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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
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Aber das war die Realität. Frau Bahner ist Rechtsanwältin. Da geht es ein wenig differenzierter zu als beim Normalo. Es geht um Juristerei. Es geht um den Austausch von Argumenten. Stattdessen wurde ihr gesagt, sie wäre verwirrt. Eben als "verwirrt". Der Punkt ist: Der Staat hat Tatsachen geschaffen und damit eine "neue Realität" oder wie es medial formuliert wurde: Eine "neue Normalität" geschaffen. Diejenigen, die das nicht mitmachten, waren dann natürlich "verwirrt", weil die "neue Normalität" natürlich autoritär durchgesetzt wurde. Derjenige, der die "neue Normalität" nicht anerkennt, ist dann deswegen "verwirrt", weil die Machthaber nicht akzeptieren, daß Nichtmachthaber ihre alte Normalität für die weiter gültige Normalität halten, nicht die "neue Normalität". Verstanden? Der Polizist ist nur Anweisungen gefolgt. Weshalb ja die Herausgabe der Erlasse des Bundeslandes Niedersachsen von Interesse sein wird. Der Vizepräsident des deutschen Bundestages hat bereits den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags ein Gutachten erstellen lassen, indem das Verhalten der Richtlinienkompetenten als grenzwertige Amtsanmassung qualifiziert wird. Schau mal ins Strafgesetzbuch, wieviel es für "Amtsanmassung" gibt? Ganze zwei Jahre. - maximal. Nach zwei Jahren ist das verjährt. Zudem genießt die Richtlinienkompetente Immunität als Bundestagsabgeordnete. Darüber habe ich aber bereits oben geschrieben. Papier ist geduldig. Es ist noch geduldiger, wenn derjenige dann auch Weisung bekommen hat. Es geht also nicht um den Polizisten, der ihr gesagt hat: "Sie sind verwirrt!" Es geht um das System, das dahintersteckt. Und deshalb sind die Erlasse von Interesse. Der Polizist vor Ort hat ein Problem zu lösen. Siehst Du. Wenn man einen "Aufstand" anzettelt, dann muß man schon ein wenig schlauer sein - und vor allem dies nicht allen Geheimdiensten der Welt über das Internet mitteilen. Vor allem - was will man überhaupt damit erreichen? Die meisten wollen die "alte Normalität" zurück. Sie wollen einfach nur Normalität. Mit einem Aufstand wirst Du das kaum erreichen. Das würde nämlich tatsächlich eine "neue Normalität" verursachen. Zwar eine andere "neue Normalität" als die medial induzierte, aber jedenfalls nicht die Normalität, nach denen sich die meisten sehnen. Also "Aufstand" paßt doch gar nicht da rein. Ich jedenfalls sehe in dieser ganzen Geschichte einen Putsch. Und Deutschland ist nur ein Teil davon. Und er ist raffiniert ausgearbeitet worden. "Gehorsam durch Angst" ist z.B. eine solche Methode. Und das mediale Trommelfeuer hat entsprechend den Zunder für das Feuer der Angst entfacht. Der Präsdent des Bundesverfassungsgericht Andreas Voßkuhle hat dies als SCHEIDENDER Präsident gesagt. Er hat es in kein Urteil gepackt. Er hat es bewußt allgemein gehalten. Es war ein Signal an die Bundesregierung und die Landesregierungen, sich selber zu korrigieren. Sozusagen als oberster Vertreter der Judikative. Daraus ergibt sich auch die Frage nach der Dauer. In mehreren Bundesländern sind jetzt die Bordelle wieder geöffnet, während die Kita und Schulen geschlossen sind. Letzteres spielt aber im Alltag vieler Menschen eine große Rolle, während die Bordelle den männlichen Aggressivitätslevel reduzieren. Ein Lockdown durchzuführen ist einfach. Schwierig ist es, alles wieder hochzufahren. Überall herrscht Angst, weil die Ökonomie im Nacken sitzt. Die Leute kontrollieren sich selbst - aufgrund der Angst. Offensichtlich schreiben wir über unterschiedliche Dinge. Du hattest von Gutachten und Gegengutachten geschrieben. Und meine Frage ist: Hast Du einen anderen Konfliklösungsmechanismus? Naja, nicht nur. Ja. Psycho. Woher will Du das wissen? Es geht um die systemische Funktionsweise. Es geht in meinen Ausführungen nicht um den jeweiligen Inhalt. Richtig. Da aber die systemische Legitimität das Willkürverbot vorsieht, muß man halt den Finger in diese Wunde stecken. Da haben wir offensichtlich unterschiedliche Erfahrungshorizonte. Deshalb die Gutachten. Die Gutachten sind ausgelagerte Verantwortlichkeit. Aber noch einmal die Frage: Kennst Du einen anderen Konfliktlösungsmechanismus? Machen Gerichte auch. Die Frage ist auch, wie machen die das in Russland? Das kann ich nicht beurteilen. Letztlich - wenn das Ganze sowieso vor Gericht landete - ist es sinnvoll, sich einen Anwalt zu nehmen. Ich kenne weder die beiden Verfahren noch das Urteil. Also kann ich dazu keine Meinung entwickeln. Und warum wurde nicht gegen BEIDE Verfahren geklagt? Letztlich ist das auch ein verwaltungstechnischer Trick, um den Gegner zu verwirren und unter Druck zu setzen. Da der Normalbürger solche Raffinessen nicht kennt, gerät er natürlich ins Hintertreffen. Der Trick ist, dem Gegner eine Niederlage beizubringen. Das ist Zermürbungstaktik. Auf ARTE lief mal eine Sendung darüber. Da hat man darüber geredet. Und was den Deutschen Bundestag angeht: Es gibt kleine und große Anfragen der Politik. Es hängt also von den Abgeordneten, welche Fragen gestellt werden. Und je nach politischen Geschmack gehst Du dann zu dem Abgeordneten, der Dir liegt. Wenn er in Deinem Anliegen Sinnhaftigkeit sieht, kann es dann sein, daß er eine Anfrage startet. Es geht auch um Alzheimer etc. Richtig. Aber sie war die Einzige, die es neben Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Bodo Schiffmann versuchte. Das ist richterliche Unabhängigkeit. Letztlich ist es Aufgabe des Bundesverfassungsgerichts divergierende Rechtsentwicklungen der verschiedenen Justizbereiche zusammenzuführen. Praktisch sieht es so aus, daß - wenn Du tatsächlich immer wieder auf Dein Recht pochst - Du zum Querulanten gestempelt wirst. Besonders gilt das für Anwälte. Die werden also mit der Keule des Querulantentums in Schach gehalten. Und dann gibt es solche Tricks wie der Begriff der "Typisierungen", der bereits gegen die Juden im Dritten Reich genutzt wurden, der sich aber mit den damals noch nicht formulierten "Allgemeinen Menschenrechten" konterkariert. Da wirst Du das Problem des Beweises haben. Ich habe nur beschrieben, wie die derzeitige Situation ist. Das wird die Frage sein. Café- 13.315 Antworten
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Mag sein, aber sie sagte ja auch, daß man diesmal etwas gegen die Pandemie unternehmen könnte. Und plötzlich bezog sich die Richtlinienkompetente darauf ohne ersichtlichen Grund, da ja die WHO schon in der Vergangenheit viel gesagt hat. In dem Zusammenhang, aus dem ich das Video zitiert habe. Du brauchst es nur direkt über Youtube aufrufen und schon bekommst Du den Zusammenhang: Es ist der offizielle Youtube-Kanal von der WHO. Wie bereits schon geschrieben: Nur für Kranke und pflegende Angehörige/Fachperson. Da siehst Du es: Jedes Land entscheidet selbst. Es ist ein Maulkorb fürs Volk. Die Studien sind widersprüchlich. Es gibt viele Studien, die dagegen sprechen. Kekulé bezieht sich auf das amerikanische CDC. Nur: Das sind die USA. Was geht das Europa an? Ich habe oben genug über Masken geschrieben. Du atmest Deine eigene Keime ein. Der CO²-Gehalt im Blut steigt an. Die Aveolen bekommen nicht genügend Sauerstoff. Und Du selber wirst ja gar dadurch geschützt. Wer also geschützt werden will, sollte sich gefälligst eine dichte Maske besorgen, die keine Viren reinläßt. Nichtdichte Masken gibt es im Baumarkt. Ich selber habe von Berufs wegen Masken getragen und ich wurde trotzdem krank. Wer eine Maske tragen möchte, sollte dies bitte tun. Aber ohne mich. Ich möchte sie nicht. Das ist richtig. Das Beispiel Beate Bahner zeigt doch, wie das abläuft: ab in die Psychiatrie. In Sachsen hatte man zahlreiche Räume in der Psychiatrie dafür vorgesehen. Aber Sachsen ist jetzt Vorbild, weil sie die ersten waren, die die Schulen wieder öffneten. Außerdem lief die Kampagne "Gehorsam durch Angst". Die Medien waren voll mit dem Sch..ß. Die politische Funktion des "Social Distancing" funktioniert. Wie soll man bitte sehr zusammenkommen, wenn man sich zu distanzieren hat? Ein übler Trick, der aber funktioniert. Wieso "Euer"? Wieso "Euer"? Sind "wir" die Mäjestät? Aber die Verblödung ist perfekt. Es geht sowieso im Kern nicht um Deutschland, sondern um den amerikanischen Wahlkampf. Und da wird Europa mit reingezogen. Das liegt daran, daß es so etwas wie "westliche Öffentlichkeit" über die NATO gibt. Es wird immer auf die Toten in Schweden, in Großbritannien, in den USA und anderswo verwiesen, um die eigenen Maßnahmen zu rechtfertigen. Gleichzeitig wird das Sozialnetz großzügig aufgespannt, um die Folgen der Maßnahmen abzufedern. Wieso sollte da ein Aufstand kommen? Da die Angst das beherrschende Moment ist, gibt es auch keinen klaren Verstand. Es gibt nur das Hier und Jetzt. Die Zukunft wird nicht mitgedacht. Gucke Dir die Umfragewerte an. Die werden dann wohl auch noch ins Land gelassen. Finde ich nicht. Und? Was geht mich Asien an? Café- 13.315 Antworten
