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Wenke

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Alle erstellten Inhalte von Wenke

  1. Code optimieren Schön das Makro wird korrekt ausgeführt. Drei Aktionen um eine Zelle zufüllen, das dauert. Das wird verboten! Dazu müssen wir erst wissen, wie der Code funktioniert. Da hilft nur Makros bauen. Schreiben wir also das zweite Makro: Jetzt sollen Zahlen eingeben werden Zelle A2 bleibt im Excelblatt aktiviert Makrorecorder an: Im Dialogfeld „Makro aufzeichnen“ nichts eintragen nur mit OK bestätigen In Zelle A2 „1“.......ohne Gänsefüße eintragen Sieh in das Codefenster : Der Code für diese Aktion wird sofort geschrieben. Du musst nicht erraten: „Was bewirkt diese Codezeile“. Enter auf der Tastatur. Das pingelige und mühsame einrichten in der 1.Woche hat sich nun gelohnt. Makrorecorder aus Hinweis: Das Excelblatt wurde wegen...............„Verschnaufens“ geschlossen. Dann wurde ein neues Modul angelegt, du kannst die Entstehung des Codes nicht sehen. Lösung: Einfach das Makro noch einmal aufzeichnen, an den Makronamen eine Zahl anhängen. Sonst kommt das Modul durcheinander. Der Code: ActiveCell.FormulaR1C1 = "1" Range("A3").Select Es ist praktisch der gleiche Code wie im ersten Makro. Nur zwei Zeilen! Man muss nicht in eine Zelle springen, dann diese aktivieren und danach den Inhalt schreiben. Wenn wir jetzt noch ActiveCell durch Range A3 ersetzen? Zelle A2 löschen und mit F5 das Makro starten. Makro läuft Kombinieren wir doch den Code wie oben gesagt. Programmier doch mal richtig. - alle Select werden entfernt - statt „ActiveCell.FormulaR1C1“ wird nur die Zelladresse geschrieben. Der neue Code: Range("A2")=1 gleich mit F5 testen. Jetzt noch beide Makros zusammen fassen: Klicke im Codefenster unter das letzte Makro: Schreibe Sub und nach einen Leerschritt: Zahlen_und_Text mit Enter bestätigen. Die Makrohülle wird geschrieben. In der neuen Zeile gib diesen Code ein: Range („A1“) = “Gewinn 1“ Range („A2“) = “1“ Range („A3“) = “10“ Range ("B1") =”Gewinn 2” ……………………………………nach den Gänsefüßen Enter und Aus die Maus. Hinweis: Nach der 1. Klammer wird dir eine Hilfe angeboten. Ist doch nett. Die Hilfe zeigt wie Bereiche eingeben werden. Schreibe einfach weiter. Das eigene Makro ausprobieren: Klicke vor Sub des neuen Makros F5........................anpeilen.......Excelblatt beobachten........und Schuss Ohne Select zieht das Makro schneller als sein Schatten. Jetzt hast du den ersten universellen Baustein. Damit kannst du Überschriften und Zahlen eingeben. Du musst nur die Zellenadressen ändern. Du bist immer noch da? Mein Gott du bist ein harter Brocken. Ich werd dich schon erschrecken. Mach mal Pause.
