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Vom Glück eines Anderen profitieren


20 Antworten in diesem Thema

#1 canaris

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Geschrieben 26 January 2011 - 11:55

Manchmal sieht man Glückspilze, die sogar Stundenlang gewinnen. Habt ihr mal probiert, vom Glück eines Anderen zu profitieren, d. h. einfach sein Spiel zu kopieren?

Natürlich gibt es dabei praktische Probleme manchmal; der Glückspilz setzt zu spät, spielt sehr viele Zahlen u.s.w., und dadurch kann man sein Spiel nicht nachäffen. Einfacher ist es natürlich mit Leuten, die nur ECs spielen.

Weiterhin entsteht so eine Gelegenheit wohl nicht jedesmal,vielleicht nur einmal wöchentlich, oder seltener.

Aber habt ihr diese Spielweise mal probiert? Ergebnis?

#2 Thüringer

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Geschrieben 26 January 2011 - 12:04

Hallo,

Beitrag anzeigencanaris sagte am 26 January 2011 - 11:55:

Manchmal sieht man Glückspilze, die sogar Stundenlang gewinnen. Habt ihr mal probiert, vom Glück eines Anderen zu profitieren, d. h. einfach sein Spiel zu kopieren?

Wenn Du "Glück" durch "Können" ersetzt in Deiner Frage,
so könnte der kesselguckende Sachse viel dazu schreiben.
In Hamburg haben jedenfalls zum Teil "Horden von Leuten"
vesucht, ihm nachzusetzen. Da muss am Tisch richtig
Halli-Galli gewesen sein. Der Sachse löste das Problem,
indem er den Croupiers androhte, keinen Tronc mehr zu
geben, wenn sie das Nachsetzen nicht unterdrücken würden.

Thüringer

#3 Mentalist

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Geschrieben 26 January 2011 - 12:13

Thüringer - word.


Ansonsten - ein EINZELNER Tableuspieler ist ebenso dem Zufall unterlegen wie Du, ich, jeder andere auch.
Kann gut gehen. Kann schief gehen.
Insofern kann Imitieren auch gut gehen, oder schief gehen.

#4 K. Hornblau

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Geschrieben 26 January 2011 - 13:08

Beitrag anzeigencanaris sagte am 26 January 2011 - 11:55:

Manchmal sieht man Glückspilze, die sogar Stundenlang gewinnen. Habt ihr mal probiert, vom Glück eines Anderen zu profitieren, d. h. einfach sein Spiel zu kopieren?

Natürlich gibt es dabei praktische Probleme manchmal; der Glückspilz setzt zu spät, spielt sehr viele Zahlen u.s.w., und dadurch kann man sein Spiel nicht nachäffen. Einfacher ist es natürlich mit Leuten, die nur ECs spielen.

Weiterhin entsteht so eine Gelegenheit wohl nicht jedesmal,vielleicht nur einmal wöchentlich, oder seltener.

Aber habt ihr diese Spielweise mal probiert? Ergebnis?

Nennt sich das Ulrich Prinzip, mal googlen. Hab noch nicht probiert. Häufig,wenn man einsteigt ändert sich das
Glück oder Pech des Anderen , tippe ich.

K.H.

#5 canaris

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Geschrieben 27 January 2011 - 16:42

Beitrag anzeigenThüringer sagte am 26 January 2011 - 12:04:

Hallo,



Wenn Du "Glück" durch "Können" ersetzt in Deiner Frage,
so könnte der kesselguckende Sachse viel dazu schreiben.
In Hamburg haben jedenfalls zum Teil "Horden von Leuten"
vesucht, ihm nachzusetzen. Da muss am Tisch richtig
Halli-Galli gewesen sein. Der Sachse löste das Problem,
indem er den Croupiers androhte, keinen Tronc mehr zu
geben, wenn sie das Nachsetzen nicht unterdrücken würden.

Thüringer


Ja, einem KGer nachzusetzen ist wohl gar nicht empfehlenswert, vor allem, weil er so spät setzt, und jener, wer nachsetzt deswegen sofort auffällt.

In Hittfeld habe ich im Jahre 1987 den Sachsen und jenen ägyptischen Frauenarzt (auch er war KGer)gesehen. Die Beiden haben am gleichen Tisch gespielt, der Sachse x-4-4, und der Arzt y-4-4...dass man in Hitte sogar zwei KGer geduldet hat(!)Aber von den "Beinpinklern", beziehungsweise Nachsetzern gab es damals keine Spur. :winki1:

#6 canaris

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Geschrieben 27 January 2011 - 16:44

Beitrag anzeigenhorny sagte am 26 January 2011 - 13:08:

Nennt sich das Ulrich Prinzip, mal googlen. Hab noch nicht probiert. Häufig,wenn man einsteigt ändert sich das
Glück oder Pech des Anderen , tippe ich.

