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Hallo PinkEvilMonkey, Nein, nein, dem derzeitigen " Zeitgeist " angepaßt, sind das schwule Schlenkertäschchen. Gruß Fritzl
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Hallo easyflip, Die Casinos könnten froh sein, verdienen sie ja doch an den Einlagen der Spieler, einen Haufen Zinsen. Suche auch schon seit längerer Zeit einen, der seine X-n Millionen auf mein Konto Parkt und die Zinsen daraus am Jahresende mir überläßt ..... ( die wollen, das die Leute Zocken, das bringt unter`m Strich mehr Kohle in die Kasse, als die Zinseinnahmen ) Gruß Fritzl
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Die Croupiers als Abzocker.....im Auftrag.....
topic antwortete auf Fritzl's eddi in: Roulette-Systeme
Hallo mauvecard, Deshalb schrieb auch @schnell : Entschuldige also, kann ja mal vorkommen. Gruß Fritzl -
Glücksspielsucht wächst - Staat ist größter Dealer
topic antwortete auf Fritzl's Fritzl in: Casinos und Spielbanken
Hallo efes, Da steckt der Wurm drin. Mittlerweile ist daraus schon ein ganzer " Lindwurm " geworden. Und er ist im " Schranzenstadel " in Berlin gern gesehen, füllt er doch die chronisch leeren Kassen im Staatssäckel. Da kann sich doch jede Hofschranze wieder ein neuen Dienstwagen leisten und wir " unseren " Krieg ( Stellvertreterkrieg) am Hindukusch weiter führen,- natürlich mit unvermeidlichen Kollateralschäden. Und was auch letztendlich sehr sehr wichtig ist: es können wieder Fregatten und U-Boote an Israel für seinen Krieg gegen die Palästinenser etc., verschenkt werden! ( wir liefern gerne Waffen zum Nulltarif in Krisen-und Kriegsgebiete ) Wie man sieht, ein ehemals kleiner Wurm macht Kriegsgeschichte.....äähhhhhh pardon, Weltgeschichte. Gruß Fritzl -
Die Croupiers als Abzocker.....im Auftrag.....
topic antwortete auf Fritzl's eddi in: Roulette-Systeme
Hallo ruckzuckzock, Dein Zitat : Zitat Sachse : Natürlich gibt es immer mal " Ausnahmekünstler " in vielen Bereichen auf der Welt. Aber das sind und bleiben Raritäten...........und die hat es schon immer gegeben ! Anderenfalls, könnt Ihr mit der gleichen Logik sagen : jede Kassiererin oder Bankangestellter fällt regelmäßig mit einem steifen Arm in die Kasse. Nur....... es gibt auch noch eine gewisse Lojalität zu seinem Arbeitgeber und nicht jeder kann sich mit dem Gedanken anfreunden, kriminell zu werden-, auch vielleicht aus der Angst heraus. Dein Zitat : Man kann dies auch anders sehen : Ein solcher Croupier wäre aber auch ein " Goldesel " für das Casino. Denn er visiert öfters mal die Sektoren an, wo am wenigsten Speck darauf liegt. " Nicht immer, aber ab und zu ". Ansonsten kann ich Euren Einwand schon nachvollziehen, aber man sollte immer beide Seiten dabei in betracht ziehen. Gruß Fritzl -
Die Croupiers als Abzocker.....im Auftrag.....
topic antwortete auf Fritzl's eddi in: Roulette-Systeme
Hallo mauvecard, Auch wenn Du dies ironisch meinst- .....ich habe mal einen Artikel vor 1-2 (?) Jahren hier ins Forum eingestellt, der gerade dies zum Inhalt hatte. Irgendeine Zeitung oder eine Spielbank berichtete selbst darüber. Ein Dachverband (?) der Croupiere, oder der Spielbanken (?) etc. berichteten über ein mehrtägigen internen Wettbewerb ( ging also um den besten Zielwerfer ) innerhalb der Zunft der Croupiere. Habe aber keine Lust diesen Artikel zu Suchen. Wenn also Informationsinteresse dazu besteht, sollte sich der interessierte selbst darum bemühen. Und noch eines: man sollte nicht immer alles gleich Verlachen und in den Bereich der Fabel und des Märchenerzählens verweisen. An manchen Aussagen ist durchaus ein Funken Wahrheit daran, mehr als nur der berühmte Bodennebel. Gruß Fritzl Anmerkungen für Besserwisser : Versierte Croupiers können m.E. für EC- Spieler nicht gefährlich werden, dies betrifft nur Plein-Sektoren-und Serienspieler. -
Glücksspiel-Automaten gehören auf den Müll!
