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Roulette Forum

hemjo

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Alle erstellten Inhalte von hemjo

  1. Hallo! Habe nun 200 Partien gespielt. Ca 30% im OC an Live-Tischen, und 70% im OC mit RNG Zahlen. Partie 1- 100 ca 700 Angriffe +964 St. Partie 101-200, 362 Angriffe + 462 St. MfG hemjo
  2. Zum ersten Satz: so lange der erste höhere F noch nicht erschienen ist, kann der Angriff nicht tot sein, weil der Treffer kommen muss. Die Frage ist wann und zu welchen Preis. Zum zweiten Satz: der BIN-ECKPUNKT ist immer starr an seinem Platz, weil er ein Durchschnittswert aus sehr vielen Ereignissen ist. Zum dritten Satz: das ist eine gute und berechtigte Frage. Die Angriffe werden in der großen Mehrheit sofort, also so früh wie möglich gesetzt, weil die frühen Treffer möglich sind und den meisten Gewinn abwerfen. Wie weit nach dem Eckpunkt angegriffen wird, ist ein wichtiger Diskussionspunkt, der für noch nicht ganz eindeutig fest steht, aber in dem meisten Fällen schon durch die Kapitalbegrenzung, gegeben ist. Die Begrenzung auf 50 bis 70 St. oder 90 bis 100 St. wurde schon diskutiert.
  3. Spielbeginn ist der Angriff auf den ersten F3, dieser kann im 3. Coup und muss im 75. Coup, aus einem bis 37 F2, auftreten. Analog die höheren F. Wenn du nun eine Tabelle aus allen tatsächlich auftretenden Trefferpunkten erstellen kannst, so wirst du sehen, die häufigsten Treffer sind um die Coupzahl die ich als Soll bezeichne. Für den ersten F3 Coup 24, usw. Ich schrieb schon, die R und N im Zusammenhang mit Angriffen auf F, sind für mich Neuland. Das diese unbedingt beachtet werden müssen, wird mir langsam klarer. Deine Bemühungen, mich in diese Richtung aufzuklären, sind, so hoffe ich, noch nicht erloschen.
  4. Nach 194 Partien mit ca. 700 Angriffen auf verschiedene F-Stufen noch immer mit rund 1500 Stück im Plus. Ist noch kein Nachweis, weil nicht immer korrekt gespielt und teilweise ohne Geldeinsatz. Das sich die Treffer, auf ein Spektrum von 1 bis 36 Stück aufteilen, ist durch die begrenzte Progression begründet. Das die frühen Treffer bei wengen Zahlen (1-5) mehr Ertrag liefern ist ja naheliegend, durch die Prog. bringen auch spätere Treffer gute Erträge. Natürlich immer nur 1 bis 35 St. Aber das weißt du doch selber, auch wenn du nicht alle Briefe aufmerksam liest. Das Problem sind die langen (10 bis 15 Coup nach Soll) Angriffe, die in hohem Verlust abgebrochen werden müssen, welche ich durch die Beachtung des Trend, vermeiden will. Ich hoffe du verstehst jetzt, worauf ich hinaus will. Daß das ganze Konstrukt, auf lange Dauer, nicht funken kann, ist durch den Auszahlungs-Nachteil gegeben, aber auf kurzen Abschnitten scheint mir ein Gewinn möglich.
  5. Können wir bei dem Thema Tendenz bleiben? Nocheinmal die Frage: ist es möglich, aus einer Halbrotation, eine Tendenz, für breites oder schmales erscheinen der F2 (Zahlen die zweimal erschienen sind), zu erkennen??? Ist es überhaupt möglich, eine Tendenz zu erkennen um daraus Schlussfolgerungen zu ziehen? Wieviele Coup sind notwendig, um irgend eine Tendenz zu erkennen? Fragen über Fragen, die ein versierter Analyst, für den ich Dich halte, beantworten können müsste. Mit freundlichen Gruß hemjo.
