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Roulette Forum

dikn

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Alle erstellten Inhalte von dikn

  1. Ich sagte bereits, wie so ein Beweis aussehen könnte, natürlich ohne Horde von Notaren. Du hast Dich ob Deiner angeblichen Beobachtungen eben nur sehr vage ausgedrückt. Da ich nicht wissen kann, was Du da so genau beobachtet haben willst, wollte ich, dass Du da etwas klarere Formulierungen finden möchtest. Ist doch hier ein Rouletteforum, oder? Da Du ein Freund von Beispielen bist, gebe ich hier mal eins, das passen könnte: Du sagst, es gibt Croupiers, die einen Spielansatz auf EC(!) zu Fall bringen können, das hättest Du beobachtet. Als Beweis könntest Du dann doch auflisten, dass das Erscheinen, statistisch zu erwartender Figuren, bei bestimmten Croupiers signifikant abwich. Das könnte dann (wie gesagt, das ist hier nur ein Beispiel) so aussehen, dass Du, um mal einen banalen Spielansatz zu wählen, auf das Erscheinen längerer Serien, also eine der Bank aufgezwungene Martignale spielst. Jetzt stellst Du anhand Deiner Aufzeichnungen und vor allem an Deinem Spielergebnis fest, dass immer wieder so ein "Spezi"-Croupier dafür sorgt, dass Deine bespielten Serien zum Abbruch kommen. Das könntest Du ganz ohne Notar dann hier vortragen. KenO, bitte nicht immer die selbe Leier! Das hier ist ein Forum, Punkt. Hier kannst Du etwas beweisen, oder nicht. Es geht doch nicht darum, was einer einem glaubt. Für mich ist niemand von Anfang an ein Schwindler oder Guru. dikn
  2. Ich finde es zeugt von der Qualität eines Forums. Diese Wogen, sofern man sich wieder beruhigt, falls mal der Gaul durchging, sprechen für ein Engagement, von dem man profitieren kann, wenn man denn will. Wie gut, dass es "copy and paste" (z.Dt. Kopieren und Einfügen) gibt. Da brauche ich Dir Die Frage nicht immer wieder neu eintippen. Hier also bitte schön: "...was an Deinem Ansatz dafür sorgt, dass Deiner zwar programmierbar, trotzdem aber mathematisch nicht darstellbar sein soll?" dikn
  3. Hallo Fritzl, da will ich Dir gerne zustimmen. Eine "funktionierende" Strategie hier haarklein darzulegen würde in der Tat automatisch zu einer unmittelbaren Regeländerung in den Casinos führen. Aber bei wissenschaftlich hochtrabenden Behauptungen allgemeiner Art muss ein Beweis sein. dikn
  4. Hi Käpt´n, hochinteressant Dein Gedanke, wie ich finde. Wenn das stimmt, mit den Auszahlungsprozenten, was in der Gesetzeskonsequenz auch völlig einleuchten würde, dann müssen ja Manipulationen, wie z.B. mit Magneten sein. Anders kann man den Auszahlungsnachteil ja sonst nicht erreichen. Ich bin äußerst gespannt darauf, was Du diesbezüglich weiter in Erfahrung bringen kannst. dikn P.S. Und KenO hätte endlich mal einen Beweis für eine seiner Thesen, wenn auch nicht selbst erbracht...)
  5. Für beide drastischen Behauptungen, gibst Du nicht den geringsten Beweis. Deine angebliche Beobachtung in - wie Du an anderer Stelle sagtest - Zigtausenden von Coups sind Behauptungen. Sie werden auch immer nur Behauptungen bleiben, so lange Du nicht anschaulich darlegst oder auflistest, was denn genau anders sein soll. dikn
  6. Zwischen @KenO und Dir sehe ich eine Parallele. Wenn jemand eure Ansichten nicht teilt, ist er sofort automatisch chronisch nihilistisch. Ich finde, das ist sich die Sache ein wenig zu einfach gemacht, oder? Zum Beispiel: Ich beschreibe mich als alles andere, als nihilistisch von vorne herein. Deswegen sollte mich also auch niemand so bezeichnen, selbst wenn ich irgend eine angebliche "Musik" nicht hören können soll. Für mich ist solange jeder ein "Küchentischtheoretiker", solange er nur labert, aber nichts beweisen will. Punkt. dikn
