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Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Ohne Vorlauf kann niemand etwas nachsetzen und darum geht es bei dieser Untersuchung.
  2. Genau nachdenken! Auf welche Wiederholung willst Du setzen, wenn Du C1 nicht kennst???
  3. Na, na hattest Du das schon untersucht? Das Thema sind Pausen und ihre Auswirkung auf das Ergebnis, oder habe ich was falsch verstanden?
  4. Hallo roemer, natürlich freut es mich immer, wenn ich Dich mal korrigieren darf Diese Deine Ausage ist voll daneben, denn C1 trifft immer 1/37, oder hattest Du einen fabrikfrischen Kessel? in der Fabrik hatte er schon Coups erzeugt, man will doch keinen Schrott ausliefern...
  5. Ich habe ja gar nicht postuliert zu progressieren, nur der Angriff ist dann verloren. Wurde der Angriff gewonnen, hatte man aber Glück! Man sollte das nicht überstrapazieren! Einen Platzer würde ich allerdings nicht wehrlos hinnehmen. In Deinem Beispiel oben solltest Du nicht mit 7 Pleins blind beginnen, ohne Vorlauf. Setze nach Coup#1 die Zahl nach. Nach Coup#2 setze beide Zahlen nach, falls nicht gewonnen... usw.
  6. @ Starwind Die WK eine Plein zu treffen ist 1/37 oder 2,7% sollte das nicht hingehauen haben verbleiben 97,3% Nieten. Die WK in den 97,3% aller Nietenfälle mit dem Einsatz auf 2 Pleins zu treffen ist 2x2,7%=5,4%, denn in Zeile 1 wurde nicht getroffen und es kamen schon 2 Verschiedene. usw... Was PB mit seinem Stabdiagramm zeigen wollte ist: Wenn der Doppeltreffer mehr als 7x auf sich warten lies, kannst Du nimmer im Gleichsatz gewinnen. Die Rendite bricht ein, denn nach 8 Coups gibt es nur noch 35 Stücke für 36 Einsatz, das ist mein Beispiel für Finanzmathematiker Gruss vom Ego
  7. Hey Du Praktiker! Vielleicht solltest Du mal darüber nachdenken, Deine extrem erhellenden Kommentare in ganz hellem Grau, evtl sogar in Ultraweiss zu verfassen, wenn Du zu mathematischen (also extrem theoretischen) Fragestellungen, Einwürfe einspeisen willst. Ego
  8. Hallo Mury75, ich nehme mal an, in der Spalte B steht die Farbe als 1 für Rot und 2 für Schwarz bzw 0 für Zero. Dann nehme ich an, Deine Perm startet in Zeile 6. Erzeuge in Zelle E7 folgende Formel "=wenn(B6=1 ;1; 0)" Die Tüttelchen nicht mit eingeben. Das ist der Einsatz auf Rot nachdem in Zelle B6 eine rote Zahl stand. Wenn das der Fall war, dann hast Du dort in der Zelle eine 1 stehen, sonst steht dort 0. Erzeuge in Spalte F die Überschrift "Rot G/V" und in Spalte E "Einsatz Rot". In Spalte G kommt die Überschrift "Saldo Rot" In Zelle F7 kommt "=wenn(B7=1; E7; wenn(B7=0; E7/2; -E7))" Das ist eine geschachtelte Fallunterscheidung, die eine Zeroteilung simuliert. Fehlt noch das Saldo für Rot in Zelle G7 "=G6+F7" Sollte es Mecker geben, setze eine Zahl in Zelle G6 (zB eine Null) ein, dort sollte kein Text stehen. Zelle E8 muss sich von E7 unterscheiden, damit die Sache progressiert. Inhalt Zelle E8 : "=wenn(F7<0; E7*2; wenn(B7=1; 1; 0))" Das verdoppelt immer, wenn verloren wurde. Wurde vorher nicht gesetzt, wurde auch nichts verloren, dann wird geprüft, ob der letzte Coup rot war, falls ja, Einsatz 1 Stück, sonst kein Stück. Ich hoffe, ich habe nicht zu viele Fehler eingebaut, denn ich hab es nur so hingeschrieben... Gruss vom Ego
