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Zickenschreck

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Alle erstellten Inhalte von Zickenschreck

  1. Aber Du gibst die Einzelschicksale jetzt erstmals zu! Bisher hast Du darauf herumgeritten, dass es immer -2,7% sind. Selbstverständlich ist es in der ewigen Masse immer -2,7% aber jeder hat für sich sein Einzelschicksal. Niemanden interessiert, wie der Saldo des anderen ist. Nur der eigene Saldo zählt. Und der kann auch über längere strecken bei einigen deutlich im Plus sein und bei den meisten eben im Minus.
  2. Ist doch kein Gegensatz sondern zwei verschiedene Fragen mit Antworten. Wer jemals ins Plus kommt und dann sofort aufhört ist der Gewinner - wenn er das sein will. Das geht nur mit Absicht, wenn man im Plus ist. Ins Plus kommen aber geht nicht mit Absicht. Will jemand mit Absicht verlieren, so verspielt er halt sein Kapital und gut ist.
  3. Spontan ergibt sich für mich daraus die Frage, welche der beiden in sich laufenden Serien man auf Abbruch spielt und welche auf Fortsetzung. Mal davon ausgehend, dass eine von beiden schon länger ist als die andere. Beispielpermanenz (Länge ist jetzt mal unwichtig): ... 2 1 9 .. nun haben wir eine 3er manque-Serie und eine 2er rot-Serie. Jetzt rot-passe setzen oder lieber schwarz-manque ?
  4. Ist jemand mal so nett anhand meiner nachfolgenden Aussage zu prüfen, ob ich das 3-Sigma-Prinzip richtig verstanden habe und es mir gelungen ist, die Formel in Excel umzusetzen? Wenn ich beispielsweise konstant auf die Plein 2,4,6,8 und 10 setze, also immer die 5 selben Zahlen zugleich, ist der erste Treffer spätestens im 72. Coup zu erwarten, da die Erwartung insgesamt zwischen 1,03 und 18,43 Treffern innerhalb 72 Coup liegt. Kann diese Aussage jemand bestätigen oder habe ich etwas falsch verstanden? Wenn ich richtig liege wäre die Gewinnerwartung nach diesen 72 Coup auf diese 5 Zahlen folglich zwischen +288 Stücken und -324 Stücken.
  5. Mensch Leute - selbstverständlich kann ich absichtlich verlieren - vorausgesetzt ich bin sterblich.
  6. Aber genau das ist doch der Punkt! Es ist Theorie. In der Praxis stimmt das nur für die Bank - nicht für den Spieler. Der Spieler spielt eben nicht unendlich - die Bank schon. Und deswegen sind die -2,7% für die Bank richtig - für den Spieler aber nicht. Da hat jeder ein persönliches Ergebnis. Und das kann zwischen -100% und +100% pendeln. Wer hier an der richtigen Stelle aufhört ist der Gewinner.
  7. Meist Du beispielsweise bei einer Serie aus rot-passe auf rot-manque spielen oder wie darf ich Dich verstehen? Sowas in der Richtung ergibt sich ja fast zwingend aus meiner aktuellen Betrachtung der Chancenverteilung im Kessel.
  8. Sachse: Wie kommst Du auf 9802 Spiele? Auf welche Chancen bezieht sich Deine Rechnung?
  9. Mensch Sachse, dass ist doch Quatsch. Wenn einer einen Tausender besitzt und sonst nichts, dann setzt der den auf rot und wenn er gewinnt setzt er eben alles erneut usw. bis alles weg ist. Dann sind 100% vom Umsatz und 100% vom Gewinn weg. Er geht nie mehr hin weil er kein Geld hat oder weil er gelernt hat. Sein Leben lang hat er dann einen Verlust von 100% vom Umsatz seines Roulettespiels gemacht. Gibts daran etwas zu bestreiten? Also kann man doch absichtlich verlieren - und zwar mehr als 2,7%.
  10. @ Hoppla: Schau Dir mal an, wohin ich in dem Post vor Deinem verlinke. Dort gehe ich genau auf diese Thematik ein.
