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Monopolis

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  1. Moin Nachtfalke, Deine Fragen gehen am Thema vorbei. Es geht um das Startkapital, nicht um Systemkapital. Meine Antworten auf Deine Fragen, die ich der Übersichtlichkeit halber durchnumeriert habe: 1.) Hier im Forum werden 2 Begriffe verwendet, die scheinbar die gleiche Bedeutung haben. Es geht um die Bezeichnungen System und Strategie. Diese Begriffe haben unterschiedliche Bedeutung: Man kann systematisch (System) nach einer Strategie spielen. 1.1; 1.2 hängen von der Strategie ab. 1.3: Was versteht Du unter Spielraster? Meinst Du die Anzahl / Abstände der Sitzungen oder die Länge der Sitzung, die Anzahl der gespielten Coups? 2.: Welchen Start meinst Du? 2.1 Was willst Du testen? Deine Disziplin, Deine Fähigkeit? Das Roulette muss man beherrschen, wenn man es spielen will. Man muss lernen / üben und trainieren wie im Beruf oder Sport. 2.2 Meinst Du die Dauer von der ersten persönlichen Berührung mit Roulette bis zum dauerhaften Gewinn? Dies hängt von der Strategie ab. Wie lange hat @sachse gebraucht? Ich habe 3 Jahre lang intensiv ausgewertet / ausgezählt und kenne die Schwankungen für fast alle gängigen Setzweisen. Nach den Lehrjahren kommen jetzt möglicherweise Herrenjahre. Der Sonntag ist der Tag des Herrn. Fortsetzung siehe OC-Fach --> Lockvögel (neu). 2.3: Wofür braucht man eine Risikorücklage? Man braucht quasi Betriebskapital. 2.3.1 Wenn man mit diesem Betriebskapital Erträge einspielt, braucht man keine Risikorücklage. 2.3.2 Wird das Betriebskapital verzockt, muss weiteres zur Verfügung stehen. Woher nimmt man in diesem Fall das weitere Kapital? An dieser Stelle schenke ich mir die Antwort. 3.: Es hängt vom Thema ab, ob man über Stücke = Einheiten oder € bzw $ schreibt oder redet. Grüße, Monopolis.
  2. Moin beno45, Du hast recht, Konstanz ist wichtig. Man muss aber auch noch etwas Blut im Alkohol haben. Aber, zu viel Blut im Alkohol ist auch nicht gut, denn halb besoffen ist weggeschmissenes Geld. Sonntagsgrüße, Moni96. PS.: Deinen Spruch habe ich leicht verändert.
  3. Moin Fritzl, man soll nie niemals oder niemals nie sagen, dies kammt aufs Selbe raus. Aber zu manchem sollte man nie JA sagen! Auch ich gehe seit einiger Zeit nicht zur Wahl, mache auch keine Briefwahl. Es gibt niemanden, den ich wählen könnte. In jungen Jahren habe ich erwogen, in die Politik zu gehen. Ich habe mich dagegen entschieden. Den Hauprgrund für meine Entscheidung bekommen wir zurzeit von den SPD-Genossen in Hessen präsentiert. Wer 'ne eigene Meinung mit Rückgrat vertritt, wird ausgeschlossen. Zum anderen hätte ich 'nen Job wie den der Merkel nicht für ein so beschissenes Gehalt machen wollen; da fehlt mindesten 'ne Null. Auf der anderen Seite gibt es aber ja die Möglichkeit, das Gehalt / die Bezüge durch "Pöstchen" auf Aufsichtsratstühlen aufzubessern; 'ne Methode, die mir zuwider ist, die Brechreiz auslöst. Geldgier / Machtgier ..... Politische Entscheidungen werden in Ausschüssen vorbereitet und von Gerichten entschieden. Was solls, Fritzl, wir können nur im Rahmen unserer Möglichkeiten aktiv werden. Nicht nur Eigentum verpflichtet (Grundgesetz, Art. 14), auch Intelligenz verpflichtet. Deshalb gehe ich mal wieder stiften. Grüße, Monopolis.
