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Egon

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  1. @Lexis: Klar, eine händische Prüfung am Küchentisch ist sehr fehleranfällig und verleitet auch zum Selbstbetrug bei Gummiregeln, wenn man schon im voraus die Permanenz sieht. Nicht umsonst gab es früher vom Telatzky-Verlag beziehbar ein paar Seiten "Fehlerquellen bei Systemprüfungen mit positven Ergebnis". Wenn man glasklare Regeln hat, sprich programmierbar sind, dann geht auch der Küchentisch mit Disziplin, Fehlerfreiheit und jederzeitiger Nachprüfbarkeit. Die andere Geschichte ist natürlich die Praxis am echten Tisch mit den vielen Erschwernissen im Spielsaal, final dann ein Delta im Ergebnis theoretisch zu praktisch. Dabei natürlich auch die Psyche, eine Negativschwankung "kalt wie Hundeschnauze" - Zitat von @sachse - durchstehen zu können und nicht neue Regeln zu erfinden.....Oder man macht Fehler, die sich dann auf die Progessionstufen und/oder die Abbruchregeln fatal auswirken können...dann hätte hätte Fahrradkette theoretisch...
  2. @cobra: Beim Parkhaus-Autokennzeichen-Satzfindungsroulette gibt es immer solch markanten Zufallsereignisse, die natürlich im "Kopf" als Sternstunde für immer und ewig bleiben. Wie oft geht aber die Satzsignalfindung im Parkhaus dann am Tisch in die Hose? Wie Du sagst, am besten schweigen und ausblenden. Zur "7" habe ich auch noch eine Anekdote, als sie fünfmal nacheinander gefallen war und der Saalchef mit finsteren Blick den Croupier "fragte", was das soll und dieser nur mit den Achseln zucken konnte und auf osteuropäischen Deutsch sagte: "Maschine kaputt". Ob jemand dabei war, der im Parkhaus ein Jackpotkennzeichen 7-7-7 gesichtet hatte, ist unbekannt. Im aktuellen Interview von ISA-GUIDE/Hr. Schmitt bestätigt Hr. Seegert, daß der Traditionsstandort "Kurhaus" Geschichte ist. https://www.isa-guide.de/isa-casinos/articles/215321.html Damit ist leider erneut eine altehrwürdige Spielbank-Atmosphäre gestorben.
  3. Egon

    Der erste Coup

    @Ropro: Ich steige jetzt nicht vertieft in deine imposanten Matrixen ein. Ich warte gerne auf dein Gesamtergebnis dargestellt in Umsatzrendite und der Standardabweichung, wobei die Untersuchung nach den angebotenen Kesselserien sicherlich nicht das Gelbe vom Ei sein können.
  4. Egon

    Der erste Coup

    @Lexis: Ja, das meinte ja @Goliath ironisch mit am 30. kommt der Nachfolgetag 31.....
  5. Egon