  11. @ Sachse: Na da hätte ich von Dir jetzt eine greifbarere Antwort erwartet. Wenn du so sicher bist, musst Du doch locker einen Preis aussetzen können für den hieb- und stichfesten Gegenbeweis. Wenigstens sowas wie "den lade ich zum Essen ein - wenn er den Beweis denn führt" oder so hätte ich von Dir erwartet.
  12. Was gibst Du demjenigen aus, der Dir einen starren Gleichsatz-Marsch (nicht EC) zeigt und vorrechnet, welcher nicht bei den Dir gepriesenen -2,7% vom Umsatz endet sondern um 0% oder sogar leicht im Plus liegt?
  13. Es wurde ganz sicher hier im Forum schon durchgekaut aber ich finde es gerade nicht und brauche es doch: Angenommen man hat einen starren Marsch auf Plein im Gleichsatz. Dieser wird langfristig sich auf einen Verlust von 2,7% einpendeln, wie an anderer Stelle bereits diskutiert. Auf dem Weg zu den -2,7% kann aber ja durchaus ein sehr viel heftigeres Minus eintreten. Ich suche nachder Formel für den Kapitalbedarf, wenn man die 2,7% mal ignoriert. Beispiel man spielt auf 12 Plein. Die können nach 2/3-Gesetz ja theoretisch in einer Rotation von 37 Coup komplett ausbleiben. Sowas kann theoretisch auch öfter hintereinander passieren, also 2 oder 3 Rotationen lang erwischt es immer genau meine 12 Zahlen. Wie lange aber kann das maximal passieren? Wann "muss" es sich spätestens auf ungefähr -2,7% einpendeln bei 12 Zahlen? Lässt sich das berechnen? Wenn ja wie?
  14. Sachse, ich vermute da irrst Du. Auch wenn ich Deine Meinung allgemein hier sehr schätze. Wenn jeder Spieler, nur solange in die Spielbak geht bis er ein einziges mal im Plus ist und dann nie wieder hingehen würde, dann würde es meiner Vermutung nach möglicherweise die Schliessung der Bank geben bevor sich die 2,7% durch die verbliebenen Spieler einpendeln. Waru msollte aufhören im richtigen Moment nicht möglich sein? Der richtige Moment ist gekommen, wenn der Saldo im Plus ist. Dann darf man nie wieder spielen.
  15. @ aural: Du hast einen etwas anderen Rechenweg als ich genommen, insbesondere bei Errechnung von Kosten und Erlös aber im Prinzip ist es das Gleiche.
  16. Das mit dem Einpendeln wäre genauer zu untersuchen. Außerdem müssen sich zwei Dinge einpendeln: Umsatz in Stücken und Umsatz in Euro. Das erstere passiert wohl eher als das letztere. Denn alle setzen Stücke aber jeder eine andere Höhe. Bis zum Einpendeln ist es ein langes Aufund ab. Und genau hier liegt der (ungenutze) Vorteil des Spielers. Der Spieler kann im Plus aufhören und gehen (macht die Masse nicht) - die Bank muss weiterspielen.
  17. Ich weiß nicht wie schwer oder leicht es für Dich ist, aus Deinen Daten neue Abfragen zu erstellen. Aber eventuell kannst Du in diesem Thread mit Deiner Auswertung etwas unterstützen:
  18. könnte zu folgendem Spiel verleiten: Davon ausgehen, dass nach Farbwechsel eine Serie auf die erschienene Farbe entsteht, also alle Zahlen in der laufenden Serie nicht erschienenen Zahlen der aktuellen Farbe setzen. Der erste Satz eines solchen angriffs kostet also 17 Stücke und ebensoviele Zahlen spielt man. Nach einem Treffer hört man auf wenn man insgesamt im Plus ist. ist man nach Treffer im Minus, setzt man den laufenden Angriff fort und reduziert dabei logischerweise die Anzahl der zu setzenden zahlen und die Kosten. Ggf. kann man Kosten senken, indem man statt Plein Chevall setzt wenn möglich (Beispiel 28-31 oder 26-29 oder so). Frage zu Deiner letzten Aussage: Gab es denn 11er EC-Serien aus 11 verschiedenen Zahlen oder wie lang war die längste Serie dieser Art?
