-
Gesamte Inhalte
6.750 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Articles
Alle erstellten Inhalte von 4-4Zack
-
Das kann ich mir vorstellen das du glaubst wo spielcasino draufsteht auch spielbank drin ist.
-
ein casino ist kein rathaus, du musst deinen ausweiß vorlegen und sie allein entscheiden ob du reindarfst. aber du weißt es bestimmt besser.
-
spielkamerad hat recht ,du drehst dir wirklich deine welt zurecht. na ja wenn es dich glücklich macht. wie heisst es der herrgot liebt verrückte er macht so viele davon.
-
Hallo Schweinchen Schlau, lies mal dann weist du mehr. Spielbank Hausordnung Für die Teilnahme an den von der Spielbank angebotenen Glücksspielen gelten die gesetzlichen Regelungen, wie beispielsweise der Glücksspielstaatsvertrag und die landesrechtlichen Gesetze und Verordnungen sowie die Spielordnung und die genehmigten Spielregeln. Die Spielbank hat darüber hinausgehende Regelungen in ihrer Hausordnung getroffen. § 1 Regelungen für die Teilnahme am Glücksspiel Für die Teilnahme am Glücksspiel gelten die folgenden Regelungen: - Spielordnung - Spielregeln und - diese Hausordnung Mit Eintritt erkennt der Gast diese Regelungen an und verpflichtet sich, diese zu beachten. Die Regelungen hängen im Eingangsbereich der Spielbank aus. Je ein Exemplar des Glückspielstaatsvertrages und des Spielbankgesetzes liegen zur Einsicht an der Rezeption aus. § 2 Zutritt zu den Spielsälen Der Zutritt zu den Spielsälen ist nur mit einer gültigen Eintrittskarte erlaubt. Gültig ist eine Eintrittskarte dann, wenn sie von der eintretenden Person selbst erworben wurde. Sie ist nicht übertragbar. Übertragene Eintrittskarten lassen keinen wirksamen Eintritt zu. § 3 Spielteilnahme Zur Spielteilnahme schließt die Spielbank mit ihren Gästen einen Spielvertrag. Die Spielbank lehnt den Abschluss eines Spielvertrages mit den Gästen ab, die das Glücksspiel nicht nur freizeitmäßig betreiben. Das Ausstellen von Rechnungen gem. UStG oder Quittungen wird nicht vorgenommen. § 4 Hausrecht Aufgrund des Hausrechts der Spielbank kann jederzeit und ohne Begründung einem Gast der Zutritt verweigert oder der Gast zum Verlassen der Spielbank aufgefordert werden. § 5 Jugend- und Spielerschutz (1) Minderjährigen und gesperrten Personen ist der Aufenthalt in der Spielbank nicht gestattet. Gesperrte Personen und die in § 3 der Spielordnung aufgeführten Personen dürfen am Spielbetrieb nicht teilnehmen. (2) Die Spielbank ist verpflichtet, die Identität und das Alter der Gäste gegen Vorlage eines Personalausweises oder eines sonstigen amtlichen Ausweises mit Lichtbild, der zur zweifelsfreien Feststellung der Identität geeignet ist, zu überprüfen und mit der Sperrdatei abzugleichen § 6 Spielersperren (1) Die Spielbank ist verpflichtet, unter Vornahme einer Identitätskontrolle und eines Abgleichs mit der entsprechenden Sperrdatei denjenigen Personen den Zutritt zu den Spielbereichen zu verwehren, für die im übergreifenden Sperrsystem nach dem Glücksspielstaatsvertrag oder in der Sperrdatei der Spielbank eine Sperre vermerkt ist. (2) Gesperrt werden Personen, die dies beantragen (Selbstsperre) oder von denen die jeweilige Spielbank aufgrund der Wahrnehmung seines Personals oder aufgrund von Meldungen Dritter wissen oder aufgrund sonstiger tatsächlicher Anhaltspunkte annehmen muss, dass sie spielsuchtgefährdet, spielsüchtig oder überschuldet sind, ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen oder Spieleinsätze riskieren, die in keinem Verhältnis