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Hoppla

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Über Hoppla

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  1. Spielt keine Restanten, das ist in jedem Fall die schlechteste Wahl. Ihr habt 3 Möglichkeiten. Restanten sind der finstere und sichere Absturz in den Ruin.
  2. Ich habe mal einen 170$ Pot verloren. Ich hielt AK, im Flop kam AKK. Was hatte der andere? AA !!! Kein Witz -.-
  3. Bei den wenig Möglichkeiten, die nur 37 zahlen geben, bzw zB nur 2 Farben, gibt es zwangsläufig Musterbildungen. Die kommen auch immer wieder un setzen sich auch zwangsläufig des öfteren fort. Darauf kann man zB einsteigen. Man muss nur wissen auf welche, wie lange und wie viel man da rausholen will. Und den Plan B, was machst du, wenn es in die Hose geht.
  4. Ich bin ein Beispiel, eine person, die seit 5 Jahren ständig vorne liegt und davor 1 mal 4 stellig mit der Martingale verloren hat in der Anfangsphase. Das hat auch seine Begründung. Programmier zB eine Spielweise. Nimm meinetwegen die Fibo auf TvS, es wird ja überall geschrieben, dass damit gute Gewinne eingefahren werden. So nun staffelst du die Progression bis zum EInsatz 89. Nun schauste dir den Chart an und siehst wie viele Platzer es gibt. Sonderlich viele sind das nicht. Nun ist aber vorrausgesetzt durch die Programierung, dass du jeden einzelnen Coup mitspielst! Sagen wir, da sind auf
  5. Wieder so ein Standart-Statement von dir. Sowas lese ich von dir andauernd, das ist zwar eine stringend schlüssige Argumentation, die du da hinlegst, aber du verstehst mich nicht. Und anhand deiner anderen Beiträge komme ich zu dem Ergebnis: Du willst es auch garnicht verstehen, selbst wenn es verständlich wäre. Ich habe garkeine Zeit, mich mit dir auseinanderzusetzen. Das kannst du nun auch, so wie immer, wieder so auffassen, als würde ich mich herauswinden. Ich rede von Gambler's Intelligenz. Man weiß und sieht was vor sich geht und eben, wenn sich das Tischgeschehen gegen einen richtet, mus
  6. Faustan, hast du jemals im BV gespielt? Die produzieren derartige Abweichungen, die findest du so nirgend. Einfach hier mal reinschreiben, das Spiel habe einen negativen Erwartungswert blablabla...das weiß ich auch!! Meinst du ich bin so dumm nach all den Jahren? Ich sage es noch ein mal: Du triffst im BV-Echtgeldmodus auf LANGE ZEIT nicht das, was dir zusteht!! PUNKT!!!
  7. ICH spiele kein Plein. ECs und Transversalen sind die Besten finde ich,
  8. Dottore BITTE BITTE BITTE BITTE spiel NICHT im BV-Casino!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wie oft soll ich es noch sagen????????????? Das BV Casino sorgt schon dafür, dass du niemals das triffst langfristig, was dir zusteht! Dafür musst du im Echtgeldmodus sein! Glaub mir einfach...
  9. Kleiner Philosoph...ich spiele täglich Roulette. Bin kein Theoretiker, sondern Spieler, der die Theorie lange lange lange durchkaute.
  10. Das ist so ein nachgeplappertes Posting. Im Grunde ist das richtig, aber ihr wisst garnicht, worüber ihr da redet. Hast du jemals eigene Forschungen betrieben zu irgendwelchen Thematiken des Roulettes? Ihr verlasst euch immer auf das, was hier geschrieben wird und was andere rausgefunden haben, hofft darauf, dass irgendwer mal mit etwas funktionalem rausrückt. Ihr versteht nicht, was es heißt, das Spiel zu spielen. Kommen euch garkeine Ideen? Wenn eine Farbe 22 mal ausbleibt kannst du locker Martingale dagegen spielen. Oder während der Serie weißt du, da müssen nach 2/3 Gesetz X Zahlen mehrfac
  11. Die Rekordausbleiber laufen auf Plein bei 600 aus und arbeiten man mit Permanenzvervielfältigungen geht es hoch bis 900. Eine Progression auf Plein ohne gute Analyse der letzten 150-500 Coups, die nur 149 Ausbleiber standhält, wird den Bach runtergehen...das kann man übrigens sehr viel besser machen, womit du bis zu einem Ausbleiben von 200 standhälst und das kostet auch nicht sonderlich mehr. Aber auch das werde ich hier nicht reinschreiben.
  12. Die Progression, die einsetzt, wenn es nicht läuft ist auch absolut bezahlbar. Soweit hast du Recht. Wenigstens einer, der hier mitdenkt ABER und da bin ich bei den Knackpunkten: 1. Wenig Signale liefern eine wirklich spielbare Permanenz. Damit nimmt es seeehr viel Zeit in Anspruch, soll auch kein Problem sein aber: 2. Dreht sich das Blatt gegen den Spieler und das passiert nun mal, kann man in kleiner Stückgröße gut agieren. Man ist bereit die Nebensignale höher zu bespielen und auch mal 50-60 Einheiten ins Minus zu gehen ohne gleich einen Herzkollaps zu kriegen. 3. Auch kann man sich mit -6
  13. Ja vielleicht in zufälligen Intervallen, die sich bis zu 2 Monate strecken können? Irgendwas hatte uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.
  14. Das ist ja das Problem, ich weiß es nicht!!!!!! War auch mit Sachse privat im Kontzakt, der mir netterweise einige Informationen zukommen ließ und Vorschläge machte, woran es liegen könnte. Das Spiel war physikalisch über die Wurfhand des Croupiers konzipiert, womit wir Roulette geschlagen hatten. Über 2 Monate gewannen wir im Gleichsatz, bis zu 540 Stücke am Tag. Der Vorteil war da und wir gewannen weit mehr an Stücke als es mathematisch im entferntesten Sinne innerhalb der zulässigen Strecken lag. Über +6 Sigma. Wir waren kurz vorm einzahlen und träumten vom Ausnehmen des Dublibet-Casinos. S
  15. Aus meiner Erfahrung und meinen Gewinnen...verstehe grad nicht, was du von mir hören möchtest? Wir hatten 24-Stunden-Bots am laufen...2 Monate im Gleichsatz über 5000 fiktive Stücke gewonnen. Dann änderten sich schlagartig physikalische Parameter und das Ding war gegessen. War ein beeindruckendes Projekt. Ich weiß schon, wovon ich rede mein Jung.
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