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maxwell

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Alle erstellten Inhalte von maxwell

  1. Hallo, ich werde im Urlaub durch Südfrankreich fahren und wollte, wen es passt, mal ins Casino nach Monte Carlo schauen. Kann mir jemand sagen wie dort die Öffnungszeiten sind und welche Kleiderordnung dort besteht (wollte nicht unbedingt den schwarzen Anzug in den Urlaub mitnehmen)? Gruß maxwell
  2. @marc86 Folgende Permanenz als Beispiel: 32, 26, 34, 23, 20, 2, ergibt auf Dtz. umgestellt 333221 diese Reihe wird nicht gespielt da das Satzsignal 333 ist dann 20, 5, 35, 20, 19, 11 = 213 = Satzsignal auf ein Doppeldutzend (also Dtz. 3 und als zweites Satzdutzend das vorletzte also Dtz. 1) = Satz mit je einem St. auf Dtz. 1 und 3 Nun kommt das 2. Dtz. (20) = minus, somit 2132 Satz nun auf Dtz. 2 (wg. Doppel) und Dtz. 3 (vorletzte) und zusätzlich die erste TVS vom 1. Dtz. und die Zero Satz: die fünf TVS mit 4St. und Zero mit 1 St. Es kommt nun die 19, somit Treffer. Die nachfolgende Zahl, in diesem Falle die 11, also 1. Dtz. wird noch in die bereits gewonnene Reihe geschrieben und die nächste Reihe wird begonnen. 21, 32, 31, 6, 5, 17, bedeutet als Satzsignal 233, wird nicht bespielt dann 8, 13, 29, 15, 22, 15 = Satzsignal 123 bespielt wie oben, Gewinn nach der zweiten neuen Zahl, da jetzt das doppelte Dutzend kommt nämlich 12322 dann 17, 15, 2, 31, 11, 17 = Satzsignal 221 somit Satz auf das fehlende 3. Dtz. und auf das vorletzte also auf das 2.Dtz. je 1 St. Es kommt die 31, also Treffer auf 3. Dtz. usw. Hoffe, ich konnte es verständlich rüberbringen. Gruß maxwell
  3. @programmierer wo bleibt der ? Ihr habt doch schon ganz andere Dinger weichgeklopft! und sagt nicht, ich hätte es auch nicht rechtzeitig zum prüfen gegeben, wenn ich es nach meinem Urlaub für 2.000,--€ in ebay anbiete..... Viele Grüße maxwell PS: ebay sollte natürlich ein Späßchen sein
  4. Die Permanenz wird auf die Dutzende übertragen in 6er reihen notiert, z.B. 313212 131123 132112 usw. nun ist es in sehr vielen Fällen so, dass in 6 Coups sowohl alle Dtz. wie auch ein Doppeltreffer z.B. 1,1 vorkommen, zumindest aber eine der beiden Möglichkeiten. Gespielt wird nun nach drei Vorlaufcoups auf das erscheinen mindestens einer der Voraussetzungen, also dass noch das 3.Dtz. kommt (Vorlauf z.B. 332...)oder dass ein Doppeltes kommt (Vorlauf z.B. 132...). Bei einem Vorlauf von 111 oder 233 wird nicht gespielt, da hier das Risiko einer langen Serie besteht. Gespielt wird folgende, zugegeben nicht gerade schwache, Progression: 1. 2 Dtz. á 1St. 2. 5 TVS á 4St. + 1St. Zero 3. 11 TVP á 40St. + 14 St. Zero Die Satzweise läßt sich natürlich noch optimieren mit Einsatz EC und Zero mit den ersten vier. Nach einem Treffer wird die 6er-Reihe fertignotiert und erst bei einem neuen Vorlauf einer neuen Reihe wieder gesetzt. Die Zero wird beim notieren weggelassen. Kommt nun also 121, dann wird auf 1. und 3. Dtz. je ein St. gesetzt. bei minus steht nun also 1212 und es werden die TVS vom 2. und 3. Dtz. sowie eine TVS vom 1. Dtz. bespielt + Zero. Wenn auch hier wieder minus steht 12121, dann werden die TVP vom 1. und 3. Dtz. sowie 3 TVP vom 2. Dtz. gespielt sowie Zero. Platzer bei 121212 und kein Treffer auf der TVS im 2. Satz und kein Treffer der 3 TVP im 3. Satz, kostet 477 Stücke. Bei Vorlauf 123 steht das 3. Dtz. fest, und zusätzlich nehme ich hier das vorletzte, in diesem Fall das 2. für den erten Satz mit dazu. Wenn nun minus, also 1231 wird der 2. Satz auf das 1. und 3. Dtz. und eine TVS vom 2. Dtz. usw. Habe bei meinen Handauswertungen, ca. 1 Monat, noch keinen Platzer gehabt. Habe die TVS und die TVP des nicht gespielten Dtz. immer die erste bzw. die 3 ersten des Dtz. verwendet. Vielleicht sollte man hier eine gewisse Systematik nach favoriten o.