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Der Croupier "FREUND oder FEIND"
topic antwortete auf efes's anti-spieler in: Casinos und Spielbanken
Ist das nicht eine super-asoziale Einstellung? Nach mir die Sintflut? Und warum? Weil Tischchefchens Haus demnächst abbezahlt ist, weil er seine paar Jährchen bis zur Rente noch ohne Mühe abreissen möchte - und weil jegliche Veränderung in seiner beruflichen Umgebung grundsätzlich schlecht für ihn ist. Schade um die vielen jungen Leute, die (auch heute noch) hoffnungsvoll in den Job starten. efes -
Der Croupier "FREUND oder FEIND"
topic antwortete auf efes's anti-spieler in: Casinos und Spielbanken
Aber nochmal zurück zum Thema: Er/Sie ist insofern wichtig, als er/sie bis tief in die Nacht für die gute alte manuelle Zufallserzeugung und für ein ordnungsgemäßes Spiel sorgt. Alle, die dem Computer-Pseudozufallsgenerator mißtrauen, wissen das zu schätzen. Die Behauptung, ein Croupier habe es in der Hand, welchen Lauf die Kugel nehmen wird, ist absoluter Quatsch. Die ganzen "entscheidenden" Faktoren, die du im Weiteren anführst (sinnbestimmte Wahrnehmung, Wucht, Tisch gut frequentiert, Stammgäste am Tisch, Störer), sind absolut unberechenbar für jeden Beteiligten. Aber sicher. So ganz auf dem Baum pennen die auch nicht. Für jeden Dienstleister ist der Kunde/Gast ein "Chef". Es soll sogar Spielbanken geben, die einen Coach beschäftigen, der den Croupiers das beibringt. Wie man's macht, is falsch. Schaut man ernst, wirkt man grimmig. Lächelt man, dann behaupten Gäste, man würde sich über sie lustig machen. Diese Schizophrenie ist wohl so alt wie der Casino-Job. Man kanns keinem recht machen. Und jetzt? Ich kann mit jeder Bierbestellung in der nächsten Eckkneipe "diktieren". Wer möchte, kann sich was drauf einbilden. Siehe Eckkneipe. "Troncabgabe" ist übrigens eine Art Steuer, die noch in manchen Bundesländern auf den eingenommenen Tronc erhoben wird. Glaub nicht, dass das irgend jemanden kratzt. Das Nichtsetzen passiert auch, wenn der Gast 'platt' ist. Und das ist (leider) oft genug. Ich bin voll von solchen Anekdoten. Aber ich glaube, ich schreibe besser ein Buch darüber. efes -
Der Croupier "FREUND oder FEIND"
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@kinski: "Mir sind die Gehältereinbußen der Croupiers bekannt. Und jedem, der hier leichtfertig die Trinkgelderwartung der Croupiers als Bettelei oder ähnliches abwiegelt, dem wünsche ich gleiche Erfahrungen." Danke, mir sind sie auch noch bestens bekannt. Aber was nützt das 40-Prozent-weniger-Gejammer schon angesichts hunderttausenfach gestrichener Stellen "draußen" z.B. in der Industrie? @sachse: "dass(überwiegend) staatlich Bedienstete ihr Gehalt von Fremden ERBETTELN müssen, die man auch noch "Gäste" nennt. Das ist würdelos und nur, wenn sich alle einig wären..." Du triffst es mit den letzten 5 Worten mal wieder genau auf den Kopf. Es fehlt an Einigkeit und vor allem an der Bereitsschaft, Neues zu erlernen (außer vielleicht ein paar Paragraphen aus dem Betriebsverfassungsgesetz). Stattdessen versuchen die Betonköpfe, alte Zeiten hochzuhalten, Hauptsache es reicht noch bis zur eigenen Rente. Anstatt sich neue Fähigkeiten anzueignen und das eigene Arbeitsumfeld zu überdenken, bleiben sie auf dem Chefstuhl am Roulettetisch kleben und bilden sich noch etwas darauf ein, dort die letzten drei Jahrzehnte verbracht zu haben. @ashley: ""Klappe halten" bezog sich ausschließlich auf das Verhalten am Spieltisch und selbstverständlich nicht auf Äußerungen hier im Forum." Das ist eine Selbstverständlichkeit für alle Dienstleister mit Kundenkontakt. Aber: Eine Aussage wie "du musst noch viel lernen" gegenüber einem jüngeren Kollegen ist ziemlich arm, oder? Mich würde mal interessieren: Was sollte er denn konkret lernen in den nächsten 23 Jahren, sofern es sein Berufsbild so lange noch gibt? efes -
