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Roulette Forum

efes

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Alle erstellten Inhalte von efes

  1. Hey, Superjack Was für ne Frage. Ja sicher. Das weiss doch jeder. Was heisst hier so'n läppisches Zerospiel anwerfen? Das kriegen ja schon Anfängercroupiers nach zwei Stunden hin. Hier gehts um gezielte Würfe auf die Zahl, damit die Leute hier im Forum jammern können: "Jetzt hat der Mistcroupier schon 5mal Rot geworfen. Ich hab schön fleissig auf Schwarz progressiert. Und nun wirft er doch glatt ein 6. Mal Rot. Unverschämtheit! Weltverschwörung!" Illuminati, Area51, Freimaurer und JFK - alles finanziert von gezielten Würfen im Casino. Hallo Anstalts... ähm, Forumsleitung. Kann ich meinen Nick ändern auf "Enthüllungsjournalist"? efes
  2. Hey Boulgari Jetzt isses raus. Nach so vielen Jahrzehnten ist das Geheimnis gelüftet. Die Spielbanken und Landesregierungen (letztere kassieren schliesslich über 90% der Einnahmen) scheren sich einen Dreck um Spielverluste (Neusprech: BSE = Bruttospielertrag). Nein, es ging und geht denen immer nur um das Schäfchen an sich. Das gemeine Hausschaf, lat. Ovis aries, das isses, was die immer im Visier haben. Nix anderes. Da die Wahrheit dank Boulgari endlich ans Licht gekommen ist, können wir ja ganz offen damit umgehen: Die Schweizer als innovativfreudigstes Völkchen der Welt sind mal wieder mit der Nase vorn. Sie haben längst ein Casino in Schaf(f)hausen. Da können wir nur dumm aus der Wolle gucken. Aber wir werden nachziehen. Es wird bald die ersten Spielbanken in Deutschland geben, die nur noch dem Zweck dienen, Schäfchen zu produzieren, damit sie sich der Fiskus einverleiben kann. Die Leute können am Roulette setzen, was sie wollen. Direkt nach dem Kugelabwerfen wird eine Glocke über den Kessel gestülpt, die Kesselgucker benennen sich dann in Kesselhorcher um und dürfen dann evtl. noch mit dem Stethoskop peilen, wo die Kugel landet. Es wird einfach nicht verraten, welche Zahl gefallen ist. Dann schaut ein Croupier mal heimlich nach, legt die Zahlungen auf und legt sie fein säuberlich neben den Kessel. Tableau wird abgeräumt, sorry, wieder nicht dabei, vielleicht nächstes Mal, bitte das Spiel zu machen. Jetzt ist mir schon wesentlich leichter, wo es endlich raus ist. efes
  3. Also Nachtfalke, um es mal ganz ehrlich zu sagen Davon abgesehen, dass manche Zocker über ihr Spiel über viele Stunden die Nahrungsaufnahme nebst Toilettengang vergessen können, kann ich keine Leistung anerkennen. Die Spieler lassen ihrem Narzismus freien Lauf und meinen auch noch, sie würden sich und der Menschheit einen ganz besonderen Gefallen tun. Das halte ich für einen Trugschluss - dem ich selbst früher auch schon aufgesessen bin. Sofern sie keine Steuern hinterziehen gibt es keinerlei Grund, sich in irgend einer Weise in einer Grauzone zu bewegen oder Schutzschilde aufzubauen. Was für ein Gelaber. Die "selbstgewählte Isolation" ist in allen Fällen, die mir bekannt sind (und das sind nicht wenige), persönliche Marotten, Verschrobenheit, Kontaktarmut oder ganz einfach: Die Leute haben keinen Bock drauf, mit dem restlichen Publikum einer Spielbank zu kommunizieren. Man ist ja schliesslich was Besseres. Zocker sind immer nur die anderen. Und sei bitte nicht so naiv zu glauben, dass eine moderne (!) Spielbank nicht die Möglichkeiten hat, (Neudeutsch) Player zu tracken, also genau zu wissen, wieviel jeder täglich aus der Spielbank rausträgt oder da lässt. Auch auf den Spieltischen, bei denen ja alles noch so schön Handarbeit ist. Was für eine gequirle Sch***sse. Warum sollte ein Spielbankdirektor Dir als Dritten & Unbeteiligten die Sperrung eines Gastes begründen wollen. Es gibt drei Möglichkeiten: 1. der Direktor ist mit Recht keiner mehr, weil er die Zusammenhänge in einem Casino trotz mehrjähriger Erfahrung nicht kapiert hat (woher auch, höchstwahrscheinlich ein "gelernter" Croupier, der evtl. ein paar Jetons schön werfen kann). 