
nodronn
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Ich denke, früher oder später (kommt auf massive Beschwerden beim Spielbankpersonal an) werden die eine Regel ähnlich beim BlackJack einführen, dass zwar mehrere Boxen/Monitore gespielt werden können, aber bei neu hinzugetretenen Spielern eine Box/Monitor abzugeben ist. Verbreitet ist auch die Unsitte, stundenlang Monitore zu blockieren, ohne dass gespielt wird. nodronn
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Zunächst nochmal zum Thema Abwurfort: Selbstverständlich wird die Kugel immer an gleicher Stelle eingeschossen, mit AO war aber der Bereich auf der Zahlenscheibe zum Zeitpunkt des Abwurfes gemeint. Zum Thema "Beobachten": Glaubt Ihr wirklich, es sind Kameras notwendig? Gibt genug Software, die die Einsätze, laufenden Gewinne beobachtet und wohl auch gezielte Abstürze verursachen kann. Das heißt dann Sicherheitssoftware oder anders. Warum wohl werden mehr und mehr Roulette-Automaten aufgestellt. Und glaubt bloß nicht, dass die staatliche Kontrolle hier irgendetwas mitkriegt, auch wenn selbst die Spielbanken zum Teil 100%ige Landesgesellschaften sind. nodronn
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Tja liebe Glücksspieler, Resonanz ist nich so dolle hier. Ich selber komme aus einem NBL (Ossi), Hohensyburg oder Aachen ist ja dann doch schon ne ganze Ecke. Als ich noch bei der BW war (1992), habe ich zum ersten mal Aachen besucht. Hohensyburg war ich auch schon und zugleich total überrascht, dass da schon um 16.00 Uhr der Bär los ist. Blieb mir auch in schöner Erinnerung, weil ich dort mal auf die Schnelle (1,5 h) meinen Verlust vom Vortag aus einer anderen Spielbank drinne hatte und noch 500 Euro fürs Wochenende mitnahm. Vielleicht finden sich aber ein paar Leute , die dort in der Nähe wohnen, zu einem Stammtisch zusammen. Mich selbst würde es freuen. Wer im Dreieck Potsdam/Halle/Magdeburg unterwegs ist, kann mir ja ne pn schicken. Viele Member (mich eingeschlossen) haben ja in ihrem Profil bewusst den Wohnort nicht genannt. Ich befürchte fast, dass eine Umfrage, wer aus welchem BL kommt, hier auch nicht auf großes Interesse stösst. Schönes WE und viele Stücke nodronn
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Nur mal so gefragt, wer hat den Interesse, der Anonymität diesen Forums temporär zu entfliehen, um sich an einem Roulette-Stammtisch zu beteiligen? Wollte erstmal das Interesse abklopfen und habe mir das so vorgestellt: Interessenten sollten in der Nähe einer Spielbank wohnen. Man macht sich einen Tag im Monat (bei Bedarf auch öfter oder seltener) aus, wann man sich treffen will. Vielleicht greift man einen Themenschwerpunkt heraus (so etwas wie Tagesordnung) und diskutiert gar trefflich darüber. Ich jedenfalls hätte an einem Erfahrungsaustausch großes Interesse und mein momentaner Schwerpunkt ist die Ballistik in Form von Wurfweitenspielen. Anschließend eventuell noch ein Besuch in der Spielbank, nur so als Gaudi und auf keinen Fall Pflicht, aufs Spielen habe auch ich momentan keinen Bock (siehe dandocpeppy, buk, mylord, clabaut). Also wer Interesse hat, entweder hier posten oder per pn. nodronn PS an Paroli: Ich bleibe auf alle Fälle dem Forum hier treu. Alle anderen sollten das genauso handhaben.
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Bloß mal so eine Idee. Anstatt nach real-killer-permanenzen zu suchen, müsst ihr nur alle denkbaren Konstellationen suchen und notieren, die einen Totalverlust bringen. Dürften wohl nicht allzuviele sein. Diese nun als "Warnsignal" ständig mitlaufen lassen, so dass im Vorfeld schon erkannt wird, wenn man in eine "Verlustfalle" läuft. nodronn
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Weil es irgendwie hier her passt..... Da lachen selbst die alten Hasen, Russisch - Roulette nodronn
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Du solltest auch den Abwurfort kennen. Wird denn automatisch die Kugel bei der zuletzt gefallenen Zahl abgepustet??? nodronn
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Es entscheidet der Zufall ... aber wie lange?
