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Fritzl

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Alle erstellten Inhalte von Fritzl

  1. Hallo Akteur, Zu Deinen 4 Punkten .............. In diesen hast Du Inhaltlich schon alles dargelegt. Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen. Gruß Fritzl
  2. Hallo Drue, Habe mit Absicht nicht auf provokative Äußerungen von @Erdbeere und @Spielkamerad geantwortet. Wenn ich hätte erkennen können, das einer von den beiden vom politischen Ablauf und Geschehen hier in Deutschland Ahnung hat und sich nur annähernd Gedanken gemacht hätte, dann wär von mir eine Reaktion über verschiedene hier gemachte Behauptungen gekommen. Allein der dümmlichste Kommentar kam von @ Erdbeere. Sich aber mit dessen geistigen Blähungen und seinem Dünnschiß auseinander zu setzen, ist offensichtlich hoffnungslos. Er hat´s ja in seiner Multikulti-Dorfschule nicht anders gelernt. Und von einem mündiger Bürger ist er ziemlich weit entfernt. Denn er hinterfragt nichts was ihm die Propagandamedien an Lügenmärchen vorsetzen. Er meint sehr " Kompotent " zu sein, wenn er Zahlen hier veröffentlicht, die nicht einmal Hand und Fuß haben. Vielleicht sollte der Dümmling mal nachrechnen, was uns seine lieben Freunde innerhalb nur eines Jahrzehntes für Geld gekostet haben. Angefangen von Sozialhilfe, Miete, Kindergeld, ...........................................................................Rentenpfennig., etc. etc. Wenn ich mir die Mühe machen würde, kämen auf Anhieb bestimmt 30 Positionen zusammen. Die Niederländer haben eine Statistik veröffentlicht, in der die durchschnittlichen Ausgaben für jeden Ausländer aufgelistet sind. Diese Statistik kann man getrost auf die etwa 20 Millionen Ausländer hier in Deutschland übertragen. In einem anderen Forum hat sich ein gewisser @Out of the Dark die Mühe gemacht, die Ausgaben für Deutschland aus dem Jahr 1998 zusammen zu tragen. Dazu hier : Aber darüber zu diskutieren, ist bei solchen Hirngewaschenen Leuten, vergebene Mühe. Allerdings kam mir beim Lesen des Artikels von @Erdbeere der Verdacht, das er nach Einstellen seines grandiosen Artikels ins Forum, anschließend mit einer feuchten Hose herumspaziert ist. Gruß Fritzl
  3. Hallo kingsgard, Nein, natürlich nicht. Es hat keinen Einfluß auf die laufende Permanenz. Das schrieb ich dazu : Dieser bewußt vom Casinopersonal getätigte Spielablauf, stellt nur eine andere Form des Betruges dar. Das heißt : wenn man die Spieler permanent unter Stress und Zeitnot hält. Gruß Fritzl
  4. Hallo edfox, Stimmt. Zum Beispiel kostet für einen Monat ein Permanenzheft in Bad Kötzting 5 S€. Tägliche Ausdrucke im Casino Velden sind kostenlos. Gruß Fritzl
  5. Hallo michelangelo112, Ja da lassen wir mal einen DEUTSCHEN drüber lachen und die Fahne schwenken. Hoffe das Argentinien 5 : 0 gewinnt. Gruß Fritzl
  6. Hallo fernandel1284, Wenn Du dies in diesem Zusammenhang betrachtest, hast Du natürlich Recht. Allerdings habe ich mich ganz allgemein mit Afrikanischer Politik noch nicht befast. Deshalb kann ich kaum etwas dazu sagen. Das unsere Praktikantin einen an der Klatsche hat, das hat sich ja mittlerweile herumgesprochen. Zitat aus einem Artikel von Focus Money vom 27.97.07 : Da kann man nur vermuten was Indien Jährlich von uns bekommt. Beide Länder haben Atomwaffen, die sie mit Hilfe von unseren Steuermillionen entwickelt haben. Wer