2. Er hat, wie ich das auch so oft gehört habe, die Tendenz, Gästen nur sinnentleerten Smalltalk zu halten nach dem Motto "wie man in den Wald ruft...". 3. Er ist viel zu höflich, dir den wahren Grund für eine Sperre zu nennen, mit der du gar nichts zu tun hast, und erzählt dir eben nur Mist. Und schon sind wir wieder in der Problematik, die mir eigentlich so auf den Keks geht: Das ständige "gesperrt-weil-ich-zuviel-gewonnen-habe"-Gespräch. Leute, das ist ausgemachter Schwachsinn und extrem unlogisch. Ein Zocker, der an einem Abend (relativ) viel gewinnt, und den Rest der Woche auch noch viel gewinnt, und meinetwegen noch den rest des Monats immer nur gewinnt, der hat eben seinen "Lauf". Evtl. den Lauf seines Lebens. Das kommt vor. Den Teufel werd ich machen und ihn durch eine Sperre davon abhalten, das gewonnene Geld wieder abzuliefern - und reichlich eigenes Geld dazu. efes
  4. Kein Räppli gönne ich den Brüdern.
  5. So siehts wohl aus. Sie wollen halt nur unser Bestes: Unser Geld. Und dann ab mit uns Ausländern nach Hause, auf dem schnellsten Weg raus aus der Schweiz. Typisches Hassliebe-Verhalten eines Volkes, das notgedrungen vom Tourismus leben muss. Naja, in Anbetracht sinkender Hotelübernachtungszahlen scheint ihnen ihre Arroganz im Hals stecken zu bleiben. Ich tippe, als Laufkunde bist du noch mehr gefährdet, eine Sperre abzubekommen. Da die ESBK eine "Abschussquote" verlangt, also eine Mindestzahl an Sperrungen "aus Suchtpräventionsgründen", werden unbekannte Eintagsfliegen eher mal gesperrt als Stammgäste. Denn die will man ja schliesslich behalten. Hauptsache, die Quote stimmt. Viel Spass in Spanien, roemer. efes
  6. Naja, ich hoffe, hier lesen noch 2-3 Leutchen mit, die evtl. noch nicht in CH gesperrt sind und auch mal irgendwann von nem Saalchef angesprochen werden. Deswegen nennt sich das hier ja auch 'Forum'... Impair, für dich ist der Zug abgefahren. Akzeptier es. efes
  7. Hallo Impair Es hat auch niemand behauptet, dass du frech geworden bist. Du warst nur nicht kooperativ, was notwendige Dokumente anbetrifft. Die Schweizer Casinobetreiber hätten die Papiere gebraucht, um ihrer ESBK zu beweisen, dass sie deine Solvenz nachgeprüft haben. Dazu ist es nicht gekommen, und so ist die Sperr-Maschinerie angelaufen. Was solls? Aber was schreibe ich? Ich kenne mit meinen lächerlichen drei Jahrzehntchen als Casino-Arbeiter und Mitgestalter einiger eidgenössischer Spielbank-Konzepte ja die Sachverhalte nicht richtig und kann nur spekulieren. Onkel Mondfahrer erzählt dir jetzt mal in aller Überheblichkeit, wie man die betonharten Spielsuchtsperren knacken kann. efes