topic antwortete auf Fritzl's Fritzl in: Casinos und Spielbanken
Hallo brennos, In Anzug und Krawatte,... das wär auf der Müllkippe doch ein wenig Deplaziert. Gruß Fritzl -
Horny, Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor....... Ja, ja wir Spieler wollen nur die Casinos plündern. Nur .......ich würde sagen es kommt immer auf den Blickwinkel an, wer hier wen letztendlich Plündert. Gruß Fritzl
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Glücksspiel-Automaten gehören auf den Müll!
topic antwortete auf Fritzl's Fritzl in: Casinos und Spielbanken
Hallo Brennos, Habe Deine Frage hierzu nicht recht verstanden, vielleicht stehe ich ja auch auf dem Schlauch ?? Was meinst Du ? Gruß Fritzl -
Hallo maybe, Du meintest sicherlich Vietnamesen.........Allerdings sind das auch Asiaten. Gruß Fritzl
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Hallo Sachse, Ich hoffe doch nicht Du meintest, ich würde das noch Kommentieren oder ??? Gruß Fritzl
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dumme Frage
topic antwortete auf Fritzl's Ahanit in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo maybe, Zitat Sachse : spielst du schon golf? Der Sachse " Locht" momentan nicht ein, zu sehr mit auswärtiger Arbeit beschäftigt Gruß Fritzl -
Hallo Ahanit, Zitat ruckzuckzock : Und nicht nur Du. Deshalb wäre es vernünftig von Dir @Ahanit, wenn Du Dir ein anderes Avatarbildchen zulegen würdest. Gruß Fritzl
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Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
topic antwortete auf Fritzl's Boulgari in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo@, Holländer Autor der neuen Grippen ? Poznan - Ein Holländer befindet sich im Fadenkreuz von Ermittlern um einen immer wahrscheinlicher erscheindenen Korruptions- und Betrugsskandal von nie dagewesenem Ausmaß. Der Mann heisst Albert Osterhaus und ist Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität in Rotterdam. Er führt eine Gruppe von namhaften Virologen an, welche zuletzt Sars, Vogel- Robben- und Schweinegrippe in Europa salonfähig gemacht haben. Die niederländische Regierung hatte wegen zahlreichen Ungereimheiten in Zusammenhang mit den neuen Grippen einen Untersuchungsausschuss bestellt, der jetzt u.a. herausgefunden hatte, dass sich auf Osterhaus Konten "größere" Geldeingänge befinden, welche ausgerechnet durch Hersteller von Impfmitteln gegen die Influenza A/H1N1 und A/H5N1 an ihn persönlich überwiesen worden waren. Schweine- und Vogelgrippe könnten also wie schon bereits laut gemunkelt wird, reine Erfindungen eines kriminellen Netzwerkes von Pharma- Produzenten und skrupellosen Wissenschaftlern sein, denn die Osterhaus Truppe sitzt auch in den wichtigsten Gremien der WHO. Größter Trickser der Weltgeschichte ? "Professor Albertus Dominicus Marcellinus Erasmus Osterhaus" nennt sich der Herr, welcher als erster eine angebliche Übertragung des Vogelgrippe- Virus A/H5N1 nachgewiesen haben will und hiermit die erste weltweite Panik vor Geflügelprodukte auslöste, die der Welt über 100 Milliarden Euro Schaden einbrachte. Nutznießer dieser Hysterie war vor allen Dingen der schweizer Pharmariese "Roche", der schnell mit "neuen" Impfmitteln und anderen Arzneien im Werte von x- Milliarden zur Stelle war. Osterhaus ist der eigentliche führende wissenschaftliche Kopf bei der Weltgesundheitsorganisation WHO in Fragen um die "neue" Grippen, steht aber gleichzeitig offenbar auf den Gehaltlisten von GSK Bio Dresden, Aventis, Roche und Baxter in den USA. Er und seine Truppe sollen es auch gewesen sein, die bei der WHO zuletzt die Ausrufung der höchsten Gefahrenstufe zur Schweinegrippe durchgesetzt haben. Ähnlich agierten sie auch schon zur Erzeugung von Hysterien um die Vogelgrippe. In diesem Zusammenhang tauchte auch immer wieder ein Leipziger Virologe Namens "Klaus Stöhr" als Leiter des Global Influenza-Programms der WHO auf. Er arbeitet heute beim schweizer Pharmakonzern Novartis. Hysterie durch verbrecherische PR Kampagne Osterhaus arbeitet "eng" mit den Leitern