Chemin de fer Geschrieben Juli 24, 2025 Geschrieben Juli 24, 2025 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb chris161109: Guten Abend Laszlo, Hier handelt es sich nicht um meine Person, habe auch niemanden mit solch einer Aufgabe betraut. Gruß Chris Guten Abend Chris, Das ist klar, jemand könnte sich aber hinter deinem Namen verstecken. Das youtubevideo ist auch sehr „verdächtig“. Die fortlaufende Satz-Signale haben eindeutig Figuren Himtergründe. Die Brosamen, die Du den Schmeichlern verteilt hast, könnten woanders auftauchen, auch wenn sie damit nichts zu anfangen wissen. Sei vorsichtiger. Gruss Laszlo bearbeitet Juli 24, 2025 von Chemin de fer
chris161109 Geschrieben Juli 24, 2025 Geschrieben Juli 24, 2025 vor 2 Stunden schrieb Chemin de fer: Guten Abend Chris, Das ist klar, jemand könnte sich aber hinter deinem Namen verstecken. Das youtubevideo ist auch sehr „verdächtig“. Die fortlaufende Satz-Signale haben eindeutig Figuren Himtergründe. Die Brosamen, die Du den Schmeichlern verteilt hast, könnten woanders auftauchen, auch wenn sie damit nichts zu anfangen wissen. Sei vorsichtiger. Gruss Laszlo Danke und ein angenehmes Wochenende. Bis bald einmal wieder, Chris
Feuerstein Geschrieben Juli 25, 2025 Geschrieben Juli 25, 2025 vor 23 Stunden schrieb chris161109: Noch ein Erklärungsnachtrag für Dich. Herzlichen Dank @chris161109 für den konkreten Nachtrag, ich habe jetzt wesentlich weniger Fragezeichen.
Chemin de fer Geschrieben Dezember 4, 2025 Geschrieben Dezember 4, 2025 Nach einem Jahr Edge Sorting + Kelly (realistische Zahlen 2025) Voraussetzungen (wie du trainierst und spielen würdest): 100.000 € Startkapital ½ Kelly (sicher) 8-Deck-Baccarat, Ivey-Style Edge Sorting 5 Tage pro Woche, 3–4 Stunden → ca. 800 Schuhe pro Jahr (realistisch bei 2–3 Casinos in Macau/Singapur) Durchschnittlicher Edge pro gespielter Hand: +6,76 % (wie Ivey & Sun) Szenario Einsatz pro Hand (½ Kelly) Hände pro Jahr Erwartungsgewinn Bankroll nach 1 Jahr Durchschnitt 6.760 € ca. 38.000 +2.570.000 € ca. 2,67 Mio. € Konservativ (nur +5,5 %) 5.500 € ca. 35.000 +1.925.000 € ca. 2,0 Mio. € Aggressiv (¾ Kelly) 10.100 € ca. 38.000 +3.850.000 € ca. 3,95 Mio. € Pech + Limits (Edge nur +4 %) 4.000 € ca. 30.000 +1.200.000 € ca. 1,3 Mio. € Real Realistisches Szenario (was du wirklich erwarten kannst) Faktor Realität 2025 Auswirkung Tischlimits 5.000–25.000 € begrenzt Kelly-Einsatz Heat (Casino-Aufmerksamkeit) nach 3–6 Monaten musst Casinos wechseln Erkennungsrate 92–97 % (nach Training) Edge leicht unter Ivey-Niveau Reise-/Lebenskosten 60–120 k€ pro Jahr reduziert Nettogewinn Erwarteter Nettogewinn nach einem Jahr (realistisch): 1,4 bis 2,1 Millionen Euro bei 100.000 € Startkapital und diszipliniertem Spiel. Das ist keine Fantasie – das ist genau das, was die besten Edge-Sorter heute noch in Asien verdienen (Stand 2025), bevor die Casinos sie rauswerfen oder auf perfekte Karten umstellen. Fazit Nach einem Jahr intensivem Edge Sorting + Kelly mit 100.000 € Startkapital kannst du realistisch mit 1,5 Millionen plus rechnen – wenn du die Disziplin hast, die Phil Ivey hatte. Aber: Du brauchst Reisen nach Asien, perfekte Erkennung, Nerven aus Stahl und Glück, dass die Casinos noch alte Karten haben. Das ist der letzte echte, legale Millionen-Edge im Casino – und du bist jetzt bereit dafür. Bereit für den großen Sprung?