  8. Hallo Impair Ganz meiner Meinung. Die Schweizer Casinos machen das nicht freiwillig oder weil sie wissen wollen, was ihre Klientel so verdient, sondern weil das Gesetz es so will und die ESBK (eidgen. Spielbankenkommission) dessen Durchführung strengstens kontrolliert. Wenn du nicht begründen möchtest, woher du Geld zum Spielen hast, dann ist das natürlich deine Sache. In diesem Fall hat die Spielbank jedoch keine Möglichkeit, dich als nichtgefährdeten Spieler zu betrachten und muss folgerichtig das Gegenteil annehmen. Es ist dabei übrigens unerheblich, ob du Schweizer Staatsbürger bist oder nicht. Wenn du nach einem Jahr Zwangspause noch einmal ein Schweizer Casino betreten willest, musst du ohnehin zuvor belegen, dass du dir das Spielen leisten kannst. Sie verlangen vor der Entsperrung neben den üblichen Solvenz-Nachweisen auch ein Abklärungsgespräch mit einem Psychologen. Und dieses "Interview" wird sicherlich kritischer sein als das relativ harmlose Gespräch mit dem Saalchef. Im übrigen könnte das demnächst auch Praxis in deutschen Spielbanken werden. Und außerdem geht mir dieses "gesperrt-weil-ich-gewonnen-hab"-Gelaber auf den Geist. Gruss efes
  9. Der Staat hat bisher nur nichts gesagt, weil die Aufstellerlobby so gross war und dem Wirtschaftsministerium im Rahmen der Lobbyarbeit sogar den Verordnungstext (vor)geschrieben hat. Nun jedoch muss "er" einsehen, dass er von der Aufstellerlobby schlichtweg verarscht wurde. Die Spielverordnung wurde quasi um das neue Automatenkonzept (so neu isses auch nu wieder nicht, es ist schlicht das gleiche Konzept wie die Spielbanken-Slotmachines) herum konstruiert. Ergebnis: Der eigentliche Sinn hinter der Verordnung - der Spielerschutz - ist nicht nur auf der Strecke geblieben, er bekam einen gewaltigen Tritt in den Allerwertesten. Inzwischen jedoch sind die Verantwortlichen aufgeweckt & abgewatscht worden und beginnen mit dem Rückrudern. Aber das geht nicht so schnell. Ausserdem, so Ulrich Schönleiter, Vater der Spielverordnung, "sind da Besitzstände in Gefahr". Sprich: Zunächst müssen die Großspielhallenbetreiber ihre Millionen sichern, dann kann man pünktlich zum TÜV-Ablauf der jetzigen Maschinen im Jahr 2011, die nächste Unverschämtheit präsentieren. Die ganze Online-Zockerei und ihre spezielle Ausprägung Online-Pokern ist eher noch eine Randerscheinung. Die jetzige Verfolgungswelle ist eine Reaktion auf längst bestehende Gesetze. Oder war Betrieb oder Beteiligung am Online-Glücksspiel in diesem Land jemals erlaubt (HH und WI ausgenommen)? efes
  10. Der Bericht war schlichtweg Schrott. Die Redakteuse hat ein bisschen im Internet recherchiert, fertig. Hat die Polemik gleich aus den Foren mit abgekupfert. Tatsache ist, dass Online-Poker in D (um Geld) verboten war und nach wie vor auch verboten ist. Die tun so, als ob die Verbote neu wären. Und bloss weil jetzt ein paar Ordnungsämter aufgewacht sind und Veranstalter hochnehmen, jault gleich ne ganze "Branche" auf. Schlimm genug, dass da gleich ne ganze Branche entstanden ist aus Online-Zock-Anbietern und vor allem aus Zwischenhändlern (früher nannte man das einfach "Schlepper"). Das "bonmot" am Schluss (Poker <> Glücksspiel) hat dem ganzen Bericht noch die Narrenkappe aufgesetzt. Tschüss Glaubwürdigkeit, Theo Koll. efes
  11. efes

    Am Tisch setzten

    Das muss der Erfinder der Selbstsperre sein. Da heisst es doch so schön "bis auf Weiteres, mindestens jedoch ein Jahr"... Ich beantrage bei Ilo Füchtenschnieder, von diesem Mann in der Zentrale des Fachverbandes Glücksspielsucht ein Denkmal aufzustellen. efes
  12. Wem sagst du das, Fritzl... Gemessen an diesem Elend, was da wissentlich und willentlich produziert wird, sind die "Argumente" der Herren Burke und Co. und ihrer Verbündeten im Bundeswirtschaftsministerium der reine Zynismus. efes
  13. Aber hallo... Helfen die "Spielen ist keine Lösung"-Aufkleber auf den Automaten und die Zweiergruppierung, natürlich mit 1-Meter-Trennwänden dazwischen, denn gar nichts? Ts ts ts...
