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Roulette Forum

nodronn

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Alle erstellten Inhalte von nodronn

  1. So, nochmal was anderes zu dem Thema. Hier Stichwort: erlaubte Hilfsmittel. Zählt ein Diktiergerät zu unerlaubten Hilfsmitteln? Auch wenn es ultra-bescheuert anmutet, wäre das Gerät eine hilfreiche Sache. Gesprochen ist schneller als geschrieben. Wer keinen Kessel zu Hause hat, ist auf Casino-Hardware angewiesen. Also laufende Beobachtungen auf die Festplatte gesprochen und zu Hause ausgewertet. Beispiel: Croupier XY, Wurfhand, Wurfrichtung, Kreuzungsnummern, Kollisionsraute, Zielsektor, Auffälligkeiten wie Mehrfachkollision, Rücksprünge, Scheibenroller etc. Allein fürs Schreiben hat das jetzt mindestens 43,2 Sec. gedauert (Bin kein Schnellschreiber). Also, erlaubt oder nicht erlaubt und kommt mir nicht jetzt mit: Probiers aus!!! nodronn PS: Bei mir zu Hause wird am Samstag die sogenannte Roulette-Show im örtlich ansässigen Piratensender (MDF1) in Zusammenarbeit mit der Spielbank Sachsen-Anhalt gedreht, vielleicht schau ich mal vorbei.
  2. Hier mal zwei ältere postings vom Sachsen, danach ist von dieser Seite nicht viel zu erwarten. 1. Zum Werdegang: Hallo Paroli, also gut, mich zurückzuhalten und „aus der Sonne zu gehen“ scheint nicht zu meinen Stärken zu zählen. Habe zwar soeben in www.aktienboard.com gelesen, dass ich gestern in Sun City 250.000€ verzockt habe, die Antwort kommt aber trotzdem aus Hittfeld, wo ich gerade am Packen bin, weil ich umziehe. 1972 Erster Kontakt zur Szene(Wegfall des Glücksspiel § in der DDR) 1972 Roulettekessel eines privaten Veranstalters analysiert, Fehler gefunden, drauf gestellt, gewonnen, Partie übernommen. 1972-81 Mit Unterbrechung Roulette, Craps oder „Tante“ veranstaltet. 1981 von Leipzig nach Hamburg gewechselt. 1981-84 ca. 300 Besuche im Casino Hittfeld ohne zu spielen. 1984 dort erstes Spiel mit ballistischem Ansatz. 1984-91 die beste Zeit (Hittfeld, Hamburg, Seefeld) 1991 Sperre durch Casino Austria fast europaweit. 1990 Altes Wasserschloss von Treuhand erst gepachtet, dann gekauft und restauriert. 1991-1994 Drei Jahre nicht gespielt 1999 Verkauf des Schlosses (zu teuer, 1,5 Mio Verlust) 1999-2001 Perth, Sydney und Melbourne beglückt. 2002 Beim Obersten Gericht gegen Casino Austria gewonnen. Außer in Afrika kenne ich ca. 700 Casinos weltweit und habe in ungefähr einem Drittel davon gespielt. Es ist nach 20 Jahren noch immer rentabel. Ich lebe schließlich davon und es ist ein teures Leben, wenn ich allein an die Spesen denke. Der Gegner ist klüger geworden; das erschwert die Geschichte etwas. So, reicht das? sachse _____________________________ Und 2.: Hi Tottermann, natürlich werde ich nicht aus dem Nähkästchen plaudern, denn wie schon hundertmal gesagt, jeder, der dazu kommt und gewinnt, verkleinert mein Stück vom Kuchen. Ich spiele wie ein Kesselgucker, habe jedoch in den Jahren von 1981-84 nichts von den großen Experten wie Dr. Leimbach(Laimbach?), Manni Kühl