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Roulette Forum

starwind

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Alle erstellten Inhalte von starwind

  1. Tja, man muss nur die richtige Kombination ausfindig machen. Starwind
  2. War sie denn mit Dir auch schon auf dem Hundeübungsplatz und hast Du ein paar "Kunststückchen" gelernt, Sitz, Platz, Aus, bleib da usw. ?? Starwind
  3. Hallo Sachse und Maybe, zu diesem Thema müsst ihr wohl -anders als ich- übelste Erfahrungen angehäuft haben. Willensdurchsetzung mit Tränen läuft bei mir unter "Doris Day - Prinzip". Hasse auch ich wie die Pest. Selbstbewusste Frauen haben derartigen Schmarrn aber nicht nötig. Sexualerpressung: Ebenso übel. Es geht aber auch in völlig gleichberechtigter echter Partnerschaft, in der beide ihren Willen behalten und keiner den anderen "am Nasenring" durchs Leben zieht. Ich würde aus tiefster Überzeugung und jahrzehntelanger positivster Erfahrung heraus nicht tauschen. Wir sind häufig unterschiedlicher Meinung, Streit gibt es aber nicht, nur verständnisvollen Meinungsaustausch. Auch wenn's zuweilen etwas dauert, es kommt immer ein Kompromiß heraus, mit dem beide dann sehr zufrieden sind. Allerdings werde ich auch nicht mit irrationalen Gefühlsduseleien behelligt, da steckt immer sinnvolles dahinter. Starwind
  4. Wenn das alles wäre, würde Deine Argumentation zutreffen. Da ist aber noch viel viel mehr. Starwind
  5. Beziehungsunfähiger Hühnerverachter ! "Der Rest" kann glücklicherweise auch in jahrzehntelangem Spass, gegenseitiger Anregung und Ergänzung bestehen. :heart: :heart: Starwind
  6. Halben Kessel bespielen; Pfuscherei. Starwind P.S.: Aber nicht zwischen Hamburg und Flensburg, ist ohne euch schon viel zu voll da.
  7. Hallo EinfachNull, obwohl ich ebenso gut die Schnauze halten könnte und eigentlich zu nico's Posting schweigen wollte, obwohl ich mit ihm da auch keinesfalls einer Meinung bin; aber muss es denn gleich in dieser Härte ablaufen ? Wir sind hier doch alle irgendwie am Thema Roulette dran und damit so etwas wie eine Interessengemeinschaft. Auch bei unterschiedlichen Auffassungen, geht es denn nicht a bisserl freundlicher ? Bitte jetzt nicht als Belehrung, sondern als Anregung verstehen. Starwind
  8. Gab es im Leipziger Zoo deshalb schon mal eine Informationstafel "Heute Flusspferde" ? Starwind
  9. Viel Spass bei der lebenslangen Übung, deren Ergebnis von vornherein fest steht. Beim Wunschkonzert stehen die Chancen schon besser. Starwind
  10. Bedeutet dies im Umkehrschluss, wenn der Betroffene keinen Hut besessen hätte, dann wäre er nicht erschossen worden ? Starwind
  11. Na, wenn ich helfen kann. "Nilpferd" ist im aktuellen Duden verzeichnet. wiss.: Hippopotamus amphibius Etwas anschaulicher. Starwind
  12. Danke Faustan, die Kurve hab' ich -wie Du richtig erkannt hast- nicht gekriegt. Einfach mißverstanden, mea culpa . Starwind
  13. Dem Grunde nach verstehe ich das schon, nico, nur viel mehr interessieren mich prüfbare Details. Einfaches Beispiel: einen gravierenden Unterschied macht es doch, ob man Rückschlüsse nur aus gefallenen Zahlen zu ziehen sucht (nicht meine Welt), meinetwegen auch noch getrennt nach rechts/links, ob man über Abstände (z.B. Abwurfort zu danach gefallener Zahl, wieder rechts/links Trennung) arbeitet (in Reinkultur auch nicht meine Welt), ob man Vorerwähntes croupierbezogen aufzuzeichnen und auszuschlachten trachtet (damit ist schon der ansonsten partiell von mir durchaus geschätze Dr. Basieux auf der Plautze gelandet und der Mann ist schließlich promovierter Mathematiker) oder ob da noch was weiteres hinzukommt, wobei es sich bei mir natürlich aufdrängt, dass das ballistisch zu beobachtende Komponenten sind. Nun braucht selbstverständlich nicht jeder meine Auffassung zu teilen. Wenn Du aber so nachhaltig auf die "croups" verweist, so impliziert dies fast unausweichlich, dass Du von bestimmten so regelmäßig werfenden Croupiers ausgehst, dass man deren frühere Würfe einfach nachspielen könnte. Selbst da ergeben sich aber unterschiedliche "Signale", je nachdem was man aufzeichnet. Deswegen ist Dein Hinweis nur auf "croups" für mich im Detail nicht griffig. Starwind
