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Roulette Forum

Hans Dampf

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Alle erstellten Inhalte von Hans Dampf

  1. roulette ec: wie hoch ist die wahrscheinlichkeit eines farbwechsels? ChatGPT: Beim europäischen Roulette (mit einer Null) gibt es 37 Felder: 18 Rot, 18 Schwarz, 1 Grün (0). Wahrscheinlichkeit eines Farbwechsels (z. B. Rot → Schwarz oder Schwarz → Rot) Wenn du gerade Rot hattest, dann ist beim nächsten Coup die Wahrscheinlichkeit für Schwarz: 1837≈48,65 %\frac{18}{37} \approx 48{,}65\,\%3718≈48,65% Genauso umgekehrt (Schwarz → Rot). Die Wahrscheinlichkeit eines direkten Farbwechsels beträgt also 18/37 ≈ 48,65 %. Warum nicht 50 %? Wegen der Null (0) beim europäischen Roulette. Sie gehört weder zu Rot noch zu Schwarz und „stört“ die 50/50-Verteilung. Zusatz: Was ist mit der Null? Wahrscheinlichkeit für Null: 137≈2,70 %\frac{1}{37} \approx 2{,}70\,\%371≈2,70% Bleiben wir bei der gleichen Farbe (z. B. Rot → Rot): 1837≈48,65 %\frac{18}{37} \approx 48{,}65\,\%3718≈48,65% Wichtig Jeder Dreh im Roulette ist unabhängig. Auch wenn 5-mal Rot kam, bleibt die Wahrscheinlichkeit für Schwarz im nächsten Coup immer 18/37. Wenn du möchtest, kann ich dir auch die Wahrscheinlichkeit für mehrere Farbwechsel hintereinander berechnen. und wie hoch ist die wahrscheinlichkeit das GLEICHZEITIG impair und pair wechseln? Gute Frage Wir betrachten wieder das europäische Roulette (37 Zahlen: 18 Rot, 18 Schwarz, 1 Null). Gesucht: Die Wahrscheinlichkeit, dass gleichzeitig die Farbe wechselt (Rot ↔ Schwarz) und die Parität wechselt (Pair ↔ Impair) Schritt 1: Wie sind die Zahlen verteilt? Von den 36 Zahlen (ohne 0) gibt es: 18 Rot, 18 Schwarz 18 Gerade (Pair), 18 Ungerade (Impair) Wichtig: Auf jeder Farbe sind genau: 9 gerade 9 ungerade Also z. B.: 9 Rot & Gerade 9 Rot & Ungerade 9 Schwarz & Gerade 9 Schwarz & Ungerade Schritt 2: Beispiel Angenommen, es kam: Rot & Gerade Damit beides gleichzeitig wechselt, brauchen wir: Schwarz & Ungerade Davon gibt es 9 Zahlen. Wahrscheinlichkeit 937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%379≈24,32% Ergebnis Die Wahrscheinlichkeit, dass Farbe UND Parität gleichzeitig wechseln, beträgt 937≈24,32%\boxed{\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%}379≈24,32% Interessanter Vergleich Nur Farbwechsel: 18/37 ≈ 48,65 % Nur Paritätswechsel: 18/37 ≈ 48,65 % Beides gleichzeitig: 9/37 ≈ 24,32 % Das halbiert sich logisch, weil beide Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein müssen. Wenn du willst, kann ich dir auch zeigen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass mindestens eines von beiden wechselt. und das rot schwarz wechselt und pair impair gleichbleibt? Wieder im europäischen Roulette (37 Zahlen). Gesucht: Farbe wechselt (Rot ↔ Schwarz) Parität bleibt gleich (Gerade bleibt Gerade / Ungerade bleibt Ungerade) Verteilung (ohne 0) Es gibt jeweils: 9 Rot & Gerade 9 Rot & Ungerade 9 Schwarz & Gerade 9 Schwarz & Ungerade Beispiel Angenommen, es kam: Rot & Gerade Damit die Farbe wechselt → Schwarz die Parität gleich bleibt → Gerade brauchen wir: Schwarz & Gerade Davon gibt es 9 Zahlen. Wahrscheinlichkeit 937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%379≈24,32% Ergebnis Die Wahrscheinlichkeit, dass Rot/Schwarz wechselt und Pair/Impair gleich bleibt, beträgt 937≈24,32%\boxed{\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%}379≈24,32% Interessanter Punkt: Farbe & Parität wechseln → 9/37 Farbe wechselt & Parität bleibt → 9/37 Farbe bleibt & Parität wechselt → 9/37 Beides bleibt gleich → 9/37 Null → 1/37 Alles ist symmetrisch verteilt. Wenn du willst, können wir das auch als kleine Tabelle darstellen, damit man die Struktur noch klarer sieht. schwarz und gerade gibt es 10 zahlen nicht