  9. Hallo zusammen, zu der Fragestellung, ob sich ein wie auch immer geartetes Auslassen von Coups auswirkt und wenn ja, wie, müsste sich doch einfach feststellen lassen. 1. Man nehme eine längliche Permanenzstrecke und zähle die Roten und Schwarzen aus. Das Ergebnis (ME-Spiel) der überwiegenden Farbe abzüglich der Zerotreffer wird nur bei mässig vielen Coups noch positiv sein. Das Ergebnis der unterlegenen Farbe ist selbst ohne Zero schon klar negativ. 2. Man stelle eine Regel auf, die die Perm starr an bestimmten Stellen unterbricht für eine ebenfalls vorbestimmte Zeit. Nehmen wir an, wir pausieren immer, nachdem die Rote Chance 1x traf für einen Coup. Dabei wird auf Rot gesetzt: Aus RSRSRSRSRSRS würde RRRRRR (d.h. aus 50% Treffern würden 100% Treffer) aus RSSRSSRSSRSS würde RSRSRS (d.h. aus 33% Treffern würden 50% Treffer) aus SSRRSSSSSSRR würde SSRSSSSSR (d.h. aus 33% Treffern werden 22% Treffer) 3. Man untersuche die gleiche Regel auf der anderen Farbe. 4. Man wandele die Regel ab und untersuche weiter, zB nach Doppeltreffer genau 2 Coups aussetzen und im Gegensatz dazu prüfen, wie sich längere Pausen auswirken. 5. Weiter mit Pausen nach 3- bis 12-Trefferfolgen und auch da für jede Pausenlänge einen eigenen Testlauf. Sollte das alles kein Bild ergeben, dürften Pausen unschädlich sein.
  10. Egoist

    Meine Ideen

    Hey Badman, was willst Du den Leuten hier verklickern? Dass Rot in den nächsten 100 Coups garantiert 10 oder mehrmals trifft, ist quasi gebont. Selbst 20 Treffer unterschreibe ich Dir noch blind. Aber dann... Du bist Dir nicht sicher, ob das so gespielt werden kann. Das kann ich Dir sagen: Das geht so nicht! Immerhin plagen Dich noch die Selbstzweifel, gehe ihnen nach, sie haben Recht! Was Du in Spielvorschlag 3 gepostet hast, ist eine PKS-artige Progression. Die ist schon nicht von schlechten Eltern, aber mündet regelmässig in einem martingaleartigen Szenario. Meine Empfehlung dazu: Unbedingt Finger weg, wenn man nicht ganz genau weiss, was man da tut. Zu Deinen Motiven, hier zu posten, solltest Du mal etwas Lesestoff nachreichen, denn Dein Grundwissen scheint solide genug, um es ohne Forum zu schaffen. Herzlichen Gruss vom Ego
  11. Egoist

    Meine Ideen

    Nur noch ganz kurz: Wer sich ein Roulettesystem teuer kauft oder gratis absaugt, wird damit auf Dauer scheitern! Das ist sicherer, als das Amen in der Kirche. Nur wer ein System selbst erfunden hat, der kennt auch dessen Grenzen (hoffentlich!) und steuert entsprechend dagegen. FINGER WEG VON AUFGESCHNAPPTEN SYSTEMEN!!! Der ganze Thread ist für die meisten von Euch eine böse Falle! Sorry Badman, vom Ego
  12. Egoist

    Meine Ideen

    Mir schon, besonders, wenn ich die gleichen Schreibfehler in Casinopublikationen finde...
