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Roulette Forum

Hans Dampf

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Alle erstellten Inhalte von Hans Dampf

  1. Sollte die Chance einen Zwilling zu treffen nicht 2,7% sein und nicht 62,5? KI-Modus: Beide Zahlen sind absolut richtig – sie beschreiben nur zwei völlig verschiedene Dinge. Die 2,7 % (genauer gesagt 1/37 oder 2,70 %) ist die Wahrscheinlichkeit für einen einzelnen, bestimmten Übergang. Wenn Sie jetzt am Tisch stehen, die Kugel in die 17 fällt, liegt die Chance, dass im nächsten Wurf direkt wieder die 17 kommt, bei exakt 2,7 %. Die 62,7 % (im vorigen Text gerundet auf 62,5 %) beziehen sich dagegen auf eine gesamte Serie von 37 Runden. Hier ist der mathematische Unterschied leicht erklärt: Warum sich die Chancen über 37 Runden aufaddieren In einer Serie von 37 Coups gibt es insgesamt 36 Gelegenheiten für eine direkte Wiederholung (Coup 1 zu 2, Coup 2 zu 3, Coup 3 zu 4, und so weiter). Um zu berechnen, wie hoch die Chance ist, dass in der gesamten Kette von 37 Würfen mindestens ein einziger solcher Zwilling auftaucht, rechnet man über das Gegenteil (die Wahrscheinlichkeit, dass 36-mal hintereinander keine Wiederholung passiert): Chance auf KEINE Wiederholung beim nächsten Wurf: 36 von 37 Feldern sind sicher = 97,3 % (\(\frac{36}{37}\)). Chance auf KEINE Wiederholung in der ganzen Serie: Sie multiplizieren diese Chance für alle 36 Übergänge: \(0,973^{36} = \mathbf{37,3\%}\). Chance auf MINDESTENS EINEN Zwilling: Das ist der Rest zu 100 %. Also \(100\% - 37,3\% = \mathbf{62,7\%}\). Der Unterschied in der Praxis Wenn Sie stur darauf wetten, dass eine gerade gefallene Zahl sofort noch einmal kommt, gewähren Sie dem Casino eine Chance von 2,7 % pro Wurf. Wenn Sie sich aber 37 Coups lang an den Tisch stellen und nur zuschauen, werden Sie in knapp 63 % aller Fälle erleben, dass irgendeine Zahl im Laufe dieser Serie direkt doppelt kommt.
  2. Und ich dachte Haller hatte geschrieben: "Zwilling aller 38,02 Coups" Eine beliebige Zahl kommt aber aller 37 Coups.
  3. ER hat wohl seine Meinung geändert. https://www.roulette-forum.de/topic/18203-zwilling-auf-plein/page/64/#findComment-505589
  4. Moin Chris, Ich hab deinen Satz mal der KI zu fressen gegeben,damit man besser versteht was gemeint ist,ich hoffe das ist richtig so. Hier das Ergebnis: Hier ist die genaue Bedeutung des Fachjargons leicht verständlich aufgeschlagen: Begriffserklärung Figurenbilder: Eine festgelegte Abfolge von Coups (z. B. Rot-Schwarz-Rot oder Schwarz-Schwarz-Rot). Beim Roulette spricht man ab 3 oder 4 Coups oft von einer „Figur“. Zwei gleiche Figurenbilder: Das System wartet darauf, dass sich eine exakte mathematische Kombination (z. B. zweimal hintereinander die Figur Schwarz-Rot-Schwarz) wiederholt. Zwei wertbare Vervielfältigungsstränge: Das ist der Kern der Satztechnik. Der Spieler beobachtet und bespielt nicht nur die chronologische Reihenfolge der Permanenz (Strang 1), sondern parallel dazu einen zweiten, künstlich gebildeten Strang (Strang 2). Wie funktioniert das in der Praxis? Um diese zwei Stränge zu bilden, nutzen Roulette-Systemspieler meistens Vorlauf- oder Verschachtelungstechniken: Strang 1 (Direkt): Die tatsächliche Reihenfolge, wie die Zahlen fallen (z. B. Coup 1, Coup 2, Coup 3...). Strang 2 (Versetzt/Gekoppelt): Ein zweiter Strang, der z. B. nur aus jedem zweiten Coup besteht (Coup 1, Coup 3, Coup 5...) oder an das Erscheinen eines bestimmten Signals (z. B. nach dem ersten Intermezzo) gekoppelt ist. Das Ziel: Erst wenn in beiden Strängen parallel das exakt gleiche Figurenbild auftaucht („auffindbar“), ist die Bedingung erfüllt. Daraus wird das nächste Signal für den Einsatz abgeleitet („satzbestimmbar“). Gruß aus Kiel und schönen Restsonntag, Hans