Atomboben bauen kann, braucht von uns keine Entwicklungshilfe. Desgleichen Israel. Israel erhält von uns Fregatten und U-Botte und andere diverse zuwendungen. Unsere Reisefreudige Kanzlerin hatte erst vor kurzem 30 Mill. Schweinos den Polen ( Auschwitz ) in den Arsch geschoben. Und das, obwohl Deutschland Jahr für Jahr mehrere Millionen für den " Erhalt " dessen rüberschiebt. Allein diese 30 Mill. hätte sie als nette kleine Geste den Südafrikanern für den Bau des Fußballstadiums überreichen können. Hier habe ich nur ein paar Beispiele aufgelistet, die ich als vorsätzliche Steuerverschwendungen sehe. Diese Kohle wurde von den Steuerzahlern abgepresst. Die Verantwortlichen dafür, gehören allesamt mehrere Jahre in den Knast. Ich plädiere dabei für Sibirien, es soll ja kein Erholungsurlaub werden. Die obig genannten Steuermilliarden, hätte man auch durchaus in Entwicklungsprojekte ( Schulen, Krankenhäuser, Bewässerungsanlagen, medizinische Hilfe ect. ) in Afrika stecken können. Da man ganz Explizit weiß- das viele Länder Afrikas die ärmsten Länder der Welt sind. Gruß Fritzl
  7. Hallo fahrenheit451, Ich muß gestehen, das ich zwar von diesen " Helferlein " weiß, aber noch nie eines von den dreien in den Händen gehalten, geschweige denn benutzt habe. Aber irgendwann werde ich mir mal eine besorgen, um die mal ausprobieren. Suche nur das passende " Studienobjekt " dazu......... Jagdinstinkt hat nichts mit Mordlüsternheit zu tun. Wenn ich aber als Mensch aus lauter Lust an der Freude Tiere massakriere und es dabei bis zur Ausrottung der Art / Arten treibe, das ist in meinen Augen Mordlüsternheit. Nein, keinesfalls. Der weiße Hai Dornenhai sind extrem gefährdet. Seitdem Hollywood mit blutrünstigen Monstern der Tiefe,- hier der weiße Hai - Ängste schürt, wird er z.T. auch gezielt bejagt. Und das, obwohl er unter Schutz steht. Auch für die Herstellung von Souveniers, wird ihm und anderen Haiarten nachgestellt. Viele Enden auch mit Delfinen als sogenannter " Beifang " in den Netzen der Fischer. Gruß Fritzl
  8. Hallo rotationsrunner, Ja so ist es. Aber die gehen ganz nach der Devise vor : Frechheit siegt ! Ich habe den Herrschaften schon mehrmals dazu gesagt : wenn ihr in der Vergangenheit so Gearbeitet hättet wie ihr hier Akkord schießt, dann wär euer Land mit an der Spitze der führenden Wirtschaftsnationen. Dem ist aber nachweislich nicht so. Fazit : nur beim Abzocken sind sie die allerschnellsten. Gruß Fritzl
  9. Hallo Webzocker, Der Betrug im Roulette hat viele Gesichter. Als Beispiel werde ich Dir einen nennen, der in der Tschechei in einigen Casinos ( das sind nicht wenige ) dort zur Anwendung kommt. Und zwar : Grundsätzlich wird dort das Tableau abgeräumt, ausgezahlt und die Murmel gleich wieder eingeschossen Man gibt den Spielern nicht die Möglichkeit in Ruhe und in angemessener Zeit, seine Einsätze zu plazieren. Es wird versucht den Spieler immer unter Zeitnot zu halten. Nur wenn eine größere ( oder auch mehrere ) Summe zur Auszahlung ansteht, hat man mehr Zeit um ohne Hektik seine Einsätze zu tätigen. Gruß Fritzl