deutscher und anderen europäischen und überseeischen Forschungsinstituten zusammen. Sie könnten somit ebenfalls Teil eines mafiösen weltumspannenden Netzwerkes sein, die der Pharma Industrie gefällig sind. Zu weiteren Verdächtigen gehören aber auch Gesundheits- Politker, Journalisten, Ärzte und Gesundheits-Behörden. Milliarden liegen auf dem Tisch und da ist sich doch jeder erst einmal der Nächste. Zweifelsohne gibt es bis heute keinen Nachweis darüber ob Arzneien gegen Schweine- oder Vogelgrippe überhaupt wirksam sind oder waren. Mehr bekannt ist dagegen, dass Impfungen sich zuletzt auch als gefährlich und nebenwirkend bewiesen. Das natürlichsten Heilmittel gegen die neue Grippe sind Hygiene und häufiges Händewaschen, worauf die WHO allerdings nur in wenigen Ankündigungen hinweist, rät aber dutzende Male zu Impfungen. Die übertriebene Reaktion des WHO auf die Viruse A/H1N1 und A/H5N1 ist Teil einer Trickserischen PR-Kampagne, die durch viele gierige und korrupte Helfer ein unglaublicher Erfolg wurde. Über 40 Milliarden Dollar soll die Pharma- Industrie alleine hierdurch bereits eingenommen haben. Regierungen sind verpflichtet zu reagieren "Polskaweb News" versorgt schon seit Monaten seine Leser mit den seltsamen Ungereimheiten um die neuen Grippen. Nach unserer Ansicht gibt und gab wahrscheinlich niemals eine andere als unsere alte saisonale Grippe. Die Labors in Europa, die auf Schweinegrippe tatsächlich selbst testen und keine Mittel hierzu von Dritten nutzen, sind nicht gerade zahlreich. Einige Länder haben gar keine solche Möglichkeiten. Da hilft dann das Robert Koch Institut oder ein anderes in Holland oder Großbritannien aus. Ist doch kein Problem, sie kennen sich doch alle untereinander. Ein gutes Beispiel hierzu ist Polen, was sich 7 Monate lang gegen die druckmachende WHO durchsetzte. Kein Pole starb bis vor einer Woche an der Schweinegrippe, nur wenige waren infiziert. Dann kamen Vertreter der Pharmaindustrie nach Warschau und schon starben gleich 16 Menschen in nur wenigen Tagen, angeblich im Zusammenhang mit der Schweinegrippe. Wir sehen uns in diesem Zusammenhang jetzt immer mehr um einen kriminellen Hintergrund der neuen Grippen bestätigt und fordern die Regierungen auf, mit schärfsten Maßnahmen zu antworten, denn die Gier wird ansonsten zu einer wahren Gefahr für unser aller Leben. Update 26.11.2009 21 Uhr Nach einem Bericht der dänischen Tageszeitung "Information" haben viele Länder, hierunter Dänemark, Verträge mit den großen Pharmaunternehmen die auch die Impfstoffe gegen die angebliche Schweinegrippe herstellen. Diese verpflichten sie zum Kauf ihrer Arzneien im Pandemie- Fall. Nach Schätzungen der Investmentbank "JP Morgan" hat die pharmazeutische Industrie bisher Impfstoffe für mehr als 11 Milliarden Dollar in der letzten Zeit verkauft, der größte Teil des Umsatzes sei hierbei durch das Ergebnis der letzten WHO-Entscheidung bezüglich der Schweinegrippe zustandegekommen. "Dies ist ein echtes Problem und es ist beunruhigend, dass viele Mitglieder der WHO die Verwendung bestimmter Impfstoffe gegen die Schweinegrippe empfehlen und damit ihre eigentlichen Ziele deutlich machen." - zitiert "Information" den Epidemiologen Tom Jefferson vom Cochrane-Zentrum in Rom. Dänische Journalisten sprechen nun bereits offen von Korruption als Auslöser der Schweine-Grippe-Pandemie: "Viele Wissenschaftler, scheinbar unparteiisch, arbeiten für die WHO und stehen kurioserweise gleichzeitig auf den Gehaltslisten der Pharma-Unternehmen, welche die Impfstoffe produzieren". Der zweite Hauptverdächtige Einer dieser H1N1- Experten der WHO, Dr. Frederick Hayden, ein guter Bekannter des Holländers Osterhaus, berät die Weltgesundheitsorganisation. Er hat auch den Vorsitz in einer speziellen strategischen Gruppe (SAGE) bei der WHO die im Juli sogar vorschlug jeden Weltbürger 2 Dosen Impfstoff zu verabreichen "um einen angemessenen Schutz gegen die neuen Grippe zu gewährleisten". Dies obwohl andere Wissenschaftler eine einzige Impfung für ausreichend hielten. Journalisten der dänischen