  19. Ich finde Deine Auswertungen klasse! Dane dafür. Das inspiriert dazu, die Plein des gerade gefallenen Dutzends nachzusetzen, mit Ausnahme der gefallenen Zahl - also Satz von 11 Stücken. Nach Treffer weitersetzen mit 10 Stücken usw. Würde ja bedeuten, man setzt alle Zahlen, nicht rot/3.Dz. sind. Rot/3.Dz sind 25, 27, 30, 32, 34, 36, also 6 Zahlen. Man müsste also nach einer 7er Serie rot/3. Dz. die Restlichen 31 Zahlen bespielen. In dem Moment wo ich das hier schreibe, fällt mir auf, dass man dafür ja gar nicht Plein spielen muss. Man kann beispielsweise 9 Stück Manque mit 3 Stück TVS 19-24 spielen und dazu die Cheval 28-31 und 26-29 sowie Plein Zero, 33 und 35. Kostet 17 Stücke und bringt bei Treffer in jedem Fall ein Plus. Wäre eine Alternative zum kompletten Pleinspiel, welches ja 31 Stücke kosten würde.
  20. Ich habe keine Lust auf alle Zahlen aber da es manch einer gar nicht versteht worum es hier geht rechne ich zumindest mal das Beispiel "Zero" vor: Wir setzen über die Dauer von 37 Wurf immer mit je einem Stück alles, was zu Zero auf dem Tisch setzbar ist, nämlich je ein Stück auf Zero, Zero-1, Zero-2, Zero-3, die "ersten vier", Zero-1-2 und Zero-2-3. Zusammen kostet dieser Satz je Coup 7 Stücke. 7 Stücke 37mal gesetzt kostet insgesamt (7*37=) 259 Stücke. Diese gesetzten 259 Stücke sind zugleich der Umsatz des Spielers. Nur wenn niemand anderes spielt, ist es auch der Umsatz der Bank. In den 37 gesetzten Coup hat jede Zahl die Chance, einmal zu erscheinen. Wenn wir davon ausgehen, dass diese Erwartung auch eintritt, dann gibt es in unseren 37 Sätzen insgesamt 4 Treffer, nämlich dann wenn die Zero, die 1, die 2, oder die 3 fällt. Dabei erzielen wir folgende Erlöse: Bei Zero: Ein Plein = 36, ein Quarre = 9, zwei TVP = 24, drei Cheveau = 54. Insgesamt also 123 Stücke. Bei 1: Ein Chevall = 18, ein Quarre = 9, eine TVP = 12. Gesamt 39 Stücke Bei 2: Ein Chevall = 18, ein Quarre = 9, zwei TVP = 24. Gesamt 51 Stücke. Bei 3: Ein Chevall = 18, ein Quarre = 9, eine TVP = 12. Gesamt 39 Stücke Der Gesamterlös aus allen vier Treffern zusammen beträgt also 123+39+51+39= 252 Stücke. Wir haben also nach 37 Spielen 259 Stücke bezahlt und 252 Stücke erhalten. Damit haben wir in den 37 Spielen 7 Stücke verloren. Wir erinnern uns: Der Umsatz war 259 Stücke Der verlust war 7 Stücke. Wir berechnen den Verlust vom Umsatz in Prozent: p=z*100/k lautet die einfache Formel um den Prozentsatz p auszurechnen. Dabei sind unsere 7 Stücke verlust die Zinsen z und k war das Kapital von 259 Stücken. Also p=7*100/259 lautet die Formel. Das Ergebnis davon ist dann 2,70270270270270270..... Soweit der rechnerische Wert des Verlustes vom Umsatz. Tatsächlich aber erscheint ja nicht jede Zahl in 37 Wurf einmal. Vielmehr ist es so, dass in der Praxis nur etwa 1/3 aller Zahlen einmal erscheint. Ein weiteres Drittel erscheint gar nicht und das dritte Drittel erscheint öfter als einmal. Das ist das unbestrittene Zweidrittelgesetz. Wenn in unseren 37 Spielen nun die ersten vier Zahlen gar nicht erscheinen, haben wir einen Verlust von 100% vom Umsatz. Wenn in unseren 37 Spielennun die ersten vier Zahlen genau zu jenen gehören, welche mehr als einmal erscheinen haben wir möglicherweise einen Gewinn in Höhe von x% vom Umsatz. Beispielsweise bei zweimaligem Erscheinen aller vier Zahlen innerhalb unserer 37 Spiele hätten wir 504 Stücke erhalten und damit ein Plus von 245 Stücken gemacht. Der Gewinn beträgt in dem Fall 94,59% vom Umsatz.