  4. Hinweis für die "Downloader": Vor der Eingabetabelle gibt es die Spalte mit der Kopfbezeichnung Zero. In diese Spalte werden Einsätze auf Zero und auf andere Chancen eingetragen. Bei Treffer auf die Einsätze in Spalte Zero muss der Auszahlungsbetrag von Hand eingetippt werden (in Spalte AUS), damit die Buchhaltung stimmt. Grüße, Monopolis.
  5. Worauf Du mindestens einen lassen kannst!! Zunächst würde ich die geltenden Gesetze beachten, Insolvenz anmelden und den Laden mal durchorganisieren. Hast Du verfolgt, was der Verkehrsminister "vergeigt" hat? Das war nicht nur die Chance auf Olympia 2012 in der Freien und Hansestadt Hamburg. Mische Dich nicht in Diskussionen ein, bei denen es um Bereiche geht, von denen Du 0 (i. W. NULL) Ahnung zu haben scheinst. Monopolis.
  6. Formular der Eingabetabelle: Formular.zip Nur als Übungsmaterial ohne Gewähr. Wer Roulettemillionär werden will wird dies sicher, wenn er als Multimillionär ins Casino geht. Grüße, Monopolis.
  7. Nach Coup 43 hat das grausame Spiel ein Ende. Der Stundensatz passt nicht ganz, weil die Zeit für die Dichtung nicht eingeflossen ist. Bei dieser Permanenz wird deutlich, welchen Einfluss Zero hat. Wenn man nach Zero verdoppelt, erhöht sich die Progressionsstufe um eine Stelle. Jeder muss für sich festlegen, wie hoch er bei der Progression geht. Hilfreich ist dafür eine persönliche Statistik, die ausweist, wie oft man auf welche Progressionhöhe kommt. Wenn man diese Statistik allerdings im Geldspiel erarbeitet, muss man Höchstgrenzen setzen und benötigt einiges an Spielkapital. Grüße, Monopolis.
  8. Die Zahlen ab Coup 31 sind "Dichtung": 15291aa1a1 000000 EINSATZ 8.547-96,722-35.430,0016351aa1a1 000000ZeroSCHROTPAIRIMPMANQPASSENR.EINGEW2KTO170ZZZZZZ 000000 OO 1751 1,5532,0018201a1aa1 000000 1 1 1183-12531,001932a11aa1 004000 2 2 1195-32528,002019a1a1a1 000000 4 4 1209110529,00213a1a11a 000020 8 1 12110-100519,002225a1a1a1 000002 162 222201636535,0023101a1a1a 000020 1 41 236-42531,0024281a1aa1 004000 2 8 12411-92522,0025351aa1a1 000004 4 161 25211132533,0026111aa11a 000400 8 1 2 2611920542,002716a11a1a 022040 1 2 127404542,0028351aa1a1 200000 2 1 2285510547,002919a1a1a1 020404 11 1 293-12546,003081a1a1a 000000 10 2 2 30141428560,003181a1a1a 004000 1 1 1313-30557,0032171aa11a 000000 2 2 2326-24555,003323a1a1a1 000402 4 1 4 339-90546,003412a11a1a 000000 8 2 8 3418220548,00350ZZZZZZ 000000 16 1 13518-99539,003618a11a1a 000000 32 2 23636-360503,0037291aa1a1 000202 64 4 43772-5616447,003841a1a1a 000000 1301 1 38132-1284319,003981a1a1a 004000 260 1 139262-262057,00403a1a11a 000000 520 2 240524-5204-463,00417a1a11a 000000 1040 1 4 411.045-10378-1.500,004223a1a1a1 000002 2080 2 1 422.083-20830-3.583,0043131aa11a 000000 4160 42 434.166-415412-7.737,00a ################## 000000 O O44000-7.737,00a ################## 000000 45000-7.737,00
