Chemin de fer
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Juan, Du bist wieder ohne Sancho Panza unterwegs? L.G. L.
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@elementaar "Genau danach, dem möglichen Spielvorteil, fragt aber der Themenstarter von Beginn an" Ich kann leider auch mit Progressionen (die Bezeichnung "Überlagerung" gefällt mir besser) keinen Trefferüberschuss orten. Die Erklärung könnte noch nicht genügend "Coupverbrauch" (brilliant!) sein. Was für die ME Spieler laut Koken die Höchstgrenze ist, könnte wesentlich höher liegen für eine vernünftige "Pater-Noster" Strategie. Was meinst Du? L.G. L.
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Angeblich funktioniert das folgendermaßen: "ich gehe mal kurz rein, mache schnell paar Plus, und tschüss, morgen komme und hole meine Stücke wieder". Das Beste ist, es kann (KANN) eine Weile gutgehen. Wie lange, ist zwar bekannt, wird aber ignoriert. Möchte bloß wissen, was machen diese Dauergewinner, vorausgesetzt sie spielten schon wenigstens einige tausend Partien, wenn plötzlich die Verlustserien (ja, die gibt es) erscheinen. Serienweise. Meine längste Verlustserie war eine satte Siebzehner. Da ich sowohl Ausgleich und Ecart verfolgte, es war in der Stagnationsphase, gut dreihundert Partien. Das muss man erst überleben. Mit der Gewissheit, der nächste Schnellzug kommt bestimmt. Egal in welche Richtung. Sie verkehren häufig, leider ohne Fahrplan. Man muss nur da sein. So läuft Hasard, nicht anders. Mit unseren finanziellen Möglichkeiten geht es nur variabel. Nicht mit steilen Progressionen, sondern wie ein Pater-Noster, sanft, aber trotzdem schnell genug, um aus dem Keller an die frische Luft rauszukommen. Aussteigen nicht vergessen, weil der Pater-Noster nicht stehenbleibt, sondern geht wieder in die Tiefe. Ich kann nur soviel gewinnen, wieviel ich verlieren bereit bin. Spiele ohne Vorteile lassen ein ununterbrochenes Spiel nur mit unbegrenztem Spielkapital zu. Der legendäre "High Roller" Kerry Pxxxxx kam zu Weihnachten 1996 nach Las Vegas. Ihm wurde zugeschrieben, dass er zu einem Rückgang des Quartalsgewinns der Hilton Hotel Corporation um 19 Prozent beigetragen hat, indem 22 Millionen Dollar gewonnen hat. Er spielte Baccarat Hände mit astronomischen Einsätzen (für solche wie er gibt es praktisch kein Tischmaximum, es ist "verhandelbar"), zwei-drei Stunden, einige Tage. Keine Marathon Sitzungen, insgesamt spielte er höchstens 500-600 Hände. Aber kann das hier jemand ihm nachmachen? Dann gratuliere ich, aber damit ist er noch lange kein langfristiger Gewinner. Die andere Seite der Medaille: im Jahr 1999 verbrachte Kerry Pxxxxx drei Wochen in London. In mehreren Casinos verlor er insgesamt 28 Millionen australischen Dollar. Dies war der größte Glücksspielverlust in der Geschichte der englischen Casinos. Nichts für Ungut. Ich spielte schon mit zwölf auf der Strasse um Geld, weiss also, wovon ich spreche. Ein "Versteher" wurde ich erst einige Jahre später. L.G. L.
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Hallo G., mit Deiner RIF-Vergangenheit mußt Du eigentlich stählerne Nerven haben. Es ist hier wie dort: es gibt die "Wissender", die "Versteher", die "Traumtänzer", die "Stänkerer", usw. Im Grunde genommen sind wir in einer Art und Weise alle gleichzeitig Versteher und Nichtversteher in einem Kuriositäten-Kabinett. Internet-Foren sind die Jahrmärkte der Eitelkeiten. Es macht aber trotzdem Spaß. Faustregel: nichts, rein gar nichts zu ernst nehmen. L.G. L.