Zeitung "Information" haben festgestellt, dass Dr. Hayden auch sehr viele andere Arbeitgeber hat, die da z.B. Roche, RW Johnson, SmithKline Beecham und Glaxo Wellcome heissen. Seriöse Wissenschaftler und Journalisten fragen sich natürlich schon seit langem, ob die Aktionen der Pharmaunternehmen rein der PR dienen, oder hat man es tatsächlich mit einer gefährlichen Pandemie zu tun. Nach Angaben der WHO sind in 8 Monaten an der neuen Grippe über 6 Tausend Menschen gestorben, während die saisonale Grippe jedes Jahr bis zu 600 000 Menschen dahinrafft. Noch Fragen hierzu ? Pharma-Lobby in der WHO Es ist eine riesige Pharma-Lobby in der WHO tätig und dies schon seit Jahrzehnten. so ist es sehr schwer zu durchschauen, was den Interessen der Industrie dient, oder als sachliche Information zu klassifizieren ist. Unsachlich, unverantwortlich und hochgradig kriminell war auf jeden Fall die Bekanntgabe der Schweinegrippe- Pandemie durch die Handlanger der Pharma- Riesen. Diese sog. WHO Influenza-Berater verfolgen nur eigene Interessen und die ihrer Arbeitgeber aus der pharmazeutischen Industrie. Gemessen an den Umständen dieser grausamen PR Kampagne in dessen Folge auch Menschen nach Impfungen starben, harmlose Krankheiten zu weltbedrohenden Monstern erklärt oder gar frei erfunden wurden, haben wir es offenbar mit hochgradigen Kriminellen zu tun, die keinerlei Gnade verdienen. Es geht jetzt um mehr als nur einen falschen Alarm und Korruption, sondern auch um die vermutliche Erfindung von gefährlichen Krankheiten in Verbindung mit Begriffen wie z.B. "Spanische Grippe". Copyright © Polskaweb News -
Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
topic antwortete auf Fritzl's Boulgari in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo roulettnix, Nochmals extra für Dich: Tötet der H1N1- Impfstoff ? Russland droht WHO Berlin - Jeder ist in erster Linie für seine Gesundheit selbst verantwortlich, doch viele Menschen sind gezwungen diese Verantwortung auch für andere zu übernehmen. Kinder oder ältere Leute zum Beispiel die nicht selbst entscheiden können oder wollen sind somit ihren Erziehungsberechtigten oder einem Arzt voll ausgeliefert, wenn es um die möglicherweise tödlichen Folgen von Impfungen gegen den Schweinegrippe- Virus (H1N1) geht. Wir warnen diesbezüglich dringendst vor übereilten Entscheidungen für sich und andere, denn die bis jetzt bekannten Grippemittel scheinen weder sicher noch hilfreich zu sein und ihre Hersteller stehen international bereits unter Korruptionsverdacht. Heute sind wieder Menschen in Deutschland nach Impfungen mit Pandemrix gestorben, ebenso in Italien und Slowenien und wahrscheinlich auch vielen anderen Ländern. In Dänemark, Holland, Russland und Polen ermitteln Journalisten und Politiker bereits gegen mögliche Verantwortliche einer nicht mehr auszuschliessenden gigantischen Verschwörung und Korruption. Warnung vor Behörden, Instituten und Medien Meldungen der Weltgesundheitsorganisation WHO, Gesundheitsämtern, Einrichtungen wie dem Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut sowie Medien wie z.B. Bild-Zeitung, Welt, Focus, Rheinische Post und selbst der ARD- Tageschau sollten Sie nicht blind vertrauen, denn durch ihre anhaltende Panikmache bez. der dubiosen Schweingrippe, stehen sie gleichfalls unter Verdacht Gelder von den Produzenten der Impfstoffe erhalten zu haben. Es ist definitv gelogen, dass Impfstoffe knapp seien und es deshalb Wartelisten gebe, die Impfung gegen Schweinegrippe völlig harmlos sei und die Grippe dagegen gefährlich. Es ist sogar nicht auszuschliessen, dass in Deutschland bereits mehr Menschen durch Impfungen starben als an den Folgen einer dubiosen Schweinegrippe. Die großen Pharma-Produzenten pflegen nur ca. 11 Prozent ihres Umsatzes in die Forschung zu stecken, aber 37 % in die PR für ihre Produkte. Selbst Milliarden Bestechungsgelder könnten somit bereits geflossen sein. Drohungen aus Russland gegen die WHO Während in Russland die Ausbreitung einer Grippeepidemie bereits unter Kontrolle der Gesundheitsbehörden