topic antwortete auf nodronn's Blue_Dolphin1980 in: Grundsatzdiskussionen
Was hälst Du von der Gleichung Zufall + Nichtzufall = Nichtzufall??? Zufall spielt im Roulette eine große Rolle, ist es doch der einzige Faktor, den die Spielbanken benötigen, um ihren im Spiel eingebauten Vorteil zu nutzen. Beschäftige Dich lieber mal mit den Abweichungen vom Zufall. Hinweis: Alles, was Menschen tun, geschieht nicht zufällig. Auch wenn man bewusst darauf achtet, etwas rein zufällig zu tun, verfällt man (unterbewusst) in bestimmte Muster. Nein, damit sind keine klassisch mathematischen Strategien gemeint. nodronn -
War doch wohl klar, dass ich hier auch noch meinen Senf dazugebe. Holt euch doch mal auf den Schirm (Lampe muss auch eingeschaltet sein), dass jedes Spiel Schwankungen unterliegt. Wenn Ihr nicht damit leben könnt, lasst doch das Spielen und setzt Euch nicht einem negativen Druck aus. Nicht gewinnen (ich sage bewusst nicht "Verlieren") gehört zum Spiel wie die Kugel in den Kessel. nodronn
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@Kelly Ich habe mir in einem anderen Forum (Du als Moderator) mal deine Beiträge durchgelesen und da hast Du ja schonmal eine gewisse Reihenfolge empfohlen. ZDS ist schon unterwegs zu mir. Praxis ist gut, man sollte aber theoretisch wissen, wie es funktioniert. Also nicht wild irgendwelche Wurfweiten aufschreiben und wenn sich Wurfweiten einmal wiederholen, nachsetzen. Ein gewisses Profil sollte schon erkennbar sein. Dein Deutsch ist sehr gut verständlich. nodronn
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Wenns so einfach wäre .... Kugel läuft halt nicht bloß immer, manchmal springt sie auch und damit meine ich nicht nach Rautenkollision. @all: Das Ballistik-Problem lässt sich ohne PC im Casino wohl nicht lösen. Allerhöchstens über eine ähnliche Rechenvorrichtung wie den Messschieber, nur etwas erweitert. Oder was meint Ihr? Dann bleibt wohl nur noch das Wurfweitenspiel ohne nicht gestattete Hilfsmittel. nodronn
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Das es hier durcheinander geht, liegt wohl daran, dass nicht genau die Anfangsbedingungen definiert wurden. Wollen wir uns nun über wurfweitenschwerpunkte/-wiederholungen/-wanderungen unterhalten oder ballistische Probleme diskutieren. @clabaut Du kannst hier keinem vorhalten, dass er zu wenig weiß, aber hier im Forum Fragen stellt, um selbst voranzukommen. Die Diskussion soll die Teilnehmer weiterbringen. Eines sage ich aber jetzt schon voraus, sollte es bei mir irgendwann klick machen, schaue ich hier nur noch zu meiner eigenen Belustigung rein. nodronn
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Keiner hat gesagt, dass es einfach ist. Und nachtragend zu sein, kann ich mir nicht leisten (würde ja dann immer noch das Jetzt und Hier belasten). Ich für meinen Teil versuche, mit möglichst viel theoretischen Wissen, manchmal auch nur Erkenntnissen an den Kessel zu treten. Ich fühle mich persönlich aber noch so unwissend, dass ich davon noch lange Abstand nehmen muss. Aber mir hilft hier vor allem die Diskussion mit Kelly, um manches von PB besser zu verstehen oder zumindest mal von einer anderen Seite zu betrachten. Jetzt verrate ich Dir noch was, habe seit über 7 Monaten nicht ein einziges mal ein Kasino betreten. Und ich habe noch einen entscheidenden Vorteil... den aber nur per pn, wenn Interesse besteht. nodronn
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Vielleicht sollten wir Buk mal ein 007-Video schicken. Selbst in den 60/70er Jahren hatten die Regisseure mehr Fantasie. nodronn PS: Aber wenn Du WW-Spiele bevorzugst, kannst Du die Stoppuhr erstmal weglassen. Die ist nur für eine ballistische Lösung interessant und unerlässlich.
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Vielleicht sollten wir Buk mal ein 007-Video schicken. Selbst in den 60/70er Jahren hatten die Regisseure mehr Fantasie. nodronn PS: Aber wenn Du WW-Spiele bevorzugst, kannst Du die Stoppuhr erstmal weglassen. Die ist nur für eine ballistische Lösung interessant und unerlässlich.