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@elementaar Danke, so ähnlich habe ich mir das vorgestellt. Mein Feldzug habe ich beendet, was ich wissen wollte, weiß ich. Aber fünfstellige Beträge?! Es war löwenmutig - wenn schon von Löwen die Rede ist. Pokercasinos, zumindest Pokerstar, wo ich damals nach Ausbruch des Online-Boom auch spielte, sind seriös, aber diesen wie Pilze aus dem Boden sprießende OC traue ich nicht über den Weg. Ich glaube nicht, daß ich ernsthaft einsteige, mir taugt irgendwie das virtuelle Spiel nicht ganz. Dir wünsche ich weiter vergnügliche Stunden, gib ihnen saueres. L.G. L.
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Zu Löwendisput möchte ich Stellung nehmen. Neben Steppen- und Höhlenlöwen dürfen die zahnlosen Löwen nicht unerwähnt bleiben. Dank der zahlreichen freiwilligen Seelsorger hier, bekommen sie wenigstens Trost gespendet. L.G. L.
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@elementaar"spiele ich seit über zehn Jahren ausschließlich online" Hallo, hast Du nie Probleme mit "withdrawal" gehabt? Nur einmal, gleich am Anfang, wollte ich eine vierstellige Summe (ganz genau 1100€) auszahlen lassen. Fast 3 Wochen haben sie mich verarscht. Mein Schlussbericht: "Date: 20.04.2017 14:20:21 Project: BetVoyager To: Management Subject: RE: Withdrawal Dear Sirs, Thank you for your answer. My statement to your assertion "We have tried to explain the situation to you multiple times" in this writing: In fact, things happened as follows; my first withdrawal-attempt was on 4.4.2017 Your finance department ignored me at first, then told me pure nonsense two weeks. TO SUM IT UP -------------------- After two weeks, I finally got explicit information from the management, i.e. from you. The money is on my Visa account today (20.4.2017) at long last; "All's well that ends well". To the qualities of Betvoyager Finance Department: "Father, forgive them, for they do not know, what they are doing." Thank you for the divine intervention. Regards" Dann auf Skrill umgestellt die Transaktionen, und nur dreistellige Beträge transferiert, ohne nennenswerte Verzögerungen. Wie hoch schätzt Du die Summe ein, die sich ein OC (keine Pokercasinos, das ist ein anderes Kaffeehaus), ohne weiteres abknöpfen lässt? Mir sind konkrete Fälle bekannt, daß Spieler zumindest von bestimmten Spielarten ausgeschlossen wurden. Bestimmt nicht, weil sie Dauerverlierer waren. L.G. L.
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Lutschers Stammtisch
topic antwortete auf Chemin de fer's Lutscher in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Danke, und ich dachte...Na ja, zu viel James Bond gesehen Mich hat noch ein Film in den ziebzigern sehr beeindruckt. Warren Beatty "Kaleidoscope". Absolut nachahmungswert. L.G. L.- 3.462 Antworten
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Lutschers Stammtisch
topic antwortete auf Chemin de fer's Lutscher in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Könnte das für Baccarat (Mini oder Punto Banco) auch gehen? Oder kennst Du irgendwo ein LC, wo ein Tab für Buchungen erlaubt ist? L.G. L.- 3.462 Antworten
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Nicht gleich. Jahre hat es gedauert, und einige hatten immer noch keine Ahnung. Hätte nicht gern in der Haut von Ivey gesteckt. Meine Güte, den Lohn der harte Arbeit haben sie ihm verweigert. Eine Sauerei, das war doch kein Betrug, sondern Geschicklichkeitspiel. Eine Grauzone halt. Das Erkennen der obersten Karte in den Kartenschuhen bringt schon einen gewaltigen Vorteil. Bei einer 9-er hat der P über 20% Vorteil. Es ist vorbei, hast Du recht. Dann gab's noch die Geschichte im londoner Ritz, ein Trio mit Hardware. War auch eine ungarische "Dame" dabei. Die Ungarn sind genial, wann merkt das die Welt endlich L.G. L.