    Der erste Coup

    @Ropro: Damit bist Du immerhin schon eine Ebene unter der Oberfläche. Die dritte Tiefebene wären die "Ballistik"-Daten, welche @Goliath im Ansatz grundlegend genannt hat. Die vierte Tiefebene sind dann die Feinheiten. Eine Wurfweite universell über viele Tage, viele Kessel und viele Croupiers zu bestimmen, ist Statistikmüll. Selbst eine Hausnormwurfweite kann nicht ermittelt werden, da die Bedingungen viel zu unterschiedlich sind. In manchen Casinos wird sogar aus einem Kugelangebot eine Kugel vor Tischöffnung zufälllig ausgewählt, so daß es im besten Fall eine "Tagestischcharakteristik" gibt.
  6. @tobi1976: Ebenso auch ein Dank von mir. Die Corona-Bedingungen sind leider vielerlorts unter aller Kanone und machen kein Spaß. Es betrifft ja nicht nur die Casinos, in vielen Bereichen "akzeptiert" man jeden "Freiheitsschwachsinn", weil besser als nichts/Schließung. Wir können nur auf die alte Normalität hoffen, im besten Fall wohl nach Frühjahr 2022, außer es rumpelt vorher europa-/weltweit und die Corona-Maßnahmen-/Impfblasen platzen.
  7. @cmg: Echt witzig ist, wenn man meint, man verstehe "Lochquantenmaterie" und setzt dann so ein "Denken-ist-Glücksache"-Geschwurbel ab, wie auch das "klassische Spiel funktioniert"
  8. @cmg: Ich würde mal postulieren, die Wahrscheinlichkeit ist null, daß im Casino-Bus (wie Homburg, Garmisch, früher Feuchtwangen, usw.) professionelle Spieler sitzen.
  9. @Howard2019: Dem Croupier sagen, er drehe zu schnell, Du könntest nicht einmal mehr die Zahlen erkennen, so daß es Dir schwindlig werden würde.
  10. @Juan: Ich empfehle immer bei google "covid 19 Land xy" einzugeben: Israel Ukraine Inzwischen haben die Diagramme nicht nur Infizierte und Tote, sondern auch Impfungen, Tests und Krankenhauseinweisungen. Zudem kann man mit dem Mauszeiger sich auch die Tagesdaten zeigen lassen. Israel testet im Vergleich zur Ukraine brutal viel: Ca. 97.000 Tests pro Tag (Positivrate 1,4%) bedeutet jeder 90. Einwohner! Die Ukraine testet mit ca. 17.000 Test pro Tag nur jeden 2572. Einwohner (Positivrate 6,1 %). Jetzt könnte man noch an der Dunkelziffer hochrechnen und vergleichen. Dazu hat die Inzidenz selbst bekannterweise erhebliche statistische Mängel (wer wird getestet, Doppeltestung, welches Genom wird identifiiert, welche CT-Wert-Grenze, usw.) Es ist also ein riesiges Statistikkuddelmuddel bezüglich Vergleiche. Der nächste Schwachsinn ist ja, daß die Statistiken nicht nach "Geimpfte" und "Ungeimpfte" aufgedröselt sind. Wie werden sehen bis google, die Bundesregierung, das RKI und die anderen Staaten das machen. Alle werden dies bis auf das Letzte rauszögern, um ja keine Negativwerbung für die Impfung zu machen. Diese Blase wird aber irgendwann platzen, spätestens wenn 100% geimpft wären. Die Sättigungsgrenze liegt jedoch offensichtlich bei ca. 60%.
  11. @AlbertEausR: Das solltest Du schon wissen! Du hast kaum Praxis und würdest in einer heißen Phase mit hohen Progressionsstufen allein vom Jeton-Handling untergehen, wenn Du nicht vorbereitet/trainiert bist. In Berlin kannst Du auch nicht mehr einfach schnell Scheine auf den Tisch legen! Bei einem 2er Tisch (Mindesteinsatz 2 Euro) ist typisch auf Dtz./Kol. das Maximum 3500 Euro. Bei 5er Tische auch 6000 Euro. 10er Tische sind schon selten geworden. Das Maximum schützt die Casinos, falls ein Scheich mit unbegrenztem Geld spielen sollte. Ebenso ist ein Bandenspiel (Du und dein Freund) zur Umgehung vom Maximum nicht erlaubt. Wenn Du ein hohen Spread für viele Progressionstufen benötigst, dann waren OC wohl geeignet. Es gibt hier einige Threads und Infos darüber. Und wie schon erwähnt wurde, am besten mit Roboterprogramme spielen, aber auch das wird erkannt bzw. ist "nicht erlaubt". Grundsätzlich muß dein System jedoch einen Dauerüberschuß bringen, und zwar begründet! Eine rein mathematische Satzweise, welche ein postiven Erwartungswert generiert, gibt es seit über 100 Jahren nicht und wird es nie geben. Jedoch sterben die Anfänger mit der Martingale auf EC sowie dem Zwei-Drittelchancen-Spiel offensichtlich nicht aus. Du deckst 24 Zahlen ab und bist gefühlt oft "dabei". Das täuscht. Das ist wie ein Pflasterer, der nur wenige Zahlen offen hält. Im Worstcase setzt man 35 Zahlen und progressiert noch. Eine Familie, ein örtlich fester 9-to-5-Job und kein Spielkapital sind suboptimal. Die ganzen Überlegungen sind aber alles Faust zweiter Teil. Im ersten Teil als dringende Empfehlung solltest Du am "Küchentisch" oder per Programmierung eine längere Prüfstrecke überstehen. Dann hast Du die Eckdaten bzw. die bittere Wahrheit und kannst uns diese präsentieren.
  12. Es wird noch ein neuer Spielbankleiter (m/w/d) für 1. Oktober 2021 gesucht: https://www.spielbanken-niedersachsen.de/sng-karriere/index.jsp In den neuen Räumlichkeiten sollte eine bessere Gestaltung möglich sein. Es wird auch spannend, wie die Spielbanken Niedersachsen als 100%ige Tochter von Casino Austria ihren aktuellsten Casino-Standard darstellen werden.
  13. Egon

