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Roulette Forum

starwind

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Alle erstellten Inhalte von starwind

  1. Dann nehme ich diese Sequenz nur ein mal (10 Coups)und schreibe die üblicher Terminologie entsprechenden Zuordnungen daneben. Diese erst nachträgliche Zuordnungsmöglichkeit ergibt sich daraus, dass alle seriösen Roulette Statistiken diese Erfassungsmethode beinhalten. Wenn hier jeder treiben würde, was er gerade möchte, gäbe es keine einheitlichen Vergleichsmöglichkeiten unter Statistiken mehr. Verständlich ausgedrückt ? Starwind
  2. Häh ? Da sind sieben solitäre Zweierserien drin. Alles andere würde eine Abweichung von den üblichen Definitionen erfordern. Ich habe die Teile vergrößert und unterstrichen. Starwind
  3. Alle zerschrotet ? Starwind
  4. Whow, da bin ja voll ins Fettnäpfchen getreten. Aber ich bleibe bei meinem Schnuller-Ersatz. Starwind
  5. Ist wahrscheinlich wieder im Knast. Der wird Nachholbedarf haben, wenn er wieder raus kommt. Vielleicht haben ihn aber auch seine Schüler ersäuft, nachdem sie was gemerkt haben. Wenn ich mich recht entsinne, hatte er doch zuletzt mitgeteilt, dass er nach Holland wollte mit einer "Schüler"gruppe. Starwind
  6. Das erklärt Einiges. Wer vorher schon Bahndamm-Nord geraucht hat, dem kann auch nix mehr bei der E-Plärre auffallen. Arme Geschmacksnerven, aber tot ist tot. Starwind
  7. Das hatte ich schon lange befürchtet, dass die Geschmacksamputierten da auch noch Knoblauch rein plempern. Starwind
  8. Da hast Du deine Individual"logik" ja trefflichst beschrieben. Um solch' peinliche Denke raus zu blasen, muss man schon zu denen gehören, die die Mondlandungen für Hollywood Fakes halten und von Gravitationsauswirkungen genau Null Ahnung haben. Passt dann aber alles gut zusammen. Starwind
  9. Dass der Mittelwert nicht durchgängig erfüllt wird, ist doch selbstverständlich. Ansonsten wäre es kein Mittelwert. Dennoch bleibt es bei der Feststellung, auf die es mir allein ankam und ankommt. Im Kleinen tickt der Roulettezufall ganz anders als im Großen. Flokis exakte Spielweise kenne ich ebenso wenig wie er meine. Wir haben uns nicht abgestimmt. Mich interessiert ausschließlich EC. Ich leite gar nichts ab, ich habe es absichtlich "dahinstehen lassen". Auf EC gibt es vier Möglichkeiten, die der Zufall ausschließlich, in der Permanenz erfasst, herstellen kann plus Zero, keine einzige weitere. Wer bei EC einen positiven Erwartungswert herstellen kann der 1,35 % überschreitet, ansonsten 2,7 %, Plein mit Tronc 5,4 %, dem ist Zero völlig gleichgültig geworden. Die Việt cộng ? Glaub' ich nicht, lass Dir keinen Bären aufbinden. Na und ? Ist doch nur der Mittelwert. Starwind
  10. Geht doch gar nicht, das leierst Du doch jede Woche erneut runter, wegen deiner Fixen Idee von den weltweit zielwerfenden Croupiers, die alle rausdrehen. Immer noch nicht beim Psychiater gewesen ? Starwind
  11. Du könntest @sachse ja wenigstens mal einen Tipp aus Deinem lichtvollen Repertoire geben, wie das modern weiter geht im Gegensatz zu dessen wohl antiquierten Methoden. Ich weiß aber, warum Du das nicht angehen wirst. Den Lachanfall von Sachse stehst Du nicht durch. Starwind
  12. Moin @Ropro , Ich verstehe Deinen Rechenweg nicht. 2/3 von 17369 Elementarereignissen sind bei mir 11.579,33 bzw. soweit man die Ausbleiber betrachtet 5.789,66. Du scheinst da eine unzulässige Rechenoperation durchzuführen. Ich mache es mir mal einfach: "Betrachtet man beim Roulette mehrere Rotationen, d. h. Serien von jeweils 37 einzelnen Spielen (französisch coups), so stellt man fest, dass im Laufe einer Rotation nur ungefähr zwei Drittel der Nummern getroffen werden, davon etwa die Hälfte mehrfach, während das verbleibende Drittel nicht getroffen wird – daher die von Roulette-Spielern gebrauchten Bezeichnungen Zwei-Drittel-Gesetz[2] oder seltener Gesetz des Drittels.