  10. Hallo@, Liechtenstein will Schweizer Casinos angreifen Das Fürstentum will sich ein Stück vom lukrativen Glücksspiel-Kuchen abschneiden. Bald im Fürstentum? Casino-Schild. Das Parlament des Fürstentums hat am Mittwoch ein neues Geldspielgesetz verabschiedet, das auch den Betrieb von Casinos erlaubt. Die Regierung in Vaduz hat das neue Gesetz gestützt auf die Erfahrungen in der Schweiz ausgearbeitet. Neue Arbeitsplätze seien entstanden, zusätzliche Steuereinnahmen geflossen, und die Standorte von Casinos hätten an touristischer Attraktivität gewonnen. Interessenten für den Betrieb eines Casinos im Fürstentum sollen mehrere vorhanden sein. Das Geldspielgesetz tritt Anfang 2011 in Kraft, gleichzeitig wird das seit 1949 bestehende Glücksspielverbot aufgehoben. Ein neues Casino im Fürstentum dürfte Betriebe in der Nachbarschaft konkurrenzieren, vor allem jenes im st. gallischen Bad Ragaz. Zumal die geplante Geldspielabgabe für Spielbanken tiefer ist als jene in der Schweiz. Tiefere Steuern als in der Schweiz Mit minimal 12,5 bis maximal 40 Prozent sollen die Bruttospielerträge in Liechtenstein besteuert werden. Die 19 Casinos in der Schweiz zahlten 2008 einen durchschnittliche Abgabe von 52,13 Prozent, wie aus dem Jahresbericht der Eidg. Spielbankenkommission hervorgeht. Die konkreten Steuersätze und die Frage, welche Spiele im Fürstentum zugelassen werden, regelt die Regierung in einer Verordnung zum Gesetz. Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner haben bereits eine grosse Auswahl, um ihre Spielleidenschaft auszuleben. Innerhalb von lediglich einer halben Stunde erreichen sie in der Schweiz, Österreich und Deutschland nicht weniger als sechs Casinos. Info: (se/sda)
  11. Hallo eXiT12, Das antwortete ich auf den Artikel von @Fernandel : Ich nahm Fälschlicherweise an, das es sich hier ganz speziell um die Fußball Weltmeisterschaft handelte und nicht um Grundsätzliches. Englands Großmachtspläne ............ England hatte ganz Indien Okkupiert und das heutige Pakistan war früher ein Teil Indiens. Politisch-strukturelle Ähnlichkeiten wie zwischen Nordkorea und Südkorea China und Macao China und Hongkong China und Taiwan Du schreibst : Die ein Arbeiter / Kind verdient gleichzeitig wird er in den Sportläden der Welt für Umgerechnet satte 100,00 Schweinos verkauft, was er nicht wert ist. Das sind umgerechnet etwa 200,00 DMark ! Was die Verbrecher für eine Gewinnspanne haben, das ist absolut unbegreiflich. Wenn den Arbeitern / Kindern für ein Ball vielleicht 0,60 S€ 5,00 oder 10,00 oder 20,00 S€ gezahlt würde, wäre das für die Familien dort zumindest ein Einkommen ohne Hunger und immerwährender Existenzangst. Aber dieses Thema ist so umfangreich, das fängt bei den Teppichknüpfern in Indien bzw. Pakistan an ( nur als Beispiel, es gibt ja noch andere Länder die dies betreiben) und geht weiter über das Roden des Amazonasgebietes, das Abschlachten von Walen ( Norwegen / Japan, obwohl Arten schon auf der Roten Liste stehen ), das industrielle Leerfischen der Fischbestände in den Weltmeeren,- für die Herstellung von Fischfutter-, für die Fütterung von Lachsen in Lachsfarmen. Dazu zählt noch das Massenhafte Fangen von Thunfisch, wobei auch der Thunfisch in seinem Bestand extrem gefährdet ist. Diese Liste ließe sich ins unendliche fortführen, man käme doch nicht zu Ende. Manchmal stoße ich auf Ungereimtheiten und widersprüchliches, die man sich eigentlich nicht vorstellen kann. So z.B.: China hat ein Wappentier und ist Stolz darüber, diese seltenen Tiere in seinen staatlichen Zoos ausstellen zu dürfen. Wenn in China Wilderer erwischt werden die Pandas getötet haben, kommt er vors " Standgericht ", da wird mit ihm kurzen Prozeß