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ÖR: "P152 152 ARD Text So 07.06. 00:25:53 (...) 108-Jährige übersteht Infektion symptomfrei 06.06.2020 16:02" Café- 13.315 Antworten
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Du meinst den A400 wohl. Mag sein, aber man muß schon gezielt suchen. An mir ist die Geschichte vorbeigegangen. Ich habe bei einer Wanderung davon erfahren. Ich wußte ehrlich gesagt nicht, was ich davon zu halten habe. Jedoch hat man mir erzählt, daß der fragliche Polizist denjenigen mit dem Knie am Hals oder Kopf zugedrückt hat. Der Filmer hat also quasi das Sterben desjenigen mitgefilmt. Aber die USA sind ja schon länger so verrückt. Jetzt ist es aber möglich, überall zu filmen. Und die Polizei filmen selbst auch - über Bodycam. Alle filmen alles. Ich gehe davon aus, daß es so etwas schon vorher gegeben hat. Nur jetzt wird darüber halt geredet, weil es gefilmt worden ist. Und weil entschieden worden ist, dies zum Aufmacher zu machen. Es zeigt aber auch, wie gewalttätig die USA insgesamt sind. Kein Wunder, daß die sich alle in den Haaren haben. Eigentlich fing das mit Ronald Reagan an. Wenn man das mit Deutschland vergleicht: Über die 100 jährlichen Selbstmörder im Gefängnis wird kein Wort verloren. Überhaupt habe ich den Eindruck, daß gern in Auslandsberichten das kritisiert wird, das eben selber praktiziert wird. Das nennt sich Ablenkung. Da jetzt das "NARRATIV" en vogue ist, ist jetzt Märchenzählerzeit. Eben Zwangsmedien unter Naturschutz. So ist es. Ich sage ja: Saufrech. In dem jetzigen Ereignis ist das ein internationales Konzert. Der Verfassungsgerichtshof des Saarlandes hat den Passus "ohne triftigen Grund" für illegal erklärt. Außerdem hat er die Umkehrbeweislast im Verhältnis Staat Bürger in Hinblick auf die Abwehrrechte eingeführt. Andreas Voßkuhle hat die Maßnahmen als einen schweren Eingriff in die Grundrechte qualifiziert. Bei Eilanträgen muß auf die Schnelle geurteilt werden. Bei regulären Verfahren müssen wesentlich mehr Rechte von Betroffenen berücksichtigt werden. Wenn also jemand geschult, motiviert und engagiert ist, wird da auch etwas raus. Die Deutsche Umwelthilfe nutzt ja auch den Rechtsweg, um politische Ziele umzusetzen - nur so als Beispiel. Die Elbvertiefung konnte auch nur mit Auflagen umgesetzt werden. Es ist also nicht so, daß jedes Bemühen sinnlos ist. Es ist aber sinnlos, wenn man auf die Schnelle etwas erreichen will. Wenn man aber keinen Widerstand formiert, wird ja insgesamt nichts draus. Es gibt passiven Widerstand von einigen. Das Problem im öffentlichen Bereich ist: Das Kind muß erst in den Brunnen gefallen sein. Das ist öffentliches Prinzip. Das ist einfach so. So etwas wirst Du nicht ändern können. Im Vergleich zu den skandinavischen Ländern ist Deutschland zwar kein Vorbild, aber Korruption ist in den meisten anderen Ländern noch schlimmer. Aber die jetzige Situation ist Korruption ungeahnten Ausmaßes. Du meinst wohl Recht haben und Recht bekommen. Ja. Das ist nichts Neues. Café- 13.315 Antworten
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So funktioniert aber meistens Politik nicht. Genau. Ohne Druck? Das Kalkül der Polen und Ukrainer war sicherlich, daß die Amerikaner auf das Verhalten Deutschlands Einfluß nehmen können. Es ist doch eher so, daß man sich wie jeder eben bockig verhält. Meinst Du die F-16? Ich verstehe den ganzen Teil nicht. Richtig. Aber dennoch wird doch auf das Rechtssystem zur Durchsetzung der eigenen Ziele verwiesen. Was war nicht gewollt? Wie war es dann gewollt? Das sehe ich nicht so. Und zumindest der Verfassungsgerichtshofspräsident des Saarlandes hat auch Tacheles geredet. Oder das niedersächsische Verwaltungsgericht, das die Herausgabe der niedersächsische Erlasse in Zusammenhang mit der Krönung forderte? Es geht ja um Deutschland. Ich schaue keine Nachrichten mehr. Was die USA betrifft: Es ist doch nichts Neues, daß das Sozialsystem der USA deren Gefängnisse sind. Ich hatte mal eine Zahl gelesen. Damals waren es 2 Millionen. Das ist eine ganze Industrie. Was soll man dazu sagen? Das erinnert mich an die hiesigen Sozialgerichtsprozesse. Die Berufsgenossenschaften sind bekanntermaßen sehr hartnäckig Renten zu verweigern. Das machen die dann mit vielen Gutachten. Hast Du einen anderen Konfliktlösungsmechanismus? Naja, in den USA ist die Jury wichtig. Das ist in Deutschland nicht so. Die Jury-Besetzung ist deshalb der Schlüssel. Es gibt aber tatsächlich in den USA ein Rassismus-Problem. Und Obama hat sich an das Thema nicht gewagt, weil er selbst Schwarzer ist. Er sagt aber: "Das sitzt tief." Obamas Vorfahren waren selbst keine Sklaven. Das war vermutlich auch der Grund, warum man ihn politisch gefördert hat. Die Sklavengeschichte ist tief in die USA eingebrannt. Deshalb wird ja auch das Lee-Denkmal jetzt entfernt. Im Grunde genommen haben die USA nie den Bürgerkrieg politisch überwunden. In Deutschland gibt es Beisitzer zum Berufsrichter - also Kollegial-Gerichte und daneben Einzelrichter. Da ich keine Nachrichten schaue, weiß ich jetzt nicht, worum es sich handelt. Allerdings. Weshalb ich ja oben auch vom Putsch schrieb. Sehe ich anders. Das Wort "Personen" steht im Zusammenhang. Man kann sich nicht so einfach aus dem Zusammenhang stehlen, in dem dieses Wort steht. Zudem gibt es das Willkürverbot. Und wenn mit "Personen" jeder gemeint wäre, dann ist dies ja Willkür. Nur weil das Rechtsempfinden im Volk so ist, heißt es längst nicht, daß dies juristisch einwandfrei wäre. Die Juristen haben ihre eigene Denke. Fünf Jahre machen die nur "Übungen", "Übungen", "Übungen". Und dann noch Repititorien, wo man das Ganze noch mal durchkaut. Und irgendwann, wenn Du genügend geübt hast, sitzt die Denke. Da ist dann Struktur drin, die dann der Nichtjurist nicht versteht. Und eine davon ist das verfassungsrechtliche Bestimmtheitsgebot von Gesetzen. Da kannst Du dann ansetzen. Wie dann die Rechtsanwendung durch den Staat selber läuft, ist eine völlig andere Geschichte. Das ist nicht nur meine Meinung. ( https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=430974 ) Das ist auch gut so. Ein Richter hat einen sogenannten Beurteilungsspielraum. Dieser wird methodisch aber eingeengt, weil er strukturiert bei der Beurteilung eines Sachverhalt vorzugehen hat. Zudem wird er durch die weiteren Instanzen eingeengt. Er ist zwar unabhängig, bewegt sich aber selbst in Strukturen, an die er sich auch orientiert. Er überlegt sich also, ob ein Urteil das Risiko einer Beschwerde wert ist. Im Einzelfall hat er viel Macht. Er kann sich aber auch nicht aus der juristischen Denke verabschieden. Das ist es ja, was ich bei der Beschreibung des Zusammenspiels zwischen Exekutive und Judikative oben festhalten wollte: Die Exekutive kann saufrech handeln und Tatsachen schaffen. Na, so eindeutig ist das Handeln des Staates nicht. Nach außen wird er monolithisch wahrgenommen. Tatsächlich wirken unterschiedlichste Kräfte auf ihn ein. Normalerweise bemüht sich - zumindest der deutsche Staat - der Staat die Einhaltung der Rechtlichkeit zu gewährleisten. Es gibt ja noch einen dritten Zweig, der dabei eine Rolle spielt: die Legislative. Die Legislative ist Politik pur. Es gibt deshalb auch genug Kritik an der Gesetzgebung. Viele Gesetze sind fehlerhaft. Der Staat ist also dreigeteilt. In der Exekutive: Jetzt vermutlich. Sonst eher geteilt. So nach dem Motto: Sollen die doch klagen. Das ist ja das Meckern. Also willkürlich. Klar ist das auch für einen selber mit Unbequemlichkeiten verbunden. Dann muß man eben mit auf die Wache. Oder ins Krankenhaus - wo man sich ja schön anstecken kann. Oder in eine Arztpraxis. Oder zum Gesundheitsamt. Klar ist das unbequem. Unzumutbar bei über 300.000 Ärzten? Wenn Du in § 5 Infektionsschutzgesetz schaust, dann sind es so gar noch viel mehr, die Dir Blut abzapfen dürfen - als Ausnahmegenehmigung wegen der Krönungsgeschichte. Man denke z.B. auch an die 32.000 Sanitätssoldaten der Bundeswehr. Also unzumutbar? Es ist schon praktikabel, schon allein wegen dieser ausufernden Kampagne ist ja jetzt alles perfekt. Ramelow will jetzt einen Rechtsanspruch auf mehrmaliges Testen einführen. Eine Zeitlang kann der Staat also die Schiene "unzumutbar" fahren. Nicht jedoch auf Dauer. Er wird sich auf das bayrische Polizeigesetz stützen. Nicht das Infektionsschutzgesetz. Das dient nur dem äußeren Anlaß. Das ist Bluff. Man nimmt das Gesetz, sagt selber, daß die eigene Interpretation rechtens wäre und überlässt die damit verbundenen Probleme dem Inhaftierten. Der normale Bürger macht das dann mit. Der Jurist wird aber erst einmal in seinem Rechtsdenken nachschauen - so wie Beate Bahner. Allerdings in Baden-Württemberg. Und wie hat die Polizei auf Beate Bahner reagiert? "Sie sind verwirrt." Deshalb sind ja die Erlasse so interessant. Café- 13.315 Antworten