zu ihrem Einkommen oder Vermögen stehen (Fremdsperre). (3) Die Spielbank ist berechtigt, Personen zu sperren, die gegen die Spielordnung oder die Spielregeln verstoßen oder gegen die ein begründeter Verdacht eines solchen Verstoßes besteht oder denen aufgrund des Hausrechts (§ 4 dieser HO) der Zutritt zur Spielbank untersagt wurde (Störersperre). Die Tatsachen, die zur Sperre geführt haben, werden gespeichert. (4) Die Spielersperre beträgt mindestens ein Jahr. Die Spielbank, welche die Spielersperre verfügt hat, teilt der betroffenen Person Art und Dauer der Sperre unverzüglich schriftlich mit. Eine Aufhebung der Spielersperre ist frühestens nach einem Jahr und nur auf schriftlichen Antrag der gesperrten Person möglich. Über den Antrag entscheidet die Spielbank, welche die Sperre verfügt hat. (5) Die Spielbank ist berechtigt, in Ausübung ihres Hausrechts und ohne Angaben von Gründen gegenüber Gästen ein Hausverbot auszusprechen. § 7 Geldwäscheprävention Spielbanken sind gem. § 2 (1) Ziff. 11 Geldwäschegesetz (GwG) zur Geldwäscheprävention verpflichtet. Daher ergreift die Spielbank entsprechende Maßnahmen. Der Gast erklärt hier, dass die Vermögenswerte, die für das Spielen eingesetzt werden, keinen geldwäscherelevanten oder strafrechtlich definierten Hintergrund gem. § 261 StGB haben, und dass deren Herkunft unbedenklich im Sinne der Geldwäscheprävention ist. Die Spielbankleitung ist gem. § 6 (2) GwG verpflichtet, in begründeten Einzelfällen über die Genehmigung zur Teilnahme am Spiel zu entscheiden bzw. die Teilnahme am Spiel einer verstärkten kontinuierlichen Überwachung zu unterziehen. § 8 Datenschutz Personenbezogene Daten (Name, Vorname, Anschrift, Geburtsdatum, Geburtsort, Nationalität, Art, Nummer und ausstellende Behörde des amtlichen Ausweises) und weitere Daten (z.B. Besuchsdaten, GwG-bezogene Daten) werden nur gemäß den für die Spielbanken geltenden Gesetzen und Vorschriften (Spielbankgesetze der Länder, GwG usw.) erhoben, gespeichert und verarbeitet. Bei einer Spielersperre (Selbst- oder Fremdsperre) werden diese Daten und Grund und Dauer der Sperre an die gesetzlich vorgeschriebene gemeinsame Sperrdatei übermittelt. Für den Fall, dass eine Störersperre verfügt wird, gilt gleiches für deren Übermittlung und die Übermittlung des Sperrgrundes an weitere deutsche Casinos und Spielbanken. Auf Wunsch wird eine Liste aller am jeweiligen Datenaustausch beteiligten Gesellschaften übergeben. § 9 In den Spielsälen (1) Die Spielsäle und die Spieltische werden videoüberwacht. (2) Die Benutzung von Mobiltelefonen oder vergleichbaren technischen Hilfsmitteln jeglicher Art (z.B. Taschenrechner, Computer, MP3-Player) ist in den Spielsälen untersagt. (3) Das Fotografieren oder Aufzeichnen von Tonaufnahmen oder Filmen ist in der Spielbank untersagt. Ausnahmen können durch die Spielbankleitung zugelassen werden. (4) Aktentaschen, Koffer, Rucksäcke und andere große Gepäckstücke dürfen nicht mit in den Spielsaal genommen werden. Sie können an der Garderobe abgegeben werden. (5) Tiere sind in den Spielsälen nicht erlaubt. § 10 Spiel- und Öffnungszeiten Die Spielbank bleibt an den durch die jeweiligen landesrechtlichen Gesetze bestimmten Tagen geschlossen. Der Spielbankunternehmer ist berechtigt, die täglichen Spielzeiten im Rahmen der landesgesetzlichen Regelungen und im Einvernehmen mit den Aufsichtbehörden selbst festzulegen. Die detaillierten Spiel- und Öffnungszeiten erhalten Sie in der Spielbank und über den Internetauftritt der