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nodronn

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Alle erstellten Inhalte von nodronn

  1. Habe bislang nirgends eine brauchbare Progression für BJ gesehen. Derzeit probiere ich im Fun-Modus vom Casino folgendes aus: Setze mir ein Tagesziel ( beispielsweise 30 Euro). Notiere mir immer nur meinen Kontostand, wir beginnen z. B. bei 500 Euro. Satz auf zwei Boxen mit je 1 Euro. Gespielt wird nach BJ-Basisstrategie. Bei Gewinn beider Boxen (ohne BJ) sind nun 502 Euro mein neuer Kontostand. Bei Verlust (auch nur einer Box) erhöhe ich beide Boxen um je 1 Euro. Nach jedem Gewinn oder Verlust wird weiter um je 1 Euro pro Box progressiert, bis mein Kontostand höher ist, als zu Anfang. Dann wi
  2. Dachte auch erst, ne nich schon wieder so ne alte Kamelle. Aber der Ansatz, nur auf das gewonnene Dtz/Kol. Paroli zu spielen, scheint mir auch ganz brauchbar. Ich würde aber bei Treffer nur Teilparoli spielen und zumindest ein Stück vom vorherigen Gewinn sichern (Beispiel: Satz 1 Stück, Gewinn 2 Stücke -> neuer Satz nur 2 Stücke). Allerdings würde ich bei so einem breiten Spiel keine Verlustprogression anwenden. In der Summe ist es aber nichts anderes, als ein Zwei-Dutzend/Kolonnen-Spiel kombiniert mit Nachsetzen eines/einer erschienen Dutzend/Kolonne. nodronn
  3. Ich möchte mich an dieser Stelle bei berufsspieler und singlemann bedanken, weil ich durch eure Beiträge so langsam von Progressionen wie martingale, doppelte martingale und all die anderen Hammer-Progris wegkomme, wo man auf einen Schlag alle Verluste tilgen und noch mit 100% Gewinn nach Hause fährt. Ich habe jetzt für mich verinnerlicht: Je größer das Spielkapital, desto geringer, ok. flacher kann die Progression angelegt werden. Es ist mühsam, angehäufte Verluste über kleine Teilerfolge wieder reinzubekommen, also ist hier mentale Arbeit an der Einstellung (vor allem an der Selbstbeherrschu
  4. ich kann das derzeit nicht selbst offline im live-casino überprüfen, weil ich mir eine kleine auszeit vom aktiven roulette-spiel gegönnt habe. aber ich schau mal in den online-casinos vorbei und strapaziere meine internet-kosten ein wenig, die höhere "drehgeschwindigkeit" ist vielleicht ganz gut für meine beobachtungen. nodronn
  5. Habe mich entschlossen, doch ein selbständiges Thema zu öffnen, wollte es erst woanders reinposten. Wieder mal eine ausgefallene Idee, aber vielleicht kann mir jemand hierzu was sagen. Hilfsmittel sind in der Spielbank nicht erlaubt, aber hat mal jemand einen Zusammenhang hergestellt zwischen Abwurfzeit und Kesselsektor? Geht natürlich nur mit supergenau gehenden Uhren, wobei ich nichts gegen mechanische Uhren (trage selber eine) sagen will, aber ne Junghans-Funkuhr ist vielleicht die beste Wahl. Beipiel: In welchem Kesselsektor landet die Kugel, wenn der Abwurfzeitpunkt zwischen 21h:12min:00-
  6. Ich schreibs mal hier rein: Wer Schwierigkeiten hat, die online zur Verfügung stehenden Permanenzen der Spielbank Hamburg in eine EXCEL-Tabelle zu quetschen, für den habe ich einen Tip: 1. Auf der website der o. g. Spielbank unter Spielsaal-live/Permanenzen über „DOWNLOAD“ die gewünschte Permanenz anzeigen lassen, markieren und in ein WORD-Document kopieren. 2. Wir verwenden weiter nur den reinen Zahlenbereich, die Zahlen sind nun nur durch Leerzeichen und „---„ für einen Handwechsel getrennt. 3. Zahlenbereich markieren und über die Funktion „Bearbeiten-Ersetzen“ als zu ersetzenden Bereich ein
  7. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Gegenteil einer 10er Serie Im Anschluss an diese erscheint, dürfte die einer 20er Serie (nämlich beide 10er Serien zusammengefasst) sein. Das Ausrechnen der Wahrscheinlichkeit kann jeder selber. Unwahrscheinlich ist das Auftreten einer solchen 20er Serie jedoch nicht. nodronn
