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Roulette Forum

efes

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Alle erstellten Inhalte von efes

  1. Danke Hütchenspieler & Rotznase für eure Hilfe. Hab den Beitrag mit dem Suchbegriff "Glücksspiel" gefunden. Auch der ebenfalls aufgefundene ca. 4 Wochen alte Frontal-Beitrag war sehr aufschlussreich. Man könnte meinen, die Redakteure hätten hier im Forum recherchiert. Endlich greift das mal jemand auf. Das Statement von Gausi im Beitrag war auch sehr interessant. Der Mensch ist absolut bar aller Argumente und stottert nur rum. efes
  2. Hallo Rolf Arbeiten wir zusammen oder haben wir zusammen gearbeitet? Hab ich da was übersehen? Dein Studium summa cum laude, deine hochkarätigen und intensiv recherchierten Erkenntnisse überraschen und bestürzen mich. Ich werde mich ab sofort intensiv dafür einsetzen, dass die Spielbanken alle Gewinnchancen mit dem 100fachen des Einsatzes bezahlen. Nein besser, die sollen die Croupiers gleich mit Geldscheinbündeln bewaffnet an den Eingang stellen und jedem Passanten die Scheinchen in die Hand drücken. Wahlweise könnte man ja stündlich nen Hubschrauber mieten und Geldscheine über der Stadt regnen lassen. Was darf's denn sein? Ich harre gespannt den Ergebnissen deiner zukünftigen Studien. efes
  3. Hab den Beitrag leider nicht gefunden. Kann mir einer sagen, von welchem Tag der Kerner-Beitrag war? efes
  4. ...also eine ganz ordinäre fast alltägliche Poussette. efes
  5. Es gibt keine Faustregeln efes
  6. Also cmg, Machen wir die Sache mit Zahlen dingfest: Geldspielgewinngeräte in gewerblichen Spielhallen und Gaststätten dürfen vom Spieler pro Stunde 80 EUR abkassieren und max. 500 EUR auszahlen. Wie die Verteilung von Fortunas Füllhorn aussieht (Klartext: Wie der Zufallsgenerator arbeitet), ist dem Gesetzgeber wurscht. Soweit die Spielverordnung (SpielV) von 2006. In Spielbanken, die an solche Begrenzungen nicht gebunden sind (und deshalb von den Spielhallenfuzzis immer wieder angeneidet werden), spricht man an den Slot machines von Auszahlungs- oder auch Haltequoten ("hold percentage"). Damit ist das Gleiche aus unterschiedlicher Perspektive gemeint: Die Auszahlungsquote ist der Anteil von hundert, der dem Spieler zufallsgesteuert wieder ausgeschüttet wird; die Haltequote ist 100% minus Auszahlungsquote, also der Anteil, den der Betreiber "hält". In Spielbanken ist momentan eine Auszahlungsquote von 90% bis ca. 98 % üblich. Ein angeschlossenes Jackpotsystem erhöht diesen Prozentsatz bis fast 100%. Fast... Nein. Zunächst einmal ist es unerheblich, ob ein Jackpot als "wide area" oder "local"-JP angelegt ist. Es kommt auf die Auszahlungsquote an. Und das mit dem Schwellenwert - tja, wer kennt den schon? Nicht mal der Betreiber selbst. Der definiert einen Bereich (zeitlich oder Betrag), un den Rest besorgt die Zufallselektronik. Ich denke, wir reden die ganze Zeit von Real-Casinos, nicht von OCs. Bring da nichts durcheinander. Manche JPs kann man nur mit einer bestimmten Mindestanzahl Linien gewinnen, stimmt. Aber deswegen kann man nicht pauschalisieren. efes
  7. Also, das Thema ist zwar interessant, aber deine Facts so schwammig, dass wir erstmal ein paar Dinge klären müssen: Ein Super-Ansatz (für den Betreiber, versteht sich). Schmeiss einem jungen Spieler ein paar Brocken hin und er ist dir treu bis zum Tod. Ist beim Hütchenspielern aufm Parkplatz auch so. 'Anfüttern' nennt man das. OK, was meinst du denn mit "Spielhallen/Casinos"? Spielhallen sind die gewerblichen Läden an jeder Straßenecke, heissen "Spielothek" oder "Löwenplay" oder "Spielstation" oder "Golden7" oder wie auch immer, sind meistens nur mit einer 400-Euro-Hausfrau zum Geldwechseln besetzt. Manche erlauben sich - um mit ner Spielbank verwechselt zu werden - auch die Bezeichnung "Casino". Richtige Casinos und Spielbanken mit staatlicher Konzession, das sind die Läden mit Ausweiskontrolle, in die man erst ab 18, und dann auch nicht so ohne weiteres reinkommt. Ich gehe aber davon aus, dass du die erstgenannte Kategorie, die Spielhallen meinst. Die bietet nach eigenem Bekunden gar kein Glücksspiel an (darf sie ja auch gar nicht). Und genau daran solltest du bei deinen Beobachtungen immer denken. Siehe die o.g. Begriffe "Anfüttern" und "Glücksspiel". Braucht dich nicht zu verwundern. Siehe die o.g. Begriffe "Anfüttern" und "Glücksspiel". Es gibt keine Strategie. Und "Cent" verstehe ich als Währungs-, nicht als Zeiteinheit. Ich habe kein Wort verstanden. Wechsel besser die Freizeitbetätigung. Die ist nicht unbedingt preiswerter, bringt dich aber auf lange Sicht weiter. Nutze deine frische, kritische Betrachtungsweise, so lange sie nicht durch große Geldverluste zu Aberglauben, Irrglauben an Systeme oder ähnliche Verirrungen verkümmert ist. Der Casinobesitzer hat extra so viele Automaten aufgestellt, damit du den Automaten wechseln kannst. Wenn er dürfte, würde er 100x so viele Automaten aufstellen. Und einen Gewinn sieht er sehr entspannt - das Geld ist dem Spieler nur geliehen. Er zahlt es sehr bald wieder ein, zusammen mit viel, viel mehr vom eigenen, sauer verdienten. Ich. Betrachte Spielen um Geld als das, was es ist: Als anregende Betätigung für Erwachsene, die sich mal ab und zu zwischendurch ein kleines Risiko leisten wollen und können. Schönen Sonntag noch efes P.S.: Nein, ich bin kein Wanderprediger.
  8. Danke für den Hinweis. Suchanfrage bei youtube zum Thema "Roulette" ergibt 13.000 Videos. Sollen wir die alle anschauen oder reichen die ersten 10.000 ? efes
  9. efes