WestSpiel-Gruppe (www.westspiel.de). § 11 Verhalten an den Spieltischen Die Sitz- und Stehplätze an den Spieltischen sind für spielende Gäste vorgesehen. Nicht spielende Gäste können von der Tischaufsicht gebeten werden im Bedarfsfall den Platz freizugeben. Die Spieler sind gebeten, Jetons vor Verlassen des Hauses einzuwechseln. Die Spielbank ist nicht verpflichtet, Jetons, die außerhalb der Spielzeit vorgelegt werden, zurückzukaufen. § 12 Besonderheiten für den Aufenthalt und das Spielen im Pokerbereich (1) Keinem Spieler ist es erlaubt, für einen anderen Spieler zu agieren oder einem anderen Spieler einen Rat zu geben. Kein Spieler darf mehr als eine Hand erhalten und spielen. (2) Die Spieler sind verpflichtet, auf das Spiel und die Mitspieler Rücksicht zu nehmen. Dies ist unabhängig davon, ob sie in der Hand sind oder nicht. (3) Nicht erlaubt sind folgende Handlungen: Informationen über aktive oder gepasste Karten Spielanalysen, solange noch eine Aktion möglich ist Öffnen der Karten vor dem Showdown Mehr als eine Hand pro Spieler „Soft play“ zwischen den Spielern oder das Zuspiel von Values Bewusste Spielverzögerung Berühren fremder Karten Beleidigungen anderer Gäste oder des Personals (4) Gespräche dürfen außer in Deutsch und Englisch nur in Sprachen geführt werden, die von allen Spielern akzeptiert werden. Bei wiederholtem Verstoß können die betroffenen Spieler für diesen Tag vom weiteren Spiel ausgeschlossen werden. (5) Am Spieltisch sind keine Zuschauer erlaubt. Die Begleitung von Spielern wird gebeten, an der Absperrung Platz zu nehmen. § 13 Automatenspiel Für das Spiel an Automaten gelten unabhängig davon, ob es in denselben Räumlichkeiten stattfindet wie das Klassische Spiel (gemischtes Spiel) oder in separaten Spielsälen (Automatenspiel), zusätzlich folgende Regelungen: (1) Die Gewinnmöglichkeiten beim Spiel an Automaten können am jeweiligen Gerät eingesehen oder beim Personal erfragt werden. Gewinnauszahlungen erfolgen durch Ticketausgabe am Gerät oder durch Handauszahlung an der Kasse. (2) Reservierungen von Automaten sind grundsätzlich nicht möglich. (3) Bespielt ein Gast mehrere Automaten gleichzeitig, hat er ein Gerät freizumachen, wenn ein weiterer Gast an einem dieser Automaten zu spielen wünscht. Dabei bleibt es freigestellt, welcher Automat zum Spielen überlassen wird. (4) Bei Handauszahlungen (Jackpot) wird der Gast gebeten, so lange am Gerät zu bleiben, bis das Aufsichtspersonal den Gewinn erfasst hat. Sollte der Gewinn bei Abwesenheit des Gastes einem Dritten ausgezahlt werden, übernimmt die Spielbank keine Haftung. (5) Auszahlungen von Gewinnen erfolgen an den Gewinner. Gewinner ist die Person, die den Geldschein oder das Ticket der jeweiligen Spielbank dem Automaten zuführt, auf dessen Einsatz der Gewinn entfällt. Das gilt auch dann, wenn die Person für Dritte handelt, insbesondere, wenn die Person mit geliehenen Spieleinsätzen spielt oder Geldscheine/Tickets im Auftrag eines Dritten einsetzt. (6) Bei Beanstandungen, die die Spielautomaten betreffen, wird der Gast gebeten, unverzüglich das Spielbankpersonal zu verständigen. Wurde das Spiel fortgesetzt, kann die Reklamation in der Regel nicht mehr bearbeitet werden. (7) Für Spielverluste infolge von Automatenstörungen oder -defekten übernimmt die Spielbank keine Haftung. Ein Gewinnanspruch infolge von Automatenstörungen oder -defekten besteht nicht und es erfolgt daher keine Gewinnauszahlung. Auszahlungen von Automaten ohne Gewinnanzeige, bzw. über die