ä. noch mit verknüpfen. RCEC könnte bestimmt die Strecke errechnen, wann mit einem Platzer gerechnet werden muss (wenn es sich nicht um Dauergewinnspiel handeln sollte, haha) Gruß maxwell
  5. @Saalchef Was würdest du denn als das Gegenteil ansehen wenn einer auf ein Dutzend spielt und verliert, oder auf Plein? Wenn, dann geht´s ja nur bei den EC und dann auch nur über sehr kurze Strecken. Denn auch dein "Partner" wir mal einen Pluslauf haben. Gruß maxwell
  6. Hallo Sachse, das mit der Mathematik sehe ich genau wie Du. Aber eigentlich basiert dein KG Spiel doch auch auf Wahrscheinlichkeiten, so dass du mit großer Wahrscheinlichkeit den Treffpunkt im Kessel findest. Denn immer wird es ja auch nicht gelingen. Denkst du, dass deine Wahrscheinlichkeiten den anderen überlegen sind? Gruß maxwell
  7. Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen: Eine echte mathematische Lösung wäre es doch nur, wenn ich alle 37 Zahlen belegen würde und bei keiner Zahl ins minus komme und zumindest bei einer Zahl im plus bin. Die Diskussion um eine mathematische Lösung ist doch eigentlich nonsens. Oder versteht ihr darunter auch Ansätze nach Wahrscheinlichkeiten? Gruß maxwell
  8. Hallo Chi, ist wohl noch etwas früh gewesen und die Augen noch nicht offen.... maxwell
  9. @chi hast du zufallszahlen genommen oder Echtpermanenzen? Gruß maxwell
  10. @henri, hätte dann bei deinem Drittletzem Satz nicht nochmal 4 kommen müssen und dann 5, 5 ? gruß maxwell
  11. @henri Die c2000 für Drittelchancen würde mich auch interessieren. Gruß maxwell
  12. Was ist denn nun mit Kiebitz los????
  13. Hallo Sachse, du schreibst folgendes: __________________ Ich spiele z.B. immer weniger Zahlen, je schwerer ein Kessel für mich zu bewältigen ist. ...... Andererseits kann ich an einem Franzosen stehen, alle Annoncen werden angenommen, der Kessel ist aber so schwer, dass ich mir nur 1 oder 2 Zahlen zutraue. __________________ Das verstehe ich nicht so recht. Wenn ein Kessel schwer zu bespielen ist, wäre es doch sinnvoller auf mehrere Zahlen zu setzen, z. B. 8, 12 oder 15 Zahlen nebeneinander und wenn ein Kessel leicht zu bespielen ist eben nur 1 +2 oder +3 Nachbarn. Warum machst du das denn genau gegenteilig? Gruß maxwell
  14. Hallo, warum nicht eine z.B. 12-stufige Voraussage, und die ersten 4 Treffer fiktiv abwarten und dann in die verbleibende 8er einsteigen. gruß maxwell
  15. @dandocpeppy "4. Spiele die mathematisch über hunderttausende Coups bestehen könnten, wenn da der unmenschliche Kapitalaufwand nicht wäre (div. RCEC-Progressionen)." Also wenn es nur um den Kapitalaufwanf ginge, könnten sich doch 5 oder 10 Spieler zusammentun und das Problem wäre gelöst. Auch mit einem 1/5 Gewinn könnte doch jeder gut leben. Welche Strategiene meinst du denn damit konkret? Gruß maxwell