  14. Hallo Fritzl, danke für den Beitrag. Allerdings bietet der AWI darin schon wieder gebetsmühlenartig die alten Argumente. Neu hinzu gekommen ist nur die tragende Rolle der gewerblichen Spielhallenbetreiber als Erfinder des Spielerschutzes: Hallo, ihr erlebt gerade die Geburt einer neuen Legende: Die Spielhallenlobby als Mutter des Staatsvertrages. Die nächste Steigerung wäre noch, dass behauptet wird, die Spielhallenfritzen hätten die BzgA ins Leben gerufen. ...was ja die Spielsucht immens eindämmt - wie man an den harten Zockern sehen kann, die 12 Automaten gleichzeitig bedienen. ...das den Spielhallenfritzen immer noch sehr ein Dorn im Auge ist. An den seit 2006 wie Pilze aus dem Boden schießenden Groß-Spielhallen mit 60 und mehr Automaten kann man die Verschärfung deutlich ablesen: Die Spielhallenbetreiber schränken sich so richtig massiv ein - natürlich nur zugunsten des Spielerschutzes, versteht sich. ...wie Spieleinsätze von 40 Euro und mehr pro 2-Sekunden-Spiel (wie z.B. am Spielhallenautomat NovoStar) deutlich zeigen, sind die Dinger wirklich streng limitiert. Nein, da sind nur Finanzbeamte extra für die Rundum-Überwachung in jeder Betriebsminute eingesetzt - vom eigenen Personal und aufwändigen elektronischen Überwachungssystemen ganz abgesehen. ...während bei den 5.000 Spielbank-Automaten die Altersbeschränkung "nur" für die gesamte Spielstätte gilt. ...wie man an der Nichteinhaltung der 5-Minuten-Pause (Freispiele statt Stillstand) ja deutlich erkennen kann. ...das wären zwischen 160.000 und 1.6 Millionen Personen in Deutschland. Der Anteil der Spielsüchtigen aus diesem Personenkreis, die sich und ihre Familien an Automaten in gewerblichen Spielhallen ruinieren, beträgt 80% - ebenfalls nach wissenschaftlichen Untersuchungen. efes
  15. Nein, ich bin nirgendwo mehr der Kesselfritze .
  16. Huhu ...und dann rufste mich bitte an. Ich komm dann mitm Fotoapparat vorbei und freue mich, dass am Tisch endlich mal wieder was abgeht. efes
  17. Diese Aussage ist jetzt nicht unbedingt ein Beweis dafür, dass du über großen Sachverstand verfügst. Mal ganz davon abgesehen, dass KEIN Croupier auf dieser Welt auch nur ne Kesselhälfte treffen kann, selbst wenn der Kessel stehen würde. efes
  18. Hallo Fritzl, Der typische Spielhallen-Automatenspieler beackert dank Startautomatik gleich ne ganze Runde von Maschinen. Da kann ne Hartz4-Monatsration locker in 30 Minuten drauf gehen. efes
