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Zeit ist relativ und langfristig sind wir alle tot.

Zu den Schwankungen kann ich dir sagen, ich habe das, was jeder Minusprogressions-Spieler sucht.

Begrenzte Schwankungen. Selbst ohne dauerhaftes Plus Masse-egale könnte ich mit einer begrenzten z. B. 2 Stufenprogression gewinnen. :biggrin:

-30 Stücke klingt völlig normal für mich. Auf mittlere Sicht und EC.

Und klar, wenn Du mit 1-Stufe gewinnst, dann geht es mit 2-Stufen umso besser.

Ich brauche den ganzen Zinober nicht, denn ich habe Zeit, den Zufall austoben zu lassen.

So haben wir jeder unser eigenes Sys.

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-30 Stücke klingt völlig normal für mich. Auf mittlere Sicht und EC.

Und klar, wenn Du mit 1-Stufe gewinnst, dann geht es mit 2-Stufen umso besser.

Ich brauche den ganzen Zinober nicht, denn ich habe Zeit, den Zufall austoben zu lassen.

So haben wir jeder unser eigenes Sys.

Ich habe übrigens Zinnober Zuhause, Quecksilbersulfit, spaßhalber bei ebay gekauft.

Wurde in Minen abgebaut, meistens von Häftlingen (in Spanien), die sind dann innerhalb von 2 Jahren an Quecksilbervergiftung gestorben.

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Ich habe übrigens Zinnober Zuhause, Quecksilbersulfit, spaßhalber bei ebay gekauft.

Wurde in Minen abgebaut, meistens von Häftlingen (in Spanien), die sind dann innerhalb von 2 Jahren an Quecksilbervergiftung gestorben.

Hobbychemiker bist Du auch?

Wir sollten uns privat mal austauschen ;)

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Hallo Juan,

erstmal tolle Gewinne! Viel mehr als ich dieses Jahr rausgeholt habe, ich war auch ein bißchen faul.

An deiner Stelle würde ich genauso weitermachen wie bisher – never change a winning system.

Ich habe halt eine andere Herangehensweise was die Umsetzung im Casino angeht.

Angenommen jemand schafft 10% Überschuß, d. h. seine Methode hat eine Trefferquote von 55% bei EC, dann kann man so spielen wie du, keine Frage.

Für mich wäre die optimale Herangehensweise folgendermaßen:

Wenn ich jeden Tag 50 Coups stur durchspielen, bringt mir dass auf Dauer einen Durchschnittsgewinn von 5 Stücken pro Tag.

Spiele ich 70 Coups sind es 7 Stücke Durchschnittsgewinn usw.

Das an manchen Tagen der zwischendurch erreichte Gewinn wieder weggeht und ich ins Minus rutsche gehört dazu, genauso auch Verlustphasen von ein paar Tagen.

Dafür gibt es aber auch super gute Tage die es ausgleichen und übrig bleibt der Durchschnittsgewinn.

Für dich sind Minustage etwas, das es unbedingt zu vermeiden gibt. Für mich bringt auch ein Minustag im Mittel gesehen meinen Durchschnittsgewinn. Und für eine unterdurchschnittliche Woche gibt es überdurchschn. gute Wochen.

Das bei dir eine fixe Anzahl von Coups mehr Kapital benötigen würde und weniger Ertrag erwirtschaftet – bei gleichem Marsch, dürfte eigentlich nicht sein.

Keine Stoppregel, Gewinnabsicherung, Verlustbegrenzung ändert etwas an der Trefferquote.

Nachtrag: Ich hatte es früher getestet, ob es sinnvoller ist nach z. B. +3 oder -3 eine Pause zu machen oder neu zu beginnen oder stur weiterzuspielen. Bei mir macht es keinen Unterschied, höchstens psychologisch.

Ob ich 75 Coups am Stück durchspiele, oder nach je 25 Coups Pause mache und ein paar Coups auslasse bringt auf den Monat gesehen gleiches Ergebnis. Aber 3x 25 C. zu spielen ist angenehmer als 75 C. am Stück.

