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Denkfehler der Mathematik
topic antwortete auf Sven-DC's Alter Schwede in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Es wäre vielleicht klüger Deine Spielweise zu verraten, weil hier sind mehrere Leute welche sich schon Jahrzehnte mit der Materie beschäftigen Eventuell kann man dich vor herben Verlusten bewahren. Sven -
Denkfehler der Mathematik
topic antwortete auf Sven-DC's Alter Schwede in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Das ist zwar so erst mal korrekt. Aber er hat gar nicht die MG als Satzsteigerung vorgeschlagen. Die Satzsteigerung um jeweils ein Stück pro Coup nennt man lineare Progression oder auch amerikanische MG. Zusammen mit diesen Marsch ist es die Alembert. -
Denkfehler der Mathematik
topic antwortete auf Sven-DC's Alter Schwede in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Ich denke mal du hast hier einen Betrachtungsfehler. Mit Deiner vorgeschlagener Einsatzsteigerung reichen die natürlichen Schwankungen der EC völlig aus um zu verlieren, auch ohne Zero. Lege einfach mal den Taschenrechner beiseite und spiele mal fiktiv oder Funmodus, dann wirst du schnell bemerken wie schnell Du mit der" Alembert" in die hohen Verlustsätze kommst, wo du nicht mehr raus kommst Sven -
Denkfehler der Mathematik
topic antwortete auf Sven-DC's Alter Schwede in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Na Super, Dann haben sich alle Mathematiker und Leute welche sich mit Wahrscheinlichkeitsberechnungen beschäftigt haben geirrt. da bin ich mal auf Deine Beweisführung gespannt. Sollte es Dir wirklich gelingen, das nachzuweisen, wäre Dir eventuell der nächste Nobelpreis sicher, sonst bleibt es nur ein Irrtum von jemanden welcher von der Sache eigentlich nichts versteht. Sven -
Denkfehler der Mathematik
topic antwortete auf Sven-DC's Alter Schwede in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Sorry, dann habe ich Deine Sätze etwas falsch verstanden. Aber das Wort " kann" muss man mit "geht auf alle Fälle" ersetzen. -
Denkfehler der Mathematik
topic antwortete auf Sven-DC's Alter Schwede in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Das ist so nicht ganz korrekt, weil hier zum Ausdruck kommt, das die Werte der Großen Zahlen sich absolut nähern, was nicht der Fall ist. Der absolute Abstand wird eher größer. Die nähern sich nur relativ. Den absolute Ausgleich findet eher als kurzfristige Sonderform statt. Ansonsten gilt auf kurzstrecken das Gesetz des Ecarts Es gilt je größer die Ereignismenge, desto unwahrscheinlicher ist der absolute Ausgleich, es wird nur der relative Abstand geringer. Viele Leute unterliegen dem Irrtum, das es einen absoluten Ausgleich oder Annäherung in der Unendlichkeit gibt. Genau das Gegenteil ist der Fall, der absolute Abstand wird größer, je größer die Menge. Das gilt für alle Zufallsereignisse. Wenn man z.b. 100 Tage an einem Tisch die Perm mitschreibt was ca. 37500 Coups entspricht, so erscheint der Spitzenfavo 8,25 % öfter und der letzte Loser 8,75 % weniger als der Mittelwert, als nichts mit Ausgleich. Je länger man mitschreibt, desto kleiner werden die Prozentwerte, die absoluten Abstände aber größer Nach dieser Theorie kann man nichts falsch machen, wenn man immer schön brav ME auf den jeweiligen Spitzenfavo setzen würde. Nur das Problem ist das Gesetz der kleinen Zahlen, wo der Ecart überwiegt und die Spitzenfavos sich die Klinke in die Hand geben und deshalb vorher nicht weiß, wer ist den nur der absoluten Spitzenfavo. Im Rückblick weiß man was man hätte setzen müssen. Sven -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Schade