Zickenschreck
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Chancenverteilung im Kessel
topic antwortete auf Zickenschreck's Zickenschreck in: Grundsatzdiskussionen
Bei der nächsten Betrachtung lasse ich manque und passe mal weg und schaue mir die Verteilung der verbliebenen 4 EC im Verhältnis zu den Dutzenden an. Hier gibt es erstaunlicherweise die gleich Kesselteilung wie in meinem letzten Posting dargestellt. Allerdings ergeben sich nun je Kesselhälfte 6 Satzkombinationen von denen allerdings zweimal nur eine einzelne Zahl übrig bleibt. linke Kesselhälfte: rot-pair im 2. Dutzend (genannt rp2) SP2 RI1 SI3 SP3 RP1 rechte Kesselhälfte SP1 (also schwarze Pair-Zahlen im 1. Dutzend) RI2 SI2 RP3 RI3 SI1 Beachtlich ist, dass die Kombinationen für sich betrachtet im Kessel wiederum nicht nur in einer Hälfte liegen sondern in diese Hälfte auch noch sehr nah beieinander. So sind manche kombis sogar in einem Kesselviertel angesiedelt. Würde man beispielsweise 20-4-4 announcieren, so hätte man nicht nur 9 Zahlen Plein gespielt sondern gang nebenbei auch alle schwarzen pair-Zahlen im 2. Dutzend abgedeckt. Auch hierzu ein Bild zur Verdeutlichung: -
Strategiefindung: Einige schauen in den Kessel, andere aufs Tableu, wieder andere spielen nur jene Chancen, welche irgendwie scheinen als gehören sie zusammen. Ich habe mir mal Gedanken dazu gemacht, wie die bekanntesten Chancen des Tableaus im Kessel verteilt sind. Dabei fällt auf, dass der Kessel seitens der Bank optisch gern waagerecht geteilt wird (Große Serie oben, Rest unten). Tatsächlich aber erscheint bei näherem Hinsehen eine senkrechte Teilung viel sinnvoller, denn hier gibt es Unterschiede zwischen rechts und links. Wenn ich von "oben" spreche meine ich die Zero - nur zum Verständnis. Die rechte Seite reicht also von einschliesslich 32 im Uhrzeigersinn bis einschliesslich 10. Die linke Seite reicht dann von einschliesslich 5 bis einschliesslich 26, ebenfalls im Uhrzeigersinn. Drei bzw sechs Einfache Chancen Teile ich die 6 EC in Kobinationen zu 3 EC auf, so ergeben sich 8 verschiedene Möglichkeiten. Bemerkenwert ist, dass diese 8 Möglichkeiten sich im Kessel nicht zufällig und gleichmäßig verteilen sondern mehr oder weniger sortiert und gehäuft auftreten. Die rechte Seite ist dabei eher unsortiert wärend die linke Seite sehr ordentlich sortiert und gleichmäßig angeordnet ist. Auf der rechten Seite des Kessels finden wir folgende Kombinationen: schwarz-impair-manque schwarz-pair-manque rot-pair-passe rot-impair-passe Wer nur 2 EC spielen möchte: Alle schwarzen manque-Zahlen sind auf der rechten Kesselseite. Alle roten passe-Zahlen sind auf der rechten Kesselseite. Auf der linken Seite des Kessels finden wir folgende Kombinationen: schwarz-impair-passe schwarz-pair-passe rot-pair-manque rot-impair-manque Alle schwarzen passe-Zahlen sind auf der linken Kesselseite angeordnet. Alle roten manque-Zahlen sind auf der linken Kesselseite angeordnet. Aber hier auf der linken Seite des Kessels gibt es noch mehr Sortierung und Gleichmäßigkeit, die die rechte Seite nicht zu bieten hat: Die 3er-Chance wiederholt sich immer genau nach 3 Zahlenfächern. Bei der 5 angefangen wiederholt sich also: RIM (5), SPPs (24), RPM (16), SIPs (33) - mit der 1 beginnt es dann wieder bei RIM Hier eine visuelle Verdeutlichung der Verteilung: (rot-impair-manque).
