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Roulette Forum

efes

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Alle erstellten Inhalte von efes

  1. Hallo Marco, die Maximumsätze für alle Gewinnchancen (Plein, Cheval, Carre, Transversale Pleine, Transversale Simple, Einfache Chancen, Dutzende und Kolonnen) gelten grundsätzlich einzeln, für jeden individuellen Spieler - unabhängig davon, wie viel Geld auf die betreffende Chance bereits von anderen Personen gesetzt wurde. Theoretisch sind damit die Limits am Spieltisch unbegrenzt. Gruss efes
  2. Hallo Sachse Also, dass die schon eine Messe nach dir benennen... und dann auch noch in deiner Amtssprache... starkes Stück, echt. Zur Auflistung beisteuern könnte ich noch die G2E (Global Gaming Expo) 18.-20.11.2008 in Las Vegas. efes
  3. Du willst hier aber jetzt nicht ausloten, wo die Grenzen sind, oder? Das ist in allen Casinos, die ich kenne, eine Sache des Ermessens der Verantwortlichen Saalchefs, ggf. auch der Direktion. Du kannst es ja gerne mal ausprobieren - in den meisten Fällen geht das genau 1 mal. efes
  4. Au ja, seröse Adresse, hm... ..."Network Technology Consultant"... ein Mann mit Durchblick also.... Ich bin beeindruckt !
  5. Naja, was soll da schon für Möglichkeiten geben? Da geht der Tisch- oder Saalchef zum irrtümlich ausbezahlten Gast hin, erklärt ihm den Sachverhalt und fordert ihn dazu auf, den Betrag wieder auf den Tisch zu legen. Wie sollte es sonst gehen? Ich kenne höchstens eine gewisse "Bandbreite" in den Formulierungen - das hängt von einer gewissen, sagen wir, natürlichen Autorität ab. efes
  6. efes

    2 der 3 Dutzend

    Genau so isses & nich anders. Das sollte nicht nur in die Abteilung "Weisheiten" hier im Forum. Das sollte man auch aufs T-Shirt drucken lassen. efes
  7. efes