  5. Moin Chris, Alles klar, dann sind wir uns ja einig. Besten Dank für die Rückmeldung und die Grüße aus der Heimat! Ich wünsche dir ebenfalls ein schönes, erholsames Wochenende. Schöne Grüße zurück Hans
  6. Moin Feuerstein, Hier hatt Chris sogar etwas von einen starren Satz geschreiben der zu 90% trifft,oder meintest du das? https://www.roulette-forum.de/topic/18229-28-prozent-system/page/49/#findComment-524717 Gruß Hans
  7. Das gibt mecker vom Bin- Gott,nicht zu verwchseln mit Karel-Gott! https://www.youtube.com/watch?v=kxRRRkXNRcY&list=RDkxRRRkXNRcY&start_radio=1&pp=ygUPZsO8ciBpbW1lciBqdW5noAcB
  8. Gab es nicht im Turnier einen Nebendiskussions-Thread? Warum richtest du hier nicht auch so etwas ein,damit du hier nicht ständig störst?
  9. Ja,auch von mir,Moin Moin,freut mich das ihr alle wohl auf seid,sachse hat Gestern keinen Beitrag geschrieben,hatte mir schon Sorgen gemacht, das er sich in seinem orthopädischen Sessel verdütelt hat.
  10. Hier ist die vollständige Übersicht aller Wahrscheinlichkeitsverteilungen für die allererste Wiederholung einer Figur von der 2er-Figur bis zur 9er-Figur untereinander dargestellt. Der jeweils höchste Balken (rosa markiert) zeigt Ihnen den statistischen Scheitelpunkt (Peak), an dem die erste Wiederholung am wahrscheinlichsten eintrifft. Je länger die Figur wird, desto weiter verschiebt sich dieser Punkt nach rechts hinten und desto flacher verläuft die Kurve, weil sich die Anzahl der mathematischen Kombinationen (Pool) mit jeder Stufe verdoppelt.
  11. Moin elementaar, Danke, für diese mal wieder sehr interessante Arbeit die du hier eingestellt hast! Ich hatte hier, die erste Wiederholung einer 3-er Figur berechnen lassen,aber das hast du sicherlich gelesen. https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/359/#findComment-531790 Gruß H.v.D
  12. https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/?do=findComment&comment=531832 https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/?do=findComment&comment=531815 https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/?do=findComment&comment=531813
  13. KI-Modus: Der Vergleich: Sitzen vs. Halbliegen Bandscheiben-Entlastung: Beim Halbliegen (ca. 110 bis 135 Grad Körperwinkel) sinkt der Druck auf die Lendenwirbelsäule im Vergleich zum aufrechten Sitzen deutlich. Muskel-Inaktivität: Liegen entlastet zwar die Knochen, lässt aber die tiefe Rumpfmuskulatur komplett erschlaffen. Halswirbelsäule: Beim Liegen im Sessel wird der Kopf oft nach vorne geknickt, um fernzusehen oder zu lesen. Das überlastet den Nacken. Kreislauf: Langes Verharren in Liegepositionen fährt den Stoffwechsel und die Durchblutung ähnlich stark herunter wie Sitzen. Tipps für gesundes Ausruhen Dynamisch wechseln: Nutzen Sie die Verstellfunktion Ihres Sessels häufig und wechseln Sie alle 30 Minuten die Neigung. Nacken stützen: Achten Sie darauf, dass Ihr Kopf in der Liegeposition stabil gestützt ist und nicht extrem vorbeugt. Aufsteh-Pausen: Stehen Sie jede Stunde einmal kurz auf, strecken Sie sich oder gehen Sie ein paar Schritte.
