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Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. . Hallo Webzocker, danke . Ich möchte noch herausstreichen, dass mir daran liegt, den Spielern zunächst mal zu zeigen, dass es funktioniert. Erst die Praxis - und dann die Theorie Und nicht umgekehrt. Das habe ich ja mehrfach betont. Bisher war's hier im Forum immer in der entgegengesetzen Reihenfolge. .
  2. . Auch die Statistik über die Verkettungen (die ihr alle gern von der Casinotour anfertigen könnt), wird euch keine Gewinnorientierung verschaffen. Daher kann die Tabloise nicht Verkäufliches sein, kein "Rezept nach Vorschrift", mit dem man gewinnen kann. Es ist der Spieler selbst und die von ihm gewählten Indikatoren, mittels derer er Leben in Permanenzen einhaucht. Und ihnen die für ihn positiven Passagen entlockt. Unbewusst vollzieht er dies sowieso, denn er selbst ist der wichtigste Indikator. Nur wird er selten materiellen Nutzen hieraus ziehen können, meist überhaupt keinen, wenn er Einflüsse auf das Spiel nicht bewusst wahrnimmt und ihnen die für das Spiel wichtige Bedeutung nicht zuordnen kann. Deshalb gibt es in den Datenbanken von mir keine Verkettungsstatistiken. Die von mir erzielten Gewinne werden statistisch erfasst und analysiert. Aber sie werden den Rechnern und Softwarefreaks in unserem Forum nicht weiterhelfen. Wie auch? Weil nämlich auch diese Statistiken nur die Vergangenheit widerspiegeln und nicht widerkehrende Spielsituationen, die es jedesmal aufs Neue zu entschlüsseln gilt. Das ist richtig. Ich schreibe keine einzige Permanenz mit. Weder von ECs oder Zweifachen Chancen, noch von Transversalen - obwohl ich alle gleichzeitig bespiele! Auch die Folge der gefallenen Zahlen im Kessel ist völlig unwichtig. Ich werde sie allerdings mit den ersten Etappenveröffentlichungen im August -extra für das Forum mitgeschrieben!- in die Casinotourthreads mit einstellen, weil die Spieltechnik später in den Workgroups ja ansonsten nicht nachvollziehbar ist für jeden. Aber richtig ist: Die Tabloise enthält weder die Folgen der gefallenen Zahlen, noch Permanenzen von jedwelchen Chancen der Sitzungen. Darüber hinaus haben einige vielleicht aus meinen Beiträgen noch in Erinnerung: In der Tabloise gibt es keine Erfolgsrechnung in Form von "Stücken" oder "€". Ich habe ja gesagt, dass man sich von Althergebrachtem zuerst verabschieden muss, wenn man die Kriterien dieser Chart- und Satztechnik verstehen und realisieren will. Wenn ich nicht zu sovielen Beiträgen Stellung nehmen würde, wäre ich schon weiter. Sieh allein die Stellungnahme zu Spielkamerads Ausführungen. Es macht doch keinen Sinn eine Casinotour und Workgroups anzugehen, wenn die Grundsätzlichkeiten schon beim Beginn nicht verstanden werden. Das Schlimme ist, dass ich sehe, dass die meisten hier von normalem Roulette ausgehen. Aber die Tabloise ist völlig anders. Signale, Stücke, Euro, Permanenzen, Zahlenfolgen... das gibt es da alles nicht. Es ist wohl schwer, das 'rüber zu bringen. Nachtfalke. .
