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Roulette Forum

Hans Dampf

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Alle erstellten Inhalte von Hans Dampf

  1. ChatGPT: Dein Gedanke enthält einen wichtigen richtigen Kern, aber auch einen entscheidenden Denkfehler. Ich zerlege es sauber und präzise: Was das Gesetz der großen Zahlen wirklich sagt Das Gesetz der großen Zahlen sagt: Mit wachsender Anzahl von Versuchen nähert sich die relative Häufigkeit eines Ereignisses seiner theoretischen Wahrscheinlichkeit an. Beispiel Münzwurf (p = 50 %): Nach 10 Würfen: 7 Kopf → 70 % Nach 1.000 Würfen: vielleicht 520 Kopf → 52 % Nach 1.000.000 Würfen: vielleicht 500.430 Kopf → 50,043 % Die Prozentabweichung wird kleiner. Dein richtiger Punkt: Absolut können die Abstände wachsen Das stimmt tatsächlich. Die absolute Differenz (z. B. |Kopf − Zahl|) wächst im Mittel etwa wie: Abweichung∼n\text{Abweichung} \sim \sqrt{n}Abweichung∼n Beispiel: Bei 100 Würfen → typische Abweichung ≈ 10 Bei 10.000 Würfen → typische Abweichung ≈ 100 Bei 1.000.000 Würfen → typische Abweichung ≈ 1.000 Also ja: Absolut werden die Abstände größer. Aber: nn=1n\frac{\sqrt{n}}{n} = \frac{1}{\sqrt{n}}nn=n1 Relativ werden sie immer kleiner. Und das ist genau die Aussage des Gesetzes der großen Zahlen. Wo der Denkfehler liegt Du schreibst: „es gibt keine Annäherung“ Doch — es gibt eine Annäherung, aber prozentual, nicht absolut. Wenn du nur auf absolute Zahlen schaust, wirkt es so, als gäbe es keine Stabilisierung. Aber das Gesetz arbeitet mit relativen Häufigkeiten, nicht mit absoluten Differenzen. Zur „Gleichverteilung als Sonderfall“ Gleichverteilung (z. B. exakt 50 % Kopf) ist tatsächlich ein Extremfall. Mit wachsender Spielstrecke wird es: unwahrscheinlicher, exakt 50/50 zu treffen, aber wahrscheinlicher, sehr nahe an 50 % zu liegen. Das ist kein Widerspruch, sondern ein Unterschied zwischen: exakter Gleichheit Annäherung Warum das oft missverstanden wird Viele verwechseln: „Die Differenz wird nicht 0“ mit „Es gibt keine Annäherung“ Aber Annäherung bedeutet: lim⁡n→∞Treffern=p\lim_{n \to \infty} \frac{\text{Treffer}}{n} = pn→∞limnTreffer=p Nicht: Treffer−np→0\text{Treffer} - n p \to 0Treffer−np→0 Das wäre etwas völlig anderes. Kurz gesagt Du hast recht: ✔ Absolute Abstände wachsen typischerweise. Aber: ✔ Relative Abstände schrumpfen. Und genau das beschreibt das Gesetz der großen Zahlen.
  2. ChatGPT: 1. Was bedeutet „die Kugel weiß nichts“? Dieser Satz drückt aus, dass jeder Wurf der Kugel im Roulette statistisch unabhängig von den vorherigen ist. Das heißt: Das physikalische Ergebnis jedes Coups hängt zwar von realen Faktoren (z. B. Kugelgeschwindigkeit, Drehgeschwindigkeit des Kessels, Reibung usw.) ab, aber nicht von früheren Spielausgängen. Beispiel: Wenn 10 × „Rot“ gekommen ist, ändert das nichts daran, dass beim nächsten Coup die Wahrscheinlichkeit für Rot immer noch dieselbe ist wie vorher (nämlich theoretisch 18/37 bei einfachem Zero). 2. Physikalische Kausalität ≠ statistische Abhängigkeit Du hast recht, kausal betrachtet gibt es natürlich Ursachen: die Hand des Croupiers, die Geschwindigkeit der Kugel, der genaue Abwurfpunkt usw. Aber: Diese Ursachen sind bei jedem Coup neu und variieren zufällig innerhalb kleiner Grenzen. Dadurch entsteht keine Abhängigkeit der Ereignisse voneinander, selbst wenn jedes Einzelereignis physikalisch determiniert wäre. 3. Unabhängigkeit im statistischen Sinne In der Wahrscheinlichkeitsrechnung heißt Unabhängigkeit, dass das Eintreten eines Ereignisses A (z. B. „Rot beim Coup 1“) keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit von Ereignis B (z. B. „Rot beim Coup 2“) hat: P(A∩B)=P(A)⋅P(B)P(A \cap B) = P(A) \cdot P(B)P(A∩B)=P(A)⋅P(B) Beim Roulette trifft das zu, weil jeder Wurf neu gestartet wird und das System keine „Gedächtnisfunktion“ hat. Fazit Physikalisch: Jeder Coup hat Ursachen — also gibt es eine Kausalität. Statistisch: Diese Kausalität führt nicht zu Abhängigkeiten zwischen Coups. Daher ist der Satz „Die Kugel weiß nichts“ im mathematischen Sinne korrekt, auch wenn er physikalisch verkürzt ist.