  21. Jetzt knüpfe ich mir noch die Quarre vor.
  22. Bei den TVP Die TVP sind auch wieder breit im Kessel gestreut. Allerdings gibt es hinsichtlich der Bespielung von Nachbarzahlen im Kessel auch hier, genau wie bei den TVP, einen Kesselbereich der bei allen TVP vorkommt. Jedoch ist der hier deutlich kleiner als bei den TVS. Es sind die 3 Zahlen 23, 10 und 5. Was man daraus für Vorteile ziehen kann, mag ich derzeit nicht erkennen, jedoch finde ich diesen Fakt als bemerkenswert. Außerdem lässt sich die TVP 22-24 mit nur 12 Stücken auch gut via Nachbarzahlen spielen. Announciert man also "16-4-4 mit 9-1-1" so setzt man 12 Nachbarzahlen, welche die Hälfte der kleinen Serie, einen Teil der Orphs und die 22 beinhalten - und natürlich die TVP 22-24. Auch hier ein Bild:
  23. Bei den TVS fällt auf, dass hier algemein eine breite Streuung gegeben ist. Allerdings gibt es je TVS oft eine lange Strecke im Kessel in welcher keine Zahl der jeweiligen TVS vorkommt. Es ist nicht selten, dass eine TVS zwar breit gestreut ist aber dennoch in einem Kesselviertel gar nicht vorkommt. Fast jede TVS hat solche Abschnitte. Eine Besonderheit fällt noch auf: Legt man visuell alle TVP-Strecken nebeneinander (Vergleich jener Nachbarzahlen die nötig sind, um durch Nachbarzahlenbespielung alleZahlen einer bestimmten TVS zu beinhalten), so gibt es einen Kesselbereich, der tatsächlich bei allen TVP vorkommt: Es sind die 15 Zahlen im Uhrzeigersinnn von einschliesslich 11 bis einschliesslich 22. Siehe Bild
  24. Nun betrachten wir einfach einmal die Verteilung der drei Dutzende allein im Kessel. Dabei fällt folgendes auf: Nur das 3. Dutzend ist derart gut gestreut im Kessel wie man es erwarten würde. Keine einzige Zahl des 3. Dutzend ist Nachbarzahl einer anderen Zahl des 3. Dutzends. Gäbe es Zero nicht, lägen 26 und 32 nebeneinander aber es gibt ja Zero. Dennoch gibt es Strecken ohne 3. Dutzend. Zwischen 32 und 25 gibt es 5mal kein 3. Dutzend. Zwischen 30 und 33 sogar 6mal nicht. Das 1. Dutzend ist schlechter verteilt als das 3. Dutzend. Manche Zahlen des 1. Dutzend liegen neben einer anderen Zahl des 1. Dutzend. Auch hier gibt es Kesselbereiche, ohne 1. Dutzend. Im Uhrzeigersinn gesehen ist die Strecke im Kessel zwischen der Zahl 3 und der Zahl 4 die längste Strecke ohne 1. Dutzend. Mit Zero gibt es hier 5 Zahen nebeneinander, die nicht das 1. Dutzend beinhalten. Mit der 5 und der 10 kommt es einmal vor, dass zwei Zahlen dieses Dutzend nebeneinander liegen. Das 2. Dutzend ist noch unregelmäßiger verteilt. Es kommt gleich 4mal vor, dass zwei Zahlen des 2. Dutzend nebeneinander liegen (15/19, 24/16, 20/14, 22/18). Zwischen 18 und 15 gibt es keine Zahl des 2. Dutzend. Das ist immerhin 1/4 des Kessels (!) Auch hier ein Bild :
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