  3. . Statistiken können nie zur positiven Gewinnerwartung genutzt werden. Eine Statistik kann den rechnerischen Vorteil der Bank nicht ins Gegenteil kehren, weil sie nichts anderes anzeigt, als die immer wieder wechselnde Folge von Verlusten, solange man sich auf der Linie des Kessellaufs befindet. Natürlich erkennst Du in einer im Anschluss an die Sitzung gefertigten Statistik, ob Du richtig oder falsch liegst, Spielkamerad. Aber dies ist nur die Aussage für die vergangenheit. Ich habe keinesfalls nur dies lesen "wollen". was Du meinst, ich hätte es "isoliert" herausgesesen, "...den Rest unter den Tisch fallen lassen..." ...sozusagen. Ich habe Dir lediglich nur das gesagt, was Sache ist. Denn wenn Du sagst, dass Du Statistiken "...für gewöhnlich so..." kennst, dass sie vorher (vor einer Sitzung) genutzt werden, damit man an Hand ihrer "Aussagen" gewinnen oder sein "System" verbessern kann, ...dann würde ich diese Statistiken auch gern mal kennen lernen Die müssen ja von Merlin, dem Zauberer, stammen, diese Statistiken Dann würde ich sofort diesen Thread schliessen und in die Spielbank stürmen, ...um solch eine sensationelle Statistik dort auszuwerten und mein Geld zu setzen Aber solche Statistiken existieren nun mal nicht. Statistiken spiegeln in ihrer Auswertung zunächst mal den negativen Erwartungswert wider. Denn sie können nur die Zahlenverhältnisse gemäß dem Reglement der Spielbanken aufzeigen. Man kann die Zahlen so hin und herschieben in den Spalten und Zeilen wie man will, dadurch ändern sich die Verhältnisse nicht, insbesondere nicht die Auszahlungshöhe gegenüber den rechnerisch eingegangenen Risiken. Nachdem Du keine Frage gestellt hast, aber mir vorgeworfen hast, ich würde Deine nicht beantworten, stelle ich Dir nun eine Frage. Vielleicht kommen wir der Sache dann näher. Was erwartest Du von einer Statistik, damit Du, Spielkamerad, sie zur Verbesserung eines "Systems" nutzen kannst? Und wie muss man sich ...sagen wir: Deine Systematische Vorgehensweise... vorstellen, damit Du mit einer solchen Statistik etwas zu Deinen Gunsten anfangen kannst? .
  4. . Dementsprechend sind permanenzmäßig erfasste Chancenverkettungen nur ein kleiner Teil dessen, was notwendig ist, dem Ergebnis nahe zu sein. Das kurzfristige Spiel eines Spielers ist nur ein klitzekleiner Teil des Puzzles Roulette. Und erst in Verbindung mit den Indikatoren ergeben sie einen Sinn. Allerdings nur bezogen auf einen kurzen Zeitraum. Wie schon gesagt, kann es einen Spieler mit minimalem Satzaufkommen eigentlich wenig interessieren, was da gestern oder vorgestern an einem Tisch "lief", wenn er heute nicht mehr als zehn Sätze tätigen will. Was schaut er sich da Permanenzen von gestern oder vorgestern an? Was probt er seine Sätze an Permanenzen, die zehn Jahre alt sind? Was soll also die immerfort in diesem Forum geführte Diskussion über die Permanenzen aus der vergangenheit? Und wie kannst Du sagen, Spielkamerad: Wie kannst Du auf eine Antwort hoffen, wo Du keine Frage gestellt hast? Ich habe sehr genau zu dem, was Du geschrieben hast Stellung genommen. Und das ausfühhrlich. Leider hast Du das fehlinterpretiert. Weil Du sagst: ...und genau das alles geht nicht ! .
  5. . Nun sagst Du plötzlich, Spielkamerad: Ja. Da bin ich ja Deiner Meinung. An den Statistiken kannst Du garnichts ablesen! Permanenzen sowieso, da habe ich ja nun viel drüber geschrieben. Sie sind ja letztlich Verkettungen, denn irgendeine eine Chance muss ich auswählen, damit ich überhaupt eine Permanenz erhalte. Damit habe ich aber nur eine einzige Verkettung (zB. schwarz/rot) Eine solche Verkettung für sich allein macht keinen Sinn. Das ist keine Entschlüsselung. Auch Verkettungen sind somit völlig wertlos. Reine Spielerkreationen. Oder Vorgaben des Casinos, wie ECs, Dutzende, Transversalen usw. Wenn man keine Indikatoren hat, sind sie alle wertlos. Wie Nostradamus das ganz richtig beschreibt: Ich würde es wie folgt konkretisieren: Permanenzen sind quantitative Ergebnisse (= Statistiken) Sie sind zurückliegend. Vergangenheit. Indikationen sind Einflüsse (= Dynamik) Sie sind in dem Moment da, in dem sie stattfinden. Gegenwart. Niemand sagt einem Spieler, welche Kräfte in dem Moment auf einen Vorgang einwirken, in dem er in der Gegenwart den Tisch bespielt. Der Fall der Kugel ist ein Produkt aus dem Mittelwert der quantitativen Ereignisse der Vergangenheit, beeinflusst durch die Indikation des Moments (= Ereignis) in unserem Fall gleichzusetzen mit Zukunft Die Tabloise ist ein Spiel auf den Moment - nichts Langfristiges. .