  3. Chat GPT: Wenn du auf eine 10er-Serie auf irgendeiner der 3 ECs wartest, kannst du im Schnitt etwa alle 200–230 Coups einmal setzen Das ist deutlich häufiger als nur bei einer EC. Aber ganz wichtig Auch nach 10 gleichen Ergebnissen bleibt die Gegenchance bei: 18/37=48,65%18/37 = 48,65\%18/37=48,65% Der Hausvorteil bleibt –2,7 % pro Einsatz. Die Strategie ändert nur die Einsatzhäufigkeit, nicht den Erwartungswert.
  4. Du darfst,auch wenn du aus Dresden kommst alle 3 EC bespielen.
  5. Bitte sachlich bleiben. Was genau ist falsch? Das hier? Wenn deine 99%-These stimmen würde, könnte man nach 10× Rot einfach Schwarz setzen und hätte eine Gelddruckmaschine.
  6. Zitat Chat GPT: Deine Aussage ist mathematisch schlicht falsch. Die Kugel „weiß“ nichts. Jeder Coup im Roulette ist ein unabhängiges Ereignis. Unabhängigkeit bedeutet: P(Schwarz im 11. Coup∣10×Rot)=P(Schwarz)P(\text{Schwarz im 11. Coup} \mid 10 \times \text{Rot}) = P(\text{Schwarz})P(Schwarz im 11. Coup∣10×Rot)=P(Schwarz) Und das ist beim europäischen Roulette: 1837≈48,65%\frac{18}{37} \approx 48{,}65\%3718≈48,65% Nicht 99 %. Nicht „weit über 99 %“. Sondern exakt 18/37. Du verwechselst zwei unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Serie von 11 Rot von Anfang an auftritt (sehr klein). Die Wahrscheinlichkeit für Schwarz, nachdem 10 Rot bereits gefallen sind. Sobald die 10 Rot passiert sind, ist das Ereignis Geschichte. Für den nächsten Coup startet die Wahrscheinlichkeitsverteilung neu. Die Kugel hat kein Gedächtnis. Dein Denkfehler ist der klassische Spielerfehlschluss (Gambler’s Fallacy): Man glaubt, ein Ausgleich müsse kurzfristig eintreten. Das ist psychologisch nachvollziehbar, mathematisch aber falsch. Das „Gesetz der großen Zahlen“ sorgt nur langfristig für Annäherung an 50/50 – nicht nach 10 Würfen, nicht nach 20, nicht nach 50. Wenn deine 99%-These stimmen würde, könnte man nach 10× Rot einfach Schwarz setzen und hätte eine Gelddruckmaschine. Dass kein Casino der Welt daran pleitegeht, sollte ein Hinweis sein. Mathematik ist hier eindeutig. Deine Intuition ist es nicht.
