Goliath
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Es gibt ausreichend andere Permanenzen, mit denen du über dieselbe Spieldauer problemlos 70 Stücke im Gleichsatz verlieren wirst. Teste mal 50.000 durchgespielte Coups. Wenn du danach im Gleichsatz nachweislich kein Geld verloren hast, dann wird es interessant.
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Nein, aber ein Test an echten Permanenzen ist schnell möglich wenn du die Progression beschreibst. Wie funktioniert sie denn?
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Die Aussagekraft von Roulette-System-Auswertungen
topic antwortete auf Goliath's Goliath in: Roulette System-Auswertungen
Ich habe bei RNG Bedenken bezüglich einer realistischen Funktionsweise der Software, die sehr stark von der Qualität der Programmierung abhängt. Unterschiedliche Software-Häuser, die RNG programmieren, werden unterschiedliche Methoden verwenden, um Zufallszahlen zu generieren. Was ist wenn sich dabei Fehler einschleifen? In jeder noch so professionellen Software schleifen sich unzählige Fehler ein, die durch regelmäßige Updates korrigiert werden müssen, siehe Apple, Microsoft, Google, etc.! -
Die Aussagekraft von Roulette-System-Auswertungen
ein Thema hat Goliath erstellt in: Roulette System-Auswertungen
Um zuverlässige Aussagen über die Funktionsweise von Roulettesystemen treffen zu können, empfiehlt es sich Auswertungen über 500.000 gesetzte Würfe durchzuführen. Um realistische Testauswertungen zu erhalten, sollten natürlich echte Permanenzen aus Spielbanken herangezogen werden, also mit echten Tischen und Croupiers (auf keinen Fall RNG). Scheitert ein System auf diese Länge nicht, so kann daraufhin ein Test in der Praxis erfolgen. Dabei habe ich folgende Entdeckung gemacht: In der Praxis entwickelt sich das Kapital dieser Systeme bei konsequent identischer Anwendung überraschend anders. Es treten bei in der Theorie erfolgreich getesteten Systemen viel größere Schwankungen auf, die dann das System in der Praxis doch scheitern lassen. Dafür ergeben sich bei in der Theorie gescheiterten Systemen plötzlich viel bessere Ergebnisse. Das alles muss sich natürlich auch in der Praxis immer auf einen langen Beobachtungszeitraum beziehen, um tatsächlich aussagekräftig zu sein (was es bei den von mir angewendeten Methoden gewesen ist). Durch gründliches Arbeiten und diverse Plausibilisierungs- und Mehrfachkontrollen habe ich vorher sichergestellt, dass die von mir angefertigten Auswertungen keine Fehler enthielten. Nun meine Fragen: Wie kann das angehen? Habt ihr ähnliche Beobachtungen gemacht? Wie kann es erklärt werden, dass theoretisch erfolgreiche Systeme in der Praxis bei gleichen Bedingungen (Einsatzhöhen, Setzweisen, Signale, echte Tische) scheitern? -
Mit welchen Mitteln können extreme Schwankungen umgangen werden?
topic antwortete auf Goliath's Goliath in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
gelöscht -
Mit 6.000 Euro kann man schon mal spielen; so viel Geld ist das noch nicht. Mit einem Limit von 300.000 Euro wird sehr wahrscheinlich in einem Online-Casino wohl kaum gespielt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand so viel Geld einzahlt. Und dass jemand sich mit kleinen Summen auf diese Summe hocharbeitet, ist auch unwahrscheinlich.
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Wenn ich es richtig verstehe, ist das aber keine Sperre. Wenn du die Fragen zu Selbsteinschätzung beantwortet hättest, dürftest du weiterspielen?
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Du hast ja Recht; da kann ich nicht widersprechen. Aber stelle dir mal vor, du hast so viel Geld zur Verfügung, um den Höchstsatz zu tätigen. Wenn du mit kleinen Beträgen anfängst, wie lange kannst du spielen ohne zwischendurch jemals einen Angriff im Minus abzuschließen? Das ist doch super, nicht? Hinzu kommt dann noch der Nervenkitzel: es ist doch eine ganz andere Nummer, um 300.000 Euros zu spielen als um 3 Euros.
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Ich habe bei Bwin (bis jetzt) ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Auszahlungen dauern nur dann länger, wenn du zum allerersten Mal eine solche vornimmst. Danach dauern diese keine 24 Stunden. Für den Erhalt von Bonuszahlungen ist unbedingt die Einhaltung der Bonusregeln notwendig. Die sind wie bei allen Casinos streng und nicht unbedingt einfach zu erzielen. Aber bei mir hat sich Bwin immer genau an die Regeln gehalten.
