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h00ch

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  1. Dass man in nur wenigen Situationen sich wirklich auf Outs berufen kann und soll, ist mir bewusst. Ich will lediglich gewappnet sein, wenns der Fall sein sollte. Denn wenn ich nun falsch rechne kann mir das bei den hohen Rakes in unteren Bereichen das Genick brechen. Bisher habe ich aber im allgemeinen recht gute Resultate erzielt mit meinem bisherigen Spiel. Zumindest bin ich halbwegs zufrieden damit...jedoch würde ich mich gern etwas verbessern. Also muss ich nun auf Range zurückgreifen. Welche Grundsätze sollte man sich noch aneignen - als Handwerkszeug? Außer Starthandcharts zu kennen, vll Odds/Pot-Odds berechnen, ...klar Dinge wie, den Gegner analysieren, versuchen hinter sein Spiel zu kommen etc. sind ebenso wichtig. Mfg Chris PS: Danke fürs plastische Beispiel. Muss mir das morgen nochmal genauer zu Gemüte führen, bin schon etwas platt^^ Und noch etwas: Finde es fast schade, dass man schon so viel mit diesen Programmen machen kann...da verschmilzt anscheinend die Technik bzw. software mit dem Menschen. Echt übel, hab mir bisher sogar den Taschenrechner als Hilfsmittel untersagt, da ich ohne fit sein wollte. Man muss sich ja vorstellen können die gleiche Leistung auch ohne Rechner abliefern zu können.
  2. Dass das Beispiel nicht realitätsnahe ist, hatte ich ja erwähnt... Mir ging es dabei rein um den mathematischen Bezug. Dass die Situation mit Position etc. anders wirken kann ist klar... Aber wenn nur diese Situation ohne vorherige Setzrunden betrachtet, ist das ja dennoch ein call, oder irre ich mich? Jedoch hast du sicherlich recht, dass, wenn der Gegner vorher raist, er wahrsch. einen Flush-Ace-high auf der Hand hält, bzw. Kings-High. Wenn er vorher aber unseren Raise nur callt, oder unseren Check auch nur checkt, siehts wieder anders aus.. Deshalb bitte die Situation isoliert sehen, da ich nur auf den mathematischen Aspekt hinauswollte. Aber danke schonmal für die schnelle Antwort. Wie man mit "range" umgeht weiß ich noch nicht, da ich mir noch keinen Artikel dazu durchgelesen hatte. Ich kenne den Begriff nur aus der Statistik, schätze mal, dass er beim Pokern synonym verwendet wird. Freue mich schon auf ein Beispiel. Mfg Chris
  3. Servus, Poker - das Spiel der unbegrenzten Missverständnisse... Da ich mich seit wenigen Wochen wieder etwas mit Poker beschäftige, sind mir viele Dinge aufgefallen, die mal so und mal so erklärt und interpretiert werden (in Foren, Videos etc.). Da die Mathematik aber keine Interpretationssache ist, höchstens mathematische Aussagen interpretiert werden können, kann also nicht alles von dem preisgegebenen Material korrekt sein. Vor Allem macht sich das beim Thema ODDS(+Outs), Pot-ODDS und EVs bemerkbar. Gibt es hier einen Spieler mit dem man sich mal per Skype verabreden könnte, der auch weiß, was math. korrekt ist, und was nicht, und auch weiß, wie man das Ganze praktikabel einsetzen kann? Was mich beim Thema Odds so stutzig macht ist, kann man überhaupt NUR mit dem Gegenüberstellen von Odds u. Pot-Odds eine nahezu korrekte mathematische Aussage treffen, und so auch demenstprechend richtig handeln? Oder MUSS man EVs einbeziehen? Machen wir das anhand eines Beispiels fest: Wir halten A, B in der Hand. Im Flop liegen: 21058 Unsere Outs wären dann: 9*[/c], 2*A u. 3*J = 14 Outs Hier würde man überschlagen rechnen(WSK): 14*2+1=29% oder 3,29:1. So trifft also eines dieser positiven Ereignisse zu 29% auf. Nehmen wir unsere Pot-Odds zum Vergleich her. Pot: 25€ Zu setzen wären: 5€ => Pot Odds: 5:1 = 16,67% (wollen wir mal nicht päpstlicher als der Papst sein) Die Gegenüberstellung wäre nun 29% : 16,67% bzw. 3,29:1 : 5:1. Die Reaktion unsererseits wäre math. gesehen also mind. ein call! Dazu folgende EV-Rechnung: (-5€ * 32/46) + (+25€ * 