  9. Na Klasse, fast alles drauf! Erläuterung zur großen Tabelle: 1.) In den Zellen C3 : H3 werden die Anzahlen der gefallenen Zahlen ausgewiesen. 11 x Schwarz, 17 x Rot, 12 x Pair, 16 x Impair, 10 x Manque, 18 x Passe. 2.) Rechts daneben (große Tabelle) stehen die stat. Ecarts: 1,13; 0,76; 1,51. Rot, Impair, Passe haben gelb hinterlegte X. Dies bedeutet, dass sie "gesperrt" sind, für größere Stücke nicht infrage kommen. 3.) Die Zahlen unter dem Wort AUS sind die ausgezahlten Beträge bei dem Einsatz von je 1 € auf RIM. Diese werden vom Programm berechnet. Der Einsatz für die ersten 17 Coups wird am Stück mit 51 € unter EIN gebucht, bis dahin wird aber das Ergebnis (ERG) mitgerechnet, so dass der Kapitalstand verfolgt werden kann. 4.) Die ersten 17 Coups spiele ich in der Regel auf die Schnelle durch, es kann aber sein, dass das Ergebnis nach 10 oder 12 Coups deutlich ( > 10) im Plus liegt, dann wird die Sitzung beendet. 5.) Ab Coup 18 wird gesetzt: 1 € Rot auf möglichen Zweier, 1 € IMP auf Serie, 1 € Passe auf Serie 6.) Entwicklung SCH / ROT Coup 19: 2 € auf SCH-Serie (NT) Coup 20: 4 € auf ROT-Einer (NT) Coup 21: 8 € auf ROT-Zweier (NT) Coup 22: 16 € auf ROT-Serie (T) Coup 23: 1 € auf ROT-Serie (NT) Coup 24: 2 € auf SCH-Einer (NT) Coup 25: 4 € auf SCH-Zweier (NT) Coup 26: 8 € auf SCH-Serie (T) Coup 27: 1 € auf SCH-Serie (NT) Coup 28: 2 € auf ROT-Einer (T) Coup 29: 1 € auf SCH-Einer (T) --> WdQ für ROT ist bei 16,0, Konto ist mit 16 € im Plus, also Coup 30: 10 € auf ROT-Einer (T) --> Konto ist bei + 30 bei 30 Coups in 14 Minuten, dies ergibt einen Stundensatz von 128,57 € Ende der Veranstaltung! Ich will zeigen, wie sich die Einsätze bei 3-er Serien-Folgen entwickeln und schreibe deshalb mal eine solche "Permanenzdichtung" in die Tabelle und stelle sie in den nächsten Beitrag. Grüße, Monopolis.
  10. Mal sehen, ob's geht? 30 SRPIMPS SRPIMPS SCHROTPAIRIMPMANQPASSE Z 01 ANZ. 234567 statistische EcartsGEZ.122132 EINERZ 02 AB 11CS- 111712161018 1,130,761,51AB103232 ZWEIERZ 03 AB 48NR. aaaaaa X X XZEILE10151015716 SU SERIEZ 04 AB 85a 1,130,761,511110,07,55,015,02,38,0 Z 04 / Z 023,0 a Bei > 3 sind EINER fällig AB 11a #DIV/0!#DIV/0!#DIV/0!4810,0*3,37,52,38,0 Z 04 / Z 037,0 AB 48a BEI > 7 sind ZWEIER fällig AB 85a #DIV/0!#DIV/0!#DIV/0!851,0*0,70,51,01,0 EINER / ZW2,0 0 bei > 2 nicht auf EINERBILDUNG AUSAB 11119a1a1a1 000000COUPS 4AB 48214a11a1a 0020003010,07,55,015,02,38,03,0304AB 8531a1a11a 000040-7******6 421a1a1a1 000002-44****** 4AB 115151aa11a 000020 Bei > 3 sind EINER fällig 4AB 486201a1aa1 4000003010,0*3,37,52,38,07,0START23:440AB 85734a11aa1 004000-7******ENDE23:582 823a1a1a1 000200-44******ZEIT-AW00:144 936a11aa1 000000 BEI > 7 sind ZWEIER fällig 2X100ZZZZZZ 000000301,0*0,70,51,01,02,0START530,001,521134a11aa1 000000-7******ENDE560,00241212a11a1a 000000-44******ERG30,004*133a1a11a 000040 bei > 2 nicht auf EINERBILDUNG 6FAKTOR1423a1a1a1 000000 UMS%41415291aa1a1 000000 EINSATZ 17317,342128,5716351aa1a1 000000ZeroSCHROTPAIRIMPMANQPASSENR.EINGEW2KTO170ZZZZZZ 000000 OO 1751 1,5532,0018201a1aa1 