  6. . ... ...Die Kesselgucker machen das auf physikalischer Basis seit zwei Jahrhunderten. Die Ligaspieler waren es, die als erste erkannten, das es Korrelationen von Eckdaten im Kesselgeschehen geben muss, die auf sich wiederholende Ergebnisse schliessen lassen. Anders ist es ja auch garnicht möglich. Denk doch mal nach. Nur was im Kessel abläuft bestimmt den Fall der Kugel. Nichts anderes. Also ist die Kesselabhängigkeit unstrittig. Wer das leugnet ist schlichtweg dumm. Du kannst Indianertänze oder Kopfstände veranstalten; wenn die Kugel vom Croupier abgeworfen wurde ist das Schicksal "Zielfach" erledigt. Also sind es von diesem Zeitpunkt an nur noch ballistische Gründe, die der Spieler heranziehen kann, um einen Treffer zu landen. Schmerzpunkt: Die Absage für die Spieler. Im Grunde klinkt der Kesselgucker sich in den eigentlichen Zufallsprozess ein und beschneidet diesen Prozess insoweit zu seinen Gunsten, dass er sich weitere Eckdaten verschafft, die ursprünglich nicht vorgesehen waren. Nämlich zusätzliche Daten, die der Nicht-Kesselgucker nicht hat. Aber logischerweise kann man es auch umgekehrt machen: Man holt sich die Daten aus Verkettungen, die man notiert. Nicht aus dem Vorlauf, sondern aus dem Bezug dieser Daten zueinander. Nicht aus der Permanenz, sonder aus den Verkettungen. Wenn bestimmte Eckdatenkonstellationen bestimmte Ereignisse hervorrufen, dann lässt sich reziprok auch aus den Ereignissen auf einige Eckdatenkonstellationen schliessen. Gegenüber den Daten, die Kesselgucker sich verschaffen, sind das zwar lächerlich wenige aber sie genügen für ein gewinnbringendes Spiel. Sie können zum Erreichen der wenigen Prozente führen, die über dem Behalt dessen, was die Bank abschöpft liegen. Und damit sind sie gewinnbringend. Jetzt ist es nur noch eine Frage des Kapitalmanagements, diese kleinen Prozentsätze zu "hebeln" (was der schwierigste Part an der Sache ist). .
  7. . Hallo Spielkamerad Irgendwie haben wir aneinander vorbeigeredet. Mein Ausgangstext: Das habe ich dann näher erläutert, weil Boulgari begann den Vorlauf für die Figurenerkennung heranzuziehen, und meinte, dass da da eine Parallele zu meinen Ansätzen besteht. Tut sie aber nicht. Mit Figurentendenzen hat das überhaupt nichts zu tun: Jetzt kommst Du, Spielkamerad, und sagst zu dem Teil meiner Erklärung "...Bestimmte Kesselvorgänge ziehen die immergleichen (oder sich stark ähnelnde) Ergebnisse nach sich...": Da bin ich überhaupt nicht der Erste, Spielkamerad... ... .
  8. . Das ist übrigens nur bedingt richtig, Panikerin. Es geht um die rechnerische Möglichkeit, dass alle Chancen erscheinen können. Tatsache ist aber, dass nur ein Teil von ihnen erscheint. Welche das sein werden, wird man rechnerisch jedoch nie ergründen können. So kann man durch Statistiken rechnerisch beweisen, dass durchschnittlich nur zwei Drittel der Zahlen auf einem Streckenabschnitt fallen. Man kann aber keine Statistik fertigen, dergmäß der Rest der Zahlen zwingend vorausgesagt wird. Nachtfalke. .
