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Roulette Forum

wiensschlechtester

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Alle erstellten Inhalte von wiensschlechtester

  1. Langfristige Trends sind doch nicht spielbar - oder? Denn die erträglichen Ballungen welche die Favos, oder Muster verstärkten sind schon vorbei, lediglich die Gegenchancen und Gegenmuster hielten sich noch zurück.
  2. daran forsche ich seit Jahren, habe aber den Schlüssel dazu noch nicht gefunden. Es muß aber Möglichkeiten geben, sonst gäbe es nicht so viele Dauergewinner. MfG hemjo Ich versuchte auch jahrelang den Trendwechsel im Vorfeld zu prognostizieren, dies überlasse ich nun den Experten - den Hellsehern. Derzeit spring ich einfach auf jedes erste Flackern auf, und kann es rechnerisch begründen. servus
  3. Es wurde nun wie erwartet nachgewiesen, dass sich die Wahrscheinlichkeiten für das Eintreffen der einzelnen Prognosen des VDW-Spieles genauso verhalten wie bei einem unstrukturierten Spiel. Schließlich wurde keine neue Komponente eingefügt welche die Wahrscheinlichkeiten verändern könnte, sondern nur festgestellt, es müssen gewisse Ereignisse eintreten. Was könnte nun VDW bringen? Meine Vermutung, dass sich die Schwankungen minimieren lassen, wurde durch elementaars Simulationen scheinbar widerlegt. Warum schreib ich „scheinbar“? Da ich vermute, dass die gewählte Simulation, oder besser gesagt, die Schwankungen welche betrachtet wurden nicht diejenigen sind bei denen ein Verminderung erhofft werden durfte. Es wurde ein reines Spiel nach dem Satz von VdW simuliert, wobei logischerweise wenn laut Satzprognose Chance und Gegenchance gesetzt werden konnte nicht gesetzt wurde. VDW gibt keine einzelnen Satzprognosen mit erhöhten Wahrscheinlichkeiten, sondern besagt nur, dass sich spätestens im neunten Coup die Bedingung erfüllt wird. Dieser letzte Satz welcher Hoffnung weckt, verschafft noch mehr Frustration. Auf welche Schwankungen kann man jetzt noch hoffen? Stellen wir uns vor, wir spielen nach einem Figurenspiel, bei dem wir willkürlich jeweils eine Figur mit einer Länge von drei, eine von vier, usw. bis 9 Coups wählen. Wir haben jetzt also sieben willkürlich gewählte Figuren und erwarten dadurch eine erhöhte Gewinnwahrscheinlichkeit. Klingt nicht nur unmöglich ist auch so (siehe Inaudi). Somit können wir einmal festlegen, alles was wir in Richtung willkürliches Figurenspiel vornehmen bringt uns nicht weiter! Ob wir nun auf das Eintreffen der Figuren oder deren Serienverhalten setzen. //Da ich wahrscheinlich auch hier auf dem Holzwege bin, versuche ich meine Gedankenschritte detailliert aufzuschlüsseln, und setzte später fort. Einstweilen hoffe ich auf eine positive Überraschung eurerseits.
  4. mich würde hier das legendäre Ernährungssystem von Winkel interessieren. Nachdem es vor Jahrzehnten verkauft worden ist, müsste es sich ja schon stark verbreitet haben.
  5. Hallo elementaar, vielen Dank für Deine Ausarbeitung. Ich nehme mal an die Werte wurden ohne Zero ermittelt, so sind auf den ersten Blick einmal keine Besonderheiten zu erkennen, trotzdem der Vollständigkeit halber werde ich es mal mit den Erwartungswerten gegenüberstellen. Das Wetter schreit sowieso nach Heimarbeit. Servus
  6. Also ich glaube die Überlegungen von elementaar, und sicherlich meine Wenigkeit gehen in eine andere Richtung. Trotzdem sind Anfangs diverse "Standardtests" durchzuführen
  7. Für dem Autor sind Begriffe wie "situationsgerecht" Humbug (tradtioneller Mathematiker). Es geht hier eigentlich nur um Abstreichprogressionen bis an die Spitze (Geldeinsatz) getrieben
  8. Nein, eine neue Staffel wird begonnen. Das Ziel ist jeweils >=+1Stk. Wenn ich z.B. bei einer Staffel mit der vorhergewählten maxmimalen Coupanzahl von fünf Coups gleich beim ersten Coup treffe, so ist dieser Angriff beendete und wird auch den vorgewählten Staffel, hier mit 5 Coups, zugezählt. Ist eigentlich nicht kompliziert
  9. gelöscht Wurde bei diesem Test die Zeroverluste auch nicht berücksichtigt?