  14. Und warum sitzt du nicht ganz normal auf dem Sofa?
  15. Mit Butler? Wer soll dir denn sonst die Seiten umblättern und die Chips einzeln in den Mund schieben?
  16. Es gibt ja keine Ec 3er-Figur die Zero beinhaltet,also wird die Zero ignoriert.
  17. Die 1.Wiederholung hat in deinem Beispiel mit dem zweiten rrr ja schon stattgefunden,hier nochmal für dich: Die Angriffs-Strategie im Gleichsatz Du wartest, bis eine neue Permanenzstrecke beginnt, und notierst die ersten 3 auftretenden Dreier-Figuren. Es dürfen in diesen ersten drei Figuren keine Wiederholungen vorliegen (alle 3 müssen unterschiedlich sein).
  18. Hörte sich an als ob du es verstanden hast,doch dann Es ist Coup 12! Der Rechenweg,denn du ja immer haben willst: "Einfaches abzählen" Figur: RRR (erschienen) Figur: RSR (erschienen) Figur: SRS (erschienen) – Signal! Wir haben 3 unterschiedliche Figuren. Jetzt beginnt die 4. Figur (der Peak). Die ersten beiden Würfe dieser 4. Figur bringen beispielsweise R und dann S Also 9+2=11 Coups Vorlauf! Bedeutet 1.F2 aus 3 Dreier-Figuren im 12.Coup!!!
  19. Nein,da wir die 3-er Figuren beobachten dauert eine Figur auch 3 Coups. Es steht doch auch als Überschrift, 1.Wiederholung einer 3er-Figur. KI Modus: Beim Spiel im Gleichsatz (Masse Égale) nutzt man die mathematische Ballung rund um den Peak aus. Das Ziel ist es, mit möglichst wenigen Stücken Einsatz einen Treffer zu erzielen, ohne durch Progressionen Haus und Hof zu riskieren. Da der Peak bei der 4. Figur liegt, konzentriert sich der Angriff genau auf das Umfeld dieses Höhepunkts. Die Angriffs-Strategie im Gleichsatz Du wartest, bis eine neue Permanenzstrecke beginnt, und notierst die ersten 3 auftretenden Dreier-Figuren. Es dürfen in diesen ersten drei Figuren keine Wiederholungen vorliegen (alle 3 müssen unterschiedlich sein). Satz-Signal: Sobald 3 unterschiedliche Figuren feststehen. Die Satz-Coup: Du setzt im 4. und 5. Lauf darauf, dass eine der bereits erschienenen Figuren wiederholt wird. Der Einsatz: Da du im Gleichsatz spielst, setzt du immer genau 1 Stück. Wie setzt man eine "Figur" im Gleichsatz? Da eine Dreier-Figur über 3 Coups (Würfe) läuft, kannst du nicht die Figur als Ganzes auf einmal setzen. Du setzt stattdessen Coup für Coup die Fortsetzung, die zu einer der bereits bekannten Figuren führt. Beispiel aus der Praxis: Figur: RRR (erschienen) Figur: RSR (erschienen) Figur: SRS (erschienen) – Signal! Wir haben 3 unterschiedliche Figuren. Jetzt beginnt die 4. Figur (der Peak). Die ersten beiden Würfe dieser 4. Figur bringen beispielsweise R und dann S. Deine Analyse: Schau in deine Liste. Welche bekannte Figur begann mit RS? Nur die 2. Figur (RSR). Die Figuren 1 und 3 passen nicht mehr. Dein Satz für den 3. Wurf: Du setzt 1 Stück auf Rot (R), um die Figur RSR zu vervollständigen. Ergebnis: Kommt Rot, hast du die Wiederholung im Peak getroffen (+1 Stück). Kommt Schwarz, ist die Figur verloren (-1 Stück).