    2 der 3 Dutzend

    Hallo fatrick, sei willkommen in der Expertenrunde der Hoffnungslosigkeit... Ich hab keine Lust auf Rechenspielchen und zitiere nur den alten Franzosen, der mir vor vielen Jahren die drei Buchstaben P, M und D erklärt hat, die zumindest beim klassischen französischen Roulette auf den Dutzendfeldern aufgedruckt sind: "Pour Mourir Doucement" Auf Deutsch: Für einen langsamen Tod. Das brauche ich bestimmt nicht weiter auszuführen. Viele Grüsse efes
  8. Hallo zurück... nachdem sich hier eine ordentliche Portion Halbwissen in diesem Multi-Thread angesammelt hat, darf ich mal kurz auflösen: Zum Thema Videoüberwachung: Jeder Besucher einer konzessionierten Spielbank gibt mit seiner Unterschrift am Eingang (entweder jedesmal auf der Tages-Eintrittskarte, oder ggf. auch auf einer erstmaligen Erklärung) sein Einverständnis, dass er in allen öffentlichen Bereichen der Spielbank videografiert bzw. -aufgezeichnet wird. Zudem gibt es auch Hinweise in Form von Schildern ("alle Räume sind video-überwacht" oder so). Von dieser Überwachung macht man auch schon reichlich Gebrauch, z.B. um Streitsätze zu klären. In Duisburg, hab ich kürzlich gesehen, wird wegen jedem strittigen 5er der Saalchef gerufen, dann legt der Dealer nen bierdeckelgroßen Punkt neben das Tableau auf den Tisch, damit der Überwachungsmensch das richtige Tableau erwischt, und dann wird nachgeschaut und 100%ig geklärt. Niemand braucht sich da besonders beobachtet fühlen (nicht mehr als früher auch), weil die Zugriffe aufs Videosystem gesetzlich streng geregelt sind. Da ist festgelegt, wer gucken darf, was er geguckt hat und wie lange die Videos aufbewahrt werden dürfen. Zum Thema Sperren: Herrlich, wie der Gedanke "wer gewinnt, fliegt" hier immer weiter gesponnen wird. Es wurden mehrere Facts zusammen geworfen, die so nicht zusammen gehören. Ich bitte darum, den gesunden Menschenverstand etwas mehr walten zu lassen und ggf. auch Scorseses Film "Casino" anzuschauen, der gar nicht so weit weg ist von der Wahrheit. Dort wird ein Highroller (mal ausnahmsweise aus Japan, nicht aus Sachsen) mit netten, raffinierten Mittelchen bei Laune (sprich: im Casino) gehalten, damit er die Möglichkeit hat, den gewonnenen Betrag wieder zu verspielen. Der Leitsatz "veranlasse sie zu spielen, und sorge dafür, dass sie wiederkommen" gilt auch in den bescheidenen deutschen Spieltempeln bei weitaus niedrigeren Spieleinsätzen. Wenns um KG und die verhängten Sperren geht, so sollten sich die Betroffenen einfach selbst eingestehen, dass es Leute in der Szene gibt, die mit ihrer ominösen KG-Show übertrieben haben. Ohne weiter darauf einzugehen: Zu laut, zu hektisch, zu prahlerisch. Leider gabs und gibt auch Kollateralschäden in Form von "ewigen" Platzverweisen an wesentlich vernünftigere Spieler. Das tut mir zwar leid, aber zu ändern isses eben nich. Was die Weitergabe von Sperren anbetrifft, so sind seit dem 1.1. dieses Jahres alle Selbstsperren (wg. Suchtgefahr) an alle Spielbanken in Deutschland zu übermitteln. Den Datentraffic hat ein externer IT-Dienstleister aus dem hohen Norden übernommen. Die meisten Spielbanken halten es so, dass auch andere Sperren weiter gegeben werden, sofern sie relevant sind. Die zu übernehmen ist zwar nicht Pflicht der anderen Spielbanken, aber man nimmt Warnungen verständlicherweise sehr ernst. Natürlich wird keiner bundesweit gesperrt, bloss weil er ein Bierglas auf dem Tresen umgeworfen hat. Beim "Ergeiern" von Reisedarlehen hingegen sieht die Sache wieder anders aus, wie wir ja schon gelesen haben. A propos: Ich darf ergänzen: Aufgrund der oben dargestellten Struktur sperrt JEDE Spielbank in Deutschland Leute, auch wenn sie noch nie im jeweilligen Haus waren. In diesem Zusammenhang erinnere ich an das (Datenschutz-)Recht eines jeden, alle über ihn gespeicherten Daten einsehen zu dürfen. Man kann also die Spielbank im Falle einer Abweisung dazu auffordern, alle über die eigene Person gespeicherten Daten zur Einsicht zu geben. efes
  9. Nein, Verschwörung natürlich, frag den mondfahrer.
  10. Jawoll! Trotz Globalisierung! Dieser hat sich Austria nämlich nicht angeschlossen. Naja, mit dem "Anschluss" hat man ja in der Alpenrepublik seinerzeit ganz schlechte Erfahrungen gemacht, obwohls ja nur bei einem Landsmann war.
  11. Na klar. Alles im wirtschaftlichen Bereich mach- und vertretbar. Du hast vielleicht Sorgen...
  12. efes

    Gibt es Systeme?