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Hier ist noch so einer. https://www.openpetition.de/petition/online/l-20-156-aufhebung-der-maskenpflicht "Zuviel Ärger wegen Masken Ermahnungen" https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/kein-maskenpflicht-mehr-im-zoo-dortmund-100.html https://www.bnr.bg/de/post/101268748/maskenpflicht-aufgehoben WHO: "Wenn Sie gesund sind, brauchen Sie nur eine Maske tragen, wenn Sie eine Person mit Covid-19 pflegen." https://www.youtube.com/watch?time_continue=26&v=M4olt47pr_o&feature=emb_logo Das kann man aber auch anders sehen: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-f%C3%BCr-zocker/?do=findComment&comment=431304 Dr. Dietrich Klinghardt bezieht sich dabei auf chinesische Erfahrungen.( https://www.youtube.com/watch?v=neY5UrYKYk0 Ab Minute: 2 Sekunde: 19) Da es sich im folgenden um wissenschaftliche Arbeiten geht, kann man das nicht so einfach als Lüge abtun, da die Anerkennung als wissenschaftliche Arbeit und als wissenschaftlichen Wert an sich erst durch die Kontrolle der internationalen Wissenschaftsgemeinde erfolgt. Es geht hier also um Renomee, das zwar längerfristig auch einen politischen Wert entwickelt, aber erst einmal erarbeitet werden muß. Das von Klinghardt empfohlene Vorgehen bezieht sich auf das Frühstadium der Krönung, nämlich: Hydroxychloroquine, Zink, Heparin und einem Antibiotikum. Letzteres kann man im folgenden - also nicht wenn es akut wird - auslassen, weil dies wohl mit den allgemeinen medizinischen Erfahrungen im Umgang mit Kranken zu tun hat. Wenn der Körper geschwächt ist, schleichen sich dann gern noch andere Krankheiten ein. Das will man wohl mit der Gabe eines Antibiotikums verhindern. Bleiben also Hydroxychloroquine, Zink und Heparin. Was Heparin betrifft, so sind Mailänder Forscher (s.u. Anhang) der Meinung: "(...) wir glauben, daß wir weiterhin die Gabe von 40 mg Enoxaparin als Thrombosephrophylaxe bei COVID-19-Patienten geben sollen, zumindest für die NIcht-Intensivstationspflichtigen." https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/s-0040-1712097 Chen Shi; Cong Wang; Hanxiang Wang; Chao Yang; Fei Cai; Fang Zeng; Fang Cheng; Yihui Liu; Taotao Zhou; Bin Deng; Israel Vlodavsky; Jin-Ping Li; Yu Zhang; Aber auch höhere Dosen von Heparin sind möglich: The potential of low molecular weight heparin to mitigate cytokine storm in severe COVID-19 patients: a retrospektive clinical study in: medRxiv 2020.03.28.20046144 https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.03.28.20046144v3.full.pdf Da dieser Aufsatz 3,2 MB groß ist, kann ich ihn unten nicht anfügen. Die italienischen Erfahrungen bestätigen die chinesischen Erfahrungen. Was die Gabe von Zink betrifft, ist hier nachzulesen, warum? Zink verbessert die Wirkung von Chloroquin: https://www.researchgate.net/profile/Olufemi_Afolami2/publication/340929682_Improving_the_efficacy_of_Chloroquine_and_Hydroxychloroquine_against_SARS-CoV-2_may_require_Zinc_additives_-_A_better_synergy_for_future_COVID-19_clinical_trials/links/5ea4f5e092851c1a9070a39d/Improving-the-efficacy-of-Chloroquine-and-Hydroxychloroquine-against-SARS-CoV-2-may-require-Zinc-additives-A-better-synergy-for-future-COVID-19-clinical-trials.pdf Und was Chloroquin betrifft: Bereits am 6. April 2020 wurde eine Arbeit der Chinesen veröffentlicht, die selbst von einem Durchbruch sprach: https://www.jstage.jst.go.jp/article/bst/advpub/0/advpub_2020.01047/_pdf/-char/ja Veröffentlicht wurde die Nachricht in einem japanischen wissenschaftlichen Journal. Ausnahme: Favismus, der bei Bevölkerungen mit Malaria-Erfahrung verbreitet ist. https://www.g6pd-mangel.de/medikamentenliste/ Aber auch dieser Gruppe kann geholfen werden: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=430923 Es gab also greifbare Resultate im Umgang mit dem Krönungsvirus. Vor der Maskenpflicht. Unabhängig davon, wer jetzt wann Recht hatte, kann man JETZT die Maskenpflicht aufheben. Die Ausweitung der Bettenkapazitäten hätte gereicht. Würde ich so nicht sagen. Im Saarland z.B. nicht, wie der Verfassungsgerichtshof dann auch feststellte. In den anderen Bundesländern gab es zwar Ausnahmen. Die kannten aber die meisten nicht. Eine Freundin z.B. verschwand in Berlin für 6 Wochen von der Bildfläche. Und zwar mit der Begründung, daß sie ja nicht raus dürfe. Daß es soviele Ausnahmen in Berlin gab, fand ich erst nach einem Studium der Verordnung heraus. Dann wiederum änderten sich ständig die Verordnungen, so daß man gar nicht mehr weiß, was nun erlaubt und was nicht erlaubt ist. Es gibt aber im Vergleich zu Italien einen Unterschied: Wir fassen uns nicht so an. Und wenn wir gestikulieren, dann höchstens in Wut oder im Stadion oder auf einem von Söder erlaubten Starkbierfest - solche Geschichten halt. Die Italiener lieben aber das Drama. Und ich liebe die Italiener dafür. Sie berühren sich auch mehr. So wie die Franzosen auch. Oder die Spanier. "(...) ZEIT: Haben Sie eine Erklärung, warum nirgendwo in Europa die Diskussion um die tatsächliche oder vermeintliche Einschränkung der Grundrechte so erbittert geführt wird wie in Deutschland, obwohl es anderswo viel härtere Einschränkungen gegeben hat? Voßkuhle: Das liegt, glaube ich, daran, dass die Deutschen wirklich zu Verfassungspatrioten geworden sind. Ihnen liegt die Verfassung am Herzen, und ihre Freiheiten sind ihnen sehr wichtig. (...)" DIE ZEIT vom 14. Mai 2020, S. 7 Ich persönlich unterstelle den getroffenen Entscheidungen eine Nichtauthenzität bei der Bewertung der Sachlage und eine Einflußnahme Dritter: https://www.youtube.com/watch?v=d5dC7hI0t8E Vielleicht war das das Motiv von Horst Seehofer, warum er nichts machte. Wegen der Sinnlosigkeit sich dagegen zu stemmen. Andere sehen das anders. Interessant ist auch die Meinung von Seehofer als Bundesgesundheitsminister: https://www.youtube.com/watch?v=TZDgjPWfZUg Der jetzige ist ja gleich als Lobbyist eingestiegen. S. Voßkuhle. S. Voßkuhle. Na, sie will doch gehen. Dann wird es jemand anderes sein. Fakt ist, daß Einflüsse auf die Politik wirken. Die, die wir sehen, sind nur die Oberfläche. Und eigentlich ist das auch nichts Neues. Und die politischen Manipulationen haben reale Folgen im Alltag, nicht nur bei den Masken. Meine Frau wollte im Restaurant die Karte. Es gab keine Karte. Stattdessen gab es einen QR-Code. Nur: Niemand hatte etwas dabei, um diesen Code lesen zu können. Auf den Einwand hin sagte die Angestellte: "Und wenn die App Pflicht wird?" Das nenne ich Kundenfreundlichkeit, Ironie off? Es gab dann das Tagesessen: Chili con Carne. In einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat sich ein OB am 5. Mai 2020 geäußert. Nicht Boris Palmer. Er regte - da er sonst Verwaltungsrichter ist - an, auch bei den künftigen Verhaltensregeln, den Bürger "mitzunehmen". Was folgte: die Maskenpflicht. Vorher gab es Bewegungseinschränkungen. Jetzt hast Du etwas direkt vor der Nase, das Dich daran erinnert, wie fürchterlich die Welt ist. "Mitnehmen" geht anders. Zum besseren Verständnis: Ein OB hat keinen Einfluß auf staatliche Verordnungen. Café Breakthrough Chloroquine phosphate has shown apparent efficacy in treatment of covid19 associated pneumonia in clinical studies.pdf Heparin.pdf Improving the efficacy of chloroquine and hydroxychloroquine against SARS Cov 2 may require zinc additives.pdf- 13.315 Antworten
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Interview mit dem damaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle "(...) ZEIT: Wolfgang Schäuble hat eine Diskussion angestoßen, die viele Menschen bewegt, über die Frage, ob es in unserer Verfassung einen Höchstwert gibt: ob das Leben über allem steht oder nicht. Voßkuhle: Was Herr Schäuble gesagt hat, ist aus juristischer Sicht richtig. Der Höchstwert der Verfassung ist die Menschenwürde, die ist unantastbar, alle anderen Grundrechte sind einschränkbar, auch das Recht auf Leben. ZEIT: Das klingt erschreckend. Können Sie an einem Beispiel erklären, was das heißt? Voßkuhle: Es gibt zum Beispiel Situationen, in denen wir in Kauf nehmen, dass Menschen sich in Gefahr begeben und sterben, denken Sie an den Straßenverkehr. Ferner ist etwa in vielen Polizeigesetzen die Möglichkeit eines gezielten polizeilichen Todesschusses vorgesehen, wenn es das einzige Mittel zur Abwehr einer gegenwärtigen Lebensgefahr ist. ZEIT: Und dass alte Menschen in den vergangenen Wochen regelrecht verreckt sind, ganz allein, weil weder nächste Angehörige noch Seelsorger zu ihnen vorgelassen wurden? Wenn das kein Eingriff ist in Grundrechte ... Voßkuhle: Das ist ein sehr schwerwiegender Eingriff, aber ich muss um Verständnis bitten, dass ich in diesem Gespräch nicht die Verfassungsmäßigkeit einzelner Maßnahmen in der Corona-Krise beurteilen kann. Ich muss womöglich noch an entsprechenden Entscheidungen mitwirken und darf mich nicht befangen machen. (...)" DIE ZEIT vom 14. Mai 2020, S. 7- 13.315 Antworten