  9. . Statistiken weisen für Dich garnichts nach? Was Statistiken betrifft bin ich alles andere als deren Gegner. Das habe ich von meiner Seite aus nie behauptet, dass Statistiken nichts nachweisen! Ich habe nur etwas dagegen, das Leute immer wieder behaupten, sie wollen mit Statistiken eine Roulettelösung finden. Und deren Gegner meinen behaupten zu können, Statistiken beweisen "...die Unbezwingbatkeit des Roulette..." Wenn ich bei einem Kessellauf vom ersten Tag des Jahres in einer Spielbank bis zum Silvesterabend Coup für Coup folge und ich "teste" mit ausgeklügelter Software und komplizierten Datenbanken mein Spiel daran - was soll ich dann denn anderes erwarten, als dass er mehr oder weniger abweichend den Spielbankgewinn ausweist? Natürlich ist das eine korrekte Beweisführung, Spielkamerad, dass an einem solchen Kessel nichts zu gewinnen ist ... ...wenn ich der Linearität des Laufs bedingungslos folge. Aber muss ich das? Nein. Ich muss es nicht. Und dieser in seinen Ausmaßen gewaltige Lauf interessiert mich doch überhaupt nicht in seiner komplexen Gesamtheit, wenn ich am Tag nur auf fünf oder sechs Coups setze Umgekehrt geben diese fünf oder sechs Coups auch keinen Aufschluss auf die nächsten tausend... ... Dieser Lauf eines Jahrs hat mit den paar Einsitzen am Tag nichts zu tun. Deshalb wäre es auch falsch, "Vorzeichen" zur Orientierung als statistisch erfassbaren "Vorlauf" zu bezeichnen. Statistisch erfassen kann man alles! Es ist nur so, dass lediglich das, was bereits gefallen ist, statistisch erfasst werden kann. Und damit handelt es sich um ein zurückliegendes Ereignis. Aber sage nicht, Soielkamerad, dass man mit Statistiken nichts beweisen kann. Der Sachse kann sehr wohl beweisen, dass im Verlauf eines Jahrs rechnerisch ein recht genau zu beziffernder Verlust eintritt. Vom rein Rechnerischen bin ich da ganz und gar seiner Meinung. Nur rechne ich nicht aus was ich spiele. Ich spiele und dann wird gerechnet! Und dafür sind Statistiken phantastisch! Zur Kontrolle und Analyse des bereits Stattgefundenen ... ...nämlich der Vergangenheit. .
  10. . Ach! Ich weiss schon, wo ich das geschrieben habe. Oben in dem Beitrag, wo KG hier im Thread aufkam. Das bezog sich aber nicht auf Figuren. Es war der Vergleich dessen, was der Kesselgucker auf physikalischer Basis praktiziert, umzusetzen auf das Tableau. Die Ballungen sehe ich nicht als bespielbar hinsichtlich irgendwelcher Figürlichkeiten, Serien oder Chancenüberhänge, sondern als Folge von Vorgängen, die sich im Kessel abspielen, und für die folglich ein Grund vorliegen wird. Während der Kesselgucker den Kessel "zerlegt" (wie Nostradamus es ausdrückt), um auf diese Ursachen spielen zu können, baue ich eine Analyse auf den Folgen auf. Bestimmte Kesselvorgänge ziehen die immergleichen (oder sich stark ähnelnde) Ergebnisse nach sich. Das sind nicht die Zahlen oder die Chancen an sich, sondern deren Bezug zueinander. Insofern ist das kein Spiel auf den Vorlauf. Vorlauf ist (zumindest für mich) etwas Längeres. Etwas Nachhaltigeres. Ich habe das irgendwo -glaube ich- schon mal gesagt. Die Tabloise ist ein Spiel auf den Moment - nichts Langfristiges. Statt "Vorlauf" sollte man besser den Begriff "Vorzeichen" wählen. So wie einige "Zeilen" in einer "Zeitung". Um einen Artikel zu lesen, braucht man nicht die ganze Zeitung zu studieren. Ein paar Zeilen genügen. Die Sitzung ist der Artikel und drei, vier Zeilen sind der Einstieg in den Artikel zum "Anlesen" Die ganze Seite hingegen ist der Vorlauf und die komplette Zeitung ist die Tagespermanenz. Nur mal so zum Vergleich. Sorry was Besseres fiel mir jetzt auf die Schnelle nicht ein. Aber für die Eingrenzung der Dimensionen reicht es vielleicht. Ein paar Coups sind ja noch kein Vorlauf. Oder? Nachtfalke. .
