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indiskret: Raub in Berlin: Das Millionenspiel - EPT Hyatt Hotel Berlin
topic antwortete auf Fritzl's Nachtfalke in: Blackjack, Poker, Sportwetten
Hallo Hamburg040,, Wohl kaum. Da hier in unserem Doofland das Recht und das Gesetz nicht für jedermann gleich ist, zumal es sich hier um Ausländer handelt. Das dürfte sich ja mittlerweile herum gesprochen haben. Das bedeutet A : sie bekommen keinesfalls die Höchststrafe und B : in jedem Fall bekommen sie vorzeitige Haftentlassung Das ganze war ein bissel zu umständlich, unnötig und mit viel Risiko behaftet, zumal unserer Polizei aus unerfindlichen Gründen hin und wieder mal eine Kugel aus den Lauf kullert. Intelligenter wär es gewesen, sie hätten einen entsprechenden Antrag an die Regierung gestellt, dann hätte man ihnen gleich mehrere Millionen auf ihr Konto überwiesen. Das ist ein durchaus übliches prozedere bei unserer Lakeienregierung und es wird seit Jahrzenten so gehandhabt. Gruß Fritzl -
indiskret: Raub in Berlin: Das Millionenspiel - EPT Hyatt Hotel Berlin
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Hallo@, Wegen Kronzeugenregelung Erster Poker-Gangster wieder frei! Diesen Mann verhaftete die Polizei wegen des Poker-Raubes. Er gestand, beim Überfall dabei gewesen zu sein Vedat S. verhaftete die Polizei als Erstes. Er gestand, beim Überfall dabei gewesen zu sein, sagte umfassend aus Foto: Pressefoto Wagner Gerade hat die Berliner Polizei alle Poker-Räuber hinter Schloss und Riegel gebracht – und schon ist der erste wieder draußen! Wie geht denn so etwas? Ganz einfach: Vedat S. (21) kam in den Genuss der Kronzeugenregelung! Weil Vedat S. sich selbst gestellt hatte und seine Komplizen verpfiff, wurde er jetzt von der Haft verschont. Am Mittwochvormittag durfte der Türke das Gefängnis verlassen. Vedat S. war vor rund einer Woche im Beisein seines Anwalts auf dem Polizeirevier erschienen. Er gestand die Tat und sagte als Kronzeuge umfassend aus. Laut dem Berliner Staatsanwaltschaft Martin Steltner trug Vedat S. mit seiner Aussage zur Aufklärung des Falls bei. DAS BEDEUTET IM KLARTEXT: Im Falle einer Verurteilung verringert sich die Mindeststrafe für Vedat S. von fünf auf zwei Jahre Gefängnis. Das rechtfertigt laut Staatsanwaltschaft die Haftverschonung. Fluchtgefahr oder die Möglichkeit der Vertuschung bestünden nicht, weil er alles gestanden habe. „Deswegen ist nicht zu befürchten, dass irgendwas verdunkelt wird“, erklärte Steltner. Auch in Sachen Beute zeigt sich Vedat S. offenbar kooperativ: Er teilte mit, dass er die 40 000 Euro bei Bekannten deponiert habe und jetzt zurückgeben wolle. Für die Entlassung aus dem Gefängnis habe diese Frage aber keine Rolle gespielt, sagte der Staatsanwalt. Sie könne allerdings für ein Gericht beim Urteil eine Rolle spielen. Bislang gab nur ein anderer Räuber 4000 Euro zurück – vom Rest der Beute in Höhe von insgesamt 242 000 Euro fehlt jede Spur. Der spektakuläre Überfall auf ein Poker-Turnier im Berliner Hotel Hyatt vor mehr als zwei Wochen ist für die Polizei noch lange nicht abgeschlossen. Die Ermittlungen der Polizei gegen weitere Verdächtige dauern an, Polizeipräsident Dieter Glietsch spricht von „Auftraggebern oder Hintermännern“. Spekuliert wird auch, ob ein arabischer Clan hinter dem Coup steckt. Info : Bild.de -
Hallo@, Zürich soll ein Casino bekommen Nun soll die Stadt Zürich doch noch ein Casino bekommen. Das hat der Bundesrat entschieden. Er nimmt dabei Einnahmeausfälle der anderen Spielbanken in Kauf. Der Zürcher Regierungsrat ist sehr erfreut. Faites vos jeux: Bald soll auch in Zürich ein Casino betrieben werden können. Bild: Keystone Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch zeigte sich auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sehr erfreut über den Entscheid des Bundesrates. Der Stadtrat habe sich bereits früher für ein Casino in der Stadt ausgesprochen. Zurzeit liege kein konkretes Projekt vor, sagte Mauch. Als nächstes erfolge nun die Ausschreibung. Die Eingaben habe der Stadtrat dann zu prüfen. Er sei grundsätzlich bereit, ein geeignetes Projekt zu unterstützen. Ein solches müsse aber gewisse Bedingungen erfüllen. Unter anderem müsse es sehr gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen sein, so dass keine zusätzliche Verkehrsbelastung resultiere. Zurzeit gibt es in der Schweiz 19 Spielbanken. Sie wurden alle im Jahr 2002 konzessioniert. Zürich war damals - trotz dreier Projekte in der Endrunde - leer ausgegangen. Die Kritik aus grössten Schweizer Stadt war gross. Nun sieht Bundesbern für Zürich ein A- Casino vor. In der Region Neuenburg soll ein B-Casino errichtet werden dürfen. An beiden Standorten sei noch Marktpotenzial zu erwarten, teilte der Bundesrat am Mittwoch mit. Dabei sollte das wirtschaftliche Fortkommen umliegender Casinos «nicht in unzumutbarer Weise» erschwert werden. In der Nähe von Zürich gibt es das Grand Casino Baden sowie einen Kursaal in Pfäffikon SZ. Der Bundesrat fällte seinen Entscheid aufgrund eines Berichtes der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK). Diese geht davon aus, dass das A-Casino in Baden einen Umsatzrückgang von rund 30 Prozent wird hinnehmen müssen, das B-Casino in Pfäffikon einen Rückgang von 20 Prozent. Die ESBK rechnet dort auch mit Stellenabbau. Für die Standorte der neuen Casinos wiederum sieht die ESBK volkswirtschaftliche Vorteile. Auch werden unter dem Strich erhöhte Steuerabgaben zugunsten der AHV erwartet. Baden will Zürcher Casino betreiben Schon jetzt zeichnet sich ab: Die Casino-Konzession in der Stadt Zürich wird heiss begehrt sein. Interesse angemeldet hat bereits die Swiss Casinos Holding AG, die fünf Spielbanken in der Schweiz führt. Auch die Grand Casino Baden AG will sich um die Konzession in Zürich bewerben. In Baden nimmt man den Entscheid des Bundesrates mit