  13. Oh Scheisse, sollte ich mich nicht lieber hier sperren lassen, als im LC? Könnte billiger kommen...
  14. Hey Jo, hast Du denn den Differenzsatz verstanden, so wie ich ihn erklärt habe? Die Ausführung war etwas blumig und konkret auf ein gesellschaftliches Ereignis geprägt. Technisch ist es einfacher realisierbar, aber ich fand die Idee viel schöner, dass die Frauen von zockenden Männern risikolos ihre Haushaltskasse aufbessern lassen, ohne dass den Männern nur 1 Cent im Saldo fehlt. Tatsächlich gewinnen die Spielerfrauen nur, wenn Zero kommt, sonst bekommt immer der Gewinner die weggenommenen Stücke ausgezahlt. Aber sie werden niemals nur ein Stück ins Minus geraten! Das obige Spiel läuft so lange, bis einer der Spieler mit seiner Martingale platzt. Er und der andere hat bis dahin vermutlich nur einen Bruchteil gewonnen, um das teilweise ausgleichen zu können. ------------------------- Mit meiner Art der Progression hat das alles nichts zu tun, es ging um das fehlerhafte Beispiel von Casiyes. Variante 2 dreht den Spiess um und progressiert teilweise mit dem Geld der Bank. Hier ziehen die Frauen erheblich mehr Umsatz ab: Einsatz R: 1 Einsatz S: 1 Abzug durch D&D je 1 von Rot und Schwarz Einsatz effektiv R: 0 Einsatz effektiv S: 0 Saldo D&D: +2 Coup#1: 3 D&D zahlen Rainer 2 Stücke danach Saldo: Rainer:+1 Sigurd:-1 D&D: 0 Casino: 0 ------------------ Einsatz R: 2 Einsatz S: 1 Abzug durch D&D je 1 von Rot und Schwarz Einsatz effektiv R: 1 Einsatz effektiv S: 0 Saldo D&D: +2 Coup#2: 36 Die Bank zahlt Rainer 1 Stück (+1 vom Tisch zurück) D&D zahlen Rainer 2 Stücke danach Saldo: Rainer:+3 Sigurd:-2 D&D: 0 Casino: -1 ------------------ Nach durchgebrachtem 1fach Paroli kann Rainer neu starten, nach 2 durchgebrachten 1fach Paroli kann er evtl auch 2faches versuchen. Wenn Rainer degressiert, könnte Sigurd progressieren. Einsatz R: 1 Einsatz S: 2 Abzug durch D&D je 1 von Rot und Schwarz Einsatz effektiv R: 0 Einsatz effektiv S: 1 Saldo D&D: +2 Coup#3: 4 Die Bank zahlt Sigurd 1 Stück (+1 vom Tisch zurück) D&D zahlen Sigurd 2 Stücke danach Saldo: Rainer:+2 Sigurd: 0 D&D: 0 Casino: -2 ----------------------------------------- Sigurd hat in Progression gewonnen, setzt also nur den Gewinn nach, dafür darf Rainer wieder progressieren. Einsatz R: 2 Einsatz S: 2 Abzug durch D&D je 2 von Rot und Schwarz Einsatz effektiv R: 0 Einsatz effektiv S: 0 Saldo D&D: +4 Coup#4: 23 D&D zahlen Rainer 4 Stücke danach Saldo: Rainer:+4 Sigurd: -2 D&D: 0 Casino: -2 -------------------- Rainer hat seine Progression gewonnen und setzt daher sein Paroli nur mit den 2 Gewinnstücken. Dafür darf Sigurd jetzt wieder progressieren, er hat aber eben sein abgespecktes Paroli versenkt und beginnt neu, allerdings in der 2. Progressionsstufe nach dem kürzlichen Verlust. Einsatz R: 2 Einsatz S: 2 Abzug durch D&D je 2 von Rot und Schwarz Einsatz effektiv R: 0 Einsatz effektiv S: 0 Saldo D&D: +4 Coup#5: 25 D&D zahlen Rainer 4 Stücke danach Saldo: Rainer:+6 Sigurd: -4 D&D: 0 Casino: -2 --------------------------------------- Rainer hat sein 2. 1fach-Paroli durch, geht nun auf 2fach-Paroli gleich im Anschluss... Sigurt hat wieder verloren, aber noch die Lizenz zum Verdoppeln, weil Rainer nicht zurückgeht, sondern weiter steigert. Einsatz R: 4 Einsatz S: 4 Abzug durch D&D je 4 von Rot und Schwarz Einsatz effektiv R: 0 Einsatz effektiv S: 0 Saldo D&D: +8 Coup#6: 1 D&D zahlen Rainer 8 Stücke danach Saldo: Rainer:+10 Sigurd: -8 D&D: 0 Casino: -2 --------------------------------------- Hier endet die Vorgabe von Casiyes, also geht es nicht weiter mit den Zahlen. Unser Team hat diesmal wieder gewonnen, allerdings haben die Frauen schon fast alle Stücke entfernt. Sollte nun mal die Zero einschlagen, werden sie stinkreich Den Herren Martingalisten stellen wir allerdings eine düstere Prognose aus... BTW, das ist alles keine Raketenwissenschaft. Gruss vom Ego
