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Roulette Forum

Mandy16

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Alle erstellten Inhalte von Mandy16

  1. Hallo roulettekoenig, dieser Satz Deines Beitrages gefällt mir am besten Ich sehe das im Prinzip genau so, aber piercingNRW hat mit seinem Beispiel der Zero natürlich auch recht. Das sollte aber die Ausnahme gewesen sein, der in diesem speziellen Fall auf den EC einen kleinen Nachteil bringt, der aber schon lange vorher durch die verminderte Zerosteuer kompensiert wurde. Viele Grüße Mandy16
  2. und wie haben über Wurfweitenwiederholungen gesprochen.Bin ich blöd.warscheinlich.Werarscht mich jemand.waescheinlich.Trinke ich jetzt ein Bier? warscheintlih ja.... Grüße von dein Freund Fuba ← Hallo Fuba, jetzt weiß ich auch noch, was www in der Roulette-Sprache heißt. Ich hab's zwar mal hier irgendwo gelesen, hab's aber wieder vergessen. Weißt Du auch warum? Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen ww und www, denn das 3. W gehört zum W urf-W eiten-Spiel dazu. Entweder ich treffe (sprich Wiederholung) oder nicht. Gegenfrage: Was ist wwkw? Wurf-Weiten-Keine-Wiederholung so nen schmarrn. hey Fuba nochwas, verarschen tu ich hier niemand, zumindest nicht absichtlich. Verstanden? Aber Du kannst Dir trotzdem ein Bier genehmigen, zum Wohl Gruß Mandy16
  3. Ja Sachse, die Betonung liegt auf längerfristig. Kurzfristig (ca. 1 Monat) habe ich's mit 2 Freunden erfolgreich praktiziert. Auf Drängen und eigentlich viel zu früh, haben wir dann kapitalisiert. Der Rücklauf kam sofort, und die ganze Kohle war weg, nicht nur der Gewinn. Gruß Mandy16
  4. Hallo Sachse, nur gut, dass Du's nicht weißt, wir wollen schließlich auch noch was haben. Die beiden Zitate von heute sind zwar etwas aus dem Zusammenhang gerissen, aber es passt grad so gut. Sachse, Du Nimmersatt Gruß Mandy16
  5. @ Fuba Ja, ich habe viele Casinos live erlebt, aber HH war nicht dabei. WWW = world wide web (Welt weites Netzwerk (Internet)). WW = Wurfweiten, das ist die Entfernung der geworfenen Roulette-Zahl zur vorangegangenen. Der Croupier soll über dem Feld, aus der er die Kugel entnimmt, für seinen nächsten Wurf abwerfen. Jetzt werden die Felder bis zur nächsten Zahl gezählt, das ist dann die Weite, die der Croupier geworfen hat. Es wird aber immer nach Links- und Rechtswürfen unterschieden. Ein Beispiel: Der Croupier nimmt die Kugel aus der Zero, und wirft im Uhrzeigersinn rechts herum auf die 5. Das ist Abstand (Wurfweite) 19. jetzt wirft er links rum auf die 10. Das entspricht Abstand 1. nächster Wurf wieder rechts auf die 35. Abstand 16. links auf die 7. Abstand 3. rechts auf die 17 = Abstand 14 usw. Was kann man daraus deuten? Wenn nicht zu viele andere Einflüsse und Unregelmäßigkeiten das Spiel immer wieder aus der Bahn werfen würden, dann wäre damit gutes Geld zu machen. Zum Beispiel oben: Wenn wir davon ausgehen, dass sich dieser gezeigte Rhythmus fortsetzt, so setzen wir jetzt bei Linkswürfen auf zunehmende Abstände z.B. Abstand 5-1-1, und bei Rechtswürfen auf abnehmenden Abstand z.B. Abstand 12-2-2. Ob die Kugel mal eine Runde mehr macht, oder ein absolut chaotischer Wurf kommt, spielt bei dieser Spielweise keine Rolle. Wichtig ist, dass man immer die Abstände und Symmetrien im Auge behält. Es können z.B. alle Rechtswürfe den annähernd gleichen Abstand haben, und die Linkswürfe völlig chaotisch sein. In so einem Fall werden natürlich auch nur die Rechtswürfe gesetzt. Bei Handwechsel muss zuerst der neue Croupier analysiert werden. Das verstehe ich unter WW, und nichts anderes. Gerne wird es mit dem Kessel-Sektoren-Spiel verwechselt, aber hier spielt die Hand des Croupiers keine Rolle!! Gruß Mandy16
  6. Hallo local, und Du bist ziemlich ungenau und ungerecht gegenüber den EC. Siehe Punkt 2: Es war die Rede von dem Spiel auf oder gegen eine 20er-Serie. Da wird geredet von 1em Stück Differenz in 1 Mio. Coups, aber die Zero, die th. 27027 mal in 1 Mio. Coups erscheinen soll, und somit ca. 13.500 Stücke minus bringt, die berechnest Du, als wenn jeder der 1 Mio. Coups gesetzt wird. Wer ist sich einig? Du und Sachse????? Das wäre so ziemlich das erste Mal. Gruß Mandy16
