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Roulette Forum

Webzocker

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Alle erstellten Inhalte von Webzocker

  1. Das impliziert, dass einem das Geld egal ist und einem das Spiel so viel Vergnügen bringt, dass man gerne auf das Geld verzichtet. Das (verlorene) Spielkapital ist in diesem Fall einfach nur der zu zahlende Preis für den schönen Abend. Leider sieht die Realität anders aus: Hast du schon einmal die vielen niedergeschlagenen Menschen gesehen, die eine Spielbank verlassen (häufig die Dauerkundschaft)? Ich glaube, die haben eine andere Sichtweise als du.
  2. Du vertrittst eine sehr gefährliche Meinung: Dann gehe ich eben mit 100.000 € oder mehr in die Spielbank. Nach deiner These kann ich jetzt ja nicht mehr verlieren! Sehe ich das richtig? Und ich setze dagegen: wenn jemand mit 100.000 € in die Spielbank geht, kann es passieren, dass dieser Spieler den ganzen Abend nicht ein einziges Mal im Plus ist. Viel wichtiger als das Spielkapital ist der Erwartungswert der eigenen Strategie. Ist diese positiv, so kann ein Erfolg auch mit minimalem Spielkapital gelingen, wie es der Nachtfalke in der Casinotour ja demonstrieren möchte. Aber: die meisten Spieler haben einen Erwartungswert von 2,7 % langfristigen Umsatzverlust. Hier gilt, dass je geringer die Gewinnchance und je geringer das Spielkapital ist, desto schneller ist das Spielkapital auch aufgebraucht. In diesem Fall gebe ich dir sogar Recht - und das liegt daran, dass die 2,7 % Umsatzverlust halt auf lange Sicht gelten, der Spieler mit wenig Spielkapital aber gar nicht genug Geld mitbringt, um langfristig zu spielen. Somit behaupte ich, dass es ein leichtes ist auf Plein innerhalb kürzester Zeit all sein Geld zu verspielen (egal ob wenig oder viel). Auf EC dauert es im Durchschnitt viel länger bis das Geld alle ist, sofern mit vergleichbarer Stückgröße gespielt wird. Und beim Berechnen der Geschwindigkeit der Verluste bedenke bitte auch, dass sich die 2,7 % auf den Umsatz (d. h. alle getätigten Einsätze addiert) beziehen und nicht nur auf das Kapital, was den Verlust des Kapitals nochmals beschleunigt! (Aber das hast du ja schon erwähnt.) Und hieraus einen Vorteil für das Paroli-Spiel abzuleiten, finde ich auch sehr fragwürdig. Was ist wenn der irgendwann erfolgende Gewinn einer erfolgreichen überstandenen Paroli-Strecke die vorherigen, angehäuften Verluste nicht abdeckt, weil zu viele Angriffe vorher verloren gingen?
  3. Das ist noch das einfachste zu erfüllende Kriterium! Warte mal ab, wenn es um das Thema ... ... Essen geht!
  4. Nun geht also der Stierkampf hier los! In diesem Detail warst du jedoch nicht aufmerksam genug: Der Sachse kann amtlich attestierte 28 cm nachweisen (siehe Parallel-Thread). Wie setzt du nun die 20 % mit nur 2 cm in Relation? Ich bitte um eine anatomische Beweisführung wie wir bereits Ähnliches vom Kesselgucken gewohnt sind! Und damit dieser Thread nicht in die unteren Schubladen wandert, bitte ich um eine sachliche Argumentation!
  5. Also sind die Ein- und Ausfuhrgrenzen mehr dazu gedacht Geldwäsche einzudämmen und dürfen mit Deklaration und entsprechenden Belegen unbegrenzt überschritten werden. Ist es aber nicht auch in "sicheren" Ländern ein ungutes Gefühl mit großen Geldsummen in der Hosentasche zu reisen? Hinzu kommt bei dir ja noch ein gewisser Bekanntheitsgrad und es wäre nicht das erste Mal, dass du ausgeraubt wirst!
  6. @sachse Kann ich mir gut vorstellen! So muss Roulette noch mehr Spaß machen!
  7. Na, na, ein galanter Umgang ist das aber nicht! 6 - setzen!
  8. Deswegen muss ich ja auch Roulette spielen!
  9. Ich möchte aber nicht jeden heiraten, von dem ich mir einen Drink spendieren lasse!