  15. Hallo Tanagra, den Differenzsatz hatte ich doch schon erkärt. In dem Beispiel übernahmen die Spielerfrauen den Part. Sie nahmen nur Stücke vom Tisch und garantierten dem geschröpften Gewinner für den Gewinnausfall einzustehen... Langfristig gewinnen die Frauen ein Vermögen, ohne etwas zu riskieren. Für die Spieler ändert sich nix. Sie setzen und gewinnen/verlieren, als wenn die Frauen nicht wären. Die Frauen schaden einzig der Bank, weil sie den Umsatz drosseln. Erst wenn das verstanden wurde, macht es Sinn, die nächste Raketenstufe zu zünden... Gruss vom Ego
  16. Hallo Casiyes, es gibt keinen Grund Dich zu schämen, Du konntest es nur nicht richtig wiedergeben bzw hast es fehlerhaft beschrieben. Beide Spieler können längerfristig (nicht dauerhaft) einen gemeinsamen Gewinn erwirtschaften. Es gibt dafür sogar mindestens 2 einfache Methoden auf Basis der Martingale. Unzählige andere Progressionen runden das Spektrum ebenso ab, wie eine einfache Optimierung, die unter dem Namen Differenzsatz firmiert. Variante 1 Verlustprogression: ======================= Spieler Rainer=R, Startsaldo: 0, setzt immer auf Rot Spieler Sigurd=S, Startsaldo: 0, setzt immer auf Schwarz Die Spielerfrauen Doris und Desirè haben Zugriff auf die Jetons jeweils ihres Mannes und ein Abkommen. Sie versprechen den Gewinner mit dem zurückgenommenem Satz zu entschädigen. Der Verlierer wurde nur vor Schlimmerem bewahrt, er wird nicht entschädigt. Die Spielerinnen D&D haben gemeinsame Kasse, Startsaldo:0 , sie setzen gar nicht, sondern nehmen nur teilweise Jetons ihres Mannes vom Tisch. Nun Deine Partie mal mit diesen 4 Leuten gebucht... Rainer setzt 1 Stück auf Rot Sigurd setzt 1 Stück auf Schwarz D&D nehmen alle Stücke vom Tisch. Coup#1: 3 D&D zahlen Rainer 2 Stücke danach Saldo: Rainer:+1 Sigurd:-1 D&D: 0 Casino: 0 ----------------- Rainer setzt 1 Stück auf Rot Sigurd setzt 2 Stück auf Schwarz D&D nehmen je 1 Stück von Rot und Schwarz vom Tisch. Coup#2: 36 D&D zahlen Rainer 2 Stücke danach Saldo: Rainer:+2 Sigurd:-3 D&D: 0 Casino: +1 ----------------- Rainer setzt 1 Stück auf Rot Sigurd setzt 4 Stück auf Schwarz D&D nehmen je 1 Stück von Rot und Schwarz vom Tisch. Coup#3: 4 D&D zahlen Sigurd 2 Stücke, die Bank zahlt Sigurd 3 Stücke (zu den 3 auf dem Tisch), danach Saldo: Rainer:+1 Sigurd:+1 D&D: 0 Casino: -2 ----------------- Rainer setzt 2 Stück auf Rot Sigurd setzt 1 Stück auf Schwarz D&D nehmen je 1 Stück von Rot und Schwarz vom Tisch. Coup#4: 23 D&D zahlen 2 Stücke an Rainer, danach Saldo: Rainer:+3 Sigurd:0 D&D: 0 Casino: -3 ========================== Jetzt haben beide Spieler mindestens je 1x gewonnen. Die Frauen hatten noch keinen Gewinn, weil sie nur von der Zero profitieren. Die Bank hat 3 Stücke in 4 Coups verloren. Sollten sie weiterspielen, müssten sie wieder bis zu je einem Gewinn auf Rot und Schwarz weiterspielen. Da Deine Perm aber keinen weiteren schwarzen Treffer aufweisst, kann ich keinen Ausgleich mehr erzielen. =========================== Variante 2 folgt, falls noch Interesse besteht... Gruss vom Ego Edit: Ich vergass nochmal explizit auf die Gefährlichkeit dieser Martingale hinzuweisen! Alle Gewinne werden garantiert wieder verloren!!! Variante 2 begrenzt zwar die Verluste, aber dort hagelt es diese Verluste normalerweise. Da sind Gewinne zwar auch garantiert, aber tilgen sie alle Verluste?