zu sein scheint und die Zahlen der Erkrankten zurückgehen, sind jetzt auch hier die WHO und die Pharmaindustrie unter Korruptionsverdacht geraten. Beide versuchen schon seit Monaten gemeinsam, mittels "druckvollen Empfehlungen", Moskau zum Kauf des Anti-Virus-Präparates Tamiflu des schweizer Arzneimittelherstellers "Roche" zu bringen. Die russische Regierung hat aber, ebenso wie schon früher die polnische Gesundheitsministerin Kopacz, Bedenken gegen die angebliche Gefahr der Schweinegrippe geäussert und alle diesbezüglichen Gegenmittel folgerichtig in Frage gestellt. Russland fordert internationale Untersuchung Der Dumaabgeordnete und Vorsitzende des russischen Gesundheitsausschusses Igor Barinow hat den ständigen Vertreter Russlands bei der WHO angewiesen, Ermittlungen in Zusammenhang mit den sich mehrenden Korruptionsvorwürfen gegen die Organisation und der Pharmaindustrie anzustellen. "Es gibt schwerwiegende Vorwürfe wegen Korruption innerhalb der WHO. Eine internationale Untersuchung hierzu ist unabdinglich. Wir haben bereits 4 Milliarden Rubel im Kampf gegen die neue Grippe ausgegeben, dieses Geld hätte für wesentlich dringlichere Probleme ausgegeben werden können. Wenn sich derartige Vorwürfe von Verschwörung und Korruption bestätigen, könnte dies auch einen Austritt Russlands aus der WHO bedeuten" - sagte Barinow am Freitag und fügte hinzu, dass niemand an der Stichhaltigkeit der WHO im Kampf gegen Malaria, Pocken und HIV im zwanzigsten Jahrhundert zweifele, doch jetzt aber müsse geklärt werden, ob die Organisation selbst nicht mit Korrupten Subjekten infiziert sei. "Polskaweb News" macht die Welt schon seit Monaten auf Ungereimtheiten um die Schweinegrippe aufmerksam. Leider werden die Behörden aber wieder erst reagieren wenn den Tätern ausreichend Zeit gelassen wurde, ihre Verbrechen zu verschleiern und Beweise zu vernichten. Lesen Sie hier mehr über die dubiosen Ereignisse um die angebliche tödliche Seuche (Bild-Zeitung). Copyright © Polskaweb News -
Glücksspiel-Automaten gehören auf den Müll!
topic antwortete auf Fritzl's Fritzl in: Casinos und Spielbanken
Hallo@, Ja, das ist mal eine klare Aussage, die gefällt mir Gruß Fritzl -
Glücksspiel-Automaten gehören auf den Müll!
ein Thema hat Fritzl erstellt in: Casinos und Spielbanken
Hallo@, SPÖ-Kaiser: Glücksspiel-Automaten gehören auf den Müll! Utl.: Forderung nach bundesweitem Verbot des Kleinen Glücksspiels um Menschen vor gefährlichen Folgen der Glücksspielsucht zu schützen! Klagenfurt (OTS) - Mit Kopfschütteln reagiert der stellvertretende Parteivorsitzende der SPÖ-Kärnten, Gesundheitsreferent LR Peter Kaiser, auf die Ankündigung Oberösterreichs ernsthaft über eine Legalisierung des Kleinen Glücksspiels nachzudenken. "Die unheilbringenden Automaten lassen lediglich, wie in Kärnten die Landeskassen durch das Geld spielsuchtkranker Menschen klingeln. Verlierer sind immer die Spieler und ihre Familien", macht Kaiser neuerlich unmissverständlich deutlich. Eine verantwortungsvolle Politik müsse den Schutz der Menschen vor eigene finanzielle Interessen und jene der mächtigen Glücksspiellobby stellen. "Die Glücksspielautomaten zerstören Familien und erzeugen Abhängigkeiten", so Kaiser. Das Argument, dass man mit einer Legalisierung das Kleine Glücksspiel und seine bedrohlichen Auswüchse besser kontrollieren könne sei mehr als nur kurzsichtig sondern vielmehr äußerst fadenscheinig. "Das Kleine Glücksspiel gehört österreichweit verboten, die Einhaltung dieses Verbots strengstens überwacht und Zuwiderhandlungen entsprechend scharf geahndet", so Kaiser. Er erwarte sich von der Bundesregierung, nicht vor der Glücksspiellobby in die Knie zu gehen, sondern die Menschen mit einer deutlichen Gesetzesgebung zu schützen. Rückfragehinweis: SPÖ Kärnten Klagenfurt *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** Info: Kurier 24.11.09 -