oder Klaus Pommerhans(Pommeranz?) gewusst. Also habe ich die ganze Geschichte für mich noch einmal erfunden und zwar für die heutigen Bedingungen, wo nicht wie in den frühen 80ern die Scheibe in Travemünde 10 sec für eine Umdrehung brauchte. Ich habe, solange es erlaubt war, eine Stoppuhr benutzt, weil es einfach genauer ist. Das war immer mein einziges Hilfsmittel. Heute geht es ohne. Das ist einfach eine Herausforderung, die man bewältigen muss, wenn man das angenehme Leben weiterführen möchte, ohne die Branche zu wechseln. Wegen mir ändert kein Casino die Regeln. Die schmeißen mich einfach raus, wie das in den meisten europäischen Casinos geschehen ist. Deshalb mache ich nur noch rund 10 Tourneen pro Jahr zu außereuropäischen Destinationen. Um die Sache abzuschließen: Ich hatte in zwei Beiträgen versucht, meine Ansicht, wie Roulette keinesfalls zu besiegen ist, darzustellen. Dafür erhielt ich recht unfreundliche Antworten. Früher habe ich Spucke verbraucht, heute Druckertinte oder Zeit. Ich werde im Bemühen, Leuten wenigstens zu erklären, warum sie verlieren(müssen)wohl auch nicht schlauer. Meine Mutter war Lehrerin. Vielleicht habe ich vom Schulmeister zu viel abbekommen, aber verflucht noch mal, Ihr verliert doch und nicht ich. Warum begreift das denn keiner?(Bemerke soeben, dass ich mich in eine gewisse Heftigkeit steigere. Am Tisch würde mir das sicher nicht passieren, aber der Croupier beschimpft mich dort schließlich auch nicht) In diesem Sinne..... Sachse _______________________________________________________ nodronn
  3. O.K. dann also ein zusammenhängender Prognosebereich. Ich glaube jedoch nicht daran, dass hier auch nur ein funktionierender Ansatz zum KG gepostet wird. Meiner bescheidenen Meinung nach geht es jedoch nur mit einem Grundrezept, wenn beispielsweise A, B, C und D beobachtet werden können. Erst die Praxis zeigt, dass ggf. hinzukommende E und F etwas völlig anderes bewirken. nodronn
  4. „Die Regeln sind gegen Dich“ Was soll man zu dieser allgemein bekannten Wahrheit noch sagen?? _______________________________________________________________ „Ich stehe auf, werfe einen Blick in den Kessel und setze 5-7-11-17-20-32.“ Und auch hier kann nur vermutet werden (schaut man sich die Zahlenverteilung auf der Scheibe an), dass nur ein Teil dieser Zahlen im Prognosesektor liegt und der „Rest“ Tarnung gegenüber dem Casino/Mitwettern ist. Selbst eine Teilmenge aus dem prognostizierten Bereich bewirkt eine positive Erwartung für das Spiel. Aber wie funktioniert denn nun das Kesselgucken a la Scott? Wenn Dir Skript und Video vorliegen, kannst Du ja mal nähere Auskünfte geben. nodronn
  5. Von mir eine etwas andere Antwort: 1. Wenn Du Jetons am Tisch wechseln willst, lege Dein Geld auf den Tisch, versuche niemals, dem Croupier das Geld direkt in die Hand zu geben. 2. Mach Dich mit den Minimums am Tisch bekannt, beachte den sog. Zero-Vorteil auf den einfachen Chancen (Beispiel: Du willst 1. und 2. Dutzend setzen, man kann auch auf Manque und 6er Transversale 13 bis 24 setzen). 3.Lass Dich nicht irritieren von anderen Mitspielern, die "große Welle" machen (ich habs geahnt, so eine Sch..ße, etc.). 4. Lass Dich nicht irritieren von der Menge der Personen, die als Spielbankaufsicht etc. tätig sind und fühle Dich auf keinen Fall von denen beobachtet. 6. Solltest Du gewinnen, denke auch dran, dass man nicht auf ewig und immer gewinnen kann. nodronn
