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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)

Hier mal eine Spielidee auf Dutzende. Es ist ein Favoritenmarsch auf Dutzende.

Nach 4 Coups Vorlauf ist  Spielstart, gesetzt wird das jeweilige Dutzend, welches die meisten Treffer bis dahin hat.

Der weitere Marsch ist flexibel, d.h. man setzt immer das Favoritendutzend nach, wechselt sich die Führung ab, wird mit gewechselt.

Gespielt wird bis Treffer oder Spielabbruch nach 12 Fehlversuchen.

Die TW des Spieles kann man auch von der Serienbildung auf Dutzende beurteilen, soziable 2er Serie aller 4,56 Coups.

Ein Dutzend in 12 Coups zu treffen hat eine TW von ca. 99 %.

Der Favoritenmarsch sollte die TW besser machen.

Gespielt wird mit MG, also so das der 1. Treffer tilgt.

 

Viel Spaß beim Testen.

Der Ideengeber haftet nicht für Verluste

( Nur um  das Geheule  von @Hans Dampf@Vitaranicht wieder lesen zu müssen, was ja bei meinen Favoritenspiel der Fall war) 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Sven-DC:

Danke, wusste doch das es hier auch Leute geben muss, welche auch was zur Sache beitragen können und wollen

 

Gemini: "Freut mich, dass es angekommen ist – das ist tatsächlich das Schönste an so einer Debatte: wenn am Ende nicht Rechthaben zählt, sondern dass jemand die eigene Idee ernst nimmt genug, um sie tatsächlich durchzurechnen, statt sie nur zu glauben oder abzutun. Sven hat ja auch was Richtiges mitgebracht – seine 99%-Basiszahl stimmte exakt, das war kein schlechter Ausgangspunkt.

 

Ein schöner, versöhnlicher Abschluss nach dem ganzen Juan-Chris-Maitre-Trubel der letzten Tage. Vielleicht der richtige Moment, das Forum mal ruhiger ausklingen zu lassen – oder kommt gleich der nächste "Genie"?"

 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

zahlreichen  Progressionen oder ME Ansätzen

…die „Drittelchancen“ sind hier etwas flexibler als EC :) 

 

Der direkte Vergleich: Drittelchancen vs. Einfache Chancen (Martingale)
Um bei Einfachen Chancen (EC) nach zwei Verlusten im Plus zu sein, müssen Sie die klassische Martingale-Progression (1 – 2 – 4) nutzen.
 
Kriterium Drittelchancen (Ihre Progression: 1 - 1 - 2) Einfache Chancen (Martingale: 1 - 2 - 4)
Gesamteinsatz nach 3 Coups 4 Stücke 7 Stücke
Kapitalanstieg (Kurve) Sehr flach und flexibel Steil (exponentiell)
Saldo bei Gewinn im 3. Coup +2 Stücke +1 Stück
Trefferwahrscheinlichkeit ca. 32,4 % (beim Single-Zero Roulette) ca. 48,6 %
 
 
Warum Drittelchancen flexibler sind
Die Auszahlungsquote von 2:1 erlaubt es Ihnen, sogenannte gestreckte Progressionen (z. B. die Fitzroy-Progression oder das D’Alembert-Prinzip in abgewandelter Form) zu spielen. Sie können den Einsatz über mehrere Runden hinweg gleich lassen.
Eine typische, längere Progression auf Drittelchancen sieht oft so aus:
1 – 1 – 2 – 2 – 3 – 4 – 6 – 9 – 14...
Selbst nach 6 Verlusten in Folge müssen Sie im 7. Coup nur 6 Stücke setzen. Bei der klassischen Martingale auf EC wären Sie im 7. Coup bereits bei 64 Stücken.
 
Was bedeuten diese Zahlen für Ihre Praxis?
  1. Die 3-Runden-Falle:
    Bei Ihrem Beispiel (1 - 1 - 2) ist die Progression nach 3 Runden vorbei. Bei Einfachen Chancen verlieren Sie 3 Runden am Stück nur in 13,5 % der Fälle. Bei einer Drittelchance passiert Ihnen das in fast jedem dritten Anlauf (30,8 %). Ihre Progression wird also sehr häufig durchbrochen.
  2. Häufigkeit langer Serien:
    Eine Verlustserie von 10 Runden ist auf Einfachen Chancen extrem selten (1 zu 769). Bei Drittelchancen liegt die Wahrscheinlichkeit bei fast 2 % (ca. 1 zu 50). Das bedeutet: Wenn Sie 50 Mal eine Progression auf ein Dutzend starten, müssen Sie statistisch gesehen damit rechnen, einmal eine 10er-Verlustserie zu erleben.
  3. Das psychologische Trugschluss-Risiko:
    Weil man bei Drittelchancen die Einsätze so schön flach halten kann (z.B. 1-1-2-2-3-4-6-9-14-21 für 10 Stufen), fühlt man sich sicher. Die Mathematik zeigt jedoch, dass die Drittelchance diese 10 Stufen 15-mal häufiger abfragt als die Einfache Chance eine 10-stufige Martingale.
     