  2. Nach dieser Schinderei bist du noch dabei? Du bist hart im Nehmen. Nicht vergessen: Der Text ist nicht dein Feind, je mehr Text desto leicht. Das nutze ich auch gleich schamlos aus. Viel Text — Wenig Arbeit Das ist erledigt: Excelmappe und VBA Editor, beide sind auf dem Desktop sichtbar! Was wir heute machen: Die häufigsten Arbeiten im Excelblatt mittels VBA erledigen!! Häufige Aufgaben im Excelblatt sind: 1. Text oder Zahlen eine Zelle eingeben 2. Zellinhalt löschen 3. Formeln in eine Zelle eingeben 4. Zellen kopieren 5. Zellen ausschneiden 6. neue Zellen einfügen Das dürften so etwa 50% aller Aufgaben sein Für diese Aufgaben erstellen wir jetzt die Makros. Nicht nervös werden es ist ganz einfach. Anmerkung: Makrorecorder an: bedeutet immer „in der VB-Leiste anschalten“ Aufzeichnung beenden: bedeutet immer „in der VB-Leiste ausschalten“ es ist immer der gleiche Schalter Es geht los: Öffne eine leere Arbeitsmappe. Richte deinen Bildschirm so wie in Bild 8 ein. Ganz wichtig: Der Editor und das Excelblatt sind sichtbar. Dieses Makro werden wir noch einmal ausführlich besprechen. Das gibt noch mal viel Text. Das erste Makro: 1.Klicke in der Excelmappe in die Zelle „C5“ 2.Makrorecorder an ....... unten! im Blatt Das Dialogfeld „Makro aufzeichnen“ erscheint: Bild Dialogfeld Makroname: Text_oder_Zahl_eingeben Im Makronamen dürfen keine Leerfelder enthalten, und müssen mit einem Buchstaben beginnen. Dieser Name wäre auch möglich: TextOderZahlEingeben. Üblich ist die obere Schreibweise. Tastenkombination: Strg +Umschalt +K die Umschalttaste ist direkt über der Strg Taste Eine böse Falle: Es ist üblich, Makros in Verbindung mit der Umschalttaste zu starten. Würdest du z.B. die Kombination Strg + C wählen, dann überschreibst du diese Tastenkombination. Später würde dann mit Strg + C nicht mehr kopiert sondern dein Makro ausgeführt werden. Makro speichern in: Diese Arbeitsmappe Beschreibung: Eingabe von Texten und Zahlen Eine Minisymbolleiste erscheint. Nicht beachten. Wir brauchen sie erst später. Mit OK bestätigen. Bild: Minileiste Schreibe in die Zelle A1: „Gewinn 1“ .....ohne Gänsefüße bestätige mit „Enter“ auf der Tastatur. Aufzeichnung beenden ....... unten! im Blatt Schau? n wir mal, was wir angerichtet haben. Keine Ausreden! Im Modul 1 des Editors ist alles protokolliert. Einfach darauf klicken. Das Codefenster mit dem Makro erscheint. Das Modul 1 wurde von VBA angelegt. Immer wenn die Mappe geschlossen wurde, gibt es ein neues Modul. Wird die Mappe nicht geschlossen, erfolgt die Makroaufzeichnung im zuletzt angelegten Modul. Bild: Code 1. Makro: Was auf den ersten Blick auffällt: Blaue Schrift: Das sind vorbelegte VBA Schlüsselworte, braucht man sich nicht zu merken, .................................geht ja automatisch. Grüne Schrift: Das sind Kommentare. Also kein Code. Die grünen Zeilen werden von VBA ignoriert. Kommentare werden mit einen Hochkomma eingeleitet. Schwarze Schrift: Der Makrocode, das Programm. Rote Schrift: In roter Schrift wird die Codezeile gesetzt die einen Programmfehler enthält. .......................................................... Keine da. Die erste Zeile ist gemischt. Blau und Schwarz. In schwarz wurde der Makroname geschrieben. Der Name ist ein ausführbarer Code! Den Makronamen kann durch Löschen geändert werden. Dann wird an dieser Stelle der neue Namen eingeben und mit ( ) und Enter abgeschlossen. Überschreiben ist ebenfalls möglich, dann musst du die Klammern auch überschreiben. Der eigentliche Code ist schwarz. Range("A1").Select ActiveCell.FormulaR1C1 = "Gewinn1" Range("A2").Select Range("A1").Select......Zelle A1 auswählen,.......A1 wird zur aktiven Zelle ActiveCell.FormulaR1C1 = "Gewinn1"..........In die aktive Zelle Gewinn1 eintragen Range("A2").Select................Zelle A2 auswählen 1. Zeile Es ist wichtig A1 in Gänsefüße zu setzten. Das ist der Zellenname, mit diesem kann die Zelle angesprochen werden. 