  10. Hallo elementaar, stell Dein Licht nicht unter einem Scheffel, natürlich hast Du vollkommen richtig erfasst warum es geht. Meine Überlegungen sind recht einfach. Als Spieler bevorzuge ich auf möglichst große Wahrscheinlichkeit zu setzen, mit einem vernünftigen Verhältnis von Einsatz und möglichen Gewinn. Jetzt ist, solange kein freundlicher Mensch ein paar Kesselfächer zuklebte, die Wahrscheinlichkeit für den nächsten Coup für alle Chancen immer gleich groß. Somit suche ich andere Betrachtungsweisen welche mir eine Wahrscheinlichkeit über 50% liefern. Jetzt höre ich schon ein paar nevös herumscharren, es ändert sich trotzdem nichts für den kommenden Coup, und ich habe nichts verstanden. Nun ja, aber wer setzt schon nur ein einzigesmal im Leben? Ich denke in Angriffe variabler Couplängen und nicht nur in Einzelcoups, dies erleichtert das pratische Spiel ungemein, und man kann noch etwas kreativ weiterdenken. Genau so ist es. Ähnliche Auswertungen machtest Du ja schon bereits, und diese ist ein Schritt mehr die Sinnhaftigkeit dieses Ansatzes zu testen. Da Du durch Deine bisher erstellten Dateien schneller bist, ersuche ich Dich um Fortsetzung. Verwendest Du VBA? servus wartendermelangetrinker
  11. hm, etwas mühsam, werd mir mal überlegen vielleicht die interessantesten Teile herauszusuchen.
  12. Hallo Ego, klingt fast schon so als als würde ich eine kabbalalischte Anrufung machen, natürlich kommen Verluste heraus, darum geht´s auch nicht.
  13. Hallo hemjo, ist nicht die blödeste Idee laut Test damit kann man monatelang vorne bleiben, aber auch nicht die beste Idee. Zurückkommend auf dein Restantenspiel. Wie schon geschrieben, hatte ich, wie tausend andere, es auch mit Varianz und Ecart versucht ... eigentlich kein Vorteil gegenüber anderen Spielweisen. Der Trick ist, meiner bescheidenen Meinung nach, nicht abzuschätzen wenn er wieder hochkommt sondern die ersten Zuckungen ins Spiel einzubauen, servus
  14. Hallo elementaar, deine Vorarbeit ist mir nicht entgangen, trotzdem danke ich für die Verlinkung. Sehen wir uns einmal eine andere Zusammenfassung an: Dies sind simulierte Ergebnisse zum unstrukturiertem Spiel auf eine EC. Sturres Spiel bis man das Abgriffsziel +1 Stk, erreicht hat. Sollte das Ziel vor der vorher gewählten max. Coupanzahl erfolgen, ist Freude sowie ein neuer Angriff angesagt. Beim Spiel nach dem Satz von Van der Waerden sollten hier ja die gleichen Ergebnisse herauskommen, doch leider vermisse ich noch diese Auswertung, in den ansonsten sehr sorgfältigen Arbeit. Hierauf warte ich begierig, obwohl ich gestehen muß, nach erster Lektüre mir noch nicht klar ist was ich damit anfangen soll. Meiner Meinung nach ist hier die Anzahl der verbrauchten Setzcoups wichtiger. Hm, wer den Begriff "Hegelei" verwendet enttarnt sich oft als Kenner der Materie. Hätte er ein besseres Verhältnis zu den Frauen gehabt, könnte er fast Österreicher gewesen sein. Nun ja, es hat schon seine Gründe warum bei uns die Würstchen Frankfurter heißen. Da mir mein sprachliches Manko bewußt ist (nach Jahren in Baunebenbranchen noch verschlimmert), erfreue ich mich allein schon an der Sprache der alten Deutschen, sowie auch an Deiner. servus currywurstverschmäher
  15. thanks, es zahlt sich immerwieder aus das forum zu durchstöbern