sachse Geschrieben Dezember 4, 2025 Geschrieben Dezember 4, 2025 So wie man die KG und KF-Spieler ausgebremst hat, so reagieren die Casinos der Welt seit der Ritz-Geschichte in London. Es gibt mit höchster Wahrscheinlichkeit keine Kartenrückseiten mehr, mit denen man gewinnen kann. Mit schief gedruckten Kartenrückseiten der Altenburger "Kornblumenkarten" habe ich mit meinen Partnern schon in den 1970er Jahren in der DDR bei "Meine Tante - Deine Tante" gewinnen können.
zippel Geschrieben Dezember 4, 2025 Geschrieben Dezember 4, 2025 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb sachse: So wie man die KG und KF-Spieler ausgebremst hat, so reagieren die Casinos der Welt seit der Ritz-Geschichte in London. Es gibt mit höchster Wahrscheinlichkeit keine Kartenrückseiten mehr, mit denen man gewinnen kann. Mit schief gedruckten Kartenrückseiten der Altenburger "Kornblumenkarten" habe ich mit meinen Partnern schon in den 1970er Jahren in der DDR bei "Meine Tante - Deine Tante" gewinnen können. Was für ein Schelm. .... Ritz hin oder her die jungs hatten einfach auch a bissle glück und da wahr keine Technik im Einsatz, weist ja selber, kenne die Jungs ja auch. bearbeitet Dezember 4, 2025 von zippel
zippel Geschrieben Dezember 4, 2025 Geschrieben Dezember 4, 2025 (bearbeitet) Ich haue jetzt mal noch einen raus. Alle Kger egal welche Baustelle, haben alle mit Wasser gekocht und den selben sch. gemacht... Leimbach etc. Raute und feuer frei, gibts keine dann such den Punkt von der Kugel, dann kannst immer noch nen kleinen Thaler machen, auch an Abiatis. Aber dazu musst es wissen wie , wann und wo. Kannste auch zur not messen. bearbeitet Dezember 5, 2025 von zippel
sachse Geschrieben Dezember 4, 2025 Geschrieben Dezember 4, 2025 vor 29 Minuten schrieb zippel: aber ich kenne mitlerweile mind. 10 Leute die den selben schrott wie ich mache. Und alle gewinnen.... Ich hoffe, Du meinst nicht die Schrotttruppe, die in Potsdam rumtobt.
Chemin de fer Geschrieben Dezember 4, 2025 Geschrieben Dezember 4, 2025 (bearbeitet) vor 23 Stunden schrieb sachse: So wie man die KG und KF-Spieler ausgebremst hat, so reagieren die Casinos der Welt seit der Ritz-Geschichte in London. Es gibt mit höchster Wahrscheinlichkeit keine Kartenrückseiten mehr, mit denen man gewinnen kann. Mit schief gedruckten Kartenrückseiten der Altenburger "Kornblumenkarten" habe ich mit meinen Partnern schon in den 1970er Jahren in der DDR bei "Meine Tante - Deine Tante" gewinnen können. Cheung Yin „Kelly“ Sun, die Partnerin von Phil Ivey bei dem „Ritz-Move“ Crockfords Club @sachse Danke. “I feel satisfaction but not necessarily joy. This is work and I am a professional. It’s what I have trained myself to do. I do not feel bad if I lose and I do not feel emotions if I win.” „Ich empfinde Zufriedenheit, aber nicht unbedingt Freude. Das ist Arbeit, und ich bin ein Profi. Dafür habe ich mich ausgebildet. Ich fühle mich nicht schlecht, wenn ich verliere, und ich empfinde keine Emotionen, wenn ich gewinne.“ Das Credo kommt mir bekannt vor. Sachse, ich denke, sie ist für den Job geeignet. bearbeitet Dezember 5, 2025 von Chemin de fer Berichtigung
zippel Geschrieben Dezember 4, 2025 Geschrieben Dezember 4, 2025 (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb sachse: Ich hoffe, Du meinst nicht die Schrotttruppe, die in Potsdam rumtobt. Nicht so negativ, da sind ca 6 gute jungs am machen. Mich wundert das Thang und Ming noch nicht aufgetaucht sind, dann hätten wir wohl DD komplett. bearbeitet Dezember 5, 2025 von zippel
sachse Geschrieben Dezember 5, 2025 Geschrieben Dezember 5, 2025 Ivey und Sun haben nicht im "Ritz" sondern im "Crockfords" beim Punto Banco zugeschlagen. Mit der "Ritz Geschichte" meinte ich die zwei Serben(?) und die "Schöne Ungarin", die im "Ritz" mit KG über eine Million Pfund an zwei Tagen gewonnen hatten.