gemacht. Gleichzeitig unterbindet China nicht die Einfuhr und den illegalen Vertrieb von Tigerprodukten (da wird vom Tiger alles Verwurstelt, um Salben und Pülverchen herzustellen ) und das Horn von Nashörnern etc. etc. ( dabei gibt es schon seit Jahren verschiedene Potenzstärker wie z.B : Viagra, Levitra, Cialis usw. Man/n ist also schon lang nicht mehr auf Pseudoprodukte angewiesen ) Das ist Doppelmoral auf Kosten der bedrohten Tierwelt, die vom Aussterben bedroht sind ! Tagtäglich werden auf der Welt Haie abgeschlachtet, sei es für die Haifischflossensuppe (da wird den Tieren bei lebendigen Leibe, beide Brustflossen abgeschnitten und sie anschließend wieder ins Meer geworfen) oder aus- wie soll man es anders nennen- Mordlüsternheit. Auch werden sie für Souvenirläden plattgemacht, wo dann die Urlauber/ Touristen die riesige Zahnleiste (das Revolvergebiss ist schon etwas außergewöhnliches ) als Urlaubsandenken kaufen können. Oder man nehme die Dornhaie, deren Fleisch für die hier bekannten Schillerlocken verwendet wird. Viele Haiarten sind schon bedroht und stehen auf der roten Liste. Dies alles nur als Beispiel, es gibt so vieles was einem gewaltig Stinkt. Gruß Fritzl
  12. Hallo Fernandel, Was ich mich dabei Frage: was wollen die mit 500 000 Bällen ?? Der Verschleiß bei einer Fussballweltmeisterschaft dazu ist extrem gering, auch wenn ich pro Spiel ein bzw. vielleicht zwei Bälle ansetzte. (Und ein Handgenähter Fussball (Lederball ) hält beinahe ewig, wenn ich von guter alter deutscher Handwerksarbeit ausgehe) Gruß Fritzl
  13. Hallo@, Poker-Räuber sollen bis zu fünf Jahre ins Gefängnis Die Berliner Staatsanwaltschaft hat für die vier 19 bis 21 Jahre alten Poker-Räuber Haftstrafen zwischen vier und fünf Jahren beantragt. „Das waren keine Anfänger“ hieß es und mit Verweis auf die teils langen Vorstrafenregister. Die Berliner Pokerräuber sollen nach dem Willen der Staatsanwaltschaft für mehrere Jahre ins Gefängnis. Für den 21 Jahre alten Kronzeugen beantragte Staatsanwalt Frank Heller am Montag vor der Jugendstrafkammer des Berliner Landgerichts vier Jahre Gefängnis, für die drei Mittäter Jugendstrafen von vier bis fünf Jahren. Die Verteidiger beantragten deutlich niedrigere Haft- und Bewährungsstrafen. Das Urteil soll am Donnerstag fallen. Staatsanwalt Heller betonte in seinem Plädoyer, die vier Räuber seien bei dem Überfall auf Deutschlands größtes Pokerturnier keineswegs unvorbereitet gewesen. „Auf einer Skala zwischen völlig dilettantisch bis hochprofessionell liegen wir hier mit Sicherheit im Mittelfeld“, sagte er. Die Tat sei „ganz gut durchdacht“ worden, hieß es. Mit Verweis auf die teils langen Vorstrafenregister der Angeklagten im Alter von 19 bis 21 Jahren fügte Heller hinzu: „Das waren keine Anfänger.“ Info : FAZ.NET
  14. Hallo nimmsgern, Das bleibt wohl immer ein Spagat zwischen den Ansichten eines Moderators bzw. den Lesern hier im Forum. Es ist bestimmt schwer niemanden auf die Hühneraugen zu treten. Ich kenne ein Forum, dort werden unliebsame Beiträge gelöscht. Da hinterläßt sogar die Löschtaste Bremsspuren......................... Mir ist es lieber, man beläßt es so . Gruß Fritzl
  15. Hallo Werwolf, Korrigieren bei einem Beitrag von @Systemvermittler und @Werwolf, nach 24 Stunden und ohne weitergehenden Editierrechten? Tja, wie machen wir das ? Egal, wir bleiben bei den Fähnchen....................... Hilft nix mehr. Dieser Lapsus hat die Weihen für unsere forumseigene Spezialitätenliste bestanden. Gruß Fritzl
