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Hallo Legion und Sachse,

die Deutsche Antwort widerspricht erheblich der Englischen...

Gruß drb

Ich sehe keine Widersprüche. Der englische Text erwähnt gleich am Anfang, zu einem Gewinnspiel (auf Dauer) ist es unerlässlich, dass man mit Vorteilen spielt. Das lässt sich dann genau berechnen.

Die promovierte Freundin mit den sagenhaften Gewinnen sollte die Zahlen (durch welche Vorteile die Gewinne/Stunden entstehen) bekannt geben, dann kann man genau ausrechnen, wie viel und in welchem Zeitraum sie umsetzen muss, wenn sie vom Spiel leben will.

Im englischen Text kommt übrigens das Wort "Roulette" nicht vor. Wird schon Gründe haben.

Legion

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Hallo Sachse,

Du wirst doch nicht abstreiten wollen, daß Westerburg, L., Grilleau

alles Dauergewinner sind /waren?

:sauf:

Hallo Papi,

Selbstverständlich bestreite ich das, zumindest, was Grilleau und Westerburg(alias Gottschalk) betrifft. L. als Spieler ist mir nicht bekannt. Mir ist er nur als Systemverkäufer aufgefallen. Mag also sein, dass er vom Roulette lebt aber keinesfalls durch Roulettegewinne.

sachse

@ Sachse

Ich nehme doch an, daß Du die leichte Ironie bemerkt hast?!

Grüße

Papi

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Anmerkung 1 (gehört nicht zum Thema, möchte sie aber trotzdem los werden):

Meine Ratschläge würden bei Deiner Freundin mit hoher Wahrscheinlichkeit auf keinen fruchtbaren Boden fallen. Frauen weigern sich und können es auch nicht besonders gut, rational und logisch zu denken. Sie gehen emotional aus dem Bauch heraus an die Sache ran und da hast Du keine Chance.

:clap:

Was sind denn das für simple Klischees????? Mit Sachses obigen Feststellungen ist wohl hinreichend bewiesen, dass es auch Männer gibt, die massive Schwierigkeiten damit haben, "rational und logisch zu denken" (jedenfalls in bestimmten Belangen – beim Glücksspiel scheint's ja zu funktionieren …) :sauf:

Anmerkung 2 (in der Sache):

drbtmde, bei Deinen Beiträgen verstehe ich Folgendes nicht: Einerseits sprichst Du davon, dass Du Dir wegen der Spielambitionen Deiner Freundin wörtlich "Sorgen" machst und hier im Forum Argumente hören willst, die Du ihr entgegen halten kannst; andererseits weist Du solche Argumente aber dann gleich zurück und verteidigst mehr oder weniger die Aktivitäten bzw. Pläne Deiner Freundin. Irgendwie widersprüchlich.

Aber wie dem auch sei: Wenn ich das richtig verstanden habe, hat sie mit 140 Euro Startkapital vorläufig 800 Euro erspielt. Darauf kann man eigentlich nur antworten: "Na und?" Das ist sicher ein schöner Erfolg, über den sie sich freuen kann, aber noch nicht einmal ansatzweise ein Grund, um ernsthaft einen Ausstieg aus einem "bürgerlichen" Beruf ins Auge zu fassen.

bearbeitet von Columbus
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...Und es funktioniert erschreckend gut. Sie  begann mit 140 EUR, ist inzwischen auf 800 und hat errechnet, dass sie bei gleichbleibender Tendenz am Jahresende ca. 520.000 EUR gewonnen haben wird. Dabei verbringt sie täglich im Durchschnitt nicht einmal 1 Stunde im Casino. Für mich sieht das noch immer wie ein Märchen aus, bzw. eine unglaubliche glückssträhne, und ich möchte sie gern davon überzeugen, dass es besser ist, den Job (immerhin promov. Managerin in sicherer Position) nicht zu kündigen....

das ist bisher die beste story, die ich hier gelesen habe. die kommt sogar noch vor der mit "dem dortmunder".

