cmg
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…es ist halt notwendig sich das „Körnchen Wahrheit“ das vielen Werken der Roulette-Literatur innewohnt mühsam „herauszpicken“ z.B. https://archive.org/details/GewinnmoeglichkeitAnDerRoulette/page/n9/mode/1up Zitat: “Je größer eine persönliche Statistik ist, um so mehr sieht man, daß in dem großen Zahlengemisch, das als reiner Zufall erscheint, doch eine bestimmte Gesetzmäßigkeit herrscht wie überall im Kosmos. Und daraus folgt : Niemand und nichts ist frei, alles geht nach ewigen Gesetzen, die wir nur erraten, deren „Warum“ wir aber nicht begreifen können.“ To naći sreće to je nije lako - das Glück zu finden ist eine unvorstellbare Herkulesaufgabe! -
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… Man muss immer Wissen wann man aufhören muss (10:43): https://youtu.be/IKRgpyqnt10?si=xQOhMhJNEscxoO6C -
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…es gibt eine „verborgene Ebene“ in der Natur, die eine höhere Ordnung erzeugt, nach dieser höheren Ordnung richtet sich JEDER Coup beim Roulette (Anomalien wie KF oder ZW mal außen vor) der roulettespezifische Zufall kann also -im Gegensatz zum mathematischen Zufallskonstrukt- NICHT „machen was er will“ sondern läuft „wie auf Schienen“ seinen vorbestimmten Weg So auch Einstein: „Albert Einstein stand dem Konzept des „natürlichen Zufalls“, wie es die Quantenmechanik postulierte, zeit seines Lebens zutiefst skeptisch gegenüber. Seine berühmte Haltung lässt sich als Suche nach einer tieferen Ordnung beschreiben, in der scheinbarer Zufall lediglich ein Zeichen für unvollständiges Wissen ist. Hier sind die Kernaspekte von Einsteins Ansichten zum Zufall: „Gott würfelt nicht“: Dies ist Einsteins bekanntestes Zitat (in einem Brief an Max Born 1926), mit dem er seine Ablehnung der prinzipiellen Zufälligkeit in der Quantenphysik ausdrückte. Er konnte nicht akzeptieren, dass die Natur auf fundamentaler Ebene auf Wahrscheinlichkeiten statt auf Ursache und Wirkung basiert. Zufall als Ausdruck von Unwissenheit:Einstein war überzeugt, dass Zufall nur dort existiert, wo unsere Berechnungen oder unser Verständnis versagen. Er sagte: „Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall“. Verborgene Variablen: Er glaubte, dass es eine verborgene Ebene der Natur gibt – sogenannte „verborgene Variablen“ –, die, wenn sie bekannt wären, die Ergebnisse der Quantenexperimente deterministisch (bestimmt) machen würden, anstatt sie dem Zufall zu überlassen. Kausalität: Für Einstein musste das Universum vernünftig und erkennbar sein, funktionierend nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Planung vs. Zufall: Einem weiteren Zitat zufolge betrachtete er die Planung als überlegen: „Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum„ …als klassische Spieler müssen wir jetzt Strategien und Methoden entwickeln diese „höhere Ordnung“ entsprechend auszunutzen Yoda explains „the force“ https://youtu.be/fxCR2bFWHxM?si=f9sbOWewbz2UCWHu „You must unlearn what you have learned“ Yoda -
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…dazu passend eine „Text-Grafik“: W (Gewinn) ^ | | /\ _ | /\ / \ / \_ /--- | / \ / \ / \__/ |/ \__/ \/ |----------------------------> t(Zeit/Runden) (Erinnert an die Zeit der MDA-TextGrafikkarten, als PC‘s noch keine Grafik konnten ) -