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Gut ist immer relativ. Relativ deshalb weil sich andere u.U. desavouiert sehen und das dann zu irgendwelchen Gegenreaktionen führt. Ich würde mal sagen, wenn man flexibler ist, dann wird dem Gesamtsystem mehr Flexibilität zugewiesen. Es ist ja auch denkbar, daß die polnische Leitung aus was für Gründen auch immer ausfallen könnte. Dann würde Polen über Deutschland russisches Gas erhalten. So sieht man nur sich selbst, weil man die Oligopolstellung verliert. Verstehe ich nicht. Schröder hat Deutschland aus dem Irak-Krieg gehalten. Wie sich herausgestellt hat, war das seine beste Entscheidung. Ich glaube kaum, daß Deutschland auf die amerikanische Strategie im Irak hätte Einfluß nehmen können. Natürlich ist das klar. Sehe ich anders. Der Personenkreis ist klar umrissen. Und vergesse das verfassungsrechtliche Bestimmtheitsgebot für Gesetze nicht. Du kannst nicht jeden verdächtigen. Das ist ganz klar unverhältnismäßig. Rechtlich ist das nicht haltbar. Du kannst Dir ja einen Rechtskommentar zum Infektionsschutzgesetz besorgen. Da ist es aber vom Verfasser abhängig. Wenn Du einen Ministerialbeamten hast, der wird natürlich die Position des Staates in den Vordergrund schieben. Wenn es ein Urteil dazu gibt, umso besser, weil nur die besten Juristen werden Richter. Das ist ja schon eine ganze andere Geschichte, wie der Fall Beate Bahner zeigt. Die hat sich nicht ohne Grund aufgeregt. Die war völlig perplex, daß ihr juristisches Rüstzeug nicht griff. Setze Dich mal mit ihr auseinander. Weshalb "frag den Staat" ja nach den Erlassen für die Handhabung der Krönung gefragt hat. Und in Niedersachsen haben sie vom Verwaltungsgericht auch Recht bekommen. Wahrscheinlich ist das Verwaltungsgericht in Niedersachsen selbst neugierig, was da drin steht. Die Situation jetzt ist aber eine völlig andere. Der Angstmoment ist weg. Selbst mit den Änderungen ist nach wie vor die Zielgruppe "Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige, Ausscheider". Mit anderen Worten die restliche Bevölkerung ist eben NICHT vom Infektionsschutzgesetz betroffen. Und nach § 24 Infektionsschutzgesetz sind also die über 300.000 Ärzte rechtlich dafür zuständig, dies bei 82 Millionen Menschen festzustellen. Nicht zu vergessen sind die Ärzte, die bereits im Ruhestand sind und fachlich abrufbar sind. Nur weil der Staat sich anders verhält, muß das nicht rechtens sein. Auch die bayrische Verordnung basiert auf § 32 Infektionsschutzgesetz. Dort steht: "Die Landesregierungen werden ermächtigt, unter den Voraussetzungen, die für Maßnahmen nach den §§ 28 bis 31 maßgebend sind, auch durch Rechtsverordnungen entsprechende Gebote und Verbote zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten zu erlassen." Auch wieder § 28 mit derselben Personengruppe. Söder weiß, daß er illegal handelt, wenn das stimmt, was Du sagst. Es hat auch seinen guten Grund, warum er kürzlich einen Vorstoß machte, um die Kompetenzen der Richtlinienkompetenten innerhalb des Infektionsschutzgesetzes zu stärken. Jetzt ist die Gunst der Stunde. Aber genauso klar ist es, daß die Ministerpräsidenten das nicht möchten - außer Söder. Aus augenscheinlichen Gründen als Maskenkanzler. Das liegt aber an der Landesgesetzgebung. So weit ich weiß wurde das Polizeigesetz geändert. Und wie das so ist: Ohne Kläger kein Richter. Wenn Du also als Betroffener nicht dagegen rechtlich vorgehst, können sie halt mit Dir machen, was sie wollen. Ich weiß jetzt nicht, wielange die Dich festhalten können, aber klar ist, daß so etwas natürlich auch der Einschüchterung dient. Nach wie vor hast Du Anspruch auf Rechtsschutz. Und mit einem Anwalt mußt Du dann die Angelegenheit bekakeln. USA. Also nicht nur Wahlkampf, sondern auch Geschäftsinteressen. Teil der Inszenierung. Immerhin: So etwas gab es noch nie. Also muß man besonders dreist sein, damit man sagen kann, daß man zu drastischen Mitteln greifen MUSSTE. In dem es keine Lösung gibt, kann man die Leute weiter zwingen, sich anders zu verhalten. Deshalb steht ja auch die Impfung so Vordergrund, die ja selbst wieder Geschäftsinteressen hat, aber eben auch als seligmachende Lösung wie der Esel mit dem Gras vor die Nase gehalten wird und dann so als Antrieb für den gezogenen Wagen dient. Im Schatten der Krönung werden jetzt alle möglichen Projekte gestartet, die man ohne Krönung nicht starten würde. Und abgesegnet wird das Ganze auch noch vom Weltwirtschaftsforum. Sozusagen als Machtagent. Blöd ist man, weil das Ganze nicht glaubwürdiger inszeniert wurde. Nein, es geht um Psychodrama. Und zwar nicht in einer intimen Therapeutenbeziehung, sondern gleich für die ganze Öffentlichkeit. Wieso "Falsches"? Ist doch bisher alles richtig gelaufen. Genau. Fragt sich bloß, für wen? Also Streeck geht nicht davon aus, daß es eine zweite Welle gibt. Du solltest zwischen Anfangsphase und jetziger Phase unterscheiden. Jedenfalls aus kollektiver Sicht gesehen. Individuell war es ja schon in der Anfangsphase klar, daß man die Krönung handlen kann. Aber kollektiv gesehen gab es ja Nullwissen über die Krönung. Jetzt weiß man aber schon eine ganze Menge. Und wie das so ist, wenn man etwas weiß, dann kann man sich ja auch überlegen, was man machen kann. Das genau ist der Unterschied zum Anfang. Wieso? Eben § 28 Infektionsschuitzgesetz. Dann kommen wir zu § 6 Absatz 1 Nr. 5 Infektionsschutzgesetz "(1) Namentlich ist zu melden: (...) 5. der Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod, in Bezug auf eine bedrohliche übertragbare Krankheit, die nicht bereits nach den Nummern 1 bis 4 meldepflichtig ist." https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__6.html Dieser Passus ist nämlich das Kriterium des Arztes nach § 24 Infektionsschutzgesetz. Da stellt sich eben auch die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Es macht eben einen Unterschied - insofern ist es eben rein rechtlich betrachtet Blödsinn, was die Richtlinienkompetente meint, wenn sie um "jedes Menschenleben" kämpfen will. Erst einmal die Maßnahmen selber kosten Menschenleben und zum anderen gibt es zahlreiche ansteckende Krankheiten, die AUCH Menschenleben kosten, aber eben nicht dieser Aufwand betrieben wird, wie mit der Krönung. Das ganze Verhalten ist völlig maßlos. Offensichtlich ist Krönung hoch ansteckend - wegen Rachen. ABER: Sie ist eben NICHT so tödlich, wie Drosten bei Maybrit Illner mit 5 % spekulierte. Auch Drosten hatte damals nur Spekulationen angestellt, die aber von der Politik als "FAKT" erhoben wurde und von dieser Zahl sich zu verabschieden sie offensichtlich Schwierigkeiten hat, weil diese Zahl es wahr, um den ganzen Aufwand des Lockdowns zu rechtfertigen. Die Politik hat also vor allem ein Verantwortungsproblem. Und je länger dieses Theater andauert, umso größer wird ja die Verantwortung. Es geht nicht mehr um Tatsachen, sondern die ganze Maßnahme hat eine Eigendynamik entwickelt. Wenn die Krönung also hochansteckend - da Rachen -, ist es also logisch, daß es sich verbreitet. Aber jetzt weiß man: es gibt keine Tödlichkeit der Klasse "5 %". Dennoch hält man bürokratisch daran fest. Niemand will offensichtlich BÜROKRATISCH von dieser Zahl runter, auch wenn die Wissenschaft längst weiter ist. Die "5 %" klebt also an Drosten, der weiterhin munter in der Öffentlichkeit herumlungert und "Tatsachen" verkünden darf. Am Robert-Koch-Institut klebt wohl die Marke "3,4 %" Wieler sieht fertig aus. Jetzt muß jemand anders dort ran. Wenn man zahlreichen internationalen Studien zur Sterblichkeit der Krönung glauben darf, dann liegt die Rate bei 0,2 %. https://swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/ Bei solchen Zahlen stellt sich schon die Frage nach der Legitimation der Anwendung von § 6 Absatz 1 Nr. 5 durch den untersuchenden Arzt nach § 24 Infektionsschutzgesetz, da ja bei vergleichbaren Raten andere "tödliche" Krankheiten keine solche Aufmerksamkeit genossen wie die Krönung jetzt. Unsinn. In Asylbewerberheimen läuft das so, daß die Quarantänezeit immer um zwei Wochen verlängert wird, wenn ein weiterer Bewohner erkrankt ist, bis das Heim durchseucht ist - also zwei Wochen ab dem letzten Erkrankten. Recherchen werden mit Hilfe von Übersetzern angestellt. Läuft ja im Asylverfahren ähnlich. Ich bin ja nach wie vor Anhänger der Durchseuchung. Jetzt hat man sogar die Möglichkeit, sich behandeln zu lassen. Jedenfalls weiß ich, was zu machen ist. Es ist so manches "komisch" in dieser Geschichte. Ich schaue mir keine Nachrichten