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Roulette Forum

Monopolis

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Alle erstellten Inhalte von Monopolis

  1. Moin Albatros, ist Dir der Spruch geläufig: "Wer Lust hat zu wetten, hat Lust zum Betrügen"? Du musst aber Deinen Lebensunterhalt nicht durch Roulette-Gewinne bestreiten. Natürlich spielt man Roulette, um Geld zu gewinnen; aber Du wirst nicht bestreiten wollen, dass es sich um ein "spannendes Spiel" handelt. Roulette und Golf haben eins gemein: man spielt letztlich nur gegen sich selbst. Grüße, Monopolis.
  2. Ich erkenne keinen Unterschied. Bei 2.097.151 Coups haben wir theoretisch eine 21-er Serie, bei ~ 4 Mio. Coups eine 22-er, bei ~ 8 Mio. Coups eine 23-er. Diese Zahlen decken sich mit den Ergebnissen meiner Auszählungen. Monopolis. PS.: Ich will weder ausschließen, dass ich mich verzählt habe, noch, dass ich mit meinem Ansatz falsch liege.
  3. Nach 1.048.575 Coups hat man theoretisch sicher eine 20er Rotserie, eine 20er Schwarzserie, eine 20er Manqueserie etc. Wann tritt diese durchschnittlich auf? Im Durchschnitt nach 50 % der Spiele, also nach 524.288 Coups (Betrachtung ohne Zero). Einschließlich Zero erhöhen sich die Anzahlen um 1 / 37. Damit sind wir beim Thema: Wann, nach wievielen Coups, erscheint eine Zahl durchschnittlich? Nach 18,5, also nach ~ 19 Coups. Mit dieser Erkenntnis haben wir das Roulette geknackt; man muss allerdings das Spiel immer nach dem Treffer beenden. Monopolis.
  4. Tabelle1 ABC1Nr.S-LängeAnzahl212013219243184541786516167615328714649813128109122561110115121211101.024131292.048141384.096151478.1921615616.3841716532.7681817465.53619183131.07220192262.14421201524.28822Summe:1.048.575Excel Tabellen im Web darstellen >> Excel Jeanie HTML 4
  5. @tkr.kiel Moin Thomas, im Prinzip hast Du recht, aber Einer sind keine Serien. Man unterscheidet solitäre und soziable Serien (man = K. v. Haller, ROULETT-LEXIKON). Wenn man Zero nicht einbezieht, sind 50 % der Coups Einer, der Rest - die anderen 50 % - entfallen auf Serien. Soziabel betrachtet enthält eine 4er-Serie 2 2er-Serien. Das Zahlenbeispiel sachses passt nur, wenn man nur die solitären Serien betrachtet. Grüße, Monopolis.
  6. Ja, richtig! Die Unterschiede machen sich beim OC-Spiel bei der EC-Chance Manque / Passe (1-18 / 19-36) bemerkbar, im Übrigen sind sie unbedeutend. Monopolis.
  7. Moin waldek, wie heißt es so schön: VERSUCHEN TUN HUNDE! Wen zählst Du zu diesen Leuten? Du hast mich neugierig gemacht. Grüße, Monopolis.
  8. De soeben Sinnen!! Verschobener Beitrag: Moin Nachtfalke, mal 'ne ganz ehrliche Frage: Wo sitzt bei Dir der "reale" sechste Sinn? 1. Gesicht (Augen) 2. Gehör (Ohren) 3. Geschmack (Zunge etc.) 4. Geruch (Nase) 5. Gefühl (Haut) Dies sind die traditionellen / realen Sinne; fünf Sinne! Bitte komme mir nicht mit benos bledzin. Korl Beggerow hat mal behauptet, sieben Sinne zu haben. Kennst Du den Korl?? Grüße, Monopolis.
