Welche Erscheinungsformen auf EC treten im unmittelbaren Verbund am häufigsten auf ? 3. Was würdest Du bevorzugen, häufig auftretende Erscheinungsformen primär (dieses Wort wurd von mir absichtlich fett hervor gehoben) ins Visier zu nehmen oder lieber seltener erscheinende ? Starwind
  24. Glückspilz, wenn man es mit den Herren vom Sägewerk vergleicht. Starwind
  25. Bestehen beim "ompfen" höhere Risiken als beim impfen ? Starwind
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