Hallo@, Glücksspiel im Dienst der Wissenschaft 25.11.2009, Jürgen Potthoff Dortmund. Es ist ein Ort, an dem man sich misstrauisch beäugt fühlt, obwohl niemand aufblickt. Männer sitzen im Halbkreis, umgeben von Spiegeln. Die Blicke hängen an wildem Geflimmer. Gesprochen wird nur im Glücksfall. Bei Apfel, Apfel, Apfel. Oder bei Sieben, Sieben, Sieben im Display der Geräte.Das sind die Codes, die hier zählen. Die Spielhalle - von außen ein Ort mit Geheimnissen, die man gar nicht lüften möchte. Blinde Fenster oder schäbiger Sichtschutz. Ungefähr so anziehend wie eine Garage für Menschen, die kein Auto besitzen. Soziologen und Kommunikationswissenschaftler aus Dortmund und Essen haben für die erste umfassende Studie über die Kultur der Spielhallen in das Innere dieser meist verborgenen Welt geblickt. Sie haben gespielt und verloren. Einen fünfstelligen Betrag, wie Professor Jo Reichertz von der Universität Duisburg-Essen gesteht. Die Säle sind von Mythen durchweht Seit gut 30 000 Jahren finden sich Belege dafür, dass die Menschheit spielt. Würfel fielen schon bei den alten Griechen. „Spiel", sagt Reichertz, „hat immer mit der Frage zu tun, ,wie ist mir das Schicksal gesonnen'?" Wie gespielt wird, ist dagegen eine Frage der Zeit und ihrer technischen Möglichkeiten. Neben den Spielcasinos mit ihrem traditionell gehobenen Ambiente breiteten sich seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts nahezu flächendeckend in Deutschlands Innenstädten Spielhallen mit Geldspielautomaten aus. 100 000 Geräte stehen heute in 8000 Hallen. Sieben Millionen Menschen über 18 Jahren spielen. Rund 0,2 Prozent der erwachsenen Bevölkerung sind nach aktuellen Erhebungen spielsüchtig. Diese Gruppe haben Reichertz und seine Wissenschaftskollegen zwar auch registriert, aber sie wollten ein differenziertes Bild einer ganzen Szene zeichnen. Der Professor nennt die Spielsüchtigen „die heikle Gruppe". Für ihn: „Eine Sondergruppe". Reichertz: „Wenn Sie begreifen wollen, was zum Beispiel die Faszination des Skifahrens ausmacht, können Sie sich nicht nur auf die Fahrer beschränken, die schon nachmittags um drei Uhr besoffen die Piste runterfahren." Laut der Studie sind Spielhallen eher „Orte der Kontrolle". Die meisten Spieler seien sich der Risiken bewusst und müssten in der Mehrzahl der Fälle davon ausgehen, ihre Einsätze zu verlieren. Insofern sei ein Höchstmaß an Selbstbeherrschung gefordert. Nicht gerade betrunken vor Glück Eine Spielhalle in der Dortmunder Nordstadt. Besoffen vor Glück ist hier tatsächlich niemand. Man sitzt stumm auf Barhockern vor dem, was Spieler die „Obstkiste" nennen. Das uralte Automaten-Modell - leider viel zu selten mit dem Glückstreffer Apfel, Apfel, Apfel gesegnet. Viele Automaten arbeiten ohne Zutun der Spieler deren Geld ab. Einzelne Männer hauen auf die Stopptasten. Sie hoffen auf den einen, den glücklichen Moment. Sie hoffen auf plötzliche Macht über den Automaten. „Dabei wissen alle, dass nur der Zufall die Automaten steuert", sagt Reichertz. Sein Wissenschaftler-Team hat bei der teilnehmenden Beobachtung in Spielhallen zwischen Köln und Dortmund erfahren, dass die Automatensäle trotz dieser ernüchternden Fakten von vielen Mythen durchweht werden. Da soll der Zufall durch genaue Beobachtung der Situation gezwungen werden. Da heißt es: „Geh' nicht an den ,Waterworld', der hat gerade erst gespuckt." Gewinnt ein Spieler, fallen oft abfällige Sätze über die bezwungene Maschine: „Dem hast Du's gezeigt." Ein Feind ist bezwungen worden. Bei aller Anrüchigkeit. Bei allen Suchtdebatten. Die Welt, die sich den Forschern eröffnet hat, ist eine zutiefst menschliche. Für Reichertz ist die Spielhalle „eine kleine Bühne, auf der Menschen das kleine Glück suchen". Eine Herausforderung im oft monotonen Alltag, die hinter all dem Blinken selbst monoton ist. Arne Niederbacher, einer der Wissenschaftler sagt: „Der ganz große Reiz hat sich mir nicht erschlossen." In den Spielhallen würden selbst größere Gewinne oft stillschweigend registriert. Sie sind ja eh vergänglich: „Bevor 2000 Gewinnpunkte in Euro ausgezahlt werden können, müssen mindestens vier Stunden vergehen", erklärt Forscher Gerd Möll. Das hat mit der Begrenzung auf 500 Euro Höchstgewinn pro Stunde zu