    Der erste Coup

    Ergänzung: Bei Überprüfungen (händisch/Progammierung) könnten man auch gleich die Nachbarzahlen mitchecken, also Dreier- und Fünfersektor (bis zur Kesselhälfte x-18-18).
  14. Egon

    Der erste Coup

    @Schneckchen: Vielleicht hast Du in den 5 Jahren noch nicht mehr als 360 - 400 Tischöffnungen miterlebt und erleidest die berühmte Plein-Ausbleiberstrecke. Die meisten Tischöffnungen pro Tag kann man logischerweise in einem großen Casino an den besuchsstarken Tagen mitnehmen.
  15. Egon

    Der erste Coup

    @Ropro: Das ist im Prinzip ein Wurfweitenspiel. (D)ein Ansatz ist/wäre ja, daß die Croupiers überdurchschnittlich die WW 0 erzielen wollen oder können. Dies würde bedeuten, es gäbe überdurchnittlich viele Dubletten und die Zahlen 32 bis 36 und 0 wären unterrepräsentiert. Und "Abwurfort" ist eigentlich der Abwurfort im Kessel bzw. in der Kugellaufbahn, typisch z. B. beim AR-Tisch rechtsstehender Dealer ca. 15 Uhr Kugel im Uhrzeigersinn und ca. 18 Uhr Kugel gegen den Uhrzeigersinn. Du meinst die Abwurfzahl (AZ). Und diese ist auch "verschmiert"! Dann gibt es noch Kessel mit Hebel, die dann theoretisch auf vier Abwurfzahlbereiche normieren....Man kann natürlich für erste (Oberfächen-)Tests vereinfacht annehmen, daß in den Casinos die übliche Gepflogenheit über der letzten Zahl abzuwerfen, vollzogen wird. Da stehen dem @Fritzl sicherlich die Nackenhaare zu Berge.
  16. Egon

    Der erste Coup

    @Goliath: Die Gepflogenheiten und die "statistische Richtigkeit" kann man in jedem Casino eruieren, also ob wie in D üblich die Kugel ins Tagesdatumfach gelegt wird und die Scheibe im Uhrzeigersinn angedreht wird. In anderen Länder wird auch das Ende der Vortagespermanenz als Start verwendet!
  17. Egon