mein persönliches highlight ist ja die promovierte managerin. einfach großartig!!! seit wann kann man manager/in studieren und seit wann haben diese leute besondere mathematische oder auch sonstwie geartete nichtdampfplaudererfähigkeiten?!

ich bin gespannt wann das system/strategie der "managerin" neben der des "dormunders" und der von diesem "L.'s Roulettesystem"-spinner verhöckert wird.

aber jetzt wisch ich mir erstmal die tränen (vom lachen) aus den augen.

grusz

bearbeitet von lui
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lui hat völlig recht - das ist doch ein riesengroßer Fake hier.

Meiner Meinung nach ist das die Anfütterungsaktion eines Systemverkäufers. Nach kurzer Zeit wird er behaupten, seine "Freundin" hätte soundsoviel Tausender gewonnen und er hätte ihr das System rausgeleiert. Und wir im Forum kriegen es zum Vorzugspreis von nur .... :clap:

Da fällt mir nix mehr ein B::sauf:

ALLISTER

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Huhu :P

<div style=background-color:#FEF0DE><fieldset><legend><small><b>sachse:</b></small></legend><i>Frauen weigern sich und können es auch nicht besonders gut, rational und logisch zu denken.</i></fieldset></div>

Was soll das denn schon wieder??????????

So, und jetzt ganz allgemein:

So ähnlich wie bei der Freundin vom Buchstabensalat hat's bei mir auch mal angefangen (und bei den meisten and'ren vermutlich auch......). Nachdem ich mit meinen ersten 100 selbstinvestierten Teuronen 850 fabriziert hab', hat bei mir auch die Rechnerei angefangen, wann ich wohl 'n 7stelligen Betrag auf'm Konto hab'. Ich durft' dann aber die Erfahrung machen, dasses so einfach doch wieder nicht ist. Irgendwann ging's wieder runter auf 600, dann rauf auf 700, dann wieder runter, dann wieder rauf.......

Kann zwar sein, dass der Thread hier großer Unsinn ist, aber falls doch nicht sollten wir doch davor warnen:

<div style=background-color:#FEF0DE><fieldset><legend><small><b>drbtmde:</b></small></legend><i>dass sie bei gleichbleibender Tendenz am Jahresende ca. 520.000 EUR gewonnen haben wird. Dabei verbringt sie täglich im Durchschnitt nicht einmal 1 Stunde im Casino.</i></fieldset></div>

So einfach ist's nun auch wieder nicht oder ich mach' was verkehrt..........

bis denne

liebe Grüße

D a n n y :sauf:

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... Freundin vom Buchstabensalat...

:):sauf::P

dass sie bei gleichbleibender Tendenz am Jahresende ca. 520.000 EUR gewonnen haben wird. Dabei verbringt sie täglich im Durchschnitt nicht einmal 1 Stunde im Casino.

bis ende des jahres sind es noch 6 1/2 monate in denen systemverkäufer buchstabensalat 520.000 euro nettogewinn gemacht haben will. wenn er jeden tag 1 stunde (so wie er sein system anpreist) im casino verbringt (bzw. sein alter ego promovierte managerin in ungekündigter festanstellung ), dann sind das im durchschnitt 2667 euro pro stunde gewinn. er setzt dabei nur auf die ec's!!!! unterstellen wir, dass sein "system" 20 coups pro stunde erlaubt, was sehr zugunsten von buchstabensalat angenommen ist, dann wären das 134 euro pro coup (durchschnittlich)....

grusz

p.s.: wer an einem solchen gewinnsystem interessiert ist, bei mir gibt's das 10% billiger als beim freund der wild aneinander gereihten buchstaben

bearbeitet von lui
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Ich nehme doch an, daß Du die leichte Ironie bemerkt hast?!

Hallo Papi,

ich war in Zeitdruck und habe mir zur Information Deine vorherigen Beiträge nicht angesehen, was ich sonst oft mache, bevor ich antworte.

