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webpirat

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Alle erstellten Inhalte von webpirat

  1. Machen Sie Ihr Spiel! Wer spielt, produziert nichts. Wer spielt, arbeitet nicht an seiner Karriere. Wer spielt, kümmert sich nicht um die Hierarchie. Wer spielt, trägt nichts zur Wertschöpfung bei. Wer spielt, vergisst die Interessen der Firma. Wer spielt, verschwendet seine Zeit. Wer nicht spielt, hat ein Problem. Aus: brand eins 08/2006: Schwerpunkt SPIELEN webpirat
  2. Dem pflichte ich uneingeschränkt bei. webpirat
  3. Bitteschön ... (aus dem Thread Mein EC System) Hier wird allerdings nicht – wie empfohlen – nach spätestens 6 Treffern in Folge ausgestiegen und ein neuer Angriff gestartet. Sonst wäre das Endergebnis nach den 16 Coups +18 Stk. webpirat
  4. Korrektur: Die rot markierte Aussage ist natürlich falsch, sorry. Wenn nach der Trefferserie eine Fehltrefferserie folgt, dann rutscht man sehr wohl ins Minus. Also besser die Fibonacci-Variante G1 spielen! webpirat
  5. Hallo urmelto, stelle deine Frage 100 Roulettespielern und du bekommst 100 verschiedene Vorschläge. Wenn du den von rolysw befolgst (11 TVP setzen) oder den von alpina (20 Stk auf die "11"), dann kann das ein sehr kurzer Casinobesuch werden. Das wäre schade. Deshalb will ich meinen Vorschlag beisteuern. Er ist praxiserprobt, ich spiele das nämlich selbst sehr gerne, wenn ich ohne Bleistift und Papier setzen will. Ein langer und spannender Abend in der Spielbank ist dir damit sicher, und die Chance das Spritgeld zu gewinnen ist gar nicht schlecht. Spiele die Fibonacci-Reihe 1-1-2-3-5-8 als EC-Gewinnprogression. Bei einem Treffer im 1. Coup kannst du bei diesem Angriff nichts mehr verlieren. Nach dem 6. Treffer kassierst du alles ein (20 Stk Gewinn!) und beginnst wieder neu. Ebenso bei Erscheinen der Zero. Zur Gewinn-Fibonacci haben die Super-Danny und ich kürzlich etwas in einem anderen Thread geschrieben, lies dort das Prinzip nach: Mein EC System Du solltest dich vor Spielbeginn entscheiden, ob du nach einem Fehltreffer wieder mit 1 Stk neu beginnst oder die Fibonacci-Reihe eine Stufe nach unten gehst. Beides ist absolut o.k. EDIT: Nein, ist es nicht, sorry. Wenn du die Gewinn-Fibonacci nach Fehltreffern wieder zurückfährst, dann kannst du ins Minus rutschen. Also Neustart mit 1 Stück nach Fehltreffer! Und den Angriff konsequent nach x Treffern (5 oder 6) beenden. Viel Spasz und Erfolg in Baden-Baden. webpirat
  6. Ahoi Danny, Ich hab's mal nachgelesen, du hast nicht Unrecht. Es ist ganz interessant, was im ROULETT-LEXIKON zu Fibonacci steht! Da nicht alle dieses schöne Buch haben fasse ich mal zusammen: Harm beschreibt die Fibonacci-Reihe also als eine Gewinnprogression, aber viel schöner, als ich das im letzten Beitrag über mein "Fibonacci-Paroli" formuliert habe. Das ist zweifellos die richtige Einstellung zur Verlustprogression, egal welcher Art. Damit gebe ich auch jason Recht. Genau über die Möglichkeit, dass in der Beispielpermanenz statt des Doppeltreffers eine weitere Verluststrecke folgt, habe ich auch nachgedacht, als ich den Beitrag schrieb. In so einem Fall muss man natürlich aus dem fahrenden Zug springen, bevor er aus den den Schienen springt. Allerdings wäre das beschriebene Szenario mit nur 4 Treffern in 21 Coups schon ein recht außergewöhnlicher Ecart. Aber trotzdem ein realistischer. webpirat