  7. Ich versteh die Welt nicht mehr?? Wie kann man denn im OC von WW (Wurfweiten) sprechen? Ein WW-Spiel bezieht sich immer auf die Hand des Croupiers. Alles andere hat nichts mit WW zu tun!!! Unterschieden wird bekanntlich nach Links- und Rechtswürfen. Ein RNG produziert keine Wurfweiten, ergo kann man zwar auf Kessel-Sektoren spielen, aber niemals WW. Gruß Mandy16
  8. OC-Zahlen die mit einem Zufallsgenerator erzeugt werden können beim Sektorenspiel doch eh' nicht genutzt werden. Oder sehe ich das falsch? Ciao, Kelt ← Hallo Kelt, Ja und Nein!! Beim Online-Spiel, sprich Zufallszahlen per RNG, kann weder nach KG (Kesselgucken) noch nach WW (Wurfweiten) gespielt werden. Von dieser Seite aus betrachtet hast Du recht, da kann ein Sektorenspiel nicht im OC gespielt werden. Aber: Wenn man den Kessel in 3er, 4er oder 6er Sektoren aufteilt, und diese wie jede andere Chance beobachtet (Die Analyse ist analog der Tr.PL., Carré oder der Tr.Simple), so ergeben sich hier die gleichen Muster in der (Plus-Minus-) Permanenz, als wenn nach der arithmetischen Zahlenfolge des Tisches gespielt wird. Das ist meine Meinung und die vieler anderer auch, aber ein paar wenige wiederum sagen, das Spiel findet im Kessel statt. Na die haben sicher nicht unrecht Ein Kesselsektor-Spiel ist deshalb auch online möglich, es kommt nur auf die Auswahlkriterien an. 6er-Sektoren nach dem 2/3 Gesetz zu verfolgen ist genauso legitim, wie die 6er-Transversalen nach dem gleichen Prinzip zu setzen. freundliche Grüße Mandy16
  9. Hallo local, eines ist mir mit Deiner Antwort jetzt klar geworden - Wir werden NIE, was die einfachen Chancen betrifft, einer Meinung sein! Aber das ist, so finde ich zumindest, auch nicht weiter schlimm, wenn man die Meinung des Anderen respektiert. Das Tuch gauckelt gar nichts vor, es ist nur die arithmetische Darstellung der Zahlen des Roulettekessels. Analog jede andere Chance. Ein Kesselsektor mit 6 Zahlen unterliegt den gleichen Roulette-Gesetzen wie eine TrS. Die Casinos reagieren bereits auf Kesselspieler, und bieten deshalb die sogenannte Rennbahn an. Das ist die genaue Wiedergabe der Kesselzahlen, die getreu der Anordnung im Kessel, auf dem grünen Tuch dargestellt sind, und auch bespielt werden können. Vorerst wohl nur beim OC, aber die "Kesselzocker" will man auch noch abgrasen. Gruß Mandy16
  10. Fehler bei der Übertragung Der ganze Beitrag steht unten
  11. Prosit Neujahr, willkommen in 2006!! Gruß Mandy16 ::!::
  12. Hallo joefaser, was genau willst Du mit dieser Formel machen? Hier entsteht ein Zirkelbezug. Kannst Du nicht einfach mit einer Hilfsspalte arbeiten?Beispiel: Du machst in D10 die Formel =SUMME(A5:C10) Jetzt kannst Du in z.B. E10 die Formel =WENN(D10>0;D10;"") schreiben, und Du hast das gewünschte Ergebnis. Wenn Dich die Spalte D stört, kannst Du sie einfach ausblenden. mfg Mandy16
  13. Hallo local, diese Aussage von Dir hat mich jetzt doch sehr überrascht!?!? Wenn die EC nicht dem Zufall gehorchen, wem dann? Kannst Du mir Deine Behauptung auch irgendwie plausibel erklären? Auf die Antwort bin ich gespannt. Gruß Mandy16
  14. Mandy16

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    das ist nur bedingt richtig. In Aachen oder Bad Oeynhausen konnte man schon 1982 - 1983 mit 18 Jahren rein. Baden-Baden war schon immer erst ab 21 Jahren. Ich denke, dass sich bis heute viel verändert hat, man muss einfach mal anrufen oder auf deren Internetseite nachsehen. Da das Spiel allgemein rückläufig ist, müssen die Casinos irgendwann reagieren. Gruß Mandy16
  15. joefaser, ich habe die Formel auf Funktion geprüft, dabei Zelle C1 verwendet. Ich bin davon ausgegangen, dass Du das selbst in K oder L6 umwandeln kannst. Wichtig war in meinen Augen nur, dass Du weißt, dass <> 0 in der Formel vorkommen muss. Mandy16