tun. Aber da niemand ernsthaft vier Stunden wartet, ohne weiterzuspielen, zehrt sich der Gewinn oft wieder auf. Und der Sieger ist: Die Maschine. INFO "Spielgeld"-Spende Für ihre Studie haben die Essener und Dortmunder Wissenschaftler eine fünfstellige Spende der Automatenwirtschaft erhalten. Es seien keine Bedingungen an die Auszahlung dieses „Spielgelds" geknüpft gewesen, sagt Prof. Jo Reichertz. Ohne eine solche Spende sei eine derartige Untersuchung nicht möglich, da es undenkbar sei, öffentliche Mittel in Spielhallen zu verspielen. Die Automatenindustrie habe die Forschergruppe „weitgehend unbehelligt arbeiten lassen". Zu den Ergebnissen der Studie sei sie dann aber auf „kritische Distanz" gegangen. Das Buch zur Studie ist im VS-Verlag Wiesbaden erschienen. Es heißt „Jackpot - Erkundungen zur Kultur der Spielhallen" und kostet 14,90 Euro. Autoren sind Jo Reichertz, Arne Niederbacher, Gerd Möll, Miriam Gothe und Ronald Hitzler. Info: DerWesten
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Glücksspielsucht wächst - Staat ist größter Dealer
ein Thema hat Fritzl erstellt in: Casinos und Spielbanken
Hallo@, Köln Glücksspielsucht wächst - Staat ist größter Dealer Es sind vor allem jüngere Männer, die süchtig werden nach Glücksspielen. Sie verzocken ihr Gehalt, verschulden sich hoch, verlieren den Job, begehen oft Straftaten, um sich Geld für ihre Sucht zu besorgen. Ihre Familien ziehen sie mit abwärts. Der Glücksspielmarkt wächst, ist zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden - und hat zu immer mehr süchtigen und hoch verschuldeten Spielern geführt. (Bild: dpa) Foto: In dieser Gruppe der Süchtigen ist die Zahl der Suizide besonders hoch. Dieses düstere Bild zeichnet der Fachverband Glücksspielsucht (fags) bei einer europäischen Tagung (26. bis 27. November) in Köln. Nach Schätzungen sei von bundesweit bis zu 300 000 Glücksspielsüchtigen und weiteren 150 000 bis 340 000 Gefährdeten auszugehen, sagt Verbandssprecher Jörg Petry. Das Hauptproblem seien die Geldspielautomaten, die als Gefahrenquelle aber unterschätzt würden, betonten Experten. Die Glücksspielsucht in Deutschland ist zu einem ernsten psychosozialen Problem geworden, sagt fags-Verbandschefin Ilona Füchtenschnieder. 70 bis 80 Prozent der Menschen, die in Beratung und Behandlung kommen, sagen, dass die Spielautomaten in Gaststätten und Spielhallen ihr Problem sind. Die rund 220 000 Automaten in Deutschland fallen aber juristisch noch nicht einmal unter Glücksspiel: Sie gelten hierzulande fälschlicherweise als Unterhaltungsautomaten und sind damit nur im Gewerberecht angesiedelt, beklagt Füchtenschnieder. Das müsse sich dringend ändern, um zu einem viel kleineren und strikt reglementierten Markt zu kommen. Die Folgen der Glücksspielsucht können drastisch sein, schildern Therapeuten: Etwa 20 Prozent aller Süchtigen kommen in eine Behandlung, meistens erst nach fünf bis 15 Jahren, denn es handelt sich um eine heimliche Sucht, die man zunächst verbergen kann, sagt Petry. Viele Betroffene leiden unter Depression, haben massive Schlafstörungen, kommen zum Teil auch in psychiatrische Kliniken. 40 Prozent haben wegen ihrer Sucht eine oder mehrere Straftaten begangen. Ebenso 40 Prozent haben einen oder auch mehrere Selbstmordversuche hinter sich. Die größte Gruppe der Süchtigen bilden junge Männer bis 39 Jahre. Das Glück am Anfang wird zum Pech, schildert Experte Wolfgang Kursawe die klassische Suchtkarriere, die häufig mit einem größeren Gewinn am Automaten beginnt. Oft stellt sich schon eine Affinität im Jugendalter heraus. Da sind Jungs mit dem Vater zum Frühschoppen in die Kneipe gegangen und haben ihr erstes Geld für den Automaten bekommen. Die Spielhallen haben sich von der dunklen Kaschemme gewandelt in helle, ansprechende Räume, in denen familiäre Atmosphäre vorgegaukelt werde. Man darf 23 Stunden am Tag bleiben, bekommt Kaffee umsonst, bietet in manchem Fällen Ersatz für die Familie, erzählt Kursawe. Immer wieder seien dort auch - gegen das Gesetz - Minderjährige zu sehen. Die Verlockung ist