  16. Hallo elementaar, es wurde ja schon viel von Dir geschrieben, nur ich hielt mich noch ein wenig zurück. Freut mich, dass dieser von Dir positiv aufgenommen wurde. Nebenbei konnte ich damit den Speicher meines Smartphones entleeren, zeigt dass ich derzeit zu oft ins Casino gehe, es sich auszahlt für das praktische Spiel sich auch intentensiv theoretisch mit der Materie zu beschäftigen, ich derzeit zu inkonsequent beim Spielabbruch bin. Ein paar hätte ich ja noch im Köcher, falls es pädagogisch notwendig ist. Mit alten Philosophien beschäftige ich mich, seit den leider längst vergangenen, Jugendtagen nicht mehr. Da die relevanten Teile in unseren aktuellen übergegangen sind, und selbst die Beschäftigung mit Größen wie Schopenhauer ich nur noch als humanistischen Zeitvertreib ansehe. Da ich ja nicht einer der jetzt vielzitierten und unverstanden Mathematiker bin. O-Ton Prof. :"Sie können zwar rechnen haben aber keine Ahnung von Mathematik". Hatte ich nach einer (zu kurzen) Testreihe folgenden Gedanken entwickelt. Zum eigentlichem Thema: Streuung Betrachtet man nun nicht nur die einzelnen gesetzten Coups, sondern jeweils die gespielten Angriffsstaffeln, so ist der Vorteil bei einer Spielweise nach dem Satz von Van der Waerden, dass „oft“ eine Staffel logisch zwingend mit einem Treffer beendet wird, im Gegensatz zum unstrukturiertem Spiel wo einem nur die erhöhte Wahrscheinlichkeit nach n-Coups endlich zu treffen hilft. Während als bei einem unstrukturiertem Spiel die Betrachtung von gewonnen und verlorenen Staffeln die üblichen Verteilungen aufweisen, so müßte doch bei einer Spielweise nach dem Satz von Van der Waerden die Anzahl der Serien von aufeinanderfolgenden rein negativen Angriffen kleiner sein. Man sieht ich meine Überlegungen gehen weg vom einzelnen Angriffscoup hin zu den Angriffsstaffeln. Servus durchaustortenliebhaberaberwesentlichbesserebevorzugendewelcherderöstlichenbacktraditionentstammen
  17. Hallo die Herren, ich würde dafür auch einen neuen Thread anregen, und einzelene Postings von hier neu einfügen. Ein kleiner Literaturhinweis ein kleines Büchlein von Prof. Ralf Schneider,"Roulette, Strategien und Gewinnchancen", Verlag für Wissenschaft und Forschung, ISBN 3-930324-99-7 Er behandelt hauptsächlich Abstreichprogressionen, bis zu einer Platzerwahrscheinlichleichkeit kleiner als die Gefahr vom Blitz getroffen zu werden. Eigentlich bin ich immer wieder verwundert, dass viel Energie in Entwicklung einer Progression gesteckt wird, doch vielleicht unterschätze ich die Materie.....Rest in anderem Thread
  18. Hallo elementaar, es ist eine reine Freude deine Beiträge zu lesen! Natürlich ist mein pampig hingeschmissenes Kommentar für Dich so nicht hinnehmbar. Sobald ich wieder im eigenem Bett schlafe, und auf meinem PC Zugriff habe, folgt die Begründung des möglichen Irrtums meinerseits. Servus Sachertortenverachter
  19. Ein Hallo in den Norden, eigentlich will ich auch aufzeigen, dass sich die Beschäftigung mit klassischem Roulette durchaus auszahlen mag. Also den totgeschriebenen Tüftlern etwas den Rücken stärken. Was ich bei meinem Spiel unter Zocken verstehe, wäre bei vielen Spielern schon eine überlegte Strategie. Meine derzeitige Spielweise hat eine rechnerische Tagesverlustwahrscheinlichkeit von unter 4%, doch auch ich mache mir das Leben auch hin und wieder schwerer als notwendig.
  20. Nun ja ich dachte immer Paroli gab eine gewisse Ordnerstruktur vor, damit Impressionen von diversen Rundreisen, und andere Themenbereiche zusammengefasst werden können. Langsam überlege ich mir meine Urlaubsfotos hineinzustellen. Also weiter mit meinen "Tapeten" . Da es sich um reale Spielergebnisse handelt, und mir das eigentliche Grundsystem hin und wieder zu langatmig war, zockte ich ein bißchen mehr, dies ist wahrscheinlich aus meinen GuV Aufzeichnungen ersichtlich.
  21. Vielen Dank für die aufmunternden Worte Chris. Solange die meisten Poster sich hauptsächlich mit Beleidigungen, Geographie und sonstigen beschäftigen, mache ich mal weiter mit meiner kleiner Protestaktion.... vielleicht wird das Interesse für Roulette wieder geweckt.
  22. gespielt hatte ich ihn zwei LC's, Ergebnisse stammen von Heuer mit gleicher Spielweise
  23. demnächst die fehlenden Tage. sinnlos? Dann betrachtet mal die anderen Postings!
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