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Probiers aus. nodronn
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Schule ist schon lange her, aber lass mich mal überlegen. Geschwindigkeit setzt sich doch zusammen aus Weg und Zeit. Ausgehend davon, dass die Kugel den Kessel nicht verlässt und zumindest einigermaßen konstant am Kesselrend läuft, ist der Weg eine Konstante. V also lediglich eine Funktion von t. Ne Stoppuhr kannste bestimmt bedienen oder? Davon mal abgesehen, ist die Kugelgeschwindigkeit relativ uninteressant. Interessant ist doch bloß die Kugelumlaufzeit (Zeit, die die Kugel benötigt, einen Kugelumlauf zu beenden). Da sich die Kugelumlaufgeschwindigkeit permanent verändert (muss sie wohl, sonst würde der erste Wurf immer noch laufen und Du wüsstest nicht, was eine Permanenz ist), ist die einzige weiter verwertbare Größe die Kugelumlaufzeit. Keiner geht doch zum Saalchef hin und sagt, ich möchte jetzt mal den Kessel vermessen, die Kugel wiegen etc.. nodronn
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Stephan Ullrich's-Gegenspiel
topic antwortete auf nodronn's dragon in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Gewinner sind die, die selbst den Trend machen an der Börse. Oder Gewinner sind diejenigen, die von der Bank bevorzugt behandelt werden bei Erstemissionen erfolgversprechender Aktien. Oder Gewinner sind solche wie die gebrüder Haffa. Roulette mit der Börse vergleichen wird wohl nur in einem, wie sagte meine Mathelehrer immer, infinitesimal kleinem Zeitabschnitt möglich sein. nodronn PS: Gleiches dürfte auch mit dem Wetter möglich sein. -
Blackbox ist gut Ich befürchte bloß, dass die Anfangsbedingungen nicht ausreichen werden, eine halbwegs passable Vorhersage zu treffen. Ich träume ja immer noch von einer Scheibe, wo ich Kugelumlaufzeit und die Scheibenumlaufzeit einstelle, beides in Abhängigkeit voneinander (Bezugspunkt auf dem Zahlenkreis zu einem Bezugspunkt im Kugelumlauf), dann die Scheibe rumdrehe und anhand bereits ermittelter Kugelstreuweiten einen Bereich ablesen kann, wo aller Wahrscheinlichkeit die Kugel landen wird. So, jetzt macht mich fertig @ Kelly Ich hab die Zähmung der Schwankung noch nicht in der Hand, aber die identischen 1. Kugelumlaufzeiten der drei Coups und die danach doch dramatisch abweichenden weiteren Kugelumlaufzeiten haben vielleicht zu bedeuten, dass die Kugel zumindest einen Teil der jeweils ersten Messung noch nicht ausreichend stabil gelaufen ist (Drall, Reibung am Kesselrand, teilweise noch in der Beschleunigungsphase - trotz identischer Anfangsbedingungen). Aber vielleicht liege ich hier auch verkehrt. nodronn
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Dem möchte ich widersprechen. Wenn Kesseldurchmesser bekannt ist und die Zeit für einen Kugelumlauf exakt gemessen werden kann (Kugel befindet sich nicht mehr in der Beschleunigungsphase sondern läuft konstant, bzw. baut Bewegungsenergie bereits ab), die Kugel eng am Kesselrand läuft, exakte Messung nach zwei Kugelumläufen wiederholt wird, um den Abbau der Kugelenergie zu ermitteln, dann sollte der Punkt ermittelbar sein, wo die Kugel den Kesselrand verlässt und Richtung Raute/Zahlenscheibe läuft. Äußere Voraussetzungen: (gleicher Croupier, gleiche Wurfhand =bewusst in Klammern gesetzt), gleiche Wurfrichtung Und danke, dass wir zu einer sachlicheren Diskussion zurückkehren. nodronn
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Vielen Dank BUK, nach Deinem Beitrag denke ich, bleibt mein Status "advanced member" und die Anzahl meiner Beiträge bleibt fortan konstant bei 61. nodronn
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Hallo Chi Lu Jung, da Du nur Carlo und Kelly angesprochen hast und ich mich keineswegs zu den Experten zähle, weiß ich nicht richtig, ob meine Beiträge hier erwünscht sind. Deine Fragen 1 bis 3 kannst Du getrost erstmal zurückstellen, die sind für Newbies wie mich absolut uninteressant. Etwas anderes natürlich für jemanden, der für sich eine Lösung außerhalb des sog. Klassischen Roulette gefunden hat, dieser Spieler muss sich selbstverständlich auch mit Kapitalmanagment beschäftigen. Frage 5: Internetseiten habe ich nicht gefunden, ich gehe davon aus, dass sich die Kesselexperten per mail austauschen. Bücher, hmh, kann man PB empfehlen? Wohl nur zum Teil. ZDZ (Zähmung des Zufalls) aus 1989 beschäftigt sich überwiegend mit Grundlagen des