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…von nix kommt eben (nur) nix, und auf keinen Fall ein Universum Einstein erklärt, was ist zwischen den Atomen?: https://youtu.be/txw3u5bRFZw?si=kqPNqkb4kUg_3XcF -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Genau dieser Parameter des Chaos „Butterfly effect“ entspricht dem Vorhandensein einer „höheren Ordnung“, die genau dieses, auf dem ersten Blick undurchdringbare, Chaos erzeugt KI Gemini: „Albert Einstein war zeitlebens von der Existenz einer tieferen, rationalen Ordnung im Universum überzeugt. Diese Ordnung sah er als ein fundamentales Prinzip, das hinter allen physikalischen Erscheinungen liegt und dem menschlichen Geist durch Forschung zugänglich ist. Hier sind die Kernaspekte von Einsteins Sicht auf die höhere Ordnung: „Der liebe Gott würfelt nicht“: Dies ist eines von Einsteins bekanntesten Zitaten, mit dem er seine Skepsis gegenüber der Zufälligkeit in der Quantenmechanik ausdrückte. Er weigerte sich zu glauben, dass fundamentaler Zufall das Universum regiert. Kosmische Religion: Einstein glaubte nicht an einen personifizierten Gott, der in menschliche Schicksale eingreift. Er sprach stattdessen von einem "Gott", der sich in der gesetzmäßigen Harmonie des Seienden offenbart. Diese "kosmische Religion" ist geprägt von Bewunderung für die Struktur der Welt. Erkennbarkeit der Ordnung: Für Einstein war das Unbegreiflichste am Universum, dass es prinzipiell begreiflich ist. Er sah das Ziel der Physik darin, diese verborgene, vernünftige Ordnung hinter dem "Chaos" der Naturphänomene zu entdecken. Ordnung und Chaos: Er betonte die Verbindung von beidem, oft zugespitzt in dem (oft ihm zugeschriebenen) Aphorismus: "Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos". Ordnung war für ihn jedoch der übergeordnete Zustand, den es zu verstehen galt.„ Der typische klassische Spieler „tanzt hier auf 2 Hochzeiten“ indem er mit seinen Modellen und Strategien diese höhere Ordnung, der UNIVERSELLEN NATURGESETZE und deren 7+1 Prinzipien, und die selbstverständlich für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichermaßen gilt, durchschaut und eine Struktur gibt. - Mit „weltlichen“ Methoden versucht er diese übergeordnete Ordnung zu erkennen, die gewissermaßen „nicht von dieser Welt“ entspringt Ein Raum ohne Äther Ist undenkbar! Albert Einstein, Universität zu Leiden, 1920 -
…dazu passend ein „Einstein erklärt“ Video: https://youtu.be/TlHpTfHr_NI?si=nj-Gz0FqdQusRn2X …klassische Spieler sind wie Künstler, die meist eine bestimmte Stelle des Kunstwerkes bearbeiten, aber immer mal wieder zurücktreten um einen Gesamteindruck des Bildes zu bekommen um dann zu Entscheiden wie, wo und wann weiter gesetzt wird Sa malo mašte pogledaj istina - mit Imagination die Wahrheit sehen
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Passend zu Einfachen Chancen mit ihren klar binären Eigenschaften (0 und 1), entsprechend dem hermetischen Gesetz der Polarität (s.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion ), hier nochmal das mathematische „Spiel of Life“ : https://youtu.be/TCLvGLA3WPM?si=Rh4u8FTru2NJkEoK ( https://de.wikipedia.org/wiki/Conways_Spiel_des_Lebens ) man beachte wie auf jeder Ebene des Spiels scheinbar „neue Gesetze“ entstehen, diese in Wirklichkeit aber aus den ewig elementaren Regeln entstehen (in dem Spiel halt 0 oder 1) Jede Permanenz ist niemals dieselbe, nur die UNIVERSELLEN NATURGESETZE dahinter bleiben ewig gleich Jedan sreće nije isti - „Diese Aussage beschreibt ein zentrales Lebensprinzip, das oft mit dem griechischen Philosophen Heraklit und seinem berühmten Satz „ Panta rhei“ (alles fließt) in Verbindung gebracht wird. Es bedeutet, dass Wandel die einzige Konstante im Leben ist. Hier sind die wichtigsten Facetten