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Was mich an der Schöpfung zweifeln lässt ist die Unvollkommenheit. Ein so großer und universaler Gott, wie er geglaubt wird, sollte so einen Pfusch verursacht haben? Sehr unglaubwürdig. sachse
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Das wird stimmen aber nur in den Fällen, wo es - möglichst noch vor Erreichen der Rente - einen zügigen Abgang gibt. Kranke Raucher, die noch ewig röcheln, ohne "die Hufe an die Decke zu klatschen" liegen der Allgemeinheit auf der Tasche. Als ehemaliger Berufsspieler dürften Deine Einzahlungen in den großen Solidartopf außerdem ziemlich überschaubar sein. sachse P.S. Als sportlicher Nichtraucher morgen früh wieder Ruhepuls bei etwa 44. Gute Nacht!
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Macht nichts. Die Solidargemeinschaft zahlt doch gern. Nachdem Du für Zigaretten mehrere zigtausend Euro ausgegeben hast ist es doch wohl recht und billig, dass die Krankenkasse sich auch mit ein paar 100.000 an Deinen Folgekrankheiten beteiligt. sachse
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Habe irgendetwas falsch verstanden. Kann ja mal vorkommen. sachse
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wieviele coups sollte man auswerten...
topic antwortete auf sachse's Fitnesstrainer in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Fitnesstrainer, aus mathematischer Sicht ist ein Gewinn nicht mehr möglich. Einfache Chancen nach 50.000 Coups Plein nach 100.000 Coups Cheval nach 200.000 Coups sachse -
Hoffnungsvoller wäre wohl, 30x die 22 mit einem Stück zu spielen. sachse
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Hallo Maximus, nein, so lange hat man kein Glück. Die genannten Einflüsse sind zwar nicht immer bekannt aber man kann sie doch erkennen. Wenn ich also bemerke, ohne zu wissen warum das so ist, dass die Kugel kürzer kommt und ich dadurch nicht getroffen habe, setze ich aus, gucke mir an, ob es dabei bleibt und passe mein Spiel den veränderten Bedingungen an. Sollte ich mich nicht darauf einstellen können, was selten geschieht, ist der Spieltag an diesem Kessel beendet. Aus den genannten Gründen rechne ich natürlich nicht mit einem unglücklichen Rücklauf, weil ich ja auch keinen glücklichen Vorlauf hatte. Da ich wild entschlossen bin, noch viele Jahre gesund zu bleiben, rechne ich mit zukünftigem "planmäßigen Weiterlauf". sachse
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hallo Cooler, Albert Schweitzer und Albert Einstein waren Juden und sind daher aufgrund ihrer religiösen Erziehung(Prägung) nicht imstande gewesen, trotz Darwins Erkenntnissen z.B. die Schöpfung kritisch zu hinterfragen. Das betrifft auch viele sonstige "kluge Köpfe" aller Religionen oder wie erklärst Du Dir sonst, dass es immer noch quasi Gesetz ist, dass Gott die Welt vor ca. 6.000 Jahren schuf? sachse
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Aber Du verlierst schön langsam und gleichmäßig ohne Schwankungen und hast in jedem Coup ein Erfolgserlebnis durch eine Auszahlung. sachse
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"...Die Indikatoren der Zeilentransporter als eines der stärksten Instrumentarien (unser Forumsmitglied Richie spielt ebenfalls mit dem Zeilentransporter). das Dow-Charting (auf dessen Basis im Verbund mit den übrigen Indikatoren Überlagungstechniken von Coup zu Coup Anwendung finden) die Feldwertrechnung (mittels derer die Erwartungswerte in's Investment einberechnet werden) die Rahmenbedingungen im Kesselumfeld (als Momentaufnahme für den jeweiligen Coup) die Rahmenbedingungen im Tableauumfeld (als Resonanzspiel auf Spieler und Croupiers bezogen -> Methoden Werther, Ullrich, Clarius