2. Zeile hier fällt auf, dass die Aktive Zelle ihren Wert mittels Gleichheitszeichen erhält. Der Wert wird in Gänsefüße gesetzt. Das müsste auch mit Range(„A1“) gehen?! wird noch untersucht. FormulaR1C1 kann weggelassen werden. 3. Zeile Range("A2").Select macht nur Sinn, wenn als nächstes die Zelle A2 bearbeitet werden soll. Makros ausführen Du musst die Makros testen. Es gibt mindestens 5 Möglichkeiten ein Makro zu starten: 1. mit der festgelegten Tastenkombination 2. im Editor mit der Taste F8, der Einzelschrittmodus 3. im Editor mit der Taste F5, das ganze Makro starten 4. mit einem Makro 5. mit einer Schaltfläche Die ersten drei Möglichkeiten probieren wir jetzt aus: 1. Start mit der festgelegten Tastenkombination: Strg +Umschalt +K Das ist relativ schwierig. Lösche die Zelle A1, klicke in die Zelle D1 Drücke auf Strg + Umschalt + K Es hat geklappt: Ruck zuck steht Gewinn1 in der Zelle A1. 2. Einzelschrittmodus: mit der Taste F8 Im Einzelschrittmodus können wir rauskriegen, was nicht so toll war Lösche im Excelblatt die die Zelle A1, klicke in die Zelle C5 — mal was anderes. klicke im Codefenster vor Sub in der ersten Zeile des Makros Betätige die Taste F8 die 1. Zeile wird gelb unterlegt Gelb unterlegt bedeutet: wenn du wieder auf F8 drückst führe ich diese Codezeile aus ...........................................so soll es sein, also: F8 die erste Codezeile wird gelb, wie an der Ampel .............................peile F8 an und schau ins Excelblatt .......OK F8 der schwarze Rahmen von C5 springt in die Zelle A1, wie geplant wird A1 zur aktiven Zelle F8........................anpeilen.......Weiterbeobachten........und Schuss in die Zelle A1 wird Gewinn1 geschrieben F8........................anpeilen.......Weiterbeobachten........und Schuss die Zelle A2 wird zur aktiven Zelle F8........................anpeilen.......Weiterbeobachten........und Schuss das Makro wird beendet. 3. Gesamtausführung: mit der Taste F5 Lösche im Excelblatt die die Zelle A1, klicke in die Zelle C5 F5........................anpeilen.......Excelblatt beobachten........und Schuss mit affenartiger Geschwindigkeit wurde in A1 „Gewinn1“ geschrieben und die Zelle A2 aktiviert. Die anderen Möglichkeiten zeige ich später.
  3. Wie es weiter geht: Hier will ich aufzeigen, wie man mit ganz geringen Programmierkenntnissen sehr viel erledigen kann. Dazu verwende ich das Hamburger-Permanenz-Programm. Ich gehe davon aus: Du hattest noch nie etwas mit VBA zu tun. Jetzt willst du ein Programm erstellen. Alles wird mit dem Makrorecorder erledigt. Die Codebestandteile werden, in der notwendigen Reihenfolge, herausgearbeitet. In der Woche darauf erstellst du mit diesen Codeteilen, einen Teil, des Hamburger Programms. Die Makros sind immer in der Downloadmappe. Sieh sie dir erst an wenn du: A) alles abgearbeitet hast B) wenn nichts mehr geht. Es wird laufend fortgeschrieben. Mit diesem Verfahren wird eine realistische