  17. Egoist

    Mathe-Problem

    Lies mal richtig nach! Dein Angriff bestand in Deiner Ignoranz ggü meiner ersten Antwort. Wozu mache ich mir hier die Mühe, wenn Du meine Antworten nicht liest? Sachfragen kannst Du gern stellen, aber nur ignorieren und neu fragen klappt nicht. Offensichlich klappen auch keine kleinen Schläge auf den Hinterkopf bei Dir... Gut Holz wünscht Ego
  18. Örx Starwind auf Plein sind aber gleich 2 Stücke weg, pro Coup (wg Tronc)... In sofern ist Dein Vorschlag glatte Übererfüllung für die Fragestellung... Gruss vom Ego
  19. Egoist

    Mathe-Problem

    Hallo netsrot, sorry, wenn meine Kommentare hier proportional zur Antwortzeit schärfer werden, aber was willst Du der Welt mit Deiner hartnäckigen Nachfrage mitteilen? Meine Antworten standen oben. Also kann ich vermuten, dass Du keine Lust hattest sie zu lesen und dass es Zeitverschwendung ist, auf Deine Fragen zu anworten,oder das lieber auf Klippschulniveau erklärt haben willst, oder dass Du mich ärgern willst, oder Du sowieso nix schnallst... Also Klippschulniveau: Eine 5er Folge auf EC erscheint zu 3,6% aller 5er Folgen mit der EC-Gegenchance, auf die Du gesetzt hast. Das war ja Deine Frage gewesen, weil Du nach 5 Nieten lieber pennen wolltest. Eine 5erNietenfolge schliesst sich am nächsten Tag in 3,6% der gemessenen Tage an. Beobachtest Du, wie oft Rot gewinnt, wenn Du Schwarz am Vortag 5x verloren hattest, trifft Rot nur in 2,7% der Fälle 5x in Folge, den Rest besorgt die Zero. Du verlierst in 3,6% aller Messungen... Gruss vom Ego
  20. Jetzt, wo ich Deine Perm habe, kann ich nur heftig lachen... Du hast Dir wirklich einen wunderbaren Ausstieg bereitet.... Glückwunsch! Nach einer 10er Niete und angesichts dieser Zukunft konntest Du wohl nicht anders: +-+++-++-+--+ Allein der 3er Treffer hätte meine Endansage schon ins Plus befördert: 100+ 100- 100+ 200+ 400+ ... ich lache mich grad weg... Plussaldo nach nur 5 Coups... Sorry, sagt Ego (bisschen Spass muss sein) p.s.: Buche ich meine Ansage nur mit den 13 folgenden Zahlen ergäben sich: 100+ = 200+ Saldo 100- = 100+ Saldo 100+ = 300+ Saldo 200+ = 700+ Saldo 400+ = 1500+ Saldo 100- = 1400+ Saldo 100+ = 1600+ Saldo 200+ = 2000+ Saldo 400- = 1600+ Saldo 100+ = 1800+ Saldo 200- = 1600+ Saldo 100- = 1500+ Saldo 100+ = 1700+ Saldo das langt locker, um lächerliche 620 Minusstücke zu tilgen...