usw.) und weitere Indikatoren mit weniger tragender Bedeutung. Alle von Dir genannten Indikatoren können weder allein noch im Verbund eine positive Gewinnerwartung erzielen. Somit ist jede "rein akademische" Diskussion darüber unproduktiv, also sinnlos und fördert nur den Selbstbetrug. die Kesselsektorenballungen (ich bin überzeugt, dass Kesselgucker grundsätzlich von Ballungen im Kessel beeinflusst werden) Dieser "Indikator" ist besonders unsinnig, weil praktisch in jedem Coup ein anderer Sektor erkannt, annonciert und getroffen wird. Kesselballungen treten ebenso zufällig auf wie Ballungen im Tableau und niemand kann weder aus der einen noch aus der anderen eine Prognose ableiten(höchst seltene Ausnahme: Kesselfehler durch Höhenschlag) sachse
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Ist so ähnlich wie einfrieren lassen: Im schlimmsten Falle BLEIBT man tot. sachse
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[quote name=Michael_57' Ich kenne mich da nicht aus, aber vielleicht kann ja mal der Sachse seine Meinung dazu äußern, ob ein sehr guter, geübter Croupier einen bestimmten Kesselsektor treffen kann wenn er will. Das habe ich dazu schon einmal geschrieben: ES GIBT WELTWEIT KEINEN CROUPIER, DER AUCH NUR IM GERINGSTEN SEINE WÜRFE - BEWUSST ODER UNBEWUSST - STEUERN KÖNNTE. Gäbe es ihn, wären seine Familie und alle Freunde reich. Wo soll er es lernen? Halbstündliche Ablösung, linke und rechte Drehhand, linke und rechte Wurfrichtung, täglich ein anderer Kessel, verschiedene Kugelgrößen, unterschiedliche Putzintervalle usw. usf. Ihr ahnt überhaupt nicht, wie lange es sich auf den Kugellauf auswirkt, wenn ein Croupier in der Pause seine Hände eincremt. Ein ähnlicher Effekt entsteht am Samstagabend, wenn es voll ist und alle Chips vom Schweiß kleben. Jedes Staubkrümelchen wird aufgesammelt und verändert die Laufeigenschaften der Kugel drastisch. Auch KG geht leider nicht statisch. Nach über 20 Jahren, die ich das betreibe, habe ich den Handcremeeffekt erst im letzten Jahr bemerkt, zu Hause nachgestellt und weiß nun, warum ich manchmal aus unerklärlichen Gründen zeitweise weit daneben lag. Zum Schluss noch ein Beispiel aus alter Zeit: Es gab in den 80ern in Rattencasinos flache Kessel ohne Rauten. Die Kugel war sehr groß. Dort habe ich zwei Tage zum Lernen gearbeitet. In einer ruhigen Minute habe ich mehrere Würfe vom Ablösen der Kugel am Kesselrand bis zum Fall gestoppt und die Runden gezählt. Es waren im Schnitt etwas 12. Danach habe ich den schon sauberen Kessel ein Mal mit einem trockenen Lappen ausgewischt. Im Anschluss hat sich die Laufzeit verlängert und die Kugel machte 15 -16 Runden. Noch etwas: Es ist sicherlich schon schwer genug, auf einer Geraden von beliebiger Länge ein kleines Kügelchen exakt in den Bereich von 740cm bis 760cm zu rollen. Beim Roulette steht die Gerade(der Kessel) aber nicht still sondern bewegt sich 1. mit ständig anderer und 2. dabei auch noch langsam nachlassender Geschwindigkeit. In einem normalen Coup soll die Kugel 15 Runden und der Kessel mit 2,5sec pro Runde drehen. Die Gesamtzeit des Coups beträgt 15sec. Es soll in zwei Spielen jedes Mal die gleich Raute im gleichen Winkel getroffen werden, damit der Streubereich der Kugel nach Anschlag an die Raute auch gleich bleibt. Die Kugel läuft 15 Runden und der Kessel 6 Runden in 15sec. Insgesamt passiert die Kugel also 21x37 Zahlen = 777 Zahlen. Nun erhöhen wir im nächsten Spiel die Kesselgeschwindigkeit um 1/10sec auf 2,4sec. Alles Andere bleibt - wie gesagt - konstant. Nun dreht sich der Kessel in den 15sec Spieldauer 6,25 mal. Die Rechnung lautet jetzt: 21,25x37 = 786,25 Zahlen. Durch die minimale Veränderung der Kesselgeschwindigkeit