14/46) = -3,48€ + 7,61€ = 4,13€ WIr können also bei einem call 4,13€ im Schnitt erwarten. Hätten wir aber statt dem [c]B eine Q in der Hand, würde die Anzahl der Outs gleich bleiben (=>ODD/Pot-Odd-Verhältnis und EV blieben ebenso gleich) obwohl sich die Gewinnwahrscheinlichkeit dabei ändern würde. Liegt das nur an nicht ausgezählten Outs (discounted outs), die hier nicht berücksichtigt wurden? Als Referenz nehme ich nun das Programm "Holdem Indicator" hinzu. Es zeigt mir bei den Hole-Cards (A, B) 12% Win Odds an, und bei der Kombination (A, Q) Win Odds von 8% an. D.h. das Programm berücksichtigt noch wie viele Spieler am Tisch sitzen, bzw. im Pot sind, wir tun das aber durch unsere Rechnung nicht. Bei diesem Beispiel gehe ich von einem Full-Ring mit 10 Spielern aus. Klar ist das unrealistisch, doch wollte ich hier nur eine recht hohe Diskrepanz zwischen beiden Werten zur Verdeutlichung ausnutzen. Was noch für mich nicht 100% aus Foren, und Lehrvideos hervorging ist der Umgang mit dem Turn und River. Muss man nun bei den Odds *4-2(Turn+River-WSK) und dann *2+1(River-WSK) rechnen, oder nur jedes mal nur mit 2 multiplizieren? Für mich wäre Ersteres einleuchtend, da man ja die Wahrscheinlichkeit noch das beste Blatt zu erhalten für Turn und River bräuchte, und nicht nur für den Turn, um zu entscheiden, ob man nun callt oder nicht. Für den River selbst kann man nat. nur *2+1 als Überschlag hernehmen. Wozu sollte ich mir also Gedanken machen mit welcher WSK der Treffer zum Flush (siehe oben genanntes Bsp.) schon auf dem Turn kommt - außer in All-in-Situationen? Mfg Chris PS: Die Beispiele sind rein fiktiv, auf die ein oder andere Formel habe ich bewusst verzichtet, da es nicht auf jede Nachkommastelle ankommt. Zudem bitte ich um Korrekturen, da ich noch relativ blutiger Pokeranfänger bin, und evtl. auch Flüchtigkeitsfehler mit eingabaut haben könnte u. der Artikel doch etwas Konzentration abverlangt hat;) Eventuell lassen sich so zukünftig Denkfehler vermeiden. Wie errechnet ihr für bestimmte Call/Fold Situationen, welche Entscheidung ihr nun trefft - gibt ja einige Möglichkeiten bzw. Kombinationen von Möglichkeiten. Welche davon findet ihr am Praktikabelsten und am Schnellsten/Sichersten? Bedanke mich schonmal fürs Lesen, Nachsicht und Hilfe
  4. Tach, ab wann sollte man also beim Einsatz von 50 Chips einsehen, dass es an diesem Tag keinen SInn mehr macht, oder gar von neuem progressieren - oder sollte man immer weiterspielen, egal was ist? Konnte das bisher noch nicht klar herauslesen. Mfg Chris
  5. Tach, dem stimme ich zu, es wäre super, würde es einer mal erklären, so, dass man selbst in der Lage ist zu üben, und diese Strategie zu beherrschen. Mfg Chris
  6. Dieses Forum erscheint mir manche Zeit sehr seltsam. Ziehen wir nun alle an einem Strang, oder nicht? Müssen immer diese hochtrabenden Belehrungen, die nicht sehr positiv auf die Psyche anderer wirken sein?^^ Also mal wirklich, was ich noch immer nicht komplett herauslesen konnte ist, wer macht denn überhaupt dauerhaft Gewinn mit Roulett, und wer kann seine Strategie die "auf jeden Fall" mehr Gewinn als Verlust abwirft auch herüberbringen... Mit diesen Informationen wäre hier einiges viel einfacher. Man müsste nicht jeden Thread lesen, der schon veraltet ist, man würde nicht immer etwas Hoffnung bekommen, und sofort wieder enttäuscht, und das obwohl man nun stundenlang an diesem einen Thema hing. Es ging mir schon sehr oft so, vielleicht verringert das auch die Spielfreude etwas. Also gut, viel heiße Luft wurde schon ausgestoßen, ich hoffe ihr versteht mich. Mfg Chris
  7. Hammer, wie die mit Leuten umspringen. Hättest du doch lieber brav verlieren sollen, so wäre dir das bestimmt nicht widerfahren;) Mfg Chris
  8. Tach, wurde das System schonmal getestet, und wenn ja, wie? @ Dei Mutter...hoffe, du bist noch nicht pleite, und wirst den Thread weiter ausbauen.. Vielleicht ist es ja doch brauchbar;) Mfg Chris
