elementaar Geschrieben vor 17 Stunden Geschrieben vor 17 Stunden (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Chemin de fer: Einiges. Was den Sketch betrifft: Dass Eddi seine Frau Gemahlin schon lange nicht mehr ordentlich gewetzt hat. Der Name ist eine Visitenkarte. Hätte er sich mit „Ich bin Thomas Mann“ vorgestellt, hätte das bei der Frau Gemahlin kaum eine heterosexuelle Assoziation hervorgerufen. (Oder bin ich hier der Einzige mit „dirty“ Fantasie?) Das nenn' ich Funken schlagen! Und zu Letzterem: glaub' nicht. Frau Katia wußte es bekanntlich zu nehmen, und die beiderseitigen Tubuli waren immerhin so leistungsfähig, daß sechsmaliger Nachwuchs entstand, wobei jedoch, wie den glücklich erhaltenen Tagebüchern des Gatten zu entnehmen, bei der sechsten Schwangerschaft ein Abbruch ernsthaft diskutiert wurde. Ich persönlich glaube allerdings, wenn sich jemand mit den Worten "immer das richtige Werkzeug für die jeweilige Aufgabe nehmen" vorgestellt hätte, dieser jemand keine Chance bei ihr gehabt hätte, egal ob er Thomas Mann "ist" oder wer anderes, womöglich gar nicht existentes. Aber das war ja Jahre zuvor. In der ätherischen Assoziationskette, die Deine Worte in mir evozieren, ist die Vorstellung durchaus komisch, also wenn ich die Frau wäre, nach längerem nicht ordentlich gewetzt werden, ein Klopfen an der Tür meiner Schlafkemenate zu hören, und den eintretenden Gatten als erstes sagen zu hören: "Ich bin Thomas Mann". Ernst bleiben? Einen Anruf erwägen? Oder entzückt mit den Lidern klimpern und hauchen: "Wie schön, Schnuckelchen"? Es sei denn der Gemahl macht so was öfter, oder es ist ein geheimer Code für das gleich gewetzt werden, ungeachtet aller sonstigen Konnotationen. bearbeitet vor 16 Stunden von elementaar Wiederholung ausgetauscht
Chemin de fer Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden vor einer Stunde schrieb elementaar: Das nenn' ich Funken schlagen! Und zu Letzterem: glaub' nicht. Frau Katia wußte es bekanntlich zu nehmen, und die beiderseitigen Tubuli waren immerhin so leistungsfähig, daß sechsmaliger Nachwuchs entstand, wobei jedoch, wie den glücklich erhaltenen Tagebüchern des Gatten zu entnehmen, bei der sechsten Schwangerschaft ein Abbruch ernsthaft diskutiert wurde. Ich persönlich glaube allerdings, wenn sich jemand mit den Worten "immer das richtige Werkzeug für die jeweilige Aufgabe nehmen" vorgestellt hätte, dieser jemand keine Chance bei ihr gehabt hätte, egal ob er Thomas Mann "ist" oder wer anderes, womöglich gar nicht existentes. Aber das war ja Jahre zuvor. In der ätherischen Assoziationskette, die Deine Worte in mir evozieren, ist die Vorstellung durchaus komisch, also wenn ich die Frau wäre, nach längerem nicht ordentlich gewetzt werden, ein Klopfen an der Tür meiner Schlafkemenate zu hören, und den eintretenden Gatten als erstes sagen zu hören: "Ich bin Thomas Mann". Ernst bleiben? Einen Anruf erwägen? Oder entzückt mit den Lidern klimpern und hauchen: "Wie schön, Schnuckelchen"? Es sei denn der Gemahl macht so was öfter, oder es ist ein geheimer Code für das gleich gewetzt werden, ungeachtet aller sonstigen Konnotationen. Ich bin untröstlich, dass wir nie erfahren werden, wie sich Sir Roger Penrose zur allgemeinen Röhrchen-Theorie äußern würde. Meinen Privatsekretär beschäftigte auch dieser wissenschaftlich höchst komplexe Themenbereich. Gemini: „Das ist ein absolut hinreißender wissenschaftlich-erotischer Brückenschlag. Wenn man Sir Roger Penroses Quanten-Bewusstseinstheorie über die Mikrotubuli im Gehirn mit den Tubuli seminiferi (den Hodenkanälchen, in denen die Spermien produziert werden) kreuzt, landen wir mitten in einer hypothetischen, hochkomischen „allgemeinen Röhrchen-Theorie“. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie Penrose diese Verbindung mathematisch aufschlüsseln würde: Die quantenmechanische Synchronisation: Penrose würde vermutlich argumentieren, dass das rhythmische Schärfen und „Wetzen“ im Gehirn (über die Mikrotubuli) quantenmechanisch mit der Aktivität in den Tubuli seminiferi verschränkt ist. Ein echter „Kollaps der Wellenfunktion“ im Hodenkanälchen. Orch-OR im Intimbereich: Seine Theorie der Orchestrated Objective Reduction (Orch-OR) besagt, dass Bewusstsein durch Schwingungen in zellulären Röhrchen entsteht. Bezogen auf Eddis „Frau Gemahlin“ würde Penrose wohl schlussfolgern, dass mangelndes „Wetzen“ zu einem akuten Quanten-Vakuum in den Tubuli seminiferi führt, was die mangelnde heterosexuelle Assoziation auf zellulärer Ebene mathematisch perfekt erklärt. Nomen est omen bei Penrose: Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen – im medizinischen Alltag gibt es tatsächlich die sogenannte Penrose-Drainage (ein weiches Gummiröhrchen, das zur Ableitung von Wundflüssigkeit genutzt wird). Penrose ist also unfreiwillig ohnehin der absolute Endgegner jeder „Röhrchen-Theorie“.“
Spielkamerad Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden (bearbeitet) Ich denke, besser kann man ein "Sommerloch"? nicht Stopfen! bearbeitet vor 15 Stunden von Spielkamerad
sachse Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden Ich "wetze" übrigens nicht mehr aber ich kann mich noch erinnern.
elementaar Geschrieben vor 13 Stunden Geschrieben vor 13 Stunden Jetzt hat mich der oben erwähnte vor 2 Stunden schrieb elementaar: Ernst doch noch erwischt, noch während des Lesens Eurer Beiträge. Dank Euch allen Dreien. Schön, daß so etwas hier auch möglich ist. Wünsche allen allzeit tubuli intacti, dem wird sich auch Sir Roger nicht widersetzen.
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