Programmierung simuliert. Das wäre der Normalfall: Mir ging es jedenfalls so: • Programmierbuch auf • Hilfe! wo finde ich was.....ich will doch nur...... • Wer, soll sich das alles merken? • Buch zu • Aus die Maus. • Nach vielen Anläufen habe ich endlich angefangen. danach mit dem notwendigen Biss • Programmidee • die bekannten Teile programmieren • die unbekannten Teile ermitteln • für die unbekannten Teile den Code suchen........wo auch immer • den neuen Code für das Programm anpassen. Der Nachteil davon: Am Anfang muss noch zwischen der VBA Bedienung und dem eigentlichen Programmierung hin und her gesprungen werden. Mein erstes Programm lief übrigens so ab —Kann ich nicht (also händisch) —Makro1—Kann ich nicht (also händisch) —Makro2 Der Vorteil hier: Alles steht in einem zeitlichen und logischen Zusammenhang und läst sich besser merken. Du brauchst nichts auswendig zu lernen. Einfach die Übungen mehrmals erledigen, dann hast du es einfach drauf. Also nicht erschrecken. Der Unterschied zwischen Bratkartoffeln und Programmieren: Vernünftige Bratkartoffeln zu machen ist schwerer. Was ich nicht machen kann: Ein vernünftiges Programmierbuch ersetzen. Ein guter Link: www.add-in-world.com lässt sich ein gratis Excel – News – Letter bestellen. Er scheint alle 14 Tage und ist für Anfänger und Fortgeschrittene empfehlenswert. Aus gegebenen Anlass ein Hinweis: In der Zeitschrift „Office Journal Excelpraxis“ Ausgabe 04/2004 Preis 12,90 € ist das Buch „EXCEL-VBA in 21 Tagen“ von Bernd Held (ca. 600 Seiten) enthalten. Üblicherweise liegt der Preis für solche Bücher bei 50 € aufwärts. Außerdem gibt es das Heftarchiv ab 2001 mit vielen Makrolösungen dazu. Da kann man sagen: „Preis-Leistung“ stimmt.
  4. Persönliche Arbeitsmappe
  5. @Paroli Das Tool von Kay ist wirklich schnell, kann ich bestätigen. Gute Arbeit. Ich hoffe das der Makroteil für alle nachvollziehbar ist. Mal sehen was rauskommt! Beste Grüße und eine schöne Woche Wenke der nur Sonnt ags schreibt
  6. @Papablaubaer Die Trefferwahrscheinlichkeiten bleiben leider immer gleich. Für EC immer 18/37; Dutzend immer 12/37 usw. Leider Wenn du wissen willst wie sich die Wahrscheinlichkeiten über 100 Coups entwickeln kannst du ein Tool von mir benutzen. Leider kann ich dir jetzt keinen Link anbieten. Ich hab den Überblick verloren. Das Tool ist im Excelteil. Nutze die Suchfunktion und gib meinen Namen ein. Beste Grüße Wenke
  7. @David Cooper @ all Ja, der erste Teil ist etwas groß geraten . Man könnte es zu straffen, ist dann auch schwieriger zu verstehen. Das wollte ich unbedingt vermeiden. Es soll einfach jeder mit machen können, auch wen er nur einige Formeln eingeben kann. Ich weiß, aus leidvoller Erfahrung und vielen Fluchen, zu viel gibt es hier nicht. Nicht erschrecken, es sieht nur viel aus! Ich habe alle Schritte in einer frischen Arbeitsmappe ausprobiert. Jeder sollte es ohne Probleme nachvollziehen können. Schwierig ist nur: Desktop mit Editor und Excelblatt einzurichten. Das ist aber wichtig: Damit wird das programmieren wirklich visuell. Ich habe damit selbst ein paar Stunden verbracht. Die Anleitungen waren etwas dürftig. Ich hoffe das meine, wenn auch länger, besser ist. Wenn etwas nicht klappt einfach Fragen. Das ist kein Problem. Hier könnte es sich als Vorteil erweisen, dass ich nur sonntags im Netz bin. Mit Sicherheit findet sich jemand, der schnell helfen kann. Kommentare und Hilfestellungen sind ausdrücklich erwünscht. Ich habe immer verschiedene Bücher zum gleichen Thema. Mal verstehe ich was aus einem Buch, manchmal ist das zweite besser. Noch mal: Nicht erschrecken, es ist nur viel Text und wenig Arbeit Die Siegprämie ist RIIIEESIIIIGGG! Beste Grüße Wenke der nur sonntags schreibt @ Carlo ich schicke dir eine pers. Nachricht Wenke