[3] Im Laufe einer Rotation beim Roulette werden im Mittel[2] 36,3 % der Nummern, d. h. 13,4 Zahlen nicht getroffen 37,3 % der Nummern, d. h. 13,8 Zahlen genau einmal getroffen 18,6 % der Nummern, d. h. 6,9 Zahlen genau zweimal getroffen 6,0 % der Nummern, d. h. 2,2 Zahlen genau dreimal getroffen 1,7 % der Nummern, d. h. 0,6 Zahlen viermal oder öfter getroffen. Anmerkung: Diese Werte wurden mithilfe der Binomialverteilung berechnet, die die Problemstellung mathematisch exakt modelliert. Dass die Summe der gelisteten Werte nicht exakt 100 % bzw. 37 Zahlen ergibt, beruht auf den vorgenommenen Rundungen. Häufig wird das Problem mit Hilfe der Poisson-Verteilung analysiert, wobei sich eine relativ gute Näherung ergibt. Nach dem Gesetz der großen Zahlen tritt im langfristigen Mittel jede der 37 Zahlen mit der gleichen relativen Häufigkeit auf, d. h. ist die Anzahl von Coups genügend groß, so entfällt auf jede einzelne Nummer der gleiche Anteil, nämlich 1/37 = 2,7 %. Betrachtet man mehrere Rotationen und eine im Vorhinein bestimmte Zahl, so wird diese im Mittel in jeder Rotation einmal getroffen. Dies verleitet viele Spieler zum Fehlschluss, dass in einer Serie von 37 Coups jede einzelne Zahl einmal auftritt. Dies ist aber nicht der Fall; es ist vielmehr extrem unwahrscheinlich, dass jede Nummer genau einmal getroffen wird – die Wahrscheinlichkeit hierfür ist etwa ein Billiardstel[4]. Trotz der Gleichwahrscheinlichkeit aller Zahlen tritt für die 37er-Roulette-Serie, aufgefasst als Bernoulli-Kette mit 37 Wiederholungen, keine Gleichverteilung ein, sondern das obige durch die Binomialverteilung vorgegebene Muster." https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Drittel-Gesetz Dies ist identisch mit meinen Berechnungen, lediglich die Begrifflichkeit "Gesetz" weigere ich mich strikt zu verwenden. Ich habe dies auch durchgängig lediglich als einfaches Beispiel dafür verwandt, dass im Kleinen (jede 37er Rotation) etwas völlig anderes passiert als im Großen. Ich habe darüber hinaus gehend niemals behauptet, dass sich allein aus der 2/3 Regel bereits eine taugliche Spielanleitung entwickeln lässt. Da ich auf EC (und nicht auf Plein) unterwegs bin, müsste man zur "Vergleichbarkeit" die 37er Rotation schon auf eine 3er Rotation runter brechen. Das mag aber dahin stehen, auch solche "EC angepasste" kleinere Rotation würde nicht den Durchbruch bringen. Die nahe liegendste praktische Anwendung über EC wäre nämlich ein Spiel auf Abbruch der Zweierserie. Gleichermaßen kinderleicht (wenn man Wartecoups ertragen kann ) wie auch völlig erfolglos. Das für mich zweifelsfrei bestehende Prinzip der 2/3 Regel hilft beim Verständnis, wie der Roulettezufall im Kleinen tatsächlich tickt,liefert aber noch keinen Ansatz für langfristige bis dauerhafte Gewinne. Dazu hatte ich mich ja im "Die lästigen Intermittenzketten" Thread ergänzend ausgelassen. Da habe ich zwar auch keine Lösung hingeschrieben und werde es weiterhin nicht tun. Wenn es denn helfen würde, sich aus alten nutzlosen Betrachtungs- und Berechnungsmustern zu lösen, wäre es weingstens etwas. Wenn es anderen zu gar nichts dienlich ist, c’est la vie. Starwind
  13. Sie "kann" es nicht nur, sie muss es sogar. Ich nehme wieder das trivialste Beispiel -ich möchte ja niemand überfordern- der 2/3 Regel. Obwohl eine Permanenz eigentlich gar nichts kann, außer das bereits Verwirklichte abzubilden, erfüllt sie rotationsbezogen immer wieder diese 2/3 Regel. Ginge man hier tiefer, würde man auf den Begriff "Algorithmen" stoßen. Aber das Denken in statistischen Wahrscheinlichkeiten stellt offenkundig einen intellektuellen Graben dar, über den die Meisten nicht rüber kommen. Wenn vorher und nachher ganz Ähnliches passieren muss, ist "Hinterherrennen" keineswegs schlechter als "Vorauseilen". Die beachtlichen Algorithmen bei einem 100 Meter Wettlauf sind halt ganz andere als bei einem Roulettecoup. In der Auswahl des Begriffes "sprunghaft" steckt die manipulative Behauptung einer Unmöglichkeit einer verwendbaren Kalkulation. Deshalb würde ich in diesem Zusammenhang dieses Wort auch niemals verwenden. Der spezifische Roulettezufall und die 2/3 Regel schmiegen sich hinreichend eng an die statistische Durchschnittswahrscheinlichkeit an. Dies ist nicht "sprunghaft", sondern verwertbar. Eine solche, lediglich auf den voran gegangenen und nächsten Coup bezogene, Betrachtung führt häufig zu diesem Fehlschluß. Der uralte Unterschied zwischen mathematisch exakter Berechenbarkeit und mathematisch statistischen Wahrscheinlichkeiten. Da ist er wieder, der vorerwähnte intellektuelle Graben, über den es nicht viele schaffen. Starwind