  16. Hallo Koch, War das jetzt der " Wolf ", der die Kreide gefressen hatte ? Tja, wenn man schon mit einer Sockenpuppe agiert, sollte man doch aufpassen wo die Fäden hinführen. Gruß Fritzl
  17. Hallo Koch, Ah ja.......... und ich hab mir den Artikel vier !mal reingezogen und hatte es nicht gefunden. Naja mit Brille wär das nicht passiert. Diese Stilblüte gehört schon in unsere Fundgrube.... äh Liste. :doitschlaaand: Gruß Fritzl
  18. Hallo Koch, Potinetail = nehme mal an, es sollte Potential heißen Hab`s aber wohl überlesen. Wo steht das ? Wäre natürlich ein heißer Kandidat für unsere Liste.......... :doitschlaaand: Gruß Fritzl
  19. Hallo ruckzuckzock, Zitat Soupi63 : Verkauf einer bzw. mehrerer Strategien mit guten Ergebnis, stehen hier zum Verkauf ? Könnte dies ein letzter Hilfeschrei vor einer evt. anstehenden Zwangspfändung sein ??? Nun, er hat ganz bescheiden angefragt, aber nachdem man ihm nicht wie gehofft seine Wild-Westromane aus der Hand gerissen hat, wird er ganz leise die Tür hinter sich zu gemacht haben. Es ist wahrlich schon ein Graus, wenn man sieht wie die Sytemverkäuferchen auf den Hund kommen. Nichts mehr mit dicken Goldketchen, Rolex, Mercedes SL etc. Jetzt müssen sie schon mit dem Bus ihre Hartz 4 Rente abholen. Ja das Klinkenputzen ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Das wird eher zur Brotlosen Kunst, den Hinterwäldlern, den Naiven, den Hoffenden und den möchtergern Millionären, ein "Sytemschriftchen " anzudrehen. Denn es hat sich wohl mittlerweile bis in die letzte Dorfkneipe herumgesprochen, das keiner eine Gelddruckmaschine verkaufen würde- insofern sie überhaupt existent wär............. Da hilft nur eines für den verarmten Sytemverkäufer @Soupi63, damit er nicht ganz und gar am Stock geht: Geduld mitbringen und sich an der Suppenküche hinten anstellen. Oder alternativ dazu im Park, Flaschen sammeln............. Gruß Fritzl
  20. Hallo@, „Ich wollte gar kein Geld haben“ Er fühlte sich wie ein Star - bis er vor dem Richter stand: Jihad C. ist einer der vier Männer, die das Pokerturnier im Grand Hyatt überfallen haben. Sein Komplize Mustafa U. beteuert gar: „Ich wollte gar kein Geld haben.“ Von Katja Gelinsky, Berlin Jihad C. fühlt sich wie ein Star. „Der ganze Knast kennt mich.“ „Auf einmal bin ich berühmt.“ Ein Pokerstar, ha, ha!“Jihad C. ist einer der vier Angeklagten, die sich derzeit vor einer Jugendkammer des Berliner Landgerichts wegen des Überfalls auf das Pokerturnier im Berliner Luxushotel Grand Hyatt verantworten müssen. Knapp 242.000 Euro hatten die Täter bei ihrem Coup Anfang März erbeutet. Schwerer Raub und gefährliche Körperverletzung lautet die Anklage gegen den 19 Jahre alten Jihad C., den zwei Jahre älteren Vedat S. sowie gegen Ahmad El-A. und Mustafa U., die beide 20 Jahre alt sind. Der Prozess könnte Anfang Juli mit jahrelangen Freiheitsstrafen enden. Aber Jihad C. gibt sich unbeeindruckt. In Briefen, die er aus dem Gefängnis schmuggeln wollte, prahlte er: „Alles locker und easy, wie im Internat.“ „Ich habe alle hier im Griff.