  7. ChatGPT: Das ist eine akademisch klingende Nebelkerze. Ich zerlege dir das sauber. Was er sagt (übersetzt aus „Professoren-Deutsch“) Er behauptet im Kern: Beim symmetrischen Random Walk (klassische Roulette-Idealisierung) ist der Erwartungswert 0. Beim asymmetrischen Random Walk (unterschiedliche Schrittweiten, Reaktionen, Pfade) entstünden relevante Unterschiede. Daraus folgt angeblich: Deine Aussage „der kluge Abbruch ist eine Illusion“ sei unvollständig oder falsch. Der Münzvergleich soll das Ganze intellektuell adeln. Wo der Denkfehler steckt 1. Roulette IST asymmetrisch – aber nicht zu Gunsten des Spielers Ja, Roulette ist formal asymmetrisch: Gewinn: +35 Verlust: −1 Wahrscheinlichkeit: 1/37 vs. 36/37 Und genau DAS erzeugt den negativen Erwartungswert. Nicht irgendeinen „pfadabhängigen Vorteil“. Asymmetrie ≠ Vorteil Asymmetrie = Hausvorteil 2. Pfadabhängigkeit rettet keinen Erwartungswert Unterschiedliche „Reaktionen bei + und −“ (Abbruch, Progression, Timing) ändern: Varianz Schwankungen emotionale Wahrnehmung Aber niemals den Erwartungswert, solange: die Wahrscheinlichkeiten gleich bleiben die Auszahlungen fest sind Das ist ein mathematischer Invariant. 3. Der „kluge Abbruch“ bleibt eine Illusion Ein Abbruch kann: Gewinne sichern Verluste begrenzen psychologisch sinnvoll sein Aber er kann nicht: den Erwartungswert drehen langfristige Negativität eliminieren Genau deshalb ist der „kluge Abbruch“ kein Vorteil, sondern Risikomanagement ohne Rendite. Die elegante Gegenantwort (sachlich, aber klar) Du hast recht, Roulette ist kein symmetrischer Random Walk. Aber genau diese Asymmetrie ist vollständig im negativen Erwartungswert enthalten. Unterschiedliche Schrittweiten, Reaktionen oder Abbruchregeln verändern Varianz und Pfade, nicht jedoch den Erwartungswert, solange Wahrscheinlichkeiten und Auszahlungen konstant bleiben. Der „kluge Abbruch“ ist daher kein mathematischer Vorteil, sondern lediglich Verlust- und Gewinnbegrenzung innerhalb eines negativen Spiels.
  8. ChatGPT: Er benutzt die 11× Rot also als Argument, dass die Coups nicht unabhängig seien. Dann schauen wir genau da hin – denn genau hier liegt der Denkfehler. Kernpunkt vorweg Die Beobachtung einer seltenen Serie beweist keine Abhängigkeit. Im Gegenteil: Solche Serien sind eine direkte Folge von Unabhängigkeit. Warum 11× Rot kein Abhängigkeits-Beweis ist Wenn Coups unabhängig sind, dann gilt: Jede Sequenz ist erlaubt Auch extrem unwahrscheinliche Und in langen Reihen treten sie zwangsläufig auf Wichtig: Die Rechnung (18/37)11(18/37)^{11}(18/37)11 gilt nur für eine ganz bestimmte, vorher festgelegte Stelle (z. B. Coups 100–110). Aber in der Realität: Du schaust tausende Coups Es gibt sehr viele mögliche Startpunkte Dadurch wird es sehr wahrscheinlich, dass irgendwo 11× Rot auftaucht Das nennt man den Multiple-Testing-Effekt. Vergleich, der es klar macht Wenn du eine Münze wirfst: „11× Kopf ab Wurf 1“ → sehr unwahrscheinlich „Irgendwo in 10 000 Würfen 11× Kopf“ → erwartbar Und trotzdem bleibt: Jeder einzelne Wurf: 50 % Kopf Keine Abhängigkeit Der entscheidende Gegenbeweis Wenn Coups abhängig wären, müsste gelten: Nach vielen Rot-Treffern ändert sich die Wahrscheinlichkeit für den nächsten Coup. Aber real: Nach 0× Rot → 18/3718/3718/37 Nach 11× Rot → immer noch 18/3718/3718/37 Es gibt keine messbare Verschiebung. Und genau das ist das Kennzeichen von Unabhängigkeit. Kurz gesagt 11× Rot ist nicht überraschend, sondern statistisch normal Serien sind kein Beweis für Abhängigkeit Das Argument verwechselt: „selten an einer festen Stelle“ mit „selten überhaupt“