  14. Bist du nach dem Kotzen blind, war zu stark der Gegenwind! Also Prost!
  15. Das geht leider praktisch nicht anders. EuGH Rechtsprechung beinhaltet immer allgemeine und bindende Vorgaben für alle europäischen Gesetzgeber und Gerichte vom Bundesrecht bis zum Gemeinderecht. Da sind dann alle Bürger von betroffen, da dies ja für alle gelten soll. Was ich dem EuGH vorwerfe, ist die allgemeine Suchtpräventionsvorgabe, ohne jeden Hinweis, wie das ganz praktisch zu bewerkstelligen sein soll. Diese Einzelheiten hat der EuGH einfach an die Länder weiter geschoben. Dass dies eine neue Prozeßlawine auslösen muss, hätte den EuGH Richtern klar sein müssen. Die haben sich aber davor gedrückt, die einzelnen Ländergesetze detailliert abzuklopfen, sich vor den Details gedrückt und dadurch ein neues Chaos ausgelöst. Genau dies ist ein wesentlicher Bestandteil des vom EuGH losgetretenen Chaos. Es wurden Folgewirkungen einfach nicht durchdacht. Dass alle möglichen Winkeladvokaten da eine neue Spielwiese wittern würden, aus der sie eigenen Gewinn zu generieren versuchen werden, war absehbar. Ein Pfurz im Hirn, "wir wollen Spielsüchtige schützen", wir überlassen jedes Detail aber einem europäischen Gesetzes-Flickenteppich, führte zu der nunmehr angerichteten völligen Rechtsunsicherheit. Ich sehe keinerlei Anhaltspunkte für praktikable Lösungen in absehbarer Zeit. Mein Lösungsansatz hätte zur Zeit keinerlei Erfolgsaussicht. Der EuGH widerruft seine nicht umsetzbaren Vorgaben durch ein neues Urteil, das Suchtproblem wird dort angegangen, wo es hin gehört, nämlich unmittelbar bei den Süchtigen. Diese erhalten medizinische Angebote, sich helfen zu lassen, dafür müssen sie aber selbst den Kontakt zu Therapeuten aufnehmen und deren Vorgaben auch nachweislich befolgen. Alles was Spielsüchtige bis zu diesem Individualzeitpunkt bewirkt haben (Gewinn oder Verlust) bleibt rechtsgültig so stehen. Starwind
  16. Dieses Pack verfügt zur Zeit aber über die absolute Mehrheit und irgend welche "Gutmenschen"spinner haben sogar den EuGH dazu gebracht, sich als deren Schutzpatron aufzuspielen. Starwind
  17. Das beurteile ich im Ansatz völlig gleichartig. Wenn allerdings der deutsche Gesetzgeber neue Regelungen nicht in das bestehende Rechtssystem einzupassen vermag, beurteile ich dies schon als erschreckend mangelhaft. Da kommt dann aber noch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes mit ins Spiel, der die Suchtprävention über alles in den Vordergrund gerückt hat und dessen Rechtsprechung der deutsche Gesetzgeber und deutsche Gerichte als höherrangiges Recht berücksichtigen müssen. Diese Anforderungen beurteile ich als praktisch unerfüllbar und sehe dort die Wurzel des Übels. Man kann auf diese Weise Süchtige nicht aus der Eigenverantwortung entlassen und deren Probleme anderen -für diese gar nicht lösbar- aufbürden. Einem Süchtigen gibt man die Adresse eines geschulten Therapeuten, damit er in unterstützter Eigenverantwortung sich von seinem Suchtproblem lösen kann und muss. Wenn er das gar nicht will -wie es den Regelfall darstellt- hat er die Folgen seiner Blödheit selbst zu tragen. Ebenso wie beim Säufer. Dieselben Typen würden doch ihre Freiheitsrechtseinschränkung gerichtlich anfechten, wenn man sie nicht spielen ließe. Je nachdem, wie es ihnen gerade in den Kram passt, sind sie mal süchtig (wenn sie verloren haben) oder kein bisschen süchtig (wenn sie gewonnen haben). Diese Individualprobleme kann letztlich kein Gesetzgeber und kein Casino lösen. Starwind