  8. Tja nur gewinnen ist heute nicht mehr drin. Man muss der Bank auch ihren Triumpf gönnen, um nicht aufzufallen. Viele Spieler spielen gleichzeitig zwei Systeme, eins, was nicht läuft und "IHR" System. Auch die Höhe der Gewinne ist entscheidend. Wenn man natürlich so lebenswandelt, dass auch 1000 Euro pro Tag verbraten werden, müssen auch die lebensunterhaltsbringenden Gewinne entsprechend ausfallen, erst recht, wenn man seine Bank ´nicht jeden Tag aufsucht. nur so hält man sein Pulver trocken nodronn
  9. @zwilling bin mit dabei. nodronn
  10. Korrektur zum vorhergehenden Posting: I. Dz. und Passe oder III. und Manque. nodronn
  11. Also irgendwo hab ich mal Folgendes gelesen: "Wem die Jacke passt, der zieht sie sich an!" Dazu passt aber auch dies: "Was stört es die Eiche, wenn sich die Schweine an ihr reiben!" Ging an Dich Zwilling, die Leute hier im Forum kann man nicht ändern. Vielen geht es nicht schnell genug, manche wollen auch nur ihren Senf einfach dazugeben. Einige hatten gerade ein schlechtes Spiel in der Spielbank und müssen Dampf ablassen. Achso, wollte auch noch was beitragen zum sogenannten Zero-Vorteil der Bank. Einige spielen ja so, dass zuviele Chancen abgedeckt werden, die nicht zugleich fallen können (T
  12. @zwilling zunächst auch von mir ein "verspätetes" Willkommen im Forum, schau auf meine Mitgliedsnummer und auf die Zahl meiner Beiträge, wirst Du feststellen, dass ich eher ein passiver user bin. Dein erstes posting hat sicherlich einige von uns eingeladen, Dich per pn zu kontaktieren, um Deinen angekündigten Bericht zu erhalten. fasse das bitte nicht als aufdringlich auf. Bis auf einige user hier ist das Forum ganz o.k. Veröffentliche das, was Du "preisgeben" möchtest. Wir werden versuchen, das einigermaßen sachlich zu diskutieren. Der Spass ist jedoch schnell vorbei, wenn man etwas ankündigt
  13. Habe mir gerade eine einjährige Auszeit vom aktiven Spiel gegönnt, weil ich genau das vermute, was Du hier andeutest. Immer her mit Infos und Beispielen, wie unser "Gegner" arbeitet. Gegner sollte aber hier nicht negativ gedeutet werden, denn mit der Grundeinstellung, die Bank/der Croupier arbeitet gegen mich, kann man nichts reißen, im gegenteil, das reißt den unkontrolierten Spieler in den Strudel der gefährlichen Verlustprogression. Also, um eine gewisse mentale Stärke aufzubauen, schon deswegen habe ich Interesse. nodronn
  14. Aber was spricht denn dagegen, eine Zwei – Dutzend/Kolonnen – Serie nicht nur auf ein Dutzend bzw. eine Kolonne zu bespielen? Beachte hier die große Hebelwirkung im Gewinnfall, da sich die „Serie“ dann ja nur auf 24 Zahlen beschränkt. Ob man nun das zuletzt gefallene Dutzend nachsetzt oder auf das nicht gefallene der „Serie“ ist mit leichter Progression völlig egal (naja, nicht ganz, bei folgendem Permanenzverlauf: bsp. 1. Dz. – 2. Dz. – 1. Dz. – 2. Dz. – 1. Dz. - ...). Insofern sehe ich keinen Vorteil, bei Bildung einer Zwei – Dutzend/Kolonnen – Serie auch auf beide Dz/Col. zu setzen. nodro
  15. 15 Euro Plus an jedem Tag!!!! Neulich war ich in der SB Potsdam „Jokers Garden“. Wenn man eine Tageskarte löste für 20 Euro, erhielt man Glücksjetons im Wert von 35 Euro (sog. Glückspaket II). Die hab ich genommen und schön gleichmäßig auf Rot/Schwarz gesetzt, bis alle Glücksjetons in Wertjetons umgesetzt waren. Dann ab zur Kasse und Kasse gemacht. Ich weiß, irgendwann erwischt mich die Zero. Wieviel Glückspakete II am Tag werden die mir da wohl verkaufen? nodronn
  16. Mal ne ganz andere Frage: Was glaubt Ihr, wieviel Croupiers (wie lautet eigentlich die weibliche Form?), Tisch- und Saalchefs sowie Spielbanken-/Casinogeschäftsführer sich hier im Forum tummeln?? nodronn ------------------------ Ich glaub, ich hab Paranoia!