mehr an. Es ist sinnlos. Na, wenn Italien und Frankreich ausfällt, dann hinterläßt das auch Spuren in Deutschland. Norditalien hat eine wichtige Zuliefererindustrie für Deutschland. Es geht also bei dem deutschen Lockdown nicht nur um Deutschland, sondern um Europa. Der Lockdown ist sozusagen gezeigte "Solidarität" mit den anderen Staaten. Ziemlich teure Solidarität. Außerdem kann man dann zeigen, auch "wir" leiden wirtschaftlich. Dann noch die Beseitigung der Zombie-Unternehmen, die durch die Geldpolitik der EZB entstanden sind. Interessant ist ja auch, daß Drosten NICHT für den Lockdown war. Sein anwesender Vorgesetzter konnte bei der entscheidenden Konferenz sicherlich nichts dazu beitragen, was den Lockdown beflügelt hätte. Und Wieler ist weisungsabhängig. Die drei waren aber die einzigen "Fachleute" während der Ministerpräsidenten- und Bundeskanzlerinkonferenz. Die Ministerpräsidenten werden sich dem Druck der Richtlinienkompetenten gefügt haben, obwohl sie ja für die einzelnen Bundesländer nur in ihrem Kompetenzbereich richtlinienbefugt ist. Also hängt im Grunde genommen die ganze Verantwortung dieser Geschichte an der Richtlinienkompetenten. Und die wird ihre eigenen politischen Motive gehabt haben. Und das werden internationale Motive sein. Und dieselben Motive haben dafür gesorgt, daß der Lockdown bis Ende Juni verlängert wurde. Die Ministerpräsidenten haben jetzt das Problem, jetzt mit dem Desaster in ihren Bundesländern klarzukommen. Bisher hat sich der niedersächsische Staat noch nicht dem Urteil des Verwaltungsgerichts gefügt, nach dem die entsprechenden Erlasse in Zusammenhang mit der Krönungsgeschichte herauszurücken sind. Zeigt, daß man Angst hat. Nicht unbedingt. Hängt von den politischen Zielen ab. Auf Deine "Denke" kommt es nicht an. Versteh' mich nicht falsch: Für Dich persönlich sehr wohl. Aber im großen Rahmen? Hast Du die Macht? Solange es bei der Phantasie bleibt. Weil man sich direkt so etwas politisch nicht leisten kann. Das ist Teil des politischen Geschäfts. Richtig. Bis dahin sind dann alle damit beschäftigt. Nicht immer. Bei der Schweinegrippe mußte eine halbe Milliarde für einen Impfstoff ausgegeben werden. Es ist also eine Frage des Einflusses AUF den Staat. Café- 13.315 Antworten
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ÖR "P 152 152 zdf_neo Mi 03.06.20 10:33:19 Differenzierte Berichterstattung: Studie zu Corona-Journalismus Die klassischen Nachrichtenmedien haben laut einer Studie differenziert über die Corona-Pandemie berichtet. In dem Untersuchungszeitraum der ersten drei Monate des laufenden Jahres seien keine umfassenden Tendenzen zu unkritischer oder hysterischer Berichterstattung gefunden worden, teilte die Universität Münster mit. Die 'Vorwürfe, dass es eine überwiegende Negativberichterstattung oder einseitige Panikmache gegeben hatte, können wir durch unsere Analysen nicht bestätigen, hieß es." Das kann ich so nicht bestätigen. Interessant ist aber die Akademisierung solcher Aspekte einer Kampagne. Sie deckt sich mit dem Versuch der Pathologisierung ganzer Meinungsgruppen als "Verschwörungstheoretiker" an der Universität Tübingen. Wir sind noch mitten in der Kampagne und schon wird durch eine Vorabbewertung des Verhaltens der veröffentlichten Meinung Einfluß auf die nachträgliche Betrachtung der Kampagne genommen. Inhaltlich stellt sich die Frage, wie denn "analysiert" wurde. Das ist auch eine Frage des Bewertungsmaßstabs. Strukturell findet eine solche Vorabbewertung statt, da ja bei der letzten größeren Kampagne nachweislich die Uniformität der veröffentlichten Meinung bestätigt wurde: Es gab lediglich zwei abweichende Meinungen - veröffentlicht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung - damals in der Flüchtlingsgeschichte. Ich selber kann bei der ZEIT diesmal tatsächlich weniger Penetranz der Redaktionsmeinung feststellen im Vergleich zur Flüchtlingsgeschichte, wo die ZEIT DAS führende Presseorgan damals war. Diesmal hat sich die Penetranz in die Öffentlichen-Rechtlichen Rundfunkanstalten verlagert. Das hat seinen Grund: Neben dem Zugriff durch die Politik dürfte auch die Anhörung von Norbert Haering beim Europäischen Gerichtshof in Luxembourg am 15. Juni 2020 eine Rolle spielen. Da geht es nämlich um das Recht auf Barzahlung des Rundfunkbeitrags. Während der Kampagne wurde alles getan, um die Barzahlung zu diskreditieren. Eine Motivation, die die Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten übrigens mit Bill Gates als einflußreicher Agent der weltweiten Anti-Bargeld-Allianz ( https://finanzmarktwelt.de/anti-bargeld-lobby-bill-gates-uno-g20-koenigin-maxima-alle-helfen-mit-126807/ ) gemeinsam haben. Das verwundert umso mehr, als die Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten nicht den Auftrag haben, Überwachungsstrukturen ihrer Bürger zu fördern. Auch ist es erstaunlich, daß sie sich mit Königin Maxima gemein machen, wo sie doch durch die argentinische Militärdiktatur unter Videla (30.000 "Desapericidos") in einem privilegierten Umfeld aufwachsen konnte, der ihr schließlich den Zugang zum niederländischen König ermöglichte. Dabei haben die Pfandflaschen doch gezeigt, wie leicht Automaten - und damit auch Bargeldautomaten - aufzustellen sind. Und wozu gibt es denn die Möglichkeit Geld bei der Kassiererin abzuheben? Fakt ist, daß durch die stetige Wiederholung politische Propaganda im Sinne der politischen Durchsetzung der Krönungsgeschichte betrieben wurde. Eine solche politische Funktion des ÖR wird ja auch von Anja Reschke im Schweizerischen Fernsehen in einem anderen Zusammenhang durchaus zugegeben. Zum anderen wurde zwei Virologen in den Vordergrund dieser Kampagne gestellt: Drosten und Kekulé. Quasi Drosten für den Westen (Sozialisation Emsland/Nordrhein-Westfalen) und Kekulé (zwar auch Westler, aber in Halle physisch positioniert) für den Osten. Letzteres bestätigt die Kolonialisation des Ostens durch den Westen. Ein anderer Aspekt ist natürlich auch seine physische Nähe zur Leopoldina, die jetzt von deren neuen Präsidenten gezwungen wird, in zwei Wochen eine "objektive" Meinung abzugeben, wozu sonst drei Monate benötigt wird, damit die Richtlinienkompetente sich darauf stützen kann. Der Fokus - vor allem auf Drosten - auf die Virologen suggerierte der Bevölkerung, daß die getroffenen Maßnahmen auf der Sachmeinung dieser Fachleute beruhte. Einen öffentlicher Diskurs - zumindest hinterher - über die getroffenen Maßnahmen fand nicht statt. Die Maskenpflicht entstand aufgrund politischer Konkurrenz, nicht aufgrund nüchterner Betrachtung der Sachlage. Wenn also die Universität Münster jetzt "analysiert" hat, kann man diese Analyse auch nur als eine weitere Kampagnenmaßnahme wahrnehmen. Letztlich wollte Dr. Bodo Schiffmann nur einen kritischen Artikel in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichen. Und was ist daraus jetzt geworden? Café- 13.315 Antworten
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Ich lobe Dich für Dein vorbildliches Verhalten. Zum einen das. Aber auch Du selbst hast ja das Problem, daß man Dir u.U. die Abrechnung verweigern kann. Auf diese Weise wird halt Druck auf einen ausgeübt. Aber nach dem Zahlen bringst Du die Angestellten nicht mehr in Schwierigkeiten und zeigst aber auch gleichzeitig, daß das alles Quatsch ist. Also: Dein Nichteinverständnis - falls Dir so etwas wichtig ist. Mir ist so etwas wichtig, da ich öffentlich meine Meinung so zum Ausdruck bringen kann. Um deutlich zu machen, worum es geht: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/coronavirus-bill-gates-ehefrau-melinda-im-interview-wir-sollten-draussen-masken-70070204.bild.html#fromWall Für die knapp 18 Monate, die es nach Experten-Schätzung dauern wird, bis es eine Impfung gibt, empfiehlt Melinda Gates, sich an die Regeln zu halten: 'Wir müssen physische Distanz einhalten. Wir müssen Hände waschen. Wir sollten Gesichtsmasken draußen in der Öffentlichkeit tragen.' " https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/coronavirus-bill-gates-ehefrau-melinda-im-interview-wir-sollten-draussen-masken-70070204.bild.html#fromWall Privat kann Melinda Gates gern ihre Meinung äußern. Jeder hat ja seine Ansicht. Aber hier äußert sich Melinda Gates als Vertreterin der für die WHO wichtigen Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung. Somit hat diese Meinung einen nichtunerheblichen Einfluß auf die Meinungsbildung in der politischen Führung. Wer zu den gefährdeten Gruppen gehört, sollte sich dann auch eine Supermaske zulegen, damit er nicht nur andere schützt, sondern vor allem sich selbst. Café- 13.315 Antworten