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Volck´s These
topic antwortete auf Zickenschreck's Ebillmo in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Wenn man wie ich jetzt ein paar Tage nicht hier war, kann man dem Thread kaum noch folgen. Ein Satz aber ist mir beim Überfliegen ins Auge gefallen: a, b und c ist soweit klar. Aber was bitte, Ebillmo, meinst Du mit d und e? Du kannst doch den Umsatz nicht rechnerisch ermitteln. Deine aussagen d und e sind Quatsch. Vermutlich liegt hier die Ursache für (D)einen Denkfehler. Du verwendest den Begriff Umsatz offenbar falsch. Umsatz am Roulette-Tisch ist das, was gesetzt wird. Das lässt sich nicht ausrechnen. Wenn keiner spielt und der Tisch hat geöffnet, machen die möglicherweise gar keinen Umsatz. Wenn da drei Omas ununterbrochen Zerospiel a 5 spielen, machen die genau 2.220 Euro Umsatz in einer Rotation. Wieviel das in einer Stunde ist, kann man nicht sagen, weil man nicht weiß, wie schnell gedreht wird, wie oft getroffen wird (Auszahlen dauert länger als nichts auszuzahlen), wie lange die Croupiers Omas runtergefallene Stücke suchen usw... Wenn da einer immer 1. Dutzend a 1.000 spielt und sonst keiner am Tisch ist, machen die in einer Rotation bezogen auf den Kessel 37.000 Euro Umsatz. Wenn der Laden voll ist von Leuten die mit Platten spielen, machen sie möglicherweise ne halbe Million Umsatz. Also um den Umsatzgewinn zu ermitteln müsste man den Umsatz kennen. Und diesen kann man nicht errechnen sondern nur real beobachten und addieren. Aber das dürfte nur gelingen wenn man alles über langen Zeitraum filmt, langsam händisch auswertet und dann einen Durchschnitt errechnet. Aber selbt das dürfte nicht so schnell zu repräsentativen Ergebnissen führen. Denn ein einziger Tag mit vielen Spielern großer Stücke oder ein einziger Tag an dem der Laden fast leer ist, bringt die Stats durcheinander. Noch ein letztes Beispiel: Der Tisch öffnet. Beim ersten Spiel bist Du der einzige Spieler an dem Tisch. Du setzt 5 Euro auf Zero - sonst liegt nichts auf dem Tisch. Es kommt die Zero. Jetzt rechne mal Deinen Gewinn und den Verlust der Bank dieses Spiels im Verhältnis zum Umsatz. -
Was meinst Du denn mit Sicherung der RNG? Wenn man keine 50 Euro übrig hat sollte man sich vom Thema Roulette m.E. sehr weit fernhalten. Das ist nicht böse gemeint sondern ein ernst gemeinter guter Rat. Wenn die 50 Euro die man eigentlich nicht entbehren kann auch noch weg sind hat man ein echtes Problem.
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Hier werden Rückschlüsse gezogen, die nicht automatisch richtig sein müssen. Bevor jemand auf falsche Ideen kommt: Die Sperre hat nichts mit "krummen Sachen" oder irgendwas in diese Richtung zu tun.
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Frage an die Mathematiker unter Euch
topic antwortete auf Zickenschreck's Tottermann in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
kapiert ja aber was soll das für ein Spiel sein - Stirb langsam? Alle 37 Zahlen setzen nur um einen Vorlaufcoup zu haben? Dann doch lieber je ein Stück auf rot und schwarz zugleich. Dann verliere ich nur bei Zero ein Stück und bei 36 Zahlen gar nichts. Sowas kann man nicht spielen. Beim 2. Coup müsste man ja noch immer 34 oder 32 Zahlen setzen. Wenn es doch einen Doppelschlag gibt muss man also über 30 Stücke erstmal wieder aufholen. Und das indem man erneut 32 Stücke riskiert, um 4 Stücke zu gewinnen. Nee - sowas nenne ich unspielbar. -
Frage an die Mathematiker unter Euch
topic antwortete auf Zickenschreck's Tottermann in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Soll einer verstehen was Du da schreibst? -
Also gehst Du von Seriösität aus? Sonst würdest Du ja nicht wieder hinwollen, oder?