Nein, ich habe es ernst aufgefasst und entsprechend reagiert.(Das Alter?)

sachse

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Hallo Columbus,

Du solltest Dich einmal mit der unterschiedlichen Hirnstruktur von Männern und Frauen befassen. Das hat nichts mit besser oder schlechter zu tun sondern mit "anders". Sicher würdest Du Einparkschwierigkeiten bei Frauen ebenfalls als Klischee abtun. Das ist es nicht. Sie können sich im Gegensatz zu Männern einfach schlechter orientieren, weil das während der Evolution nicht nötig war. Männer mussten sich von der Jagd zurückfinden oder sie konnten sich wegen vorzeitigen Ablebens nicht fortpflanzen. Frauen hatte durch die Kinder immer einen begrenzten Radius um die Wohnstätten - sie waren Sammler, die zusahen, ob sie in der Nähe etwas fanden.(so kaufen sie heute übrigens immer noch ein: "mal sehen, ob ich was Schönes finde")

Dafür sind Frauen im kommunikativen Bereich wesentlich besser als Männer, weil sie nicht nur die Haupterziehungsarbeit leisten mussten sondern auch noch untereinander klarkommen mussten. Sie sind heutztage wesentlich bessere Lehrer als Männer - außer in Mathematik, Physik und Chemie.

Spiel hat ebenfalls, wenn es erfolgreich sein soll, mit Rationalität, Mathematik und Logik zu tun. Das fällt Frauen einfach schwerer als Männern.

Von den ca. 30-40 mehr oder weniger guten Spielern, die mindestens unter guten Bedingungen als KF oder KG Spieler Erfolge hatten waren nur 2 Frauen. Die Freundin von K. Pommerhans als KG Spielerin und die Ehefrau eines KF Spielers.

Nach der Statistik der Casinos Austria liegen die Besucherinnenzahlen bei rund 43%. Frauen machen demnach fast die Hälfte aller Spielbankbesucher aus aber nur 5% der mir bekannten Profis. Zufall?

sachse

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Hallo Sachse,

auch wenn das jetzt natürlich völlig vom Thema wegführt, eine kurze Antwort:

Das will ich gar nicht in Abrede stellen, dass es Untersuchungen über die Hirnstruktur gibt, die in diese Richtung gehen. Nur bin ich von Haus aus skeptisch, wenn der Mensch auf biologische und/oder psychologische Faktoren reduziert wird und dann daraus womöglich noch verallgemeinernde Schlussfolgerungen über "die Frauen", "die Männer" oder was auch immer gezogen werden. Dabei fallen nämlich soziale bzw. gesellschaftliche Faktoren völlig unter den Tisch, obwohl die wahrscheinlich mindestens ebenso entscheidend sind: Wieso sollte zum Beispiel die Fähigkeit zu mathematisch-logischem Denken nicht auch – geschlechtsunabhängig! - durch eine entsprechende (schulische) Ausbildung herausgebildet werden können? (Abgesehen davon gibt's ja auch genügend Männer, die sich in diesem Bereich schwer tun. Ich bin einer von ihnen. :P) Oder wieso sollte ein bestimmtes soziales und kulturelles Umfeld (in Familie, Bekanntenkreis, Gesellschaft) nicht ebenso geschlechtsunabhängig kommmunikative Fähigkeiten hemmen oder begünstigen können? Und das alles in einem Ausmaß, das irgendwelche stammesgeschichtlichen Faktoren überlagert, in den Hintergrund rückt usw.

Und um zum Roulette zurückzukommen: Ich weiß nicht, seit wann es den von Dir erwähnten Besucherinnen-Anteil von 43% schon gibt. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das Spielen im Casino früher genauso eine Männerdomäne war wie seinerzeit Universitätsstudien oder die Jagd (die ist es wahrscheinlich noch heute) oder manches andere. Auch der Anteil von Ärztinnen oder Juristinnen war ja daher in früherer Zeit noch sehr gering, und heute wird das Geschlechterverhältnis meiner Vermutung nach in etwa ausgeglichen sein. In ähnlicher Weise gibt es in ein paar Jahren oder Jahrzehnten vielleicht gleich viele männliche und weibliche Profispieler(innen) in den Casinos. Möglicherweise liege ich falsch mit diesen Überlegungen; aber ganz von der Hand zu weisen sind soziale bzw. gesellschaftliche Faktoren wohl auch und gerade hier nicht.