um 1/10sec entsteht bereits eine Abweichung von rund 9 Zahlen. Das ist ein Viertel des Kessels und bei 2/10sec würde man mit seinem Einsatz sogar genau gegenüber liegen. Und nicht vergessen, dass funktioniert auch nur, wenn alle anderen Parameter(Rundenzahl, Raute, Einfallswinkel und Streubereich) alle gleich bleiben. Selbst wenn alle diese Voraussetzungen erfüllt wären, taucht immer noch das Problem auf, dass die Gesamtlaufzeit der Kugel in der Praxis aus mir nicht bekannten Gründen – also auch bei diesem Beispiel - um 1-2 sec schwankt. Damit wird die Sache vollends chaotisch. Ich gehe so weit, zu behaupten, ein Croupier kann nicht einmal eine Zahl dauerhaft nicht treffen. Mir ist noch etwas dazu eingefallen: Stehender Kessel und keine Rauten. Der Croupier wirft die Kugel 15 Runden weit. Das sind bei 80cm Durchmesser Pi x d = 0,8x3.14 =2,50m Umfang. Die Kugel läuft also 15 Runden x 2,5m=ca. 37m Ein Sektor von 9 Zahlen umfasst bei einer Fachbreite von max. 3cm eine Spanne von knapp 30cm. Diese 30cm muss der Croupier bei stehendem Kessel nach 37m treffen. Den Rest soll sich jeder selbst denken. Zum Beschiss: Zur Manipulation würden ganze Heerscharen von Programmierern benötigt und die sollten alle mitmachen und nicht versuchen, ihren Betrieb zu erpressen? Es ist auch höchste Priorität in den Softwarehäusern, dass kein Betreiber manipulieren kann, weil er damit den Softwareproduzenten ruinieren würde. Glaubt mal alle schön weiter an den Onlinebetrug - das hält Euch wenigstens davon ab, schlauer zu werden und zu bemerken, dass es einzig und allein die Spielregel mit ihren lächerlichen Prozenten ist, die Euch hinrichtet. sachse
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Wenn ich könnte, würde ich IHN sofort erfinden, um mir das ewige Leben zu sichern aber leider bekomme ich IHN in meinem Weltbild nicht unter. Schade! sachse
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Das sollte ein kleines Späßchen sein. Bringe ich jedes Mal, wenn einer Murphy erwähnt. Nebenbei bemerkt wird es zumeist falsch zitiert: "Alles, was schief gehen kann, geht auch schief". Dabei fehlt ein wesentliches Wort: "Irgendwann". Somit eröffnet sich eine Zeitschiene bis in die Unendlichkeit. Hat nur indirekt mit Optimierer zu tun - außer es geht bei ihm schief. sachse
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Murphys Gesetz ist in Wirklichkeit gar nicht von Murphy sondern von einem anderen Kerl, der zufällig auch Murphy hieß. sachse
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Die traurige Wahrheit ist: Bisher hat den letzten Satz noch jeder verloren, der nur lange genug gespielt(gelebt) hat. sachse
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Hallo kesseldreher, wahrscheinlich weiß es niemand. In amerikanischen Casinos kann man die Quote erfragen oder sie werben mit z.B. 98,5%. Falls es eine Suchfunktion gibt, gib doch mal "house edge" ein oder frage beim Support. sachse
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Neuling zum physikalischen Spiel
topic antwortete auf sachse's herberto in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo herberto, noch ein Tip, damit Du mal etwas von der Praxis siehst: Logge Dich bei Dublinbet ein. Das ist ein Onlinecasino mit Liveübertragung aus dem Fitzwilliam Card Club in Dublin. Dort kannst Du mit Spielgeld rumdaddeln und bisschen beobachten. Leider ist die Übertragungsqualität nicht gut. Tisch 1 ist erträglich aber Ti 2 hat eine schlechte Kamera. Es gibt noch andere Livecasinos im Internet aber da kenne ich die Qualität nicht. Die Laserarie im Ritz London war eine Story. es waren ganz normale Kesselgucker - wobei ich allerdings vermute, dass jemand aus dem Haus den Tisch so schief gestellt hat, dass die Kugel immer an der gleichen Stelle im Kessel gefallen ist. Das erleichtert die Sache ein wenig. Außerdem hat man ihnen das Limit erhöht, denn mit dem dort üblichen Maximum von 1.000 Pfund pro Zahl ist es kaum möglich, in einer Nacht 1,2 Millionen zu gewinnen. sachse -