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Frage an die Mathematiker unter Euch
topic antwortete auf Zickenschreck's Tottermann in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Auch wenn Du hier einen uralten Thread rausgekramt hast: Im bezug auf das 2/3-Gesetz spielt lieber auf jene Zahlen, welche im laufe IHRER Rotation bereits vor Ende der Rotation ihr Soll erfüllt haben. Also quasi jenes Drittel, welches gar nicht erscheint ignorieren und darauf spielen, dass man die Zahlen des 3. Drittels erwischt. ---- Bei TVS würde das beispielsweise bedeuten: Eine Rotation sind 6 Coup. Das erste Drittel des 2/3-Gesetztes meint hier also alle TVS die in 6 Coup gar nicht erscheinen. Das zweite Drittel meint alle TVS, die in 6 Coup einmal erscheinen. Das dritte Drittel meint alle TVS, die in 6 Coup mehr als einmal erscheinen. Spiel hier wäre also, jede erschienene TVS nachzusetzen, maximal bis einschliesslich 6. Coup (also keine starre Anzahl an Sätzen!) ---- Bei Plein bedeutet dieser Spielansatz: Eine Rotation sind 37 Coup. Das erste Drittel des 2/3-Gesetztes meint hier also alle Zahlen die in 37 Coup gar nicht erscheinen. Das zweite Drittel meint alle Zahlen, die in 37 Coup einmal erscheinen. Das dritte Drittel meint alle Zahlen, die in 37 Coup mehr als einmal erscheinen. Spiel hier wäre also, jede erschienene Zahl nachzusetzen, maximal bis einschliesslich 37. Coup (also keine starre Anzahl an Sätzen!) Lässt sich auf fast allen Chancen so sinngemäß spielen. Einfach mal etwas rumexperimentieren wann der beste Ausstieg ist - ob bei jedem Plus, bei bestimmtem Saldo oder ob die Rotation immer zu Ende gesett wird. Nichts perfektes aber sicher besser als mancher kaufbarer Schrott von Systemen. Jetzt schon der zweite Spielansatz in 2 Tagen den ich hier kostenlos abliefere. Ich sollte mich mal als Systemverkäufer versuchen. -
Was bedeutet "derblast"?
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Habe eben eineWerbemail für das eurograndcasino erhalten. Angeblich mit live-Roulette und hohem Willkommensbonus (300% auf Ersteinzahlung) Zahlungsmöglichkeiten neben Kreditkarte auch Paypal usw. Kennt das jemand? Erfahrungen? Stutzig machen mich die hübschen weiblichen Croupiers mit leichter bis erotischer Abendgarderobe.
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Nur für den Fall, dass jemand bezweifelt, dass ich eben gerade tatsächlich 1052 Spiele durchgezogen habe:
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Auch wenn ich mich langsam zum Alleinunterhalter dieses Threads entwickle - ich möchte noch nachliefern, dass ich den 1000-Coup-Test im CC fortgesetzt habe. Ich habe nochmal 50 automatische Spiele nachgesetzt (ohne hierbei zwischendurch auf den Saldo zu achten). Nach 1050 fiktiven Spielen wäre das zu erwartende Ergebnis -255,15 Stücke. Nach den jetzt fiktiv gebuchten 1050 Coups war das Ergebnis jedoch -306 Stücke, also wesentlich schlechter als zu erwarten. Vor dem Satz war nun zu prüfen ob es nach einen Treffer noch immer schlechter als -2,7% stehen würde. Nach 1051 Coups wäre rechnerisch ein Ergebnis von -255,39 Stücke zu erwarten. Wenn also zu dem aktuellen Ergebnis nun 36 bzw. nach Abzug des Einsatzes 27 Stücke hinzukämen, wäre das Ergebnis noch immer schlechter als -2,7%. Ein ganz klares Satzsignal also. Also spielte ich jetzt eben. Ergebnis: Erster Real-Satz verloren, zweiter Realsatz getroffen. Fiktives Ergebnis noch immer schlechter als -2,7%, real aber mit +18 Stücken vorn. Ahoi!
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So, nun noch ein Wort an alle hier, die das Spiel auf EC bevorzugen oder wenig Kapital haben: 9 Zahlen kann man auch mit zwei Stücken setzen (klar - 2 sich überlappende TVS oder eine TVS + eine TVP sind auch zwei Stücke und 9 Zahlen, es entspricht aber nicht dem Gleichsatzspiel oder zumindest nicht der gleichen Auszahlungshöhe bei Treffer). Folgende Kombinationen aus 2 EC ergeben 9 Zahlen: Schwarz + Manque Schwarz + Passe Rot + Passe Rot + Manque Vorteil hierbei: Geringer Kapitalbedarf, Null-Ergebnis bei etwa der Hälfte aller gefallenen Coups, bei Zero nur halber Verlust. Ich bin mir sicher, dass so mancher hier schon schlechtere Systeme gekauft hat als das was ich hier jetzt gerade abgeliefert habe. Ich behaupte allerdings nicht, dass es unschlagbar ist. Also liebe Newbies - Vorsicht!