Gruß

roemer

hallo juan,

ich hatte mich ja eigentl. mit dem römer unterhalten......ich habe tatsächlich eine frage.....

wenn ich eine methode mit pos. erwartung habe, was juckt mich dann das hohe kaptial des casinos?

gruss dione

sorry, dachte das wäre ein offenes Forum

das hohe Kapital des Casinos signalisiert sicher, dass diesbezüglich bis zur Schliessung

keine Hoffnung besteht, dass die Gegenseite schlapp macht.....zudem bewahrt auch eine

positive Erwartung nicht davor in Rückstand zu geraten.

Wo das Casino darauf hoffen kann, dass dem Spieler die Kohle ausgeht, kann ich das im

umgekehrten Fall nicht erwarten - und muss mir andere Massnahmen einfallen lassen.

Es jucken mich beimSpiel immer alle Faktoren - ob sie für oder gegen mich sprechen...

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Hallo Juan,

erstmal tolle Gewinne! Viel mehr als ich dieses Jahr rausgeholt habe, ich war auch ein bißchen faul.

An deiner Stelle würde ich genauso weitermachen wie bisher – never change a winning system.

Ich habe halt eine andere Herangehensweise was die Umsetzung im Casino angeht.

Angenommen jemand schafft 10% Überschuß, d. h. seine Methode hat eine Trefferquote von 55% bei EC, dann kann man so spielen wie du, keine Frage.

Für mich wäre die optimale Herangehensweise folgendermaßen:

Wenn ich jeden Tag 50 Coups stur durchspielen, bringt mir dass auf Dauer einen Durchschnittsgewinn von 5 Stücken pro Tag.

Spiele ich 70 Coups sind es 7 Stücke Durchschnittsgewinn usw.

Das an manchen Tagen der zwischendurch erreichte Gewinn wieder weggeht und ich ins Minus rutsche gehört dazu, genauso auch Verlustphasen von ein paar Tagen.

Dafür gibt es aber auch super gute Tage die es ausgleichen und übrig bleibt der Durchschnittsgewinn.

Für dich sind Minustage etwas, das es unbedingt zu vermeiden gibt. Für mich bringt auch ein Minustag im Mittel gesehen meinen Durchschnittsgewinn. Und für eine unterdurchschnittliche Woche gibt es überdurchschn. gute Wochen.

Das bei dir eine fixe Anzahl von Coups mehr Kapital benötigen würde und weniger Ertrag erwirtschaftet – bei gleichem Marsch, dürfte eigentlich nicht sein.

Keine Stoppregel, Gewinnabsicherung, Verlustbegrenzung ändert etwas an der Trefferquote.

Nachtrag: Ich hatte es früher getestet, ob es sinnvoller ist nach z. B. +3 oder -3 eine Pause zu machen oder neu zu beginnen oder stur weiterzuspielen. Bei mir macht es keinen Unterschied, höchstens psychologisch.

Ob ich 75 Coups am Stück durchspiele, oder nach je 25 Coups Pause mache und ein paar Coups auslasse bringt auf den Monat gesehen gleiches Ergebnis. Aber 3x 25 C. zu spielen ist angenehmer als 75 C. am Stück.

Gruß

roemer

Hallo roemer

bis zum zweitletzten Abschnitt kann ich dir gut folgen.

Danach komme ich halt zu einem anderen Ergebnis und Schluss. Ich bin mir aber fast sicher Du kannst auch das nachvollziehen.

Ich schaffe im Minus meistens mehrmals täglich den "Turnaround" wieder, tu mir im Minus also mit dem Weiterspielen Gutes. Ein frühes Ende ist immer Ziel, viele Tage gehe ich früh raus und habe schon nach 30 Coups zwei Angriffe und 8 EH geschafft - aber eben nicht immer. Dazu kommt eine weitere Komponente, die Du nicht erwähnt hast, die mir aber extrem wichtig ist. Wenn ich alles daran setze, möglichst kurze Angriffe zu fahren, Hoch spiele aber früh versuche aufzuhören - dann lauf ich klar weniger oft in ein Zero rein, als wenn ich mich auf eine fixe Coupanzahl festlege.