  21. Hallo Mike, es ist nicht so, dass ich nicht möchte, sondern vielmehr so, dass ich nicht kann. Weder Matrix noch Labby geben es her, aus 380 Stücken in absehbarer Zeit über 1000 zu machen, ich wäre gezwungen, weiter so klein zu setzen und selbst da reichen die 380 vorne und hinten nicht mehr. Zur Beschleunigung der Satzabgabe fällt mir allerdings ein guter Trick ein: Ich müsste das Spiel in 2 Teile hacken, dann könnte ich für beide Teile schon annoncieren. Spiel A: SW 1 2 3 4 5 Spiel B SW 1 2 3 4 5 Sobald bei Spiel A mit Treffer gestoppt wurde und die Ergebnisse gepostet wurden, könnstest Du sofort Spiel B berechnen und das Ergebnis posten. Danach läge meine Antwort zu Spiel A vermutlich schon vor. Einzige Verzögerung gäbe es bei zu kurzen Ansagen, die nicht in den Stopp laufen. Im Realcasino könnte man sich 2 Spieler denken, die verabredet haben, sie wollten sich die Arbeit an einem System teilen. SpielerA spielt bis zum ersten Treffer, SpielerB notiert, danach Wechsel der Rollen bis zum 2.Treffer, usw. Zum Schluss alle Stücke in einen Sack und 50:50 für jeden... Gruss vom Ego
  22. Hallo Mike, natürlich bin ich Dir nicht böse, wie sollte ich nach all Deiner Mühe auch? Ganz im Gegenteil bin ich Dir sogar sehr dankbar für Deinen Service. Ups, echt? Hatte ich dann verdrängt, klar war die "Entwicklung" der zunächst gespielten Matrix ein Schnellschuss, weil ich nur einen Nachmittag dafür Zeit hatte. Die Theorie dahinter ist mir jedoch schon in Fleisch und Blut übergegangen. Bis zu unserer Partie war es auch nur Theorie ohne Praxis. Letzten Samstag funzte die Matrix aber im LC am Ami schon ganz locker, war bestimmt auch Anfängerglück im Spiel. Das kann schon sein, ich hatte vorher auch ganz anders gespielt. Wenn man schief gewickelt ist, sollte man immer umstellen und nicht stur weitermachen. Der ungeheure Zeitdruck bei einer Partie wie der unsrigen ist sehr viel höher, als im LC, bedenke, dass das was Du als Wartezeit empfindest zur Hälfte die Zeit ist, die ich benötige um Deine Antwort überhaupt zu bemerken. Dann muss ich immer die ausgestoppten Sätze tilgen und die Ergebnisse in die TabCalc einpflegen... Im LC schaue ich einmal über die Zahlen und schon habe ich den neuen Satz. Dauert incl Notieren des Satzes deutlich unter 10sec. Ich hatte mich da heillos verhauen, als ich kurz ohne Notizzettel weitergemacht hatte. Ich musste sie daher sogar verlassen. Natürlich kenne ich die Permanenz nicht, sonst hätte ich kaum wieder die Matrix genommen. Zu den kleinen Sätzen s.u. Für ein Dauersystem sind solche Herzkaspersätze eher ungeeignet, sie entstehen aber schnell, wenn man die Matrix mit der reinen MG fährt. Seit dem Erlebnis der schnellen Rückgabe des Zwischenhochs, hatte ich eingeführt, die Matrix nach neuem Hoch zu resetten. Das führt automatisch zu den kleinen Sätzen zurück. Ich könnte mal sehen, ob ich meine Tabelle dazu überredet bekomme, den Grundeinsatz zu erhöhen, was rechnerisch drin liegen sollte, nach Begrenzung der MGphase. Schönen Dank für Dein Angebot, aber ich muss das leider ablehnen. Oft habe ich, schon 1-4 Minuten nach Deinem Zeitstempel die Antwort verschickt. Noch schneller ist unmenschlich, Du siehst scheinbar nicht die Postlaufzeit. Ein Forum ist leider kein Chat, sondern ich muss dauernd aktiv die Übersichtsseite auffrischen um überhaupt Deine Antwort zu lesen. Dazu noch der neue Kapitalbestand mit dann nur noch 380 Stücken, der in kürzester Zeit fast verdreifacht werden soll. Das traue ich mir nicht mit dem Dauergedöhns zu, es ginge nur mit Zocken und Glück. Oder eben mit hohen Parolisätzen, viel Kapital und auch etwas Glück... So muss ich sagen, es hat Spass gemacht, vielleicht einmal später etwas anderes. Gruss vom Ego