  7. Liebe Grüße und huhu zurück, Danny, aber diese Behauptung erstaunt mich doch sehr. "Fibonacci" steht erstmal für gar keine Progression, sondern für eine raffinierte Zahlenreihe, bei der die neue Zahl immer die Summe der beiden letzten Zahlen ist: 1-1-2-3-5-8-13-21-34-55-89-144-233-377-610-987... Diese Zahlenreihe hat eine kosmische Dimension, man begegnet ihr überall auf der Erde und im Universum. Wer mehr darüber erfahren will muss googeln. Da ist es naheliegend, diese Zahlenreihe für's Roulette zu benutzen. Die sogenannte "Fibonacci-Progression" kenne ich allerdings als Verlustprogression. Die Fibonacci-Zahlen für eine Gewinnprogression zu benutzen, darüber habe ich zum ersten Mal etwas gelesen, als ich darüber schrieb ... :-) Dazu weiter unten mehr. Ich bleibe mal bei der Fibo als EC-Verlustprogression. Es gibt 2 Spielarten. Beiden gemeinsam ist, dass die Prog nach einem Doppeltreffer immer mit Gewinn abschließt. Variante V1: Nach jedem Fehltreffer eine Fibo-Stufe rauf, nach einem Treffer sofort wieder eine Stufe runter. Das ist für mich die "normale" Fibonacci-Progression. Sie endet – nach Doppeltreffer, wohlgemerkt – immer mit einem ansehnlichen Plus (sofern nicht die Zero dazwischenhagelt). Hier ein beispielhafter Angriff: Variante V2: Die verschärfte Variante, wie sie RCEC spielt: Nach jedem Fehltreffer eine Fibo-Stufe rauf, nach einem Treffer wird die letzte Stufe erneut gesetzt. Das führt zu einem deutlich höheren Gewinn nach Doppeltreffer, allerdings ist man auch schneller am "Ende der Fahnenstange" angekommen, wenn's mal nicht gut läuft. Auf der andereren Seite steht man nach dem ersten verpassten Doppeltreffer im weiteren Verlauf des Angriffs immer auf +1 nach nur 1 Treffer. Das ist irgendwie beruhigend. Die gleiche Permanenz, mit dieser Variante gespielt: Doch nun zur Gewinnprogi mit der Fibonacci-Reihe. Ich habe dafür die Wortschöpfung "Fibonacci-Paroli" gewählt. Es handelt sich dabei um die einfache Umkehrung der Regeln. Auch hier gibt es zwei Varianten. Beiden gemeinsam ist, dass nach dem 1. Treffer nur noch mit dem Geld der Bank gespielt wird und nach dem 3. Treffer immer ein Gewinn bleibt, wenn die Trefferserie abbricht. Variante G1: Wie von Danny beschrieben springt man nach einem Fehltreffer sofort zurück auf den Basiseinsatz von 1 Stück. Es ist allerdings erforderlich, eine Gewinnschwelle festzulegen, nach deren Erreichen man komplett aus der Progi aussteigt, z.B. nach 6 Treffern in Folge (1-1-2-3-5-8), das ergibt einen Gesamtgewinn von 20 Stück, damit sollte man sich zufrieden geben. Da mit der Beispielpermanenz von oben hier nichts demonstriert werden kann nehme ich "die andere Seite" dieser Permanenz. Dann sieht der Angriff so aus (ohne Gewinn-Stopp): Variante G2: Entsprechend der Verlust-Fibonacci geht man nach einem Fehltreffer um 1 Stufe zurück. Das hört sich etwas riskant an, doch selbst wenn man in einer Trefferserie den "Ausstieg" verschläft endet die Prog auch dann noch mit einem kleinen Plus, wenn man sie der Regel entsprechend bis zum Basiseinsatz zurückfährt. Aber natürlich sollte man auch hier im Gewinn aussteigen, keine Frage! Ein solcher Angriff sieht so aus (wieder ohne Gewinn-Stopp): Wie bei allen Progressionen ist der größte Feind des Fibo-Spielers die Zero. Doch für Casinos ohne die Zero (betfair-Zerolounge*, einige tschechische Spielbanken) ist die Fibonacci eine durchaus brauchbare Progression, sowohl als Verlust- wie als Gewinnprogi. * bei Betfair muss allerdings ein wenig getrickst werden, um dort einen EC-Prog setzen zu können. webpirat
  8. Es gibt noch eine weitere Methode für einen Gewinn-Stopp, die ich als "Hub" bezeichne: Abbruch, wenn der Saldo x Stücke (z.B. 50 Stk) über dem Saldo-Tiefststand liegt. Geht von Anfang an die Post ab, dann bricht man bei +50 ab. Sackt man auf -30 ab, dann Stopp bei +20. Geht es bis -70 in den Keller, dann Stopp bei -20. Eine Verlustbegrenzung braucht man natürlich auch. webpirat