K.H.


Ja, ich finde es auch zu unsicher.

#7 Fritzl

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Geschrieben 27 January 2011 - 17:30

Hallo horny,

Dieser Film hat genau dieses zum Inhalt. :biglaugh:

Ist voriges Jahr schon mal im Fernsehen gelaufen.

Der Cooler
(The Cooler, 2003)

Dt.Start: 04. März 2004 Premiere: 17. Januar 2003 (Sundance Film Festival, USA)
FSK: ab 16 Genre: Drama, Romanze
Länge: 102 min Land: USA
Darsteller: William H. Macy (Bernie Lootz), Alec Baldwin (Shelly Kaplow), Maria Bello (Natalie Belisario), Shawn Hatosy (Mikey), Ron Livingston (Larry Sokolov), Paul Sorvino (Buddy Stafford), Estella Warren (Charlene), Arthur J. Nascarella (Nicky 'Fingers' Bonnatto), Joey Fatone (Johnny Cappella), M.C. Gainey, Ellen Greene (Doris), Don Scribner (Lou), Tony Longo (Tony), Richard Israel (Marty Goldfarb), Timothy Landfield
Regie: Wayne Kramer
Drehbuch: Frank Hannah, Wayne Kramer


Inhalt
Um die Verluste durch erfolgreiche Spieler in ihren Casinos auszugleichen, locken die zwielichtigen Besitzer Las Vegas den depressiven Cooler Bernie Lootz an ihre Tische und Automaten. Seine Aufgabe ist es durch seine negativen Schwingungen die Spieler in den Ruin zu treiben. Der Plan geht so lange gut, ehe sich Bernie in die Bedienung Natalie verliebt und seine negativen Schwingungen plötzlich wie weggeblasen scheinen.

Copyright by MovieMaze.de: Der Cooler - Film, Kino, DVD http://www.moviemaze...l#ixzz1CFoL5IFm

Gruß Fritzl

Bearbeitet von Fritzl, 27 January 2011 - 17:33.


#8 Thüringer

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Geschrieben 27 January 2011 - 17:54

Hallo Canaris,

Beitrag anzeigencanaris sagte am 27 January 2011 - 16:42:

In Hittfeld habe ich im Jahre 1987 den Sachsen und jenen ägyptischen
Frauenarzt ...

Maurice "kleine Chance" Mikhail.

Zitat

(auch er war KGer)gesehen. Die Beiden haben am gleichen
Tisch gespielt, der Sachse x-4-4, und der Arzt y-4-4...

Kannst Du dich noch grob dran erinnern, wie oft
x und y wie weit auseinander lagen?

Hatten die beiden auch (miteinander) gesprochen
in der Session?

Zitat

dass man in Hitte sogar zwei KGer geduldet hat(!)

Niedersachsen sind flexibel.
All das wurde (viele Jahre) später ja in einem
Untersuchungs-Ausschuss des Landtages durchdiskutiert.
Die Protokolle davon hängen noch im Internet.
Allerdings hatte der Ausschuss nicht geschnallt,
dass es neben Kesselfehler-Spiel auch KG gibt.

Zitat

Aber von den "Beinpinklern", beziehungsweise Nachsetzern
gab es damals keine Spur. :biglaugh:

So wie ich den Sachsen verstanden hatte, war das auch
im Hamburger Casino (Etage 9). Da hat eine südosteuropäische
Grossfamilie das Nachsetzen geübt - mit entsprechendem
Temperament und Vorwürfen an ihn, wenn er falsch vorhergesagt
hatte.

Thüringer (bedauert, dass er damals in den
fetten Jahren nicht live dabei war)

#9 sachse

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Geschrieben 27 January 2011 - 18:08

Beitrag anzeigenThüringer sagte am 27 January 2011 - 17:54:

Hallo Canaris,
Maurice "kleine Chance" Mikhail.
Kannst Du dich noch grob dran erinnern, wie oft
x und y wie weit auseinander lagen?
Hatten die beiden auch (miteinander) gesprochen
in der Session?
Niedersachsen sind flexibel.
All das wurde (viele Jahre) später ja in einem
Untersuchungs-Ausschuss des Landtages durchdiskutiert.
Die Protokolle davon hängen noch im Internet.
Allerdings hatte der Ausschuss nicht geschnallt,
dass es neben Kesselfehler-Spiel auch KG gibt.
So wie ich den Sachsen verstanden hatte, war das auch
im Hamburger Casino (Etage 9). Da hat eine südosteuropäische
Grossfamilie das Nachsetzen geübt - mit entsprechendem
Temperament und Vorwürfen an ihn, wenn er falsch vorhergesagt
hatte.
Thüringer (bedauert, dass er damals in den
fetten Jahren nicht live dabei war)
Die Nachspielerei fand nur in Hittfeld statt.
Es wurden erst 4 und später nur noch 2 Annoncen pro Tisch zugelassen.
Mit Maurice hatte ich logischerweise ähnliche Annoncen aber es gab kaum
die gleiche Kopfzahl, da Maurice kurioserweise nur Manquezahlen sah.
Die(vorwiegend) Griechen(keine Großfamilie) haben dann noch Zahlen direkt nachgesetzt oder Serien gespielt.
In HH habe ich dann die Nachspielerei unterbinden lassen.