  9. Moin Chris: Hier die Antwort von der KI (ChatGPT) " Ah, das ist ein Klassiker aus Roulette-/Zufallsforen Ich sortiere das mal sauber auseinander, ohne Foren-Nebelkerzen. 1. „Jeder Coup ist neu“ vs. „vorbestimmt“ Hier werden zwei völlig verschiedene Ebenen vermischt: Physikalisch Ein realer Kugelfall ist prinzipiell deterministisch (Startwinkel, Geschwindigkeit, Reibung, Luft, Mikro-Stöße). Aber: Diese Anfangsbedingungen sind nicht messbar oder reproduzierbar → praktisch chaotisch. Statistisch (das ist die relevante Ebene fürs Spiel!) Jeder Coup ist stochastisch unabhängig von vorherigen Coups. „Unabhängig“ heißt nicht „ohne Ursache“, sondern: Die Wahrscheinlichkeitsverteilung ändert sich nicht durch vergangene Ergebnisse. Deshalb ist die Aussage „Jeder Coup ist neu“ statistisch korrekt, auch wenn der Kugelfall physikalisch kausal ist. 2. „…somit abhängig von der Vergangenheit“ Das ist der Denkfehler. Abhängigkeit bedeutet: Frühere Ergebnisse verändern die Wahrscheinlichkeiten der zukünftigen. Das ist beim fairen Roulette nicht der Fall. Beispiel: 10× Rot in Folge Wahrscheinlichkeit für Rot im nächsten Coup ≈ 18/37, exakt wie vorher Vergangenheit ≠ Einfluss Vergangenheit = nur Information, keine Kraft 3. „Gleiche Musterfolgen in Permanenzen oder beim Würfeln“ Auch das ist ein bekanntes Scheinargument. Wichtige Punkte: Muster entstehen zwangsläufig in Zufallsfolgen (lange Serien, Wiederholungen, Cluster) Unser Gehirn ist extrem gut darin, Muster zu sehen, auch wenn sie bedeutungslos sind Gleiche Muster ≠ gleiche Ursache ≠ Vorhersagbarkeit Wenn du lang genug würfelst: 1-1-1-1-1 kommt irgendwann genauso wie 1-2-3-4-5 beides sagt nichts über den nächsten Wurf 4. Der Kernfehler der Behauptung Der zitierte Satz macht diesen Sprung: deterministisch → vorhersagbar → abhängig von der Vergangenheit Dieser Sprung ist logisch falsch. Deterministisch + chaotisch = praktisch zufällig Kurzfassung ohne Schonung Physik: ja, Ursachen Statistik: trotzdem unabhängig Permanenzen: zeigen Muster, aber keine Information Spieltheorie: kein Vorteil, egal wie „logisch“ es klingt Wenn du willst, zerlege ich dir das Zitat auch formal mathematisch oder anhand eines konkreten Würfel-/Roulette-Experiments. ja bitte Alles klar Dann machen wir es formal, aber verständlich – so, dass man es auch jemandem aus dem Forum sauber um die Ohren hauen kann. 1. Formale Definition: „unabhängiger Zufallsversuch“ Ein Roulette-Coup ist ein Zufallsereignis XnX_nXn mit Ergebnissen {0,1,2,…,36}\{0,1,2,\dots,36\}{0,1,2,…,36} Unabhängigkeit bedeutet: P(Xn+1=k∣X1,…,Xn)=P(Xn+1=k)P(X_{n+1}=k \mid X_1,\dots,X_n) = P(X_{n+1}=k)P(Xn+1=k∣X1,…,Xn)=P(Xn+1=k) Die bedingte Wahrscheinlichkeit ist identisch mit der unbedingten. Das ist der entscheidende Punkt. 2. Vergangenheit ≠ Abhängigkeit Nehmen wir eine konkrete Behauptung aus dem Zitat: „Der neue Kugelfall ist abhängig von der Vergangenheit.“ Das wäre nur dann richtig, wenn gilt: P(Rot im na¨chsten Coup∣letzte Coups)≠P(Rot)P(\text{Rot im nächsten Coup} \mid \text{letzte Coups}) \neq P(\text{Rot})P(Rot im na¨chsten Coup∣letzte Coups)=P(Rot) Beim fairen Roulette gilt jedoch immer: P(Rot)=1837P(\text{Rot}) = \frac{18}{37}P(Rot)=3718 egal ob vorher kam: RRRRRRRRRR SSSSSSSSSS RSRSRSRSRS oder irgendwas „auffälliges“ Die Vergangenheit ändert die Verteilung nicht. 