  10. Ein toller und wertvoller Bericht! Ich war noch nie dort, frage mich aber, ob es für einen Roulettespieler mit 10.000 $ in der Tasche ohne Absicht einer Kontoeröffnung nicht besser ist, sich vorzunehmen 70 % seines Kapitals zu verlieren, damit er keine Probleme bei der Ausfuhr bekommt. Oder er muss aufhören zu gewinnen bevor Ursprungskapital zuzüglich Gewinne 3.000 $ überschreiten. Da lohnt sich der Aufwand einer Reise dorthin aus Roulettesicht ja nicht wirklich. Das wäre wieder eine Frage an den Sachsen: wie kann man die Ein- und Ausfuhrbeschränkungen umgehen (ohne in jedem Land der Welt ein Konto zu eröffnen)?
  11. Interessant! Wie wird mit Gästen umgegangen, die sich an einen Tisch setzen, ein Glas nach dem anderen leeren (dann ja kostenfrei) und ansonsten das Spiel nur beobachten oder nur ganz selten setzen?
  12. Das ist mehr eine Frage der entgegengebrachten Wertschätzung denn der Inhaltsstoffe des Getränkes!
  13. Smileys? Ach so! Kenne ich auch: Du hast doch eine sehr nüchterne Betrachtungsweise! Ich meine es ganz im Ernst wenn ich schreibe, dass ich dir am ehesten Roulettegewinne zutraue (neben den wenigen Profis hier im Forum)!
  14. Ich kenne die Hühner in LV ja nicht! Aber wenn mir jemand nur mit Sekt kommt, so verschlechtert er seine Chancen automatisch!
  15. @Faustan Deine Gedanken gefallen mir (immer wieder) sehr gut, jedoch lese ich auch daraus, dass du noch nicht so richtig vorangekommen bist. Ich hatte nämlich schon große Hoffnungen in dich gesetzt, als du diesen Beitrag eröffnet hattest: http://www.roulette-forum.de/Investoren-fu...457#entry228457 Das ist falsch! Dies kann mit Glück mal längere Zeit gar nicht passieren oder mit Pech auch mehrmals hintereinander passieren! Das hat aber wirklich so gar nichts mit dem Kapitalsaldo des Spielers zu tun. Das wird dir nicht den geringsten Vorteil bringen! Auf lange Sicht wirst du damit weder häufiger gewinnen noch häufiger verlieren! Dies ist schon eine bessere Überlegung, jedoch würde ich mich da ungern auf "zwei Runden" fixieren! Alleine nur durch Pausen jedoch wird ein Spiel auch kein bisschen besser!
  16. Aber was kostet der Champagner in LV?
  17. Genau, das muss nicht unbedingt günstiger sein!
  18. Bei den Preisen? (Siehe Sachse weiter vorne!)
  19. @ettmo Sehr guter Punkt! Aber was will man auch erwarten, wenn sich Dauerverlierer über die Gewinnmöglichkeiten beim Roulette austauschen? Trotzdem hat solch ein Forum neben dem Spaßfaktor auch noch seine Daseinsberechtigung in der: - Aufklärungsfunktion (sowohl über Gewinnchancen als auch über Systemanbieter) - Agressionsbewältigung - Bewunderung bzw. Infragestellung der wenigen Dauergewinner - Vorstellung faszinierender Reiseberichte und Anekdoten (z. B. aus Las Vegas)! Das kann (und sollte) einen Interessierten schon eine Zeitlang beschäftigen!
  20. Natürlich ist deine Stellungnahme richtig, da Rhythm sich mit Roulette sowieso bald ruinieren wird. Vielleicht sollte ich aufhören, Unbelehrbare belehren zu wollen. Und die 7.000 € Kredit hat er nach ein paar Jahren ja auch wieder abgestottert. Bislang bin ich mir sowieso nicht sicher, was der Hintergrund aller Beiträge und Fragen von Rhythm in diesem Forum ist! Ernst gemeint sein kann das doch alles nicht, oder? Oder sollte er vielleicht kurzfristig Glück beim Roulette gehabt haben und meint nun ein Abonnement auf Roulette-Gewinne zu besitzen? Entweder ist er ein großer Schelm oder ein Realitätsfremder!
  21. Ich wusste schon, wen ich hier fragen muss, um brauchbare Informationen zu erhalten!
  22. Richtig, das muss die Ursache für unsere gegenseitige Abneigung sein!
  23. Tja, meinem Charme wiedersteht keiner!
  24. In meiner emotionalen Erregung bezüglich falscher Anschuldigungen hatte ich für meinen Kommentar letzten Monat meine guten Gründe. Ich möchte mich aber der Meinung von Boulgari anschließen und lege dieses Thema zur Seite. Wie ihr lesen konntet (bzw. vielmehr nun nicht mehr lesen könnt), habe ich meine Kritik in Richtung Boulgari diesen Monat auch eingestellt. Er spielt etwas, an dessen Erfolg ich nicht glaube und ich spiele etwas, an dessen Erfolg er nicht glaubt. Ich denke, dass damit alle Seiten leben können.
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