Höhe einer Gewinnanzeige hinaus, bleiben Eigentum der Spielbank und sind dem Aufsichtspersonal zu melden und zu übergeben. § 14 Verhaltensregeln (1) Meinungsverschiedenheiten zwischen Gästen und dem Personal über die Anwendung der Spielordnung und der Spielregeln werden durch die Spielbankleitung oder deren Beauftragte geregelt. (2) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. § 15 Haftungsausschluss Die Spielbank haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für Schäden, die den Gästen der Spielbank durch Dritte oder durch in Verlust geratene Wertsachen verursacht werden, wird keine Haftung übernommen. § 16 sonstige Hinweise Das Verrücken von Stühlen oder Beistelltischen an andere Plätze in den Räumlichkeiten der Spielbank ist den Gästen nicht gestattet. Das Anlehnen oder das Abkippen der Stühle an den Automaten ist ausdrücklich untersagt. Es wird gebeten, die Stühle nach Verlassen des Automaten wieder an diesen heranzurücken. Ihre Spielbankleitung
-
das stimmt nicht,ich glaube dir aber das du deinen weg gefunden hast um dir ein ausreichend großes stück vom kuchen abzuschneiden. Kein Casino lässt "Dauergewinnmethoden" zu, es gibt immer eine Reaktion. dat ist fakt
-
Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf 4-4Zack's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
mit sicherheit hat sven das erreicht,schwul sein will er ja absolut nicht lieber ein dümmlicher schwachkopf. jedenfalls wenn ich die letzten posts von ihm richtig verstanden hab. oh weia jetzt müll ich schon wieder den thread zu -
ca.250tage a 10stunden durchgehend (an nem Ami)
-
Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf 4-4Zack's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
ich konnte keine zweideutigkeit erkennen, eins muß man ihm lassen er weiß zumindest wo er sich einzuordnen hat. einsicht ist der erste weg zur besserung. na jetzt gibt bestimmt wieder schimpfe wegen thema verfehlt. -
Testreihe Sven´s Spiel
topic antwortete auf 4-4Zack's data in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
nur wegen der übersicht ein bischen farbe,wenn du klassisch gewinnen willst könnte ein besserer überblick von vorteil sein. das bedeutet jetzt nicht das du mit dieser methode nicht auf den üblichen -%ten sitzenbleibst. na ja versuch macht klug und solange er kein echtes geld kostet hast du alles richtig gemacht. -
Ist von Paroli vor langer Zeit. "1:6 Wechselspiel mit kombinierter Plus-Minus-Progression" von Jaques Inaudi Aus der Vorrede: Nach Inaudi, der sich auch intensiv als Roulette-Tüftler beschäftigt hatte, ist die so genannte Inaudi-Figur benannt. Dabei handelt es sich um eine 8er-Figur, die aus zwei aufeinanderfolgenden 4er-Serien besteht (z.B. R R R R S S S S). Abkürzung "R" steht für Rot und Abkürzung "S" für Schwarz. Nach einer solchen Achterserie setzte Inaudi gegen die zuletzt erschienene Chance. Im Beispiel wäre das also ein Satz auf Rot. Inaudi hatte damit Erfolg, aber er hatte nur relativ wenige Satzsignale und die Spielstrecke war zu kurz, als dass die Ergebnisse als signifikant eingestuft werden könnten. Zur damaligen Zeit gab es keine Langzeittests und schnelle Kommunikation unter vielen Spielern, so dass die Legende von einer gefundenen Gewinnlösung lange Zeit ungeprüft die Runde machen konnte. Die Strategie "1:6 Wechselspiel mit kombinierter Plus-Minus-Progression" funktioniert nach einem anderen Prinzip und Inaudi formulierte die Besonderheit seiner Methode (zur damaligen Zeit in den 30er