    20.000€

    * Was bitte ist ein Roulette-Blackjack? Schmeisst der Croupier da ne Karte in den Kessel? * Was bitte ist ein Fiftie? * Und: Was solln das für ein Laden sein, in den man 20 Mille investieren muss? Das ist doch in vernünftiger Lage höchstens mal die Miete für zwei Wochen. efes
  10. Ahja, mauvecard... das sind ja ne Menge Indizien: * Spielbanker, wohnt in Berlin, kommt aber nicht von hier... * ließ sich von diversen Ex-Freundinnen die Casinobesuche einschränken * legt Wert auf Unauffälligkeit * Maniküretick * Faible für teure Schuhe und Uhren * meistens ohne Krawatte, obwohl er das selbst in Casinos eigentlich ablehnt * oft simple, weiße Hemden Du stammst vom Bodensee. Frag mich nicht, wie ich drauf komme. efes
  11. Ein ganz einfacher: Das ist transparentes Arbeiten. Das Spielgeschehen wird per Video aufgezeichnet. Da zusätzliche Tonaufnahmen sinnlos wären, müssen die Croupiers synchron zur mündlichen Absage eine abweisende Handbewegung machen, damit man später auf dem Video den exakten Zeitpunkt der Absage nachvollziehen kann. Auf diese Weise kann man klagenden Spätsetzern beweisen, dass schon längst abgesagt und deswegen ihr Einsatz zurück gewiesen wurde. efes
  12. Deine Beobachtungsgabe spricht für dich, count. Nun, ich möchte behaupten, dass ich locker flockig übers Wasser gehen kann - und die Geschichte mit dem Lahmen, den ich per Handauflegen zum Gehen gebracht habe, na die kennt ihr ja aus meiner Biografie. Die kannst du bereits jetzt erfahren. Dieses Forum ist voll davon. efes
  13. LOL... gimme5
  14. Auweh. Hat was von Loriot's Erwin Lindemann, dem Lottogewinner. Nur einfallsloser. Und dank des Umstandes, dass jeden Tag ein Depp aufsteht und meint, es gäbe tatsächlich ein Roulette-Gewinnsystem, und das sei auch noch käuflich zu erwerben, können sich der Ernst und die Steffi auch wie Lottogewinner fühlen. Interessant finde ich, dass seine Werbeaussagen stimmen: Natürlich kann man beim Roulette Gewinnchancen bis 97,3% problemlos umsetzen. efes
  15. Gibt es überhaupt etwas/jemanden, das/der mit erfolgreichem Gambling zu tun hat?
  16. efes