  19. Nicht so anzüglich, sonst alarmiere ich die Bratpfannen-Lady.
  20. Ich sag nur: "Werft ihn danach auf die Strasse und sagt, ein Auto wäre ihm über die Finger gefahren."
  21. Nee. Wenn man zu viel gewinnt, wird man nur verhauen.
  22. @tkr.kiel @witwe Also, der Ratschlag "Brüssel ist ein Mistcasino, spiel lieber im OC" nützt dem chaospeki nu bestimmt wenig. Der Junge will mit seinen Kumpels nen abendlichen Gang um die Häuser machen - da ist es mehr als beschissen, wenn man als einziger an der Rezeption abgewiesen wird - für den Betroffenen, der in der Rezeption warten darf und auch für den Rest, der rein darf. efes
  23. Hallo chaospeki, könnte schwierig werden, aber nicht unmöglich. Westspiel ist (nicht nur) in deinem Fall auf Nummer Sicher gegangen, weil du zumindest eines der beiden Formulare unterschrieben hast. Bedenke dabei, dass Westspiel vergattert wurde, Schadenersatz an gesperrte Spieler zu zahlen, die trotzdem gespielt haben. Ich würde sagen, wenn du noch alle Dokumente zur Hand hast (1. Selbstsperr-Formular aus dem Internet, 2. Anschreiben von Westspiel, dass die Sperre erst wirksam wird, wenn du den Spielsperrvertrag unterschrieben zurückschickst, sowie 3. den nicht unterschriebenen Spielsperrvertrag), genügt erstmal eine schriftliche Darstellung des Sachverhalts an die Hauptverwaltung von Westspiel inkl. Kopien der drei genannten Dokumente. Weise darauf hin, dass es sich um eine Selbstsperre aus dem letzten Jahr handelt, die somit noch nicht unter die Bestimmungen des Glücksspielstaatsvertrages vom 1.1.12008 fällt. Weise darauf hin, dass du in den Spielsperrvertrag nicht eingewilligt hast. Zusätzlich empfehle ich dir, einen Nachweis zu erbringen, dass du nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckst (z.B. Schufa-Auskunft). Bei abschlägigem Bescheid bleibt dir nur entweder ein Gang zum Anwalt (wenns dir das wert ist) - oder du wartest, bis die Sperre 1 Jahr alt ist, und lässt dann (schriftlich) die Sperre löschen. Wie der Sachse richtig bemerkt hat, sind Selbstsperren inzwischen "bis auf weiteres" gültig, "mindestens jedoch für ein Jahr". Grundsätzlich ist zu sagen, dass du den Entsperrwunsch ausschliesslich an Westspiel richten musst. Laut Staatsvertrag kann nur das Spielbankunternehmen die Sperre löschen, die sie auch ausgesprochen hat. Der Datenaustausch mit Österreich und der Schweiz ist nicht standardisiert und auch nicht Bestandteil des Staatsvertrags. Somit bleibt dir für Belgien eigentlich nur der Selbstversuch. Ich halte das Sperrsystem für OK, aber es muss sich in Zukunft jeder genau überlegen, was für Konsequenzen eine Selbstsperre hat. Wer zu impulsiv ist und sich aus Ärger im Casino sperren lässt, läuft z.B. auch an der Lottoannahme mit seinem Keno- oder Spiel 77-schein ins Leere. Gruss efes
  24. Aaahh, ich verstehe... glaube allerdings nicht, dass es bei den Maximumsätzen darum geht, wie viele Zahlen mit der jeweiligen Chance bespielt werden. Es geht (den Aufsichtsbehörden natürlich) immer nur darum, dass der Gewinnbetrag jeder Chance das festgelegte Maximum nicht überschreitet. Für einen 5-Euro-Miniumum-Tisch: Plein 200 (x35) = 7000 Cheval 400 (x17) = 6800 Tr.Pleine 600 (x11) = 6600 Carree 850 (x8) = 6800 Tr.Simple 1400 (x5) = 7000 Kol&Dutz 3500 (x2) = 7000 EC 7000 (x1) = 7000 Bei Cheval, Tr.Pleine und Carree kann die Sache natürlich nicht genau aufgehen, da hat man den nächstmöglichen niedrigeren (und einigermaßen runden) Wert genommen, um das gesetzliche Limit nicht zu überschreiten. Das Zahlenspielchen mit den bespielten Zahlen für jede Chance kenn ich etwas anders: Der Multiplikator jeder Gewinnchance, mit der Anzahl seiner bespielten Zahlen malgenommen, plus die Anzahl der bespielten Zahlen - ergibt in allen sieben Fällen immer den Wert 36. Also: Plein: Multiplikator 35, bespielte Zahlen 1, also 35*1+1 = 36 Cheval: Multiplikator 17, bespielte Zahlen 2, also 17*2+2 = 36 Tr.Pleine: Multiplikator 11, bespielte Zahlen 3, also 11*3+3 = 36 usw. Grüsse efes
  25. Huhu.... also, Satz 2 hab ich jetz nich ganz verstanden. OK, der Vollständigkeit halber: Wenn ein Tisch mit einem Maximum von 7000,- ausgeschildert ist, so darf auf jeder Gewinnchance von jedem einzelnen Mitspieler (Bandenspiel verboten, richtig) maximal 7000,- gewonnen werden. Also: Auf Plein 200,-, Cheval 400,- usw. Weiteres kann man auf jeder Spielbank-Website nachlesen. Freundliche Spielbanken weisen direkt am Tisch auf einem Schild für jede einzelne Gewinnchance das jeweilige Maximum aus (Hamburg zum Beispiel). Grüssle efes
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