  14. Wenn das tatsächlich "nicht ginge", würden sich eine ganze Menge rational bestimmter User in diesem Forum (einschließlich meiner Person) ab sofort nicht mehr mit Roulette beschäftigen (glücklicher Weise ist dem aber nicht so ). Deute ich das jetzt zutreffend dahingehend, dass wir zwei beiden an die alte "Schnittstelle" Esoteriker contra Rationalist gekommen sind ? Starwind
  15. Dies trägt zur sinnvollen Lösung von dauerhaft überlegenen Spielansätzen, über die wir hier doch eigentlich bisher erfreulich sachlich diskutieren, leider gar nichts bei, solange nicht das "Zusammenwirken" von beiden rational verständlich zu erklären versucht wird. Starwind
  16. Woher bitte hast Du diese Tatsache/n ? Wenn die Hauptrautentreffer nicht auf alle Rauten (im Wesentlichen die senkrecht stehenden) relativ gleichmäßig verteilt sind, dann steht der Tisch schief ! Den Tisch, bei dem Ersteres tatsächlich gegeben ist, den solltest Du bitte benennen. Das mag ja für elektronisch nachgesteuerte Abiatis zutreffen, womöglich noch, wenn sie direkt über deren Zentrale überwacht werden. Das kann sich hier aber kaum ein Casino leisten, ich kenne jedenfalls ein solches nicht. Gleiches mag bei Theoretikern, die ihre Heimanlagen exakt austarieren, der Fall sein. Eben dies ist aber nicht praxisentsprechend. Ein Tilt von 0,10 Grad Neigung reicht schon. Dies ist selbst mit einer Dreipunktwasserwaage kaum erkennbar. Zudem wird ein Tilt dauernd verändert, Aufstützen des Tischchefs auf den Kessel oder dessen Einfassung, dasselbe bei der Croupiers-Tischrotation, soweit sie rankommen, durch Gäste u.v.a.m. Einfassung und Kessel sind sogar bei einem Zwischenraum häufig an einer Stelle (Kraftübertragungsmöglichkeit dort) fest verbunden, wo nämlich der Sensor angebracht ist, der beim Tischchef die passierten Zahlenfächer pro Sekunde anzeigt. Starwind
  17. Natürlich wird es einen solchen schönen Tilt da nicht geben. Darum ging es mir mit dieser Darstellung aber auch gar nicht. Zunächst war offen zu halten, ob dies bei anderen Kesseln als dem meinen ebenso abläuft. Hier besitzen ja mehrere User Kessel. Zudem sollte es ein Denkanstoß sein zum Aspekt "Zusammenspiel" zwischen Croupier und den anderen Parametern. Über einen Tilt hingegen -wenn auch in viel geringerem Maße- verfügen die meisten Tische. Starwind
  18. Gegen diese Vorteile gebe ich grundsätzlich keine Widerworte, wenn es denn funktioniert. Aber das andere betreffend: Ich habe in anderem Zusammenhang schon mal mein folgendes "Experiment" geschildert. Ich habe meinen Kessel (Profikessel) absichtlich schräg gestellt (zwei übereinander gelegte Jetons willkürlich an einer Stelle zwischen Kesselrand und Unterlage geschoben). Dann mehrere hundert Coups abwechselnd rechts und links; absichtlich mit unterschiedlichem Impuls (zwischen 8 und 16 Kugelrunden) und teilweise noch mit absichtlich produzierten Seitwärtsspins. Ergebnis: Es lief auf jeder Hand ausnahmslos alles über eine Haupttrefferraute, was ich auch veranstaltete; meine "Wurfhandschrift", die ich zudem absichtlich verwässert hatte, löste sich vollständig auf. Dennoch passierte da etwas Deterministisches. Die Trefferraute war links/rechts aber jeweils eine andere (12-Rauten Kessel, links immer 12 Uhr Raute, rechts immer 10 Uhr Raute). Auch hier wieder im Sinne der korrekt angewandten Physik (die Kuh ist braun, auf der uns zugewandten Seite ), das gilt für meinen Kessel; zu der sich weiter aufdrängenden Frage, ob dies verallgemeinerungsfähig ist, kann ich mich seriöser Weise nicht äußern. Starwind