Ende meines Exkurses. :sauf:

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... Freundin vom Buchstabensalat...

:P:sauf::)

dass sie bei gleichbleibender Tendenz am Jahresende ca. 520.000 EUR gewonnen haben wird. Dabei verbringt sie täglich im Durchschnitt nicht einmal 1 Stunde im Casino.

bis ende des jahres sind es noch 6 1/2 monate in denen systemverkäufer buchstabensalat 520.000 euro nettogewinn gemacht haben will. wenn er jeden tag 1 stunde (so wie er sein system anpreist) im casino verbringt (bzw. sein alter ego promovierte managerin in ungekündigter festanstellung ), dann sind das im durchschnitt 2667 euro pro stunde gewinn. er setzt dabei nur auf die ec's!!!! unterstellen wir, dass sein "system" 20 coups pro stunde erlaubt, was sehr zugunsten von buchstabensalat angenommen ist, dann wären das 134 euro pro coup (durchschnittlich)....

grusz

p.s.: wer an einem solchen gewinnsystem interessiert ist, bei mir gibt's das 10% billiger als beim freund der wild aneinander gereihten buchstaben

@lui

das mit den 134 EURO pro Coup ist nur dann richtig, wenn jeder gesetzte Coup bis zum Jahresende gewinnt!!!

Diese Rechnung wird nie aufgehen.

Grüße Mandy16 :)

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Hallo Columbus,

ebenfalls mein letztes Statement zum Thema:

Ich betrachte genetisch bedingte Hirnstrukturen ähnlich wie Talent im Sport. Natürlich ist es jedem möglich, mit Training eine bestimmte sportliche Leistung zu erreichen aber dem(genetisch) Talentierten fällt es eben wesentlich leichter und er wird auch im Durchschnitt einer großen Anzahl von Trainierenden die höhere Leistung erbringen.

sachse

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Hallo Andreasmatrix,

ich fürchte, Du bist einem Denkfehler aufgesessen.

Bei der Roulettefreundin ist es klar: Ihr Gewinn steigt linear an. Somit sind die Millionen und ihre Altersversorgung gesichert.

Bei Dir besteht aber nach gestern einem und heute 2 Pickeln immer noch die Chance auf morgen 4 und übermorgen 8 Pickel. Da sieht es nach rund 200 Verdopplungen doch gleich ganz anders aus.

Ich vermute, am Ende des Jahres ist das gesamte Universum einschließlich aller Schwarzen Löcher und eventueller Gegenwelten von Deinen Pickeln übersät.

Denk' doch nur mal an die Schachbrettaufgabe mit nur 64 Verdopplungen, wo wir dann alle bis zu den Knien im Reis oder sonstwas stehen.

sachse

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Ich vermute, am Ende des Jahres ist das gesamte Universum einschließlich aller Schwarzen Löcher und eventueller Gegenwelten von Deinen Pickeln übersät.

Das ist so richtig eine Rechenaufgabe nach meinem Geschmack. :P

Nach 200 Verdoppelungen hat Andreasmatrix 1,6 * 10 hoch 60 Pickel.

Gehen wir davon aus, das jeder dieser Pickel 0,1 Gramm Eiter enthält, dann besteht die Gesamtmasse dieser Pickel aus 1,6 * 10 hoch 56 Kg Eiter.

Das Gewicht unseres Universums mit allen Galaxien wird momentan auf eine Masse von 8,5 * 10 hoch 53 Kg geschätzt.