einem «gewissen Bedauern» zur Kenntnis. Es bestehe jedoch kein Grund zur Panik, sagte Detlef Brose, Chef der Grand Casino Baden AG, auf Anfrage. Nun setze sein Unternehmen auf eine Vorwärtsstrategie. Enttäuscht zeigte sich Flughafen Zürich, weil das neue Grand Casino in der Stadt Zürich stehen soll. Der Flughafen Zürich hatte sich erfolglos um eine Konzession aus dem Jahr 2002 beworben. Nun könne der Flughafen nicht mal ein Projekt präsentieren, sagte Unique- Sprecherin Sonja Zöchling. Neue Konzessionen Mitte 2011 In den nächsten vier Monaten wird die ESBK nun das genaue Konzessionsverfahren ausarbeiten. Ab Beginn der eigentlichen Ausschreibung haben die Bewerber rund sechs Monate Zeit ihre Dossiers vorzubereiten. Die Prüfung durch die ESBK wird nochmals sechs Monate in Anspruch nehmen, wie ESBK-Direktor Jean-Marie Jorden auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Die Konzessionsvergabe durch den Bundesrat ist ab Mitte 2011 zu erwarten. Von den derzeit 19 Spielbanken in der Schweiz sind 7 Grand Casinos (A-Konzession) und 12 Kursäle (B-Konzession). In B-Casinos gelten Einsatz- und Gewinnlimiten. Diese will der Bundesrat aber demnächst ausweiten, wie er weiter mitteilte. Auch die heutige Begrenzung auf 150 Spielautomaten soll auf 250 hinaufgesetzt werden. In ihrem Bericht an den Bundesrat hielt die ESBK weiter fest, dass seit der Eröffnung der 19 Spielbanken nicht massgeblich mehr Menschen an Spielsucht leiden. Die wirtschaftliche Situation der Casinos habe sich in den drei vergangenen Jahren verbessert, auch wenn in jüngster Zeit gewisse Einbussen hingenommen werden mussten. Info: (tif/sda)
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Hallo@, Wieder Überfall auf Spielothek Osnabrück/Eversburg. Zwei maskierte Täter haben am Montagabend eine Spielothek an der Atterstraße in Eversburg überfallen. Gegen 22.30 Uhr betraten die ganz in schwarz gekleideten Männer die Räume und bedrohten eine 19-jährige Angestellte mit einem Messer. Die Angestellte war zur Tatzeit allein in der Spielhalle. Gäste waren nicht in den Räumen. Die Täter bedrohten die Frau mit einem Messer und forderten das Geld aus der Kasse. Mit der Beute flüchteten die Männer dann in unbekannte Richtung. Beide Täter waren nach Angaben der Angestellten etwa 25 Jahre alt, etwa 1,90 Meter groß und kräftig gebaut. Außerdem waren beide jeweils mit schwarzer Jacke, schwarzer Hose und schwarzer Sturmhaube nahezu identisch gekleidet. Der Haupttäter sprach deutsch mit deutlichem Akzent. Sachdienliche Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei unter Telefon oder 327-4115 entgegen. Info: Wittlager Kreisblatt
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indiskret: Raub in Berlin: Das Millionenspiel - EPT Hyatt Hotel Berlin
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Hallo@, Kleiner Teil der Beute nach Poker-Raub aufgetaucht © APA Ein kleiner Teil der Beute aus dem spektakulären Raubüberfall auf ein Pokerturnier in Berlin vor gut zwei Wochen ist aufgetaucht. Ein Verdächtiger habe den Ermittlern 4.000 Euro zurückgegeben, von den restlichen 238.000 Euro fehle aber jede Spur, so die Staatsanwaltschaft. Es werde immer noch nach weiteren möglichen Tatbeteiligten gefahndet. Derzeit sitzen fünf Männer in Untersuchungshaft. Das Geld sei ungleich verteilt worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der Mann, der die 4.000 Euro zurückgegeben hatte, habe insgesamt nur 5.000 Euro erhalten. 1.000 Euro habe er auf der Flucht verbraucht. Die anderen drei Mittäter hätten jeweils rund 45.000 Euro bekommen. Der zuletzt festgenommene 28-jährige Libanese, der als Drahtzieher des Coups gilt, habe rund 100.000 Euro bekommen. Der Sprecher sagte, die Fahnder hätten auch den Ort entdeckt, an dem die Räuber ihre Beute aufgeteilt hätten: Dies sei eine Garage in Berlin-Friedenau. Info: Kleine Zeitung.at -
indiskret: Raub in Berlin: Das Millionenspiel - EPT Hyatt Hotel Berlin
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Hallo@ DIE POLIZEI JAGT EINEN FÜNFTEN GANGSTER! Internationaler Haftbefehl Polizei macht weltweit Jagd auf Poker-Gangster • Am Samstag hatten sich die vorerst letzten beiden Räuber am Berliner Flughafen Tegel den Fahndern gestellt. Mustafa U. (20) hatte sich in die Türkei abgesetzt, kam mittags aus Istanbul. Am Abend stellte sich auch Jihad Khaled Ch. (19). Er war in Beirut untergetaucht, hatte aber Angst vor dem libanesischen Knast. Die Polizei ist sicher: Die Räuber haben den spektakulären Macheten-Überfall auf das Berliner Pokerturnier vor zwei Wochen zwar durchgeführt – aber nicht allein geplant. Wer ist der fünfte Räuber, den die Kripo nun mit Haftbefehl sucht? Nach BILD-Informationen soll er der Onkel eines der vier Bandenmitglieder sein. Er soll den schwarzen Fluchtwagen (Mercedes C-Klasse) gefahren haben. Die Polizei stürmte seine Wohnung, traf den Mann aber nicht an. Heute soll mit einem Foto nach ihm gefahndet werden. Die Polizei vermutet sogar, dass eine arabische Berliner Großfamilie hinter dem Überfall steht. Ein Ermittler zu BILD: „Noch können wir dieser Familie eine Tatbeteiligung nicht nachweisen. Aber wer glaubt, dass wir uns mit vier Festnahmen zufriedengeben, der täuscht sich.“ Auffällig: Zwei Poker-Räuber lassen sich von Promi-Anwälten mit stattlichen Honoraren vertreten. Wurden die Verteidiger von zahlungskräftigen Hintermännern engagiert? • Laut „Berliner Morgenpost“ sollen die Poker-Räuber so brutal vorgegangen sein, weil sie unter dem Einfluss des Schmerzmittels Tilidin gestanden haben (siehe Kasten). Die ersten Verhöre der Beschuldigten sind zwar abgeschlossen – alle sind geständig – doch von der 242 000 Euro fetten Beute fehlt noch immer jede Spur. Vielleicht noch ein Hinweis dafür, dass ein Clan hinter der Tat steht ... Info :Bild.de -