    Roulette bedienen heisst: Immer nur schlechte Jahre ohne Apfel Naja... Einspruch, Euer Ehren. Auch ein Kellner kann bedienen und trotzdem essen (zumindest in seiner Freizeit). Und so ein Croupier ist ja auch "nur" ein Dienstleister. Die "Gewinner", die ich gesehen und gehört habe, hatten bestes Politikerformat: Sie konnten sich ihren Verlust so schönreden, dass sie am Ende selbst geglaubt haben, sie hätten eigentlich gewonnen. Prost beno45
  13. ...wie grundsätzlich alle Staatsdiener. Tja, das war meine Zeit (tatter). efes
  14. Für die interessanten Spielchen ist schliesslich die Muttergesellschaft WestLB da. ...oder merkwürdige Knutschgeräusche gemacht (wie Louis de Funes in "Brust oder Keule"). Stimmt, das ist auch möglich. efes
  15. Ich glaub noch ganz andere Sachen. Aber die schreibe ich hier besser nicht. efes
  16. Ich gehe mal davon aus, dass das eine konzessionierte Spielbank war, vermutlich eines der Westspiel-Casinos. Alle konzessionierten Spielbanken in Deutschland unterliegen - zumindest im Tischspiel-Bereich - einer permanenten Kontrolle durch Beamte des Finanzministeriums oder -amtes, die einen gesetzeskonformen Spielverlauf sowie die (tägliche) korrekte Abfuhr von steuerlichen Abgaben aus dem Einspielergebnis gewährleisten. Die Beamten sind ständig körperlich anwesend und haben das Recht, sämtliche (!) Arbeitsabläufe, -geräte, -besprechungen, -dokumente usw. der Spielbank einzusehen und zu kontrollieren. Die Beamten sind speziell geschult und haben als "Grundausbildung" Croupierkurse besucht. Nicht nur unter diesen Voraussetzungen ist es schwer vorstellbar, dass die Spielbank eine Art "Fernbedienung" für einen Roulettekessel besitzt oder anwendet. Ich würde sagen, angesichts der Türme auf den "letzten sechs" hat der Tischchef schon mal mit seinem Taschenrechner überschlagen, wie hoch die nächste Auszahlung ausfällt, wenn die TVS tatsächlich nochmal kommt. Das ist ein Hilfsmittelchen, das ich persönlich für reichlich unchick halte (wir haben das immer im Kopf ausgerechnet), aber - du weisst ja, die heutige Jugend... Kann sein, dass der diensthabende Saalchef ähnlich denkt wie ich, und der Tischchef war einerseits neugierig, wollte sich aber andererseits nen Rüffel durch den Saalchef ersparen und hat den Rechner ganz schnell wieder weggesteckt. Denk immer dran: Auch die Jungs und Mädels im Casino kochen auch nur mit Wasser. efes
  17. Richtig. Und es wird Zeit, dass die Politiker die Spielbanken nicht als Goldesel zum Haushaltlöcher-Stopfen betrachten, sondern als das, was sie per Gesetz bzw. Staatsvertrag eigentlich sein sollten. efes
  18. efes

    Gibt es Systeme?

    Gröööööhl Das ist Entertainment. gähn
  19. efes

    Gibt es Systeme?

    Das ist, äh, treffend beobachtet - vor allem die Bezeichnung "Dunstkreis" weiss ich sehr zu schätzen. Stimmt, du hast die Ereignisse in der 3. Person geschildert. Wir erinnern uns: "die Spielbank Wiesbaden sperrt TOP Gäste (d.h. hochspielende und damit viel verlierende)BUNDESWEIT die nach Ihrem Besuch ein Darlehen über 50 Euro fürs Taxi aufnehmen und nicht innerhalb einer bestimmtem Frist zurückzahlen. Das peinliche darin ist, dass der Gast dann z.B. in Berlin vor der Tür steht und nicht rein kann, und erst der Saalchef dort für die Wiesbadener für 50 Euro bürgt." Selbstverständlich hast du das niemals selbst erlebt, nein. Ansonsten hättest du den gesamten Vorgang sicherlich noch ein bisschen detaillierter beschrieben. Au ja, ein Kenner. Um es kurz zu machen: Du langweilst efes
  20. OK, wenn du mit "Amerikaner" Roulettekessel mit 0 / 00 meinst, dann macht das Sinn. An so nem Kessel hast du selbstverständlich geringere Chancen als an Single-Zero-Kesseln. Man darf nur nicht pauschal annehmen, dass an den "American Roulette"-Tischen grundsätzlich Double-Zero-Kessel drin sind und sonst Single-Zero-Kessel. Ich kenne einen Multiroulette-Kessel mit Double-Zero, der steht im Konstanzer Casino. Ich versteh unter "Amerikaner" immer noch dieses leckere, weiche, runde Gebäck mit der Zuckerschicht... efes
  21. ??? warum denn das ???
  22. efes

    Gibt es Systeme?

    Deine Finanzanlagen scheinen aber nicht mal fürs Taxi oder die Tanke zu reichen. Sonst müsstest du dir keine Reisedarlehen erbetteln, die du darüber hinaus nicht zurückzuzahlen pflegst. Also, ich pflege eigentlich auch grundsätzlich nur mit "positiver Gewinnerwartung" zu spielen. Was für eine Worthülse. efes
  23. efes

    Gibt es Systeme?

    Oh beno wie ich deine Beiträge liebe... efes
  24. Gern geschehen. Es wird Zeit, dass die Leute erkennen, dass in Daddelhallen durch das rein kommerzielle Interesse der Betreiber nur abgefressen wird. Das Casino Reeperbahn kenne ich nicht, aber in der Esplanade steht auf jeden Fall ein Multiroulette mit mind. 12 Terminals. Im Erdgeschoss, gleich rechts, wenn man reinkommt. efes
  25. Immer öfter - weil ja auch immer öfter keiner spielt...
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