  9. So war das natürlich auch nicht gemeint, dass man die TOP-WIN-Marke genau trifft. Treffen oder übertreffen. Dein Vorschlag, TOP-WIN zu sichern und mit dem Rest weiter anzugreifen ist faktisch nicht viel anders als meine Rücklaufsperre. Anstatt zu sagen: "Wenn ich +30 geschafft habe, spiele ich maximal bis +18 runter" kann man auch sagen: "Wenn mein Saldo auf +30 springt, dann sichere ich 18 Stücke und mit dem Rest greife ich weiter an." Aber ich gebe zu, so wie du es vorschlägst ist es einfacher und damit besser. Man könnte dann auch eine Liste mit allen 60 Cheval führen, jede gefallene Zahl entsprechend einbuchen (mit Kreuzchen in 1, 2, 3 oder 4 Spalten) und auf den ersten 3er spielen. Denn so entstehen sehr schnell 2er (Achtung: 2x dieselbe Zahl darf nicht als 2er interpretiert werden!). Aber das ist dann ziemlich weit entfernt von Rambospikes System. 100 Prozent Zustimmung! Die beste Angriffsfläche beim Roulette sind 4 bis 9 Zahlen. Darauf haben schon viele hingewiesen, die es wissen müssen. :-; webpirat
  10. Rambospike verdient dafür, dass er sein kleines Setz-Programm ohne Bedingungen öffentlich zum Download anbietet. Wer macht das sonst schon? Die Strategie, auf den ersten Zweier bei Pleins zu spielen, ist nicht gerade neu. 1. Semester Roulette-Akademie, Fingerübung, würde ich sagen. Da haben andere – ich denke da natürlich an Pierre Basieux, aber auch an RCEC – schon viel genauer drüber nachgedacht und herumgerechnet. Auch ich habe bereits einige Megabytes Dateien damit produziert. Die gegensätzlichen Erfolgs- und Misserfolgsmeldungen sind kennzeichnend für ein Plein-System: Es hat eine sehr große Dynamik und es bedarf einer sehr langen Teststrecke, um einigermaßen zu erkennen, wohin der Hase läuft. Wesentlich mehr Coups als bei einem EC-System müssen ausgewertet werden. Denn es kann schnell nach oben gehen und diese Tendenz kann durchaus länger anhalten. Der Saldo kann aber auch ungebremst in den Keller rutschen, auch dies ist mehrere Male nacheinander möglich. Auf die lange Strecke wird man sich bei den -2,7% vom Umsatz wiederfinden, verursacht durch den 36/37 Auszahlungsnachteil. Interessant ist eine solche Strategie daher nur, wenn es keine Zero gibt. Wie RCEC schon sagte: Nur bei betfair zu spielen. Dann wird man – ausreichend Kapital vorausgesetzt – die Mehrzahl der Angriffe in einer Pluswelle beenden können. Ich würde übrigens kein starres STOPP-WIN definieren, sondern ein dynamisches. Also Rückschläge tolerieren bis x Prozent vom bisher erreichten Maximum. Bei einem eingestellten Wert von 40% würde das bedeuten, dass man nach Erreichen eines Saldos von +30 weiterspielen darf bis runter auf +18. Sinkt der Saldo ohne Zwischengewinn unter +18, dann wird der Angriff beendet. Kommt nach zwei Fehltreffer (-5 und -6) ein weiterer Treffer (+29), dann steht der Saldo auf +48. Nun darf man davon wieder 40% riskieren, also runter auf (gerundet) +29. Natürlich sollte man sich trotzdem ein TOP-WIN setzen (z.B. +50), bei dem die Partie sofort beendet wird. webpirat
  11. Nicht bevor ich das unfehlbare System gefunden habe, das nie verliert. Und wenn ich es hätte – ich weiß nicht, ob ich einem OC trauen würde, wenn die dicken Jetons auf dem virtuellen Tableau liegen. Damals war ich noch etwas naiv in dieser Hinsicht. webpirat
  12. Die schlechte Meinung über OCs teilen wohl viele. Ich kann mir bei den unseriös auftretenden OC (die mit den Wahnsinns-Boni, promoted per Spam-eMail) auch sehr gut vorstellen, dass manipuliert wird (beim CC glaube ich nicht, dass es so etwas gibt). Immer wieder wird behauptet, es erscheine häufig eine Zahl, die bei den gesetzten Zahlen den geringstmöglichen Verlust für die Bank bringt. Wer das für möglich hält, der sollte mit easyflips Spielvorschlag immer dann am Multiplayertisch setzen, wenn ein anderer Spieler einen fetten Einsatz auf einer EC tätigt. Natürlich auf die gegenüber liegende EC und nicht ganz so fett. Dann wäre die Treffer-Chance sogar besser als 18/37. webpirat