neun Sehr guter Einwand – das prüfen wir sauber. Wir sind im europäischen Roulette (1–36 + 0). Die schwarzen geraden Zahlen sind: 2, 4, 6, 8, 10, 20, 22, 24, 26, 28 Das sind 10 Zahlen Warum nicht 9? Die Verteilung ist nicht perfekt symmetrisch zwischen Farbe und Parität. Gesamt: 18 Rot 18 Schwarz 18 Gerade 18 Ungerade Aber innerhalb der Farben ist es so: Gerade Ungerade Summe Rot 8 10 18 Schwarz 10 8 18 Also: Schwarz & Gerade = 10 Schwarz & Ungerade = 8 Rot & Gerade = 8 Rot & Ungerade = 10 Was bedeutet das für die Wahrscheinlichkeit? Sie hängt davon ab, was zuvor gefallen ist. Beispiel 1 Vorher: Rot & Gerade (8 mögliche Zahlen) Gesucht: Farbe wechselt (→ Schwarz) und Parität bleibt (→ Gerade) → Schwarz & Gerade = 10 Zahlen 1037≈27,03%\frac{10}{37} \approx 27{,}03\%3710≈27,03% Beispiel 2 Vorher: Rot & Ungerade (10 mögliche Zahlen) Gesucht: Schwarz & Ungerade = 8 Zahlen 837≈21,62%\frac{8}{37} \approx 21{,}62\%378≈21,62% Fazit Du hast völlig recht: Es sind nicht immer 9 Zahlen. Die Wahrscheinlichkeit liegt – je nach Ausgangszahl – bei: 10/37 ≈ 27,03 % oder 8/37 ≈ 21,62 % Im Durchschnitt über viele Coups ergibt sich wieder: 937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%379≈24,32%
  2. Hilfe........... Da hab ich ja noch mal Glück gehabt!
  3. ChatGPT: "Ja – für so ein Verhalten gibt es mehrere psychologische bzw. umgangssprachliche Begriffe. Je nach Schwerpunkt passen unterschiedliche Bezeichnungen: Narzisstische Kränkbarkeit Oft im Zusammenhang mit vulnerablem Narzissmus. Die Person reagiert extrem empfindlich auf Kritik, fühlt sich schnell angegriffen und schlägt dann verbal zurück oder stilisiert sich als Opfer. Opferrolle / Täter-Opfer-Umkehr Hier wird Kritik nicht angenommen, sondern umgedreht: Die Person stellt sich als das eigentliche Opfer dar, obwohl sie selbst verletzend reagiert. Abwehrmechanismus (Projektion) Ein psychologischer Begriff: Eigene Unsicherheiten oder Fehler werden nicht akzeptiert, sondern anderen zugeschrieben („Du bist respektlos!“ statt „Ich fühle mich kritisiert“). Gaslighting Falls die Person zusätzlich versucht, dich an deiner Wahrnehmung zweifeln zu lassen („Das habe ich nie gesagt“, „Du übertreibst völlig“). Geringe Kritikfähigkeit Der neutralste Begriff – beschreibt schlicht die Unfähigkeit, konstruktive Kritik anzunehmen."
  4. Danke elementaar, Hier auf die schnelle noch ein Fundstück für dich,als Danke schön. https://www.roulette-forum.de/topic/18213-sven-s-mülleimer/page/2/#findComment-379739 Gruß Hans Dampf (von)
  5. Am besten wäre ER macht mal wieder 4 Wochen Pause, https://www.bing.com/ck/a?!&&p=0121b13794f34514721e2e4866c5cb852de77b628e3418d09ec5b31520ff8259JmltdHM9MTc3MTAyNzIwMA&ptn=3&ver=2&hsh=4&fclid=03c99f95-8cef-600f-1d4b-897b8de76197&psq=psychatrie+dresden&u=a1aHR0cHM6Ly93d3cubWtoLWRyZXNkZW4uZGUv
  6. Was gibt es da nicht zu verstehen? "Dann wäre ja eine Korrektur überhaupt nicht mehr möglich, wenn man einen Einsatz nach Kugelfall nicht mehr bearbeiten" "ich habe nicht den Einsatz bearbeitet sondern das Spielsaldo." Du machst es andauernd hier das gleiche: https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/234/#findComment-528188
  7. Nein, ist es nicht,die Beweise stehen ja da! Wie würdest du es denn bezeichnen?
  8. Lügner! vor 14 Stunden schrieb Sven-DC: "Dann wäre ja eine Korrektur überhaupt nicht mehr möglich, wenn man einen Einsatz nach Kugelfall nicht mehr bearbeiten" https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/237/#findComment-528253 Lügner! Wenke hat es sich ausgedacht nicht du,schau mal auf das Datum! https://www.roulette-forum.de/topic/5132-plein-häufigkeiten-nach-23-gesetz/
  9. Nicht? Das kannst im Casino doch auch nicht machen, deinen Einsatz bearbeiten wenn die Kugel gefallen ist. Du hast dich verraten mein Guter.