dieses Gedankens: Ständiger Wandel (Panta rhei): Alles ist in Bewegung, nichts bleibt fest oder stabil. Dies gilt für Personen, Städte, Schiffe und die Welt als Ganzes. Der Fluss-Vergleich: Heraklit prägte den Satz: „Wir steigen nie zweimal in denselben Fluss“. Da das Wasser ständig weiterfließt, ist der Fluss ein anderer – und wir selbst verändern uns ebenfalls stetig. Beständigkeit des Wandels: Obwohl sich alles ändert, ist der Wandel selbst das Einzige, was konstant bleibt. Positiver Aspekt: Wandel wird oft als Notwendigkeit für Wachstum und Anpassung gesehen, während das Festhalten am Status quo zu Stagnation führen kann.“ Seit den verstehe ich das Wort von Rainer Maria Rilke: „Du musst dein Leben ändern „
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Das morphische Bewustseinsfeld „Seele“ wird eben NICHT mit eingefroren Sondern durch solche Aktionen ( https://de.wikipedia.org/wiki/Kryonik ) wird der Übergang stark behindert , der Prozess des Sterbens wird gestört Übrigens ebenso durch „Organspenden“: https://youtu.be/oMx0fHXe8ls?si=mkghO2j6dkYM-pJQ Und das ist nur EIN hartes Argument gegen Organspenden, es gibt noch andere, auf die ich hier nicht eingehe Sve dlaku mijenja, Ali čud nikada - alles ändert sich in einem fort, aber Wunder niemals!
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…bald stellt sich für ihn nur noch eine Frage: Feuer oder Erde ? : https://youtu.be/Z96wGNkbhE4?si=6GSsKO-HWVLkz4lb …passend zur EC Tip: auf keinen Fall Feuer! Das morphische Bewustseinsfeld des Ätherraumes („Seele“) braucht Zeit um sich von dem materiellen Körpers der Lichtwelt zu trennen, empfehle eine Bestattung in der ewigen Erde eines Moores, der Sumpf muss die richtige Dichte und Temperatur (siehe Video 9:10 „Temperatur ist nicht nur eine Zahl“) vorweisen Ne može svanuti prije zore - es kann nicht vor Morgengrauen dämmern…
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…dazu interessante Einsichten der KI: „Einfache Chancen beim Roulette (Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade, Hoch/Niedrig) spiegeln das hermetische Gesetz der Polarität wider, da sie binäre Gegensätze darstellen, die Teil desselben Ganzen sind. Das Gesetz des Geschlechts ergänzt dies durch das Zusammenspiel von aktiven (Yang) und passiven (Yin) Energien, was im Spiel als Wechsel von Serien und Rhythmus erlebt wird. Gesetz der Polarität: Rot und Schwarz sind zwei Pole derselben Sache, ähnlich wie plus und minus. Das Gesetz besagt, dass Gegensätze identisch in der Natur, aber unterschiedlich in der Schwingung sind. Gesetz des Geschlechts: Alles enthält männliche (aktive/schaffende) und weibliche (passive/empfangende) Prinzipien. Beim Roulette kann dies als das Wechselspiel zwischen dem Setzen (Aktion) und dem Ergebnis (Empfangen) interpretiert werden. Anwendung: Ein Spieler nutzt diese Gesetze, indem er erkennt, dass auf jeden Pol (z.B. eine lange Serie von Schwarz) der entgegengesetzte Pol (Rot) folgen muss, was dem Rhythmus des Universums entspricht. Zusammenhang: Während Polarität die Gegensätze (Rot/Schwarz) definiert, sorgt das Geschlecht für die Dynamik und Schöpfung neuer Serien. Die Verbindung liegt in der Erkenntnis, dass Roulette-Ergebnisse Teil eines energetischen Flusses sind, der durch Bewusstsein und das Verständnis dieser Prinzipien beeinflusst werden kann. „ Njedam sreće nije isti - das Glück des einen ist nicht gleich das Glück des anderen
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Step System