  11. . Es ist eine Frage der Entschlüsselung. Hier spielen zwei Faktoren eine entscheidende Rolle: Das Instrumentarium hierfür und die Fähigkeit des Spielers. Im übrigen ist das mit dem "Vorlauf" auch eine Definitionsfrage. Ich weiss nicht, ob man hier im Forum drei, vier Coups als Vorlauf bezeichnet. Unter Vorlauf stellen sich die meisten etwas Rechnerisches vor (Beispiel: Charly22). Damit hat das, was ich in Verbindung mit meinem obigen Zitat gesagt habe, sicherlich nichts zu tun. (Ich weiss jetzt nicht, woraus Du das entnommen hast, Boulgari, weil es keinen Link zum Beitrag gibt) Von "Figuren-Tendenzen" habe ich allerdings nicht gesprochen. Insofern weiss ich nicht, inwieweit das, was ich gesagt habe, heranziehbar ist. Setz doch mal Link-Zitate, dann kann man das besser nachvollziehen. Nachtfalke. .
  12. . Du bringst es auf den Punkt, Spielekamerad. Genau das ist ja ein Teil dessen, was ich betreibe! Und auch genau das ist es, was in der Liga als grundsätzlich und unumstößlich betrachtet wurde. Statistiken weisen ja eindeutig nach, dass es nicht langsame, schleichende Vorgänge sind, durch die der Spieler profitieren kann, sondern massive Bündelungen von Ereignissen. Es ist richtig, dass man hellsehen müsste, wenn man das voraussagen wollte. Andererseits haben alle diese vom normalen Lauf abweichenden Vorgänge ihren Ursprung in den Abläufen im Kessel. Logischerweise kann man nur durch entsprechende Zuordnungen daraus schliessen, inwieweit wiederkehrende Einflüsse hier eine Rolle spielen, und man sollte sein Hauptaugenmerk darauf richten, dies zu erkennen. Nichts anderes ist die Indikatorenfindung, bei der der Spieler vom Ergebnis auf irgendeine Ursache schliesst. Und die gilt es zu finden. Denn eine Ursache muss ja faktisch vorhanden sein, sonst würden solche Ballungen, die oft weit über die vorstellbaren Grenzwerte hinausgehen, nicht eintreten. Wenn der Zufall die Summe von Desinformation des damit Konfrontierten darstellt, dann gilt es, diese Desinformation in Information umzuwandeln. Der Kesselgucker vollzieht sein Erkennen ähnlich. Er fügt die Eckdaten zusammen und schliesst physikalisch auf das Ergebnis. Statistisch kann er klar festhalten, zu welchen Phasen sich welche Eckdaten gleichen. Von der Sache her sind das diese genannten Ballungen. Ich kenne keinen Kesselgucker, der keinen Vorlauf braucht. Nur sind für ihn nicht die Permanenzen, sondern die ballistischen Eckdaten Arbeitsgrundlage. Häufungen von gleichen Ergebnissen (= Erkenntnis) werden sich gleichenden Eckdaten (= Orientierung) gegenübergestellt. Der Indikationsspieler macht dies auf eine andere Art. Seine Statistik weist die Ballungen in den Verkettungen auf. Er sucht in diesen Erscheinungen die passenden sich gleichenden Eckdaten. Es ist praktisch ein reziproker Vorgang. Bei bestimmten Vorgängen gleichen sich die Ergebnisse. .