Fazit: auch bei Drittelchancen braucht es einen erfahrenen klassischen Spieler, (einen alten „Roulettehasen“) der mit den richtigen reads die Mathematik „aushebeln“ kann, wer geistlos („taub“,“stumm“ und „blind“) drauflegt endet so auch hier im negativen EW :( 

 
Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb cmg:

Eine Verlustserie von 10 Runden ist auf Einfachen Chancen extrem selten (1 zu 769). Bei Drittelchancen liegt die Wahrscheinlichkeit bei fast 2 % (ca. 1 zu 50). Das bedeutet: Wenn Sie 50 Mal eine Progression auf ein Dutzend starten, müssen Sie statistisch gesehen damit rechnen, einmal eine 10er-Verlustserie zu erleben.

Bei einer Spielabrechnung  bei Haller, liegt bei einem leider nicht näher beschriebenen Favoritenmarsch der Istwert bei  10 Fehlversuchen , statt der math. zu erwartenden 1,98 %, bei nur 1 % und im 12. Coup statt der math.  0,905 %, der Istwert bei 0,27 %.

Hier wird deutlich, das es die empirischen  Werte von den math. abweichen.

Die Frage ist , hat das Signifikanz ?

Meiner Meinung nach ja, obwohl hier die Stichprobe von Haller auf ca. 17. tausend gespielte Coups beschränkt.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 51 Minuten schrieb cmg:

…die „Drittelchancen“ sind hier etwas flexibler als EC :) 

 

 

Der direkte Vergleich: Drittelchancen vs. Einfache Chancen (Martingale)
Um bei Einfachen Chancen (EC) nach zwei Verlusten im Plus zu sein, müssen Sie die klassische Martingale-Progression (1 – 2 – 4) nutzen.
 
Kriterium Drittelchancen (Ihre Progression: 1 - 1 - 2) Einfache Chancen (Martingale: 1 - 2 - 4)
Gesamteinsatz nach 3 Coups 4 Stücke 7 Stücke
Kapitalanstieg (Kurve) Sehr flach und flexibel Steil (exponentiell)
Saldo bei Gewinn im 3. Coup +2 Stücke +1 Stück
Trefferwahrscheinlichkeit ca. 32,4 % (beim Single-Zero Roulette) ca. 48,6 %
 
 
Warum Drittelchancen flexibler sind
Die Auszahlungsquote von 2:1 erlaubt es Ihnen, sogenannte gestreckte Progressionen (z. B. die Fitzroy-Progression oder das D’Alembert-Prinzip in abgewandelter Form) zu spielen. Sie können den Einsatz über mehrere Runden hinweg gleich lassen.
Eine typische, längere Progression auf Drittelchancen sieht oft so aus:
1 – 1 – 2 – 2 – 3 – 4 – 6 – 9 – 14...
Selbst nach 6 Verlusten in Folge müssen Sie im 7. Coup nur 6 Stücke setzen. Bei der klassischen Martingale auf EC wären Sie im 7. Coup bereits bei 64 Stücken.
 
Was bedeuten diese Zahlen für Ihre Praxis?
  1. Die 3-Runden-Falle:
    Bei Ihrem Beispiel (1 - 1 - 2) ist die Progression nach 3 Runden vorbei. Bei Einfachen Chancen verlieren Sie 3 Runden am Stück nur in 13,5 % der Fälle. Bei einer Drittelchance passiert Ihnen das in fast jedem dritten Anlauf (30,8 %). Ihre Progression wird also sehr häufig durchbrochen.
  2. Häufigkeit langer Serien:
    Eine Verlustserie von 10 Runden ist auf Einfachen Chancen extrem selten (1 zu 769). Bei Drittelchancen liegt die Wahrscheinlichkeit bei fast 2 % (ca. 1 zu 50). Das bedeutet: Wenn Sie 50 Mal eine Progression auf ein Dutzend starten, müssen Sie statistisch gesehen damit rechnen, einmal eine 10er-Verlustserie zu erleben.
  3. Das psychologische Trugschluss-Risiko:
    Weil man bei Drittelchancen die Einsätze so schön flach halten kann (z.B. 1-1-2-2-3-4-6-9-14-21 für 10 Stufen), fühlt man sich sicher. Die Mathematik zeigt jedoch, dass die Drittelchance diese 10 Stufen 15-mal häufiger abfragt als die Einfache Chance eine 10-stufige Martingale.
     