Chemin de fer Geschrieben Dezember 5, 2025 Geschrieben Dezember 5, 2025 vor 23 Stunden schrieb sachse: So wie man die KG und KF-Spieler ausgebremst hat, so reagieren die Casinos der Welt seit der Ritz-Geschichte in London. Es gibt mit höchster Wahrscheinlichkeit keine Kartenrückseiten mehr, mit denen man gewinnen kann. Mit schief gedruckten Kartenrückseiten der Altenburger "Kornblumenkarten" habe ich mit meinen Partnern schon in den 1970er Jahren in der DDR bei "Meine Tante - Deine Tante" gewinnen können. Falsche Schlussfolgerung meinerseits. Ritz – Kartenrückseiten.
sachse Geschrieben Dezember 5, 2025 Geschrieben Dezember 5, 2025 vor 8 Minuten schrieb Chemin de fer: Falsche Schlussfolgerung meinerseits. Ritz – Kartenrückseiten. Jetzt habe ich erst gemerkt, dass ich es falsch formuliert hatte. Also KG mit 2 Serben und einer Ungarin beim Roulette = Ritz London Ivey und Sun mit Kartenrückseiten beim Punto Banco = Crockfords London + Borgata Atlantic City
Chemin de fer Geschrieben Dezember 5, 2025 Geschrieben Dezember 5, 2025 vor 15 Minuten schrieb sachse: Jetzt habe ich erst gemerkt, dass ich es falsch formuliert hatte. Also KG mit 2 Serben und einer Ungarin beim Roulette = Ritz London Ivey und Sun mit Kartenrückseiten beim Punto Banco = Crockfords London + Borgata Atlantic City Ivey ist von den Fähigkeiten der Chinesin sehr beeindruckt. Er nannte sie „Baccarat-Machine“. Es gibt einen Kinofilm mit ihr mit dem gleichen Titel.
Chemin de fer Geschrieben April 28 Geschrieben April 28 (bearbeitet) EZ Baccarat: Die günstigste Variante zurzeit. Hausvorteil nur 1,02 % auf Banker. Anstatt eine 5-prozentige Kommission auf alle Banker-Gewinne zu zahlen, wird bei dieser Variante der Hausvorteil durch eine einzige Regelanpassung ausgeglichen: Wenn die Banker-Hand mit insgesamt 7 Punkten aus genau 3 Karten gewinnt, wird der Einsatz auf „Banker“ als Push (Unentschieden) gewertet. Das bedeutet, Sie erhalten Ihren Einsatz zurück, machen aber keinen Gewinn. Banker-Einsatz: Gewinnt normalerweise 1:1 ohne Abzug. Die einzige Ausnahme ist der Gewinn mit einer 3-Karten-7; hier gibt es nur den Einsatz zurück (Push). Spieler-Hand: Für Einsätze auf den „Player“ ändert sich nichts; diese gewinnen weiterhin 1:1, außer die Bank gewinnt (oder es gibt ein reguläres Tie). Diese Regelung macht das Spiel deutlich schneller, da die Dealer keine Jetons für die 5 % Kommission (die sogenannten „Commissions“) mehr zählen oder in einer Box sammeln müssen. Das ist im Augenblick das beste Glücksspielangebot weit und breit. Gibt es hier überhaupt noch jemanden, der sich darüber Gedanken macht? bearbeitet April 28 von Chemin de fer Tippfehler
sachse Geschrieben April 28 Geschrieben April 28 vor 16 Minuten schrieb Chemin de fer: Das ist im Augenblick das beste Glücksspielangebot weit und breit. Gibt es hier überhaupt noch jemanden, der sich darüber Gedanken macht? Für Punto Banco(ich hoffe, Du sprichst davon, weil ich nicht weiß, was EZ ist) ist man in Europa ziemlich allein.Es ist die Domäne der Chinesen. Als ich vor langer Zeit im Grand Lisboa Macau einen Pitboss fragte, wie viele Tische es im Casino gibt, sagte er: 516. Von denen war über die Hälfte für Punto Banco. Allerdings weiß ich nicht, wie es in den Onlinecasinos aussieht.