  7. Hallo KenO! Mir scheint eher, dass da etwas bei Dir nicht ankam, und zwar die ursprüngliche Frage. Deine Beispiele, wie das, mit dem Zinseszins, werden so lange den Eindruck von Nebelkerzen behalten, bis Du endlich Tacheles redest, was an Deinem Ansatz dafür sorgt, dass Deiner zwar programmierbar, trotzdem aber mathematisch nicht darstellbar sein soll. Falls Du es bis hierher schon wieder vergessen haben solltest: Ja, es geht immer noch um Deinen Ansatz, genau um den! Also bitte nicht wieder vom Thema ablenken! dikn P.S. Du redest vom Neid der Mathematiker auf die Informatiker, sogar von Informatiker/Mathematiker-Witzen, von Zinseszinsberechnungen, von Handy-Programmen, Motivprogrammen von Kameras, usw., usw. usw... Wenn Dich dann jemand bittet, endlich konkret den Bezug zu dem herzustellen, was Du von Dir behauptest, sagst Du frech (wie ich meine), man hätte Deine Beispiele nicht verstanden. Wer denn, mein lieber Herr Gesangverein, kann sich da auch noch wundern, wenn die Leute dann irgendwann richtig sauer werden??! dikn (Wundert sich nicht! )
  8. Alles was ich von Dir las, waren Verallgemeinerungen, nichts Konkretes. "Informatik hui, Mathematik pfui", und das soll Deiner Weisheit letzter Schluss gewesen sein?? Nee, ne?! Dann das übliche Blabla wer vieviel Studium hat, bzw. wer 12 Jähriger Schüler sein könnte. Mit Verlaub, aber was soll der Scheiß? Es ging darum, dass du darlegen wolltest, wie die tolle Informatik Dein System (in vereinfachter Form) darstellen kann, Mathematik aber nicht. Diesen Gedankengang mit Deinem Zinseszinsbeispiel (Nebelkerze?) zu würzen, ersetzt doch nicht den Nachweis, den Du anhand Deines Ansatzes darlegen wolltest. Also nun bitteschön! dikn
  9. KenO, ich bat um Butter bei die Fische, das was bisher kam seitdem, ist doch noch nicht mal läppische Margarine... dikn
  10. Butter bei die Fische bitte, der Herr! dikn
  11. Du nimmst keine Drogen? Nein? dikn
  12. KenO, was ist los mit Dir? Informatik => Programme => Nullen und Einsen => Mathe pur! Begründe Deine ungeheuerliche Behauptung bitte! dikn
  13. Hallo sp.......! In diesem Satz Deines Beitrages sagst Du, dass die "Allwissenden" die "höhere Mathematik" benutzen. Alle anderen, die sie also nicht benutzen, würden deshalb blöd in die (aus der?) Wäsche gucken. Was meinst Du damit genau? Ein flexibles System, wenn es denn eins gäbe, also eines, dass sich an der Entwicklung des laufenden Zufallsprozesses orientiert und ständig anpasst, (bitte nicht gleich aufschreien) könnte meiner Meinung nach nicht mathematisch darstellbar gemacht werden, und wäre daraus folgend auch nicht programmierbar. Was meinst Du? Das stimmt, finde ich. Damit halten sich diverse "System"verkäufer oft ein Hintertürchen offen. Der breiten (Zocker) Masse kommt diese Illusion erst recht gelegen. Aber kann man ein "flexibles System" (nochmals: wenn es das gäbe) grundsätzlich schon von vorn herein verwerfen? Müsste man nicht doch erst mal so eines finden um es zu beurteilen? Der sah für mich nicht die Spur so aus, als ob er das gern zugegeben hätte... dikn
  14. Hier sind wir gleicher Meinung: "nach allem, was die wissenschaft über den zufall weiß". In sofern gebe ich Dir natürlich Recht, dass das als Beweis gelten mag. Auch unseren großen musikalischen Figuren-Rhythmiker vom Dienst habe ich schon darauf angesprochen. Eine Behauptung, die aus meiner Sicht unbewiesen ist, kann man glauben, oder es bleiben lassen. Für mich ist die Definition des Zufall nur auf den Moment bezogen rein zufällig, praktisch ein Naturgesetz. Bei Betrachtung der durch zufällige Ereignisse entstehenden Figuren bspw. am Roulette sieht man das eindeutig. Jetzt mache ich es mir mal einfach, und sage jedes Gesetz, hat Gesetzmäßigkeiten. Beim Entstehen von Zufallsprodukten können wir diese erkennen, nur (noch) nicht definieren. Also ein recht dünner Beweis. mit Grüßen dikn
  15. Ich danke Dir für Deine Erklärung. Das, was Du mir da vorrechnest, stimmt in jeder Hinsicht. Es sind die statistisch unüberwindbaren 36/37 Verluste aller Spieler, denen keiner entgeht. Nur komme ich nicht von dem Gedanken los, das man absichtlich noch schneller verlieren kann. Leider dreht sich wieder alles in meienm Kopf, so dass ich jetzt mal Pause machen muss. Sorry! dikn ( ==> )