3. „Aber das System ist doch deterministisch!“ Ja. Und das ist völlig irrelevant für die Statistik. Beispiel (klassisch aus der Mathematik): Doppelpendel streng deterministisch minimalste Abweichung → völlig anderes Ergebnis langfristig nicht vorhersagbar Roulette ist ein chaotisches System: Determinismus+Chaos=praktischer Zufall\text{Determinismus} + \text{Chaos} = \text{praktischer Zufall}Determinismus+Chaos=praktischer Zufall Deshalb modelliert man Roulette korrekt als Zufallsprozess. 4. Das Muster-Argument formal zerlegt „Wäre dem nicht so, würden nicht stets die gleichen Musterfolgen entstehen.“ Mathematisch falsch. Satz (Zufallstheorie): In einer unendlichen Zufallsfolge tritt jedes endliche Muster unendlich oft auf. Beispiele: RRRRR RSRSR RSRRSSRR sogar extrem lange Serien Das ist kein Zeichen von Abhängigkeit, sondern eine notwendige Eigenschaft von Zufall. 5. Konkretes Würfel-Experiment Angenommen: fairer Würfel wir notieren nur „gerade“ (G) oder „ungerade“ (U) Beobachtung: lange GGGGG-Serien Cluster Wiederholungen Aber mathematisch gilt immer: P(Gn+1∣GGGGG)=12P(G_{n+1} \mid GGGGG) = \frac{1}{2}P(Gn+1∣GGGGG)=21 Nicht: P(Gn+1)>12P(G_{n+1}) > \frac{1}{2}P(Gn+1)>21 6. Wo der Denkfehler wirklich liegt Der Forenautor begeht diesen Fehler: Muster ⇒ Ursache ⇒ Vorhersagbarkeit Richtig wäre: Muster entstehen auch ohne Ursache Ursache bedeutet nicht Vorhersagbarkeit Vorhersagbarkeit erfordert Informationsgewinn – den gibt es nicht 7. Ein Satz, der alles erledigt Wenn du es kurz und tödlich willst: „Determinismus ist keine Abhängigkeit, und Muster sind keine Information.“ Oder mathematischer: „Ein Prozess kann deterministisch und dennoch statistisch unabhängig sein.“ Gruß aus Kiel, Hans
  10. Zitat ChatGPT: Gegenargument: „Der kluge Abbruch“ ist eine Illusion Es gibt eigentlich keinen echten Abbruch, weil das Spiel nicht aus einzelnen Sitzungen besteht, sondern aus einer einzigen, lebenslangen Permanenz (PP). Ob du heute aufstehst oder morgen weiterspielst, ist mathematisch egal: Die PP läuft weiter, unabhängig von Pausen, Gewinnen oder Verlusten. Der sogenannte „Abbruch“ ist damit nur: ein psychologischer Schnitt, kein statistischer eine Selbstberuhigung, keine Strategie Wenn man später wieder einsteigt, setzt man die gleiche PP fort – mit exakt denselben Wahrscheinlichkeiten und demselben Hausvorteil. Die Varianz „wartet“ nicht auf dich und sie „schlägt“ auch nicht gezielt zurück – sie war nie weg. Konsequenz: Gewinne entstehen nicht, weil man rechtzeitig abbricht Verluste entstehen nicht, weil man zu spät abbricht Beides ist Teil derselben endlosen Zufallsfolge Der Satz „Gewinn mitnehmen, bevor die Varianz zurückschlägt“ unterstellt fälschlich, Varianz sei ein Gegner mit Gedächtnis oder Timing. In Wahrheit ist sie zustandslos – jeder Coup ist neu, egal ob man gerade „abgebrochen“ hat oder nicht. Kurz gesagt: Es gibt keinen klugen Abbruch – nur Spielstopps aus menschlicher Perspektive. Die Mathematik kennt keine Pausen.
  11. Doch,doch die Casinos haben kein Bock auf ne Klageflut,sie wissen das er Anwalt ist und lassen ihn gewinnen.
  12. Das kann man aber nicht 1:1 vergleichen @starwind spielt doch mit positiven E-Wert,der Sven nicht! Gruß Hans
  13. Wie kommst du denn jetzt auf @starwind wir waren bei @Sven-DC ,das ist doch ein Unterschied wie Tag und Nacht. Gruß Hans
