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LuckyStryke

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Alle erstellten Inhalte von LuckyStryke

  1. Jene KG's spielten, so glaube ich mich zu erinnern, x-3-3 oder x-4-4.
  2. In vielen Croupiers stecken natürlich auch Spieler wie sie vorm Tische stehen und es ist mir auch bekannt, dass sie untereinander schon einmal im 'Wettbewerb' Zielwerfen machen. Allerdings im lfd. Spielbetrieb ist es mir zur heutigen Zeit eher unbekannt. Ich möchte auch nicht unbedingt die von Michelotto beschriebene Begebenheit, dass jener Croupier in Folge 29-7-7-12-7 warf, als unglaubwürdig hin stellen. Auch ich habe schon mit einer vorgegebenen Spielstrategie nach gewissen Einsatzsignalen in Folge 5 bis 6-mal eine x-2-2 getroffen. Die 26 war bei mir favorisiert und es kam z.B. 0-32-26-3-26-35 Wer kennt so einen Lauf nicht ? Die Nachbarn staunen ... und mancher Glückspilz in dieser Situation brüstet sich mit seinem 'tollen System'. Aber die Realität über 1000e Spieleinsätze sieht leider anders aus. Die Menschen sehen nur immer wenn man gewinnt, nicht wenn man verliert. Was will ich damit sagen ? Auch jener Croupier hatte einen Superlauf, der die Annahme geben könnte, er könne dieses steuern. Wie schon bereits im threat erwähnt, könnte man sich dies Vermögen in Zusammenarbeit mit den Drehern vergolden, und zwar so unauffällig, dass nie ein Verdachtsmoment aufkommen würde oder gar ein Straftatbestand nachweisbar wäre. Und mich erinnert dann natürlich die Aussage jener jungen Dame, die in 10 Würfen z.B. mit einer Selbstverständlichkeit 10-mal die große Serie treffen will, an manches 'Roulette-Latein', dem man manchmal notgedrungen vor den Tischen lauschen muss. Am 'alten' Maschsee oder in Hitfeld habe ich Anfang der 80er auch schon berüchtigten (wie man mir damals sagte) KG zugeschaut, die öfters mit überdurchschnittlichen Trefferquoten in Kürze verdammt viel Geld abräumten, ... aber an schlechten Tagen auch schon mal 100 Mille aus ihren Jackentaschen direkt in die Casino-Kasse wanderten. Aber das noch einmal als mein persönliches Statement, für das man mich hier auch nicht angreifen muss. Einen schönen Sonntag noch LS
  3. Jetzt wird's aber KG (KG für Kindergarten) :-) Langsam sollte m.E. dieser threat ein Ende finden :-(
  4. Sachses Ansatz ist vollkommen richtig ! Nur EINE senkrechte Raute müsste z.B. etwas höher angebracht sein, um die fallende Kugel im stehenden Kessel in den unter ihr liegenden Sektor zu 'dirigieren'. Alles andere ist Mär !
  5. Nette Geschichte am Samstagmittag :-)
  6. Last but not least ... nur rein theoretisch: Um nun den 18. Satz voll spielen zu können (also mit Max. 1500) und eine optimale Verteilung zu erreichen wäre das rein rechnerisch für den 1. Satz 1500 geteilt durch (1,5 hoch 17) = 1,522 Aber eben nicht eines Gedankens wert !!!
  7. Die gleiche Summe... vorausgesetzt ich hab's so verstanden wie es auch gemeint war :-)
  8. @Luna Aus meiner Erfahrung ist es egal, wie ich Einsätze staffele, wann und in welcher Phase ich bei Gewinn größere oder kleinere Erträge erziele. Hier wird letztendlich die Normalverteilung eintreten. Und entscheidend ist, dass im Verlustfall, der irgendwann eintreten wird, die Summe aller 18 getätigten Einsätze immer die GLEICHE bleibt. Gruß LS
  9. Ebend :-) ... alles andere wäre unseriös.
  10. P.S. Alles nur online. Keine Werbung.
  11. Moin Zickenschreck, zu tipico kann ich leider nichts sagen. Bin selbst bei digibet.com seit Jahren angemeldet, die mit die besten Quoten haben. Du musst bei deiner 1. Gewinnauszahlung deinen PA in Kopie faxen (sind sie gesetzlich zu verpflichtet. Geld ist spätestens 2 Tage nach Gewinnanforderung auf dem Konto. Habe nur die besten Erfahrungen. Gruß LS
  12. Moin RCEC ... , danke für die Nachschulung :-) ! Alles klar ! Gruß LS
  13. Also: 20x12/37 + Wurzel aus 20x12/37x25/37x3 = 10,11 ??????
  14. Ok., Statistik-Schein aus BWL-Zeiten ist 1 Mio. Jahre her :-) Und wenn ich da nun n= 20 (Ausbleiber), p und q in jene Formel eingebe, was sagt mir dieser Wert ? Standardabweichung ? Und die darf gehen bis ... ? Erstmal vielen Dank !