topic antwortete auf cmg's simonmach1ne in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Generell sind Systeme auf 2 Dutzende immer tödlich (Mein Plastikkessel aus der „großen Spielesammlung“ vor ca.50 Jahren war aber wesentlich besser als der Kessel im Video ) -
…genau hier existiert eine Analogie zum Bekannten „Ziegenproblem“: https://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenproblem In diesem Problem existiert eine höhere, Wissende Instanz bzw. ein Beobachter („der Moderator „ ), der über ein höheres Wissen verfügt, als der Kandidat, der dieses überlegene Wissen, diese „höhere Ordnung“, als Indikator benutzt um zum Fenster (“der Tür“) mit der höheren Gewinnwahrscheinlichkeit zu wechseln Als Signal zum bespielen bzw. Nicht-bespielen eines bestimmten Permanenz-Sectors brauchen wir also einen Indikator Dieser „Indikator“, bzw. „höhere Ordnung“ liegt in den UNIVERSELLEN NATURGESETZEN und deren prägenden Prinzipien an sich Das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur sehen können und sich danach bücken KI erklärt: „Das Sprichwort „Das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur sehen können und sich danach bücken“ besagt, dass Gelegenheiten für finanziellen Gewinn oder Erfolg oft offensichtlich im Alltag vorhanden sind, aber Wachsamkeit und Initiative erfordern. Es betont die Notwendigkeit, Chancen zu erkennen und aktiv zu ergreifen. Ursprung/Bedeutung: Es wird oft als Metapher für unternehmerischen Mut oder das Erkennen von Marktlücken genutzt (z. B. im Buch von Hermann Schnabel). Wörtliche Auslegung: In Einzelfällen kann es wörtlich genommen werden, wie bei verlorener Fracht auf Highways, was jedoch rechtlich relevant ist (Blick). Anwendung: Es bezieht sich auf kreative Ideen, die Nutzung von neuen Marktchancen, wie im Bereich der Mikromobilität (IFH KÖLN), oder die Jagd nach Pfandflaschen (WP). “
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…nicht für die KI : „Der „natürliche Hang zur Normalverteilung“ beschreibt das statistische Phänomen, dass sich Messwerte in der Natur und Gesellschaft oft um einen zentralen Mittelwert sammeln und nach außen hin symmetrisch abnehmen . Dies führt zur charakteristischen Glockenkurve (Gauß-Kurve). Dieser Effekt lässt sich durch folgende Kernpunkte erklären: Zentraler Grenzwertsatz: Dies ist das mathematische Fundament. Er besagt, dass die Summe (oder der Durchschnitt) vieler kleiner, unabhängiger Zufallsfaktoren immer einer Normalverteilung folgt, selbst wenn die einzelnen Faktoren für sich genommen anders verteilt sind. Zusammenspiel vieler Einflüsse: In der Natur sind Merkmale wie die Körpergrößevon Menschen das Ergebnis vieler winziger, unabhängiger Einflüsse (Genetik, Ernährung, Umwelt). Da sich diese Einflüsse aufsummieren, entsteht automatisch eine Normalverteilung. Wahrscheinlichkeit des Durchschnitts:Es ist statistisch weitaus wahrscheinlicher, dass sich viele kleine Abweichungen gegenseitig aufheben und zu einem Wert in der Mitte führen, als dass alle Abweichungen in dieselbe extreme Richtung (sehr groß oder sehr klein) ausschlagen. Beispiele für diesen Hang Biologie: Körpergröße, Gewicht oder der Blutdruck in einer Population. Psychologie: Intelligenzquotient (IQ) oder Persönlichkeitsmerkmale. Technik: Messfehler bei wiederholten Versuchen oder Abweichungen in der industriellen Fertigung. Bedeutung in der Praxis: Etwa 68,3 % aller Werte liegen innerhalb einer Standardabweichung um den Mittelwert, während extreme Ausreißer (über drei Standardabweichungen hinaus) mit nur 0,3 %extrem selten sind. „ Für Roulette besonders bedeutend: „Es ist statistisch