  8. @Silberdoller Da sieht man mal wieder was die Systemverkäufer erfinden, kann man auch so erledigen. Ich wollte in meinen letzten Posting keinesfalls sagen, das dies der „Weißheit letzter Schluss“ ist. Es ging nur darum aufzuzeigen wie man es vermeiden kann, zu viele Zahlen gleichzeitig zu spielen. Das ganze sollte nur eine Suchrichtung aufzuzeigen. Evtl. ist ein Spieleinstieg beim 1. Zehner oder noch später möglich. Ein großer Abstand von 1. Zehner bis zum 37. Zehner ist durchaus hilfreich. Möglicherweise können damit viele Zahlen vom Satz ausgeschlossen werden. Man könnte auch immer auf den 1 bis 3. Zehner spielen. Erscheinen mehr als 3 Zehner Abbruch. Diese Spielweise hat auch den Vorteil, dass man sich von den Zahlen lösen kann. Die Verluste werden auch begrenzt. Es gibt da viele Möglichkeiten. Beste Grüße Wenke
  9. Chi hatte sein Hamburgtool eingestellt. Für mich hatte es einen Mangel: - jeder Tag musste einzeln eingeben werden - nach dem Download musste jeder Tag in ein anderes Arbeitsblatt kopiert werden - war kein Download möglich, muss die Veränderung der Vorlage rückgängig gemacht werden. Mein Tool hat aber auch einen Mangel: - war kein Download möglich, wird das Blatt Hamburg geschlossen, es muss manuell gesucht und wieder geöffnet werden. Das hat folgende Ursache: Ich nicht weiß, einfach nicht wo da Hamburgtool gelagert ist. Das alles ist entschieden zuviel Arbeit. „Der Fahrplan“ Oder: Das, soll das neue Programm können: A. Mit Hilfe des Hamburgtools eine Jahrespermanenz vom Server holen B. dabei will ich nur einmal die notwendigen Eingaben machen, C. DAS IST UNGHEUER WICHTIG: Dann eine Tasse Kaffee trinken! wenn ich wieder komme soll: 1) die Jahrespermanenz nach Monaten gegliedert, in einer Excelmappe stehen die Aufgliederung der Permanenz soll nach Auswahl 2) in den Spalten B bis AF oder 3) in der Spalte B, ab Zelle B5 getrennt, von einer Leerzelle eingetragen werden, das Tagesdatum ist dann, in der Spalte C beim ersten Tagescoup, eingetragen. 4) Die Pleins sind in jeder Tagespermanenz ausgezählt Es wird ernst, legt die Schwimmweste an, als Rettungsring wieder ein Download. Du hast den ersten Teil abgearbeitet. Wenn du eine neue Excelmappe erstellst, sieht dein Desktop wie im Bild 8 aus. Erstelle im Ordner „Eigene Dateien“, einen neuen Ordner „Programmieren“. Da rein packst du: die Datei „Fenster anordnen“ vom letzten Mal mein Programm Hamburger Permanenzen als .zip Datei vom: http://www.roulette-forum.de/index.php?showtopic=1704&st=30 Posting vom May 16 2004, 01:03 entpacke im Ordner „Programmieren“ die .zip Datei Im Ordner „Programmieren“ erstellst du einen Unterordner „Hamburger Permanenzen“ Eine Woche Pause. Du hast ja genug zu tun. Nicht aufgeben, es wird einfacher. Beste Grüße Wenke Alle Postings wie versprochen: als Zip Datei Wenke Die_Postings.zip