Durchgespielte Tage bin ich auch weit überwiegend positiv und klar weisen die einen hohen Saldo auf, aber mit der Gewinnlimitierung bin ich eben auf Sicht viel stabiler, wenn ich den Zeitfaktor (das Weiterspiele) als Korrekturfaktor verwende und es mir innerhalb eines schlechten Tagesverlaufs (meist) gelingt, eine Wende herbeizuführen.

Gruss

Juan

bearbeitet von Juan del Mar
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hi juan,

ich denke, weiter zusammen kommen wir nicht.

deine strategie, die zu einem vorteil gegenüber dem casino führen soll,

lässt sich mit meinem wissen nicht vereinbaren. du gibst sachen an, die für mich in keinster weise was mit einem vorteil zu tun haben.

es wäre doch interessanter, mal was konkretes zu erfahren. roemer führt hierzu ja sein bernoulli-laplaceaxiom an.

aber nur mit disziplin und begrenzter setzweise (meinetwegen auch mit gutem bankrollmanagement), ist und sind ec nicht zu schlagen.

auch deine punkte 1-5 sind keine gewinngarantie. sorry, aber hast du nichts greifbareres, als immer nur von deinem marsch zu reden? :smile:

musst du aber auch nicht. wie soll sich meine sichtweise ändern, wenn ich deine angebrachten punkte schon widerlegen kann?

bsp. punkt 1: was macht das casino, wenn einer mit ebenso viel geld in ihr casino kommt?

punkt 2 verstehe ich nicht. zu punkt 3: du musst erst mal im plus sein und damit gibst du am nächsten tag dem casino dennoch wieder die chance.

bei punkt 4 höre ich nur immer, "wenn.....". was aber wenn nicht? dann bestimmen sie dein ende. nämlich 3uhr morgens. :smile:

punkt 5 erübrigt sich dann auch.

dies alles sind sehr schwammige aussagen. verstehe mich nicht falsch! etwas greifbareres wäre nachvollziehbarer als das.

sp........!

ok, ich kann natürlich Deine Fragezeichen akzeptieren, wenn ich eines der käuflichen Systeme die nicht funktionieren anwenden

würde, käme ich zu anderen Schlüssen, aber ich kann ja deswegen jetzt nicht mein System ändern und schreibe nur was meine

Erfahrung ist.Klar sind die EC' zu schlagen...das kannst mir glauben oder nicht.

Aber niemand stellt einen erfolgreichen Marsch hier rein, das ist doch auch zu akzeptieren. Meinen habe ich erst einem alten Schulfreund

verraten, der seine Altersvorsorge an die Wand gefahren hatte und ziemlich ratlos dastand. Mein Sohn löchert mich seit Jahren, aber

da bin ich eisern. Das Regelwerk liegt aber vor.

Nein, widerlegt hast Du nichts, zu Deinen Einwänden und Fragezeichen im einzelnen

1) Du weisst doch, dass es Tischlimiten gibt und Öffnungszeiten sowie dass man unerwartet Tische

schliessen kann....

2) bezieht sich auf das Spiel von Römer mit einer fixen Anzahl Coups, was bei mir weniger optimal wäre

3) in meinem Spiel komme ich tgl. (im Normalfall) auch mehrmals wieder aus dem Minus raus.

4) habe dazu gerade auch Römer etwas mehr geschrieben....

5) ...auch zu diesem Punkt

Ich wünsche Dir wirklich, dass Du da ein paar Ansätze bekommst, die EC' knackst. Hier haben vor mir

doch bereits wiederum einige schon angetönt, wo Du ansetzen kannst.

Von zahllosen von mir getesteten käuflichen Systemen endeten bis auf eins alle im Minus, einmal wurde ein minimal positiver stat. Ecart eruiert, müsste aber raussuchen welches das war - (doch zum Gewinnen wohl zuwenig, aber immerhin positiv).

Grüsse

Juan

bearbeitet von Juan del Mar
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Hallo roemer

bis zum zweitletzten Abschnitt kann ich dir gut folgen.

Danach komme ich halt zu einem anderen Ergebnis und Schluss. Ich bin mir aber fast sicher Du kannst auch das nachvollziehen.