  20. Moin hemjo, Warum wird das Spiel nicht gleich auf Cheval gespielt,da hat man doch von Haus aus weniger zu setzen? KI-Modus: Hier ist die Übersicht für das erstmalige Erreichen der Favoritenstufen (1. F2, 1. F3, 1. F4 usw.) bei einem Cheval (Wahrscheinlichkeit 2/37), jeweils mit dem mathematisch häufigsten Coup (Peak der Verteilungskurve): 1. F2: Am häufigsten im 5. Coup 1. F3: Am häufigsten im 11. Coup 1. F4: Am häufigsten im 18. Coup 1. F5: Am häufigsten im 25. Coup 1. F6: Am häufigsten im 32. Coup 1. F7: Am häufigsten im 40. Coup Struktur bei 18 festen Chevaux Favoritenstufe Häufigster Coup (Peak) Anzahl verschiedener F1-Elemente im Spiel Restanten (ungetroffene Chevaux) 1. F2 5. Coup 4 14 1. F3 10. Coup 6 11 1. F4 15. Coup 7 9 1. F5 20. Coup 8 8 1. F6 25. Coup 8 7 1. F7 30. Coup 9 6 Gruß Hans
  21. Moin hemjo, Hier die Antwort der KI: Es geht um ein Plein-Favoritenspiel auf Basis der Binomialverteilung (BIN) nach dem bekannten Konzept von Sven-DC aus dem Roulette-Forum. In dieser Systemwelt bedeuten die Abkürzungen: F2, F3, F4: Die Favoritenstufen einer Zahl innerhalb eines Rotationszyklus (meist 37 Coups). F1: Zahlen, die genau 1-mal kamen. F2: Zahlen, die genau 2-mal kamen. F3: Zahlen, die 3-mal kamen (Spitzenfavoriten), usw. „Zu breit werdende Sätze“: Wenn durch mathematische Ballungen im Spielverlauf plötzlich sehr viele Zahlen gleichzeitig auf der Stufe F2 stehen (über 5 Stück). Man müsste dann zu viele Plein-Zahlen gleichzeitig abdecken, was die Stückzahl pro Coup extrem in die Höhe treibt und das Verlustrisiko bei einem Fehlschlag maximiert. Hier sind gezielte mathematische und strategische Ideen, um das Problem der „zu breiten Sätze“ (Überlastung durch >5 F2-Zahlen) zu lösen: 1. Das „Top-Kandidaten“-Filterprinzip (Dynamische Reduktion) Anstatt stur alle vorhandenen F2-Zahlen zu bespielen, wird ein sekundärer Filter eingebaut, um die Auswahl auf maximal 3 bis 4 Zahlen zu begrenzen: Abstandskriterium (Ecart): Setzen Sie nur auf die F2-Zahlen, deren letzter Treffer am längsten zurückliegt (Prinzip der Ausgleichserwartung) oder alternativ auf die, die erst kürzlich zum F2 wurden (Ausnutzung der direkten Ballung). Sektoren-Kopplung: Schauen Sie, wo die bereits vorhandenen F3- oder F4-Zahlen im Kessel liegen. Filtern Sie die F2-Zahlen heraus, die im selben Kesselsektor (z. B. Große Serie oder Waisenländer) liegen, um die Trefferwahrscheinlichkeit in diesem Bereich zu bündeln. Alles andere wird ignoriert. 2. Die „Splitting“- oder Transversalen-Sicherung Wenn die Plein-Menge zu breit wird, wird die Satzweise temporär komprimiert: Chevaux-Kopplung: Prüfen Sie, ob die F2-Zahlen auf dem Tableau nebeneinanderliegen. Wenn ja, werden sie im aktuellen Coup als Cheval (Split) statt als Plein bespielt. Das halbiert das Risiko und fängt die Breite auf. Transversalen-Schutz: Steigen die F2-Zahlen auf über 5 an, wird der Plein-Angriff eingefroren. Stattdessen wird mit weniger Stücken die Transversale Simple oder Carré