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Nochmal zurück zu meinem hier bereits erwähnten Test im CC. Dieser ist soeben durch. Die 999 Coup habe ich automatisch durchlaufen lassen und den 1.000. dann manuell hinterher gesetzt. Nach 1000 Satz auf Zero-4-4 habe ich 216 Stücke verloren. Der erwartete Verlust beträgt 243 Stücke. Es gibt also kein Satzsignal. Schade. Aber zumindest zeigt es mir ganz nebenbei, dass der Übungsmodus im CC gar nicht schlecht ist. Wenn ich zwischendurch mal reingeschaut habe, gab es sogar einen Zwischenverlust von mehr als 300 Stücke, was ja deutlich schlechter ist als die Erwartung. Ich kann damit also nicht feststellen, dass man im Übungsmodus leichter gewinnen soll, wie hier im Forum mehrfach zu lesen. Mir erscheint das CC einigermaßen seriös. Aber das nur nebenbei. Zurück zum Thema: Je mehr ich die Sache betrachte und teste erscheint es mir logisch und erfolgsversprechend. Allerdings ist das kein Vergnügen sondern harte Arbeit. Es gibt sehr viel zu buchen und zu kontrollieren. Im 30 Sekundenmodus ist das nicht spielbar - zumindest für mich nicht. Und wenn einem im Casino ein alter Bekannter auf die Schulter klopft und eine Begrüßung möchte, dann ists auch da vorbei. Wer es schafft konzentriert und unabgelenkt mit etwas Kapital in der Tasche zu spielen, für den ist das hier kein schlechter Ansatz. Meine Kapitalempfehlung zu diesem Spiel: 500 Stücke.
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So ich habe etwas gerechnet und probiert und kann konkretisieren. Je mehr Vorlaufcoups man abwartet und dann zu ermitteln beginnt, desto besser. Für alle die etwas risikobereiter sind und nicht so lange warten wollen sei gesagt: Es geht bereits ganz gut wenn man ein Situation ermittelt bei der 9 Zahlen in 12 Coups nur zweimal erschienen sind. Wir hätten dann ein fiktivesErgebnis von -33,33% vom Umsatz. Erfolgt ein Treffer im 13. Coup so steht es noch immer bei -7,69% vom Umsatz. Realgewinn wäre + 27 Stücke Erfolgt ein Treffer im 14. Coup so steht es bei -14,28%, Realgewinn wäre +18 Stücke (nach der eigentlichen oben genannten Regel wäre das Satzsignal jetzt erloschen - hier teste ich noch) Erfolgt ein Treffer im 15. Coup, so steht es bei -20% vom Umsatz, Realgewinn wäre bei +9 Stücken Erfolgt ein Treffer im 16. Coup, so steht es bei -25% vom Umsatz, Realsaldo wäre null (wie gesagt: eigentlich kein Satzsignal mehr) bei späterem Treffer kommt man ins reale Minus
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Thema Ausgleich-Spiel: Das spielt darauf, dass ein Verlust entsteht und selbst nach Treffer noch Verlust vorhanden ist. - Fiktiv natürlich. Realer Satz erfolgt also in einer Situation in welcher ein fiktiver Verlust so heftig ist, dass er nach einem Treffer noch immer heftiger ist als er sein dürfte (-2,7% vom Umsatz). Wichtig bei der Ermittlung ist den Umsatz fortlaufend zu addieren. Außerdem muss man schon einen Coup vorausrechnen, wie es nach einem Treffer aussehen würde - und zwar auf denn dann getätigten Umsatz und der sich dann ergebenden Quote. Nur wenn die Quote nach einem Treffer im nächsten Coup noch immer schlechter als -2,7% ist, wird gesetzt. Ich versuche gerade zu ermitteln, wann ein Satz optimal erfolgt. Vermutliches Satzsignal: Die Quote nach dem nächsten Treffer muss negativ sein und vor dem Komma einstellig oder maximal niedrig zweistellig. Um das zu erreichen muss man viele Vorlaufcoups ins Land ziehen lassen. Aber der Lohn folgt dann scheinbar.