Neuling zum physikalischen Spiel
topic antwortete auf sachse's herberto in: Physikalische Lösungsansätze
Leider Theorie siehe oben. sachse -
Neuling zum physikalischen Spiel
topic antwortete auf sachse's herberto in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo herberto, folgend Antworten auf Deine Fragen: Liege ich richtig, wenn ich annehme, dass für eine gegebene Kugel/Kessel Kombi die verlangsamung von Kugel als auch Rotor konstant sind? Die Konstanz betrifft nur die Verlangsamung des Rotors, weil der mindestens 20 Kilogramm wiegt. Die Kugel verlangsamt sich nur in der Theorie konstant. Gründe dafür sind: Abwurftechnik des Croupiers mit Li und Re sowie Vorhand und Rückhand am französischen Roulette, Partikel, die sich in der Laufrinne ansammeln und auch wieder verschwinden, Eingekremte Hände bei Croupierwechsel, "Gegenwind" durch die Fächer des Rotors in Abhängigkeit von seiner Geschwindigkeit und einige Dinge mehr, die ich z.T. selbst nicht kenne aber die Auswirkungen im unterschiedlichen Laufverhalten der Kugel erkenne. Will heißen, bei unveränderter Vorbedingung sollte pro Kugelrunde die selbe Energie verbraucht werden (was nicht heißt dass der Energieverlust in runde1 gleich dem in Runde 5 ist). Offensichtlich ist der Energieverbrauch in der Praxis nicht in z.B. jeder 5. Runde gleich, was ich auf unterschiedliche Reibungen durch Drall und sonst etwas zurück führe. Gelegentlich kann man in Extremfällen dann sogar die ziemlich runden Kunstharzkugeln klappern hören, was sie normalerweise nicht tun. Nun müsste es doch möglich sein, durch Beobachtung den "Verlangsamungs-Koeffizient" genau der vorliegenden Kugel/Kessel Kombi zu ermitteln. Das ist mir mit meinem Ansatz aus den oben geschilderten Gründen nicht möglich. Auf diese Weise sollte auch die Reichweite eines Wurfs anhand der Anfangsgeschwindigkeit ermittelt werden können. Ist nicht das ein wesentlicher Faktor um die Fallzone voraussagen zu können? Die Anfangsgeschwindigkeit ist meist derart hoch, dass Du schon mit einer technischen Messung herangehen müsstest. Bei den von mir bevorzugten amerikanischen Kesselmodellen dürfte die Geschwindigkeit der ersten Runden bei 0,6-0,8sec/Runde liegen. Dann dauert die 3. Runde vielleicht 0,76sec, die 4. 0,77sec und die 5. 0,79sec. sachse -
Um anderen sinnlosen Mist und bisschen Betrug. sachse
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Wenn alle aussteigen würden, würden die Meisten verhungern. sachse
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Also für mich sind Schenker Leute, die etwas verschenken. Die Nehmer(oder Schnorrer) wie Öff-Öff wären dann die Beschenkten. Seine Lebensauffassung klingt zwar recht edel aber wenn es nicht genug Arbeitende und Wertschöpfende gäbe, wären unsere Wälder schnell kahlgefressen. Er ist lediglich ein Parasit, von denen sich eine Gesellschaft wie unsere ein paar leistet. sachse
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Hallo NF, darf ich mir nachträglich noch etwas zu Weihnachten wünschen? Es wäre mir angenehm, wenn Du als Ex-Berufsspieler zukünftig "zocken" nicht mehr mit "kk" schreibst. "Zokken" und "Zokker" gibt es in der deutschen Sprache nämlich nicht. sachse
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Hast Du das nicht eventuell mit hartem und weichen Schanker verwechselt? Schenkkreise sind Schneeballsysteme und laut Urteilen kriminell. sachse