  19. Genau dies habe ich jahrelang auch gedacht/gemeint. Grundlage dafür waren Darstellungen, die lange zurück liegen, von Sachse, der vorrechnete, bei welcher Rotorgeschwindigkeit und Kugelumlaufzahl die Kugel wieviele Fächer passiert, bis sie irgendwo hineinplumpst. Das hatte mich zunächst dahingehend überzeugt, dass über diesen Weg nichts zu erreichen sei. Ferner brachte er noch das Parallelbeispiel, wenn man diese Fächer in Reihe hintereinander gradlinig anordnen würde, welche Schwierigkeit dann darin bestehen sollte, das "Wunschfach oder dessen Nachbarn" zu treffen. Erschien mir daher zunächst ebenfalls ein sinnloser Weg zu sein. Je mehr ich im Laufe der Zeit darüber gelernt habe, welche Gleichmäßigkeiten innerhalb eines Coups auftreten (wenn auch nicht so präzise wie beim KG), desto mehr entstanden bei mir nachträgliche Zweifel. Heute läuft das als mein "Plan B", ich kann es -offenkundig anders als Kiesel- aber nicht lassen, immer noch zusätzlich nach Abwurf beobachtete Kriterien einzuarbeiten. Will damit sagen, Satz vor Abwurf wird von mir bisher zwar nicht praktisch betrieben, aber als unmöglich erachte ich dies nicht mehr. Starwind
  20. Kommen wir auf folgenden gemeinsamen Nenner: Es geht nicht immer und überall ? Starwind
  21. Sorry Nico, da bin ich nicht Deiner Auffassung, die Streuweite ist Auswirkung der Kessel-/Kugelkombination plus der Rotorgeschwindigkeit. Zu diesem Zeitpunkt (nach Aufschlag der Kugel auf der Haupttrefferraute) spielt das Abwurfverhalten des Croupiers keine Rolle mehr. Ein anderes Thema ist die Auswahl gleichmäßig arbeitender Croupiers. Starwind
  22. Ha, jetzt hast Du Dich verraten , dann weiss ich zumindest dem Grunde nach, was Du tust. Ob die Aufzeichnungsart, die ich vermute, identisch ist, das weiss ich natürlich nicht. Mal völlig ernsthaft: 1. Was sagst Du zu meiner Aussage, ohne kalkulierbare Streuweite läuft auch dann nichts ? 2. Soll man (ich) Dich dahingehend verstehen, dass kalkulierbare Streumuster croupiersunabhängig auftreten ? Ich merke gleich an, dass ich das anders beurteile, weil die gewünschte "Gleichmäßigkeit" erst später im Coup auftritt und nicht zu gleichartigen Ergebnissen führt. Dass im Durchschnitt Rotorgeschwindigkeit und Kugellaufstrecke plus Streuweite so gleichartig sind, dass daraus realistische Erwartungswerte abgeleitet werden dürfen geht nach meiner Meinung nur dann auf, wenn der Tisch einen extremen Tilt aufweist. Starwind
  23. Keine Sorge, ich will nicht "Rüben klopfen". Die Wahrheit ist etwas differenzierter. Voraussetzung für jedes WW-Spiel ist eine bespielbare Streuweite, sonst geht nach meinen Erfahrungen rein gar nichts. Liegt diese Bespielbarkeit vor, dann gilt folgendes: Auch beim WW-Spiel gibt es nicht nur eine Spielvariante. Wird das Spiel so betrieben, dass vor Kugelabwurf gesetzt wird, so liegt Nico näher dran, dann ist die Gleichmäßigkeit des Croupiers der wichtigste Faktor. Wird das WW-Spiel mit einfachen KG-Komponenten aufgespeckt (also Satz nach Kugelabwurf), dann liegt Kiesel näher dran, dann treten die individuellen Streumuster der Kessel/Kugel/Rauten - Kombination in den Vordergrund. Mit friedlichen Grüßen Starwind P.S.: gerade noch ergänzend gefunden: Whow, muss ich hier agressiv rüber kommen. Gegen einen Tiefgang beim WW-Spiel der Art "Satz vor Kugelabwurf" habe ich nicht das Gerinste, weil da meine "Grundbedenken" nicht tangiert werden.
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