  18. Du bist eine erfreuliche Ausnahme. Ich musste in meinem Leben allerdings auch eine Menge selbst ernannter "Gutmenschen" kennen lernen, die sich zunächst ebenso darstellten, aber nur mangels Gelegenheit, sich auf "die andere Seite" überhaupt begeben zu können. Als sich dann doch eine Tür öffnete, waren sie schwupps auf "der anderen Seite". Ein nahezu tragisch-komisches Beispiel stellte ein Betriebsprüfer aus dem Finanzamt für Fahndung und Strafsachen in Berlin dar. Der Typ hatte zunächst einen Musterspruch, der lautete "wenn ich aus dem Fenster gucke, was sehe ich da? Einen Steuerbetrüger neben dem anderen." Als er dann ein Angebot bekam, zusätzlich auch für die andere Seite zu arbeiten und erstmalig richtiges Geld abgreifen zu können, war er schneller als ein Blitz dabei. Er hatte auch eine völlig "überraschende" Begründung. "Wenn ich das nicht gemacht hätte, hätte ein anderer das schöne Geld abgegriffen, außerdem ist mein Einfamilienhaus noch nicht abbezahlt und weiterhin tue ich das doch gar nicht für mich, sondern nur für meine Familie". Ich gehe davon aus, dass Dir Derartiges nicht passieren kann. Starwind
  19. Versuch' es doch mal lieber mit präzisen Formulierungen, anstatt ständig mit mehrdeutigen Metaphern rumzueiern. Eine Kugel kann a priori gar kein Gedächtnis haben, also ist jeder Bezug zum Trend Unsinn. Tatsächlich willst Du auf eine Kausalität hinaus. Diese gibt es nicht, aber es gibt ein statistisches Korsett. Starwind
  20. Soweit richtig. Auch dies ist noch richtig Dies ist hingegen keine ausschließliche logische Schlußfolgerung aus dem Vorangestellten, sondern geistiger Dünnpfiff. Starwind
  21. Das habe ich mal mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen ausprobiert. Das hat alles brutal grauenhaft geschmeckt. Wenn ich es wollte, könnte ich mir das Rauchen auch völlig abgewöhnen und das nicht nur mit der Klappe sondern real. Das habe ich schon mindestens 30 mal durchgezogen, anläßlich kleiner sportlicher Veranstaltungen, zu denen ich eingeladen war und zu denen ich top fit sein wollte. Alles nur eine Frage des Willens und ein wenig Psychotechnik. Ich hatte allerdings nie den Entschluß gefasst, auf Dauer aufzuhören. Gruß Starwind
  22. Wenn Dir Saarländer, die etwas tun, von Bedeutung sind, dann kannst Du doch jederzeit auf Erich Honecker zurück greifen. Starwind
  23. @sachse , wenn ich mal aus der Erinnerung Deine übliche Darstellung zusammen fasse, so lautete diese wie folgt: Man muss wissen, wo die Kugel fällt, welche Raute sie trifft und wie weit sie dann noch hoppelt. Ich bitte um Korrektur, falls ich etwas unzutreffend wiedergegeben haben sollte. Dies -mit Verlaub- ist nichts weiter als eine Sprechblase, weil dem jeder Inhalt fehlt, der einen Rückschluss auf Logik, Systematik oder Gewinnerwartung zulässt. Ich kann das noch kürzer zusammen fassen: Man muss lediglich wissen, in welches Fach (zumindest welchen Bereich) die Kugel fallen wird. Ohne die zusätzlichen Informationen, was man zu welchem Zeitpunkt wo beobachten muss und welches Anwendungsprinzip sich daraus ergibt, ist dies gar nichts wert und lässt keinerlei Rückschluss zu. Denn ausschließlich aus dem Fehlenden werden Logik und Gewinnerwartung verstehbar. Starwind
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