  13. . Wenn Du den Zufallsthread liest merkst Du, dass das mit den Rastern von Nosti nicht so viel gemein hat, wie Du wahrscheinlich vermutest. Lediglich prinzipiell lässt sich das ableiten. Es sind Erkennungsraster, keine zur Berechnung oder zur Auszählung oder ähnlichem. Sie sind sehr eng mit Wurfweiten verbunden, Scoubidou. Allerdings kann ich den Abstand nicht ablesen; ich bin ja kein Kesselgucker. Das würde ja nur Sinn machen, wenn ich die Abwürfe verfolge (Abwurffach im Zahlenkranz) und einzeln messe (Fach des gefallenen Coups im Zahlenkranz) und dann die dazwischenliegenden Fächer abzählen würde. Die wiederum müsste ich noch den entsprechenden Croupiers zuordnen und dann natürlich noch der entsprechenden Wurfrichtung entsprechend, nicht zu vergessen, dass notiert werden müsste, ob der Croupier links oder rechts vom Kessel steht (beim französischen Tisch) Manchmal bin ich nur fünf Minuten im Casino (= 1 Sitzung) Daran siehst Du schon, dass das den Rahmen sprengen würde. Die Tabloise hat mit den Wurfweiten zu tun. In die Tiefe gehend sogar schwerpunktmäßig. Aber der Spieler liest die Vorgänge aus den Resultaten heraus, nicht aus der Ballistik. Dafür werden die Workgroups dann da sein. Du bist gern eingeladen, Dich einzuklinken, Scoubi Aber um es ganz klar noch einmal heraus zu streichen: Die Tabloise ist kein Kesselspiel. Oder besser ausgedrückt: Kein Tableauspiel kann meiner Meinung nach zum Erfolg führen, das die Vorgänge im Kessel unberücksichtigt lässt. Diesenfalls ist es meiner Erachtens von vorn herein zum Scheitern verurteilt. Nachtfalke. .
  14. . Es ist so: Die Bedeutung hinsichtlich der Verkettungen beruht auf der Grundlage des Kessellaufs. Der Kessellauf enthält nichts als unabhängig zueinander stehende Ereignisse. In dem Moment, in dem ich das auf der Notierkarte am Tisch in Verkettungen "übersetze", stimmt das Raster, das ich benötige, nicht mehr. Ein weiterer Indikator ist der Bezug der Verkettungen zueinander. Dabei ist dieser Bezug unter anderem auch rotationsvolumenabhängig, um aus dem Raster etwas herauslesen zu können. In diesem Raster lese ich zum Teil auch einige Kesselvorgänge ab. Allerdings anders, als der Kesselgucker dies praktiziert. .
  15. . Einer meiner Indikatoren Hiermit beantwortet sich Deine Frage bereits zum Teil, Elli. Nachtfalke. .
  16. . Einer meiner Indikatoren .
  17. . Von "...Aufspringen..." soll ja nicht die Rede sein, Horny. Ich will ja nur etwas präsentieren, das neu ist. Ich persönlich halte es auch nicht für sooo spektakulär, weil es für mich seit langer Zeit ein "ganz normales" Betreiben von Roulette ist. Ich spiele ja nichts anderes am Tisch. Das mit der Freude an der Sache vergessen die meisten hier irgendwie zu oft. Sie kämpfen mit Verbitterung über ihre Verluste um den unbedingten Gewinn. Und das zermürbt natürlich viele mit der Zeit. .
  18. . Was meinst Du mit Ballungen, Horny? In der Bündelung mehrer aufeinanderfolgender Würfe setzt das eine gewisse Statistik voraus. Nachtfalke. .
  19. . Aber wenn ein Kesselgucker Wurf für Wurf sieht "...Da geht was...", dann wird er Wurf für Wurf setzen. Wofür ist er sonst am Tisch, wenn er die Chancen nicht nutzt? Oder anders gefragt: Wie verhält er sich dann? Nachtfalke. .