Jahren) u.a. folgendermaßen: Der Marsch 1.) Der 3er Serie nachsetzen mit einem Paroli und einem nachfolgenden Teilparoli Nach dem Auftreten einer 3er Serie (z.B. 3 x Schwarz in Folge) wird 1 Stück auf Fortsetzung dieser Serie gesetzt. Hat sich wie erwartet eine 4er Serie gebildet, werden Einsatz und Gewinn auf der Einfachen Chance stehen gelassen und es wird nun mit 2 eingesetzten Stücken auf Bildung einer 5er Serie spekuliert. War auch dieser Satz erfolgreich, wird nochmals auf die gleiche Einfache Chance (EC) gesetzt. Diesmal mit 3 Stücken. Einsatz und Gewinn bleiben also nochmals stehen, nur dass in diesem Fall schon mal ein Stück vom Tableau entnommen wird. Im Idealfall bekommt man die Einsätze bis zur Entstehung der 6er Serie durch und hat insgesamt 6 Stücke gewonnen. Geht der erste Satz verloren oder einer der nachfolgenden Sätze, wird die Bildung einer neuen 3er Serie abgewartet und nach dem gleichen Prinzip gesetzt und progressiert, wie zuvor beschrieben. Die Serienbespielung endet auch mit dem erfolgreichen Durchbringen der Gewinnprogression über alle drei Stufen. Eine 6er Serie wird also nicht weiter auf 7er Serie usw. bespielt. 2.) Der 3er Intermittenz bis zur 6er Intermittenz progressiv folgen Nach einer 3er Intermittenz als Vorlauf (z.B. S R S oder R S R, die erste Erscheinung der Intermittenzfolge ist jeweils bereits ein Intermittenzcoup) wird nach dem gleichen Prinzip wie bei der 3er Serie beschrieben verfahren, nur dass in diesem Fall mit jedem Satz die Chancenseite gewechselt wird. Statt einem Parolisatz (Einsatz und Gewinn stehen lassen) wird im Gewinnfall der Progressionssatz auf der gegenüberliegenden Einfachen Chance platziert. Bei nochmaligem Treffer wird das Teilparoli mit drei Stücken Satzhöhe wiederum auf der Gegenchance gesetzt. Verhalten im Minusfall oder bei erfolgreichem Durchziehen der Progression so wie unter 1.) beschrieben. In der Systembeschreibung werden einige Beispiele für verschiedene Szenarien dargestellt. Das Buchungs-und Spielprinzip dürfte aber auch so klar sein. Eventuell folgen ansonsten noch einige Beispiele an dieser Stelle. Die zusätzliche Minus-Progression Das oben beschriebene Wechselspiel wird auf allen drei EC-Paaren durchgezogen, also nicht nur auf Schwarz/Rot, sondern auch auf Pair/Impair und Passe/Manque. Kommt es bei einem Chancenpaar zu sechs Fehlangriffen in Folge (keine Gewinnprogression bis zur 3.Stufe erfolgreich durchgespielt), kommt ab dem 7.Angriff eine Verlustprogression mit ins Spiel. Es wird von nun an nicht mehr nach der Staffel 1 / 2 / 3 progressiert, sondern die Einsätze erhöhen sich auf 2 / 4 / 6 beim entsprechenden Chancenpaar. Gelingt es in drei Versuchen mit erhöhter Einsatzfolge 2 / 4 / 6 nicht, eine Staffel bis zum dritten Gewinncoup durchzubringen, erhöht sich die Einsatzfolge auf 3 / 6 / 9 (zwei Angriffe), 4/8/12; 5/10/15; 6/12/18; 7/14/21; 8/16/24; 9/18/27; 10/20/30; 12/24/36; 15/30/45; 18/36/54; 21/42/63; 25/50/75; 30/60/90; 35/70/105; 40/80/120; 45/90/135; 50/100/150; 60/120/180; 70/140/210; 85/170/255; 100/200/300 und nach diesem Prinzip so weiter bis zum möglichen Maximum. Die Minusprogression gilt für jedes Chancenpaar getrennt. Erhöhung der Progressionsstufe jeweils nur, wenn es beim Angriff einen effektiven Verlust gegeben hat. Das gilt jeweils für den ersten oder zweiten Satz eines "Serienspiel"-oder "Wechselspiel"-Angriffs bzw. nach Abbruch der 3er oder 4er Serie bzw. 3er oder 4er Intermittenz. Kommt es im dritten Satz eines Angriffes zum Minussatz, gibt es für diesen Teilangriff kein effektives Minus, da ja vor dem dritten Satz bereits das anfängliche Einsatzstück entnommen wurde. 