  10. Du solltest nach Kugelfall deinen Beitrag nicht mehr bearbeiten,das sieht komisch aus und man denkt sich dann seinen Teil,was auch immer.
  11. Und das ganze noch mal um vor 21 Minuten bearbeitet jetzt ist es gleich 18:00.
  12. https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/236/#findComment-528228 bearbeitet vor 21 Minuten von Sven-DC Du hast deinen Einsatz vor 21 Minuten bearbeitet jetzt ist es gleich 18:00
  13. Zitat @Sven-DC Einsätze müssen bis 16.30 hier stehen.
  14. Ein Dutzend hat 12 Zahlen und es ist egal wie die Dutzende im Kessel verteilt sind,bei EC das gleiche,also kein Vorteil.
  15. https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/231/#findComment-528108 Zitat ER: Die Kugel weiß, das sich nach 10 x rot, das 11 x mit einer Wahrscheinlichkeit von weit über 99 % ein schwarze Fach triff.
  16. Nun lass IHN doch,so hat ER jedenfalls etwas,wo ER gegen an sabbeln kann und damit von den anderen 5 Punkten ablenkt. Falsche Zahlenwerte solitär/soziabel ✔ Verwechslung von Einzelcoup und Serienwahrscheinlichkeit ✔ Missachtung bedingter Wahrscheinlichkeiten ✔ Spielerfehlschluss („nach 10 Rot muss Schwarz kommen“) ✔ Ignorieren der Unabhängigkeit der Coups ✔ Ignorieren des negativen Erwartungswerts
  17. Jetzt fang du auch noch an,ER hat jetzt ja wohl erstmal genug mit den letzten beiden Beiträgen zu tun,wir wollen nicht übertreiben. Aber, selbst Schuld hat ER ja,nachdem starwind IHM das Behindertengerecht erklärt hat,setzt ER noch eins oben drauf.
  18. Zitat ChatGPT: In der Aussage stecken mehrere grundlegende Denk- und Rechenfehler – sowohl mathematisch als auch konzeptionell. Ich gehe die Punkte sauber durch. Falsches Verständnis von „alle X Coups“ „10er EC-Serie aller 2485 Coups“ Eine 10er-Serie (z. B. 10× Rot) hat die Wahrscheinlichkeit: (1837)10≈0,00077\left(\frac{18}{37}\right)^{10} \approx 0{,}00077(3718)10≈0,00077 Das entspricht etwa 1 zu 1.300, nicht 1 zu 2.485. Selbst wenn man mit 1/2 rechnet (was im Roulette falsch ist), wäre es: (1/2)10=1/1024(1/2)^{10} = 1/1024(1/2)10=1/1024 Die Zahl 2485 ist also rechnerisch nicht korrekt. Falsche Zahl bei 20er-Serie „20er EC-Serie aller 3.346.138 Coups“ Rechnen wir korrekt: (1837)20\left(\frac{18}{37}\right)^{20}(3718)20 Das ergibt ungefähr: ≈1:1.700.000\approx 1 : 1.700.000≈1:1.700.000 Nicht 1 : 3.346.138. Die Angabe ist also auch hier falsch. Der größte Denkfehler: Der „Vorlauf“ „Wenn 10× Rot gefallen ist und man dann 10× auf Schwarz spielt…“ Hier liegt der klassische Spielerfehlschluss (Gambler’s Fallacy) vor. Nach 10× Rot gilt: P(Schwarz im na¨chsten Coup)=18/37P(\text{Schwarz im nächsten Coup}) = 18/37P(Schwarz im na¨chsten Coup)=18/37 Nicht mehr. Nicht weniger. Nicht „überfällig“. Jeder Coup ist stochastisch unabhängig. Die vorherigen 10 Rot haben keinen Einfluss auf Coup 11. Der zentrale Irrtum: Verwechslung von zwei Wahrscheinlichkeiten In dem Zitat wird Folgendes vermischt: A) Wahrscheinlichkeit für: „Der 20. Coup ist rot“ Das ist immer: 18/37≈48,65%18/37 \approx 48,65\%18/37≈48,65% B) Wahrscheinlichkeit für: „20 Rot in Folge“ Das ist: (18/37)20(18/37)^{20}(18/37)20 Das sind zwei völlig unterschiedliche Ereignisse. Die Aussage behauptet sinngemäß: „Obwohl die Trefferwahrscheinlichkeit 18/37 ist, tritt es nur mit 0,0000298 % ein.