das Du die wenigen Hundert Euro nicht ausgeben willst für das Buch- Dann könntest du auch genau nachlesen was er schreibt. Er schreibt eher sinngemäß das er die Lösung hat, es aber keinen helfen würde Sie zu veröffentlichen, weil die Casinos ihre Regeln ändern würden. Weiter hin will er sein Werk eher als Grundlage verstanden wissen, was möglich ist und wo die Grenzen sind. Es bleibt jeden selbst überlassen,wie er es interpretiert Originaltext Haller:" "Dem Wissenden und Erkennenden eröffnet sich nicht nur eine Möglichkeit dem Roulett auf Dauer überlegen zu sein:" Hier schließt sich der Kreis zu @Toms letzter Betrachtung hier -
Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Kannst Du nicht lesen oder hat sich hie was überschnitten. Genau das habe ich ja geschreiben, man muss schon seinen Kopf anstrengen um auf dieser Grundlage einen Ansatz zu finden. Übrigens das gleich schreibt Haller auch Sinngemäß in seinem Schlußwort. Ob er geschieht oder ob er sich verhält ist doch eher eine Wortspielerei. Man könnte es treffender schreiben, er passiert einfach, das trifft den Punkt -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Wie ich bereits schrieb und du auch Richtig erkannt hast, 1:1 nach der BIN-Tabelle zu spielen funktioniert nicht. Aber es ist ein Grundlage, weil es ca. 2/3 aller Erscheinungen so wieder spiegelt. Man muss den Kopf schon etwas anstrengen, um auf dieser Grundlage einen gewinn fähigen Ansatz zu machen. Und genau das habe ich gemacht, und das Regelwerk dazu auch in Zusammenarbeit mit @Albert programmieren lassen, Aus Deinen Zeilen kann ich das alte Grundproblem vieler Spieler erkennen, das Sie nach festen, starren Mustern angreifen wollen, möglichst wenige Regeln, und deshalb auch immer scheitern müssen. Alles was nicht mit wenigen starren Regeln auskommt taugt nichts. Selbst führst Du schon Beispiele an wo festes Regelwerk streng nach BIN scheitert, was aber keinenfalls der Beweis sein kein, das auf der BIN Grundlage nichts geht. Schließlich spiegelt sich in der BIN die Gesetzmäßigkeit des Zufalls wieder, danach zu spielen kann nicht falsch sein. So wie Du Kolmogoroff ( ich kenne kein einziges Roulettbuch von ihm) Theorie interpretierst, dürftest Du dich doch gar nicht mit systematischen Ansätzen beschäftigen. Kolmogoroff hat schon Recht, das bestreitet ja auch keiner, er beschreibt aber das Einzelereignis, die Ereignisse in der Summe folgen aber anderen Gesetzmäßigkeiten, welche Kolmogoroff auch beschreibt, du aber nicht erwähnst. Vielleicht weit her geholt aber vergleichbar mit den Teilen eines Autos, jedes Teil hat andere Eigenschaften und Funktionen, in der Summe und Zusammenspiel ergeben sie eine neue Eigenschaft. Wenn Du hier mal nachliest, wirst Du auch bemerken, das sich die einzelnen Zufallsereignisse im Zusammenhang anders verhalten,als solitar betrachtet. https://de.wikipedia.org/wiki/Wahrscheinlichkeitstheorie Sven -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Du kannst ja gern das Spielen was Du für zuverlässiger hältst aber nicht verrätst. Ich mach jedenfalls aus meinen Ansatz kein Geheimnis, welche auf der Grundlage dieser BIN-Werte funktioniert. Jedenfalls sind wir uns schon mal einig, daß das einfache Nachsetzen der Favo nicht funktioniert, sonst gäbe es keine Casinos mehr. Ein bisschen mehr Gehirnschmalz darf dann doch schon sein. -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Richtig, und nie wieder einen Jeton auf den Filz legen, somit umgeht man allen Schwankungen des Spieles. Klasse Idee -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