“ Auch im Gerichtssaal tritt der Angeklagte mit den goldfarbenen Turnschuhen und den modisch eingerissenen Jeans selbstbewusst auf. „Wenn es Ihnen recht ist, werde ich erstmal aus meinem Leben erzählen und dann können Sie ja noch Fragen stellen“, schlägt er Richter Helmut Schweckendieck vor. Sein Vortrag macht Eindruck. „Ein junger Mann, der schulisch einigermaßen erfolgreich ist und sich gut ausdrücken kann“, bemerkt Schweckendieck. Man könne meinen, so der Richter weiter, Jihad C. habe die erforderliche Reife für die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts - wären da nicht die beschlagnahmten Briefe, die wegen des pubertären Imponiergehabes doch für Jugendstrafrecht sprechen könnten. Ohnehin ist der vermeintliche „Pokerstar“ vor den Schaulustigen im Gerichtssaal, unter denen sich offenkundig gute Bekannte der Angeklagten befinden, zu einem kleinen Licht geschrumpft. Denn eigentlich sollte Jihad C. gar nicht mitmachen bei dem Überfall. Er war nur Ersatzmann, weil jemand anders Kiffer, bestätigen die übrigen Angeklagten. So hatte es ein Onkel von Jihad C., der 29 Jahre alten Ibrahim El-M., bestimmt. El-M. und ein anderer mutmaßlicher Hintermann, der 31 Jahre alte Deutsch-Araber Mohammed Abou-C., sitzen wegen des Überfalls ebenfalls in Haft. Ihr Prozess soll nach Auskunft eines Anwalts im August beginnen. Manches über die mutmaßlichen Drahtzieher „Ibo“ und „Momo“ haben die vier „Pokerräuber“ in Geständnissen offenbart, vor allem über El-M., der demnach den Überfall auf das Pokerturnier am Tatort plante, dann das Fluchtfahrzeug fuhr und später die Beute verteilte. Aber während einer der Angeklagten, Ahmad El-A., gegenüber der Polizei noch den Namen des Onkels erwähnt hatte, bezeichnet er diesen in seiner Einlassung vor Gericht nur noch als Unbekannten „U.2“. Eine anonyme E-Mail, die Richter Schweckendieck verliest, scheint zu bestätigen, was ohnehin vermutet wird. Die „Jungs“ seien „eingeschüchtert“, heißt es in der Mitteilung. Sie trauten sich nicht zu sagen, dass die Drahtzieher des Überfalls „hundertprozentig“ „Ibo“ und „Momo“ seien. Als der Richter die Angeklagten fragt, ob sie zu der E-Mail etwas sagen wollten, schütteln sie den Kopf. Schon nach ihrer Verhaftung war von Drohungen die Rede gewesen. Angeblich hatte El-M. den vier Pokerräubern eingeschärft, unter keinen Umständen seinen Namen preiszugeben, falls sie geschnappt würden. Denn man werde sich „irgendwann wiedersehen“. Über Vedat S. weiß man, dass er in der Untersuchungshaft als „Verräter“ beschimpft wurde. Er hatte sich als erster gestellt und die Namen der drei Mitangeklagten verraten. Als Richter Schweckendieck Vedat S. auf die Pöbeleien anspricht, bleibt der Angeklagte wortkarg. Zur Zeit sei es „ok“, nuschelt er. Während sich Mustafa U. und Ahmad El-A. vor Gericht recken, strecken und ihre starken Nackenmuskeln lockern, sitzt Vedat S. oft angespannt und geduckt da. Mit 21 Jahren ist er der Älteste des Quartetts. Der schmächtige Angeklagte in kariertem Hemd und Cargohose sieht aber jünger aus. Da für ihn auf jeden Fall Erwachsenenstrafrecht gilt, drohen Vedat S. mindestens fünf Jahre Freiheitsstrafe - es sei denn, er profitiert von der Kronzeugenregelung; dann würde sich die Mindestfreiheitsstrafe auf zwei Jahre reduzieren. Bei dem Überfall hatte Vedat S. gemeinsam mit Ahmad El-A. den Tresor ausgeräumt. Eine Million Euro wären bei dem Überfall zu holen, hatte El-M. sie gelockt. Doch den größten Teil der Beute, 449.000 Euro in einer Laptoptasche, verloren die Täter bei ihrem dilettantischen Raubzug im Handgemenge mit dem Wachpersonal. Verschwunden blieben bislang die knapp 242.000 Euro, mit