  9. Tach, wieder einmal eine spaßige [email protected] etc. Mich würde es wundern, wenns auf Dauer gut gehen würde, da die Wahrscheinlichkeit eines Platzers doch jeden Coup gleich groß ist. Und Nichtspielen schützt auch nicht davor. Es bleibt also jedes Spiel gleich wahrscheinlich, jeden coup gleichwahrscheinlich. Die Kugel hat kein Gedächtnis! Wenn ihr also mehrmals am Tag spielt sollte der Verlust nur höher sein, dass man damit Gewinn macht ist reine Glückssache, nat. ist es relativ sicher, n paar Gewinncoups zu durchlaufen, da aber jedes Erscheinen einer Zahl immer die gleiche Wahrscheinlichkeit hat, bleibt es wie schon gesagt Glück. Es ist also demnach ganz egal, ob man ca. 450 coups im Monat (15*30) spielt. oder diese am Stück. Favoritenspiel ist zwar interessant, es gibt allerdings wie ihr wisst keinen Nachweis, und keine Bestätigung, dass diese besser zum spielen geeignet sind. Aber bitte belehrt mich, falls ich das falsch sehe. Ich denke nat. dass es einige Male gut gehen kann, da man sich ja ein Limit setzt, und so evtl. insgesamt etwas weniger verlieren kann. Allerdings glaube ich auch, dass sich dann paar Jetons im Jahr kaum lohnen würden. Mfg Chris PS: Es ist also egal, ob man die "Strategie" 1 mal oder 5 mal am Tag anwendet, man sollte auf Dauer Verlust machen, oder max. einen minimalen Gewinn.
  10. Tach, gibts schon irgendwelche Neuigkeiten @ Blue? Leider bin ich immernoch nicht im Stande PMs abzusenden, deshalb frag ich dich einfach hier: Es gab mal einen Thread über ein Programm, das du entwickelt hast/wolltest, auch gab es ein anderes Forum extra dafür. Hast du das schon weiterentwickelt - hab sehr vie drüber gelesen, leider aber waren alle links veraltet, und ich habs nie in der Endversion gesehen. Mfg Chris
  11. Hallo, der Optimierer sprach;) Nun gut, du meinst also mit : Wir sollten uns nicht weiter den Kopf darüber zerbrechen, da es eh keinen Sinn hat, diese Idee weiterzuverfolgen, oder ist das eine falsche Schlussfolgerung? Klar, es wirkt bissl bizarr, aber optimiert haste es auch nicht gerade,)
  12. Jawoll, an die HR wag' ich mich niemals ran;) Woran das wohl liegen könnte - vielleicht daran, dass mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit nie jemand ein dauerhaftes Gewinnsystem entwickeln wird.... Wer weiß schon, wie lange es die Menschheit noch geben wird? Sieht also eher so aus, als würden wir uns selbst fernhalten, bevor jemand auf solch ein System stoßen wird. Mfg Chris
  13. ..interessanter Ansatz. Zur 0 als dein persönlicher Favorit ist folgendes zu beobachten: - der mögliche "Kesselfehler" gilt leider nicht für Online-Casinos - falls auf einen 0-Treffer halber Einsatz zurückgegeben wird nicht mehr sinnvoll Man hätte sich also eine andere Zahl auswählen sollen. Oder sehe ich das falsch? Mfg Chris PS: In OCs könnte man das ganze ja mit 10 oder gar 1c anfangen, man müsste eben mal die Progression weiter bestimmen, und auswerten, ob man ca. 400 coups abdecken kann;) Ist leider dann nur für OCs brauchbar und für die Realität zu Zeitintensiv, und vielleicht sogar viel zu langweilig, aber man hätte evtl. einen relativ sicheren Gewinn - allein die Idee und die Auswertung der Idee zählt ja^^
  14. Achja, ganz vergessen. Nat. bekommst du auch ein dickes Lob meinerseits. Wie lange hast du ca. an dem Gesamtpacket gearbeitet? Mfg Chris
  15. ...so, hab nun endlich diesen sehr interessanten, dennoch zeitaufwändigen Thread durch. Einiges an Erkenntnis wurde gewonnen...probierte auch schon einiges in OCs aus, und war zumindest teilweise erfolgreich. @ Danny: Du meintest, du willst erklären, dass beim Roulette nichts zu holen ist. Bist du wirklich der Meinung? Denke nicht, dass du ausschließlich zum Spaß spielst. Mfg Chris
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