  6. @ Tottermann Pflastern ist doch ganz groß in Mode, also warum dann eng setzen??? Icon-Modus funktioniert on the job nicht. Ansonsten müssten hier drei "Gegen-die-Mauer-den-Kopf-hau"-Smilies stehen. nodronn
  7. @ plato und @ legion coole Sache, dass man auch mal die "stars" der szene rauslockt. Aber wie schon mal jemand schrieb, die meisten Gucker wenden Lösungen an, von denen sie nicht wissen, wie sie funktionieren (einer von euch schrieb ja, dass zwei Drittel nicht zu gebrauchen sind. Warum???? Man verrät ja nicht sein Rezept für ein Sterne-Menü, wenn man sagt, wie die Suppe nun gerade nicht zu würzen ist). Bloß um mal hier rumzutönen: "Hey, ich kanns!", btaucht man doch hier nicht gleich zu posten. Ich weiß, substantiell ist mein Beitrag auch nicht gerade, aber Kelly erklärt wenigstens noch, was geht und was nicht geht. nodronn
  8. Ähnlich wie in "Roulette im Zoom" auf Seiten 105 bis 107. Danke. nodronn
  9. In diese Richtung ging auch schon so manchmal meine Überlegung, als ich noch Anhänger der Klassischen System war. Ich überlegte mir Folgendes: 1. Spiel auf Abbruch jeder 6er Serie (hier aber nur "echte" Serie wie 6xRot, 6xPair, etc.). 2. Das Fenster wird klein gehalten, d. h. nur ein Satz. 3. Nur jeder erneute Angriff führt zu einer Progression a´la Martingale, wenn der vorhergehende verloren wurde. Beispiel: 6x Schwarz: 1 Stück Satz auf Rot Wenn Rot, erfolgreicher Angriff beendet Wenn erneut Schwarz, Abbruch kein erneuter Satz. Abwarten, bis erneut 6x Schwarz kam: 2 Stück auf Rot. Jeweils getrennt nach allen einfachen Chancen zu bespielen. Spiel mit Wahrscheinlichkeiten: Wie oft wird aus jeder 6er Serie eine 7er Serie und höher? Nicht aus jeder 6er Serie.... Vielleicht als Spiel, was so nebenbei laufen kann. Im Übrigen, wenn man die gelaufenen 6er Serien im Auge behält, kann man auch auf Fortsetzung spielen, wenn statistisch gesehen eine höhere Serie "dran" ist. nodronn
  10. Danke Kelly. Wir wissen ja, dass auch Du WW in Kombination mit Gucker-Elementen spielst. Die Elemente, die Du beobachtest, hast Du genannt. Ohne näher darauf einzugehen: Erfolgt die Ermittlung von Scheiben- und Kugelgeschwindigkeiten 1. per Hilfsinstrument oder 2. beobachtest Du nur die "Schnittpunkte" von Kugel und bestimmten Punkt auf der Scheibe? Letzteres dann sicher nur in Bezug auf eine Referenz-Raute. nodronn
  11. O.K. Streiche "letzte", ansonsten lasse ich die Aussage so stehen, weil die so zutrifft. Ich glaube auch nicht, dass Du die Frage: Wieviel Plein sollen gesetzt werden? grundsätzlich von den Fragen: Marsch? und Progression? trennen kannst. Der Marsch bestimmt doch, wieviel Plein zu setzen wären????