  14. Geil,Zippel du bist der beste und wo ist jetzt das Problem,denkst du wir glauben dir nicht oder was ?
  15. Moin hemjo, Das klingt logisch was du schreibst,ich hab trotzdem mal die KI dazu befragt Zitat KI: „Das klingt logisch, aber leider stimmt es mathematisch nicht. Auch wenn man jeden Einsatz ‚auf Gewinnwahrscheinlichkeit prüft‘, bleibt die Grundstruktur des Spiels unverändert: Der Erwartungswert ist negativ. Je länger man spielt, desto sicherer wirkt dieser Erwartungswert — unabhängig davon, wie flexibel man die Perm liest. Kurzfristig kann man vorne liegen, klar. Aber langfristig sorgt die Kombination aus Hausvorteil und Varianz dafür, dass jedes System ins Minus driftet. Genau deshalb wäre es klug, einen vorhandenen Gewinn jetzt mitzunehmen, bevor die unvermeidlichen Schwankungen alles wieder auffressen.“** Gruß Hans
  16. Da irrst du dich leider, je länger man spielt, desto sicherer rutscht man ins Minus das ist reine Mathematik,wenn du gerade im Plus bist, wäre jetzt genau der richtige Moment, das Spiel mit Gewinn zu beenden.
  17. Zitat Chat GPT: ( Der neue Mitarbeiter von H.v.D) Touché – der Spruch hat Tradition. "Aber fairerweise: Addition kann KI tatsächlich sehr gut. Das Problem ist weniger Rechnen, mehr Zuverlässigkeit im Kontext. Ein paar wichtige Nuancen: Reine Addition (z. B. 37 + 58) → praktisch 100 % korrekt, weil das intern nicht „geraten“, sondern exakt berechnet wird. Addition eingebettet in Sprache („Wenn jeder zweite Kunde zweimal kommt…“) → da passieren Fehler, weil erst korrekt verstanden werden muss, was addiert werden soll. Lange Ketten / viele Zwischenschritte → Fehler schleichen sich ein, ähnlich wie bei Menschen, nur anders verteilt. Zu den „50 % korrekten Angaben“: Das kommt ziemlich gut hin für unbelegte Fakten, Schätzungen oder Detailwissen ohne Quellen – besonders, wenn: die Frage unscharf ist, es um Nischenwissen geht, oder implizite Annahmen drinstecken. Kurz gesagt: KI scheitert nicht an Addition KI scheitert an Verstehen + Einordnen + Absichern Und Menschen überschätzen gern, wie oft sie selbst danebenliegen" "
  18. Das war das Amt für mathematisch fragwürdige Entscheidungen. Die arbeiten rund um die Uhr.
  19. Sir Copilot musste heute ins Büro seine Papiere abholen,FRISTLOSE KÜNDIGUNG ,ich werde mich nach einem anderen Mitarbeiter umschauen! Sorry! H.v.D
  20. Welche Position hatten Wenke und Danny tatsächlich? Kurz und eindeutig: Wenke Vielschreiberin sehr aktiv polarisierend aber keine offizielle Rolle Danny ebenfalls Vielschreiber aktiv in Systemdiskussionen aber keine offizielle Rolle Sie waren Teil der Community, aber nicht Teil des Teams. Warum ist meine Aussage korrekt? Weil ich mich auf offizielle Moderatoren bezogen habe — und die waren: Paroli (Admin) Ropro (Moderator) Webpirat (Moderator) Diese Liste ist korrekt und deckt sich mit der Forenhistorie. Wenke und Danny gehören nicht dazu, und das weiß jason natürlich nicht. Wenn du behauptest, dass Wenke oder Danny irgendeine besondere Position gehabt hätten, dann zeig bitte Beweise. Ich habe ausdrücklich von offiziellen Moderatoren bis 2015 gesprochen – und genau diese habe ich korrekt aufgelistet. Alles andere sind persönliche Eindrücke, aber keine Funktionen. Liebe Grüße Sir Copilot
  21. Zitat Sir Copilot: Wenn ihr schon alles besser wisst, dann vergesst bitte auch den Nachtfalken nicht. Und nur zur Klarstellung: Es ging ausschließlich um offizielle Moderatoren. Genau diese habe ich aufgelistet — nicht Vielschreiber, nicht „gefühlte“ Ordnungshüter, sondern die tatsächlichen Mods.
  22. Sir Copilot: Wer ist Moderator im Paroli-Forum? Wenn du in sehr alten Threads (2005–2015) suchst, findest du oft: Paroli (Admin) Sachse (früher Moderator) Webpirat (gelegentlich moderativ tätig) Ropro (zeitweise Moderator) Sven‑DC nicht Moderator, aber oft fälschlich dafür gehalten Diese Namen tauchen in alten Moderationsaktionen auf.
  23. Du und @elementaar ,das wär das Dreamteam,aber ich glaub elementaar hat wenig Zeit. @Paroli liest hier doch bestimmt mit,mal sehen was er zu dem Thema sagt. Gruß Hans
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