Hallo Wer ist Sol Kerzner ? Solomon Solenoid Kerzner (* 23. August 1935 in Johannesburg) ist ein südafrikanischer Unternehmer und Hotelmagnat. Kerzner wurde in Troyeville, Johannesburg, als jüngstes von vier Kindern jüdischer russischer Immigranten geboren. Seine Familie gründete die Hotelkette Sun International, die er nach seinem Wirtschaftsstudium übernahm und zu einer der erfolgreichsten im südafrikanischen Raum machte. Sein neustes Projekt ist das Atlantis Dubai, das im September 2008 eröffnet wurde und über 1.539 Zimmer verfügt. Noch Fragen ? Gruß Fritzl Info: Wikipedia
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indiskret: Raub in Berlin: Das Millionenspiel - EPT Hyatt Hotel Berlin
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Hallo@, Polizei sucht weitere Hintermänner des Pokerraubs Berlin (dpa) - Nach der Verhaftung von fünf Poker-Räubern rechnet die Berliner Polizei möglicherweise noch mit weiteren Tätern oder Drahtziehern bei dem Überfall vor zwei Woche "Die Ermittlungen gehen weiter, auch was die Zahl der Beteiligten angeht", sagte Polizeipräsident Dieter Glietsch am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Konkret wollte er sich aber nicht äußern. "Ob es Auftraggeber oder Hintermänner gab, ist Gegenstand der Ermittlungen." Seit dem Wochenende sitzen alle vier mutmaßlichen Räuber in Untersuchungshaft. Am Sonntagabend um 23.15 Uhr wurde laut Polizei ein fünfter Mann, ein 28-jähriger Libanese, festgenommen. Er soll das Fluchtauto, einen schwarzen Mercedes, nach dem Raubüberfall im Hyatt-Hotel am Potsdamer Platz am 6. März gefahren haben. Die Räuber in dem Auto waren einem Zeugen laut Glietsch bereits eine Stunde vor dem Überfall aufgefallen. Besonders der Mann in der roten Jacke, der später von einem Sicherheitsmann festgehalten wurde, sei dem Zeugen in Erinnerung geblieben. ***** Am Samstag waren die zwei letzten der vier Räuber aus dem Hotel festgenommen worden, als sie aus der Türkei und aus dem Libanon zurück kamen. Sie landeten unabhängig voneinander innerhalb weniger Stunden auf dem Flughafen Tegel und stellten sich dort den Fahndern. Der erste der Räuber war gut eine Woche nach dem Überfall festgenommen worden. Er hatte der Polizei Angaben zu seinen Komplizen gemacht. Ein zweiter Tatbeteiligter war wenig später festgenommen worden. Unklar blieb am Montag, ob hinter dem Raub tatsächlich zwei verfeindete arabische Familien stehen, wie die "Berliner Morgenpost" am Sonntag unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet hatte. Informationen, wonach wesentliche Tipps zur Identität der Poker- Räuber von einer der Familien stammten, wollte die Polizei dem Bericht zufolge nicht bestätigen. Bei den Auseinandersetzungen zwischen den Clans soll es um Drogenhandel, die Rotlichtszene und andere Bereiche der organisierten Kriminalität gehen. Info: web.de ++++++ Pokerraub: Mutmaßlicher Drahtzieher gefasst Nach dem spektakulären Überfall auf ein Pokerturnier in Berlin vor zwei Wochen hat die Polizei den mutmaßlichen Drahtzieher des Coups gefasst. Wie Justizsprecher Martin Steltner am Montag sagte, wurde der 28 Jahre alte Mann in der vergangenen Nacht festgenommen. Man gehe davon aus, dass er den Überfall organisiert und auch das Fluchtauto gesteuert hat. Nähere Angaben zum Ort der Festnahme machte die Behörde nicht. In der vergangenen Woche hatte die Berliner Polizei bereits vier Tatverdächtige aus Neukölln und Kreuzberg festgenommen. Bei dem Überfall auf ein internationales Pokerturnier im Hyatt-Hotel am Potsdamer Platz hatte das Quartett 242.000 Euro erbeutet. Über den Verbleib des Geldes ist noch nichts bekannt. Die Berliner Polizei rechnet möglicherweise noch mit weiteren Tätern oder Drahtziehern. "Die Ermittlungen gehen weiter, auch was die Zahl der Beteiligten angeht", sagte Polizeipräsident Dieter Glietsch am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Im Mittelpunkt der Untersuchungen von Polizei und Staatsanwaltschaft stehen jetzt laut den Ermittlern zwei arabische Großfamilien, die im kriminellen Milieu mitmischen. Sie sollen miteinander verfeindet seit. Ein Mitglied der einen Familie nahm auch an dem Pokerturnier teil. Das zeigen Teilnehmerlisten und Videoaufnahmen. Unklar ist noch die Rolle eines sechsten Mannes, der am 12. März verhaftet und am 13. März wieder freigelassen wurde, weil er ein Alibi hatte und nach Analyse der Videofilme vom Überfall nicht als einer der vier Räuber identifiziert werden konnte. Bei ihm fand die Polizei einen Zettel mit sechs Namen, von denen drei zu der jetzt bekannten Bande gehören. Glietsch sagte, es sei davon auszugehen, dass der Zettel "im Zusammenhang mit der Tat und Tatbeteiligten steht". Info: rbb -
indiskret: Raub in Berlin: Das Millionenspiel - EPT Hyatt Hotel Berlin
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Hallo@, Überfall im Grand Hyatt Poker-Ganoven sollen im Auftrag gearbeitet haben Die vier Täter sind alle in Haft - aber sind sie auch die Drahtzieher des Überfalls auf das großes Pokerturnier in Berlin? Eine Berliner Zeitung berichtet nun von Hinweisen, dass die Täter nicht selbständig handelten. Die Festnahmen wiederum sollen mit einer Clan-Fehde zusammenhängen. Nach der Festnahme der vier Tatverdächtigen des spektakulären Überfalls auf Deutschlands größtes Pokerturnier in Berlin wird jetzt über mögliche Drahtzieher des Raubes spekuliert. Wie die "Berliner Morgenpost" am Sonntag unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet, gibt es Anzeichen dafür, dass die Räuber den Überfall nicht selbst geplant haben, sondern von Hintermännern beauftragt wurden. Die Festgenommenen sollen demnach lediglich mit der Ausführung des Raubes beauftragt worden sein. Hinter der Tat sollen laut der Zeitung Mitglieder einer polizeibekannten arabischen Großfamilie stecken. Zwei Mitglieder dieser Familie sollen sich kurz vor dem Überfall im Grand Hyatt aufgehalten haben und auf Überwachungsbildern zu sehen