  9. Moin @Optimierer! Auch ich vertrete Deine Ansicht, Deine Meinung. Im Vordergrund stehen bei mir mathematisches Interesse und Freude am Spiel. Ich spiele gern und gewinne natürlich auch gern. Aber es passt nicht zu mir, mich an einen Tisch zu setzen und zu spielen, um meinen Lebensunterhalt zu erspielen bzw. durch Zocken zu erwirtschaften. Spielen ist eine wichtige Angelegenheit im Leben jedes Menschen, wichtig ist dabei auch die Möglichkeit zu lernen, verlieren zu können. Der Spieler will gewinnen, er kämpft um den Gewinn: beim Schach, beim Skat, beim Pokern, auf dem Golfplatz, auf dem Wasser - nicht nur bei der Regatta, sondern auch bei der Segeltour am Wochenende. Vorhin bei "Kerner" ging es um Arbeit! Arbeiten müssen / arbeiten dürfen. Es ist grundsätzlich nachvollziehbar, dass es Unterschiede gibt zwischen denen, die arbeiten müssen, um das erforderliche Geld für den Lebensunterhalt zu haben, und denen, die ihren Beruf engagiert mit Begeisterung ausüben und mehr verdienen, als sie für den Lebensunterhalt benötigen. Mir ist in der Spielbank Hamburg - noch auf dem Interconti - mal jemand aufgefallen, knapp 40 Jahre alt, den ich an der Bar angesprochen habe. Er hat die angezeigten Permanenzen beobachtet und ist dann hin und wieder an einen Tisch gegangen, um seine Sätze zu tätigen. Immer wenn er im Plus war, hat er sein Spiel unterbrochen und ist wieder an die Bar gekommen. Im Gespräch hat er mir seine Strategie erläutert, meine Frage, woher diese stamme, ob sein Vater Zocker sei, hat er lächeld beantwortet: "Der Mann meiner Mutter ist Zocker, mein Vater ist Tragwerksplaner (Statiker)." Morgengrüße von der Insel, Monopolis.
  10. Moin harakiri81, das Serienverhalten von generierten Permanenzen weicht von dem "gedrehter" Permanenzen ab. Bei generierten Permanenzen sind die Serienbildungen der 3 EC unterschiedlich. Dies ist z. B. damit zu begründen, dass die Zahlen 18 und 19 (rot) nebeneinander liegen. Die gleichmäßigsten Verläufe findet man bei gerade / ungerade. Diese Feststellung beruht auf eigenen Auszählungen von > 10 Mio. Coups. Grüße, Monopolis.
  11. Beitrag verschoben in Moni's Senfmühle. Moni96.
  12. Moin tkr.kiel, über das Spiel auf Pleinwiederholer können wir diskutieren, das Spiel auf Favoriten-EC macht keinen Sinn. Grüße, Monopolis.
  13. Moin Nachtfalke! In welchen "Läden" bekommt man denn dieses Wechselgeld zurück? Grüße, Monopolis.
  14. Moin jason! Die folgende Auflistung der Bedeutungen habe ich an anderer Stelle gefunden: abartig: makaber, abnormal, düster, grausig, anormal, geschmacklos, schauerlich, pietätlos, unnatürlich, schauderhaft, respektlos, widerwärtig, pervers, abnorm, anomal, abweichend, widernatürlich, unnormal Woher kommt das Wort Abart? Es ist das Wort Art mit Vorsilbe ab, wie Norm / Abnorm. Es gibt Wörter, denen man eine bestimmte Bedeutung, meist negative Bedeutung, zuweist. Beispiel Kritik, er hat mich kritisiert. Es war eine positive Beurteilung, verstanden wird Kritik jedoch allgemein als negative Beurteilung. Grüße, Monopolis. PS.: Briefmarkensammler sind scharf auf Abarten.
  15. Moin waldek! Jedes Ding hat mindestens zwei Seiten! Es gibt so etwas wie Objektivität, auch Objektivität, die subjektiv ist. Jede persönliche Bewertung ist subjektiv, aber Objektivität muss vorurteilsfrei bleiben. Tja, Waldek, wo bleibt da der anerkannt gute Geschmack? Wir haben die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung. Wir haben - noch - viele Möglichkeiten; aber wir sollten nicht alle nutzen. Grüße, Monopolis.
  16. Moin Casiyes! Wie soll man sich solchen Menschen gegenüber verhalten? Es sind nicht immer nur Fanatiker, nicht alles lässt sich mit Fanatismus begründen. Ich denke beispielsweise an die Besserwisser, die glauben, alles besser zu wissen und Fakten in Frage stellen. Dies steht nicht im Widerspruch zu Deinen Aussagen, denen ich voll zustimme. Grüße, Monopolis.
  17. Moin waldek, es gibt so etwas wie Hausordnungen, Landessitten! Sachse schreibt u. a.: Ich bin der Ansicht, dass es unterschiedliche Werteordnungen in Gesellschaften gibt, die unterschiedlich geprägt sind. Grüße, Monopolis.
  18. Moin charly22, hast Du mal beobachtet, wie oft Zahlen, die innerhalb von 2, 3, 4, 5, 6 oder 7 Coups zweimal erschienen sind, sich wiederholen; also zum dritten Mal fallen? Grüße, Monopolis.