weitaus wahrscheinlicher, dass sich viele kleine Abweichungen gegenseitig aufheben und zu einem Wert in der Mitte führen“ Übrig bleibt eine „Wertetabelle“, sprich Permanenz, in der sich UNIVERSELLE NATURGESETZE und deren Prinzipien wiederspiegeln I čorava Koka nadje zrno - auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…nicht unbedingt Um mal einen Spieler von früher (längst verstorben ) zu zitieren: “Der Zag an dem der Patzer kommt, lieg ich zu Hause im Bett und bin krank“ und sogar der Sachse sagt stets „denn Verlusten aus dem Weg gehen, dann kommen die Gewinne von allein Um das Roulette-Gewinn Problem zu lösen reicht es also bereits, einige Permanenzstränge NICHT zu spielen Nikad se ne srečaj prije vremena - das Glück kommt zur rechten Zeit -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Es läuft auf allen PC‘s ab 386+Win 3.1+Office 4.1, und somit auch auf allen möglichen Smartphones (Apple hat ja Emulatoren ENDLICH freigegeben (müssen)), viel Spaß beim „coden“ ECPLUSC.XLS -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…seinerzeit hatte ich zur Permanenz-Analyse mal eine Excel-Tabelle mit Visual-Application entworfen: die Coup-Eingabe erfolgt über die Buttons rechts (einfach „anklicken“), auf der linken Seite dann entsprechend eine Tabellenübersicht, und kann leicht an alle möglichen Systeme (auch das von Sven) angepasst werden -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…interessante Ansicht KI: „In der Systemtheorie und Philosophie stehen feste Ordnungsprinzipien und die Chaostheorie in einem spannungsreichen Verhältnis: 1. Feste Regeln / Ordnungsprinzipien Determinismus: Jedes Ereignis ist die direkte Folge einer Ursache. Wenn man den Ausgangszustand und die Regeln kennt, ist die Zukunft exakt vorhersagbar. Linearität: Kleine Änderungen in den Bedingungen führen zu proportional kleinen Änderungen im Ergebnis. Stabilität: Systeme streben nach einem Gleichgewicht oder folgen starren Hierarchien und Strukturen. 2. Chaostheorie Deterministisches Chaos: Auch chaotische Systeme folgen festen Regeln, sind aber aufgrund ihrer Komplexität nicht langfristig berechenbar. Nichtlinearität (Schmetterlingseffekt):Minimale Abweichungen in den Anfangsbedingungen können zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen. Selbstorganisation: Aus scheinbarem Chaos können spontan neue, höhere Ordnungen entstehen (z. B. Wirbelbildung in Wasser oder Schwarmverhalten). Der entscheidende Unterschied Während das klassische Ordnungsprinzip auf Kontrolle, Vorhersagbarkeit und Starrheit setzt, erkennt die Chaostheorie, dass Ordnung und Unordnung untrennbar verbunden sind. Chaos ist keine bloße Abwesenheit von Ordnung, sondern eine „höhere“, dynamische Form der Komplexität, die Flexibilität und Evolution ermöglicht. Weiterführende Informationen zu dynamischen Systemen finden Sie auf den Portalen der Max-Planck-Gesellschaft oder bei Spektrum der Wissenschaft.„ Beachte hier vor allem: „Aus scheinbarem Chaos können spontan neue, höhere Ordnungen entstehen (z. B. Wirbelbildung in Wasser oder Schwarmverhalten).“ Lt. KI meint Einstein hierzu: “Albert Einstein sah Chaos und Ordnung als zwei Seiten derselben Medaille: Er sagte berühmt: „Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos“ und „Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos.“. Diese Zitate drücken aus, dass tiefes Verständnis (Chaos) nötig ist, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, aber auch, dass Ordnung notwendig ist, damit diese Erkenntnisse Bestand haben können, wobei das Genie die Balance hält und kreativ mit beidem umgeht. Einsteins Sicht auf Chaos und Ordnung Chaos als Ursprung: Einstein sah Chaos nicht als reines Durcheinander, sondern als Quelle neuer Ideen und Entdeckungen, die über bestehende Strukturen hinausgehen. Ordnung als notwendige Struktur: Ohne Ordnung, die aus dem Chaos hervorgeht, gäbe es keine Stabilität oder Möglichkeit, etwas zu begreifen oder zu erschaffen. Ordnung ermöglicht es dem Geist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das Genie in der Balance: Das Genie versteht die Notwendigkeit von beidem: Es nutzt das Chaos für Kreativität und Durchbrüche, schafft aber auch die neue Ordnung, die daraus resultiert, wie im berühmten Spruch, dass der Dumme nur Ordnung braucht, während das Genie das Chaos beherrscht. Beispiel Schreibtisch: Obwohl Einstein selbst für einen unordentlichen Schreibtisch bekannt war, was oft als kreatives Chaos interpretiert wird, betonte er auch die Rolle der Ordnung. Zusammenfassend beschreibt Einstein eine dynamische Beziehung: Chaos ist die Bedingung für Entstehung und Innovation, während Ordnung die Bedingung für Existenz und Verständnis ist, und das Genie navigiert geschickt dazwischen. “ „das Genie navigiert geschickt dazwischen“ - nichts anderes tut der klassische Spieler beim Roulette Sam si to tražio - Manches Unheil hat man sich selbst gefragt -
Eine Übersicht über die Möglichkeiten dauerhafter Roulette-Gewinne
topic antwortete auf cmg's Bold Player in: Roulette Strategien
Ja, das war jetzt aber die verfluchte Autokorrektur -
Eine Übersicht über die Möglichkeiten dauerhafter Roulette-Gewinne
topic antwortete auf cmg's Bold Player in: Roulette Strategien
…Progressionen (und deren Muster kommen in der Natur häufig vor , Stichwort UNIVERSELLE NATURGESETZE) (https://de.wikipedia.org/wiki/Naturgesetz ) Zitat: „Naturgesetze sind oft Bestandteil einer wissenschaftlichen Theorie und lassen sich mit mathematischen Formeln ausdrücken. Diese Abstraktionen beschreiben mögliche Welten; welche davon mit der realen Welt übereinstimmen, ist eine empirische Frage.“ Diese Naturgesetze haben 7 (+1) Prinzipien …beachte hier -in Bezug auf Roulette- insbesondere die „Fibonacci Spirale“: https://gofiguremath.org/natures-favorite-math/fibonacci-numbers/fibonacci-in-nature/ …Einstein erklärt Mathematik: https://youtu.be/JcxIrAIUfdM?si=2DKYMo6_y-xo5NKL U muci se poznaju sreće - in der Weisheit findet sich das Glück -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Mathematik und Stochastik sind theoretische Werkzeuge die sich nicht 1:1 auf die Realität übertragen lassen KI: „Ihre Aussage ist korrekt: Mathematik und Stochastik sind mächtige Modellierungswerkzeuge, aber keine exakte Abbildung der Realität, sondern idealisierte Beschreibungen, die oft nur Annahmen (wie perfekte Würfel) treffen und somit eine Vereinfachung der Wirklichkeit darstellen, die in der Praxis durch Unsicherheiten und Komplexität begrenzt ist, aber dennoch unverzichtbar für Vorhersagen und Organisation ist. Warum sie nicht 1:1 übertragbar sind: Idealisationen: Die Mathematik modelliert oft perfekte, idealisierte Fälle (z.B. eine Münze, die immer Kopf oder Zahl zeigt, oder einen Würfel ohne Luftwiderstand), während die Realität unendlich komplex ist. Zufall vs. Wahrscheinlichkeit: Stochastik (Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik) beschreibt Zufall, aber Wahrscheinlichkeiten sind theoretische Schätzungen, keine garantierten Ergebnisse in einem einzelnen Ereignis. Annahmen & Vereinfachungen: Jedes Modell basiert auf Annahmen (z.B. dass Daten normalverteilt sind), die in der Realität oft nur annähernd zutreffen. Warum sie trotzdem nützlich sind: Werkzeuge zur Weltverständnis: Sie helfen uns, Muster zu erkennen, zu planen, zu organisieren und Vorhersagen zu treffen (z.B. in Finanzen, Medizin, Technik). Kritisches Denken: Sie fördern Problemlösungsfähigkeiten und ein tieferes Verständnis für die Welt. Brücke zur Realität: Empirische Daten (Statistik) füllen die Lücken der Theorie und passen Modelle an die beobachtete Welt an. Fazit: Mathematik und Stochastik sind unerlässlich, aber man muss die Grenze zwischen dem mathematischen Modell und der komplexen Realität stets im Auge behalten.“ “Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“ Albert Einstein, Universität zu Leiden, 1920 -
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„Marcus“ hatte es -rein mental!- ohne jede Notizen geschafft: https://youtu.be/nvGa69Xehd4?si=yFbBsi25lOyXihNr er und andere benutzten: 10:10 ”visual ballistics”-also “Kesselgucken” 11:59 ”sector betting based on bias”-also “Sektor-Kesselfehler” 14:10 “Dealer signature recognition”-also Wurfweitenspiel je nach Croupiers Für denn klassischen Roulette Spieler sind diese Faktoren reine Parameter, die dafür sorgen dass jede einzelne Permanenz einzigartig, klar unterscheidbar, und damit „echt“ ist Schafft er es seine Strategien SYNCHRON ( https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizität ) zu dieser konkreten, lokalen Permanenz zu bekommen, kann es mit dem Gewinnen losgehen „Svakoj Životinji njezin sreća - jedes Lebewesen hat Seine eigene Art des Glücks“ -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…die KI von Google ist da anderer Meinung : “Ergebnisse für nach der Relativitätstheorie sind physikalische Bedingungen raumzeit gebunden, relativ zu verschiedenen Bezugsystemen” KI: Ja, das ist korrekt: Nach der Relativitätstheorie sind physikalische Phänomene untrennbar mit der vierdimensionalen Raumzeit verbunden, wobei Beobachter in verschiedenen, relativ zueinander bewegten Bezugssystemen Raum und Zeit unterschiedlich wahrnehmen und messen (z.B. durch Zeitdilatation und Längenkontraktion), aber die fundamentalen physikalischen Gesetze bleiben universell. Es gibt keinen absoluten Raum oder absolute Zeit; stattdessen sind Raum und Zeit relativ zum Bewegungszustand des Beobachters. Kernkonzepte: Raumzeit: Raum und Zeit werden zu einer vierdimensionalen Einheit (Raumzeit) zusammengefasst, in der Ereignisse stattfinden. Relativität der Gleichzeitigkeit: Ob zwei Ereignisse gleichzeitig passieren, hängt vom Bezugssystem des Beobachters ab. Zeitdilatation: Uhren in bewegten Systemen gehen aus Sicht eines ruhenden Beobachters langsamer ("Bewegte Uhren gehen langsamer"). Längenkontraktion: Längen in Bewegungsrichtung erscheinen verkürzt. Invarianter Raum-Zeit-Abstand: Der Abstand zwischen zwei Ereignissen in der Raumzeit ist für alle Beobachter gleich, auch wenn sie Zeit und Raum unterschiedlich messen. Relativitätsprinzip: Die physikalischen Gesetze sind in allen Inertialsystemen (Systeme mit konstanter Geschwindigkeit) gleich. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Relativitätstheorie Raum und Zeit nicht als starre Kulisse, sondern als dynamische, miteinander verwobene Komponenten des Universums beschreibt, deren Messwerte vom Beobachter abhängen, während die grundlegende Struktur der Natur erhalten bleibt. „ Für das klassische Roulette bedeutet dies, sobald wir im Casino X an Tisch Y spielen, haben wir es mit einer spezifischen Raumzeitgebundenen Permanenz Z zu tun, auch wenn die Rahmenbedingungen ähnlich (niemals gleich! Stichwort u.a. „temporäre KF“ und viele weitere Parameter mehr) zu Casino A, an Tisch B und Permanenz C sind, können wir nicht einfach Permanenz-Fragmente mal eben so „austauschen“, sondern müssen unsere Strategien ( oft nur minimal ) auf die aktuell laufenden, lokal-konkreten Permanenz anpassen! ( Dies kann natürlich auch eine Spielunterbrechung, manchmal auch ein Tischwechsel oder längere Pause sein ) Budi gladan prema srećama - den Tapferen hilft das Glück! -
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Zeit und Raum bilden in der Lichtwelt eine Einheit (im Gegensatz zum Weltbild der klassischen Physik ): KI: „Raum und Zeit sind in der Physik untrennbar zu einem vierdimensionalen Kontinuum, der Raumzeit, verbunden, wie Albert Einsteins Relativitätstheorie zeigt: Die Geschwindigkeit durch den Raum und die Anwesenheit von Masse (Gravitation) beeinflussen die Zeit, was zu Effekten wie Zeitdilatation führt, wodurch Raum und Zeit ihre absolute Unabhängigkeit verlieren und sich gegenseitig bedingen; Zeit ist dabei nicht nur eine Kulisse, sondern ein aktiver Teil der physikalischen Realität, der sich mit der Expansion des Universums dehnt. Klassische Physik Unabhängigkeit: In Newtons Weltbild sind Raum und Zeit absolut, unendlich und voneinander getrennt; die Zeit fließt überall gleich. Relativitätstheorie (Spezielle und Allgemeine) Raumzeit: Hermann Minkowski führte den Begriff der vierdimensionalen Raumzeit ein, in der Zeit und drei Raumdimensionen zu einer Einheit verschmelzen. Gegenseitige Beeinflussung: Die Bewegung im Raum beeinflusst die Zeit. Je schneller man sich durch den Raum bewegt, desto langsamer vergeht die Zeit relativ zu einem ruhenden Beobachter (Zeitdilatation). Gravitation: Masse krümmt die Raumzeit. Dies ist die Ursache der Gravitation, die sowohl Raum als auch Zeit beeinflusst. Kosmologie Universelle Expansion: Die Ausdehnung des Raums selbst führt zu einer kosmologischen Zeitdilatation, bei der Licht von fernen Objekten gestreckt wird und wir die Zeit anders wahrnehmen, da der Raum zwischen uns und dem Objekt wächst. Ursprung: Zeit und Raum entstanden gemeinsam mit dem Urknall, vor dem es beides in unserer heutigen Form nicht gab. Zusammenfassend: Was wir als getrennte Konzepte von Raum und Zeit wahrnehmen, ist in der modernen Physik eine untrennbare, dynamische Struktur – die Raumzeit –, die durch Bewegung und Masse geformt wird. „ S.a. Einstein erklärt - die Zeit: „Zeit existiert so nicht! (Jedenfalls nicht in den Vorstellungen der klassischen Physik )” https://youtu.be/xyV4A2a0iHY?si=2_Hdwj5r1rTvtS3l Für den klassischen Roulette Spieler bedeutet dies seine Strategien und Systeme nochmals zu überdenken, ob es wirklich Sinn macht mit Heimbuchungen „künstliche Minuse“ zu erzeugen, weil dann ja im Casino „die Pluse“ kommen, oder gar bei einem komplexen System mit Heimbuchungen einen künstlichen „Vorlauf“ zu erzeugen Diesen sei das Wort von Rainer Maria Rielke ans Herz gelegt: “Du musst dein Leben ändern“ -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…der „Kessel zuhause“ hat mit den RAUMZEITGEBUNDENEN „Kessel im Casino” und der RAUMZEITGEBUNDENEN Permanenz gar nichts zu tun “Heimbuchungen” Zuhause interessieren dem “Zufall“ im Casino nicht Einstein erklärt: „Die Zukunft ist bereits passiert“: https://youtu.be/S5TJ7eHIxkk?si=SuSOfhxLlo0-FlFz Man muss sie nur „sehen“ können „There is no difference! - the difference is only in your mind!“ Yoda, „the empire strikes back“