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Legal ist das jetzt schon, wenn Du kein "Kranker, Krankheitsverdächtiger, Ansteckungsverdächtiger oder Ausscheider" im Sinne des Infektionsschutzgesetzes bist. Praktisch wird es aber daran scheitern, daß die Geschäfte Angst haben, daß ihr Laden dicht gemacht wird. In einem niedersächsischen Dorf hat das die Besitzerin eines kleinen Schreibwarengeschäfts mal auf den Punkt gebracht: "Nur mit Maske in den Laden, da ich sonst 3.000 EUR Bußgeld zahlen muß." D.h. die Läden werden mit Behördenwillkür erpresst und setzen sozusagen den politischen Willen um, der aber von der Legalität dieses Willens getrennt betrachtet werden muß. Was Du aber machen kannst, ist, nach dem Zahlen die Maske abzunehmen. Was will man machen? Du bist ja ohnehin auf dem Weg nach draußen. Oder im ÖPNV immer die Maske bereithalten, wenn jemand kommt und nicht weiterfahren will. Allerdings sollte man sich auch mit den entsprechenden Gesetzesauszügen bestücken, um argumentieren zu können. So ganz kampflos sollte man das Feld nicht räumen. Also die Paragraphen 24, 28 bis 32 Infektionsschutzgesetz. Am besten Du demonstrierst die Bereitwilligkeit, Dich entsprechend den Anforderungen des Gesetzes ärztlich untersuchen zu lassen. Vielleicht kann man ja auch den Notarzt anfordern. Das führt natürlich zu Konflikten, denen man dann lieber aus Bequemlichkeit und Unsicherheit aus dem Weg geht. Aber möglich ist es. Schließlich: die Polizei. Diese tritt ja erst belehrend auf, bevor sie zur Tat schreitet. Interessant ist es, wie sie auf die Einwürfe dann reagiert. Greift die niedersächsische Landesregierung beispielsweise mit ihren Corona-Anweisungen in die Unabhängigkeit der Justiz ein? https://netzpolitik.org/2020/justizministerium-muss-geheime-corona-erlasse-rausruecken/#spendenleiste , Urteil: https://fragdenstaat.de/dokumente/4275-verwaltungsgericht-hannover-beschluss-4-b-236920-corona-erlasse/ , Stand der Dinge: https://fragdenstaat.de/anfrage/erlasse-zur-umsetzung-der-corona-verordnung-3/ So wäre das Verhalten dann gegenüber der Rechtsanwältin Beate Bahner im badischen Heidelberg erklärbar. ( https://fragdenstaat.de/anfrage/erlasse-zur-umsetzung-der-corona-verordnung-2/ ) Ich habe allerdings den Eindruck, daß sich die Polizei derzeitig zurückgezogen verhält. Zum einen waren die sicher enormen Stress ausgesetzt und zum anderen hat sich ja die Krönungsgeschichte großenteils als heiße Luft erwiesen. Laschet hat aber in Richtung Marxloh bereits verkündet, daß man einen langen Atem hätte. Das ist aber eine andere Ebene. Sozusagen nachargumentativ. Interessant ist vielmehr die Position der Polizei auf Argumente. Es geht auch nicht um Fälle wie in Göttingen. Es geht eigentlich um Alltag. Übrig ist die Politik geblieben, die jetzt das Problem, die Maßnahmen rückgängig zu machen, die sie selbst veranlaßt hat. Man denkt immer, der öffentliche Bereich hat es leicht. Dabei bleibt im öffentlichen Bereich das hängen, was nicht profitorientiert verwertet werden kann. Und das ist nicht wenig. Unabhängig von dem Unsinn um die Krönungsgeschichte. Café- 13.315 Antworten
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https://www.youtube.com/watch?v=0cpnYMVt72M Das Youtube-Video ist vom Wirtschaftsbeirat Bayern am 21. Mai 2020 veröffentlicht worden und Hans-Werner Sinn ist der Vortragende. Café- 13.315 Antworten
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Es gibt wegen der Krönungsgeschichte bereits 1000 Klagen bei Gerichten. Ob sich jemand bereit erklärt, eine Sammelklage zu führen, ist mir unbekannt. Nachtrag 3. Juni 2020: https://www.mdr.de/thueringen/coronavirus-thueringer-beteiligen-sich-an-sammelklage-gegen-ischgl-100.html Aber da geht es nur um Touristen. Hier eine weitere Info: http://www.demicco.de/corona_klage.html Du kannst auch in die USA gehen, um zu klagen: https://www.handelsblatt.com/politik/international/virus-pandemie-die-stunde-der-anwaelte-amerikaner-verklagen-china-wegen-corona-luegen/25763438.html?ticket=ST-2036813-kCGOcppfJk7mBPfposFt-ap2 Man denke beispielsweise an die Nachfahren der getöteten Hottentotten in Namibia, die Deutschland verklagen. Die Demonstranten sind sicherlich ein Potential, das eine Sammelklage vielleicht organisieren würde. Darüberhinaus gab es ja auch einige Online-Petitionen, die zumindest in der Impfsache von der Politik ernst genommen wurde: 272.000 Unterschriften. Sowohl in Deutschland als auch in Österreich. (Kurz hat versichert, daß keine Impfpflicht kommt.) Was die Krönungsgeschichte angeht: Eine Mehrheit der Juristen wird ja wohl das Prinzip der Verhältnismäßigkeit im Vordergrund sehen. Der saarländische Verfassungsrichter hat ja klar gestellt, nicht der Bürger muß sich rechtfertigen, seine Freiheitsrechte - Abwehrrechte gegen den Staat - zu gebrauchen, sondern der Staat muß sich dafür rechtfertigen, warum er die Freiheitsrechte seiner Bürger einschränken DARF. Und interessant ist, daß die Zahlen, die medial immer wieder und immer noch vermittelt werden, null Aussagekraft haben. Diese Zahlen werden medial aber immer in den Vordergrund gestellt, um diese ganze Aktion zu rechtfertigen. Beim Verhältnismäßigkeitprinzip herrscht das Übermaßverbot bei den angewandten Mitteln. Demnach darf der Staat also nur mäßig in die Grundrechte eingreifen. Und zwar höchstens in jene Grundrechte, die im Infektionsschutzgesetz vorgegeben sind. Aber auch dort gilt der Grundsatz der Rechtmäßigkeit. In https://www.juwiss.de/33-2020/#:~:text=§ 28 I 1 IfSG,es zur Verhinderung der Verbreitung wird diskutiert, ob der veränderte § 28 Infektionsschutzgesetz https://www.buzer.de/28_IfSG.htm tatsächlich dem Staat die Rechtsmacht gibt, Aufenthaltssperren, -beschränkungen, Kontakt- und Betretungsverbote zu verhängen. "Alle bisher dazu veröffentlichten Beiträge (vgl. hier, hier, hier und hier) sind sich darin einig, dass § 28 I 2 aE IfSG jedenfalls für Aufenthaltssperren (und damit auch für Aufenthaltsbeschränkungen) als Rechtsgrundlage nicht in Frage kommt (anders mag dies für Kontaktverbote aussehen, dazu hier)." https://www.juwiss.de/33-2020/#:~:text=§ 28 I 1 IfSG,es zur Verhinderung der Verbreitung "Seine Heranziehung scheitert daran, dass dieser Teil der Vorschrift nur kurzfristige Maßnahmen für den Zeitraum erlaubt, in dem noch anderweitige Schutzmaßnahmen abgeschlossen werden müssen; dies ergibt sich aus der Voraussetzung 'bis die notwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt worden sind'." (Ebd.) Da bei den Juristen die "herrschende Meinung" eine wichtige Rolle spielt (noch wichtiger ist die "gefestigte" Rechtssprechung ab OLG), ist noch dieser Satz von Interesse: "Die sich herauskristallisierende überwiegende Meinung erachtet auch die Heranziehung der Generalklausel des § 28 I 1 IfSG für unzulässig." Der Gesetzgeber hat daher diese Rechtsnorm zum Nachteil der Freiheitsrechte des Bürgers geändert: "Werden Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festgestellt […], so trifft die zuständige Behörde die notwendigen Schutzmaßnahmen, insbesondere die in den §§ 29 bis 31 genannten, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist; sie kann insbesondere Personen verpflichten, den Ort, an dem sie sich befinden, nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen zu verlassen oder von ihr bestimmte Orte oder öffentliche Orte nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen zu betreten." Da Gesetze die verfassungsmäßige Pflicht haben, bestimmt genug zu sein, stellt sich hier die Frage nach der Verfassungsmäßigkeit der Gesetzesänderung. So schreibt Andrea Kießling: "Die Begründung, die der Entwurf für die Änderungen nennt, lautet in voller Länge: 'Der Wortlaut des § 28 Absatz 1 wurde aus Gründen der Normenklarheit angepasst.' (S. 28) Mehr Worte werden nicht verloren. Dies erstaunt doch sehr, bleiben doch auch nach dieser minimalinvasiven Änderung viele Fragen offen: Denn die Norm an sich bleibt in vielerlei Hinsicht unbestimmt bzw. hat einen derart weiten Anwendungsbereich, dass es weiterhin die Behörden sein werden, bei denen die Verantwortung dafür liegt, durch die genaue Ausgestaltung im Einzelfall die Maßnahme nicht unverhältnismäßig werden zu lassen. Bei derart intensiven Grundrechtseingriffen wie Aufenthaltssperren, Aufenthaltsbeschränkungen, Kontaktverboten und umfangreichen Betretungsverboten sollte der Gesetzgeber die Einzelheiten jedoch selbst genauer regeln". https://www.juwiss.de/33-2020/#:~:text=§ 28 I 1 IfSG,es zur Verhinderung der Verbreitung Für mich steht aber nach wie vor im Vordergrund, daß es erst ein "Feststellungsverfahren" geben muss, das durchaus nach § 24 durch einen einfachen Arzt durchgeführt werden kann, in dem "Personen" als "Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider" festgestellt werden. Ich kann auch nicht erkennen, wie der Begriff "epidemische Lage von nationaler Tragweite" (§ 5) diese Anforderung zum materiellen Wirksamwerden von § 28 ersetzen könnte. Der Begriff "Personen" wird in § 28 verwendet. Zuvor ist in demselben