  19. Moin Nachtfalke, nun zur Sache: Dies sehe ich genau so. Es gibt aber andere Anzatzpunkte für Pleinspiele, die weitgehend ausdiskutiert sind. Grundsätzlich sollte man sich zunächst mit der Feststellung "Die Kugel hat kein Gedächtnis" beschäftigen. Wer dieser Ansicht ist, sollte sich nicht mit Wartespielen beschäftigen. Spieler, die ihre Strategie auf Permanenzvorläufen aufbauen, sollten wissen, welche Grenzfälle auftreten können. Auswertungen großer Permanenzmengen verschaffen zwar Roulette-Kenntnisse, sind aber für das praktische Spiel - in der Spielbank - witzlos. Es ist wohl so, dass einige Strategien laut Auswertung, bzw. Auszählung, durchschnittlich dauerhaft Gewinn bringen, aber man spielt immer nur relativ kurze Stecken, für die die durchschnittlichen Ergebnisse nicht zutreffen. Grüße, Monopolis.
  20. Moin Nachtfalke! Prosit Neujahr! Ich wünsche Dir ein gesundes NEUES JAHR 2009, Erfolg und Freude. Wie kommst Du auf 36 Zahlen? Meine Rotation ist 37 Coups lang. Was man spielt, ist ein Frage der Mentalität, natürlich auch eine Frage des verfügbaren Kapitals. Was hast Du Dir für dieses Jahr bzgl. des Breitbandspiels vorgenommen? Geht's im Workshop bald mal weiter? Grüße, Monopolis.
  21. @beno45 @Fuba Moin beno45, moin Fuba! Dir, Benno, und Fuba wünsche ich - hier an B. B.'s Stammtisch - FROHE WEIHNACHTEN Lebe ich noch? Ja, Benno! Und die "Spinnerei" hat noch kein Ende. Ich habe die Behandlung (2 Elektroschocks) überlebt; aber sie war erfolglos. Alles hat Vor- und Nachteile. Jetzt werde ich einige Medikamente absetzen, wegen derer ich keinen Alkohol genießen durfte. Ich musste ihn mir immer heimlich "reinquälen". Künftig werde ich ihn mir häufiger gönnen. Ich trinke mit Euch auf ein GUTES NEUES JAHR 2009, Moni96.
  22. FROHE WEIHNACHTEN UND ALLEN EIN GUTES NEUES JAHR 2009 Monopolis.
  23. @nunu Moin nunu, wer die von Dir genannten Charaktereigenschaften hat, wird im Zweifel nicht die Idee haben, Berufsspieler zu werden. Vielleicht, wenn man "Leidenschaft" durch Begeisterungsfähigkeit ersetzt. Im Zustand der Begeisterung - nach einem Erfolg - ist man verführbar. Eine Eigenschaft, die aus meiner Sicht wichtigste Fähigkeit, hast Du nicht genannt: Es geht um die angemessene Reaktion. Nachträglich festzustellen, dass man unangemessen reagiert hat, ist keine Kunst. An der Reaktion der anderen merkst Du spätestens, dass Du unangemessen reagiert hast. Vorher zu entscheiden, was angemessen ist, braucht einiges an Erfahrung, die den meisten fehlt. Grüße, Monopolis. PS.: Leider werden Reaktionen in vielen Fällen, z. B. von amtswegen, vorgeschrieben, so dass für die Angemessenheit kein Raum bleibt.
  24. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung! ::!:: Grüße, Monopolis.
  25. Moin @wolfi00, die Bonusentwicklung / -berechnung ist etwas kompliziert gestaltet. Wenn Du eigenes Geld plus Bonusgeld auf dem Konto hast, wird bei Spielverlusten zunächst nur das eigene Geld abgebucht. Wenn dieses verloren ist, spielst Du nur noch mit Bonusgeld. Dies führt dazu, dass auch die damit erzielten Gewinne Bonusgeld sind. Kompliziert wird es, wenn Du zum Beispiel 500 € bei einem Tischkapital von 550 € setzt, von dem 100 € Bonus und 450 € eigenes Geld sind. Im Menü findest Du oben die GUTHABEN-INFO. Hier kannst Du verfolgen, wie sich Dein Gesamtguthaben entwickelt. Anhand der Spielprotokolle lässt sich dies nicht so einfach nachvollziehen. Da brauchst Du schon eine eigene "Buchhaltung", in der Du Coup für Coup Deine Einsätze, Deine Gewinne und die Bonusentwicklung mitschreibst. Meine 800 Euro wollte ich heute weiter "vermehren". Komisch- stand da bei Guthaben 750 + 50 Bonus!!! Anruf bei CC- die hatten keine Ahnung und ich sollte doch noch 150 x umsetzten, dann wäre der Bonus wieder frei???? Was solltest Du 150 x umsetzen? Es ist merkwürdig, dass nach der Abhebung von 1.000 € bei einem Kontostand von 1.800 € noch 750 € Eigengeld plus 50 € Bonus auf Deinem Konto waren. Normalerweise ist in diesem Fall der Bonus weg. Wo hast Du denn die Info 750 + 50 abgelesen? In der Anzeige bei der Kasse oder im Menü? Grüße, Monopolis.
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