Ich schaffe im Minus meistens mehrmals täglich den "Turnaround" wieder, tu mir im Minus also mit dem Weiterspielen Gutes. Ein frühes Ende ist immer Ziel, viele Tage gehe ich früh raus und habe schon nach 30 Coups zwei Angriffe und 8 EH geschafft - aber eben nicht immer. Dazu kommt eine weitere Komponente, die Du nicht erwähnt hast, die mir aber extrem wichtig ist. Wenn ich alles daran setze, möglichst kurze Angriffe zu fahren, Hoch spiele aber früh versuche aufzuhören - dann lauf ich klar weniger oft in ein Zero rein, als wenn ich mich auf eine fixe Coupanzahl festlege.

Durchgespielte Tage bin ich auch weit überwiegend positiv und klar weisen die einen hohen Saldo auf, aber mit der Gewinnlimitierung bin ich eben auf Sicht viel stabiler, wenn ich den Zeitfaktor (das Weiterspiele) als Korrekturfaktor verwende und es mir innerhalb eines schlechten Tagesverlaufs (meist) gelingt, eine Wende herbeizuführen.

Gruss

Juan

Hallo Juan,

kann ich alles nachvollziehen, klar spielt die Zeit für dich wenn du im Minus weiterspielst. Mir persönlich ist es lieber, ich weiß vorher wielange ich heute "arbeiten" muss und ich kann ggf. auch spät abends noch eine Runde beginnen.

Zero kostet mich halt -1,35% vom (Gesamt)umsatz und ist bei meiner Trefferquote berücksichtigt.

Gruss

roemer

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Hallo Juan,

der Hauptgrund warum ich im Minus meine Runde nicht verlängere, liegt vorallem an der Anstrengung und ich habe gemerkt, das ich im Minus risikofreudiger wurde, weil ich möglichst schnell aus der unangenehmen Situation heraus wollte.

Möglicherweise habe ich auch höhere Schwankungen als du, bei 3 Chancen können sie sich schon mal zu -20 addieren und dann habe ich keine Lust mehr, obwohl es auf die einzelnen Chancen aufgeteilt nicht so hoch wäre (z.B. -7 -7 -6). Bei nur einer EC würde ich es vllt auch immer durchziehen bis zum Plus.

Ich kann dir mal ein Bsp zeigen. Die geplante Rundenlänge war 50 Coups. Endstand -8, ich habe weitergespielt und nach 79 Coups entnervt mit -18 aufgegeben. Aber wie wäre es weitergegangen, hätte ich durchgehalten:

  1. C. -3 -9 -6 zusammen -18 (je r/s p/i p/m)

120.C. 0 0 +6 zus. +6

150.C. +2 0 +11 zus. +13

200.C. +11+6+13 zus. +30

Tja, hätte ich wenigstens bis zum 120. C. durchgehalten.

Gruß

roemer

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nur theorie hättest Du weitergespielt ,auch mehr verlieren können !?

Ja klar! Es hätte auch noch weiter ins Minus gehen können, oder 2h lang ohne Veränderung weiter im Minus. Oder ich wäre nach -8 nicht auf -18 abgerutscht. Das Ergebnis gilt nur für diesen Tag. Ich hatte mir am nächsten Tag die Permanenz besorgt. Hätte ich gewußt ich brauche nur noch 40 C. um ins Plus zu kommen, wäre weiterspielen angesagt gewesen.

bearbeitet von roemer
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1) Du weisst doch, dass es Tischlimiten gibt und Öffnungszeiten sowie dass man unerwartet Tische

schliessen kann....

wo ist das problem? dann gehst du halt zum nächsten tisch. die tischperm. hat doch auch kein problem wenn die kessel getauscht werden :biggrin:

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wo ist das problem? dann gehst du halt zum nächsten tisch. die tischperm. hat doch auch kein problem wenn die kessel getauscht werden :biggrin:

Juan hatte es doch schon gesagt, er macht kein Tischhopping.

Kann ich psychologisch völlig verstehen. Die meisten analysieren den Vorlauf von einem Tisch und bespielen diesen, mitten im Spiel abzubrechen bzw den Tisch zu wechseln, würde ja bedeuten man spielt woanders weiter ohne den Vorlauf zu kennen, also sozusagen ins Blaue hinein.