6er Serien und 6er Intermittenzen bringen den 6fachen Gewinn des ursprünglichen Einsatzes (auf den Teilangriff bezogen). Die 3er und 4er Serien sind die Verlustbringer der Wechselspiel-Methode von Inaudi. 2er-Serien, 5er-Serien und Serien größer 6 spielen keine Rolle, da sie entweder zu keinem Ergebnis führen (5er Serie) oder nur fiktiv im Spiel sind. Verhängnisvoll wird es also, wenn sich 3er und 4er Serien ungewöhnlich häufen und zugleich 6er und längere Serien deutlich länger ausbleiben, als durchschnittlich zu erwarten. Zero-Häufung kann ebenfalls zu hohen Verlusten führen. Jedes Chancenpaar, das effektiv ins Plus kommt (nach erfolgreichem Durchziehen einer Paroli-Staffel), wird im weiterem Verlauf nicht mehr bespielt. Die verbliebenen EC's werden so lange weiter bespielt, bis sie entsprechend der kombinierten Gewinn-und Verlustprogression einen effektiv Plusstand erreichen. Bis zur 17.Stufe der Verlustprogression reicht ein erfolgreich realisierter Teilangriff mit drei Plusergebnissen in Folge zur Tilgung aller bisher aufgelaufenen Verluststücke und einem kleinen Effektivgewinn. Sobald der Grundeinsatz die Einsatzhöhe 10 Stücke erreicht hat (Staffel 10/20/30), lässt sich die Verlusttilgung nur noch mit mindestens zwei erfolgreich realisierten Teilangriffen realisieren. Das weitere Ansteigen der Einsätze wird dadurch abgebremst, dass ab Satzhöhe 10 Stücke wieder nach dem anfänglichen Prinzip kurze Gleichsatzabschnitte eingebaut sind (10, 10, 10, 10, 10, 10, 12, 12, 12, 15, 15, 18, 18, 18, 18, 18, 18, 21, 21, 21, 25, 25, 30, 30, 30, 30, 30, 30, 35, 35, 35, 40, 40 ... - jeweils bezogen auf den Erstsatz eines Teilangriffes, Steigerungssätze jeweils nach dem doppelt-und dreifach-Prinzip) Kommt es zum erfolgreichen Abschluss eines Teilangriffes auf dem erhöhten Satzniveau (ab Einsatzhöhe 10), ist der bisher angesammelte Verlust noch nicht getilgt und der aktuelle Saldostand entscheidet dann darüber, bei welcher Stufe der Verlustprogression das Spiel fortgesetzt wird. Dazu gibt es in der Systemschrift eine tabellarische Übersicht, die später durch eigene Analyse besonders schwierig verlaufender Partien in ähnlicher Form selbst zusammen gestellt wird. Wer sich ernsthaft auf so ein mögliches Fass ohne Boden einlassen will (wovon ich aus eigener Erfahrung abraten würde), sollte sich selbst eine Tabelle für die Minusprogressionsstaffeln mit Spalte für den Tilgungsstand zusammen bauen (nach den zuvor beschriebenen Satzerhöhungen). Wer damit Probleme hat, wird unter Stressbedingungen am Spieltisch wohl auch Fehler beim progressieren machen. Bei Zeroerscheinungen wird laut Systemschrift abgewartet, ob der Satz wieder frei wird. Im positiven Fall wird der Einsatz wieder frei, aber man hat dabei den effektiven Gewinn verpasst (wenn Zero nicht dazwischen gefunkt hätte). Im negativen Fall ist der Einsatz verloren. Besonders bei den hohen Sätzen der Verlustprogression werden die durch Zero verpassten Gewinne langfristig verhängnisvolle Auswirkungen auf das Gesamtergebnis haben. Beispiele zur Satzweise folgen später. Die schnellstmögliche Härteprüfung wäre das Ausfiltern von "tödlichen" Permanenzphasen mit extrem langanhaltendem Ausbleiben von 6er-und längeren Serien. 4-4zack
-
gleich kriegen wir bestimmt einen auf den sack weil wir den thread zu müllen
-
Wieso bei mir ging es doch zumindest um kugeln.