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Das Tischlimit an den meisten anderen Tischen ist meistens 10.000 Euros. Meine Empfehlung: Progressionen an den Tischen mit kleinen Limits beginnen und sobald die Einsätze 2.000 Euros übersteigen, einfach an den beiden neuen Tischen weiterspielen. Mit Einsätzen bis zu 300.000 Euros sollte es möglich sein, das Spiel noch ins Plus zu drehen.
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Tischmaximum ist 300.000 Euros.
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Bwin hat zwei neue Tische mit Mindesteinsätzen von 2.000 bzw. 3.000 Euros: Geile Sache: Dafür ist die Raumausstattung der Roulettesäle aber auch vergoldet!
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Mit welchen Mitteln können extreme Schwankungen umgangen werden?
topic antwortete auf Goliath's Goliath in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Richtig. Aber wie wirkt sich das auf die Schwankungen aus? Gibt es da keine Unterschiede? -
Mit welchen Mitteln können extreme Schwankungen umgangen werden?
topic antwortete auf Goliath's Goliath in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Der erhöhten Verlustwahrscheinlichkeit bei Schwarz, Pair, Manque im Vergleich zu Schwarz, Impair, Manque steht allerdings gleichzeitig auch die erhöhte Gewinnwahrscheinlichkeit für alle drei EC gegenüber. Sollte ein Spieler, der geringere Schwankungen bevorzugt, denn lieber auf Schwarz, Impair, Manque spielen, weil hier die Verlustwahrscheinlichkeit geringer ist? -
Mit welchen Mitteln können extreme Schwankungen umgangen werden?
topic antwortete auf Goliath's Goliath in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Vielen Dank für diese sehr interessanten Überlegungen. Ich komme allerdings auf einen genau entgegengesetzten Rückschluss: Spieler 1 setzt je 1 Stück auf Rot, Pair und Manque an einem Tisch (Summe: 3 Stück). Spieler 2 setzt je 1 Stück auf Rot, Pair und Manque an 3 Tischen (Summe: 9 Stück). Spieler 3 setzt je 1 Stück auf Rot, Pair und Manque an 5 Tischen (Summe: 15 Stück). Spieler 4 setzt je 3 Stück auf Rot, Pair und Manque an einem Tisch (Summe: 9 Stück). Spieler 5 setzt je 5 Stück auf Rot, Pair und Manque an einem Tisch (Summe: 15 Stück). Spieler 2 setzt also 3 x soviel wie Spieler 1; Spieler 3 setzt 5 x soviel wie Spieler 1. Spieler 4 setzt also 3 x soviel wie Spieler 1; Spieler 5 setzt 5 x soviel wie Spieler 1. Spieler 2 und 4 haben dreimal so viel Umsatz wie Spieler 1. Spieler 3 und 5 haben fünfmal so viel Umsatz wie Spieler 1. Meine Schlussfolgerung: Spieler 2 und 4 haben dreimal so hohe Schwankungen wie Spieler 1 (bezogen auf das Kapitalentwicklung). Spieler 3 und 5 haben fünfmal so hohe Schwankungen wie Spieler 1 (bezogen auf die Kapitalentwicklung). -
Mit welchen Mitteln können extreme Schwankungen umgangen werden?
ein Thema hat Goliath erstellt in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Es ist ein Kinderspiel, ein funktionierendes Roulettesystem für kürzere Spieldistanzen aufzubauen. Z. B. lassen sich mit einer Progression eintretende Verluste sehr leicht wieder einspielen. Würde der Spielverlauf einigermaßen konstant sein, so wären Dauergewinne garantiert. Doch der Spielverlauf ist (wie wir alle wissen) nicht dauerhaft konstant. Das große Problem des Roulettespiels ist, dass irgendwann Schwankungen auftreten, die so ausgeprägt sind, dass jede Progression dann an ihre Grenzen kommt und scheitern muss. Solange keine größeren Schwankungen auftreten, kann die eigene Spielstrategie (wie auch immer sie ausgestaltet ist) mit guten Gewinnen durchgeführt werden. Aber irgendwann kommen dann die "bösen" Schwankungen. Bei einer Verlustprogression macht sich dies dann sofort mit sehr schnell steigenden Einsatzhöhen bemerkbar. Meine Frage hierzu: Welche Mittel können eingesetzt werden, um zu versuchen, den extremen Schwankungen auszuweichen, sobald sie erscheinen? Folgende Möglichkeiten fallen mir dazu ein: Bei Auftreten von größeren Schwankungen ... 