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Ich wünsche Dir wirklich, dass Du da ein paar Ansätze bekommst, die EC' knackst. Hier haben vor mir

doch bereits wiederum einige schon angetönt, wo Du ansetzen kannst.

Von zahllosen von mir getesteten käuflichen Systemen endeten bis auf eins alle im Minus, einmal wurde ein minimal positiver stat. Ecart eruiert, müsste aber raussuchen welches das war - (doch zum Gewinnen wohl zuwenig, aber immerhin positiv).

Grüsse

Juan

hallo juan,

wenn ich jedes mal an einem punkt ansetze, welcher hier gerade in den mittelpunkt gehoben wird, würde ich von einem fach zum anderen springen.

letztes mal ging es um figuren, davor um dieses und jenes.

mir kann auch keiner nachsagen, dass ich mich nie bemüht hätte, zu verstehen. meist liesen sich anhand von berechnungen, die sachen widerlegen, bzw. davon abzukommen.

allerdings gibt es bei dir keinerlei ansätze. außer wenn ich umdenke. dies fällt mir der momentanen lage ziemlich schwer.

da ich aber auch immer wieder den mathematischen nachteil vor die augen bekomme, hilft es auch nicht, dass du mir schreibst, ich müsse tiefer blicken. dazu im gleichsatz? nö!

außerdem führst du hier sachen an, die für mich, egal zu welchem system, nun gar keine hürden darstellen würden.

falls du mal wieder was neues hast, bin ich gern dabei. bis dahin alles gute! :smile:

sp........!

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Hallo roemer,

kommt es bei Dir, bezogen auf nur eine EC auch zu größeren Schwankungen,

z.B. Rücklauf >10 od. 15 oder gar 20 ?

Falls ja, wie häufig ist sowas ?

Die Abbruchkriterien von Dir und Juan finde ich bde. völlig ok,

denn sie zeigen nur, das ihr mit dem Psychokrieg in unterschiedlicher Weise besser zurechtkommt.

Gruß raro :hut:

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Hallo roemer,

kommt es bei Dir, bezogen auf nur eine EC auch zu größeren Schwankungen,

z.B. Rücklauf >10 od. 15 oder gar 20 ?

Falls ja, wie häufig ist sowas ?

Hi raro,

so genau verstehe ich deine Frage nicht? Was meinst du mit bezogen auf nur eine EC.

Die Schwankungen sind eine Funktion vom Erwartungswert/Trefferquote/Überschuß und je mehr Coups man spielt, desto höher können sie werden.

Spielt man 2 EC gleichzeitig werden die Schwankungen nicht doppelt so groß, sondern nur Wurzel aus 2, also 1,4fach. Bei 3 EC gleichzeitig, Wurzel aus 3, also 1,7fach.

Bei einer EC - früher hatte ich nur so gespielt, war das schlechteste Ergebnis an 2 Tagen jeweils -8, zusammen -16. Ist aber sehr selten.

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Hi raro,

so genau verstehe ich deine Frage nicht? Was meinst du mit bezogen auf nur eine EC.

Die Schwankungen sind eine Funktion vom Erwartungswert/Trefferquote/Überschuß und je mehr Coups man spielt, desto höher können sie werden.

Spielt man 2 EC gleichzeitig werden die Schwankungen nicht doppelt so groß, sondern nur Wurzel aus 2, also 1,4fach. Bei 3 EC gleichzeitig, Wurzel aus 3, also 1,7fach.

Bei einer EC - früher hatte ich nur so gespielt, war das schlechteste Ergebnis an 2 Tagen jeweils -8, zusammen -16. Ist aber sehr selten.

Das soll so stimmen?

Glaube ich nicht.

Meintest Du vielleicht 3.Wurzel?

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Das soll so stimmen?

Glaube ich nicht.

Meintest Du vielleicht 3.Wurzel?

Du bist doch in Mathe mindestens genauso fit wie ich, wenn nicht sogar besser!