riesengroß, denn inzwischen seien Gewinne von mehreren tausend Euro möglich, betont der Fachverband. Ein Süchtiger schaffe es nicht, einen Spiel- und Geldverlust zu akzeptieren. Hilfsangebote für die Süchtigen gebe es noch zu wenig. Der Ausstiegsprozess dauert Petry zufolge einige Jahre. Die Aussichten auf eine lebenslange Abstinenz seien nach einer Therapie aber gut. Die Aussichten auf einen geforderten politischen Kurswechsels in allerdings nicht, glaubt Thomas Hambüchen, Geschäftsführer der Kölner Drogenhilfe. Der Glücksspielmarkt wächst - und lässt auch die öffentlichen Kassen klingeln. Der Staat erziele jährlich vier Milliarden Euro Einnahmen aus dem Glücksspiel, etwa dieselbe Summe wie aus der Alkoholsteuer. Der Staat ist der größte Dealer, kritisiert Hambüchen. Allein die Stadt Köln komme pro Jahr auf geschätzte sechs Millionen Euro Einnahmen aus den Geldspielautomaten - via Gewerbesteuer. Der Staat hat ein Monopol bei Glücksspielen und Wetten, das er laut Bundesverfassungsgericht behalten darf, solange die Anbieter alles tun, um Spielsucht zu bekämpfen. Die Spielautomaten fallen aber nicht unter diese Regelung. Unhaltbar, denn auch hier seien Schutzvorschriften dringend geboten, meint Füchtenschnieder: Es darf nicht sein, dass man in einer Spielhalle an einem Tag sein ganzes Gehalt verspielen kann. Info: Suedkurier 26.11.09 Hilfe für Spielsüchtige und Angehörige: www.gluecksspielsucht.de -
gel.
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Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
topic antwortete auf Fritzl's Boulgari in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo Sachse, Da muß ich den @PinkEvilMonkey überhelfen. Diese Scheißhausparolen wurden vor nicht allzu langer Zeit von unseren Nachrichtensendern verbreitet. Aber wie gesagt, wenigstens die Nachrichten sollten glaubhaft sein. Gruß Fritzl -
Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
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Hallo mauvecard, Es ist unerheblich. Tatsache ist : England hat Irland eingesackt. Engländer haben in Irland nichts zu suchen. Jetzt denk mal über Dein eigenes geschriebenes nach. Und vergleiche dies mit der permanenten Dauerhetze unserer Verblödungsmafia und Politiker, gegen das eigene Volk. Bin ich nicht und kann ich nicht, da ich erst 10 Jahre nach dem Desaster geboren bin. Es kann nicht sein, da der Krieg mittlerweile seit 64 Jahren zu Ende ist; wir immer noch ein besetztes Land sind und unsere Verblödungsmedien-von Jahr zu Jahr-immer Tollwütiger auf die eigene Bevölkerung eindrischt. Das Kotzt mich an. Deshalb habe ich auch kein Problem damit, die Verbrechen der anderen damaligen Kriegsführenden Staaten, mit aufzurechnen und ans Licht zu zerren. Mich stößt das immer sauer auf, wenn irgendwo ein Englisch-Amerikanischer Heiligenschein installiert wird. Viele haben ja nicht einmal ein Funken selbstachtung mehr und bekommen jedesmal einen Steifen wenn sie mit englischem Gesülze vor anderen glänzen können. Habe fertig........... Gruß Fritzl -
Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
topic antwortete auf Fritzl's Boulgari in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo mauvecard, Reden wir jetzt über das von England besetzte Irland ect. ? Gruß Fritzl -
Ob das wirklich „alles Zufall“ ist..?!
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Hallo Sachse, Nein Sachse, brauch ich nicht. Trotz allem hat das aber keinerlei Einfluß auf meine Grundhaltung. Wenn ich einmal nach Amerika fahre, dann nur als Gast, der sich die touristischen Sehenswürdigkeiten des Landes anschaut. Meine Einstellung zu den politischen Perversitäten dieses Landes, wird sich auch nach einer solchen Reise keinesfalls ändern........mit anderen Worten: auch danach werde ich genauso wenig Anglophil sein, wie jetzt. Denn ich werde dem amerikanischen Volk für ihre Weltweiten verbrechen an anderen Völkern, keinen moralischen Persilschein ausstellen. Gruß Fritzl ( es soll ja Anglophile geben, die Fragen allen ernstes noch : welche Verbrechen denn...??? )