    Der erste Coup

    @Goliath: Den Ansatz finde ich auch nicht schlecht und ist selbst als Oberflächenballistik sicherlich überprüfenswert, ob da statistisch etwas zu finden ist. Selbstverständlich kann man ballistisch auf mehrere Ebenen noch in die Tiefe gehen, bis hin zur Temperatur: Alles noch kalt, auch der Croupier. Vielleicht sind sie aber jeden Tag gleichmäßig kalt. Hier zu "forschen" ist sicherlich sinnvoller als "mathematisch auf EC". @Ropro:
  18. Das ist schon brutal. Die Spielbankleitung war jedenfalls super auf Zack, wenn um 20 Uhr die Schließung für 22 Uhr entschieden wurde. Respekt. @SonOfBelushi: Gibt es denn Infos, wieviel Autos in der Parkgarage abgesoffen sind?
  19. @Juan: Nur kurz vorab, mein Marsch ist genauso "beschissen" wie jeder andere Marsch auf EC: Kein Trefferüberschuß, also ein Nullsummenspiel. Zum Rest werde ich im Laufe der Woche antworten. @cmg: Ich werde ebenso erst nächste Woche auf deine Postings eingehen können.
  20. Ich hatte es schon vermutet, wenn Aktenordner etc. von der Spielbankverwaltung im Park liegen und die Spielbank offen ist, daß "Gelegenheit Diebe macht": "Diebe räumen Spielbank"
  21. @Juan: Das ist antiker Cote-d'Azur-Berufsspielermythos. Das kann man so sehen bzw. wurde in der Vergangenheit so gesehen: Ich gehe rein in die Spielbank und muß das Bestmöglichste, was mir die Permanenz bis Tischschließung bietet, daraus machen. In der Tat zählt faktisch nur, ob ich tatsächlich Geld raustrage. Es kann also sinnvoll nach alter Schule sein, ich renne gleich nach ersten Treffer nach Tischöffnung mit +1 weg oder versuche bis Tischschließung noch den Verlustlauf auf +1 zu bringen. Logisch, wer einen Trefferüberschußmarsch hat, braucht aus Gewinngründen keine Abruchregeln, er muß nur Umsatz machen. Der nichtkausale Zufall, also die Nichtdeterminierheit spielt sich im Bereich der Quantenphysik ab. Gerne höre ich von Dir eine Herleitung, wie sich das Atome-/Moleküle-Geschehen über die Kessel-Kugel-Ebene bis hin zu deiner physikalisch-blinden EC-Strategie positiv auswirken sollte? Der Schwenk auf die Lottozahlenverteilung kommt doch nicht von mir. Du hattest mich doch gebeten zu nennen, wo im Esoterik-Link von @cmg konkret Müll geschrieben wurde.
  22. @Juan: Okay, ist aber auch nur ein uralter Kniff, eine Pluswelle versuchen mitzunehmen. Der Klassiker ist auch eine Abbruchszielstaffel, also z. B. bei +6 dann Abbruch nach zwei Verlustsätzen, bei +9 dann nach drei Verlustsätze usw. Unter dem Strich muß ein Maximum vom durchschnittlichen Angriffsplussaldo rauskommen und das einfache Angriffsziel übertreffen. Insgesamt ist dieses variable Angriffslimit jedoch nur eine "Rückoptimierung" (=Fakt ohne jegliche Verzerrung). Mein Gott @Juan, wenn Du bei 2,48 Stück pro Tag mit der Grundeinheit 800 Euro spielst, dann müßte ich halt mit der Grundeinheit 2645 Euro spielen. Willst Du von mir mein Taschenrechner-Lebenslauf? Vom Kinderkugelrechengerät über den Rechenschieber bis heute? Weißt Du was ein Logarithmus ist? Taste log? Kannst Du mit der Taste x hoch y etwas anfangen? Ich kann auch Prozentrechung mit den vier Grundrechenartentasten eines Kindertaschenrechners. Dreisatz mache ich im Kopf. Und ich hoffe, Du weißt, wann man in ein Fettnapf getappt ist.
  23. @Juan: So einfach ist es eben nicht! Es gibt den "nichtkausalen Zufall". Der Name Max Born / Physiker ist hier doch aktuell genannt worden! Ich bitte Dich, man kann jedem Neuling, welcher sich über den Zufall interessiert, nur raten, seine Lesezeit lieber in Fachliteratur anstatt in Esoterik-Literatur zu investieren. Bist Du oder @cmg der eine Sonderling von 1000 Schülern, der bei der Lottozahlen-Verteilung etwas anderes gefunden hat?
  24. Für uns Kinder waren das "Berliner" (Südwestdeutschland), es gab auch leckere "Amerikaner", waren so Ufoscheiben mit Zuckerguß. Ein im Wecken plattgepresster Negerkuß hieß "Datsch". Derzeit sage ich "Krapfen": https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Pfannkuchen
  25. @cmg: Die Ursachen des "roulettespezifischen" Zufalls liegen im Zufallsgenerator Kessel-Kugel-Croupier. Oder schlägst Du auch andere Zufallsgeneratoren wie Münz- und Würfelwurf? Siehe @roemer mit seinen 10 %, er hatte auch immer etwas von "genereller Ordnung" gesprochen. Welchen Trefferüberschuß schaffst Du denn? Bezüglich "Zufall" empfehle ich Dir erneut dringend Fachliteratur. Von welchem User sprichst Du? Natürlich schert sich ein Lotto-Jackpot-Gewinner null um Stochastik.
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