100 % Sicherheit gibt es weder im Spiel noch im Leben. Es kann auch gut sein, das dein Gehalt nächsten Monat gar nicht kommt und trotzdem gehst du arbeiten in der Hoffnung das es mit den Geld schon klappt. Wenn das wertlos ist, dann zeige mir mal bitte einen einzigen Vorschlag von Dir, welcher nach Deinen Maßstäben besser/wertvoller wäre- -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ja was willst Du den damit sagen. Es gibt keinen einzigen Angriff wo es nicht Schwankungen gibt. Hier sind Sie aber am besten beherrschbar, weil man nur wenige Zahlen im Angriff hat und mit leichter Progi, lange im Spiel bleiben kann,bevor man stopt. Und noch mal, es ist kein Spielvorschlag sondern zeigt die Stellen der BIN, wo die Treffer nahe zusammen sind. Ein starre Angriff der F4 auf F5, oder andere Favostufen führt auf Dauer ins dicke Minus. Das wurde bereits ausführlich geprüft und ist auch nicht meine Aussage hier. -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Warte mal noch etwas ab mit der Kündigung und lies bitte auch was drunter steht. Es kommt öfter zu extremen Abweichungen Es ging außerdem da drum die Stellen der BIN aufzuzeigen, wo es günstig ist. -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Es scheint doch so zu sein, das doch nicht der komplette Inhalt des Hallers-Buch "Berechnung des Zufalls" im Netz steht. Oder du hast es nicht gefunden., sonst wären Dir die Stellen bekannt. Es gibt diese Zahlengruppen und Coupfenster, wo man einen Vorteil gegenüber anderen Zahlengruppen hat. Die vorteilhafte Gruppe ist die Spitze der Favogruppe. 4 coups nach dem 3.Dreier im 37.coups erscheint im 41,Coup der 1. Vierer sofort nach dem 3.Vierer im 60.Coup, erscheint der 1, Fünfer im 61.Coup 8 Coups nach dem 2. Fünfer im 74.Coup, erscheint der 1.Sechser im 82.Coup sofort nach dem 5.Fünfer im 98 Coup, ist im 99.Coup der 2.Sechser fällig 6 Coups nach dem 2.Sechser im 99.Coup, erscheint der 1. Siebener im 105.Coup 5 Coups nach dem 2.Siebener im 124.Coup, erscheint der 1.Achter im 129 Coup Das alles kann man aus der analog-digitalen Tabelle der Häufigkeitsverteilung bei Haller Seite 253 "Berechnung des Zufalls entnehmen Bei den Coupzahlen und Abständen gibt es leicht unterschiedliche werte, weil es verschiedene Roulettforscher mit verschiedenen Methode ermittelt haben. Die Unterschiede sind zu vernachlässigen, weil ja es sowieso eher die Ausnahme ist das es genaue Punktlandungen gibt. Aber durch die wenigen Zahlen im Angriff , hier max 3 Pleins sind die Schwankungen beherrschbarer. Ohne Angriffstops kommt man aber nicht aus, weil es auch öfters zu extremen Abweichungen kommt. hier mal die unterschiedlichen Forschern mit den Ermittlungsarten Billevideore - empirisch Haller- nach BIN/Poi Flemming (Mathematiker)- nach der Logarithmentafel Auf math Basis unterscheidet man 2 versch Möglichkeiten der Ermittlung, nach BIN oder POI . Die Poissonverteilung ist nach dem gleichnamigen Mthematiker benannt und ist die komplizierteste Art der Berechnung und ist etwas genauer als die BIN. Sven -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Es ist so zu verstehen, das man die Perm so lange Beobachtet bis 6 x keine Wiederholung einer Plein da war und dann nur den siebten Coup setzt, der ja immerhin eine Trefferchance von 10,5 % hat, aber wie ich schon schrieb, geht es ME nicht. Eine Progi, welche 9 Fehltreffer mit 6 Plein überlebt könnte Abhilfe schaffen, das Problem ist das sich nicht die statistischen Mittelwerte immer einstellen, und da kann man schon mal weit mehr als 9 x daneben liegen und somit die Progi zum Platzen bringen. -
spielbare methode oder alles nur Quatsch ?