  16. Hallo, mir erzählte ein user eines anderen Forums, daß es bei dem Budapester Geheimnis um das beobachten eines Spielers im Casino geht der einfache Sätze auf die EC macht und eher zu den Verlieren gehört. Wenn man dann ein "Gefühl" dafür hat, dass wieder eine Nagative Serie des Spielers kommt, soll man die nächsten 10 Coups einfach gegen ihn setzen. Gruß maxwell
  17. maxwell

    Good Six

    @oz3a und Kismet Ist denn nicht so, daß der Ausgleich zwar kommen kann (wird?) aber eben dann nur für ganz kurz und dann wieder in die eine oder andere Richtung abdriftet? Gruß maxwell
  18. @shotgun wenn ich das nun an einem Beispiel festmache, würde dies doch folgendes bedeuten: Ich schaue mir 500 Coups an und habe eine Differenz von schwarz auf rot von 280 auf 220. Wenn deine Aussage stimmt, müßte ich ja jetzt nur immer weiter auf schwarz setzen, da die Differenz zu gunsten schwarz immer größer wird. Ist das so richtig? Gruß maxwell
  19. @oz3a ich denke, dass Aasgeier dies auch weiß. Er wollte eben zum Ausdruck bringen, dass die ganze diskussion mit rein mathematischen ansätzen nicht das einzige glückseligmachende ist. @aasgeier "Das einzige was ich sagen wollte war: "Es gibt DOCH! eine Lösung, und wahrscheinlich nicht nur eine." Soweit bin ich leider noch nicht, bin aber der festen Überzeugung dass es "Sie" gibt. Und dass positives Denken nicht schädlich ist, davon bin ich auch überzeugt. gruß maxwell
  20. Hallo, im Casino magazin Archiv habe ich gelesen, daß z.B. eine bestimmte 3er Serie alle 16 Coups durchschnittlich kommt. Wenn ich nun mit der Matingale mit 3 Stufen, also 1,2,4 gegen das erscheinen dieser 3er Serie spiele, mache ich doch 15 x +1 und 1 x -7. Wenn ich nun noch eine Zero einrechne bin ich immer noch bei +1. Ich vermute, daß meine Schlußfolgerungen nicht ganz stimmen können, wer sagt mir bitte was daran falsch ist? gruß maxwell
  21. Hallo, habe zwar null Wissen und Erfahrung mit Wurfweiten oder ähnlichem, möchte zu diesem Themenbereich aber mal eine Frage loswerden: Gibt es denn eine Auswertung anhand echter Permanenzen, bei der die Häufigkeit überprüft wurde ob z.B. die nächste Zahl näher an der letzten Zahl war (also 8 links und 8 rechts neben der letzten Zahl) oder weiter weg davon. Oder gibt es eine Abweichung, daß z.B. die Zahl genau gegenüber der zuletzt geworfenen weniger oft geworfen wird als die Wahrscheinlichkeit? Oder ist alles wie immer die gleiche Wahrscheinlichkeit? Gruß maxwell
  22. @sachse damit hast du dich disqualifiziert gruß maxwell
  23. Hallo DanDocPeppy, wenn du das nur mathmatisch siehst, dann brauchst du doch eigentlich gar kein Satzsignal mehr zu beachten oder? Hast du mal anhand von Originalpermanenzen überprüft, ob das erste anspielen der TVS denn überdurchschnittlich erfolgreich ist? Vielleicht wäre es besser diesen Satz gar nicht zu tätigen sondern erst beim jetzigen 2.Satz zu beginnen. Gruß maxwell
  24. @Securitas Danke für deine Mitteilung und deine Einschätzung. Werde das Angebot im ebay mal weiter verfolgen. Was mich natürlich interessiert, nach welchen eigenen Methoden spielst du denn? Gruß maxwell
  25. @mike 32 Da ich bei antigua auch sowas vermutet habe, bin ich zuerst bei roulette-magazin ins impressum, stand aber ein anderer name. wollte nicht schon wieder mit dem wagen..... was hier reinstellen. maxwell
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