sein. Ein mit dieser Familie verfeindeter krimineller Clan wiederum soll der Polizei Hinweise auf die Identität der Räuber geliefert haben. Beide Familien sind demnach im kriminellen Milieu aktiv. Die beiden letzten noch nicht gefassten mutmaßlichen Täter, die sich in die Türkei und den Libanon abgesetzt hatten, hatten sich am Samstag in Berlin den Fahndern gestellt. Ein 21-jähriger mutmaßlicher Poker-Räuber hatte sich am Montag der Polizei gestellt und die Namen seiner Komplizen genannt. Ein weiterer war am Mittwoch von einer Zivilstreife bei einer Routinekontrolle am U-Bahnhof Rosenthaler Platz im Bezirk Mitte festgenommen worden. Mustafa U. nahmen Beamte am Samstagvormittag am Berliner Flughafen Tegel fest. Der Anwalt des 20-Jährigen habe den Ermittlern zuvor angekündigt, dass sich sein Mandant stellen wolle. Er soll aus Istanbul gekommen sein. Jihad Khaled C. hatte sich zunächst in den Libanon abgesetzt. Er flog am Samstagnachmittag um 14.50 Uhr in Beirut ab. Beobachtet wurde er von einem Team von SPIEGEL TV, das ebenfalls an Bord der Fly-Germania-Maschine war. In Berlin wartete dann bereits die Polizei auf den jungen Mann. Nun also sind alle vier mutmaßlichen Täter in Polizeigewahrsam - von der Beute in Höhe von 242.000 Euro fehlt jedoch weiter jede Spur. Am 6. März hatten vier bewaffnete und maskierte Männer das größte Pokerturnier Deutschlands im Luxushotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz überfallen. Die Täter stürmten mit Schusswaffen und Macheten zur Registratur, wo die Spieler ihr Startgeld entrichteten und Geld in Pokerchips umtauschten. Sieben Menschen wurden leicht verletzt. Bei der Flucht gelang es einem Wachmann kurzzeitig, den nun zuerst gefassten Täter zu überwältigen. Ein Praktikant konnte ihm einen Großteil der Beute entreißen. Doch ein Komplize befreite den Mann. Die Räuber entkamen über den Potsdamer Platz. Mehr zu den Pokerturnier-Räubern erfahren sie am Sonntag, 21.3.2010, um 23:35 Uhr im SPIEGEL TV Magazin auf RTL. cis/ddp/APN -
indiskret: Raub in Berlin: Das Millionenspiel - EPT Hyatt Hotel Berlin
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Hallo@, Poker-Überfall in Berlin Dritter Tatverdächtiger gefasst Fahndungserfolg für die Berliner Polizei: Jetzt haben Beamte einen weiteren Mann, der am spektakulären Pokerraub beteiligt gewesen sein soll, geschnappt. Der 20-Jährige soll sich freiwillig gestellt haben. Nun ist nur noch einer der mutmaßlichen Räuber auf der Flucht. Hamburg - Zwei Wochen nach dem Überfall auf ein Pokerturnier in Berlin ist offenbar ein dritter Tatverdächtiger festgenommen worden. Beamte nahmen Mustafa U. am Samstagvormittag am Berliner Flughafen Tegel fest, wie die Polizei mitteilte. Der Anwalt des 20-Jährigen habe den Ermittlern zuvor angekündigt, dass sich sein Mandant stellen wolle. Er soll aus Istanbul gekommen sein. Damit ist nur noch einer der vier von der Polizei gesuchten Tatverdächtigen auf freiem Fuß. Zwei der mutmaßlichen Täter sitzen bereits in Untersuchungshaft. Ein 21-jähriger mutmaßlicher Pokerräuber hatte sich am Montag der Polizei gestellt und die Namen seiner Komplizen genannt. Ein weiterer war am Mittwoch von einer Zivilstreife bei einer Routinekontrolle am U-Bahnhof Rosenthaler Platz im Bezirk Mitte festgenommen worden. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung soll der vierte noch flüchtige Pokerräuber sich im Libanon aufhalten. Der 19-jährige Jihad C. soll sich bei seinen Eltern in Kreuzberg gemeldet haben. Auch der Deutsch-Libanese soll nach "Bild"-Informationen angekündigt haben, sich der Polizei stellen zu wollen. Von der Beute in Höhe von 242.000 Euro fehlt weiter jede Spur. Am 6. März hatten vier bewaffnete und maskierte Männer das größte Pokerturnier Deutschlands im Luxushotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz überfallen. Die Täter stürmten mit Schusswaffen und Macheten zur Registratur, wo die Spieler ihr Startgeld entrichteten und Geld in Pokerchips umtauschten. Sieben Menschen wurden leicht verletzt. Bei der Flucht gelang es einem Wachmann kurzzeitig, den nun zuerst gefassten Täter zu überwältigen. Ein Praktikant konnte ihm einen Großteil der Beute entreißen. Doch ein Komplize befreite den Mann. Die Räuber entkamen über den Potsdamer Platz. -------------- Poker-Raub: Dritter Verdächtiger verhaftet Kenner der Szene aus Österreich werfen den Veranstaltern in Berlin vor, die Räuber geradezu eingeladen zu haben. In Österreich sind wir bewaffnet. Ich war am Tag vor dem Überfall in Berlin. Dort war man fahrlässig", sagt Florian Wolf. Er ist Veranstalter des nächsten Events von Europas größter Pokerserie (EPT) in Saalbach-Hinterglemm und spielt darauf an, dass die österreichischen Security-Leute im Gegensatz zu den deutschen Waffen tragen. Ein filmreifer Überfall mit Macheten und Schusswaffen vor laufenden Kameras wie am Samstagnachmittag in Berlin sei unwahrscheinlich. "Einladung" In der Pokerszene werden inzwischen schwere Vorwürfe gegen den Veranstalter erhoben, man habe den Räubern eine "Einladung" erteilt. So wurde kurz vor dem Start des Turnieres die Veranstaltung vom gut gesicherten Casino gegenüber in das Nobelhotel "Hyatt" am Potsdamer Platz verlegt. Dort waren unbewaffnete Securitys, hunderttausende Euro lagen auf Tischen im nicht videoüberwachten Eingangsbereich. Die vermutlich sechs Räuber dürften mit 210.000 Euro entkommen sein. Ursprünglich hatten sie 800.000 Euro, allerdings gelang es einem Praktikanten des Hotels, einem der Täter in einem unbeachteten Moment eine Tasche mit Beute zu entreißen. Security Roman wird indes in Deutschland als Held gefeiert, gelang es ihm doch kurzfristig, einen bewaffneten Räuber am Boden zu fixieren. "Ich habe an nichts anderes gedacht als auf das Geld aufzupassen, das ist mein Job", spielte er sein Einschreiten herunter. Als ein weiterer Räuber auf ihn mit einer