  16. Ich weiß, dass der Auszahlungsnachteil ihn langsam aber sicher ruiniert. Was macht Dich denn so sicher, dass es sich entsprechend Spielverhalten nicht beschleunigen lässt? Beweise es mir, und ich hätte Ruhe. (Würde in dieser Frage für immer schweigen.) dikn
  17. Bischen dünn, findest Du nicht? Ich behaupte, gib mir einen Geldbetrag, und ich verspiele ihn in der Bank. Jedesmal. Garantiert. dikn
  18. Mir leuchtet nicht ein, wieso man über mehrere Dinge gleichzeitig diskutieren sollte. KG und KF funktioniert, Punkt. Das "Tableau bespielen" kann Verschiedenes bedeuten. Ist es rein an den Chancen orientiert, ist es nutzlos, Punkt. Zu Deiner Frage ob Flexibilität nur eine Illusion sei. Hier im Forum prallen die Meinungen dazu doch seit Jahren aufeinander. Ob es, um zwei Beispiele zu nennen, intuitiv oder zufallsrhythmisch- funktionierende (sprich: Dauergewinn bringende) Spielansätze gibt oder nicht, ist meiner Meinung nach, nirgend wo eindeutig widerlegt oder eindeutig bewiesen worden. Mein Standpunkt ist, das ganze alles etwas gelassener anzugehen. Was mich beeindruckt, ist, dass das, was die Physik in den wenigen letzten Jahrzehnten mehr als revolutioniert hat, schon vor über 2000 Jahren so treffend ausformuliert war: "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Quelle: Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) In diesem Sinne, grüßt dikn
  19. Entschuldigung angenommen. Auch ich gehöre zu denen, die Fehler einräumen können. Ich glaube mir ist jetzt klar geworden, wieso sich so schnell harte Fronten in der Umsatzplus-Frage der Kasinos bilden konnten. Man redet über 2 verschiedene Dinge! Dank Deines zitierten Beispieles fiel es mir jetzt auf. Der 36/37 Auszahlungs bedingte Vorteil der Spielbank ändert sich der Höhe nach nie. (Wäre in der Tat ein mathematisches Unding.) Das Einzige was sich ändert, ist, was letztlich - von wem auch immer - auf dem Tisch landet. Wer sich am Tisch unwiderruflich ruiniert, erhöht natürlich den Gewinn der Spielbank. (Sein Geld ist ja jetzt in deren Kasse.) Ein Spieler kann durch ein ruinöses Verhalten den Spielbankgewinn erhöhen, doch die 2,7 % ändert er dadurch dennoch nicht. Das ist es was beide Seiten im Grunde meinten: Die einen: 2,7 % bleibt immer gleich egal wie wer auch immer spielt. Die anderen: Mutwille kann den Spielbankgewinn trotzdem insgesamt beliebig erhöhen. Und beide haben damit Recht! dikn ( ist froh, das seine Birne jetzt aufgehört hat zu rauchen...)
  20. lieber aural, das wurde von mir auch nirgends propagiert, hier ging es mir darum, sich einfach mal nicht immer so besserwisserisch zu benehmen, und es einem Vollmündigem einfach zuzugestehen, wenn er meint es testen zu wollen/müssen. Mehr nicht. Ich sage das ganz bewusst und gerade hier nochmal: Jedes dieser sogenannten Spielsysteme, das auf starren Ansätzen basiert (auch eine Verknüpfung mehrerer starrer Ansätze ist im Ergebnis immer noch starr) wird auf Dauer bestenfalls bei +-0 , abzüglich Zero-Abgabe, also langfristig im Minus enden. Nur glaube ich auch, dass man sich bei - gemessen am zur Verfügung stehenden Kapital - übertriebenen Einsätzen, sogar noch schneller, weil auf Lebenszeit endgültig ruinieren kann. Da das hier eher off-topic wäre, sage ich mehr zum Thema hier: dikn
  21. Wie grundgütig von Dir. Womöglich hätte sich einer bei den Trockenübungen überanstrengt, oder wie ? Es zeugt von einer gewissen Arroganz, wie ich finde, wenn man versucht, erwachsenen Menschen etwas gegen ihren Willen vorschreiben zu wollen. Wenn jemand etwas erst erleben muss, was geht es Dich an? Zur Absicherung, damit Du das Wichtigste in der Sache auch liest: Wenn jemand etwas erst erleben muss! Ich war es, der damit gerade den Neuling gewarnt hat, nicht Du. Deine Warnung vor mir ist mehr als albern. Denn: Es ist doch nunmal allemal besser, wenn denn einer probieren will, es im Funmodus ohne Geld zu tun. Deshalb liebe Rouletteneulinge, wer unbedingt probieren will, oder es erleben muss, bitte nur im Fun-Modus! dikn