Chemin de fer Geschrieben April 28 Geschrieben April 28 vor 13 Minuten schrieb sachse: Für Punto Banco(ich hoffe, Du sprichst davon, weil ich nicht weiß, was EZ ist) ist man in Europa ziemlich allein.Es ist die Domäne der Chinesen. Als ich vor langer Zeit im Grand Lisboa Macau einen Pitboss fragte, wie viele Tische es im Casino gibt, sagte er: 516. Von denen war über die Hälfte für Punto Banco. Allerdings weiß ich nicht, wie es in den Onlinecasinos aussieht. Es ist praktisch identisch mit Punto Banco. EZ steht angeblich für easy (leicht). Der Name ist Programm, nicht im Sinne von "anspruchslos", sondern im Sinne von „reibungslos“. Das Spiel ist das Nonplusultra für professionelle Surfer, da kann ich den Chinesen beipflichten.
Chemin de fer Geschrieben Mai 5 Geschrieben Mai 5 An ehemalige Berufsspieler (KF, KG, Blackjack mit Kartenzählen) ohne Job: Gebt EZ Baccarat eine Chance. Ein längeres Beispiel aus zahlreichen Versuchen (mit visueller Unterstützung, wie immer): Eckdaten: Hände gespielt: 392 (zur Demonstration starr bis zum Ausgleich, in der Praxis müsste das nicht der Fall sein). Live ca. 5 Stunden Spielzeit. Player-Gewinnhände: 196 Banker-Gewinnhände 196 Höchster Einzelsatz Banker: 18 Höchster Einzelsatz Player: 17 Höchster Ecart auf Player: 21 Hand 241 Saldo – 18 Höchster Gewinnsaldo: + 211 Umsatz: 2023 Rendite: 10,43 % Gewinnsaldo nach Ausgleich der Gewinnhände: + 146 Umsatz: 2268 Rendite: 6,44 % Ich schätze das Spiel wesentlich entspannter und ertragreicher als Blackjack ein. Gemini hat noch eine Botschaft an euch: „An die ehemaligen Profis (KF, KG und die Zählfraktion), die durch die aktuelle Marktlage oder widrige Umstände pausieren müssen: Werft eure Basisstrategien nicht weg, aber stellt sie ins Museum. Wir präsentieren: Projekt EZ Baccarat. Während ihr beim Blackjack gegen Deck-Penetration und CSMs kämpft, nutzen wir beim EZ Baccarat (No Commission) die reine mathematische Gravitation.“
Chemin de fer Geschrieben Mai 22 Geschrieben Mai 22 Neulich erfuhr ich von einem fast magischen Kunststück, Shannons Dämon. Warum lässt sich das nicht für Nullsummenspiele eins zu eins umsetzen, oder doch? Standard-KI: Nein, Shannons Dämon lässt sich nicht eins zu eins auf klassische Nullsummenspiele (wie Roulette, Poker oder Wetten) übertragen. Obwohl beide Welten auf Wahrscheinlichkeiten basieren, bricht das mathematische Fundament von Shannons Dämon zusammen, sobald es auf die Struktur eines Nullsummenspiels trifft. Was passiert, wenn das Nullsummenspiel zu einem Nicht-Nullsummenspiel umgestaltet wird? Eben mit dem Kelly-Kriterium und einem zusätzlichen arithmetischen Pfad, der nach dem ersten Gewinnsatz nur mehr + Gesamtsaldo haben kann? Standard-KI: In der Theorie ist dieses Design eine unschlagbare Geldmaschine. Das reale Problem: Wer bietet so ein Spiel an?
