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Roulette Forum

roemer

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Alle erstellten Inhalte von roemer

  1. Wow, du kannst dich wirklich gut ausdrücken! Aber deinen letzten Satz kannst du nochmal überdenken.. "weil die ausschließliche Grundlage nicht mehr alleine in der Permanenz liegt" Wo dann?, alles was wir haben sind die letzten Zahlen/Ergebnisse, aus denen wir die richtigen Schlüsse ziehen müssen. Bin jetzt aber müde,gute Nacht!
  2. wahrscheinlich sprechen wir aneinander vorbei? Aber wie unterscheidet sich dein "dem Zufall folgend" von einer Satzanweisung, die aus vergangenen Ergebnissen eine höhere Trefferwkt generiert von deinem ersten Absatz?
  3. Die sind nicht mehr da, nur noch auf dem Papier, sonst hätte man sie schon längst - wie damals die Franzosen mit einem Kriegsschiff zurückgeholt.
  4. Ja, aber wenn sie dadurch einen pos. Ew haben, wie nennst du es dann?
  5. Da hast du völlig Recht. Ich hatte mich anfangs auch schnell reich gerechnet. In der Praxis ist alles schwieriger.
  6. ich war gestern auf der Bank und hab mir meine Goldbarren zeigen lasse...(Spaß muss sein)
  7. Wahrscheinlich spricht man da leicht aneinander vorbei? Das Wort Marsch benutze ich nicht. Ist ein Marsch nicht synonym zu einer Methode (Satzanweisung/System), die einen pos. Ew haben muss? (wie dein dem Zufall folgend) Nach deiner Beschreibung ist ein Marsch etwas zusätzliches, ähnlich wie moneymanagemnt, das alleine keine Vorteil generieren kann.
  8. ... nehmen wir mal einen Kleinspieler mit 100€. Monatliche verzehnfachung bringt nach einem Monat 1000€, nach zwei Monaten 10.000€ (warum sollte man mit kleinsten Beträgen weiterspielen?), nach drei Monaten ... Keine Sorge ist auch ironisch gemeint, beliebiges Hochrechnen wäre eine typische Milchmädchenrechnung.
  9. In Ergänzung (Bestätigung) zu dem was Starwind und Sachse geschrieben haben, die PP hat keinerlei Vorteile bzgl Trefferwahrscheinlichkeit. Sie kann aber das reale Anwenden wesentlich angenehmer machen, man kann beliebig Pausen machen - ohne stundenlang an einen tisch "gefesselt" zu sein, um ja keinen Pluslauf zu verpassen. Man spart Zeit, weil man nach Pausen/Neubeginn nicht erstmal den "Tischverlauf" verfolgen(analysieren) muss. Hatten wir hier schon alles, auch öfters. Ist auf den ersten Blick nicht unbedingt logisch. Wenn man weiß, dass Zufallszahlen beliebig zusammengestellt werden können, Ort und Zeit spielen keine Rolle, dann versteht man, dass eine fortlaufende Permanenz eines Tisches sich qualitativ nicht von einer zusammengewürfelten/PP unterscheiden kann. Ich bin mir aber sicher, dass das viele vehement abstreiten werden (wie in der Vergangenheit) ... kann man nicht vergleichen, da es ja keinen Zusammenhang wie an einem Tisch etc geben kann...
  10. wie heißt es so schön... bei Geld hört die Freundschaft auch. Spaß beiseite und unabhängig von den Beteiligten. Nur weil ich ab und zu in die Kneipe gehe, würde ich mich nicht daran beteiligen, schon garnicht, wenn sie in finanzieller Schieflage ist und kein tragfähiger Businessplan vorliegt.
  11. nehmen wir die psychologische Verfassung eines Spielers dazu wird es noch "schwieriger". Zwei Spieler, beide haben das gleiche Kapital und das gleiche (vorteilhafte) Wissen. Spieler A wertet Verlust zweimal so stark wie gleich hohe Gewinne (was normal ist). Zudem denkt er mehr an Sicherheit, Verluste vermeiden etc. Spieler B ist ein (guter) Psychopath, er konzentriert sich nur darauf was er gewinnen kann ( natürlich kennt und wendet er proportional betting/Kellkriterium an). (Sachse würde sagen, kalt wie Hundeschnauze). Wer gewinnt mehr und wer hat eine angenehmere Zeit im Casino?
  12. Das Paretoprinzip (80:20) ist nur als Bsp für das Ungleichgewicht anzusehen. Tatsächlich wird es meistens noch extremer sein, auch im Casino. Aber deine Grundaussage stimmt natürlich.
  13. da sieht man mal, selbst das Geld ist nicht zufällig verteilt , genügend für alle wäre schon da