  15. Moin, gestern hatte ich bei einem fiktiven Spiel erst beim 20. Einsatz von Dutzendchancen den 1. Treffer !!! Nach gesamt 50 Spielen hatte sich das Saldo auf minus 11 'eingependelt'. So gesehen wären die fiktiven -17 Stck. nach 20 Spielen ein gutes Einsatzsignal gewesen. Aber weiß man's vorher, wenn man sogar von 38 Ausbleibern hört ?! Gruß LS
  16. Das ist nun mal der 'Dreh- u. Angelpunkt' ... arbeiten wir also an dem 'kleinen Vorteil' !
  17. Moin, ich nehme mal die threat-Überschrift wieder auf: WELCHE ANFORDERUNGEN MÜSSTE EIN 100%-IGES SYSTEM HABEN ? Meine Anforderung wäre im übertragenden Sinn 'die Lizenz zum Gelddrucken' . Sollte ich dann etwa schlechter gestellt sein als die Bundesbank ???
  18. :-) ... und die Masse macht's ! :-) @Bohac1 Aber mal Spaß beiseite ! Wie willst du das denn anstellen
  19. Antipodus schreibt: Das in Stufen und erst aus der nächsten Stufe ... Soll also heißen, dass sollte die 1. Prog.Stufe verloren sein, ich auf die 2. gehe, sollte die verloren werden auf die 3. gehe (z.B. 6/9/13) ff. ... und erst wieder 1 Stufe zurück gehe, wenn die vorangegange Stufe bzw. deren Verlust durch die just gespielte höhere Stufe getilgt ist ??? Habe ich das so richtig vernommen ?
  20. Danke für deine Ausführung, Antipodus ! Das mit der Steigerung der Progression hatte ich noch nicht gelesen/registriert. Okay, werde es mal in meine Berechnungen und Gedankengänge integrieren. Allerdings mit dem VORTEIL AUSMACHEN (bleibt wohl immer intuitiv) kann ich mich nicht so recht anfreunden, weil der wird sich über die Masse Coups auch großflächig unter der Gaußschen Glocke verteilen. Gruß LS
  21. Allerdings wäre die Bilanz im Gleichsatz (19 Stck.) schlechter: 324 Spiele x 38 Stck. Gewinn = 12.312 ./. 676 Spiele x 19 Stck. Verlust = 12.844 = MinusSaldo 532
  22. Moin, ich rechne mal das '4/6/9 - Spiel' anders, nehme mal als Beispiel 1000 Spiele : Müsste ich in der 1. Progressionsstufe (P1) 1000 x 12/37 = 324 Spiele gewinnen ! Verbleiben für P2 1000 ./. 324 = 676 Spiele Müsste ich in der 2. Progressionsstufe 676 x 12/37 = 219 Spiele gewinnen ! Verbleiben für P3 676 ./. 219 = 457 Spiele Müsste ich in der 3. Progressionsstufe 457 x 12/37 = 148 Spiele gewinnen ! Habe ich also aus P1 bis P3 324 + 219 + 148 = 691 Spiele gewonnen ! Dem Gewinn von 691 x 8 Stücke = 5.528 Stücke stünde hier aber ein Verlust von 309 x 19 Stücke = 5.871 Stücke entgegen ... Also ein Saldo von minus 343 ! Watt nu :-) , bei wem liegt jetzt ein Denkfehler vor ???
  23. @Ebillmo Ich muss sagen, dass ich mir nur den Anfang, mir den ganzen threat aber nicht durchgelesen habe. Vorweg erst einmal Lob und Anerkennung für das kreative Schaffen, eine recht komplexe 'Wissenschaft', einen Sachverhalt literarisch darzustellen. Es kommt doch nur darauf an, so denke ich, die Materie in einfacher Sprache, für jeden verständlich, interessant lesbar, zu vermitteln. Für diesen letzten Feinschliff sind auch Lektoren einsetzbar. Und der größte Erfolg wäre doch weiter, wenn Leser neue Horizonte und Sichtweisen daraus reflektieren könnten und würden. Und da bin ich mir bei Mancheinem sicher. Das Werk verspricht ja wohl kaum die Garantie zum Dauergewinn, darüber sollte sich jeder Leser bewusst sein. Und wen es nicht interessiert, der sollte auch nicht zetern. Mich würde langweilen und interessiert daher z.B. auch nicht das Tagebuch einer ExBundespräsidenten-Gattin, und ich stelle mich mit dieser Meinung auch nicht lautstark auf den Marktplatz. Viel Erfolg ... Ebillmo !
  24. Und wer kennt es nicht, dass der alte Gauß einem den Garaus macht.
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