Fazit: auch bei Drittelchancen braucht es einen erfahrenen klassischen Spieler, (einen alten „Roulettehasen“) der mit den richtigen reads die Mathematik „aushebeln“ kann, wer geistlos („taub“,“stumm“ und „blind“) drauflegt endet so auch hier im negativen EW :( 

 

Fazit ist, wie bereits da steht.

Die Drittelchancen sind spannend, weil hier bis  3 Sigma progressiert werden kann, ohne dabei Haus und  Hof zu setzen.

Das ist nicht bei jeder Chance  so.

Bei 20 Coups ist die TW = 99, 961, was sogar etwas über 3 Sigma ( 99,73 ) liegt 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Sven-DC:

Gespielt wird mit MG, also so das der 1. Treffer tilgt.:de-flag3:

 

Geil! :biggrin:

 

vor 8 Stunden schrieb Sven-DC:

Nur um  das Geheule  von @Hans Dampf@Vitaranicht wieder lesen zu müssen :de-flag3:

 

Ist doch klar das geheult wird,du Vollflachzange. 

Geschrieben
vor 34 Minuten schrieb Sven-DC:

Mal bitte mit deinen Beleidigungen, hier nicht den Thread stören.

Danke.

 

Das ist eine ganz normale Anrede für einen Martingalespieler,also keine Beleidigung!!! :biggrin:

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Das ist eine ganz normale Anrede für einen Martingalespieler,also keine Beleidigung!!! :biggrin:

Du hast aber schon gelesen, dass die MG auf 12 Stufen begrenzt ist.

Weiterhin kann man deine verbalen Übergriffe, nur als Hilflosigkeit und mangelnden Selbstwert bewerten.

Geschrieben (bearbeitet)

Jeden verständigen Leser bitte ich im Voraus um Verzeihung.

Diesen abgelutschten Spieloberschwachsinn überhaupt mit einer Tabelle zu bedenken, ist peinlich genug.

 

DrittelC_Martingalbis12.png.205154afe9be5d2636e009bff6666b8f.png

 

 

bearbeitet von elementaar
2 x Tabelle verdeutlicht.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 47 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Bitte deine Tabelle dazu @Sven-DC.

Eigentlich sollte man sich  mit  dir gar nicht abgeben, weil du keinen Anstand und  Respekt hast.

Das ich es dennoch tue,  ist  Ausdruck meines grenzenlosen Mitleid, mit einem Verwirrten.

 

Aber zurück zum eigentlichen Thema:

Favoriten heißen Favoriten, weil sie öfter erscheinen, was ja schon der Begriff ausdrückt.

Öfter bedeutet hier, mehr als es ihnen math. zusteht und genau das brauch ein Spieler um den neg. EW zu überwinden.

Also Chancen /Plein die halt öfter kommen als zu erwarten.

Nur das Problem bei der ganzen Geschichte ist, dass man vorher nicht genau weiß, wer oder wo ist der Favorit.

Ist dieser erst einmal ermittelt, bedeutet es auch nicht das er auf der gewählten Spielstrecke ein Favo bleibt.

Aber es gibt Entwarnung, empirisch ist es nicht so, das alle Favos gleichzeitig ihre Führung abgeben.

Viele halten sich lange Zeit vorn. Hier liegt die Chance des Spielers, die Mathe zu bezwingen.

 

Hier eine Untersuchung von Haller, welche beweist, dass ein Spiel auf Favos eine höhere TW hat.

Die Frage nach der Signifikanz hatte ich bereits gestellt. Für mich stellt sich die Frage aber nicht, weil wer jahrelang sich mit Favoritenspielen beschäftigt, für den gibt es da keine Zweifel mehr.

SCAN0095.JPG

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 24 Minuten schrieb Sven-DC:

Eigentlich sollte man sich  mit  dir gar nicht abgeben, weil du keinen Anstand und  Respekt hast.

Das ich es dennoch tue,  ist  Ausdruck meines grenzenlosen Mitleid, mit einem Verwirrten.

 

Danke,aber du hast die Tabelle mit der besseren TW vergessen. 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb elementaar:

Jeden verständigen Leser bitte ich im Voraus um Verzeihung.

Diesen abgelutschten Spieloberschwachsinn überhaupt mit einer Tabelle zu bedenken, ist peinlich genug.