  6. Da die zweite Hälfte der Tabelle fehlt, ist nicht deutlich sichtbar, wo und wie lange angegriffen wird. Aus den Spielregeln geht dieses aber eindeutig hervor. (20 Coup vor, bis 10 Coup nach dem Scheitelpunkt der vollständigen Tabelle). Nicht gesetzt wird vor und nach den o.g. Eckpunkten. Zwischen den Eckp. finden die überwiegend meisten Ereignisse statt, davor werden die Treffer versäumt, danach kommen die teuren (90 bis 100 St.) Ereignisse, die m.M. die Gewinne, fals vorhanden, wieder aufbrauchen. hemjo
  7. Sehr interessant, die Tabellen R, N und F, ergänzt durch die höheren Erscheinungen könnten die Tabellen, eine noch höhere Aussagekraft erreichen. Das Erscheinen der R und N, im Zusammenhang mit dem Angriff auf die Favos, habe ich noch nicht beachtet, könnte aber entscheidend sein. Bei den F, konnte ich feststellen, 4 bis 5 F gleichzeitig, treten am häufigsten auf, was meine empirischen Ermittlungen bestätigt. MfG hemjo
  8. Fast genau wie du es beschreibst, nur etwas breiter, habe ich geprüft. Eine Tendenz, als Grundlage einer Angriffsentscheidung zu nehmen, ist sehr schwierig, wenn nicht unmöglich, weil die T. genau so oft abbricht wie sie sich fortsetzt. Hallo Ropro, du kannst sicher, mit deinen umfassenden Analysemöglichkeiten, einen Betrachtungszeitraum der Permanenz, feststellen, in dem eine Tendenz erfassbar ist. MfG hemjo
  9. @ Interessierte! Habe 50 Angriffe F2 auf F3, mit Bezug auf den Vorlauf durchgerechnet, es zeigt sich kein signifikannter Vorteil. MfG hemjo
  10. Bezüglich Tendenz hast du Recht, es ist so wie mit den Serien aufeinfachen Chancen, die langen kommen selten, halten dafür länger an. Ich werde einmal meine Ergebnisse zurückrechnen. LG hemjo
  11. Hallo Roli! Nach der Erhöhung ein etwas schwieriger halber Monat, aber nichts außergewöhnliches, im Vergleich zu meinen Ergebnissen. In Hati gibt es 4 Casinos, nach deiner Beschreibung ist es im ACC angenehm zu spielen. Spielst du am Tisch oder Tuchbet? LG hemjo
  12. Hallo Samy! Danke für die Antwort und die Ergebnistabelle, wirklich beeindruckend, die vielen Stücke in der kurzen Zeit. Ich versuche jetzt die Tendenz (innerhalb 37 bis 55 Zahlen ) zu erfassen und für den tatsächlichen Angrff zu verwenden. Bis jetzt zeigt sich noch kein Unterschied, ob mit Vorlauf oder ohne. Es gleicht sich ungefähr immer aus, wenn aber nur einige Verlustangriffe vermieden werden können, so bringt das schon etwas. Herzlichen Gruß hemjo
  13. Ja Lexis, das weiß ich und habe es auch schon öfter geschrieben. Du könntest einmal einen Vorschlag machen, bei dem das Spiel noch Spass macht, oder schreibst du nur um des Schreibens willen?
  14. Hallo Samy! Du hast doch ursprünglich mit 7 Pleinzahlen begonnen. Mich interessiert Deine Meinung über das Spiel auf 1 bis 5 Pleinzahlen, die schon kurzfristig erschienen sind. Ob dabei auch im Gleichsatz etwas möglich ist? Herzlichen Gruß hemjo
  15. Habe ca 25 Partien gleichzeitig mitgespielt, großteils ohne Geld. Immer sehr ähnliche Ergebnisse, bis auf Kleinigkeiten, alles korrekt verlaufen. Durch die Saldierung mit Tronk hat Roli einige 100 St. mehr, das gleicht alle Tippfehler und falsche Berechnunge aus. Vom Glück und Kurzangriffen schrieb ich schon.