denen die Täter flüchteten. „Ich würde es ideal finden, wenn Ihre Verteidiger mit einer dicken Plastiktüte ankämen“, wünscht sich Richter Schweckendieck. Aber angeblich haben die Angeklagten „keinen Zugriff“ auf die Beute. Vor dem Überfall hatte Vedat S., wie schon öfter, wenn er „gut drauf“ sein wollte, das rezeptpflichtige Schmerzmittel Tilidin konsumiert. Aggressiver und stärker fühle er sich damit, schilderte er auf Fragen des Richters. Vedat S. drückten Schuldenprobleme. „Weil ich keine Lust hatte zu arbeiten.“ Schließlich borgte er Geld, um sich „eine Existenz aufzubauen“. Mit einem Marktstand für Socken und Unterhosen. Aber daraus wurde nichts. Bei dem Überfall war Vedat S. mit einer Schreckschusspistole bewaffnet. Sein Komplize Ahmad El-A. bekam eine Machete, als am Tatort Masken, Handschuhe und Waffen verteilt wurden. „Weil ich der Schmalste von allen war“, sagt der keineswegs zierliche Nachwuchsboxer, der angeblich nur widerwillig bei dem Überfall mitgemacht hat. Das behauptet auch Mustafa U. „Ich wollte auch gar kein Geld haben“, will er dem Gericht weismachen. Außerdem habe er nicht zurück in den Knast gewollt. Von allen Angeklagten hat Mustafa U. schon am meisten auf dem Kerbholz. Erst knapp zwei Monate vor dem Überfall auf das Pokerturnier war er aus der Haft freigekommen. Wegen Überfällen auf Tabakläden war Mustafa U. 2007 zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Kaum war er wieder draußen, beteiligte sich der Angeklagte offenbar wieder an einem Raubzug. Jedenfalls wird gegen ihn, ebenso wie gegen Vedat S., wegen eines Überfalls auf das Spielcasino „Montecarlo“ im Berliner Stadtteil Neukölln ermittelt. Zwischen diesem Raub, bei dem die Täter knapp 4300 Euro erbeuteten, und dem anschließenden Überfall auf das Pokerturnier liegen gerade einmal zwei Wochen. Wie sie sich eigentlich ihre Zukunft vorstellen, will der Richter von jedem Angeklagten wissen. Eine Ausbildung absolvieren, lautet die gestanzte Antwort. Als Schweckendieck daraufhin Mustafa U. seine kriminelle Karriere vorhält, beteuert der Angeklagte: „Das war das letzte Mal.“ Aber der Richter bleibt skeptisch: „Ich weiß nicht, ob ich Ihnen das glauben soll.“ Text: F.A.Z. Bildmaterial: ddp, dpa, REUTERS
  21. Hallo msoprofi, Ja mei, ich glaub mein Nachbar ist auch ein Außerirdischer Gruß Fritzl
  22. Hallo Webzocker, Ich nicht....... Gruß Fritzl
  23. Hallo Roderick, Gehirngewaschene lesen und verstehen Artikel inhaltlich immer anders. Aus einem einzigen und logisch nachvollziehbaren Grund : Dein Zitat : Durch Dein Kommentar und die anschließende ideologische Verbrämung dieses Schundphampletsts, war für mich Deine Gesinnung wahrlich keine Offenbarung mehr. Gruß Fritzl Anm: Habe Jahrzehntelang immer CDU/CSU gewählt, aber dies ist für mich Geschichte. Da kann ich doch jedwede städtische Klofrau wählen, die würde mich in der regional-Politik besser vertreten. Denn am Ende macht jede Partei doch was sie will, ohne Rücksicht auf ihre Wähler.
  24. Hallo Webzocker, Na das wär ja mal was ganz neues. Ich kenn das Casino hinter Bayrisch Eisenstein, in Markt Eisenstein- heute Zelezna Ruda. Dort gibt es zwei Casinos (das obere ist eines von INGO-Casinos ) und das was Du hier meinst ist das untere, was in einem Hotel untergebracht ist. Spätestens beim Spielen, wäre mir dies sicher aufgefallen. Gruß Fritzl
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