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Nächster Erklärungsschritt dient dem Thema Kessel: Es sind nicht nur 9 beliebige Zahlen zu wählen sondern 9 Zahlen die im Kessel nebeneinander liegen.
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Nächster Schritt der Erklärung damit es deutlicher wird was ich meine: Real gesetzt wird nur dann wenn nach einem Treffer die Quote noch immer schlechter als -2,7% ist. Was ich damit meine zeige ich im Beispiel: Wenn ich 9 Stücke setze und verliere dann habe ich 9 Stücke Umsatz gehabt und 9 Stücke verloren. Das wäre eine Quote von -100% also schlechter als -2,7%. Dennoch wäre das kein Satzsignal. Denn mit einem nun folgenden Treffer wäre der Stand der Dinge ja folgender: 2 Sätze a 9 Stücke -> Umsatz 18 Stücke. Saldo wäre -9 + -9 + +36 = +18. Damit wäre der Endsaldo bei +100% vom Umsatz. DAS ist nicht zu erwarten und nicht gewollt also kein Satz. Anderes Beispiel: 3 fiktive Sätze a 9 Stücke gehen verloren. Der 4. Satz ist noch immer nicht real zu setzen. Grund: Mit einem Treffer wäre der fiktive Saldo auf 0 und somit bei 0% vom Umsatz. -> besser als -2,7 also kein Satz. Geht der 4. fiktive Satz auch verloren erfolgt ein Satz. Grund: Trifft der 5. Satz ist der fiktive Saldo noch immer im Minus und zwar mit -20% vom Umsatz. Nochmal setzen darf man jetzt aber nicht. Grund: Würde der 6. Satz auch treffen wäre der Saldo bei +33% vom Umsatz, was wieder viel zu viel wäre. Die locker formulierte Regel hierfür würde also heißen: Suche 9 Zahlen, welche 4 Coups in Folge nicht erschienen sind und setze diese im Gleichsatz bis Du im Plus bist. DAS so zu spielen wäre sicher schon ein besserer Marsch als mancher Schrott den man kaufen kann. Aber DAS soll nicht das Spiel sein. Ein Satzsignal soll über längere Strecke ermittelt werden.
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Leute - der Umsatz ist doch alles das in Summe was eingesetzt wurde. Und das sind bei meinem Spiel insgesamt 9000 Stücke. Will das ernsthaft jemand bezweifeln das 1000 Spiele a 9 Stücke 9000 Stücke Umsatz sind? Will jemand bezweifeln, dass 2,7% von 9000 = 243 sind?
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Dass Deine Aussage in sich Quatsch ist ergibt sich doch von selbst. Wenn ich von 1000 Spielen 277 verlieren würde, bedeutet das ja, dass die übrigen 723 Spiele gewonnen werden. Du bist völlig auf dem Holzweg mit Deiner Denke.
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Ich habe an keiner Stelle ausgerechnet wieviele Spiele ich von 1000 verliere sondern wieviele Stücke ich verliere. Ein verlorenes Spiel bedeutet 9 verlorene Stücke.
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Zwischenstand zu dem hierzu laufenden Test im CC: Nach 500 Coup steht der fiktive Saldo bei +99. Nach meinem Ansatz wäre das also aktuell kein Satzsignal. Kann man eigentlich die Spielstatistik aus dem CC irgendwie hier reinstellen?
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Du nimmst 1/4 von 1000. 1000 ist die Anzahl der Spiele. Die 2,7% beziehen sich aber nicht auf die Anzahl der Spiele sondern auf den Umsatz, Und umgesetzt habe ich in meinem Beispiel nunmal 9000 Stücke.
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Vielleicht rechne ich ja auch falsch. Das hatte ich unter anderem hier im Thread hinterfragt. Mein Rechenweg: Ich setze 9 Zahlen 1.000 mal. Macht also 9.000 Stücke die ich insgesamt setze. Nach meiner Denkweise ist das der Umsatz. Es heißt, dass die Bank langfristig 2,7% vom Umsatz verdient. Also verliere ich 2,7% von meinem Umsatz. 2,7% von 9.000 Stücken sind nach meiner Rechnung 243 Stücke. (9000*2,7/100). Heisst also wenn ich 1.000 mal in Folge immer dieses Spiel spiele habe ich am Ende 243 Stücke verloren.