  14. Der Zufall kennt kein Geld. Geld ist eine Erfindung des Menschen. Ob ein Coup fiktiv gespielt wird, oder 10€ oder 10000€ drauf liegen, alles egal. Zeitweise produziert der Zufall Schwankungen, bei denen man meinen könnte, es geht doch nicht mit rechten Dingen zu, da stimmt etwas nicht. Meistens lag es daran, dass die betrachtete Stichprobe zu gering war. Ich kann mich noch an meine Anfangszeit erinnern, da gab es Phasen, bei denen der Unterschied zwischen fiktiv (ohne geld) gespielt, aber real im Casino und gleiche Bedingung, diesmal aber mit Geld komplett anders waren.
  15. Die Kugel hat kein Gedächtnis, es ist ihr egal in welchem Fach sie liegenbleibt oder in welches Fach sie davor gefallen ist. Damit ist aber noch nicht Schluß. Die Frage ist, wie zufällig ist der Zufall? Gibt es verschiedene Grade von zufällig? Ist eine Zusammenstellung von (vielen) einzelnen Zufallsereignissen immernoch genauso zufällig wie das einzelne Zufallselement? Könnte es sein, das sich manchmal Zufallsereignisse gegenseitig „aufheben“ und das Ergebnis nicht mehr zufällig ist? Ich schreibs mal als Formel: n mal Zufall = Zufall + Nichtzufall
  16. gern geschehen. TEDx habe ich erst vor ca 2 Monaten entdeckt, seither viele Videos angeschaut. gruß roemer
  17. apropo Alchemist (ist nicht auf Schwede bezogen), kennt noch jemand die Serie catweasel, ist schon lange her?
  18. Spielkamerad hat es schon beantwortet. Es ist ein Gedankenspiel mit einer idealen Münze, die es in der Praxis nicht geben kann. Das mit dem Marmeladebrot ist abhängig vom Durchmesser des Brotes im Verhältnis zur Höhe des Tisches. Fällt das Brot bei dir immer auf die Marmeladenseite, den Tisch höher oder tiefer stellen. Gruß roemer
  19. Okay, stimmt. LaPlaceAxiom ist nicht beweisbar, sonst wäre es ja kein Axiom. Ich meinte es so, es ist offensichtlich, dass es richtig ist. Nimmt man eine ideale Münze und wirft sie genügend hoch, warum sollte eine Seite bevorzugt werden? Oder ein perfekter Roulettekessel (ohne KG), warum sollte nicht jedes der 37 Fächer gleichwahrscheinlich sein? Ja Es gibt mehrere natürliche Vorgänge, die mit den vier Grundkräften nicht erklärbar sind, deswegen hat man dunkle Energie und dunkle Materie „erfunden“. Vielleicht hast du Lust den videolink mal anzuschauen, ich fands interessant. Meine Erklärung kommt von der Komplexitätstheorie. Selbstorganisation und emergente Ordnung. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Mit Fraktalen und Strukturen liegst du richtig.
  20. Ich meinte es eigentlich anders. Alter Schwede wollte dir zeigen, dass deine (jede) Gewinnmöglichkeit der Mathematik widersprechen würde. Dem ist nicht so.
  21. Hi Lexis, irgendwie hast du da etwas durcheinander gebracht? Merkst du es ? Passt nicht zu meiner Aussage, aber egal, Freitagabend Die Nicht Beweisbarkeit bedeutet, dass es mathematisch nicht beweisbar ist, dein zweiter Satz. Und dein erster Satz stimmt so auch nicht. Ich sprach nicht von n coups, sondern von n Möglichkeiten pro Coup (LaPlaceAxiom).
  22. kleiner Nachtrag, passt auch zum Thema warum es Gewinnmöglichkeiten geben kann obwohl doch alles zufällig erscheint: Vortrag bei TEDx:
  23. Hi starwind, ich hätte dir schon längst argumentativ zur Seite springen können, aber du kommst auch alleine gut zurecht. Ich hatte die ganzen Diskussionen schon ausführlich in der Vergangenheit in zwei Foren, irgendwann hat man keine Lust mehr alles wieder neu darzustellen. Beweisbar ist, bei einem einzelnen (isolierten) Coup ist das LaPlaceAxiom erfüllt, es gibt n Möglichkeiten die alle gleichwahrscheinlich sind (außer beim KG). Trefferwahrscheinlichkeit zu Auszahlungsquote ist negativ für den Spieler, da gibt’s nicht daran zu rütteln. Nichtbeweisbar ist das BernoulliAxiom – eine Folge von einzelnen Zufallsereignissen ist unabhängig voneinander. Klingt plausibel ist aber nicht beweisbar. Deswegen ist jeder Beweis es gibt keine Methode bei Roulette/Münzwurf etc zu gewinnen, streng genommen kein echter Beweis. Kleiner Hinweis noch an alter Schwede als Chemiker. Es ist noch nicht allzulange her, als man sowas wie Belousov-Zhabotinsky-Reaktion als völlig unmöglich angenommen hätte, ist dir natürlich bekannt. gruß roemer
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