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Zickenschreck

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Alle erstellten Inhalte von Zickenschreck

  1. Noch ein Nachtrag zu meinem letzten Posting: Wenn ich Deinen Vorschlag richtig verstehe, ermittelst Du die 8 nicht zu setzenden Restanten neu, nachdem eine dieser 8 Zahlen getroffen wurde. Es wird also ab Treffer die getroffene Zahl mitgesetzt und eine bisher gesetzte Zahl nicht mehr gesetzt. Der Satz beträgt wieder 29 Stücke. Unter der Annahme, dass sehr oft einige wenige Zahlen länger als 300 mal ausbleiben, wäre es einen Versuch wert, die Restanten nicht neu zu ermitteln, sondern stattdessen die getroffene Zahl einfach mitzusetzen, also die zu setzenden Stücke zu erhöhen. Möglicherweise gelangt man aber irgendwann an eine Situation, bei der binnen weniger Rotationen alle Zahlen erschienen sind. Dann wäre das ein herber Verlust. Wenn man nichts hat was Erfolg verspricht und wenn man Zeit hat zum Experimentieren, lohnt es sich evtl. hiermit mal etwas herumzubasteln.
  2. Wenn ich Dich recht verstehen willst Du also alle jene 29 Zahlen setzen, welche nicht zu den 8 Restanten gehören, richtig? Ohne irgendwas zu prüfen kommen mir dabei folgende pro und contra Argumente in den Sinn: pro: Jene Zahlen, welche als letzte 8 übrig sind werden kaum nun alle 8 in kurzer Zeit plötzkich erscheinen contra: wenn doch eine dieser 8 Zahlen erscheint, muss man erstmal die 29 verlorenen Stücke wieder aufholen - und das mit einem Spiel bei dem man 29 Stücke riskiert, um 7 Stücke zu gewinnen. Mann muss folglich für einen Verlustsatz 5 mal treffen um im Plus zu sein. neutral: Bei dauerhaftem Spiel wird es vermutlich eine Wellenbewegung aus Plus und Minus geben, welche langfristig auf die bekannten -2,7% hinauslaufen. Es wäre einen Versuch wert, bei jedem Plus auszusteigen und neu zu ermitteln - auf welchem weg auch immer.
  3. @ Stern: RESPEKT! Einer der besten und interessantesten Postings in diesem Forum seit langer Zeit.
  4. Hoppla lass stecken, es hat keinen Zweck. Jene, die nicht an einer ernsthaften und fachlich und sachlich geführten Roulettediskussion interessiert sind ist hier in der Überzahl.
  5. gerade im CC erlebt: 9er Serie auf Pair dann 1x impair dann 8er Serie auf pair sowas ist lecker.
  6. Es sagt doch keiner, dass Dein Weg falsch ist, Sachse. Ganz im Gegenteil. Es sagt lediglich jemand, entgegen Deiner Meinung, dass es auch anders geht als mit der Physik. Und ich sehe das auch so.
  7. Denk mal einfach an rot und schwarz Ein Spieler setzt auf rot und einer auf schwarz. a) Die Bank gewinnt auf EC/Farbe b) Die Bank verliert auf EC/Farbe
  8. Wenn Du mit dem Satz auf schwarz im Mittelpunkt des Tisches stands musst Du schon wirlich hoch gesetzt haben - a limit oder einfach eine Platte?
  9. Ich bin der Meinung, der Kessel darf nicht zum Stillstand kommen. Eventuell gilt das aber auch nur für den Zeitraum zwischen Kugelfall und Folgewurf. Wenn der Kessel nicht zum Stillstand kommen darf und neu angeschupst wird, würde die Kugel wohl wieder in Bewegung kommen, oder kann sie so "fest" außerhalb der Fächer liegen, dass sie auch nach Anschupsen noch liegt? Bzgl. Drehrichtung: Es ist ja nichts anderes als eine Wiederholung also muss die Richtung noch einmal gedreht werden. Ein solche Wiederholung kommt ja auch so mal vor, beispielsweise dann wenn die Kugel dem Dreher aus der Hand rutscht dann gibt es sofort die Absage "Nichts geht" und die Kugel wird zurück in das zuletzt gefallene Fach gelegt, darf ein paar gemütliche Runden drehen und wird dann erneut in die nun anstehende Richtung geworfen.