Paragraphen von "Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider" bezeichnet. Somit kann mit "Personen" nur dieser Personenkreis gemeint sein. Das ist schon daher schlüssig, weil ja ein Gesetz grundsätzlich unter dem verfassungsrechtlichen Bestimmtheitsgebot steht. Ein weitergehender Personenkreis als "Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider" kann also nicht gemeint sein. Dann ist es aber eben ein Arzt, der feststellt, ob man als "Person" zu diesem Personenkreis zählt. Und ich bin gern bereit, mich dann auch prüfen zu lassen. Wenn ich aber nicht zu diesem Personenkreis gehöre, dann soll man mich bitte sehr auch in Ruhe lassen - entsprechend dem Grundgesetz. Klartext: Im Ruhrgebiet wurden minimalinvasiv zwei Familien in ihrer Wohnung unter Quarantäne gestellt. Das funktionierte nicht - also wurde das ganze Hochhaus unter Quarantäne und Wachschutz gestellt. Das ist ein Vorgehen entsprechend dem Verhältnismäßigkeitsprinzip. Die Frage ist also, wie groß der Personenkreis ist, der von den beabsichtigten Maßnahmen betroffen werden soll. Auch die Unbestimmtheit der zeitlichen Dauer widerspricht der Bestimmtheitsanforderung an ein Gesetz durch das Grundgesetz. Auch fehlt eine detaillierte Auflistung der beabsichtigten Maßnahmen bei Wirksamwerden des Tatbestands. Dies widerspricht ebenfalls dem Bestimmtsheitsgebot an ein Gesetz. Wenn Du also klagen willst, wirst Du vielleicht bei der Rechtsanwältin Beate Bahner https://fragdenstaat.de/anfrage/erlasse-zur-umsetzung-der-corona-verordnung-2/ . Sie scheint mir jedenfalls hochmotiviert zu sein. Da sie eine ausgewiesene Kennerin des Medizinrechts ist - sie hat u.a. zum Thema Korruption im Gesundheitswesen ein Buch geschrieben -, wirst Du dort in guten Händen sein. Sie bevorzugt allerdings die Rechtsvertretung von Ärzten. Da sie in diesem Fall selbst betroffen ist, könnte ich mir vorstellen, daß sie jede Unterstützung braucht, um ihr Rechtsanliegen vorzubringen. Café- 13.315 Antworten
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Dann ist das Rollenspiel aber nicht in sich schlüssig. Also auch im Psychodrama für die Bevölkerung verhält man sich dilettantisch. Wollen wir mal das so sagen: China hat daraus gelesen, daß es sich jetzt Hongkong kapern konnte. Wären die USA und England bereit gewesen, von den Chinesen zu lernen, gäbe es keine Krise. In den USA benötigt man das Virus für den Wahlkampf. Boris Johnson macht den Eindruck, daß er alles tut, um Trump zu fördern - sprich also wie Trump keine Schwäche zu zeigen - und zum anderen wird er die Einstellung gehabt haben: Eine Grippe kann man durchstehen. Es gibt aber eben auch diese Ignoranz China gegenüber, die wohl noch aus Empire-Zeiten herrührt. Ja, die waren beschäftigt mit den Zahlen und hatten keine Muße, in Ruhe diese Krönungsgeschichte zu analysieren und zu überlegen, was man machen kann. Die Durchseuchung wird dann gegenüber Deutschland ein Vorteil sein. Weil man nicht bereit war, von den Chinesen zu lernen. Schon für die erste Welle war kein Lockdown notwendig. Und hier wird es verpulvert. Aber es gibt eine wirtschaftspolitische Funktion des Lockdowns: Aufgrund der ewigen Geldverteilung durch die EZB gab es in den letzten zwölf Jahren etliche "ZOMBIE"-Unternehmen, die ja wohl jetzt vom Markt verschwinden. So könnte also das Weltwirtschaftsforum auch solche Hintergedanken gehegt haben. Siehe "Davos rettet die Welt" auf 3Sat. Das war ja eine völlig überzogene Zahl. Streeck ist auf 0,37 % gekommen. Wenn es hoch kommt, auf 0,5 %. Da wäre ja das Geld auch gut angelegt. Das sind aber "Was wäre wenn"-Spielchen. Und dafür werden dann allein in den USA 30 Millionen Menschen arbeitslos. Wo doch alles schon gelaufen war. Und dann auch noch Desinformation in Hinblick auf Hydroxychloroquin betrieben wurde. Es geht nicht um Dich, sondern um das Image des Krönungsvirus. Und es gab dann die Parole, Alte sind gefährdet. Es ist doch o.k., daß man sich bemüht hat. Der Präsident der Kassenärztlichen Bundesvereinigung war ohnehin gegenüber dieser Geschichte skeptisch, da er von einer allgemein guten Ausstattung der Krankenhäuser ausging. Ja, daß es nicht um die Wahrheit ging, sondern eine Kampagne ist und hoffentlich bald war. Das sind seine Erfahrungswerte. Wie gesagt, das ist o.k. Ich lobe ja auch ausdrücklich die massive Ausweitung der Bettenkapazitäten. Die wären sicherlich sinnvoll gewesen, wenn man keinen Lockdown veranlaßt hätte. Schweden hat es ja auch geschafft. Was mit dem Lockdown verhindert wurde - bisher -, ist tatsächlich der Ausbruch einer 2. Welle. Öffentlich sprach man immer zukünftig von einer zweiten Welle. Und davor sprach man dann von der ersten Welle. Im öffentlichen Diskurs wurde einfach nicht auf die bereits stattgefundene erste Welle VOR dem Lockdown eingegangen, um dann so zu tun, daß man ja mitten in der ersten Welle sei, auch wenn die sich gerade abflachte und die Inkubationszeit eben nur für die abflachende Welle galt. Nach Dr. Bodo Schiffmann gibt es eine Verfügung in Frankreich, wonach Krönungspatienten über 80 Jahre eingeschläfert werden. Yup. Das habe ich auch so dargestellt. Sehe ich anders. Das ist doch Teil des Putsches. Dadurch wird künstlich eine Situation erzeugt, die es grundgesetzkonform erlaubt, Schulden zu machen. Guter Punkt. Bestätigt meine Annahme der psychologischen Symbolpolitik. Naja, das Thema Griechenland ist ein weites Feld. Dirk Müller hat mal dazu etwas geschrieben. Die Griechen, die noch im Land sind, sind die Betrogenen. Die betrügenden Griechen sind im Ausland. Und "unsere" (und französische) Banken darfst Du in dieser Rechnung auch nicht vergessen, da diese den Griechen ja das Geld geliehen haben, obwohl alle wußten, daß sie die Kredite nicht zurückzahlen können. Und dann noch die vielen Rohstoffe, die Griechenland hat, aber eben "offiziell" nicht. Was ist das denn für ein Spiel? Griechenland wurde in der Eurokrise auserkoren, damit der Euro bleibt. Schaue Dir Beate Bahner an. Daran kannst Du erkennen, wie persönliche Beziehungen - wie Schröder-Putin - etwas bewirken können. Für Deutschland ist das eine Flexibilisierung. Für die anderen - die jetzt meckern - der Verlust einer Monopolstellung. Café- 13.315 Antworten
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Hydroxychloroquin Hydroxychloroquin hat sich - ähnlich wie die Maske politisiert wurde - zu einem politischen Medikament entwickelt - jedoch mit einem anderen Hintergrund und einer anderen Zielsetzung als die Maske. Das Positive zuerst: https://www.youtube.com/watch?v=neY5UrYKYk0 Ab Minute: 2 Sekunde: 19 über die Behandlung selbst: Im frühen Stadium der Erkrankung sind Hydroxychloroquin, Zink, Heparin (Blutverdünner), plus ein Antibiotikum zu geben. Der Behandlungserfolg war fast 100 Prozent laut Dr. Dietrich Klinghardt. http://d-nb.info/801214211 Dr. Wolfgang Wodarg hat da eine völlig andere Meinung: Dr. Wolfgang Wodarg warnt vor der Anwendung von Hydroxychloroquin bei Vorliegen von Favismus. (Besondere Gen-Expression: Glukose-6-Dehydrogenase-Mangel) Er warnt aber auch generell vor der Anwendung von Hydroxychloroquin. Es gibt eine nach seinen Angaben eine Studie mit 96.000 Covid-19-Patienten, bei denen Hydroxychloroquin angewandt wurde. Von diesen ist ein großer Teil mit Hydroxychloroquin behandelt worden. Von diesem Teil sind 30 bis 40 % gestorben. (U.a. Herzrhythmusstörungen) Schwarze und Lateinamerikaner starben mit einer um 50 % höheren Wahrscheinlichkeit. ( https://www.dailymotion.com/video/x7u7uxa ) https://www.wodarg.com/covid-19-medical-detectives/ Nach den Darstellung von Dr. Wolfgang Wodarg entstehen kleine Thromben, die dann zum Tod führen. Ein Forscherteam aus Ghana kommt aber zu anderen Ergebnissen: Richard Owusu Nyarako, Edward Boateng, Ivan Kahwa und Paul Owusu Boateng sind der Meinung das Risiko läge bei < 10 % für die Behandlung der für die Krönung notwendigen Dosen: A COMPARISON ANALYSIS ON REMDESIVIR, FAVIPIRAVIR, HYDROXYCHLOROQUINE, CHLOROQUINE AND Sowohl Dr. Dietrich Klinghardt, der seine Meinung von den Erfahrungen der Chinesen hat, als auch Prof. Dr. Püschel setzen auf Blutverdünner. Klinghardt setzt auf Heparin. Insofern wird diese tödliche Nebenwirkung von Hydroxychloroquin durch die Blutverdünner ausgeschaltet. Auch zum Thema Blutverdünner: https://www.roulette-forum.de/topic/20591-corona-jetzt-wirds-eng-für-zocker/?do=findComment&comment=430923 Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, daß Ärzte wie Pharmaingenieure arbeiten. Das bedeutet, daß man ein Medikament einsetzt, um eine gewünschte Wirkung zu erzielen. Da dieses Medikament u.U. irgendwelche unerwünschten Nebenwirkungen hat, wird dann ein anderes Medikament verschrieben, um diese dann auszuschalten. Usw. Medikamente können also Positives leisten, aber sind u.U. auch sehr gefährlich: https://www.westendverlag.de/buch/rette-sich-wer-kann-2/ Letztlich ist es dann eine Risikoabwägung, welche Medikamente man einsetzt. Wenn nun eine solche Panik wie bei dem Krönungsvirus veranstaltet wird, könnte man meinen, daß wir auch alle bedroht sind. Wenn man sich dann so bedroht fühlt, dann liegt es halt nahe, zu etwas zu greifen, was man so nicht nehmen würde. Und die vierwegige Strategie von Dr. Dietrich Klinghardt erscheint aus meiner Sicht vielversprechend. Das Problem wird aber sein, daß man - wie Dr. Wolfgang Wodarg wohl vermutet - eben NUR Hydroxychloroquin verschrieben bekommt und dann dieses sinugulär verschriebene Medikament allerdings beim Krönungsvirus ein hohes Sterblichkeitsrisiko verursacht. 