  22. Hallo wohlh, schon einmal hatte ich dich gebeten Deine Suggestionen zu unterlassen. Offensichtlich vergeblich. Warum hälst Du mir vor, dass "man daraus bestimmt Kapitel schlagen kann"??? Zeige mir einen einzigen meiner 150 Beiträge wo ich das behauptet hätte. Bleibe doch bitte mal bei der Sache und verzichte auf diese überflüssigen polemischen Abschweifungen. Achte bitte auf meinen ursprünglichen Ansatz: Ruinierte spielen nie mehr weiter, das Kasino hat deren Geld eben nicht kurzfristig, sondern für immer! Was sagst Du dazu? Deine Argumente wirken dünner! Auch wenn ich Deinen Ansatz unterstütze: Mach doch endlich mal Butter bei die Fische!! Auch Befürworter lachen sonst bald über Dich. Mensch, KenO, ist das nicht einmal mehr etwas zu dick aufgetragen? Ein einfacher Ansatz ist niemals automatisch falsch. Eine Farce? Komme doch bitte mal wieder runter... Ist das denn hier ein Marionettentheater, mit den Fäden in Deiner Hand, oder was? Hallo?? Wo bleibt denn bitte schön Deine eigene Antwort??? dikn
  23. Wer glaubt, die Erde sei eine Murmel, und glücklich dabei ist, und niemandem (auch sich selbst nicht) schadet, dem werde ich überhaupt nichts beweisen wollen. Hier geht es doch nicht um das übliche System-Blabla á la "wenn 10 mal Rot kommt spiele ich Schwarz... und so ein Mist. Ich suche an einer beweisbaren Lösung bezüglich der Frage der Höhe des Spielbankgewinnes in Abhängigkeit vom Verhaltens der Spieler. Ich glaube, dass eine Spielbank, die ganz auf die Zero verzichtet, durch ruinöses Verhalten vieler Spieler, trotzdem Gewinn machen würde. Ich habe sehr oft im OC im Fun-Modus gezockt. (Mit richtigem Geld nicht, weil es kein OC aus Deutschland mehr gibt). Es war immer wieder möglich, das Geld komplett platt zu machen und zwar schneller, als durch den bekannten 36/37 Zero-Nachteil. Soll ich mir das alles etwa nur eingebildet haben? Hat nicht irgendjemand langfristig ähnliche, konstant überdurchschnittliche Verlust-Erfahrungen gemacht? dikn
  24. Diese "eingeschränkte Welt, die Roulette heißt, auch mathematisch modelliert", ist Teil des Lebens, und darum ging es mir. Das war es, was ich sagte, Probieren ist auch in der Mathematik akzeptiert. Gemeint habe ich noch etwas anderes, siehe das Sprichwort. Wieso "Wow"? Was denn für eine "Bestechende Logik"? Wer redet denn so? Ich jedenfalls denke so ganz sicher nicht! Wer von allen Menschen sich das Durchprobieren ersparen kann, wer will das bestimmen? Man kann es durchaus empfehlen. Aber: Wenn jemand erst sein Brot im Bette essen muss, um zu wissen, wie Krümel pieken, dann wird er es tun müssen, ein Mensch eben. Du weißt, dass die Probiererei nichts bringt, ich weiß es auch, habe aber die Krümel pieken lassen, bis es mir dann klar war, na und? Wer wird denn gleich entgleisen? Wo sind denn "diese Möchtegernroulettepros". Wie soll sich jemand vor denen hüten können, ohne das klar beschrieben ist, von wem genau hier eigentlich die Rede ist. Und wo wären dann die "richtigen Roulettepros"? Eine kühne Behauptung, die sicher nicht leicht zu beweisen ist. Mir wäre das dann jedenfalls ein bischen zu affig. Hallo aural, wie Du aus meinen Worten hoffentlich entnehmen konntest, will ich das Probieren nur niemandem ausreden. Ist das ok für Dich? Was Deine Frage mit Korb und Äpfeln anbelangt, lautet meine Antwort ganz klar: So lange bis man sich sicher und zufrieden fühlt. Zu Deinem Hinweis auf den Erwartungswert hier meine Meinung: Der Erwartungswert lässt sich mit mathematischen Mitteln nicht positivieren. Da kann man probieren, wie man will. dikn (gewöhnt sich langsam daran, dass hier bei jedweder Meinungsverschiedenheit sogleich das Einmaleins vorgerechnet wird... )
  25. Ich arbeite an einer erklärbaren Lösung, egal wie sie am Ende aussieht. Mir ist völlig egal wer Recht hat, Hauptsache, die Birne raucht nicht mehr. Dein suggestiver Argumentationsstil ist mir unverständlich. Ich glaube nicht an Roulettesysteme und blende die Realität auch nicht aus. Ist doch meine Rede, erst muss man den Standpunkt des jeweils Anderen verstehen, frühestens dann sind Belehrungen erst möglich. dikn
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