Eisenstange losging, musste er den Täter mit dem roten Anorak allerdings ziehen lassen. Im Casino brach Panik aus - mittendrin im Geschehen rund 25 Österreicher, darunter bekannte Poker-Stars wie der Niederösterreicher Erich Kollmann und der Salzburger Markus Golser. Zuerst stürmte der in Wien lebende deutsche Profi Johannes Strassmann in den Spielsaal und berichtete vom Überfall im Vorraum. "Im nächsten Moment stand einer der drei Räuber mit einer Pistole neben mir. Einer schrie: Wir haben eine Bombe", sagt Golser. In dem Durcheinander gab es sieben Leichtverletzte. Nur ein russischer Spieler blieb seelenruhig sitzen. DNA-Spur Anschließend dauerte es laut Zeugen jedenfalls zehn Minuten, bis zwei Funkstreifen am Tatort eintrafen. Bis dahin waren die Räuber längst über alle Berge. Derzeit gibt es nach Polizeiangaben nur eine DNA-Spur. Allerdings dürften sie einen Komplizen im Spielsaal gehabt haben. "Der Überfall fand punktgenau statt, als keines der Spiele eine Pause hatte und die hohen Einsätze für den Highroller-Event in einer Lade lagen. Auf diese gingen sie zielstrebig hin", so ein Insider. Ab 21. März wird die internationale Elite erstmals in Österreich erwartet. Dann findet das "EPT-Snowfestival" in Salzburg statt. "Wir sind aber in einem Tal, notfalls kann man dort rasch die Ausfallsstraße sperren," zeigt sich Wolf "relaxed". Bereits im Vorjahr war Wien darüber hinaus als Ersatzort für das umstrittene Dortmund im Gespräch, bevor Berlin doch noch den Zuschlag erhielt. Nach den aktuellen Vorfällen könnte die Variante Wien aber nun Wirklichkeit werden. Info: KURIER ---------- Letzter Pokerturnier-Räuber stellt sich der Polizei Noch schnell ein Softdrink und eine Zigarette, dann stieg er auf dem Beiruter Airport in eine Maschine und flog nach Berlin: Reporter von SPIEGEL TV haben beobachtet, wie sich der letzte gesuchte Pokerturnier-Räuber der Polizei gestellt hat. Am Flughafen Tegel wurde er festgenommen. Beirut/Berlin - Es sind für Jihad Khaled C. die vorerst letzten Stunden in Freiheit: Der mutmaßliche Pokerräuber verbringt sie am Flughafen Beirut. Mit zwei Begleitern ist er dort am Samstagmittag erschienen, um nach Hause zu fliegen. Nach Berlin, wo er von der Polizei gesucht wird. Nach dem kurzen Aufenthalt im Libanon wirkt er fröhlich, gelöst, entspannt. Er trägt eine braune Lederjacke, ein ockerfarbenes Hemd - und trinkt noch schnell ein Red Bull. Das SPIEGEL-TV-Team bemerkt er nicht. Gebucht hat er Flug 6003 der Gesellschaft Fly Germania, Abflug 14.50 Uhr. Beirut-Berlin. Nonstop. Jihad C. weiß, dass ihn die Polizei in Berlin erwartet, trotzdem wirkt er nicht nervös. Vor dem Abflug kauft er sich im Duty-Free-Shop eine Stange Marlboro. Bis kurz vor dem Einsteigen telefoniert er. Dann schlendert er ruhig in die Maschine, zu seinem Fensterplatz in der letzten Reihe, 25 F. Er schnappt sich eine Berliner Tageszeitung, dann geht es los, mit 25 Minuten Verspätung startet das Flugzeug in Richtung Norden. So endet seine Flucht in den Süden. Am Flughafen Tegel wird er am Abend von der Polizei abgeführt: Jihad C. gilt als mutmaßlich Beteiligter am Überfall auf das Pokerturnier im Berliner Hyatt-Hotel am 6. März 2010. Mit seinen drei Komplizen soll er das größte Pokerturnier Deutschlands überfallen haben. Die anderen drei mutmaßlichen Ganoven sind bereits in Polizeigewahrsam. Ein 21-jähriger mutmaßlicher Pokerräuber hatte sich am Montag der Polizei gestellt und die Namen seiner Komplizen genannt. Ein weiterer war am Mittwoch von einer Zivilstreife bei einer Routinekontrolle am U-Bahnhof Rosenthaler Platz im Bezirk Mitte festgenommen worden. Mustafa U. nahmen Beamte am Samstagvormittag am Berliner Flughafen Tegel fest. Der Anwalt des 20-Jährigen habe den Ermittlern zuvor angekündigt, dass sich sein Mandant stellen wolle. Er soll aus Istanbul gekommen sein. Nun also sind alle vier mutmaßlichen Täter im Polizeigewahrsam - von der Beute in Höhe von 242.000 Euro fehlt jedoch weiter jede Spur. Am 6. März hatten vier bewaffnete und maskierte Männer das größte Pokerturnier Deutschlands im Luxushotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz überfallen. Die Täter stürmten mit Schusswaffen und Macheten zur Registratur, wo die Spieler ihr Startgeld entrichteten und Geld in Pokerchips umtauschten. Sieben Menschen wurden leicht verletzt. Bei der Flucht gelang es einem Wachmann kurzzeitig, den nun zuerst gefassten Täter zu überwältigen. Ein Praktikant konnte ihm einen Großteil der Beute entreißen. Doch ein Komplize befreite den Mann. Die Räuber entkamen über den Potsdamer Platz. sth/ddp/dapd -
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Hallo Suchender, Bei Ansicht Deines neuen Avatars, hab ich kräftig gelacht. Top Avantar Mit der Kaffetasse kenn ich Dich nicht, oder soll das`ne Klingelbüchse für verarmte Zocker sein ? Statt einer Klingelbüchse, denn Verarmt bist Du ja nicht,- in Anspielung auf Deinen Nicknamen-, wäre hier wohl ein Blindenhund treffender . Gruß Fritzl -
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Hallo@, Zweiter Poker-Räuber festgenommen Berlin (dpa) - Der spektakuläre Überfall auf das Poker-Turnier in Berlin ist weitgehend aufgeklärt. Ein 21-Jähriger stellte sich bereits am Montag den Behörden und gestand die Tat. Am späten Mittwochnachmittag konnte die Polizei einen weiteren dringend verdächtigen Täter festnehmen. Am späteren Abend gelang nach Angaben der Polizei auch die zweifelsfreie Identifikation des 20-jährigen Mannes. Zwei Räuber sind noch auf der Flucht. Eine Zivilstreife landete bei der Überprüfung mehrerer Männer am U-Bahnhof Rosenthaler Platz einen Volltreffer. Einer der Männer sagte sofort, dass nach ihm gesucht werde. Er ließ sich laut Polizei widerstandslos festnehmen. Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra hatte am Mittwochmittag mitgeteilt, dass nach den Poker-Räubern in Deutschland und im Ausland mit Haftbefehl gesucht wird. Der 21-Jährige habe die Namen seiner Mittäter genannt. Ein erster Versuch, die zunächst drei noch flüchtigen Männer in ihren Wohnungen festzunehmen, war am Dienstag gescheitert. Die Männer hatten die Wohnungen bereits verlassen. Die Bande der vier jungen Männer aus Kreuzberg und Neukölln erbeutete am 6. März bei dem Raubüberfall im Luxushotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz im Zentrum Berlins 242 000 Euro. Eine bereits mit weiteren rund 600 000 Euro gefüllte Tasche konnte von einem Sicherheitsmann und einem Hotelmitarbeiter sichergestellt werden. Die Täter wurden von Videokameras gefilmt und hinterließen zahlreiche Spuren. Der Fahndungsdruck sei so groß gewesen, dass der mutmaßliche Täter sich gestellt habe, sagte Kamstra. Er sei lediglich seiner Festnahme zuvorgekommen. Er habe detaillierte Angaben zu dem Überfall und nach "intensiver Befragung" auch zu seinen Komplizen gemacht. Ob eine Kronzeugenregelung infrage komme, müsse das Gericht entscheiden. "Aber es spricht eine Menge dafür." Seinen Teil der Beute will der Mann wohl über seinen Rechtsanwalt zurückgeben. Alle vier jungen Männer im Alter zwischen 19 und 21 Jahren waren der Polizei schon durch Diebstähle oder Raubüberfälle bekannt und saßen auch teilweise schon im Gefängnis. Einer von ihnen gilt als vielfacher Wiederholungstäter. Zwei Beschuldigte sind türkische Staatsbürger, einer ist Deutscher mit türkischen oder arabischen Wurzeln und einer staatenlos. Auf die Spur der Räuber kam die Polizei über einen Zeugen. Dieser notierte sich das Kennzeichen des Wagens, mit dem die Bande nach dem Überfall flüchtete. Das Kennzeichen habe direkt zu einem der Täter geführt, sagte der Leiter des Raubdezernats der Kriminalpolizei, Stefan Teller. In den nächsten Tagen habe die Polizei weiter Spuren ausgewertet und Beweise gegen den Verdächtigen gesammelt, bis am 12. März ein Haftbefehl ausgestellt wurde. Von Hintermännern der Bande sei zur Zeit nichts bekannt, sagte Staatsanwalt Frank M. Heller. Der festgenommene Mann habe gesagt, er habe das Hyatt-Hotel und das Turnier ausgekundschaftet. "Als er gesehen hat, dass das Wachpersonal keine Schusswaffen hat, haben sie den Entschluss zum Überfall gefasst." Unklar ist noch, welcher Zusammenhang zwischen der Bande und dem Mann besteht, der am vergangenen Freitag festgenommen und einen Tag später wieder freigelassen wurde, weil er ein Alibi hatte. Laut Heller fand die Polizei bei dem Mann einen Zettel mit sechs Namen, von denen drei zu der jetzt bekannten Bande gehören. Der Räuber, der sich gestellt hatte, war während des Überfalls von einem Wachmann zeitweise in den Schwitzkasten genommen worden. Ein Komplize konnte ihn zwar wieder befreien, aber ein Foto des Maskierten mit deutlich sichtbaren Augen ging durch die Presse. Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch hatte vor diesem Hintergrund eine schnelle Aufklärung in Aussicht gestellt. info: web.de -
indiskret: Raub in Berlin: Das Millionenspiel - EPT Hyatt Hotel Berlin
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Halloo@, Überfall auf Poker-Turnier: Ein Räuber stellt sich Ein 21-Jähriger hat sich gestellt und gestanden, zu der vierköpfigen Räuberbande zu gehören. Diese hatte am Wochenende das größte deutsche Poker-Turnier überfallen. Von den 242.000 Euro Beute fehlt weiter jede Spur. Bisher waren von dem Poker-Räuber nur die Augen bekannt. Auf Fotos vom Überfall auf das Berliner Pokerturnier am 6. März blickten sie angstvoll durch die Löcher einer schwarzen Maske. Der Räuber steckte im Schwitzkasten eines zwei Meter großen Sicherheitsmannes, konnte aber von einem Komplizen befreit werden und fliehen. Neun Tage nach dem Überfall gab der 21-jährige Mann nun auf und stellte sich am Montagabend der Polizei und der Staatsanwaltschaft. Er sei zusammen mit seinem Anwalt erschienen, berichtete der Berliner Polizeisprecher Frank Millert am Mittwoch. Nach den drei Komplizen sucht die Polizei noch. Am Dienstag stürmten Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) die leeren Wohnungen weiterer Verdächtiger in Kreuzberg. Ob belastendes Beweismaterial gefunden wurde, ist bisher nicht bekannt. Der 21-jährige Räuber türkischer Herkunft soll die Tat gestanden haben. Laut "Berliner Morgenpost" schilderte er bei der Polizei den Ablauf des Überfalls und nannte auch Namen seiner Komplizen. Verschwunden sind bisher die 242.000 Euro, die die vier Männer bei dem Raubüberfall im Luxushotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz erbeuteten. Zahlreiche Videokameras, Zeugen und auch Pressefotografen dokumentierten den Überfall. Außerdem hinterließen die Räuber bei ihrem amateurhaften Sturm auf die Pokerkasse auch DNA-Spuren und möglicherweise auch Fingerabdrücke. Berlins Polizeipräsidenten Dieter Glietsch dürfte ein Stein vom Herzen gefallen sein. Angesichts der vielen Spuren und Bilder prognostizierte er zwei Tage nach dem Überfall, die Chancen für einen schnellen Fahndungserfolg stünden "nicht schlecht". Dann passierte erstmal nichts und Glietsch, der in der deutschen Hauptstadt eigentlich für seine abwägenden Worte bekannt ist, musste einigen Spott ertragen. Kritik gab es besonders, als die Polizei am vergangenen Freitagabend einen Verdächtigen festnahm, der am nächsten Tag wieder freigelassen werden musste. Die Fahnder hatten den Mann, der an einem Überfall auf ein Spielcasino am Alexanderplatz im Jahr 2004 beteiligt war, offenbar verwechselt. Diese Peinlichkeit erinnerte an den Einbruch ins Luxuskaufhaus KaDeWe vor mehr als einem Jahr. Monate später präsentierte die Polizei Zwillinge als Täter. Einziger Beweis war eine DNA-Spur. Weil sie keinem der beiden Brüder eindeutig zugeordnet werden konnte, erlangten die Verdächtigen kurz darauf ihre Freiheit wieder. Bei dem Raubüberfall auf das größte deutsche Pokerturnier am vergangenen Wochenende hatten vier maskierte Täter das Nobelhotel Grand Hyatt am belebten Potsdamer Platz im Zentrum der deutschen Hauptstadt überfallen und Sicherheitsleute und Angestellte mit Pistolen und einer Machete bedroht. Unter den rund 400 anwesenden Pokerspielern lösten sie Panik aus. Die Täter entkamen in einem schwarzen Mercedes. (APA) -