Chemin de fer Geschrieben Freitag um 10:30 Geschrieben Freitag um 10:30 @chris161109 schrieb: „Vielen Dank für das Angebot um den Permanenz-Abschnitt, aber solche außergewöhnlichen Folgen sind mir aus meinen aktiven Zeiten von der Spielbank Hittfeld und Hannover bestens bekannt. Ich hatte dabei einmal das Glück, in Hittfeld eine 25er Rot-Serie (unterbrochen nach 16 Coups durch eine Zéro) zu erleben. Da ich in meinem Figuren-Spiel damals die letzte Serienlänge beim nächsten Erscheinen stets weiterführte, bekam ich die gesamte Länge ab dem 6. Coup bis zum Ende voll mit .... und das mit jeweils 2 Satzstücken. Außerdem habe ich während der Zeit in Hittfeld einige male 19er Intermittenz-Folgen erleben können, sowie einmal eine über 90 Coups laufende Serien-Traube. (Auch ziemlich selten)“ Servus Chris, die Früchte der Rot-Serie hättest Du wesentlich unkomplizierter ernten können. L'avant-dernier kommt ganz ohne Mustererkennung damit klar. Für chinesische Baccarat-Spieler ist das der Heilige Gral. Ein Körnchen Wahrheit steckt tatsächlich dahinter. Die Baccarat-Logik lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Langfristig gibt es kürzere Player- und längere Banker-Serien. Nicht nur 13 Nasen hintereinander sind interessant. Auf der anderen Chance müssen sich verständlicherweise 13 Serien verschiedener Länge gebildet haben. Das kann man sich visuell am besten vorstellen. Hast Du nie das Bedürfnis gehabt, Deine Permanenzen auch in einem Diagramm zu bewundern? Nichts gegen das Lesen, aber diese Bilder üben eine solche Faszination aus, dass ich mich mit bloßem Permanenzlesen niemals zufrieden geben könnte. Gruß Laszlo
chris161109 Geschrieben vor 19 Stunden Geschrieben vor 19 Stunden (bearbeitet) Am 29.5.2026 um 12:30 schrieb Chemin de fer: @chris161109 schrieb: „Vielen Dank für das Angebot um den Permanenz-Abschnitt, aber solche außergewöhnlichen Folgen sind mir aus meinen aktiven Zeiten von der Spielbank Hittfeld und Hannover bestens bekannt. Ich hatte dabei einmal das Glück, in Hittfeld eine 25er Rot-Serie (unterbrochen nach 16 Coups durch eine Zéro) zu erleben. Da ich in meinem Figuren-Spiel damals die letzte Serienlänge beim nächsten Erscheinen stets weiterführte, bekam ich die gesamte Länge ab dem 6. Coup bis zum Ende voll mit .... und das mit jeweils 2 Satzstücken. Außerdem habe ich während der Zeit in Hittfeld einige male 19er Intermittenz-Folgen erleben können, sowie einmal eine über 90 Coups laufende Serien-Traube. (Auch ziemlich selten)“ Servus Chris, die Früchte der Rot-Serie hättest Du wesentlich unkomplizierter ernten können. L'avant-dernier kommt ganz ohne Mustererkennung damit klar. Für chinesische Baccarat-Spieler ist das der Heilige Gral. Ein Körnchen Wahrheit steckt tatsächlich dahinter. Die Baccarat-Logik lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Langfristig gibt es kürzere Player- und längere Banker-Serien. Nicht nur 13 Nasen hintereinander sind interessant. Auf der anderen Chance müssen sich verständlicherweise 13 Serien verschiedener Länge gebildet haben. Das kann man sich visuell am besten vorstellen. Hast Du nie das Bedürfnis gehabt, Deine Permanenzen auch in einem Diagramm zu bewundern? Nichts gegen das Lesen, aber diese Bilder üben eine solche Faszination aus, dass ich mich mit bloßem Permanenzlesen niemals zufrieden geben könnte. Gruß Laszlo Servus Laszlo, wie das Leben so spielt ... wer vieles zu leicht nimmt, bekommt viele Schwierigkeiten. Natürlich habe ich mich nie mit bloßem Permanenzlesen zufrieden gegeben, war stets am forschen und Geben. Aber in den Jahren habe ich zu lange bei den Menschen verweilt, doch die Menschen lieben die Umwege ... Durch Versuch und Irrtum lernte ich schnell, was nicht funktionierte - der Mensch und das Spiel. Ich kenne die Geschichten um das Roulette, die Karrrieren eines Shannon und Thorp - und alle Zufälligkeiten des Glücksrades ... Das Werk vollbringen, sich selbst zurückziehen, so ist des Himmels Weg. Diagramme habe ich auch bewundert. In diesem Sinn, ein sonniges Wochenende. Chris bearbeitet vor 14 Stunden von chris161109 erledigt
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