  13. @ easyflip Was machst du, wenn der 1. Satz gewinnt und der 2. Satz verliert? Mit plusminus Null aufhören oder noch einmal 1 Stk. setzen? Und was machst du, wenn die Zero kommt? webpirat
  14. webpirat

    Ecart Spiel

    @ emtidi Hast du schon mal daran gedacht, diesen Angriff nach 10er-Ecart im 20-Coup-Fenster statt mit Martingale+Labby mit Parolisätzen zu führen? Also stets nur mit 1 Stück angreifen, Einsatz+Gewinn aber mehrmals stehen lassen. webpirat
  15. Hallo Asgi, deine merlotschweren Überlegungen sind so sinnlos nicht. Immerhin steckt ein Ansatz drin, der mir (und ich halte mich für einen, der sich mit Progressionen auskennt) noch gar nicht eingefallen ist: Eine Labby mit fest begrenzter Länge zu spielen und beim Scheitern die nächste Staffel mit doppeltem Grundeinsatz zu spielen, bei erneutem Scheitern mit dem dreifachen usw. - wie man es von der d'Alembert her kennt. Also bei Gewinn auch wieder den Grundeinsatz degressieren. Quasi eine kurze Progression progressieren. Ein sehr interessanter Ansatz ... Was war das genau für ein Merlot? webpirat
  16. Also, dann denke ich mal... Wenn es Croupiers gibt, die so etwas können, dann würden die mit Fleiß versuchen, den Sektor zu treffen, wo die meisten Jetons liegen. Denn die Croupiers werden aus dem Tronc bezahlt, nicht von der Spielbank. webpirat
  17. Ich zitiere mal einen Beitrag von mir, den ich vor etwas mehr als einer Woche an anderer Stelle geschrieben habe. Es geht um eine vergleichbare Bonus-Aktion. webpirat
  18. Dann macht man etwas falsch! Wir reden hier über eine signifikante Abweichung von den Erwartungswerten. Hat man die aufgespürt (wie auch immer), dann kann sie immer Gewinn bringend genutzt werden. Nur wenn ich die gefundene Abweichung falsch spiele kann das passieren, was du geschrieben hast. Beispiel: Nehmen wir an, es gibt einen kleinen Kesselfehler: der Steg zwischen der "25" und der "17" ist drei hundertstel Millimeter höher als die anderen. Das werde ich erkennen, weil diese beiden Zahlen öfter erscheinen. Eine signifikante Abweichung also. Wenn ich jetzt bei Rechtswürfen auf die "17" setze und bei Linkswürfen auf die "25", ja, dann bin ich selbst dran schuld, wenn ich an diesem Tag keine Treffer habe. Denn nur umgekehrt kann ich die Abweichung zu meinen Gunsten nutzen (oder indem ich beide Zahlen setze und mich nicht um Rechts- oder Linkswurf kümmere). webpirat
  19. So ähnlich sehe ich das auch. Die mathematischen Chancen haben immer Gültigkeit. Wenn man glaubt, ein Wurfmuster erkannt zu haben, dann kann sich die mathematische Chance dadurch bestenfalls zu meinen Gunsten verändern. Auf jeden Fall lohnt der Blick in den Kessel und das Buchen von Kesselsektoren bzw. Wurfweiten. Denn die schönsten Muster bleiben verborgen, wenn man die Trefferzahlen auf dem Tableau sucht. webpirat
  20. Ja, selbstverständlich ist alles genau geregelt. Das fängt schon damit an, dass beim ersten Tagescoup die Zahlenscheibe so stehen soll, dass die Tagesdatumszahl dem Wurfcroupier zugewand ist. Dann gibt es Soll-Werte, wie schnell die Scheibe drehen soll. Die Kugel muss gegen die Drehrichtung eingeworfen werden und soll soundsoviele Runden machen, bevor sie sich vom Kesselrand ablöst. Der nächste Wurf muss in Gegenrichtung erfolgen, demzufolge muss die nach dem Zahlenfall sich weiterdrehende Scheibe gestoppt und in Gegenrichtung angedreht werden. Nach Handwechsel muss der Links-Rechts-Rythmus fortgesetzt werden, wenn also der Croupier A zuletzt einen Linkswurf hatte muss der neue Croupier B mit einem Rechtswurf beginnen. sachse und die anderen Kesselgucker und Wurfweitenspieler können das viel genauer erklären als ich. Allerdings klaffen Theorie und Praxis weit auseinander. Ich habe schon erlebt, dass in Wiesbaden ein Wurfcroupier zweimal in die gleiche Richtung geworfen hat, und er wurde nicht dafür gerügt. Und an die "Richtgeschwindigkeiten" für Scheibe und Kugel halten sich auch nur wenige Croupiers. Es ist halt wie auf deutschen Autobahnen ... webpirat