Der Croupier "FREUND oder FEIND"
topic antwortete auf efes's anti-spieler in: Casinos und Spielbanken
Zu "schlecht bezahlt": Mag sein, hat aber gute Gründe. Unter anderem die ständige Jammerei ums niedrige Einkommen. Zu "Klappe halten": Das hältst du ja nicht mal selbst ein, Ex-Kollege. Das Forum hier lebt von Meinungsäußerungen, auch von deiner. Typisches Croupiersgehabe von vorgestern. Kannst dir wohl ganz schlecht vorstellen, dass es Leute gibt, die erst seit 3 Wochen Croupier sind und trotzdem unfallfrei geradeaus gehen (und sogar denken) können. Genau diese Betonkopf-Einstellung von Euresgleichen hat die Spielbanken dahin gebracht, wo sie heute sind: Ins Hintertreffen. Lernen müssen wir alle, und zwar ständig, lebenslang. Auch in deiner Spielbank - ... lass mich mal raten... in Niedersachsen? Oder auf ner Insel? efes -
Das System der Croupierstendenz
topic antwortete auf efes's BlackJack in: Physikalische Lösungsansätze
Nix da ! Neumodisches Zeugs. Schliesslich heisst es ja auch "einarmiger Bandit" . efes -
Das System der Croupierstendenz
topic antwortete auf efes's BlackJack in: Physikalische Lösungsansätze
Mal davon abgesehen, dass ich dir wie jedem anderen "Zielwurfgläubigen" eine Halbierung der Dosis empfehle - was immer du zu dir nimmst: (1) Wie geht das, eine Kugel freihändig zu werfen? Also, ohne Zuhilfenahme von Mund oder anderen Hilfsmitteln? (2) Wie geht das, eine Kugel "noch mit der Hand am Drehkreuz" abzuwerfen? Zwischen Griffende und Kesselrand sind ca. 30cm Luftlinie. Zum Abwerfen ist der Daumen an der Hand angelegt, der Mittelfinger legt sich in die Laufmulde, der Handrücken "schaut" in Richtung Kesselmitte/Griff. Da müsste der kleine Finger schon Alien-Ausmaße haben. efes -
Der Croupier "FREUND oder FEIND"
topic antwortete auf efes's anti-spieler in: Casinos und Spielbanken
Du meinst, von wegen Geld kassieren und so? Oooch. Von deinem Wohnsitz Chemnitz aus hast du bestimmt mindestens 150 km zum nächsten richtigen Casino zu fahren, ich meine zu einer Spielbank mit Croupiers. Jedesmal 300 km fahren, nur um dem Feind zu begegnen? Dann nimmst du den Tankwart am besten auch noch gleich in deine Feinde-Sammlung auf. Der knöpft dir den Rest deiner paar Kröten ab. efes -
Der Croupier "FREUND oder FEIND"
topic antwortete auf efes's anti-spieler in: Casinos und Spielbanken
So halte ich es auch - bei allen Dienstleistungen. Meiner Erfahrung nach hat jeder, der das so pauschal verkniffen sieht (wie z.B. der beleidigte "Clint" hier im Thread), ein massives Problem, und zwar mit sich selbst. Eine Suchttherapie wäre angeraten. Oder zumindest eine Sperrung, am besten für den ganzen Kontinent. efes -
Der Croupier "FREUND oder FEIND"
topic antwortete auf efes's anti-spieler in: Casinos und Spielbanken
Das ist lustig. Du bist ein Komiker. Und du hast richtig intime Fachkenntnis. Respekt. Kannst dich drauf verlassen. Deinem hochkarätigen Insiderwissen nach zu schließen warst du oft in Casinos oder du treibst dich immer noch in Casinos rum. Dabei freut mich besonders die Rollenverteilung (selbst wenn wir uns nie begegnet sind): Du zahlst, ich kassiere. Mit einem freundlichen Lächeln. efes -