1.) ... das Spiel pausieren (gegebenenfalls mehrmals nach dem Erreichen von bestimmten Grenzen) und nach einer längeren Pause so wieder weiter machen wie zum Zeitpunkt des Spielabbruchs, 2.) ... den Tisch verlassen und an einem anderen Tisch (wie bisher) weiter spielen, 3.) ... genau das Gegenteil der vorherigen Setzweise setzen (in der Hoffnung, dass die Schwankung in die aktuelle Richtung weiter geht), 4.) ... eine andere Setzweise anwenden (z. B. mit einem anderen Marsch), 5.) ... Einsätze transportieren, z. B. nach Setzen von Rot / Schwarz zusätzlich auf Pair / Impair und Manque / Passe oder nach Setzen auf einfache Chancen zusätzlich auf Chancen mit höherem Risiko, 6.) ... Spieleinsätze strecken, z. B. anstatt bei jedem Wurf oder Einsatzsignal nur noch nach jedem dritten Wurf oder Einsatzsignal setzen, 7.) ... Wechsel der Progression, z. B. nach Spielen einer Verlustprogression schwenken auf eine Gewinnprogression, 8.) ... Anpassung der Einsatzhöhen, z. B. durch proportional betting (Nachteil: Sollte die Schwankung danach bald beendet sein, so werden Gewinne in der Phase danach mit im Vergleich nur kleinen Stückgrößen eingefahren, 9.) ... Beenden des Angriffs und Verbuchen der vorherigen Spielstrecke als Verlust, der dann durch zukünftige Angriffe wieder eingespielt werden muss, 10.) ... Anwendung von langfristigen Überlagerungen (Nachteil: Sehr lange Durststrecken). Wie gut sind die vorstehenden Vorschläge? Welche weiteren Methoden gibt es als die von mir vorgeschlagenen? -
Sehr gut! Nochmals ganz vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast. Nun habe ich dieses Wochenende eine ausgiebige Beschäftigung.
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Super; vielen herzlichen Dank. Genau so etwas habe ich mir gewünscht; ich werde mir gleich alles herunterladen. Eine Frage noch: Da die Permanenzen aus dem CC stammen, um was für einen Tisch handelt es sich (Live-Croupier, mechanisch betriebener Kessel, RNG oder alles gemischt)?
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Hast du die 480.000 Zahlen (bzw. Permanenzen dazu) gespeichert? Wäre es möglich diese als Excel-Tabelle oder einfache Liste zur Verfügung zu stellen? Es geht mir nur um die gefallenen Zahlen 0 bis 36 (nicht um die damit verbundenen Auswertungen).
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die längsten serien...
topic antwortete auf Goliath's matzl in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Danke; die Einstellung gefällt mir. -
Genau! Wobei diese Regel sich natürlich noch über viel längere Zeiträume hinaus erstreckt als die wenigen Ergebnisse, die auf der Permanenztafel erscheinen. Die Permanenztafeln sind aber ein extrem wichtiges Werkzeug der Spielbanken, um die Kundschaft am Tisch zu halten. Wie viele Spieler (außer Kesselgucker) tätigen Einsätze ohne vorher auf die Permanenztafeln geschaut zu haben? Das kommt nur bei Spielern mit intuitiven oder zufälligen Einsätzen (und somit extrem selten) vor. Das zeigt wunderbar den Irrglauben der Spieler: Fast alle haben verstanden, dass es vollkommen egal ist was vorher gefallen ist, aber alle richten sich nach den Permanenztafeln. Wie nannte es Gunter Dueck treffsicher? Schwarmdummheit!
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Es gibt einige sichere Methoden den Trend zu bestimmen: 1. Retrospektivisch 2. Festlegung von prozentualen Kriterien wann eine Trend als abgebrochen gilt: a) ein Fehltreffer b) eine bestimmte Anzahl an Fehltreffern c) ein prozentualer Anteil an Fehltreffern 1. hilft einem beim laufenden Spiel überhaupt nicht. 2. hilft einem so lange wie der Zufall sich an die aufgestellten Regeln hält. Sobald er das nicht mehr tut, geht es für den Spieler bergab. Was alle Trendgläubigen vergessen, sind extreme Abweichungen gegenüber den subjektiven Beobachtungszeiträumen der Erfinder von Trendregeln. Ein Rouletteforscher kann sehr lange Phasen auswerten und auf diesen basierend zutreffende Regeln aufstellen, die nicht scheitern. Dummerweise kommen irgendwann die Phasen, in denen plötzlich alles anders läuft als es vorher analysiert wurde. Der Zufall ist nämlich sehr häufig recht gemein. Er kann mit schlechten Phasen sehr lange warten, dann aber alles vorher dagewesene auf den Kopf stellen. Der Trendspieler wundert sich dann, dass nach 10.000 Würfen, in denen das Spiel problemlos lief, plötzlich alle Versuche scheitern. Das ist der wirkliche Trugschluss, dem die vielen Dauergewinner hier im Forum beim Spiel unterliegen! Sie müssen nur weiterspielen und werden irgendwann ihr blaues Wunder erleben.
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Und wie geht das? (Komisch: immer wenn ich diese Frage stelle, verstummen immer alle.)
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die längsten serien...
topic antwortete auf Goliath's matzl in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
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Klar wollen wir das hören. Wie geht es denn?