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Was heute noch funktionieren könnte, ist "Mustererkennung". Nein, nicht "Pattern" in herkömmlichen Sinne. Adleraugen könnten es mit "edge sorting" versuchen. Wer weiß...
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Deshalb ist KG für mich auch heute noch wie etruskische Grabinschriften. Bezweifle aber nicht, daß mit dem Konzept einige umgehen können. Mit der Kunst gibt's nur ein Problem: mit viel Arbeit verbunden. Frei nach Karl Valentin. Eine Falle, ja, mag sein, aber noch nicht in Zugzwang. Ich versuche eine Pattstellung zu zaubern. Stimmt, die Bedeutung von "Logik" heute, genau wie von "Liberalismus", ist allgemeinsprachlich benützt etwas schwammig geworden. Wir können aber hier niemandem zumuten, alles ausführlich zerpflücken. Bei Scott fand ich die physikalische, mathemathische Erklärungen zu einem gewinnbringendem Spiel "logisch", schlüssig, machbar. Bei den EC, spielte man nur einseitig, ist eine Prognose bekanntlich sehr schwierig, vor allem was die Zukunft betrifft. Schwankungen und so. Daher schien mir "logisch" gleichzeitig beide zu spielen. Es funktioniert ohne Zero tadellos, mathematisch ausgedrückt: signifikant. Was machen wir dann mit Zeros? Doppelte Buchführung? Bei Meir Lansky hat das funktioniert, aber bei Roulette? Syndikatspiel? Was viel schlimmer ist: wer sollte überhaupt so eine bullshit in LC spielen wollen? Hängepartie. L.G. L.
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Damals habe ich die Scott Videos bekommen. Mir geht es ähnlich damit, obwohl ich alles logisch finde. L.G. L.
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Mahlzeit, wenn Du Schach als Sport betrachtest. IM bin, Können und Motivation fehlten für GM. Wir reden hier von EC. Nein, echte Vorteile gibt es natürlich nicht. Langfristig kommen beide Chancen gleichoft. So liegt auf der Hand, beide müssen gespielt werden, und es geht nur mit variablen Einsätzen, logisch. Die Schwankungen sind in diesem Fall sogar erwünscht. In der Ereignismenge von 100, 400, 900 usw., bis zu einer berechenbaren Grenze, ist die Abweichung immer größer, als der Hausvorteil. Theoretisch. Was die Praxis betrifft, ("exploit"?), ist eine andere Sache. Schon vor fast 20 Jahren, in RIF, habe ich gesagt: aus meiner Sicht gibt es im klassischen Roulette nur zwei Möglichkeiten, die vielleicht etwas bringen könnten: die Garcia, Werntgen und ähnliche Spielmethoden, und Differenzspiele. Wenn man unbedingt Roulette spielen muß. Zum Vergnügen kann jeder spielen natürlich Hausnummern auch, die Roulettelexicon bietet in Hülle und Fülle verschiedene Methoden. Leider wurde die UP von Werntgen durch umfangreichen Computerprüfungen auch als langfristig nicht spielbar eingestuft. L.G. L.