  21. beno, hier stellst du eine ganz entscheidende Frage: Im Grunde ist mein Spielvorschlag eine d'Alembert auf 2 EC gleichzeitig (4 Sätze in Folge auf 1 TvS entspricht von der math. Wahrscheinlichkeit sehr genau dem Satz auf 1 EC). Eine d'Alembert wird ruinös, wenn man sich weit vom absoluten Ausgleich entfernt. Genau diese Gefahr steigt aber zwangsläufig, wenn ich meine erreichte Prog-Stufe rüber in den nächsten Tag nehme. Auch so einen flache d'Alembert kann dann am Ende Haus und Hof kosten. Deshalb erscheint es mir sinnvoll, den Einsatz bei 60 €/TvS zu deckeln. Die kann man dann auch in den nächsten Tag mit rüber nehmen. Bei dem von mir vorgeschlagenen Spiel auf Favoriten wäre es aber vielleicht sogar besser, die Contre d'Alembert zu spielen, also eine Gewinnprogresson. Die ist zwar mathematisch schlechter als die d'Alembert (Verlustprogression), doch wenn 2 Stränge gleichzeitig bespielt werden hat sie durchaus Vorteile. Die Bestimmung eines Favoriten ist es, öfter zu erscheinen als der Durchschnitt. Also ist es widersinnig, nach jedem Treffer den Einsatz zu reduzieren. Ein Restant erscheint per Definition seltener als der Durchschnitt. Also ist es widersinnig, nach jeder Fehltreffer-Staffel (4 Sätze) den Einsatz zu erhöhen. Mit der Contre d'Alembert reguliert sich das in der richtigen Weise: Erwische ich eine echte Favoriten-TvS, dann gewinne ich immer mehr, je weiter der Favorit sich nach vorne schiebt. Verliert er seinen Favoritenstatus, dann nehme ich die Einsätze Staffel für Staffel zurück bis eine TvS aus dem Mittelfeld neuer Favorit wird und den Staffelstab übernimmt. Wie gesagt, das Ganze sollte auf 2 oder 3 Tischen parallel laufen. webpirat
  22. Ja, es ist im Grunde egal, welche 2 TvS man spielt, Sie dürfen sogar im gleichen Dutzend liegen. Möglich wäre auch, immer die beiden Favoriten-TvS zu spielen. Das heißt, gebucht, progressiert und degressiert wird immer "F1" und "F2", real sind es aber unterschiedliche TvS, die auf dem Tableau gesetzt werden. Bei Gleichstand der Favoriten (wenn z.B. F1 und F2 beide 6 mal erschienen sind), dann ist die zuletzt gekommene TvS der F1. Was auch geht: 3 TvS auf diese Weise angreifen (faktisch eine Einfache Chance) und nach den gleichen Regeln progressieren und degressieren. Wenn man im Realcasino spielt, dann ist es allerdings vorteilhafter, die 2 oder 3 TvS auf 2 bzw. 3 verschiedene Tische zu legen (immer den Tisch-Favoriten setzen!) und parallel zu progressieren und degressieren. webpirat
  23. Warum? Die Scheibe wird doch auch von diesem Croupier angedreht. Und wenn er konstant wirft, dann wird er vermutlich auch konstant drehen. Auffällig bei der Schilderung von Pitsch ist nur, dass bei Links- und Rechtswürfen stets der gleiche Sektor getroffen wurde. Was das Phänomen dann wohl doch eher als zufällig erscheinen lässt. webpirat
  24. Uiiii – das war riskant! Klar, mit der Martingale gelingt das Vorhaben am schnellsten. Aber sie hat auch das größte Ruin-Risiko, d.h. man kann fast genauso schnell sein ganzes Kapital verlieren. Wenn du mit 250 € beginnst, dann dürfen maximal 3 Fehltreffer kommen. Nach dem 4. Fehltreffer wären von den 4.000 € nur noch 250 € übrig. Das müssen aber tolle Schuhe sein, für 1250 €. webpirat
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