000000 1 1 1183-12531,001932a11aa1 004000 2 2 1195-32528,002019a1a1a1 000000 4 4 1209110529,00213a1a11a 000020 8 1 12110-100519,002225a1a1a1 000002 162 222201636535,0023101a1a1a 000020 1 41 236-42531,0024281a1aa1 004000 2 8 12411-92522,0025351aa1a1 000004 4 161 25211132533,0026111aa11a 000400 8 1 2 2611920542,002716a11a1a 022040 1 2 127404542,0028351aa1a1 200000 2 1 2285510547,002919a1a1a1 020404 11 1 293-12546,003081a1a1a 000000 10 2 2 30141428560,00a ################## 000000 O O O31000560,00
  11. Dies ist die gestern Abend gespielte Permanenz:EC_01 ABCDEFGH130 SRPIMPS2 2345673CS- 1117121610184NR. aaaaaa5a 6a 7a 8a 9a 100 11119a1a1a112214a11a1a1331a1a11a14421a1a1a1155151aa11a166201a1aa117734a11aa118823a1a1a119936a11aa120100ZZZZZZ211134a11aa1221212a11a1a23133a1a11a241423a1a1a12515291aa1a12616351aa1a127170ZZZZZZ2818201a1aa1291932a11aa1302019a1a1a131213a1a11a322225a1a1a13323101a1a1a3424281a1aa13525351aa1a13626111aa11a372716a11a1a3828351aa1a1392919a1a1a1403081a1a1a41a ##################Excel Tabellen im Web darstellen >> Excel Jeanie HTML 4
  12. Moin Steve, für das Spiel auf EC habe ich eine eigene Strategie entwickelt. Es gibt Threads von mir hier im Forum, die dieses Spiel behandeln. Du kannst natürlich auf Abbruch spielen, die Wahrscheinlichkeit der längeren Serien ist theoretisch geringen, aber praktisch spielst Du in Situationen, in denen längere Serien angesagt / fällig sind. Dies führt dazu, dass Du zunächst lange warten musst, bevor eine 6-er Serie kommt und dann an eine längere Serie gerätst. Die Auswertung von Permanenzen wird bei großer Anzahl von Coups einen Gewinn ausweisen. Du spielst aber nicht diese große Anzahl, sondern nur kurze Strecken, auf denen halt gehäuft lange Serien auftreten. Meine Strategie auf EC habe ich optimiert. Spielbar ist sie nur am PC, weil die "Buchhaltung" aufwendig ist. Ich beginne mit 17 Coups, bei denen ich RIM (ROT; IMPAIR; MANQUE) mit je einem Stück (bei mir 1 €) abdecke. Damit habe ich einen nützlichen Vorlauf. Anschließend setze ich mit Verlustprogression (Martingale) auf Einer, Zweier und Serien. In abhängigkeit vom statistischen Ecart (Grilleau) und meinem WdQ streue ich größere Stücke ein. Ein Einer entsteht, wenn die Chance wechselt (Intermittenz). Dies passiert in 50 % aller Fälle. Ein Zweier entsteht bei Wiederholung und anschließendem Wechsel in 25 % aller Fälle. Wenn es ein Dreier (12,5 %) wird, wird auf Serienbildung gesetzt. Ohne Gewinn-Progression, weil die Bildung längerer Serien zu selten ist. Verluste treten ein, wenn sich 3-Serien-Folgen ergeben, z. B.: RRR SSS RRR SSS Hier führt die Verdoppelung, die hier heißgeliebte, in den Abgrund, wenn man kein Kapital hat bzw. zu den Pechvögeln gehört; denn die Wahrscheinlichkeit für eine derartige Folge liegt bei ??? %. Ich habe jetzt keine Lust, dies auszurechnen, stelle lieber eine Tabelle in den nächsten Beitrag, um zu verdeutlichen, wie das Spiel läuft. Fortsetzung folgt. Grüße, Monopolis.