  20. . Hallo Schach , Das Erreichen der Zielvorgabe ist wohl wünschenswert. Indes: Das Wichtigste ist sie keinesfalls. Wichtig ist die Präsentation eines gewinnorientierten Spiels. Nein, Elli. Würde es nicht. Denn die Wahrscheinlichkeit wird ja nicht aus Permanenzen heraus "errechnet" Das ist (leider) unumwunden richtig. Hallo Dog , hinter jeder Humoreske steckt ein tiefer Sinn. Sonst könnte man nicht darüber lachen. Hallo Emma , ob sie Dich mit einem Eimer in's Casino lassen? Hallo Ernesto , Ich spreche im Zusammenhang mit der laufenden Casinotour ausschliesslich vom Einzelspieler. ...solange der Eimer nicht mit Aldiaufdruck unter dem Roulettetisch steht, an dem ich spiele... ... .
  21. . Hallo Panikerin , der Sachse hat recht, wenn er nach einer präziseren Formulierung fragt. Damit kann ich auch nicht soviel anfangen, Panikerin. Hallo Michael , das ist auch für Hauptschulabschlussgänger unschwer erkennbar Das solltest Du mir jetzt aber mal erklären, Wie ein KG am Kessel unauffällig sein kann. Hallo Blu3Monk , Genau das meine ich! Wie macht man sich am Kessel unsichtbar? Hallo Nosti , Du hast schon immer eine bayrischdeftige Umschreibung der Sachvorgänge gehabt Hallo Emil , das halte ich für korrekt. Hallo Panikerin , ja, das habe ich. Leider bezieht sich die Tabloise auf das Spiel als einzelner Spieler. Im Ansatz richtig, Panikerin. Mit Deinen Rückschlüssen kann ich nicht soviel anfangen, wie Du das anscheinend kannst. Nein, Sachse. Das kann ich nicht und das werde ich nie können. Weil Permanenzen "tot" sind. Für zukünftige Ereignisse haben zurückliegende Ergebnisse keine Bedeutung. Das sagst Du, Sachse, übrigens immer wieder selbst: Ein Coup ist völlig unabhängig vom anderen. Weshalb führst Du es jetzt als "Berechnungs"grundlage für Deine Thesen auf? .
  22. . Das kann ich voll und ganz verstehen, Horny Hallo Greenman , Genau das ist der Sinn der Tour. Erst praktisch beweisen, dann in die Theorie einsteigen. Wer nicht überzeugt ist, der sollte auch nicht einsteigen! So halte ich das für korrekt. Hallo Viceroy , Natürlich kann man das. Es geht ja gerade erst los Und überzeugend sollen die ersten Tourergebnisse sein, nicht das Konzept. Im Roulette zählen nur Ergebnisse. Berechnungen und datenbanken können das alles nur nachträglich belegen. Permanenzen "beweisen" nur Gewesenes - mit dem Folgenden haben sie nichts zu tun. Es gibt keine Permanenz zukünftiger Ereignisse, es gibt nur Permanenzen zurückliegender Ergebnisse. Daher ist alles Zurückliegende tot, aber die in die Ungewissheit rollende Kugel ist quietschlebendig. Die Praxis allein zählt - nicht das theoretische Tüffteln an Vergangenem. Hallo Maybe , das ist im Tableauspiel dasselbe. Das habe ich nie bestritten. Ich wäre ein schlechter Admin, wenn ich das nicht möchte. Dein Pech, so etwas geschenkt zu bekommen, hat mit mir aber wenig zu tun. Zudem ist die Tabloise nicht gefährlich. Sie ist einfach eine Form, Roulette zu spielen. Sie kann ein Segen für viele Spieler sein, die zuvor viel verloren haben. Bei Roulette hinkt der Vergleich mit Deiner Bohrmaschine Eine Spielweise, die umsonst ist und nicht einmal Startkapital verlangt, kann den Spieler in keinem Fall Geld kosten. Hallo Sachse , Du solltest an dieser Stelle auber auch mal einräumen, dass ein Geschäft ganz ohne Startkapital nicht möglich wäre. Bei meinem Ansatz ist das anders: Selbst im ungünstigsten Fall, dass es bei einem Interessenten überhaupt nicht anläuft, kann er es zumindest starten, ohne Verlustrisiko. Mag sie auch klein sein ...hat er wenigstens eine Chance. Im Geschäftsleben jedoch funktioniert sowas nicht. .