Hallo Hermann, Hallo roemer, Zitat Hermann : Kenne nur das Casino Bad Kötzting die so ein Touchbetroulette betreibt. Bei Treffer kommt eine Blase, die mir nahe legt für die Angestellten etwas zu " Spenden ". Diese Blase kann man aber wegdrücken, man ist ja nicht dazu verpflichtet. Bei einer etwaigen Auszahlung wirst Du nicht Dumm angeschaut, wenn Du kein Tronc gegeben hast. Gruß Fritzl
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Gibt es in Daddelhallen sowas wie "Tage der offenen Auszahlung&qu
topic antwortete auf Fritzl's Random in: Casinos und Spielbanken
Hallo Sachse, Du siehst das Ganze zu einseitig. Das hatte ich dazu geschrieben : Hier geht es nicht um den so genannten " Dauerbeschiß ", über den alle Spieler ihren Verlußt versuchen zu rechtfertigen, sondern das man es Explizit einfach nicht ausschließen kann. Es kommt hin und wieder vor......... Auch Banker fallen ab und an mit der Aktentasche in den Tressor. Zu sagen so etwas könne es nicht geben, weil nicht sein kann was nicht sein darf und sie es doch überhaupt nicht nötig hätten-, so etwas kann man einfach nicht stehen lassen. Es hat nunmal in der Vergangenheit diverse Betrugsfälle in den verschiedensten Spieltempeln (Land-bzw. Onlinecasinos, Daddelhallen ) gegeben und das ist nicht abzustreiten. Denn überall wo mit viel Kohle gehandelt wird bzw. wo sie den Besitzer wechselt, dort ist erfahrungsgemäß die krimminelle Energie am höchsten. Ich möchte mir nicht die Mühe machen, alle Artikel die dieses zum Inhalt hatten ( Veröffentlicht in versch. Medien ) und zum Teil hier im Forum eingetragen, nochmalig auszugraben. Das ist mir die Mühe wirklich nicht wert. Gruß Fritzl -
Deutscher Casino - Treuhänder in Florida verhaftet
ein Thema hat Fritzl erstellt in: Casinos und Spielbanken
Hallo@, Deutscher Casino - Treuhänder in Florida verhaftet In der amerikanischen Kleinstadt Naples im sonnigen Florida wohnen überwiegend sehr reiche Menschen in prunkvollen Luxusvillen. Der Berliner Michael Olaf Schütt (28) gehörte kurzzeitig zu ihnen. Der deutsche Privatfernsehsender VOX berichtete sogar in der Sendung "Goodbye Deutschland!" am 3. Dezember 2009 über ihn als erfolgreichen Auswanderer. Schütt mietete sich ein Apartment, kaufte sich einen Audi Quattro 2009, drei teure Rolexuhren und ließ sich als Käufer für eine Villa vormerken. "Ich bin Immobilien-Investor", erzählte der Deutsche gern herum. Doch in Wahrheit verdiente Schütt sein Geld als Geldwäscher für illegale Glücksspiel-Casinos im Internet. Vor 12 Tagen flog Schütts falsches Spiel auf, der deutsche Treuhänder sitzt seitdem in einem amerikanischen Gefängnis. Das bestätigte heute Schütts Sekretärin Kenny Smith aus Tampa (Florida) dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net. Am 18. Februar 2010 stürmte das FBI (Federal Bureau of Investigation) Schütts Luxusapartment in der Chesapeake Avenue in Naples (englisch für Neapel) und nahm ihn fest. Seine über Hundert Konten, die er auf sich und einem Netzwerk von 424 Tarnfirmen angelegt hatte, wurden eingefroren. Alle Wertgegenstände, sein Computer und eine Maschine, eine so genannte Powership Federal Express Vorrichtung, mit der er täglich 51 Schecks, die er zur Tarnung in Paketen versteckte, an illegale Pokergewinner in den USA und Kanada verschickte, wurden aus der Wohnung beschlagnahmt. Wie GoMoPa.net von der Zeitung Naplesnews erfuhr, wurde Schütt von der U.S.-Magistratsrichterin Sheri Polster Chappell am 26. Februar 2010 ohne Kaution ins Lee County Gefängnis nach Fort Myers (Florida) eingewiesen. Es bestehe Fluchtgefahr, begründete die Richterin den Haftbefehl. Schütt, der sich in Amerika Schuett schrieb, habe nur noch ein Visum bis April 2010 gehabt. Er habe auch keine festen sozialen Bindungen in den USA, er lebe in Deutschland, verfüge über kein Beschäftigungsverhältnis und er sei erst einen Monat mit einer Frau verheiratet, die er gerade mal neun Monate zuvor kennengelernt habe, so die Richterin in ihrer Begründung. Schütts neue Frau (es ist seine zweite Ehe) ist die Amerikanerin Jennifer S. (28). Möglicherweise hat Schütt die Amerikanerin nur benutzt, um sich länger in den USA aufhalten zu dürfen und über ihren Namen Geld zu waschen. Die bestellte Luxusvilla in Naples sollte denn auch künftig auf den Namen der Frau laufen. Jennifer S. will von den Geschäften ihres Ehegatten nichts gewusst haben und durfte gehen. Die Vorwürfe gegen Schütt füllen 39 DIN-A-4-Seiten. Darin wird Michael Schütt zur Last gelegt, als Geldwäscher ("Money Transmitter") mehrere Millionen Euro von Internetglückspiel-Casinos erhalten und dieses Geld dann an Amerikaner per Check ausgezahlt zu haben. Große Mengen an Geld stammen von der International Payment Systems, einem deutschen Unternehmen, und von einer Bluetool Limited aus Großbritannien. In drei Jahren zahlte Schütt 52 Millionen Euro an Online-Spieler aus Bislang hat das FBI festgestellt, dass Schütt allein bei der Bank of America in den letzten drei Jahren mindestens 40 Konten eröffnet hat. Weiterhin eröffnete Schütt seit dem 1. November 2007 mehr als 60 Konten unter anderem bei Wachovia, Shamrock, CNL, Fifth Third und Northern Trust Bank of Miami. Über diese Konten wickelte Schütt seit 2007 telegrafische Schwarzgeldüberweisungen für 23.000 Online-Spieler vor allem in den USA mit einem Volumen von 70 Millionen Dollar (rund 52 Millionen Euro) ab. Die Konten liefen teils unter seinem Namen, teils unter dem Namen seiner direkten Firmen MCM Capital Management Corporation, MI Global Incorporation, South Naples Escrow Corporation, Southwest Florida Payroll Corporation, Woodhouse Systems, Mathews Trade Corporation und Internet Payment Services Group Incorporation. Über eine weitere Firma, die USAG24.com, die viele Deutsche aus dem Internet kennen, weil die Firma Hilfe verspricht, wenn man in den USA eine Firma gründen möchte, betrieb Schütt ein Netz von über 400 Tarnfirmen für die Glücksspiel-Geldwäsche. Das FBI beschlagnahmte auf Schütts Konten: 1,6 Millionen Euro Info : GoMoPa.net -