  10. Warum soll ich mir jetzt die Mühe machen und die Postings raussuchen? Such Du doch. Ich hatte es geschrieben. Steht irgendwo in diesem kurzen Thread.
  11. Irgendwie schade, dass man in diesem Forum keinen themensauberen Thread hinbekommen kann. Das Thema zum Liegenbleiben der Kugel ist doch ein eigenes und immerhin so interessant, dass es einen eigenen Thread verdient hätte. Im Übrigen reicht es nicht, hier zum Thema dieses Threads einfach eine Permanenzfolge zu posten. Die kann ich mir auch ausdenken undhinschreiben. Ein Screenshot oder zumindest ein Hinweis wann und wo die Permanenzgeschehen ist, sollte schon dabei sein.
  12. Wie bereits gesagt gebe ich Dir in manchen Deiner Argumentationen Recht. Hier aber bist Du wirklich auf dem Holzweg. Zero ist eine Zahl wie jede andere auch, nur dass sie in keiner EC oder DC Spielbar ist. Setze ich eine EC, so wette ich darauf, dass 19 ganz bestimmte Zahlen nicht erscheinen. Oder im Bezug auf ein EC-Paar wie rot-schwarz: Die Bank erhält immer das was auf der nicht erschienenen EC-Seite des Tisches lag, also im Schnitt die Hälfte dessen was auf dieses EC-Paar gesetzt wurde. Bei Zero erhält die Bank die Hälfte dessen was auf beiden EC-Seite des Tisches lag, also im Schnitt ebenso die Hälfte. Bei Dutzenden und Kolonnen setze ich darauf, dass 25 ganz bestimmte Zahlen nicht erscheinen. Wenn ich zum Beispiel erstes Dutzend setze ist es für mich völlig egal ob die 26 oder die Zero gekommen sind. In beiden Fällen ist nicht das erschienen worauf ich gesetzt habe.
  13. Ich lese hier immer die Argumentation, dass niemand ein Casino finanziert wenn 2,7% vom Umsatz sich im Mittel einstellen. Diese Argumentation ist Quatsch und sagt gar nichts aus. Wenn ich mir morgen irgendwoher ein paar Millionen leihe (mal angenommen, jemand würde mir das Geld geben) und damit ein Casino einrichte und eröffne nützen mir 2,7% erstmal gar nichts denn die Frage ist, von was die 2,7% gerechnet werden. Klar - vom Umsatz. Aber wenn kein Umsatz da ist sind 2,7% eben nichts. Wenn der Laden aber jeden Tag voll ist können 2,7% sehr viel sein. Die 2,7% sind also nur ein kleiner Punkt in einem großen Konzept das es zu erstellen und erfolgreich umzusetzen gilt. Lage, Werbung, Kundengewinnung, Kundenbindung, ... Alles viel wichtiger als 2,7%
  14. Ich bin nicht KG und nicht von der geht-nicht-Fraktion. Im Normalfall hast Du Recht wenn Du sagst eigentlich ist es egal was man spielt... Es ist aber nicht egal. Weil kurzfristig betrachtet immer irgendetwas "gerade läuft", was kurzfristig zum Gewinn führt, langfristig aber das übliche Ergebnis bringt. Progressieren kann Dich retten und Progressieren kann Dich tötet. Manche Medizin verlängert das Leben des unheilbar Kranken, manche Medizin tötet ihn. Wenn Du längerfristig Roulette spielen willst, musst Du Roulette verstehen und ein Gefühl dafür kriegen. (M)ein Tipp für Anfänger: Schau Dir an was auf der Anzeigetafel steht - nicht nur Farben sondern alles. Denk Dir spontan einen "Marsch" (eine Spielregel) aus, mit der man rückwärts betrachtet bei den letzten gefallenen Würfen insgesamt gewonnen hätte. Spiele jetzt weiter darauf, aber nur ein paar Wurf. Wenn es nicht mehr läuft, reite nicht darauf rum sondern schaue erneut was gerade läuft. Setzte nicht mehr ein als Du gewinnen kannst also beispielsweise nicht 20 Stücke auch Chevall verteilen wenn Du beim schlechteste Treffer nur 18 Stücke zurückbekommen kannst, nicht 2 Dutzende zugleich spielen wenn Du bei Verlust 2 Stücke verlierst und bei Gewinn aber nur 1 Stück gewinnen kannst usw. DAS ist meine persönliche Meinung. Es wird hier jede Menge Leute geben, die das völlig anders sehen als ich. Wenn es hier oder irgendwo auf der Welt jemanden gibt, der eine ganz klare Satzregel zum Dauergewinn kennt, der wird sie ganz sicher nicht einfach irgendwo verraten. (Obwohl angeblich sogar hier im Forum eine nachweislich funktionierende Strategie im Detail erklärt sein soll - hießes zumindest diese Woche erst als Antwort auf einer meiner solchen ähnlichen Aussagen.)