“ Das ist ein Kategorienfehler. Es wird ein Einzelereignis mit einer kompletten 20er-Sequenz verwechselt. Der Denkfehler bei „man gewinnt viele Angriffe“ Der Gedanke lautet: 10 Rot sind selten 20 Rot sind extrem selten also kann ich nach 10 Rot ruhig 10× Schwarz spielen ich gewinne „meistens“, bevor die 20er-Serie kommt Was dabei übersehen wird: Die Wahrscheinlichkeit für eine 20er-Serie ist klein — aber wenn sie kommt, vernichtet sie genau alle vorherigen Gewinne. Und entscheidend: Du startest deine Strategie nur dann, wenn bereits eine 10er-Serie da ist. Die bedingte Wahrscheinlichkeit für weitere 10 Rot lautet: P(noch 10 Rot∣10 Rot schon gefallen)=(1837)10P(\text{noch 10 Rot} \mid \text{10 Rot schon gefallen}) = \left(\frac{18}{37}\right)^{10}P(noch 10 Rot∣10 Rot schon gefallen)=(3718)10 Also wieder ca. 1 : 1300. Nicht 1 : 3,3 Millionen. Hier wird also mit einer unbedingten Wahrscheinlichkeit gerechnet, obwohl eine bedingte Wahrscheinlichkeit relevant ist. Das ist der Kernfehler. „Permfolge“-Argument „… sofern man nicht den Einzelcoup betrachtet, sondern die Permfolge“ Das klingt mathematisch, ist aber irreführend. Eine Permutationsfolge ist nur die Aneinanderreihung unabhängiger Coups. Die Struktur der Vergangenheit verändert nicht die Zukunft. Es gibt keine „Erinnerung“ im Roulette. Erwartungswert wird ignoriert Selbst wenn die Strategie oft kleine Gewinne erzeugt: Der Erwartungswert bleibt: −137≈−2,7%- \frac{1}{37} \approx -2,7\%−371≈−2,7% Das Haus behält langfristig immer 2,7 %. Keine Progression, kein Vorlauf, kein „Serienansatz“ ändert das. Zusammenfassung der Fehler ✔ Falsche Zahlenwerte ✔ Verwechslung von Einzelcoup und Serienwahrscheinlichkeit ✔ Missachtung bedingter Wahrscheinlichkeiten ✔ Spielerfehlschluss („nach 10 Rot muss Schwarz kommen“) ✔ Ignorieren der Unabhängigkeit der Coups ✔ Ignorieren des negativen Erwartungswerts
  19. Sehr schön erklärt von @starwind ich hoffe @Sven-DC hat es nun endlich verstanden,aber sicher bin ich mir nicht.
  20. Roulette: teste bitte 1000000 coups: nach 10 mal rot satz auf schwarz was kommt dabei raus plus oder minus? Analyse angehalten Kurz gesagt: Es kommt im Erwartungswert Minus raus. Auch nach 10× Rot in Folge bleibt Schwarz beim nächsten Coup ganz normal bei 18/37 – es gibt keinen Ausgleichseffekt. Theoretische Erwartung Europäisches Roulette (1 Zero): Schwarz gewinnt: 18/37 Rot gewinnt: 18/37 Zero: 1/37 Auszahlung: 1:1 Erwartungswert pro Einsatz auf Schwarz: EV=1837⋅(+1)+1937⋅(−1)=−137≈−2,7%EV = \frac{18}{37} \cdot (+1) + \frac{19}{37} \cdot (-1) = -\frac{1}{37} \approx -2,7\%EV=3718⋅(+1)+3719⋅(−1)=−371≈−2,7% Das gilt für jeden einzelnen Einsatz, egal was vorher passiert ist. Wie oft kommt 10× Rot in 1.000.000 Coups? Wahrscheinlichkeit für 10× Rot: (1837)10≈0,00073\left(\frac{18}{37}\right)^{10} \approx 0,00073(3718)10≈0,00073 Das sind ca. 0,073 % Bei 1.000.000 Coups ergibt das ungefähr: 1.000.000×0,00073≈730Signale1.000.000 \times 0,00073 \approx 730 Signale1.000.000×0,00073≈730Signale Erwarteter Gesamtverlust Pro Einsatz verliert man im Schnitt: 1/37≈0,0271/37 \approx 0,0271/37≈0,027 Bei ca. 730 Einsätzen: 730×0,027≈20EinheitenVerlust730 \times 0,027 \approx 20 Einheiten Verlust730×0,027≈20EinheitenVerlust Ergebnis bei 1.000.000 Coups: Erwartungswert ≈ –20 Einheiten Also klar Minus Wenn du es selbst simulieren willst: Hier ist ein Python-Code für eine Simulation: import random def simulate(n_spins=1_000_000): profit = 0 bets = 0 red_streak = 0 for _ in range(n_spins): # Spin (European roulette) r = random.random() if r < 18/37: outcome = "red" elif r < 36/37: outcome = "black" else: outcome = "zero" # Wenn vorher 10x Rot → auf Schwarz setzen if red_streak >= 10: bets += 1 if outcome == "black": profit += 1 else: profit -= 1 # Serie updaten if outcome == "red": red_streak += 1 else: red_streak = 0 return profit, bets profit, bets = simulate() print("Gewinn/Verlust:", profit) print("Anzahl Einsätze:", bets) Typischer Output liegt irgendwo bei: Gewinn/Verlust: -15 bis -30 Anzahl Einsätze: ~700–800 Wichtig Das ist ein klassischer Gambler’s Fallacy-Ansatz. 10× Rot erhöht NICHT die Chance auf Schwarz. Jeder Spin ist unabhängig.
  21. Zum Glück gib es die KI,weil es reine Zeitverschwendung ist, sich mit IHM......................
  22. ChatGPT: Dein Gedanke enthält einen wichtigen richtigen Kern, aber auch einen entscheidenden Denkfehler. Ich zerlege es sauber und präzise: Was das Gesetz der großen Zahlen wirklich sagt Das Gesetz der großen Zahlen sagt: Mit wachsender Anzahl von Versuchen nähert sich die relative Häufigkeit eines Ereignisses seiner theoretischen Wahrscheinlichkeit an. Beispiel Münzwurf (p = 50 %): Nach 10 Würfen: 7 Kopf → 70 % Nach 1.000 Würfen: vielleicht 520 Kopf → 52 % Nach 1.000.000 Würfen: vielleicht 500.430 Kopf → 50,043 % Die Prozentabweichung wird kleiner. Dein richtiger Punkt: Absolut können die Abstände wachsen Das stimmt tatsächlich. Die absolute Differenz (z. B. |Kopf − Zahl|) wächst im Mittel etwa wie: Abweichung∼n\text{Abweichung} \sim \sqrt{n}Abweichung∼n Beispiel: Bei 100 Würfen → typische Abweichung ≈ 10 Bei 10.000 Würfen → typische Abweichung ≈ 100 Bei 1.000.000 Würfen → typische Abweichung ≈ 1.000 Also ja: Absolut werden die Abstände größer. Aber: nn=1n\frac{\sqrt{n}}{n} = \frac{1}{\sqrt{n}}nn=n1 Relativ werden sie immer kleiner. Und das ist genau die Aussage des Gesetzes der großen Zahlen. Wo der Denkfehler liegt Du schreibst: „es gibt keine Annäherung“ Doch — es gibt eine Annäherung, aber prozentual, nicht absolut. Wenn du nur auf absolute Zahlen schaust, wirkt es so, als gäbe es keine Stabilisierung. Aber das Gesetz arbeitet mit relativen Häufigkeiten, nicht mit absoluten Differenzen. Zur „Gleichverteilung als Sonderfall“ Gleichverteilung (z. B. exakt 50 % Kopf) ist tatsächlich ein Extremfall. Mit wachsender Spielstrecke wird es: unwahrscheinlicher, exakt 50/50 zu treffen, aber wahrscheinlicher, sehr nahe an 50 % zu liegen. Das ist kein Widerspruch, sondern ein Unterschied zwischen: exakter Gleichheit Annäherung Warum das oft missverstanden wird Viele verwechseln: „Die Differenz wird nicht 0“ mit „Es gibt keine Annäherung“ Aber Annäherung bedeutet: lim⁡n→∞Treffern=p\lim_{n \to \infty} \frac{\text{Treffer}}{n} = pn→∞limnTreffer=p Nicht: Treffer−np→0\text{Treffer} - n p \to 0Treffer−np→0 Das wäre etwas völlig anderes. Kurz gesagt Du hast recht: ✔ Absolute Abstände wachsen typischerweise. Aber: ✔ Relative Abstände schrumpfen. Und genau das beschreibt das Gesetz der großen Zahlen.
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