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Ropro

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  1. Über wieviel Coups sprechen wir hier? Tipp: 1 Coup!
  2. Was ist starrer als nach der BIN zu spielen?
  3. Dann bleibt ja nur die Möglichkeit, dass man doppelt setzt, oder?
  4. das ist eine besondere Aufgabe für dich!
  5. Jedenfalls nicht für Leute, die nicht mal nachzählen können, wieviele Coups sie gesetzt haben.
  6. oder so wie du es rechnest: 18/37 und wieder 18/37 macht 36/37 und warum meckerst du dann? Nix anderes habe ich doch gesagt. Auweia, jetzt haste dir aber wieder selbst in Hose gemacht. Fein Geschwurbelt. Und was soll das jetzt sagen?
  7. Für eine bestimmte EC ist die Wahrscheinlichkeit 18/37 Dass diese ein 2. mal erscheint wiederum 18/37
  8. Anmerkung: Die Salden beziehen sich auf Stopp-Win. Dh. die Verluste wurden voll eingesammelt, evtl. weitere Gewinne wurden ignoriert.
  9. Hier das Bild für immer 3 Rotationen Vorlauf Ich werde nach und nach die Ergebnisse für weitere Vorlauflängen einstellen
  10. Obige Auswertung zeigt das Geschehen wenn man kontinuierlich immer wieder neu Rotationen anfügt. Nun habe ich das mal anders aufgezäumt und habe untersucht, wie es ist, wenn man z.B. immer 2 Rotationen Vorlauf wertet und die 3. Rotation spielt: Bei 2 Rotationen gibt es - RF-0 = Zahlen die 2 mal, also in beiden Rotationen gekommen sind - RF-1 = Zahlen, die nur in einer der beiden Rotationen gekommen sind - RF-2 = Zahlen die in keiner der Rotationen gekommen sind. zusätzlich sind notiert die Anzahl der zu spielenden Plein und die Anzahl der Treffer darin
  11. Beweis du ihm doch, dass es nicht funktioniert! Oder erklär zumindest warum du das meinst.
  12. Das beschreibt genau deine Spielweise
  13. Also nach dem Prinzip des Spielansatzes sollte er sich auf wenig Treffer, keinen Gewinn einstellen? Schon immer oder mal so und mal so? Weil jedes Gewinnstück zählt, damit der Saldo glänzen kann. Dann nehmen wir doch mal die Berechnungen ganz phantasielos: Art Sven 36er Einsatz ges 14901 14901 Auszahl ges 15540 15984 Saldo akt. 2639 3083 GuV 639 1083 Rendite % 4,29 7,27 Gew/Coup 3,12 5,28 Anz Sätze 205 205 Anz Treffer 38 Treff % 18,54 Entweder oder, das ist so einfach. So einfach wie das Zählen der Coups die man gespielt hat: Es sind 205! nicht phantasiebegabte 195. Was kann eine Strategie taugen, wenn der Verfasser nicht mal Sorgfalt und Grundrechenarten beherrscht? Der Fehlerhinweise zum anlass für Beschimpfungsgewitter nimmt und sich weigert sie zu korrigieren.
  14. Diese Idee habe ich auch schonmal angetestet. Mach dir keine Arbeit damit! Das ist mehr eine psychologische Komponente, die sich durch Regelwerk nicht bewältigen lässt. Wie ich bereits am Anfang schrieb: "Die Grenze setzt die Gier". Der "normale Spieler" meint, er könne stundenlang spielen und immer mehr und mehr gewinnen. Die Lösung ist hingegen: Angriff - Saldoplus - und ab nach Hause. Wenn man in eine "Ausbleiberstrecke" kommt, ließe sich diese ja einfach aussitzen bzw. mit Minimum abspielen. Das Problem ist aber nicht die Ausbleiberstrecke, sondern die Folgestrecke, die nicht wie oft vermutet dann in eine Gegenbewegung fällt, sondern in ein Normalverhalten oft sogar mit einer weiteren Unterrepräsentanz der bespielten Chance. Das bemängele ich ja auch immer bei kontinuierlichen Tests über zig Tausende von Coups. Meist wird das Endergebnis betrachtet ( in der Regel -2,7% oder schlechter) und der Test verworfen. Ich habe dahingegen immer die Permutation beurteilt. Wir unterliegen ja Murphy´s Gesetz: Was immer eine Wahrscheinlichkeit >0 hat, wird eintreten. @albert m. und ich waren schonmal übereingekommen, daß selbst bei einer Tagespermanenz die letzten Coups scheinbar ihr Permutationsverhalten ändern. Deswegen teste ich immer ab Tagescoup 1 (und spiele auch immer ab Tischstart)
  15. @Feuerstein (ch hatte mal ein Thema: "Spiel die Progression" oder so ähnlich. Passend zu den durchschnittlichen Serienlängen und Ausbleiberstrecken würde die Fibonacci verlängert und stur bis Doppeltreffer gespielt. Was du angedeutet hast, klang für mich ähnlich, daher mein Interesse. Danke!
  16. Stand 27.7. Saldo alt 1559 Einsatz 340 Auszahlung 700 Saldo per 27.7. 1919 Einsatz 28.7. 230 Saldo vor Folgecoup 1689 Differenz zur Phantasieauszahlung 36: 404
  17. mit den erlogenen Stücken aus der 36er-Auszahlung. Mein Diagramm zeigt die 35er-Auszahlung.
  18. Zumindest an die Realität. In den meisten Casinos ist 100€ (50 Stücke a Minimum 2€) das Maximum. Und wenn du keinen Tronc gibst, dann gucken sie dich ne halbe Stunde lang an und schieben dir nicht den Gewinn rüber.
  19. Und in Dresden kann man 100 Stücke-(xMinimum) a Plein spielen und bekommt 36er-Auszahlung?
  20. Du hast immer noch nicht kapiert, daß es wurscht ist, ob man mit 10, 20 oder einem Stück spielt und der der einmalig erreichte Saldohöchststand nichts über die Qualität des Spiels aussagt.
  21. "Klapsmühle" hatte ich nicht gesagt. Und es ist Tatsache und keine üble Nachrede.
  22. sieht nicht so aus: Du willst doch wohl nicht behaupten, dass das ein hübscher Saldoverlauf ist, der von guter Strategie und gutem Moneymanagement zeugt.
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