  23. Egoist

    Mathe-Problem

    Moin netsrot, leider ist es ganz egal, ob Du in Deiner "Killerstrecke" (mit 10x in Folge aufs falsche Pferd gesetzt) Pausen hast oder nicht. Auch ein prognostizierter Farbwechsel ist ohne Auswirkung. In 3,6% aller 5-Coupblöcken hast Du 5 Nieten zu erwarten.. Ob Du danach aufhörst oder gleich weitermachst ist unerheblich. In 2,7% aller 5-Coupblöcken hast Du 5 Treffer, auch das lässt sich nicht vermeiden Gruss vom Ego
  24. Hallo Mike, vielen Dank für Deine bisher aufgebrachte Geduld und die viele Arbeit, mich mit Zahlen zu versorgen. Mir hat diese Partie so einigen Input vermittelt, der in der Praxis nützlich sein wird. Beispielsweise das arbeiten unter hohem Zeitdruck. Ich finde es schade, dass Du nun so abrupt die Nase voll hast und mich nach einer 10er Nietenstrecke ratlos zurücklässt, gerade als ich überlegt hatte, diese Gelegenheit zu nutzen, um eine Bonusrunde einzuläuten. Es dürfte Deiner Aufmerksamkeit nicht entgangen sein, dass mir der Verlust von 10% des Spielkapitals zu denken gab. Daher auch die Umstellung, auf wie Du sagst, "Kleinklein". Die kleinen Einsätze entstammen auch nicht nur meiner Furcht, sondern sind Ergebnis einer Evolution. Sie kommen mir für das praktische Spiel sehr zu Gute, denn real würde ich nicht gern viel mehr als 100 Stücke verbraten wollen. Deine Frage nach einem plausiblen Marsch kann man so natürlich nicht beantworten, denn diese Testumgebung sah keinerlei Marsch vor. Die Matrix als Schnellschuss zu bezeichnen, nehme ich Dir allerdings übel, denn sie ist das genaue Gegenteil. Sie ist darauf ausgelegt, den Zufall zu zermürben und nie unterzugehen. Nun hat sie leider Deine Motivation untergraben... bedauerlich. Für mich kommt vor dem Dauergewinn erstmal die dauerhafte Vermeidung des Ruins. Wie alles im Leben, kostet das eine Menge Anstrengung und konstante Arbeit, der Gewinn stellt sich dann aber immer wieder unplanbar ein. Für ein öffentliches Forum ist das natürlich nicht spektakulär genug, daher mein letztes Angebot. Folgende Ansagen kannst Du ab dem nächst fälligen Coup so oft hintereinander buchen, bis meine restlichen 9380 Stücke verbraten sind, oder Du Deinen angezweifelten Ausgleich siehst: --------------- A.) SW 90x100 --------------- nach jedem Treffer weiter mit Block B.) bei Saldo < 400 hast Du mich... Glückwunsch! --------------- B.) SW 2x200 --------------- nach jedem Treffer weiter mit Block C.) nach 2 Nieten weiter mit Block A.) --------------- C.) SW 1x400 --------------- Danach weiter mit Block A.) --------------- So würde ich natürlich nicht wirklich spielen, aber habe ich noch eine Wahl? Du kannst natürlich ablehnen, das noch zu buchen, aber man kann das Resultat an Hand der Permanenz, die Du hoffenlich jetzt öffnest, überprüfen. Ich will lieber mit wehenden Fahnen untergehen, als urplötzlich im Casino als gesperrt gelten... Vielen Dank und viele Grüsse vom Ego
  25. Saldo wirft meine Tabelle nur nach Treffer, den hattest Du allerdings vermeiden können... Simuliere ich nun einen Treffer im nächsten Coup mit Einsatz 1 und ziehe 2 ab, komme ich auf Saldo 2384 Egal... wird sich zeigen, schöne Träume von fetten Stücken oder Schnitten...
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