Man kann also Ende des Jahres die Masse von 188 Universen komplett evakuieren und 1 zu 1 mit dem Eiter aus Andreasmatrix's Pickeln ersetzen, ohne das sich am Gewicht was ändert. Ist das vielleicht nichts? :sauf:

Gruss: TKC

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Man kann also Ende des Jahres die Masse von 188 Universen komplett evakuieren und 1 zu 1 mit dem Eiter aus Andreasmatrix's Pickeln ersetzen, ohne das sich am Gewicht was ändert. Ist das vielleicht nichts? biggthumpup.gif

Das ist ja widerlich!

Und irgendwie sehe ich jetzt den Begriff "Milchstrasse" unter einem anderen Blickwinkel... :sauf:

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Ich vermute, am Ende des Jahres ist das gesamte Universum einschließlich aller Schwarzen Löcher und eventueller Gegenwelten von Deinen Pickeln übersät

:)

Sollten diese dann mit entsprechender menge Antimaterie reagieren,

hätten wir den URKNALL :sauf: und alles fängt wieder von Vorne an!! :P

Gruß

Brennos

bearbeitet von brennos
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Hallo TKC !

Gehen wir davon aus, das jeder dieser Pickel 0,1 Gramm Eiter enthält, dann besteht die Gesamtmasse dieser Pickel aus 1,6 * 10 hoch 56 Kg Eiter.

das müssen aber große Pickel sein, die 100 mg Eiter enthalten. Sie können günstigenfalls allerdings auch ganz eiterlos sein, aber entzündet sind sie jedenfalls und geben dabei Wärme ab, zusammen ergibt es eine Temperatur von weit über 1 Milliarde Grad Celsius !!!! ( Eine exakte Rechnung überlasse ich Dir) Wir benötigen nun kein Erdöl und keine Kernkraftwerke mehr, da bei diesen hohen Temperaturen die Weltmeere verdampfen ( dadurch sinken die Grundstückspreise erheblich ) und außerdem automatisch genügend Röntgen- bzw. Gammastrahlung erzeugt wird, um die gesamte Menschheit für mehrere Millionen Jahre damit versorgen zu können.

mondfahrer

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Man kann also Ende des Jahres die Masse von 188 Universen komplett evakuieren und 1 zu 1 mit dem Eiter aus Andreasmatrix's Pickeln ersetzen, ohne das sich am Gewicht was ändert. Ist das vielleicht nichts?

Hallo TKC,

es hätte für das bestehende Universum auch gereicht - immer Deine Rechnung als richtig vorausgesetzt - wenn Andreasmatrix seinen Pickel 2,5 Tage früher bekommen hätte oder wir als Stichtag den 3. Januar 2006 nehmen.

Oh Mann, das lässt sich noch ausbauen.

sachse

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..das müssen aber große Pickel sein, die 100 mg Eiter enthalten.

Ja, Du hast recht, sind wahrscheinlich zu gross angesetzt. Nehmen wir also noch eine Zehnerpotenz raus und rechnen mit 0,01 Gramm Eiter pro Pickel.

Allerdings reicht die Menge dann nur noch für läppische knapp 19 Universen. :P

Hoffentlich landet der Thread nicht noch in der unteren Schublade. :sauf:

Gruss: TKC

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Hallo TKC !

Hoffentlich landet der Thread nicht noch in der unteren Schublade. :sauf:

Hoffentlich nicht, bevor alle Berechnungen sorgfältigst ausgeführt sind und Deine Eiter-Theorie (ET) widerlegt ist. Diese Pickel können sich überhaupt nicht in dieser Anzahl bilden wie Du es behauptest, weil bereits eine sehr viel kleinere Anzahl als die von Dir berechnete ausreicht, um die Temperatur so stark zu erhöhen, dass alle bestehenden Pickel in Kohlenstoff, Sauerstoff, Schwefel, Wasserstoff usw. zerfallen, da alle chemischen Bindungen bei diesen hohen Temperaturen aufgebrochen werden. Wenn es so weit ist wird ein Gott erscheinen und erklären "siehe, ich mache alles neu !". Und auch die Bibel wird er neu schreiben. Der erste Satz in der Bibel wird dann lauten : Im Anfang war der Pickel.