Woher soll ich das wissen, Motzkoffer? Du bist doch hier der Allwissende. Einfachste Lösung (ernstgemeinter Vorschlag): Nicht mehr in diesen Thread posten. efes
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Der Croupier "FREUND oder FEIND"
topic antwortete auf efes's anti-spieler in: Casinos und Spielbanken
Irgendwie kriege ich die Begriffe "normal" und "Berliner" nicht zusammen. Irgend ne Idee? efes -
Der Croupier "FREUND oder FEIND"
topic antwortete auf efes's anti-spieler in: Casinos und Spielbanken
Ich wundere mich über fast gar nichts mehr. Wozu sollten die Notizen denn deiner Meinung nach gut sein? efes -
Der Croupier "FREUND oder FEIND"
topic antwortete auf efes's anti-spieler in: Casinos und Spielbanken
...und Typen wie dich ertragen. efes -
Tja, wat nu... weitermotzen oder soll ich dir mal ein paar Kilo Permanenzen zuschleudern? Wenn nicht, dann schliess den Thread doch einfach. efes
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Der Croupier "FREUND oder FEIND"
topic antwortete auf efes's anti-spieler in: Casinos und Spielbanken
Hallo schnell Kann ich bestätigen. Muss ja auch sein. Mit einem bisschen gesunden Menschenverstand bekommst du als Croupier über die Jahre ein Auge für die Eigenheiten, Vorlieben, Abneigungen und Marotten deiner Gäste. Du kannst oftmals Gäste schon aus dem Augenwinkel nur an der Art ihrer Bewegungen oder an ihrer Stimme wiedererkennen, auch wenn sie jahrelang nicht mehr da waren. Andere sind so oft da und dabei so unauffällig, die gehören schon fast zum Inventar - werden aber selbstverständlich wahrgenommen. Natürlich taxiert man auch neue Besucher, also schätzt schon mal ab, in welcher Spielstärke sie wohl gleich starten. Aber das führt so oft zu Überraschungen (positiv oder negativ), dass man es besser lässt. Also bleibt man im Endeffekt eher wertfrei. Wenn du in deiner Spielbank tatsächlich so wichtig bist, kann das schon sein. Allerdings interessiert es weniger, ob du wenig spielst. Man schaut eher genauer hin, wenn du deine tägliche Dosis erhöhst. Inzwischen sind solche Informationen wichtig für den lokalen Sozialkonzeptbeauftragten, der dann evtl. mal ein Gespräch mit dir führen muss: "Ich beobachte, dass Sie in letzter Zeit sehr viel intensiver spielen. Darf ich davon ausgehen, dass kein persönliches Problem die Ursache dafür ist?..." usw. Das ist kompletter Quatsch. Nen negativen Touch bekommst du höchstens, wenn du dir einen Namen als Knicksack gemacht hast, also notorischer Troncvereigerer bist. Hallo, niemand jetzt aufschreien bitte, das ist in jeder Kneipe so: Gibst du als Stammgast keinen Tipp, wartest du eben länger auf dein Bier, oder es hat keinen Schaum oder was auch immer. Stimmt. Du kannst es versuchen. Aber es bleibt meistens beim Versuch. (aus Scorsese's "Casino": Das Glücksspiel ist wie eine Art seelische Autowäsche.) efes -
Na also, wurde auch Zeit für die Pfanne. Sorry, PFM, irgendeiner muss der Geplättete sein. efes
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Allein schon meinem Nick zuliebe trage ich auch was zu diesem türkischen Thema bei: Hier steht zwar nichts signifikant Neues, außer dass durch eine Gesetzesänderung die Casinos in TR geschlossen wurden. http://www.mymerhaba.com/Gl%C3%BCcksspiele...urkei-1227.html Was ich noch gehört habe: Die (Schließungs-)Aktion muss so rasant verlaufen sein, dass man munkelt, in den jeweiligen Hoteletagen würde das komplette Casino-Equipment noch heute in den (versiegelten) Sälen vor sich hin verstauben. Grad so, wie man es Hals über Kopf verlassen musste. efes