  15. @ Ebillmo: Ich lese von dir ständig Beiträge bei denen ich im selben Beitrag zustimmen und widersprechen möchte. Ich glaube hier redet der eine von Äpfeln und der andere von Birnen und alle meinen eigentlich Obst. Wenn ich das richtig sehe, stimmt Ebeillmo zu, dass sich langfristig 1,35 bzw. 2,7% Bankvorteil einpendeln. DAS allein ist aber aus meiner Sicht nicht der einzige Gewinn der Bank. DIESER Gewinn ergibt sich aus der Auszahlungsquote. Ein weiterer Gewinn der Bank liegt aber darin, dass die Leute nicht alle spielen bis sie 2,7% ihres Kapitals verloren haben. Nein, sie spielenbis sie 100% ihres Monatsgehalts verloren haben, kommen zwei Tage später wieder und spielen bis sie 100% jenes Geldes welches sie sich vom Freund geliehen haben verloren haben und dann kommen sie nächsten Monat wieder und bringen das nächste Monatsgehalt hin. Ich vermute, dass 90% aller Spieler deutlich mehr als 2,7% ihres Umsatzes da lassen - erst recht jene die ich kenne, die seit 20 Jahren täglich hinlaufen. Da hätte es sich längst bei -2,7% einpendeln müssen - aber es werden Größenordnungen von 60 bis 80 % ihres Umsatzes sein.
  16. Du hast was falsch verstanden. Der Bankvorteil ist nichts anderes als, dass es 37 Zahlen gibt, bei Gewinn aber nur 36 Stücke ausbezahlt werden. Wenn Du 37 mal alle 37 Zahlen gesetzt hast, hast Du 37x37 Stücke eingesetzt. Das ist der Umsatz, also 1369 Stücke. Erhalten hast Du dan 37 mal 36 Stücke, also 1332. Ergibt einen Verlust von 37 Stücken. 37 von 1369 sind 2,7 Prozent. Egal was Du spielst, langfristig landest Du bei diesem Wert. Bei EC sind es nur 1,35%, also die Hälfte, weil man bei Zero nicht komplett verliert sondern nur die Hälfte.
  17. Ähm - natürlich ist sie Humbug - aber sie vervollständigt seine Aussage bzw. seinen Rechenweg.
  18. Ich kann mir auch schwer vorstellen, dass eine Kugel gar nicht in ein Fach fällt - aber beim Roulette ist alles möglich. Am Druckluftkessel habe ich mal gesehen wie die Kugel den Glasdeckel beschädigt hat. Sie ist rausgeschossen worden, abgeprallt und gegen den Deckel geknallt und dann sofort in ein Fach gefallen. Die Zahl kam also, ohne dass die Kugel auch nur eine richtige Runde gerollt war. Der Deckel hatte einen Sprung.