topic antwortete auf Sven-DC's Samyganzprivat in: Roulette Strategien
Das einstellen der Auszahlungsquote bei Spielautomaten ( dazu gehören auch die Roulettautomaten ist ja auch kein Betrug im rechtlichen Sinne) Bei Live Tischen sieht die Rechtslage anders aus, Ich habe aber niemanden Betrug unterstellt, sondern bin der Meinung das es techn. möglich ist. Nein ich kenne keine Garagenbastler, welche das können, ich habe mich aber schon persönlich Ihre Meisterwerke begutachten können, weil ich bei einer Razzia der Polizei anwesend war. Ein User hier hat auch mal ein Foto eingestellt, von einem manipulierten Kessel welcher beschlagnahmt wurde. Man konnte dort eine Bastelarbeit bewundern.- 1.487 Antworten
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ja ich kenne diese Umstellungen der Fenster von @Alberts Programm, wir haben da auch mit verschiedenen Fenstern geprüft. Es gab wesentliche Unterschiede. Da mein Ansatz sich nach der BIN ausrichtet und ich F2 auf F3 auch angreife, hat sich die 18 Coup Gitterung als die beste erwiesen, weil man im 18 Coup Fenster deutlich die F2 Bildung bewerten kann und Rückschlüsse auf die Tendenz ziehen kann, was bei anderen Coupfenstern nicht geht oder nicht so deutlich sichtbar wird. -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Sorry, dann habe ich es falsch verstanden oder nicht richtig gelesen. -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ich kann das nur voll unterschreiben was Starwind hier wiedergibt. Besonders der Punkt 2 trifft ins schwarze. Selbst wenn man die kurzfristigen Schwankungen mal außen vor lässt ( oder mit entsprechend Kapital und Zeit überlebt), gibt es mit dieser Nummer nichts zu holen, weil die reine Anzahl der Treffer eigentlich überhaupt nicht aussagekräftig für die Gewinnermittlung ist. Man muss sich die Mühe machen und die Gewinne in den einzelnen Trefferstufen, zu den Gesamtverlusten gegenrechen. ich hab mal schnell zu später Stunde den Riemen auf den Taschenrechner geworfen. Wenn sich die Kugel genau an die BIN halte würde (was nicht so ist) dann würde dann würde man in 100 Angriffen 1167,60 St. verlieren und 1135,86 St. gewinnen. Wenn man weiter über die Stufe 7 angreifen würde, vergrößern sich mit jeden Coup die Verluste explosionartig weil die Einsätze linaer ansteigen, bei abnehmender Anzahl der Treffer und gleich bleibender Auszahlung. Nur den 7.Coup zu setzen geht auch nicht, weil man ca. 1x 28 St. gewinnt und 9 x 7 St. verliert, wenn die Kugel die Tabelle kennt. Sven -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ich schrieb ja schon mehrmals, Ich hatte das Anzeichen, weil es in der Mathe öfters mehrere Rechenwege zur gleichen Lösung führen. Jedenfalls bei komplexen Berechnungen. Was verstehst Du daran nicht und was verdrehe ich. Sven -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ego, es teht ja eindeutig da, das die 45,x % der kumulative Wert ist. -
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topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Ego, ich kann mich an die Tabelle noch erinnern, nur ist es nach meiner Meinung nicht korrekt sie Favorator zu nennen, es ist auch kein Indikator für die Favos, weil ein Favo nicht die Plein ist, welche in 37 Coup 1 x erscheint und genau diese Plein sind auch mit drin. Eine Favorit muss öfter als sein math.EW erscheinen, also innerhalb 37 Coups mind. 2 x. Gut, am Ende ist es eine Definitionsfrage. Nach Deiner Methode gäbe es im Schnitt in jeder PR ca. 24 Favos, es sind aber eigentlich nur ca. 12 Pleins welche mehrfach getroffen werden und das sind für mich die Favos. weil Sie öfter kamen als Ihnen eigentlich zusteht. Sven -
Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Es gibt hier kein ja oder nein. Es ist sinngemäß die gleiche Aussage nur unterschiedlich ausgedrückt. Weiterhin hast Du schlecht gelesen. Ich habe nach Hallers Methode gerechnet, und wollte wissen ob er nach einer anderen Methode gerechnet hat, weil ich vermute das es verschiedene Rechenwege gibt, was wiederum Dir nicht klar war, sonst hättest Du hier nicht das Thema wieder ausgegraben und mich damit belästigt wieso ich nach anderen Rechenwege frage oder so ähnlich. Sven -
Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Sven-DC's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hier zeigt sich doch eher Deine Hilflosigkeit als meine. Entweder Du kannst die BIN nicht lesen oder nicht verstehen. Ein Blick genügt doch um die günstigsten Angriffspunkte zu erkennen. Arbeite dich bitte durch Netz, da steht ja alles wie du behauptet hast,also wirst du es auch finden. Meine Defination von günstig ist wenige Plein ( max. 3-4, kurze Coupstrecke ca. 10 oder weniger) Außerdem ist Phantasie wichtiger als Wissen, den Wissen ist begrenzt. Sven