  16. @ joefaser =WENN(C1<>0;0,5;"") Gruß Mandy16
  17. @ all solange hat's jetzt aber auch nicht gedauert, und dann gleich so viele Antworten! Na trotzdem, oder jetzt erst recht einen Grüße Mandy16
  18. Hallo joefaser, ich bin begeistert ich hab's hingekriegt Hier die Formel einfach zum kopieren: =WENN(UND(D4="X";D6="X");1;+WENN(UND(D4="X";D6="");-1;"0")) Statt die Zelle leer zu lassen wird eine 0 geschrieben. Wenn Du diese Null nicht haben willst, einfach die 0 zwischen den Gänsefüßchen löschen. Noch ein zum Abschluß und Grüße von Mandy16
  19. @ joefaser ich kann Dir die Lösung auch nicht zeigen, da ich noch Excel-Anfänger bin, aber es fehlt auf jeden Fall ein "sonst" bei Deiner Formel. Wenn(und(B4=X;B6=X);1;"leer" (wenn die Bedingungen nicht erfüllt sind, "leer" schreiben oder "" leer lassen) mit dem verschachteln von mehreren Möglichkeiten komme ich leider auch nicht klar. Ich hoffe, Du erhälst die richtigen Antworten, das würde mit dann auch weiterhelfen. Gruß Mandy16
  20. @ Almuth84 gut, dass Du's Dir überlegen willst. Überlege Dir auch, warum das so ist!!!Ich habe noch einen Nachtrag für die Wahrscheinlichkeiten. Die von mir errechneten W beziehen sich auf reine Serien der Drittelchancen. Wenn Du allerdings effektiv gegen diese Chance spielst, so ist auch bei erscheinen der Zero Dein Einsatz verloren. Das bedeutet, Du hast nicht 12 sondern 13 Zahlen als Feind. Daraus ergeben sich aber wesentlich kürzere Permanenzstrecken, in denen Du einen Platzer hast. Beispiel: 1e siebener Serie (incl. eventuell Zero) kommt schon ~ in 1513 Coups. 1e zehner Serie (incl.) kommt schon ~ in 34880 Coups. Viele Grüße Mandy16
  21. Hallo Almuth84, willkommen im Forum Vergiß Deine Systemidee sofort wieder Um beim Spiel auf 2 Dutz./Kol. auch nur 1 Stück zu gewinnen, mußt Du bei Verlusten in Folge immer Deinen Einsatz verdreifachen. 11 = - 2 oder +1 33 = - 8 oder +1 99 = -26 oder +1 usw. Beim Realspiel habe ich schon eine 11er Serie erlebt, beim OC eine 13er-Serie. Eine 7er-Serie ist selten, aber nicht unwahrscheinlich. Die Wahrscheinlichkeit hierfür ist 0,0377448% oder 1mal in 2649 Coups. Eine 10er-Serie auf 1 Dutz./Kol. kommt durchschnittlich in 77661 Coups ein mal. Ein gut gemeinter Rat: Lese Dich hier durchs Forum und lerne, die Casinos laufen Dir nicht weg Viele Grüße Mandy16
  22. Richtig! Wieso erschwerend? Um einen Verlust zu erzeugen, muss eine negative Abweichung vorliegen. Diese muss aber keinesfalls außerhalb der Sigma-3-Grenze sein! Masse Egale korrekt. Das Auszahlungsverhältnis ist der Trefferwahrscheinlichkeit jeder Chance angepasst, also kein Nachteil!Die Zerosteuer trifft auch jede andere Chance, aber die EC nur zur Hälfte. Warum soll das jetzt ausgerechnet für die EC erschwerend sein? Mit dieser Aussage liegst Du total daneben. Gruß Mandy16
  23. Zunächst mal an Alle: Ein frohes und erfolgreiches Neues Jahr! @ Sachse Die 3-Sigma-Grenze nach 10 Mio. Coups ist bei EC bei 4741,68.Hinzu kommt allerdings noch theoretisch 270270,2703 mal die Zero. Vom Prinzip her hast Du recht, aber man merkt bei Deinen Aussagen, dass Du kein EC-Spieler bist. Auslegungssache = Gummiparagraph§1: Der Zufall soll sich innerhalb gewisser Grenzen (Anzahl von Coups) an eine bestimmte Anzahl von Erscheinungen halten (Trefferwahrscheinlichkeit), von der er aber nach Belieben abweichen darf (unberechenbare Ecarts). §2: Wann er sich wieder in seine Grenzen (Sigma-Abweichungen) zurückzieht, bleibt dem Zufall überlassen. Meine Deffinition: Der Zufall hält sich nach obigen §en an die Gesetze. Erst wenn er es nicht mehr tun würde, wäre er kein Zufall mehr und könnte somit auch berechnet werden. Viele Grüße Mandy16
  24. @ D a n n y Auch wenn es "der" Zufall und nicht "die" Zufall heißt, kann es sich, so launisch wie der Zufall manchmal ist, nur um eine Frau handeln! Gruß Mandy16
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