  10. Nur so zum Lesen Computer und Programme haben eine sehr lobenswerte Eigenschaft: Sie machen genau das was ihnen gesagt wird! Gut n’e! und das ist das Problem. Wenn du dem Computer sagst: „Fenster streichen!“ Dann streicht er die Fenster: „Ohne Wenn und Aber“ ist ruck zuck fertig und legt sich auf die faule Haut. Fragt auf keinen Fall, ob er die Rahmen auch streichen soll. Da brauchst du nicht zu jammern: Die Kiste macht was sie will. Falsch! Er macht das, was du ihm gesagt hast. Es darf auch niemals: den Sinn deiner Befehle ergründen und ausführen wollen: Stell dir vor du fährst die Kiste mit der Startdiskette hoch, willst die Partition E formatieren. Also Diskette rein, hochfahren, Eingabe: Format: Z..........Frau hat gerufen, du warst abgelenkt Das Programm denkt nun: 1. Laufwerk Z? 2. Gibt’s nicht! 3. Immer wenn ich im Einsatz war, wurde auf die Systempartition zugegriffen! 4. Er meint bestimmt Format C: 5. Mach ich doch glatt! 6. Er ist bestimmt froh, das ich das für Ihn gemacht habe Da kommt Freude auf! Also: Wenn er Rahmen streichen soll,......................sag es ihm auch Wenn er sich melden soll,................................sag es ihm auch Natürlich in Computersprache, das nennt man Programmieren. Bevor wir jetzt anfangen sollten wir uns die Frage stellen: Was ist das eigentlich “programmieren“? Ein Programm, ist schlicht eine Handlungsanweisung für die Kiste. Ein Beispiel: Wenn wir mit Excel reden wollen: 1. erstellen wir ein Arbeitsblatt mit Spalten mit Überschriften kurz gesagt das Layout, 2. erfinden wir Formeln und Funktionen sagen damit Excel was, wo gerechnet werden , 3. kopieren wir (abschreiben!) Spalten und Zeilen bis wir das gewünschte Ergebnis erhalten. 4. Fertig: Neubeginn. Das war ein grober, vereinfachter Programmablauf. Die wichtigsten Arbeitsschritte beim Programmieren sind damit beschrieben. Hier kann dir keiner helfen. Das musst du allein erledigen. Der Rest ist dann nur noch Handwerk, nicht besonderes , nun ja, fast.
  11. VBA Umgebung einrichten Die Excelmappe ist eingerichtet und hat das Aussehen wie in Bild 8 gezeigt. Wenn nicht stelle diese Ansicht her. Jetzt stellen wir VBA Umgebung ein. Die rot markierten Optionen sollten übereinstimmen. Am besten abschreiben. In den verschiedenen Excelversionen können die Optionen andere Bezeichnungen haben. Du wirst sie aber ohne Schwierigkeiten erkennen können. Gehe ins Fenster „Visual Basic“ und klicke auf: Menü: Ansicht — Symbolleisten — Anpassen Bild 9 es erscheint: Bild 10 klicke auf die Registerkarte Symbolleisten und setze die Häkchen Gehe zum Menü: Extra — Optionen Bild 11 es erscheint: Klicke auf die Registerkarte Editor und nimm diese Einstellungen vor Bild 12 Wenn bei Variablendeklaration erforderlich, ein Häkchen gesetzt ist, kannst du es stehen lassen. Ich benutze in meinen Programmen keine Variablen. Macht das Programm später Ärger, setze den Harken einfach neu. Wechsle jetzt auf die Registerkarte Editorformat. Dort werden den Schriften im Modulfenster verschiedene Codefarben zu geordnet. Übernimm die Einstellungen aus Bild 13 und 13.1 Bild 13 Bei Markierungstext ist die Einstellung ebenfalls 3 mal Auto Bild 13.1 Die Einstellungen erfolgen durch Klick auf das umgedrehte Dreieck. Klicke nun noch auf die Registerkarte Allgemein und stelle folgendes ein: Bild 14 wir sind damit durch. Endlich
  12. Bild 14 Registerkarte Editor Allgemein.jpg
  13. Bild 13.1 Einstellungen Editorformat.jpg
  14. Bild 12 VB Registerkarte Editor.jpg
  15. Bild 11 VB Editor einstellen.jpg
  16. Bild 10 VB Symbolleisten Register Ansicht.jpg
  17. Bild 9 Aufruf Editoreinstellungen.jpg
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