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Lutschers Stammtisch
topic antwortete auf Chemin de fer's Lutscher in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
"I heard the bells on christmas day..." Johnny CASH L.G. L.- 3.462 Antworten
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@Verlierer2 Servus. "Hmm, da liegen unsere Ansichten auseinander." Genau. Warum hoffen (auch) intelligente Menschen ME im klassischen Roulette langfristige Gewinne zu erzielen, diese Hartnäckigkeit ist für mich unbegreiflich. In anderen Glückspielbereichen echte Profis, mit echten Vorteilen, praktizieren ein Laufendes auf und ab mit ihren Einsätzen, weil sie wissen, daß die höchste Priorität der Schutz des Spielkapitals ist. Ein logisch nachvollziehbarer Vorteil im klassischen Roulette wäre höchstens im 0,... Bereich, vielleicht 0,65%. ME? Geht sowieso nicht, aber wenn: das langsame Spiel, monatelang, mit - 80-90 und mehr "schwerwiegende" Stücke hinten, ohne MM? Scherz, lass nach. "Yet successful gamblers don’t just need to find an edge. They also need to know how to exploit it." Wollte nicht übersetzen, und mit fremden Federn hausieren. L.G. L.
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Danke @starwind, Wohl wahr, da stimme ich Dir zu. L.G. L.
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Entschuldige @starwind, dass ich den Thread mißbrauche, aber es läuft hier rund, daher hoffe ich leichter Antwort zu bekommen. Eine Frage des Handwerkers (im Ruhestand) an die Ludographen: um eine Progression, variable Einsätze, wie auch immer, kommt man nicht herum. Ich nicht, jedenfalls. Habt Ihr schon versucht, einen überlegen Marsch zu konstruieren, und so wenigstens ein vorhersagbares Ergebnis anzupeilen? Freilich, die Überlegenheit mit Auszahlungsnachteil verbunden, aber die Spur eines 5:4 Marsches mit der 4:5 Auszahlung ließe sich leichter verfolgen. Zeitaufwnd, Kapital und Tischminimum-Maximum. Ich hätte so ein Programm gerne, nicht unentgeltlich natürlich. Es fasziniert mich, mit dem Zufall zu experimentieren. L.G. L.
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Spielbanken Erfahrungsberichte
topic antwortete auf Chemin de fer's roemer in: Casinos und Spielbanken
Statt Glühwein (bekomme davon ständig Kopfschmerzen, möchte wissen, was für Zaunreißer die dazu verwenden) ein kühler Drink ist auch nicht schlecht. Was zocken die Leute dort? Ich denke, sie analysieren eher die Kartenschlitten, nicht die Roulettepermanenzen. Was aber langfristig keinen Unterschied macht. L.G. L. -
"Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht." Christian Morgenstern Na, wenn das keine Bestätigung für "Nomen est omen" ist... L.G. L.
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Spielbanken Erfahrungsberichte
topic antwortete auf Chemin de fer's roemer in: Casinos und Spielbanken
Zwischen BV und Skrill ist die Abwicklung reibungslos. Hin Sekunden. Zurück etwas schleppender, aber im dreistelligen Bereich problemlos, paar Tage. Über Tausend rufen sie wahrscheinlich einen Krisenstab zusammen. L.G. L. -
Ein Glück für die Spielbanken, daß die Sache weitgehend unentdeckt geblieben. Aber jetzt...wir müssen uns beeilen. L.G. L.
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@sachse Bitte sehr: Adam Kucharski "The perfect bet". L.G. L.
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In der Tat. "Die Berechnung besiegt den Zufall" gilt nach wie vor. L.G. L.
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"Die vier musketiere" Ein Differenzspiel für Nullsummenspiele
topic antwortete auf Chemin de fer's Chemin de fer in: Roulette Strategien
@suchender Danke. Was ich nicht verstehe, warum hast Du das nicht ohne Zero gespielt? Es ist wie Schwimmen in Betonstiefeln gegossen. BV bietet die Möglichkeit in einem faires (quasi) Spiel Roulette zu spielen, und wir ignorieren das? Nicht sehr weise Entscheidung. Ausserdem, interessant sind nur solche Permanenzen, wo eine Chance vom ersten Coup an die Nase vorne hat, ohne Ausgleich. Eine Partie die mit Ausgleich endet, hätte dem guten D'Alembert keine Schwierigketen bereitet, ohne Hokus-Pokus. Danke trotzdem, ich spiele das durch, aber es ist keine echte Prüfung. L.G. L.