hellseherischer Gruß vom Mond

mondfahrer

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Na schön. Ich geb’s zu. Lui hat z. T. recht. Es gibt keine sagenhafte Managerfreundin. Ich selbst bin der Glückliche – und bringe zu meiner Verteidigung vor, dass ich nun mal keine Lust auf unsachliche persönliche Angriffe habe. Es redet sich neutraler über eine dritte Person als über einen selbst. Alles Andere stimmt so ungefähr, wobei ich niemals beabsichtigen würde, ein System zu verkaufen. Ich habe ja gar keins! Und halte von verkäuflichen Systemen noch weniger als überhaupt von Systemen. Es gibt lediglich eine Strategie, die mich reich machen soll, und darum muss kein Geheimnis gemacht werden. Ich setze auf alle drei EC-Chancen gleichzeitig, und zwar so lange, bis mindestens 7 Stck. gewonnen sind. Nicht mehr und nicht weniger. Da ich den Wert der Stücke sukzessive erhöhe (je nach Kapitalstand) steigt mein Gesamtgewinn über die Zeit exponential (nicht linear!). Mittlerweile musste ich zwar einsehen, dass es auch Rückschläge geben kann, und dass es manchmal auch länger dauert. Aber wenn man nicht durchdreht und Verluste akzeptiert, ist der langfristige Erfolg durchaus wahrscheinlich – schließlich benötigt man bei einer Chance von 36:37 nur ein klein wenig mehr Glück als Pech. Da ich an einem Sonntag zur Welt kam und in jeder Hinsicht recht gut dastehe, habe ich diese Eigenschaft ganz zweifellos! Na ja… und was riskiere ich schon? 140 EUR Anfangseinsatz. Sollte ich wider Erwarten doch verlieren, geht die Welt nicht unter, und nochmals versuche ich das dann ganz bestimmt nicht.

Gruß drb

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...schließlich benötigt man bei einer Chance von 36:37 nur ein klein wenig mehr Glück als Pech. Da ich an einem Sonntag zur Welt kam und in jeder Hinsicht recht gut dastehe, habe ich diese Eigenschaft ganz zweifellos...

das ist die richtige einstellung zum roulette. :sauf:

selbst nichtsonntagskinder haben tage an denen es einfach läuft. das fängt schon im supermarkt an, wenn eine neue kasse aufmacht und man geradewegs mit seinem wägelchen von gaaaaanz hinten an die pole position fahren kann, wenn man den u-bahnhof betritt kommt sofort die u bahn eingefahren ...

also wenn man versucht an guten tagen mehr stücke zu machen als man an normalen tagen verliert, dann sollte es klappen... (und nicht vergessen, gier ist kontraproduktiv!!)

grusz

bearbeitet von lui
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Hallo drb,

Deine Chancen sind sogar noch besser, als Du denkst. Es steht nämlich nicht 1/37 gegen Dich sondern nur ein halbes 1/37 = 1/74., da Du bei Zero nur den halben Einsatz verlierst. Du kämpfst also nur gegen 1,35% statt gegen 2,7%.

Deine Methode ist relativ leicht programmierbar - ich an Deiner Stelle würde es erst einmal damit probieren. Du jagst einem Phantom nach. Ich weiß aus vielen Gesprächen, wie stark Wunschdenken sein kann. Da setzt ganz schnell der Tunnelblick ein. Wenn Du nach 50.000 Spielen(besser 70.000) noch vorn liegst, streue ich Asche auf mein Haupt und tue Buße.

Nach über 32 Jahren im Geschäft ist mir noch keine gewinnende Roulettestrategie auf dieser oder ähnlicher Basis bekannt geworden. Nachdem in den vergangenen 250 Jahren das Keiner geschafft hat, sollte Dir klar sein, dass einige zigtausend Spieler vor Dir die gleiche Idee hatten und auch nur gescheitert sind.

sachse

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