30-40 % bei hellhäutigen und 60-80 % bei Favismus (also dunkelhäutig, bereits anfangend bei Italienern (Sardinien 20 % betroffen) u.ä.). Schön wäre es, wenn sich Dr. Dietrich Klinghardt und Dr. Wolfgang Wodarg mal austauschen könnten. Dr. Dietrich Klinghardt weiter: Um eine allgemeine Quarantäne - neuer Rechtsbegriff: Absonderung - zu rechtfertigen, mußte bewiesen werden, daß es keine Behandlung gibt. Was dann gemacht wurde, war, einen nichtkontrollierten Versuch an sterbenden Patienten zu machen, die an oder mit oder durch die Krönung im Sterben lagen. Denen wurde dann Hydroxychloroquin gegeben - ohne Zink, ohne Heparin, ohne Citromax, was dazu führte, daß genauso viele Patienten starben wie ohne die Gabe von Hydroxychloroquin. (So Dr. Klinghardt) Es war immer klar, daß die Medikamente gegeben werden müssen, wenn der erste Husten kommt und das Fieber über 38,4 °C steigen würde. (Dr. Klinghardt) Dies war bekannt, seit Ende Dezember 2019. Also in Wuhan. Zur Erinnerung: Taiwan informierte die WHO ebenfalls bereits am 31. Dezember 2019 über die Ansteckbarkeit der Krönung. Der erste Patient kann bis zum 17. November 2019 zurückverfolgt werden. Die Identifizierung des sogenannten "Patient0" steht noch aus. https://www.scmp.com/news/china/society/article/3074991/coronavirus-chinas-first-confirmed-covid-19-case-traced-back China hatte also über einen Monat Zeit gehabt, um eine Behandlungsform für das Krönungsvirus zu finden. Am 31. März 2020 berichtete die Tagesschau und erhob Zweifel an der Richtigkeit der aus China kommenden Zahlen: https://www.tagesschau.de/ausland/china-corona-wurzel-korri-101.html Gerechtfertigt wurden diese Behauptung der Tagesschau mit Lügen Chinas über die Zahlen der Luftverschmutzung. Mit Belegen wurde diese Behauptung nicht unterstützt. Wenn man sich den "Real-Time-Air-Quality-Index" längere Zeit angeschaut hat - und ich kenne ihn für China schon ein paar Jahre -, dann läßt sich an ihm ablesen, daß die Luftverschmutzung in China katastrophal ist und war: https://aqicn.org/city/wuhan/ Im Teletext wurde neulich über eine Untersuchung von Greenpeace für Wuhan berichtet. Nach dieser Untersuchung soll die derzeitige Luftverschmutzung - also nach dem Lockdown - noch schlimmer sein, als vor dem Lockdown in Wuhan. Der Peking-Husten ist auch in Deutschland unter Peking-Reisenden bekannt. Es gibt also keine Belege dafür, daß China in der Vergangenheit hinsichtlich seiner Luftqualität gelogen hat. Im Gegenteil, China hat angefangen, eine Umweltpolitik zu entwickeln, die zuvor ein Fremdwort dort war. Wegen der allgemeinen Zensur in China - aber auch wohl wegen der merkwürdigen Umstände des Todes des Krönungsvirus-Entdeckerarztes - wurde nun daraus der Schluß gezogen, daß alles gelogen sein muß. Chinesische Ökonomen haben z.B. gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen, um wirtschaftswissenschaftliche Aussagen machen zu können. Der "Real-Time-Air-Quality-Index" ist Fachleuten bekannt. Diese hätten von der Tagesschau befragt werden können. Stattdessen wurde die chinesische Tendenz zum Bluffen dazu genutzt, China generelles Lügen zu unterstellen, statt die Informationen, die aus China zugänglich waren, auf Validität zu prüfen und eigene Rückschlüsse daraus zu ziehen. Es ist doch plausibel, daß - wenn die politische Führung in Peking, sich in die Niederungen der Lokalpolitik begibt - sie den Ehrgeiz entwickelt, sich dort auch wieder herauszuwinden. Und das kann sie natürlich nur, wenn ihr Gesicht gewahrt bleibt. Und wie wahrt man sein Gesicht? In dem man die Probleme löst, die dazu führen, daß sich die Pekinger Politführung dort überhaupt einmischt. Wenn man also die Wirtschaft wieder hochfährt, dann scheint es doch zumindest naheliegend zu sein, daß man einigermaßen die Problemverursacher beseitigt hat. Und da nun dieses Virus der Problemverursacher war, wird man wohl mutmaßlich auch objektiv feststellen können, daß es eine Lösung für das Virus gab. Wenn man also - statt ein Problem zu dämpfen - dieses Problem nutzt, um sich selbst Schwierigkeiten zu machen, dann kann man mit Fug und Recht sich fragen: WARUM? So wurde also aus einer Lösung (s.o.) für das Krönungsvirus ein politisches Problem, weshalb das Medikament "Hydroxychloroquin" politisiert wurde. So berichtet ZDFinfo im Teletext: "P144 144 ZDFinfo Do 28.05.20 00:14:10 Gespendete Medikamente Chloroquin-Tabletten gehen zurück Das Bundesgesundheitsministerium hat gespendete Tabletten des Medikaments Chloroquin an die Pharmabranche zurückgegeben. Wie das Magazin "Business Insider" berichtet, hat das Ministerium mitgeteilt, dass 'aufgrund aktueller Erkenntnisse' ein Teil der zur Verfügung gestellten Arzneimittel an die Hersteller zurückgegeben worden sei. Diese stünden dann wieder zur Behandlung anderer Diagnosen als Covid-19 zur Verfügung. Die Firma Bayer hatte im April mitgeteilt, acht Millionen Tabletten zu spenden." Wie Dr. Klinghardt eingangs darlegte: Die Versuche wurden an sterbenden Patienten und ohne Zinkgabe, Heparin und Antibiotika durchgeführt, um die Wirkungslosigkeit von Hydroxychloroquin nachzuweisen. Und die ARD berichtet im Teletext dann aber: "P109 109 ARD Text Do. 28.05 00:35:50 Indien empfiehlt Malariamittel Trotz der Warnung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor möglichen Gesundheitsrisiken ist das Malariamedikament Hydroxychloroquin in Indien offiziell für den Einsatz gegen das Coronavirus empfohlen worden. Die oberste biomedizinische Forschungseinrichtung des Landes erklärte, indische Studien hätten ergeben, dass das Mittel 'keine größeren Nebenwirkungen' habe. Die WHO hatte ihre klinischen Tests von Hydroxychloroquin wegen Sicherheitsbedenken vorübergehend gestoppt." Hier eine indische Studie: Chloroquine and hydroxychloroquine in the treatment of COVID-19 with or without diabetes: A systematic search and a narrative review with a special reference to India and other developing countries https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1871402120300515 Und eine weitere: Choubey, Ankur; Pachori, Manushree Covid-19: A systematic review on Corona virus in: INTERNATIONAL JOURNAL OF PHARMACOGNOSY 2020; 7(4): 96-00 ISSN:2348-3962 http://ijpjournal.com/bft-article/covid-19-a-systematic-review-on-corona-virus/?view=fulltext Es gibt also Widersprüche hinsichtlich der Anwendbarkeit von Hydroxychloroquin, die politische Folgen im Alltag von vielen Millionen Menschen verursachen. Ein Schlüssel dafür, die Politisierung sowohl des Krönungsvirus selbst als auch etwaiger Medikamente zu verstehen, liegt darin, daß die Nichtlösung des Krönungsvirus-Problems eben politische Folgen hat. Im Gegenteil aus einem zwar gefährlichen Grippevirus wird eine überragende Epidemie im Stil der Spanischen Grippe gemacht, die quasi als Horrorvision dient, um massiv einschränkende Maßnahmen von Freiheitsrechten zu rechtfertigen. https://ganzemedizin.at/update-hydroxychloroquin-jetzt-endlich-f Auch Dr. Klinghardt kritisiert Trump - für seine Wissenschaftsfeindlichkeit. Aber reihenweise Staaten zur Geisel des amerikanischen Wahlkampfes zu machen, geht doch ein wenig zu weit, oder? Café- 13.315 Antworten
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"Kritisch wertet das Gericht auch die Infektionszahlen, die von den Gesundheitsbehörden täglich vermeldet werden und nach denen die Politik ihre Maßnahmen ausrichtet: 'Absolute Zahlen einer Zunahme von Infektionen mit dem Sars-Cov2-Virus belegen nichts außer der Zunahme selbst. Sie sind – so dramatisch und tragisch Krankheitsverläufe im Einzelfall sind und so furchtbar der Tod eines jeden kranken Menschen ist – aussageleer', heißt es im Urteil." https://www.focus.de/politik/hammer-urteil-im-saarland-richter-zu-corona-lockerungen-haben-den-menschen-ein-stueck-freiheit-zurueckgegeben_id_11944087.html https://verfassungsgerichtshof-saarland.de/verfghsaar/dboutput.php?id=352&download=1 Seite 15 Café- 13.315 Antworten
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Das war ja die Meinung von Dr. Wolfgang Wodarg zu Beginn der Krönungsgeschichte. Café- 13.315 Antworten
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