  13. Moin Fritzl, der BdSt hat 'ne Schuldenuhr mit Sekundenzeiger laufen. Diese sollte man in alle Büros unserer Politiker und in die Dienstwagen permanent per Web-Cam übertragen. Nachtgrüße, Monopolis.
  14. WIDERSPRUCH!!
  15. Moin leon14, was hat Steinbrück gesagt? Wir werden erst im Jahre 2011 bis 2013 wissen, wie die Fiananzkrise ausgeht. Wenn es 2012 "knallen" sollte wäre sicher, wo wir 2013 stehen. Grüße, Monopolis.
  16. Moin Frtzl, 1,59 Billionen sind doch auch Peants in Relation zum Spekulationskapital von (von schlauen Leuten geschätzten) 140 Billionen, die auf den Kapitalmärkten bewegt werden. Übrigens, Fritzl, Du hast um 02:51 ~ 3:00 Uhr geschrieben. Die Höhe der Staatsverschuldung nimmt bei einem Zinssatz von 5 % pro Stunde um ca. 9 Mio. zu. Jetzt sind es - ausgehend von Deiner Zahl - schon 72 Mio. mehr. Grüße, Monopolis.
  17. Moin Fritzl, das Wirtschaftswunder, das kein Wunder war, ist vorbei. Nun haben unsere schlauen Politbänkler vermutlich auch das Geld aus dem Marshallplan ... ZITAT: Der Marshallplan, offiziell European Recovery Program (kurz: ERP) genannt, war das wichtigste wirtschaftliche Wiederaufbauprogramm der USA, ... verspekuliert. Grüße, Monopolis. Nachtrag: Bei Wikipedia gefunden: Zur Zeit verwaltet das Bundeswirtschaftsministerium das Sondervermögen in Höhe von zwölf Milliarden Euro und finanziert damit Programme zur Wirtschaftsförderung. Für die Zukunft ist geplant, den Sonderfonds an die staatliche KfW-Bankengruppe zu übertragen. Immer wieder gibt es öffentliche Diskussionen darüber, ob eine Auflösung dieses Sondervermögens zur kurzfristigen Sanierung des Staatshaushaltes durch das Bundesministerium für Finanzen geplant sei. Frage: Leben wir schon in dieser Zukunft?
  18. Moin Sachse, in diesem Zusammenhang: Treffen sich Me.. und Me..... bei Me.... im Magen. Fragt Me.. (Merz): "Hat sie dich auch gefressen?" "Nein, ich komme von der anderen Seite" Grüße, Moni96.
  19. Moin jason, die Energiekosten sind u. a. zu hoch, weil die Zwischenlagerung von Atommüll durch "verantwortungsbewusste" Demonstranten behidert wird. Aber es muss mus kein Atomstrom sein. Sieh Dir mal 'ne Wärmekraftmaschine wie den Stirlingmotor an: http://de.wikipedia.org/wiki/Stirlingmotor Zitat: Die Wärmeerzeugung muss nicht notwendigerweise auf Verbrennung beruhen, sondern es kann jede Wärmequelle (Solarenergie beim Solar-Stirling, Erdwärme o. ä.) genutzt werden. Wir haben mehr Erdwärme als Erdöl, aber der Verkauf von Erdöl bringt halt Kohle. Grüße, Monopolis. PS.: Statt die Elbe aufzuheizen könnte man die Abwärme besser zur Stromerzeugung nutzen.