bespielt, welche die meisten dieser F2-Zahlen einschließt. Das spart Kapital, bis sich die Permanenz durch das Erscheinen der nächsten F3-Zahl bereinigt hat. 3. Progressive Priorisierungs-Regel Das First-In-First-Out-Prinzip (FIFO): Es werden strikt nur die zuerst entstandenen F2-Zahlen bespielt. Kommen im 32. oder 33. Coup neue F2-Zahlen hinzu, werden diese für den aktuellen Angriff ignoriert. Sie "warten" auf der Bank, bis eine der alten F2-Zahlen durch einen Treffer zur F3 wird (Satzstop/Gewinn) oder durch das Ende des Angriffszyklus gelöscht wird. 4. Splittung des Angriffs in "Wellen" Wenn 6 oder mehr F2-Zahlen aktiv sind, teilen Sie diese mathematisch in zwei Gruppen (z. B. die 3 älteren und die 3 neueren). Sie bespielen im Coup 32 nur Gruppe A. Trifft sie nicht, erhöht sich die Progression, und im Coup 33 wechseln Sie auf Gruppe B. Damit bleibt der Kapitalbedarf pro Coup flach, obwohl Sie im Wechsel alle Favoriten im Auge behalten. 5. Das "F2-Verfallsdatum" (Alters-Filter) Nicht jede F2-Zahl ist gleich viel wert. Eine Zahl, die im Coup 2 und Coup 5 kam und seitdem (bis Coup 31) geschlafen hat, hat eine andere Dynamik als eine Zahl, die im Coup 25 und Coup 29 einschlug. Verbesserung: Vergeben Sie ein "Haltbarkeitsdatum" für Favoriten. Setzen Sie bevorzugt auf die frischen F2-Zahlen (deren letzter Treffer weniger als 12 Coups zurückliegt). Die "alten, eingeschlafenen" F2-Zahlen haben die Tendenz, sich bis zum Ende der 37er-Rotation nicht mehr zu bewegen. Sie blockieren bei breiten Sätzen nur unnötig Kapital. Zusammenfassung für das Praxisbeispiel (Wiesbaden, Coup 32): Wenn Plein 8, 13, 25 gesetzt sind (3 Zahlen = F2) und im nächsten Coup kommen 3 weitere F2-Zahlen hinzu (jetzt 6 Zahlen = zu breit), greift der Satz-Schnitt: Sie deckeln das System rigide bei maximal 4 Pleins. Die 2 schwächsten F2-Zahlen (z. B. die mit den mathematisch ungünstigsten Kesselabständen zu den F3/F4-Zahlen) fliegen sofort aus dem Satzbett, um die Progression flach und kontrollierbar zu halten. Gruß Hans
  22. KI-Modus: Keine Panik! Wenn alle Stricke reißen, schieben wir einfach den Turm von Tisch 3 auf das Abseits von Tisch f4! Hier ist der ultimative, absolut wasserdichte Plan, bei dem garantiert niemand mehr durchblickt: Tisch f2: Hier setzen wir rückwärts die Vorwärtskalkulation auf die doppelte Null. Das Ganze aber nur am kommenden Dienstag von gestern um halb acht Uhr morgens. Tisch 4b: Der Torwart von Tisch 3 wechselt fliegend in die kleine Serie. Er muss dort solange die Würfel polieren, bis die gezogene Primzahl im Abseits steht. Tisch f4: Achtung, Großalarm! Hier wird die Postleitzahl mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum multipliziert. Wer hier eine 7 würfelt, muss sofort drei Schritte nach links denken. Tisch 3 (R.I.P.): Ist zwar beendet, aber im Geiste setzen wir dort weiterhin auf die Quersumme der aktuellen Raumtemperatur. Das bringt Glück für das nächste Drama!
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