sachse

#10 PsiPlayer

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Geschrieben 27 January 2011 - 18:14

Beitrag anzeigensachse sagte am 27 January 2011 - 18:08:

Mit Maurice hatte ich logischerweise ähnliche Annoncen aber es gab kaum die gleiche Kopfzahl, da Maurice kurioserweise nur Manquezahlen sah.
sachse

Du hattest auch geschrieben nur Manquezahlen zu setzen, oder?

Psi

#11 sachse

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Geschrieben 27 January 2011 - 21:22

Beitrag anzeigenPsiPlayer sagte am 27 January 2011 - 18:14:

Du hattest auch geschrieben nur Manquezahlen zu setzen, oder?

Psi
Nein, das ist nur der Fall, wenn ich nicht annoncieren kann und selbst aussetzen muss.
Dann natürlich Manquezahlen, weil der Arm für die hohen Zahlen zu kurz ist.

sachse

#12 K. Hornblau

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Geschrieben 27 January 2011 - 22:05

Beitrag anzeigensachse sagte am 27 January 2011 - 18:08:

Die Nachspielerei fand nur in Hittfeld statt.
Es wurden erst 4 und später nur noch 2 Annoncen pro Tisch zugelassen.
Mit Maurice hatte ich logischerweise ähnliche Annoncen aber es gab kaum
die gleiche Kopfzahl, da Maurice kurioserweise nur Manquezahlen sah.
Die(vorwiegend) Griechen(keine Großfamilie) haben dann noch Zahlen direkt nachgesetzt oder Serien gespielt.
In HH habe ich dann die Nachspielerei unterbinden lassen.

sachse


Ja, ich habe eben noch mit einem Griechen darüber gesprochen, der Dimi fuhr extra von
Bremen nach Hittfeld, weil er von Landsmännern gehört hatte, mit dem Nachsetzen wäre
Geld zu machen.

Er hat bei Maurice nachgesetzt und jetzt der Hammer, als er neben Maurice stand fiel Ihm auf ,
daß Maurice die Hand immer um 180 Grad drehte.
Dann fiel Ihm auf, Maurice hatte Notierkarten in der Hand und unter den Notierkarten eine Stoppuhr,
das sagt Alles.

K.H.


#13 sachse

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Geschrieben 27 January 2011 - 22:27

Beitrag anzeigenhorny sagte am 27 January 2011 - 22:05:

Ja, ich habe eben noch mit einem Griechen darüber gesprochen, der Dimi fuhr extra von
Bremen nach Hittfeld, weil er von Landsmännern gehört hatte, mit dem Nachsetzen wäre
Geld zu machen.
Er hat bei Maurice nachgesetzt und jetzt der Hammer, als er neben Maurice stand fiel Ihm auf ,
daß Maurice die Hand immer um 180 Grad drehte.
Dann fiel Ihm auf, Maurice hatte Notierkarten in der Hand und unter den Notierkarten eine Stoppuhr,
das sagt Alles.
K.H.

Später hatte er die Stoppuhr in 4 verleimten 100er Chips.
Die kann man ja schließlich mal in der Hand haben.
Techn. Hilfsmittel waren damals noch nicht verboten.
Frage nicht, wer sich solchen Scheiß ausgedacht hat.

sachse

#14 K. Hornblau

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Geschrieben 27 January 2011 - 22:44

Beitrag anzeigensachse sagte am 27 January 2011 - 22:27:

Später hatte er die Stoppuhr in 4 verleimten 100er Chips.
Die kann man ja schließlich mal in der Hand haben.
Techn. Hilfsmittel waren damals noch nicht verboten.
Frage nicht, wer sich solchen Scheiß ausgedacht hat.

sachse

Das darf doch nicht wahr sein, das ist sogar der Oberhammer, das werde Dimi mal
erzählen.

Gruss K.H.

#15 maybe

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Geschrieben 28 January 2011 - 19:48

Beitrag anzeigenFritzl sagte am 27 January 2011 - 17:30:

Seine Aufgabe ist es durch seine negativen Schwingungen die Spieler in den Ruin zu treiben. Der Plan geht so lange gut, ehe sich Bernie in die Bedienung Natalie verliebt und seine negativen Schwingungen plötzlich wie weggeblasen scheinen.

Gruß Fritzl

auch eine möglichkeit wieder glücklich zu werden. :spocht_2:

maybe





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