  20. Moin sachse, dies siehst Du nicht ganz richtig. Mehdorn bekommt den verdienten Bonus, wenn es ihm gelingt, den "Schrott" an der Börse zu verkaufen. Vorläufig ist der Börsengang abgesagt, aber Frau Merkel wird's schon richten beim Treffen mit Mehdorn. Grüße, Monopolis.
  21. Moin Optimierer, woher stammen diese Zahlen? Titel / ISBN ?? Grüße, Monopolis.
  22. Moin Psi, es geht nicht nur ums Verlieren, es geht auch ums Hinterlassen! Wichtig ist Verantwortungsbewusstsein, man darf nur riskieren, was im Rahmen seiner persönlichen Möglichkeiten liegt. Bist Du sicher, darfst Du ALLES riskieren! Bist Du nicht ganz sicher, musst Du angemessen riskieren bzw. reagieren. Und hierin liegt die Schwierigkeit. Grüße, Monopolis.
  23. Moin Psi, die Beiträge # 102 - # 105 könnten / sollten gelöscht werden. Die Editiermöglichkeit besteht leider nur kurzfristig, sonst würde ich dies gleich erledigen. Grüße, Monopolis.
  24. Moin Pleinflüsterer, Deine Bemerkung gilt nicht nur für diesen Thread / dieses Forum. Vor längerer Zeit habe ich etwas über die allgemeine Verblödung geschrieben, dies hat vermutlich niemand ganz begriffen. Grüße, Monopolis.
  25. Moin Fritzl, im vergangenen Jahr bin ich mit 'nem ICE von Hamburg nach Passau gefahren, meine letzte Fahrt war auf einem Schiff. Wenn bei dem eine Achse gebrochen wäre, wäre es nicht entgleist. ThyssenKrupp hat den Transrapid entwickelt. Die Strecke in München zum Flughafen (~ 37 km) hätte ~ 3,7 Mrd. € gekostet, 100 Mio. = 0,1 Mrd. pro km. Für die 500 Mrd., mit denen die Banken "gefüttert" werden, hätte man 5.000 km Transrapid-Fernverkehrstrecken bauen können. Wir haben eine Technologie entwickelt, die hohe Geschwindigkeiten ohne das Risiko von Achsbrüchen möglich macht, und nutzen sie nicht. Was steht dahinter? Fehlen Schmiergelder? Wie hieß es noch bei Siemens? "Wer gut schmiert, der gut fährt!" Wir werden sehen, was dabei rauskommt. Angeblich ist die Rissbildung in den Achsen auf Materialfehler zurück zu führen. Nach "ESCHEDE II" (III und vielleicht IV) werden die Experten herausfinden, dass es sich um Brüche gehandelt hat, die aufgetreten sind, weil die Achsen zu dünn waren. Dass sie zu dünn sind, hat Herr Prof. Dr. ... schon im Spiegel geschrieben, aber weshalb sie zu dünn sind, hat er nicht gesagt. Für die Herren Fachleute: "Es sind durch dynamische Belastung und Dilatation Materialveränderungen eingetreten, die zur Rissbildung geführt haben. Diese Risse führen zu einer Schwächung der Torsionsfestigkeit, die stärker reduziert wird als die Biege- und Schubfestigkeit. Damit lässt sich auch bestimmen, wann der Achsbruch auftritt: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der Beschleunigungsphase." Tja, Fritzl, dies ist nicht Statik 1. Semester. Aber wenn jemand wissen möchte, wie das mit den Stabsteifigkeiten und der Torsionssteifigkeit ist, will ich es ihm gern auf "Hochdeutsch" erklären. Grüße, Monopolis.
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