  16. 250 erreicht, nächstes Ziel 300.. ... .. Seiten.
  17. So eine Situation zeigt, es ist alles möglich, (sehr früher F3,4 u. 5) Kommt aber selten vor und ist daher nicht spielentscheidend. Wenn du 15 oder 20 gleich hohe F findest, stell das bitte auch hier ein, das ist dann der Ausgleich. Beide Situationen werden nicht gespielt. MfG hemjo
  18. Hallo @alle! Mir geht es noch immer um die Einschränkung der zu häufig auftretenden Angriffe mit 90 bis 100 Minusstücken, welche 5 bis 8 gute Partien brauchen, um wieder den Verlust aufzu holen. Eine Überlegung dazu zur Diskussion: Der Vorlauf besteht aus 2 HR, in denen jeweils Angriffe auf den 1. F3 möglich sind. Im Nachhinein betrachte ich die beiden HR, ob die Angriffe zu BIN gepasst hätten. 1. passen beide, wird in der 3. HR, mit neuen F2 angegriffen. 2. passt die erste HR nicht , die 2. aber schon, wird angegriffen. 3. passt die erste HR und die 2. nicht, wird nicht angegriffen und eine weitere HR abgewartet. Bei Angriff auf F4 wird nun die längere Perm geteilt und wieder mit der BIN verglichen, ob ein A. möglich ist. Also vor jedem Angriff wird geprüft, ob die Perm noch zur BIN passt und die Tendenz vorhanden ist. MfG hemjo
  19. Ich kann mir nicht vorstellen, daß da jemand die Einsätze stundenlang beobachtet und wegen 7 oder manchmal 10€ Eine Zahl im richtigen Moment, blockiert. Die Möglichkeit besteht, aber nicht mit der Kugel, die wird nur simuliert.
  20. Es war gemischt, einige Angriffe bei Mr. Green Livetisch und einige bei win2day mit RNG Zahlen, alles mit 20 Cent Stücken. Ich habe die Begabung, öfter die absteigende Welle zu erwischen, selten geht es bergauf. Trotz Allem bin ich mit dem Spiel von Sven, nach den Regeln von Roli noch immer im Plus. Gruß hemjo
  21. Hallo Ropro! Du erklärst wie es nicht geht, das habe ich im praktischen Spiel schon erfahren (-600). Das ein klassisches Spiel auf Dauer nicht gewinnen kann, weiß ich. Ich suche nach einer Lösung, um wenigstens manchmal etwas zu gewinnen. Nur wegen der Freude. Ich hatte gehofft, du kannst auf Grund deiner Erfahung und Wissen, helfen. MfG hemjo
  22. Die Zacken in deinem Beispiel können nur Situationen außerhalb der Sigma3 Grenze darstellen, diese sind wirklich sehr schwer zu erfassen, weil es dafür keine Regeln gibt. Die Ausschläge auf der breiten Seite werden begrenzt und sind die Stückfresser in diesem Spiel.
  23. Den Trend habe ich bis jetzt nicht beachtet! Also ich weiß garnichts. Die Grundlage des Spiels sind die Erscheinungspunkte der jeweiligen F aus der BIN Tabelle! Dies sind aber die Durchschnittswerte, ich habe das Problem schon mehrfach angesprochen. Der erste F4 , als Beispiel, soll sich im 41. Coup aus 3 F3 bilden. Durchschnittlich. Es müssen also frühe F4 aus wenigen F3 entstehen UND späte F4 aus vielen F3, sonst wäre der 41. Coup nicht der Durchschnitt. Bei meinem Spiel erfüllt sich die durchschnittliche Erscheinungshäufigkeit der breiten und langen Angriffe, daher mein Gejammere über zu wenig Gewinn. Bei mehreren Teilnehmern zeigt sich ein anderes Bild. Wenn du nicht immer alle Briefe mitverfolgst, verstehe ich deine Fragen. Es sind die Erfahrungwerte von Sven.
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