  23. . Das kann ich Dir nicht sagen, Elli. Es kommt darauf an, inwieweit ein Spieler oder eine Spielerin die wesentlichen Bestandteile im Ablauf in Anbetracht der Indikatoren fokussieren kann (wofür die Workgroups und Seminare gestartet werden). Es kommt auch auf die Motorik des Spielers / der Spielerin an, und auf die Konzentrationsfähigkeit, was ich oben ja bereits erläutert habe, weil die Zeit zwischen den Coups generell knapp ist. Die Hauptanforderung ist, sich von alten Denkweisen zu trennen. Das ist leichter gesagt als getan. Grund ist, dass ein Spieler, der vielleicht schon Jahrzehnte bestimmte Auffassungen über Roulette vertritt, bei entsprechenden Permanenzentwicklungen ein Gewohnheitsverhalten nicht mehr ablegen kann. Es kann aber auch genau anders herum sein, Elli. Spieler/Spielerinnen können unter Umständen ihr bisheriges Spiel als Indikator einbauen. Vielleicht sogar als Schwerpunkt für die Entscheidungsfindung. Ich sagte ja schon an mehreren Stellen hier im Forum, dass viele der Ligagrundsätze jedem Spieler / jeder Spielerin einen Zugewinn für ihr eigenes Spiel bedeutet - in jedem Fall. Ob es als Indikator dienen kann ist im jeweilgen Einzelfall zu prüfen. Und dafür werden im Herbst die paroli®.de-Workgroups anlaufen. Für Ende Herbst ist ein Seminartreffen vorgesehen. Da kann man das dann vor Ort checken. Voraussetzung ist, in einer oder mehreren Workgroups mit zu arbeiten. Hallo Survival , danke für Deine Wünsche. Ich gebe Dir recht; "...mehr als schiefgehen kann es nicht..." Hallo €Driver , Hallo Systemtester , Hallo Horny , in diesem Punkt sind wir uns wohl alle einer Meinung. .
  24. . Hallo Major , das will ich meinen. Aber die Zielvorgabe ist ungleich höher. Hallo HH , "...fast nur gewinnen..." ist übertrieben. Natürlich hat die Tour auch Verlustphasen. Wäre es nicht langweilig, wenn es anders wäre? Hallo Starwind , Du hast ja schon eine mögliche Antwort auf Deine Frage selbst gegeben. Allerdings ginge das rechnerisch nicht auf, der Betrag wäre "etwas" zu niedrig, wie Du einräumen wirst. Hallo Elli , die Setzmechanismen des Teamspiels sind von mir so umgebaut und an die Konzentrationsanforderungen des Einzelspielers angepasst worden, dass die wesentlichen Bestandteile des Teamspiels erhalten geblieben sind. .
  25. . Hallo Joe , jetzt über's Wochenende wird ein Thread angelegt, in den sich jeder eintragen kann, an welchen Spielbankstandorten er dem Spiel beiwohnen könnte. Hallo Hütchenspieler , der Hochdruckschlauch wird für die Tour eingepackt! Hallo Baboon , also wenn Du auf meinem Schlauch stehst , dann wird das wohl nix mit dem "Nass-machen" Hallo Spielkamerad , das kommt wohl weniger auf die Leute, als auf mich an. Oder? 20 - 30 € (je nach Casino) muss man bei den ersten Besuchen schon in der tasche haben. Die bringt man aber wieder mit nach Hause, auch wenn's schief läuft. Hallo Purist , wie heißt es so schön im Fußball? "...zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu..." Glück brauche ich wirklich nicht. Aber Pech sollte nicht überhand nehmen. Bei den wenigen Jetoneinheiten am Anfang ist allerdings "...ein wenig Glück nicht das Verkehrteste..." Der Spielraum für die Einsätze ist verdammt eng. .
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