  19. Ich stehe Deiner Argumentation grundsätzlich offen gegenüber. allerdings kann ich Dir bei der Rechnung nicht folgen. Für Dich steht fest, dass es bei EC nach 37 Coup den Bankvorteil von 1,35% gibt. Für 1 Coup teilst Du nun die 1,35% durch 37 und sagst, das sei der Bankvorteil für 1 Coup - verstehe ich das richtig? Wenn ja, nehme ich mal Deinen Rechenweg und ermittle auf Deine Art den Bankvorteil für 300 Coups: -1,35/37*300= -10,95% Demnach hat die Bank also einen Vorteil von fast 11% wenn man 300 Coups eine EC setzt. Dem Wert könnte man noch Glauben schenken, wenn man ihn erstmals hört und nicht darüber nachdenkt. Nun spiele ich aber mal nicht 300 sondern 3000 Coups und rechne -1,35/37*3000= -109,5 - wohlgemerkt Prozent. Da mein Kapital aber nur 100% sein kann würde das ja bedeuten, ich bräuchte nur 3.000 Coups lang die selbe EC setzen und schon wäre alles weg. Jede EC hat nur eine einzige Gegenchance und Zero. Man gewinnt, was man gesetzt hat. Das ist wohl unstrittig. nun stelle Dir mal vor, ich setze 3000 Coup lang rot und habe gemäß Deiner Rechnung alles verloren. Wie lautet dann die Rechnung für jenen Spieler, der die selben 3000 Coup auch gesetzt hat, allerdings immer auf schwarz während ich immer auf rot war?
  20. Ich weiß nicht ob es solch Thread schon gibt, ich habe jedenfalls keinen solchen gefunden. Lasst uns doch mal interessante, seltene und ungewöhnliche Zahlenfolgen beim Roulette sammeln. Das hilft einigen dann vielleicht die Augen zu öffnen, was so alles passieren kann. Ich mache mal den Anfang mit einer Permanenz die ich eben im CC gesehen habe. In 16 Coup kam 11x schwarz-pair.
  21. Danke für Dein Diagramm! Ich glaube Ihr verwechselt da was. Ich habe nicht gesagt, dass man das SO spielen soll. Es sollte Neulingen zeigen, was wie beim Roulette passieren kann und das zwei gleiche Chancen nicht unbedingt gleich oft erscheinen müssen. Sommit ist das für Neulinge als Denkanstoß sogar besondersgeeignet - damit sie sowas nicht spielen. Sehr wohl aber steckt in dieser Überlegung mein derzeitiger Erfolg. Allerdings nicht mit starrem Marsch und somit auch niemandem vermittelbar oder gar per Rechner prüfbar.
  22. Sicher? Damit kann man auch das Limit erhöhen.
  23. Hä? Was meinst Du? Was hier im Thread steht soll im Grunde neue Denkansätze geben. Das hat wenig bis nichts damit zu tun dass ich irgendwas suche. Das soll hauptsächlich Neulingen helfen, Roulette zu verstehen. Ein uneigennütziger Beitrag also.
  24. klar sind die Zahlen im Verhalten so wie die vorgegebenen Chancen. Interessant aber wäre zu wissen wie es bei 1 Mio Coups mit allen anderen Anzahlen von Zahlen ist die es nicht als Kombichance auf dem Tableu gibt, also beispielsweise 5 Zahlen, 7 Zahlen, 8,9,10,11,13,15,17 Zahlen. Mich persönlich interessieren dabei besonders 5,8 und 10 Zahlen.
  25. In Bremen gab es vor Jahren schon Glücksjetons. Ich meine, die waren damals 2 Euro wert. Man bekam die ab und an einzeln geschenkt oder konnte sie kaufen in irgendwelchen Geschenkpaketen zusammen mit einem Getränk usw. Einlösen konnte man die nicht. Wenn man den gesetzt hatte, musste man ihn einmal umsetzen. Manche haben die Dinger auf rot und schwarz zugleich gesetzt und hatten dann immer einen echten zweier übrig wenn nicht gerade Zero kam.
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