Spielt man 2 Tische gleichzeitig oder 2 EC gleichzeitig, werden die Schwankungen (sigmas!) nicht doppelt so groß, sondern nur um den Faktor Wurzel aus 2 größer, gilt aber auch, wenn man z.B. anstatt 50 Coups 100 Coups an einem Tisch spielt

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Du bist doch in Mathe mindestens genauso fit wie ich, wenn nicht sogar besser!

Spielt man 2 Tische gleichzeitig oder 2 EC gleichzeitig, werden die Schwankungen (sigmas!) nicht doppelt so groß, sondern nur um den Faktor Wurzel aus 2 größer, gilt aber auch, wenn man z.B. anstatt 50 Coups 100 Coups an einem Tisch spielt

Es ging um die Hereinnahme der dritten EC. Es ist mir nicht plausibel, dass die Hereinnahme der zweiten EC durch 2.Wurzel teilt, aber die Hereinnahme der Dritten EC die Schwankungen wieder überproportional steigen lässt (von 1,4 auf 1,7).

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Es ging um die Hereinnahme der dritten EC. Es ist mir nicht plausibel, dass die Hereinnahme der zweiten EC durch 2.Wurzel teilt, aber die Hereinnahme der Dritten EC die Schwankungen wieder überproportional steigen lässt (von 1,4 auf 1,7).

wieso, von 1,4 auf 1,7 ist geringer als von 1,0 auf 1,4?

Du stehst zu später Stunde wahrscheinlich auf dem Schlauch? :hand:

Standardabweichung der Binomialverteilung. Wurzel aus n*p*(1-p)

Ob n größer wird durch einen Tisch mit doppelter Anzahl an Coups oder gleiche Anzahl an Coups, aber dafür werden 2 EC gleichzeitig gesetzt, egal.

Zusatz: Natürlich genauso mit 3 EC. Da n dann 3x so groß ist, Wurzel aus 3 n .

bearbeitet von roemer
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wieso, von 1,4 auf 1,7 ist geringer als von 1,0 auf 1,4?

Du stehst zu später Stunde wahrscheinlich auf dem Schlauch? :hand:

Standardabweichung der Binomialverteilung. Wurzel aus n*p*(1-p)

Ob n größer wird durch einen Tisch mit doppelter Anzahl an Coups oder gleiche Anzahl an Coups, aber dafür werden 2 EC gleichzeitig gesetzt, egal.

Kann durchaus sein, dass ich um diese Zeit schlechter rechne, mir war auch das ganze Konstrukt fremd.

Also teilst Du durch 2.Wurzel aus 2, wenn Du 2 EC gleichzeitig spielst. Wieso ist dann die Ebene mit 3EC nicht eine 3.Wurzel?

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Kann durchaus sein, dass ich um diese Zeit schlechter rechne, mir war auch das ganze Konstrukt fremd.

Also teilst Du durch 2.Wurzel aus 2, wenn Du 2 EC gleichzeitig spielst. Wieso ist dann die Ebene mit 3EC nicht eine 3.Wurzel?

Ist schon spät :smile:

Es geht immer nur um die einfache Wurzel und die Anzahl der Coups. Wie die Anzahl der Coups zustande kommt ist egal.

Vielleicht ist das auf den ersten Blick verwirrend.

Angenommen jemand spielt eine EC am Tag a 100 Coups. Wie groß wird seine durchschnittliche Schwankung (sigmas) sein.

Angenommen er entscheidet sich 3 EC a 100 C. zu spielen, wie groß wird seine durchschn. Schwank. sein? 3x so groß? Nein, kann natürlich im Einzelfall vorkommen, aber im Schnitt wird sein Ergebnis um den Faktor Wurzel aus 3 = 1,7 fach größer schwanken.

Warum? Weil er 3 mal soviele Coups setzt und Wurzel aus 3 ist rund 1,7.

Wurzel aus 300*p*(1-p) zu Wurzel aus 100*p*(1-p)

bearbeitet von roemer
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Ist schon spät :smile:

Es geht immer nur um die einfache Wurzel und die Anzahl der Coups. Wie die Anzahl der Coups zustande kommt ist egal.

Vielleicht ist das auf den ersten Blick verwirrend.

Dann lasse ich mal Tageslicht kommen, zur Unterstützung :)

Gute Nacht

wünscht Ego

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