    Dublinbet - Kritik

    Gilt nicht nur für OCs. Wenn man z.B. ne Weile lang Börsenkurse oder -nachrichten und entsprechende Sites aufsucht, gibts schwerpunktmäßig Mails mit Börsentip-Spam. Mit "Bordmitteln" kann man mit seiner eigenen Website z.B. (mit dem j_a_va_sc_ript-'history'-Objekt) den gesamten Browserverlauf seiner Sitebesucher auswerten. Wenn man die Struktur der Cookies kennt, die ein OC auf dem Rechner hinterläßt, kann man z.B. auch Zugangsnamen ausbaldowern. Und ich bin sicher, da gibts noch raffiniertere Mittelchen. So isses Web halt. efes
  17. Grade 25 und schon so besoffen von der Dauergewinn-Phantasie, dass du gleich nen eigenen Thread dafür aufmachst? Auch nicht schlecht. Na denn.... Deine Worte kann ich so komplett bestätigen, mein Freund: Zu deinem Plan * sich selbst stets 100% unter Kontrolle haben * Tag für Tag in die Spielbank gehen * regelmäßig den Platz in der Spielbank als Arbeitsplatz ansehen und * dauerhaft im Plus sein fehlt noch: * Hände waschen * sauberen schwarzen Anzug anziehen * Rateau schön senkrecht halten * nur lächeln, wenns passt * auch sprechen nur, wenns passt, dann funktioniert das bestens mit dem Arbeitsplatz. Hab auf diese Weise 20 Jahre lang Plus gemacht. efes
  18. Der nächste Künstler, der meint, er hätte das Rad erfunden. Scheint mal wieder ein vergnüglicher Thread zu werden. <erdnüsse hol> <undn kaffee> <auf dem sofa gemütlich mach> Und bitte....!! efes
  19. Hier gibts doch keinen Ruf zu ruinieren. Irgendwie hab ich mir schon gedacht, dass du ein multipel Süchtiger bist/warst. Na und? Evtl. ist es aber auch einem Spieler ohne Hardcore-Suchterfahrung gestattet, hier seine Meinung zu äußern. efes
  20. Aus einem älteren Programm von Dieter Nuhr. Und hier im Forum wollte mir eine vorlaute Eintagsfliege den Spruch auch schon mal um die Ohren hauen. Aber es bleibt dabei: Das hier ist ein Forum, und vom Fresse halten bleiben die Seiten ziemlich weiss. efes
  21. Jou toll, und wo war da jetzt die Message? (außer deiner Selbstdarstellung ist hier nichts zu erkennen) Und ich sage: Man muss kein Psychologie-Diplom haben, um über Süchte eine eigene Meinung zu haben. M.a.W.: Mit teilweise unverständlichem Rumorakeln erzwingt man sich wenigstens durch Verständnis-Rückfragen ein bisschen Aufmerksamkeit. Das kennt man ja aus dem Kindergarten. efes
  22. OK, ich sags auch nochmal: sprich klartext, wennse mit mir reden willst. versteh dein' bildzeitungs-kürzelgespräch nich efes
  23. Solange es sich aufs Beruferaten bezieht: Bitte, gerne. Für alle anderen Bereiche würde ich sagen: Du deine Materie, ich meine Ruhe. Ich bin über die Jahre darauf geeicht, dass Zocker rumorakeln mit ihrem "Geheimwissen", nur weil sie ab und zu mal einen Bruchteil ihres eingesetzten Geldes zurückgewinnen ("verdienen") dürfen. Irgend einen Vorteil gegenüber dem Spielveranstalter müssen sie ja haben, und wenn es ein eingebildeter ist. Das ist durchaus gewollt und macht die ganze Materie ja so scharf. efes
  24. Das Dumme dran ist, dass sich so ein glücklicher Gewinner gleich in die Idee versteigt, er sei ein Profi oder "Berufsspieler". Schlimmstenfalls meint er, er könnte seinen Lauf analysieren und tritt dann auch noch als Rouletteprofessor auf, um die Menschheit zu missionieren. efes
  25. Wer weiss, wieviele hier betroffen sind? Tja, dann lag ich wohl falsch. Hm, wer hat denn sonst noch mit Suchtfällen zu tun und ist kein Psychologe... Ein Streetworker, ein Landes-Suchtbeauftragter, ein Sozialminister? efes
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