  12. 1. Fällt auf, dass keine Felder für Primzahlen größer 3 vorgesehen ist. 2. Besteht jedoch sehr wohl die Möglichkeit, diese Satzmöglichkeiten (5, 7, 11, 13, 17, etc.) abzudecken -> a Plein mit Nachbarn oder in Kombination mit vorhandenen Setzmöglichkeiten. 3. Um auf Dein Kernthema zurückzukommen, wirst Du nur selten die Möglichkeit haben, Kombinationen der letzten 5, 7, oder 9 Zahlen (nur als Beispiel) zu setzen, Du bist auf Pleinsätze förmlich angewiesen. nodronn
  13. @ddp: Wieso kann ich Dich nicht quoten? Ist mir egal, was Haller schreibt, für mich ist auch S-S-R-S eine Serie. Aber vielleicht hat sich Haller ja mal darüber ausgelassen, was der Unterschied zwischen Sequenz und Serie sein soll? Lerne gerne was dazu. nodronn
  14. Was soll damit gemeint sein? Silberdollar hat doch recht mit seiner Aussage Der Croupier wirft doch nicht den Hebel sondern die Kugel und zwar nicht vom Hebelstandort aus sondern vom zuletzt getroffenen Zahlenfach aus! Also wie ich den AO bestimme, habe ich schon hinlänglich beschrieben. "Hebeltreu" meint: Der Cr. nimmt die Kugel aus dem Fach, lanciert die Zahlenscheibe an dem am nächsten liegenden Drehkreuzarm in entgegengesetzte Richtung und wirft sofort ab. Somit ist ein konstanter AO bezogen auf Richtung (links/rechts) in Abhängigkeit der zuletzt gefallenen Zahl gegeben. Nicht jeder C. hält sich an diese Regel (ich will es mal so nennen), zudem gibt es Kessel ohne Drehkreuz. Natürlich sind die C. auch gehalten, möglichst über der zuletzt gefallenen Zahl abzuwerfen. Selbst ich habe beobachtet, dass ein C. noch nicht einmal in etwa in Höhe der zuletzt gefallenen Zahl abwirft. Also: Aufpassen! Zudem ist es m. E. egal, wie das Drehkreuz steht. Die WW bestimmen sich allein aus Kugelumlaufzeit, entgegengesetzt laufender Scheibenumlaufgeschwindigkeit, evt. auftretender Tilt bestimmter Rauten und aus der Sprungweite der Kugel nach Kollision. Kelly hat auch schon angedeutet, worauf zu achten ist bei der Prognose des Einfallbereiches. Das geht jedoch mehr in Richtung Guckermethode. Wäre schön, wenn Kelly dazu noch etwas mehr erzählt. nodronn
  15. Da ist sie wieder, die psychologische Komponente. Wenn man Schwankungen aushält, auch mal bereit ist, den Tag mit Minus zu beenden, fährt man mit der restriktiveren Variante besser. Ich denke auch, weniger setzen, bewirkt auch geringere Schwankungen. Und mal ehrlich, lieber mit vier bis sechs Stücke Minus nach Hause gehen (selbst dass wurmt schon gewaltig), als nach einem (durchaus befreienden) Totalverlust. nodronn PS: Juhu, mein 100ster Beitrag.
  16. Weil man mit klassischen Systemen auf Dauer öfter verliert als gewinnt. Darum soll versucht werden, Verluste durch Progression auszugleichen. Es gibt aber hier auch viele Ansätze zu masse-egal Spielen. nodronn
  17. Wenn Du auf zufällige Pleinwiederholung einer der letzten fünf Zahlen spielst und auch noch die jeweiligen Nachbarn abdecken willst, spielst Du im ungünstigsten Fall 15 Zahlen, ist schon fast eine einfache Chance. Breiter setzen erhöht nur subjektiv die Gewinnchance. Enger setzen bewirkt einen Hebel, der Dich schnell und massiv ins Plus "stürzen" kann. nodronn
  18. Sehe ich auch so. Ich wundere mich immer wenn hier einige vom Stand des Drehkreuzes sprechen oder sich darüber ärgern wenn die Drehkreuzstellung geändert wurde. Das ist keine Kritik von mir sondern eher eine Frage. Habe ich da irgendwas noch nicht verstanden oder erkannt? Bei hebeltreu arbeitenden Croupiers bestimmt die Drehkreuzstellung den Abwurfort. nodronn