Hallo Palu, Als ich diese Nacht im Casino Dublinbet war hieß es, das die Zahlen am Roulettetisch von einem Zahlengenerator ermittelt würden. Dies war an beiden Tischen der Fall. Vor wenigen Minuten wurde diese Fehlermeldung aufgehoben: Soeben wieder angelaufen Gruß Fritzl
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EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Fritzl's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Faustan, Also wenn gewünscht, liefer ich gern eine Permanenz die von niemandem zu Eruieren ist. Für die Authentizität der Permanenz verbürge ich mich, allein schon deshalb-, da ich sie selber aufgeschrieben hatte. Zur Nachprüfung dessen, würde ich eine Kopie zur Abgleichung der Permanenz an eine vertauenswürdige Person aus diesem Forum schicken. Das wäre ein Vorschlag, den ich @Boulgarie machen würde. Gruß Fritzl -
Gibt es in Daddelhallen sowas wie "Tage der offenen Auszahlung&qu
topic antwortete auf Fritzl's Random in: Casinos und Spielbanken
Hallo tkr.kiel, Dies schrieb ich : Tja der Beschiß lauert eben an jeder Ecke Da ist es unerheblich ob das ein Casino oder nur eine Daddelhalle ist, die staatlich überwacht bzw. kontrolliert werden. Beweiße dafür gibt bzw. gab es in der Vergangenheit zur Genüge. Allein hier im Forum, wurden mehrere aufgedeckte Betrugsfälle in den Casinos bzw. Daddelhallen, ausgiebig diskutiert. Sich also hinzustellen und zu Behaupten das könne es nicht geben, weil sie kontrolliert werden, bzw. weil sie es ja gar nicht nötig hätten, ist ziemlich Blauäugig und geht an der Realität vorbei. Gruß Fritzl -
Gibt es in Daddelhallen sowas wie "Tage der offenen Auszahlung&qu
topic antwortete auf Fritzl's Random in: Casinos und Spielbanken
Hallo@, Kleine Episode dazu am Rande : Vor kurzem in einer Daddelhalle (Kö) in Regensburg. Ein Spieler verzockt insgesamt etwa 500 Schweinos am Automaten ohne das der Klapperkasten Freispiele wirft. Daraufhin holt er die Polizei. Sie verwiesen ihn aufs Gewerbeaufsichtsamt und ließen den Automaten sperren. Nach überprüfung stellte sich heraus, das der Mann mit seinem Verdacht auf Betrug recht hatte. Der Kasten war auf 12 % (?) Auszahlung eingestellt. Und nun hier dazu die berühmte eine Million Dollar Frage : wieso machen die das, wo sie doch letztendlich wie beim Roulette immer Gewinnen ??? Sie haben es doch angeblich nicht nötig zu bescheißen.............oder etwa doch ? Gruß Fritzl -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf Fritzl's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Sachse, Einspruch Sachse. Zumindest gilt dies für Permanenzen aus Tschechien nicht. Da hilft Dir auch die beste Software nicht, da diese nicht ausgedruckt bzw. abgespeichert werden. Somit kannst Du keinerlei Permanenzen aus Tschechischen Casinos erwerben. Dir bleibt somit nur eins: eigenhändig die Permanenzen am Tisch aufschreiben. Gruß Fritzl -
Gibt es in Daddelhallen sowas wie "Tage der offenen Auszahlung&qu
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Hallo cmg, Genau.........das ist eigentlich allgemeines Wissen. Gruß Fritzl -
Überfall auf Spielbank Potsdamer Platz
topic antwortete auf Fritzl's hermann in: Blackjack, Poker, Sportwetten
Hallo Sachse, Nutten, es waren Nutten. Huren und Schlampen machen " es " unter anderem für kleine gefälligkeiten und aus Spaß an der Sache selbst. Nutten wie hier angesprochen, verrichten ihre Dienste nur gegen Entgeld und niemals ohne Bezahlung. Gruß Fritzl -
Überfall auf Spielbank Potsdamer Platz
topic antwortete auf Fritzl's hermann in: Blackjack, Poker, Sportwetten
Affäre um Zwangsprostitution und Kokain Im Juni 2003 geriet Friedman im Zuge von Ermittlungen wegen Menschenhandels im Rotlichtmilieu in das Blickfeld der Staatsanwaltschaft. Mehrere Prostituierte, die illegal aus der Ukraine nach Deutschland gebracht und zwangsprostituiert worden waren, sagten aus, er habe mit ihnen mehrmals Sex gehabt, in ihrem Beisein Kokain konsumiert und das Suchtmittel auch ihnen angeboten. Prostituierte und Kokain habe Friedman unter dem Pseudonym Paolo Pinkas (von der Polizei zunächst fälschlicherweise als Paolo Pinkel verstanden – Pinkas ist ein hebräischer Vorname) angefordert. Daraufhin wurden seine Kanzlei und seine Wohnung rechtmäßig durchsucht. Drei szenetypische Päckchen wurden gefunden, die Anhaftungen von Kokain aufwiesen. Die gefundene Menge war zu gering, um den genauen Wirkstoffgehalt zu ermitteln. Das Untersuchungsergebnis einer von Friedman abgegebenen Haarprobe war hingegen positiv, was den rechtlichen Nachweis erbrachte, dass Friedman tatsächlich Kokainkonsument gewesen war. Daraufhin erging am 8. Juli 2003 ein Strafbefehl gegen Friedman wegen Kokainbesitzes über 150 Tagessätze in einer Gesamthöhe von 17.400 Euro, den er widerspruchslos akzeptierte.[1] Friedman trat im Zuge dieser belastenden Affäre von allen öffentlichen Ämtern zurück. In einer öffentlichen Erklärung bestätigte er reumütig, einen „Fehler gemacht zu haben“, ohne die Natur dieses Fehlers dabei zu konkretisieren. Friedman entschuldigte sich bei den Menschen, die er enttäuscht habe, und bat die Öffentlichkeit um „eine zweite Chance“. Da es Friedman vermied, sich ausdrücklich bei den Prostituierten zu entschuldigen, wurde er unter anderem von der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes öffentlich kritisiert. Info : Wikipedia Gruß Fritzl