  17. Hallo Peter, ich spiele grundsätzlich nur im real-casino (Spielbank vor Ort). Die von Dir beschriebene Spielweise fügt meiner einen neuen Aspekt hinzu (Erwartungswert, prozentualer). Grundsätzlich – und jetzt werden die selbsternannten Experten laut aufstöhnen – spiele ich nur die verbleibenden Dutzende bzw. Kolonnen, wenn lediglich ein Dz/Kol. mindestens dreimal hintereinander kam. Letzten Freitag habe ich aber einen richtigen Hals bekommen, meine Halsschlagader war fast dicker als der Arm des Croupiers. Erstes Erlebnis: Spiele so meine Spielweise, abwechseln auch mal bloß einfache Chancen, d
  18. Am besten dann noch die Breitengrade beachten, bekanntlich starten ja die meisten Weltraumraketen in Äquatornähe, da hier die Erdrotation am optimalsten ausgenutzt wird. Passt bitte auf, dass die Klimaanlage nicht direkt auf den Kessel pustet, meidet grippegeplagte Mitspieler (Hustenanfälle) ... die Liste ließe sich noch fortführen, um sogenannte Kesselfehler auszunutzen. Spassgemeinter Beitrag von nodronn
  19. @wegweiser In einem anderen thread hast Du geschrieben, dass es keine Systeme gibt, die dauerhaft Gewinn einbringen. Warum nur hast Du die Frage aufgeworfen, ob man real-permanenzen oder Zufallszahlen benutzen soll??? Also, wozu brauchst Du generierte Zufallszahlen? Du glaubst ja nicht daran, dass es gewinnbringende Systeme gibt und verfolgst Deinen Weg Nr. 3. Was Du in dem anderen thread geschrieben hast, unterstütze ich natürlich zu 100 Prozent.
  20. Der "WEGWEISER" schrieb: "Dabei spielt es keine Rolle, ob die Zahlen von einem Würfel einem Programm oder einem Kasino stammen." Wenn es denn nun so egal ist, warum sollte ich keine Permanenzen benutzen??? Im Übrigen denke ich, dass auch im Kasino/Spielbank nun nicht alles gerade zufällig passiert, Zufallszahlen insofern die Realität nicht gerade widerspiegeln. nodronn
  21. Hallo Andy, wenn Leipzig (jetzt geschlossen) nicht zu weit weg ist für Dich, dann fahr doch eben nach Halle. Dort betreiben die Spielbanken Sachsen-Anhalt eine solche. Ja da seit ihr in Thüringen echt besch... dran, wo doch das Land nur verdienen kann. nodronn
  22. Okay, dann mal mein Vorschlag, Greg, ich glaube, Du hast mich nicht verstanden(soll Kritik an mir sein, weil ich mich unklar ausgedrückt habe): Zunächst betrachte ich nur folgende TS: TS(1-6) = TS1 TS(7-12) = TS2 TS(13-18) = TS3 TS(19-24) = TS4 TS(25-30) = TS5 TS(31-36) = TS6 Die „Überlappungstransversalen“ TS(4-9), TS(10-15), TS(16-21), TS(22-27), TS(28-33) betrachte ich nicht, weil hier die unechte Transversale (34-3) nicht mit Mindeststückgröße belegt werden kann. Dann ergeben sich bei Satz auf 4 TS insgesamt 15 Möglichkeiten, diese zu kombinieren: TS1 – TS2 – TS3 – TS4 = Manque + TS4
  23. Verfeinerung der Zwei-Dutzend-Strategie: Die Aufteilung des Spieltisches lässt – bezogen auf Dutzend – lediglich 3 Möglichkeiten zu, auf Zwei Dutzend zu setzen. Betrachte ich aber die Unterteilung in TS, erhöht sich die Anzahl der Möglichkeiten auf 12, wenn ich 24 Zahlen abdecken will. Sofern man die Strategie nach Fortsetzung einer Folge verfolgt, bietet sich hier ein interessanter Ansatz, seine Satzmöglichkeiten entsprechend zu erhöhen. Zur Zero-Absicherung (speziell bei hohen Einsätzen) sind dann auch noch die Felder Manque und Passe interessant (entweder bleibt der Einsatz stehen oder wird
  24. Entschuldigt meine laienhafte Frage.... Wenn ich im real Kasino eine 12 halte, sollte ich noch eine Karte nehmen? Ist sicherlich von der ersten Kate des Dealers abhängig... Werde aus obiger Tabelle nicht ganz schlau und schäme mich ein wenig dafür.... nodronn
  25. Wie man optimal 2-Dutzend oder 2-Kolonnen setzen soll, weiß ich leider auch nicht. Allerdings versuche ich, mich an folgende „Regeln“ zu halten: 1. Grundsätzlich nicht jeden Coup bespielen, also interessiert mich die sicherlich statistisch erwiesene Durchschnitts-Verteilungs-Theorie (bezogen auf 3.700 Coups) nur am Rande! 2. Mehr als eine Progression ist nicht zu empfehlen! 3. Variieren der Einsatzhöhe (möglichst nur im Gewinnfall)! 4. Erst nach drei Wiederholungen eines Dutzend/einer Kolonne auf die anderen Dutzend/Kolonne setzen, es dürfen keine Pleinwiederholungen dabei sein! Dabei stets di
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