  19. Jaja, die Permanenzanzeige. Optisch leicht zu erkennen sind Rot- oder Schwarzserien. Aber auch S-S-R-S ist auch bloß eine Serie, zwar aus unterschiedlichen Farben aber eine Serie. Unter diesem Aspekt hast Du unendlich viele Möglichkeiten, eine Serie zu bilden. Das sollte reichen, um Dich von Martingale-Späteinstieg zu bewahren. Also sollte der reine Zufall walten, gilt Folgendes: Der Eintritt eines Ereignisses (von 37 möglichen) ist völlig gleich. Die Wiederholung dieses Ereignisses ist völlig unabhängig von bsherigen Ereignissen. nodronn
  20. Vielleicht, um für sich selber die Gewissheit zu haben, dass die Methode wirklich funktioniert ? Bezüglich Drehkreuzstellung: Auch wenn Du die 9 möglichen Drehkreuzstellungen im Programm durchlaufen lässt und das plausibelste Ergebnis als die wahrscheinlichste Drehkreuzstellung annimmst, weisst Du nicht, ob die Drehkreuzstellung über das ganze Jahr gleich geblieben ist. In 5 Jahrespermanenzen Hamburg Tisch1 bekam ich am Ende doch nur mehr oder weniger Datenmüll heraus, der vielfältige Deutungen zulässt. Ganz zu schweigen, ob auch wirklich die Mehrzahl der Wurfcroupiers auf Tisch1 gleichmässig und hebeltreu geworfen hat. In meinem Stammcasino z.B. wurden in den letzten 2 Wochen an 2 von 5 Tischen die Drehkreuzstellungen verändert. Also nur persönliche Beobachtungen führen ans Ziel. Gruss: TKC Ja wie Du selber schreibst, sind Permanenzen Müll, wenn die Drehkreuzstellung nicht bekannt ist. Also warum dann sinnlos Permanenzen durchlaufen lassen??? Ich persönlich verlasse mich noch nicht mal auf die Drehkreuzstellung. Ausreichend genügend zur WW-Ermittlung ist für mich maximal ein Dreier-Sektor als AO, und wie oft kommt es vor, dass der Croupier erst mal die Zahlenscheibe ein wenig rotieren lässt? Also ich verlass mich bloß auf eigene Mitschriften und Beobachtungen. nodronn
  21. Zur Frage „Gelingt der WW-Nachweis in Permanenzen?“ gibt es einen interessanten Abschnitt in PB´s neuem Werk. Danach sollen WW signifikant sein, wenn der Abwurfort in Abhängigkeit einer bestimmten Drehkreuzstellung angenommen (jede Permanenz mit allen 9 möglichen Drehkreuzstellungen durchlaufen lassen) wird. Hierzu sind jedoch Simulationen erforderlich. Besser als Permanenzen sind Mitschriften von Beobachtungen allemal. Insgesamt sind auch Permanenzen brauchbar, wenn die Drehkreuzstellung bekannt ist. Aber mir erschließt sich nicht der Hintergrund, warum Permanenzen der Vergangenheit überprüft werden sollen? Jeder Wurf ist gesondert zu beurteilen, ob und wie die relevanten Informationen in die WW-Ermittlung einfließen soll. nodronn
  22. Roulette mit 2 Kugeln ist sicher der Traum aller Systemspieler - besser als Doppel-Zero wie wärs mit 37 Kugeln bei Single-zero-spielen????? nodronn
  23. Habe mich bei der ersten Antwort eingetragen, kann ruhig jeder wissen. Und das auch noch online. Schwerer Fall von Hasard-Spiel bei BJ. Bin mal auf die Antworten von RCEC und Michi7 gespannt. nodronn
  24. Haben die noch nie was von unterbrechungsfreier Stromversorgung gehört? Macht mich aber jetzt doch a weng stutzig. nodronn
  25. Was passiert bei Stromausfall am Live-Tisch? Hoffentlich hast Du da nicht allzuviele Stücke auf dem Tisch liegen, wenns dunkel wird. nodronn
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