-
mit den diskussionen kenn ich mich aus, kannst dir vorstellen wie weit ich ausholen musste warum ich ihr diese vibrationkugeln an ner kette zum geburtstag geschenkt habe.mein argument das diese nur zu ihrer und meiner entspannung dienen hat gezogen.
-
na die können sich aber anstellen wegen lebscher 25000 im monat da verdien ich ja das6fache in meinem job .(na ja in 3jahren)
-
und du glaubst ein oc würde dich auf dauer akassieren lassen? es ist schon mehr als nur schwer im lc. ocs sind derzeit nicht der rede wert. falls es mal übertragungen aus lcs zu lc satz bedingungen(Absage ,Bildquali ) gibt könnte man einen gedanken dran verschwenden.(wird es wohl nie geben)MM ich behaupte mittlerweile das jeder der auch nur ein echtes stück drauflegt mehr als nur genau hinsehen sollte.MM
-
na komm sachse auch wenn ich Schwenni ungern recht gebe,es wäre für mich kein problem auf kurzem oder langem weg bei unserem lieblingsspiel mit absicht ein vielfaches mehr als diese 2,7% auf dauer zu verlieren. natürlich hast du recht mit absicht ein vielfaches mehr als diese 2,7% zu gewinnen wäre ungleich schwerer. es gehört zu den wenigen punkten wo ich nicht deiner meinung bin, unser lieblingsspiel kann man sehrwohl schlecht und idiotisch spielen.MM ich habe bis vor geraumer zeit nie ec spieler beachtet, in letzter zeit des öfteren. was soll ich sagen ,oft die selben gesichter mit stücken ab 500€. bei einigen hab ich den eindruck das sie keine verlierer sind(genau weiß ich es natürlich nicht) das einzige was ich weiß,ein freund von mir gehört zu den gewinnern und das schon seit jahren(auf EC) natürlich kann ich deine meinung mehr als nur verstehen,auch ich habe verlierer ohne ende gesehn. nichts für ungut . 4-4zack
-
oder er hat dank opas system die letzten 5 jahre in der südsee urlaub gemacht und muß jetzt erst mal neu aus den casinos holen.jetzt weiß er ja was in 5jahren benötigt wird.
-
Was ich vom Roulette für das Leben gelernt habe
topic antwortete auf 4-4Zack's Albert Einstein in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
4-4zack -
Was ich vom Roulette für das Leben gelernt habe
topic antwortete auf 4-4Zack's Albert Einstein in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
ich glaube ihr redet aneinander vorbei und du bringst jetzt auch noch das zur verfügung stehende spielkapital mit rein. sagen wir mal so ,beide spieler haben 100 stücke zum zocken natürlich ist der pflasterer schneller tod als der 1plein spieler aber nur was die zeit anbelangt. ich denke der sachse hat schon recht im unendlichen würden beide das übliche minus machen. um etwas länger spaß zu haben beim spiel ,würde ich allen spielern die nichts (erkennen ,sehen )auf jeden fall zur 1plein variante raten . -
das kann ganz lustig werden ,wenn man mit diesen am loch arbeitet.
-
alles auf die 17 und hoffen das die energiereserven auf meiner seite größer sind
-
ich würd zugern wissen, was die maximale reichweite von sonem teil bei voller batterie ist. wenn die reichweite von 150cm-200cm geht würde es echt harig,weil sie könnten die kugel auf bereiche lenken wo wenig oder nichts drauf liegt. natürlich hast du recht das sowas jedem beobachtungsspieler auffallen sollte. sowas hab ich zwar noch nie live erlebt ,aber vorsicht heißt die mutter der porzelankiste. wir leben in einer technisch hinterhältigen zeit. mein pap hat immer gesagt tue recht und traue niemand. ich halte mich schon viele jahre an diesen spruch ,er hat sich sehr oft bewahrheitet.
-
Die arglistige Täuschung der Spieler mit dem Cammegh Mercury 360 RSS
topic antwortete auf 4-4Zack's starwind in: Physikalische Lösungsansätze
ob das geholfen hätte ?ich glaube nicht das er mit spaß was anfangen kann.