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Aber HALLO, Mylady.... das war ja knapp an einer Pfannenklatsche vorbei. Schon lange keine mehr gesehen. efes
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Hi Pink Absolut richtige Schlussfolgerung. Und: Wie sollte man z.B. eine Wechslung zuordnen, die ein Spielbankgast für seinen Kumpel an der Kasse macht - und das kommt doch ständig vor. efes
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Jo. Und wie du schon richtig bemerkt hast: Wie sollte eine Spielbank überhaupt nen Gewinn oder Verlust eines einzelnen Gastes ermitteln können? Da müsste sie ihn ja beim Betreten und beim Verlassen des Spielsaals auf den Kopf stellen, bis alle Münzen und Jetons rausgeklimpert sind. Es ist schon Schwachfug, was manche "Experten" hier verbreiten, nur weil sie unfallfrei nen Jeton auf 'nen Tisch legen können. Viele Grüße efes
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Hallo Herr Ebillmo anstatt dich hier mit markigen Sprüchen aufzupumpen, solltest du im "Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten" (GwG) nachlesen. Da steht richtig drin, was du falsch widergibst. Insbesondere im §3 ist geregelt, dass für Transaktionen im Wert von 15.000 EUR oder mehr eine Sorgfaltspflicht besteht. Also nix mit 10.000 EUR, früher 20.000, wie du behauptest. Für Spielbanken gilt sogar eine Grenze von 2.000 EUR, was das Wechseln von Jetons angeht. Was deine Panikmache bezügl. Gewinnmeldung ans Finanzamt betrifft: Spielbanken haben lt. des o.g. Gesetzes eine Identifizierungspflicht. Das heisst, der Kunde muss namentlich bekannt und erfasst sein (und das sind ja ohnehin alle Spielbankbesucher). Von einer Meldung an eine Behörde, geschweige denn ans Finanzamt, wie du das hier behauptest, ist nirgendwo die Rede. Es wäre wohl besser, wenn du dich darauf beschränken würdest, hier vergeblich Systeme zu verhökern. Das finde ich viel lustiger. efes
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Lass uns doch unseren Spass. Er hat ihn ja auch. efes
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Welch Freude für den Herrn Steinbrück Könntest du evtl. die Steuererklärung mit der Berufsbezeichnung "Berufsspieler" inkl. Arbeitsstätte und allem anderen als PDF hier einstellen? Ich bräuchte für morgen noch was zum Ausdrucken fürs Schwarze Brett, Rubrik "Schenkelklopfer des Tages." efes
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Spielsituationen zum Ungunsten des Spielers
topic antwortete auf efes's nodronn in: Casinos und Spielbanken
Na klar. Die Entscheidungen der Saalleitung sind nicht gottgegeben, aber halt Hausrecht und damit endgültig. Wohl fühlen sich die Herren damit sicher nicht, weil sie ja den ständigen Eiertanz zwischen "unverschämte maßlose Gäste abwimmeln" und "Service über alles" vollführen müssen. Helfen kann dir im genannten Fall ja nu leider niemand mehr. Und wie du es in Zukunft vermeidest, das hat du ja selbst schon formuliert. efes -
Das ist schön für dich. Forsche fleissig weiter, Roulettologe. Die Casinos leiden Not und brauchen auch dein Geld. efes
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