 

DrittelC_Martingalbis12.png.2edded634101df9a2916329cb45fc3bb.png

 

 

Du hast die Spielanleitung gelesen und verstanden ?

Es geht um ein Spiel auf das jeweilige Favodutzend.

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Danke,aber du hast die Tabelle mit der besseren TW vergessen. 

In der Tabelle  sind Soll und Istwerte gegenüber gestellt

Sollwerte= was math. zu erwarten

Istwerte = Favomarsch

Geschrieben (bearbeitet)

Hier noch für die, die "Haus und Hof" angeblich nicht verspielen und bis Stufe 20 die Einsätze steigern:

 

DrittelC_Martingalbis12_02.png.008b4278e21fe8f12f2bbfe6332a66de.png

 

vor 52 Minuten schrieb Sven-DC:

Hier eine Untersuchung von Haller, welche beweist, dass ein Spiel auf Favos eine höhere TW hat.

 

Entgegen SEINEM Glauben "beweist" die Haller-Untersuchung natürlich gar nichts.

Die untersuchte Stichprobe ergab allenfalls einen kleinen Trefferüberschuß - das ist aber etwas vollständig anderes als ein "Beweis".

 

An SEINER unübertrefflich vollprofihaften Scan-, Geraderück- und Beschneidetechnik beim Einstellen von Graphiken gibt es selbstverständlich absolut nichts zu kritisieren - da sollten wir uns alle mal ein Beispiel dran nehmen.

 

 

bearbeitet von elementaar
Typo
Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Minuten schrieb elementaar:

Die untersuchte Stichprobe ergab allenfalls einen kleinen Trefferüberschuß

Trefferüberschuß ist Trefferüberschuß, ob klein oder groß, den muss man auch erst mal haben.

Man bedenke, es wird ja auch nur 1 Treffer mehr gebraucht, als die Mathe einen zu billigt, um ins Plus zu kommen.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb elementaar:

An SEINER unübertrefflich vollprofihaften Scan-, Geraderück- und Beschneidetechnik beim Einstellen von Graphiken gibt es selbstverständlich absolut nichts zu kritisieren - da sollten wir uns alle mal ein Beispiel dran nehmen.

Perfekt muss der sein, der nichts weiter kann.

Das Genie beherrscht das Chaos.

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb elementaar:

Hier noch für die, die "Haus und Hof" angeblich nicht verspielen und bis Stufe 20 die Einsätze steigern:

Einfach noch mal die Spielanleitung lesen, da steht gespielt wird bis Stufe 10.

Darauf bezog sich auch meine Aussage.

Es ging darum, das man nahezu mit überschaubaren Spielkapital an die 3 Sigma- Grenze kommt.

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb elementaar:

Entgegen SEINEM Glauben "beweist" die Haller-Untersuchung natürlich gar nichts.

Die Haller- Untersuchung bestätigt mein Spielerfahrung auf Favos.

Das kann nur einer beurteilen, welche auch jahrelang in der Praxis Favos spielt.

Excel- Akrobaten können das nicht und kommen deshalb auch zu falschen Schlußfolgerungen

Geschrieben
Am 28.8.2026 um 09:35 schrieb Sven-DC:

Gespielt wird bis Treffer oder Spielabbruch nach 12 Fehlversuchen.

Die TW des Spieles kann man auch von der Serienbildung auf Dutzende beurteilen, soziable 2er Serie aller 4,56 Coups.

Ein Dutzend in 12 Coups zu treffen hat eine TW von ca. 99 %.

Der Favoritenmarsch sollte die TW besser machen.

Gespielt wird mit MG, also so das der 1. Treffer tilgt.

(Hervorhebung von mir.)

 

 

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb Sven-DC:

Die Drittelchancen sind spannend, weil hier bis  3 Sigma progressiert werden kann, ohne dabei Haus und  Hof zu setzen.

Das ist nicht bei jeder Chance  so.

Bei 20 Coups ist die TW = 99, 961, was sogar etwas über 3 Sigma ( 99,73 ) liegt 

 

 

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb elementaar:

(Hervorhebung von mir.)

 

 

Ja du Erbsenzähler, gespielt wird bis Stufe 12, was nichts daran ändert, das man mit kleinen Kapital bis fast an die 3 Sigma Grenze kommt.

Und ja die Vorlage lag nicht korrekt auf dem  Scann.

Deine Tabelle kannst du dir aber trotzdem in die Haare schmieren, weil sie mit der Spielanleitung nichts zu tun hat.

Aber Danke für deine Mühe.

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