nichtklassischen Roulette. Für Anfänger bedingt geeignet, erst Recht im Zusammenhang mit dem Komplementärwerk „Roulette im Zoom. Anatomie des Kugellaufs“. PB beschreibt zum Ballistischen Roulette, wie der Kugellauf zu zerlegen ist. Es soll einen deterministisch ermittelbaren Kugellauf geben (Abwurf bis zur ersten Kollision), danach soll bloß noch Statistik (maximale Sprungweite, durchschnittliche Sprungweite der Kugel) weiterhelfen. Der Leser kommt jedoch keineswegs herum, sich selbst Gedanken zu machen. Wie gesagt, Stand 1989. PB beschrieb in Ansätzen, wie er sich seinerzeit einen kleinen Computer (naja, kann man wohl so sagen) zusammengebastelt hatte. Weiter hinten wird klar, dass selbst er ohne Helfer nicht spielen konnte und zum Teil Angst davor hatte, entdeckt zu werden („....ich vermied es panisch, in den Kessel zu gucken...“). Mit heute beschaffbaren Hilfsmitteln sollte aber auch der Teil des Wurfes nach Rautenkollision in den Griff zu kriegen sein (d.h. auch nur, etwas exakter vorhersagbar ,aber nicht wirklich bestimmbar). Zu den eigentlichen Problemen, wie Synchronisierung des Kugelumlaufes zum Scheibenumlauf, Ungenauigkeiten bei der Zeitmessung (aus PB`s Sicht z.T. vernachlässigbar, weil sich mit anderen Ungenauigkeiten ausgleichend; aus meiner Sicht nicht vernachlässigbar, da Fehler in der Vorhersage durchaus auch potenzierbar) usw. werden so gut wie keine Ausführungen gemacht. Zu Frage 4: Kesselgucken oder ballistisches Roulette? Ich denke, heutige Überlegungen sollten in Richtung ballistisches Roulette gehen. D.h. anhand der ersten zwei bis drei Kugelumläufe sollte feststehen welcher Pleinbereich zu bespielen ist. Kesselgucken kann zu schnell unterbunden werden, da hier längere Umlaufzeiten für eine Prognose unerlässlich sind (im Extremfall erst möglich, wenn sich die Kugel vom Kesselrand löst, nach einer Rautenkollision dürfte keine Spielbank der Welt mehr eine Annonce annehmen). Allgemein: Ist es nicht faszinierend, das Roulette mal völlig losgelöst von jeder Permanenz zu betrachten? Aber wie Kelly schon schrieb, es ist zu wenig allgemein bekannt. Wer eine Spielweise gefunden hat, wird diese für sich behalten. Sei es, um nicht aufzufliegen und gesperrt zu werden, oder sei es, weil vorab Gehirnschmalz ohne Ende bewegt wurde, um zu einer überlegeneren Spielweise zu kommen. Die Spielbanken haben ein großes Interesse daran, den Zufall so gut wie es geht, herzustellen und gegen Kesselgucker und Ballistiker gegenzusteuern, von den Anhängern des klassischen Roulettes haben sie nichts zu befürchten. nodronn
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Wollte doch keinem zu Nahe treten hier. Schönes WE nodronn
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Habe ich mir schon gedacht, dass ich mich unklar ausgedrückt habe. Ich meinte bloß, es gibt ja Plein-Spieler, die spielen auf Favoriten oder Restanten mit der bekannten mathematischen Erwartung. Als Kesselblicker wird man ja automatisch zum Pleinspieler. Was kann mir denn als Kesselblicker höchstens passieren? Genau, minimal die Gewinnerwartung wie ein Pleinspieler, wenn man davon ausgeht, dass die Kugel kein Gedächtnis hat. Man erhöht aber seine Gewinnerwartung in jedem Fall, wenn man die Ballistik in sein Spiel miteinbezieht. Nur das wollte ich den mathematischen Pleinspielern mal zum Nachdenken in die Nacht geben. @ Kelly WWW+W=Wurfweitenwiederholungen + wanderungen Begriff ist klar, hatte ich nur nicht so präsent. Vielleicht sollte man mal die Überschrift ändern in dem tread. nodronn
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Danke Kelly, naklar plein/9/9 ist viel zu breit. So, jetzt noch eine kurze Frage an alle Mathematiker, wenn ich physikalisch einen bestimmten Landesektor ermittle, der statistisch gesehen nach meinen Berechnungen eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, dass die Kugel da landet, erarbeite ich mir nicht einen Vorteil gegenüber einem willkürlichen Pleinspiel? Kombination der klassischen Spielweise à plein mit dem von mir erwarteten Kesselsektor. Die Wahrscheinlichkeit, welcher plein fällt, ist doch nach der klassischen Mathematik gleich, egal welchen Marsch ich spiele (Restanten, Favoriten, vier zuletzt gefallene plein). Aber in Kombination mit Wurfweite ist doch ein Vorteil gegeben. Kelly, vielleicht bin ich zu blöd, aberr www heißt doch WurfWeitenWiederholung. Was bitte bedeutet www+w? nodronn